Tag Archive | "Werbung"

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Facebook und der gläserne Nutzer



„Gefällt mir“ Button demnächst auf jeder Webseite

Der Button mit dem nach oben gerichteten Daumen wird wohl demnächst unter jedem Artikel zu finden sein. Falls die Webseitenbetreiber diesen dann auch einbauen. Die User die nun auf diesen „Gefällt mir“ Button klicken, teilen dann ihre Meinung den anderen Facebook Usern mit.

Diese Information ist nicht nur für die anderen User von Facebook interessant, sondern auch für die vielen Anzeigenkunden von Facebook. Mit dieser neue Funktion kann man sich ganz neue Werbemöglichkeiten aufbauen. Da man weiß, was der Nutzer mag und gut findet. Die Werbung kann nun ganz speziell abgestimmt werden.

Schöne neue Werbewelt. Die Idee ist nicht schlecht. Gute Werbung ist immer noch besser als schlechte. Da schlechte erst recht nicht angeklickt wird, braucht diese auch erst gar nicht zu erscheinen.

Im Gegensatz zu den anderen Sozialen Netzwerken ist Facebook mit 400 Millionen Nutzer sehr gut aufgestellt. Man darf nicht vergessen, das Facebook erst 6 Jahre alt ist. Um die neue Werbekunden besser zu bedienen, kann diese Funktion für die Zukunft ausschlaggebend sein.

Abgestimmte Werbung auf den Facebook Nutzer

Die Werbekundschaft kann durch diese Funktion viel mehr Informationen über die Nutzer erhalten. Die Werbung wird zielgenauer und abgestimmter ausgeliefert. Was den Datenschutz angeht, kann man sich nun seine Gedanken machen, ob das alles so gut ist. Und ob man wirklich will, dass jeder Werbekunde meine Vorlieben wissen sollte. Zuckerberg gibt aber hierzu an, dass keinerlei personenbezogenen Informationen weitergeleitet werden. Und nebenbei muss man ja nicht zwingend auf den Button klicken. Ist immer noch eine freiwillige Sache. Mehr Informationen zu diesem Thema ist hier und hier zu finden.


Bild: Facebook

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

Die neuen Social Phones

Netzwerke praktisch verwalten

Posted in WebComments (1)

Tags: , , , , , , , ,

Twitter nun mit Werbung



Twitter demnächst mit Werbeeinblendungen

Nach über vier Jahren ist es nun soweit. Twitter will in Zukunft Geld mit Werbeeinblendungen verdienen. In dem Moment, wo der User bestimmten Meldungen sucht, soll eine Werbebotschaften eingeblendet werden. Diese wird dann oberhalb vom Suchergebnisse erscheinen. Promoted Tweets nennt man sowas in der Marketing-Sprache.

Diese Art der Werbeeinblendung wird bekanntlich schon seit Jahren von Google erfolgreich praktiziert, in Form der AdWords. Nun übernimmt Twitter dieses Konzept. In der Hoffnung, dass dies nun auch bei Twitter einen Erfolg wird. Falls die Werbung zur Suche passt und dezent platziert wird, kann es auch einen bestimmten Mehrwert bringen. Und das nicht nur für Twitter, sondern auch für den User. Den Werbung ist im Grunde ja nicht schlecht. Schlecht ist nur falsche Werbung. Und die gibt es leider sehr oft im Netz.

Das Thema Werbung befindet sich zur Zeit noch in der Probephase. Uns sind diese Werbeeinblendungen noch nicht aufgefallen. Der Twitter-Nutzer soll auch langsam an diese Sache rangeführt werden. Es scheint so, dass Twitter einen Aufschrei der User-Gemeinde befürchtet. Der wird wohl eher ausbleiben. Da die User, diese Art der Werbung schon von Google kennen.

Und das liebe Geld muss ja irgendwo herkommen. Twitter ist ja bekanntlich für den User kostenlos. Und es hat ja schließlich keiner Lust für die Tweets zu zahlen. Also lassen wir uns mal von den Werbebotschaften überraschen.


Bild: Twitter

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

Kurze URL´s

Arbeitsraum für Kreative

Job Suche per Twitter

Posted in WebComments (1)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

Google Street View Werbung



Google: Virtuelle Häuser mit Werbung

Laut basicthinking.de beabsichtigt Google nun auf den Fassaden der Häuser Werbung zu schalten. Ein Patentantrag liegt schon vor. Wir haben schon am 15.10.09 in einem Artikel über Google Street View folgendes über die Werbemöglichkeiten angesprochen:

Google Werbung in den 3D Städten?

Was folgt später, wenn alle Städte in 3D vorliegen? Das Kartenmaterial kann dann für Navigationsgeräte verwendet werden und auf den Android Handys sieht man die Städte in 3D, incl. StreetView.

Besonders interessant ist das Thema Werbung. Eine weitere Idee wäre z.B. die Google AdWords, Banner und Werbefilme auf die 3D Gebäude zu rendern. Der User würde dann die Werbung direkt auf den 3D Gebäuden in Google Maps sehen. In Ego Shootern wird dies schon praktiziert. Dort findet man häufiger Werbeeinblendungen auf den Gebäuden.

Die Gebäude-Eigentümer könnten dann ihr 3D Gebäude an Google vermieten und würde z.B. 30% der Werbeeinnahmen kassieren. Ein Wolkenkratzer in New York bringt dann natürlich mehr Werbeeinnahmen als ein Haus in einer kleinen Stadt.

Also wir demnächst auf den Häusern Werbung erscheinen? Und die Hausbesitzer gehen leer aus? So wird das nicht funktionieren. Falls Google auf die Idee kommen sollte, keine Entlohnung dem Hausbesitzer zuzusprechen, wird diese Werbeaktion kein Erfolg haben. Kein Geld, keine Werbeflächen.

Man kann sich aber nicht so richtig vorstellen, daß es so laufen wir. Google bietet wahrscheinlich ein besonders ausgeklügeltes Abrechnungssystem an. Wo nicht nur Google die Hand aufhält, sondern auch noch der Hausbesitzer.

Glück demjenigen, der ein Haus in zentraler Lage hat.

Wir sind gespannt, wie sich die Sache mit der Street View Werbung weiterentwickelt. Da wird es wohl auch nicht mehr lange dauern, bis die Werbung auf die 3D Gebäude gerendert wird. Dann kann man die Häuser sogar mit max. 4 Werbebannern zu pflastern. Was will man mehr. Ist nur die Frage, ob das dann alles noch so gut aussieht.


Bild: Google

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

Google Nexus One

Google Navi

Street View -Nein Danke-!?

Google 3D Häuser selber machen

Posted in Marketing, WebComments (0)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

Designing Obama



Der Wahlkampf in den Staaten ist schon lange vorbei. Obama hat nicht nur das Internet für sich genutzt, sondern auch Designtechnisch den Wahlkampf anders bestritten, als seine Mitstreiter. Der Sieg zeigt, daß die Methoden richtig waren. Die Person Obama spielte natürlich die Hauptrolle. Jung und dynamisch passte Obama genau in das neue Internet-Zeitalter.

Der Obama-Präsidentschaftswahlkampf war sehr innovativ. Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte hat ein Kandidat Kunst und Design zusammen verwendet um dem amerikanische Volk diese neue Stimmung im Land zu vermitteln. Nun ist ein Design-Buch veröffentlicht worden, welches diesen neuen Weg des US Wahlkampfes aufarbeitet.

Der Design-Direktor von der Obama-Wahl-Kampagne, Scott Thomas, hat zusammen mit mehreren Künstlern und Designern an der Erstellung von dem Designbuch Designing Obama gearbeiten.

Das 360 Seiten gebundene Buch in Farbe mit vielen Insider-Story ist nun erschienen.


Posted in Grafik BücherComments (0)

Tags: , , , , , , , , , , , ,

Mobile-Web-Werbung mit Google



Werbung im Mobile-Web mit Google

Das Web wandert auf die Handys, das Internet wird zunehmend mehr auf mobilen Endgeräten genutzt. Demzufolge wandert die Werbung immer mehr ins Mobile-Web. Hierzu ist im Manager-Magazin-Online (10.11.09) folgendes zu lesen:

…Vorigen Monat hatte Google mitgeteilt, die Suchanfragen via Mobilfunk seien im dritten Quartal um 30 Prozent gestiegen…

Das Manager-Magazin-Online berichtet weiter über die Übernahme der Firma AdMob durch Google für 750 Millionen Dollar. Google geht anscheinend auch davon aus, daß der User das Web in den nächsten Jahren vermehrt mobil nutzt.

Preiswerte Smartphones werden dem Mobile-Web einen Schub verpassen.

Wenn in den nächsten Jahren vermehrt preiswerte Endgeräte (Smartphones) auf den Markt kommen, wird das Mobile-Web auch von der Masse genutzt und ein Erfolg. Solange aber die Smartphone nur mit kleine Displays angeboten werden und an die 500,- € kosten, kann wohl noch nicht von einem Boom gesprochen werden. Das wird sich ändern, wenn der Markt 4 bis 5 Zoll Geräte für 250,- € anbietet. Desweiteren müssen die Daten-Tarife preiswerter werden, was stellenweise auch der Fall ist.

Ob die Reise wirklich im Mobile-Web endet, wird die Zukunft zeigen. Google setzt jedenfalls drauf.


Bild: Google

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

stockMagazin Fotobuch-Empfehlung

Professionelle S/W Bilder mit Photoshop

Autowerbung in den 70er Jahren

Posted in WebComments (0)

Tags: , , , , , , , , , , ,

Autowerbung in den 70er Jahren



1970 -Afrika- Fiat 131 Werbung. Speed ist alles…

Im Jahre 1970 schien die Werbewelt, in der Automobilbranche, noch die waren Werte zu vermitteln. Geschwindigkeit war alles. Im afrikanischen Busch fährt man auf Schotter halt, was die Kiste hergibt. Quer um jede Kurve und wenn eine Mädchengruppe die Straße kreuzt, kann etwas Machogehabe nicht schaden. Noch besser ist die Szene. Man kommt wegen Übermüdung kurz von der Straße ab, die Augen reiben und weiter. Ein wirklich unglaublicher Werbetrailer von Fiat, sollte man sich mal ansehen.

Man, man, man… Also dann! Schön anschnallen und nicht im Auto telefonieren!


Bild: Wikimedia Commons

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

Google Fast Flip

Urban Advertising

Wahlwerbung 2.0

Posted in MarketingComments (0)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

3D Häuser kann jetzt jeder bauen!



3D Häuser für jedermann! Das Google Gebäude-Erstellungstool.

Google erschafft die Welt in 3D. Mit dem Erstellungstool von Google kann jetzt jeder die 3D Gebäude für Google Earth in Minuten erstellen. Man kann z. B. Cubes aufziehen und einfach über die Fotos ziehen. Dem User werden mehrere Fotos angezeigt. Diese sind aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen worden. Ein einfaches Gebäude ist mit 6 bis 8 Fotos richtig positioniert und von der Größe angepasst. Nachdem das Gebäude in der 3D Gallerie gespeichert wurde, werden automatisch die Fotos auf die einzelnen Ansichten gemappt. Fertig!

Wir haben das Tool ausprobiert und beim telefonieren mal schnell 12 Gebäude in Japan und USA aufgebaut. Das Google Tool ist einfacher aufgebaut und schneller zu bedienen als Google SketchUp. Mit dem Google Gebäude-Erstellungstool kann nun wirklich jedermann die Städte nachbauen. Und das wird auch fleißig gemacht, von den Millionen von freiwilligen Usern weltweit.

Für Google ist dieses Tool ein immenser Vorteil. Was viel Geld kostet würde, wird jetzt vom User erledigt. Desweiteren ist die Geschwindigkeit in der die 3D Welt erschaffen wird, sehr hoch. Sekündlich werden neue Gebäude erstellt. In 1 bis 2 Jahren ist die komplette Welt in 3D vorhanden. Und wir können dann per Computer durch ein Madrid in 3D wandern.

Die ganze Arbeit wird natürlich nicht nur vom User erledigt. Google muss für diesen Service die Städte aus verschiedenen Perspektiven fotografieren. Das dauert und ist auch nicht gerade billig. Deshalb kann man die Gebäude auch nicht in jeder Stadt aufbauen. Es liegen nicht für alle Städte Fotos bereit. Dies wird wohl auch noch eine Weile dauern, bis die letzte Kleinstadt fotografiert ist.

Google Werbung in den 3D Städten?

Was folgt später, wenn alle Städte in 3D vorliegen? Das Kartenmaterial kann dann für Navigationsgeräte verwendet werden und auf den Android Handys sieht man die Städte in 3D, incl. StreetView.

Besonders interessant ist das Thema Werbung. Eine weitere Idee wäre z.B. die Google AdWords, Banner und Werbefilme auf die 3D Gebäude zu rendern. Der User würde dann die Werbung direkt auf den 3D Gebäuden in Google Maps sehen. In Ego Shootern wird dies schon praktiziert. Dort findet man häufiger Werbeeinblendungen auf den Gebäuden.

Die Gebäude-Eigentümer könnten dann ihr 3D Gebäude an Google vermieten und würde z.B. 30% der Werbeeinnahmen kassieren. Ein Wolkenkratzer in New York bringt dann natürlich mehr Werbeeinnahmen als ein Haus in einer kleinen Stadt.

Schöne neue Online-Welt. Ob es so kommen wird, mit der Google 3D Maps Werbung, wer weiß… Wem das alles zu viel wird, der kann immer noch den Stecker ziehen. Was manchmal keine schlechte Idee wäre. Ein Blick in die Zukunft bietet der Google EPIC 2015 Film.

Etwas in Vergessenheit geraten, aber heute aktueller denn je.


Bild: Google

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

Google Fast Flip

Urban Advertising

Wahlwerbung 2.0

Zeitungssterben kostet 12.840 Jobs

Posted in SoftwareComments (0)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Jobmotor Internet??



Online-Werbung boomt, Journalisten fangen an zu programmieren und produzieren dann Pin-up Girls in Photoshop?

In den letzten Tagen sind wir wieder auf nette Artikel gestoߟen. In der FAZ wird berichtet, das der online Werbemarkt anzieht. Sind wir nun aus der Krise? Oder liegt es daran, daß keinerlei Anzeigen mehr im Printmedium geschaltet werden. Da ja der Spruch gilt, wer nicht wirbt, der stirbt. Und Werbung wird wohl auch in der Krise geschaltet.

Also dann doch noch nicht aus der Krise?

Seltsam ist allerdings schon, daß Gott und die Welt auf einmal von Online-Werbung spricht. Jedenfalls in unserem Umfeld. Ob der Versicherungsmakler, Frisör oder die Pizzabude nebenan. Vor 2-3 Jahren war das jedenfalls noch nicht so. Zumindest ist den meisten nun aufgefallen, daß man mit Google Adwords auch regional Werbung schalten kann. Einzelne Straßenzüge kann man übrigens auch abdecken. Da wird die Pizzabuden-Werbung wieder interessanter.

Schlecht ist allerdings, daß in diesem Bereich nur Google auf dem Plan steht. Ob man hier schon von einem Monopol sprechen kann, wer weiß. Jedenfalls hat Google hier keine Konkurrenz zu fürchten. Das Google System der Online-Werbung ist halt einfach zu bedienen und effektiv. Was will man mehr.

In einem weiteren Artikel der FAZ wird Adrian Holovaty interviewt. Titel des Interviews: Journalisten sollten programmieren können. Schön! Was soll man den noch alles können…

  • Programmieren
  • WordPress aufspielen
  • Spanisch sprechen
  • Fotografieren besser als die Profis
  • Texten
  • Hard- und Software Spezi, am besten noch mit einem Praktikum bei Dell

Also ich kann mich bedanken. Man braucht ja wohl auch mal Schlaf. Aber der Trend ist überall zu spüren. Bei den Grafikern ist das besonders interessant. Heute erledigt einer die ganze Arbeit, was früher von einem Layouter, Reinzeichner, Texter, Fotograf, Drucker, Kontakter erledigt wurde. Und das soll nun ein Fortschritt sein, Lustig!

Fragt sich nur wo der Fotograf einen neuen Job findet…

Und zu guter letzt veröffentlicht der Spiegel einen Artikel über Photoshop Pin-ups im 50er Jahre-Stil.

Leserservice?

Aber nein, für die Journalisten! Damit die neben dem programmieren auch noch die Reinzeichnung lernen. Wenn das nicht clever ist. In-House-Learning nennt man das.

Aber Spaß beiseite, der Lehrgang und die Tipps sind wirklich gut. Toll gemacht…


Bild: SXC/frankb3ll

Posted in WebComments (0)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Urban Advertising



Urban Advertising – Neon Reklame und Außenwerbung im Wandel –

Anfang 2010 wird der Fotoband Urban Advertising erscheinen. Der Fotoband zeigt den Wandel der Außenwerbung. Der Focus liegt im Bereich der Neon-Reklame. Es fällt auf, daß die typische geschwungene Neon-Reklame allmählich aus dem Stadtbild verschwindet. Desweiteren sind die mit Werbung versehenen Backsteinfassaden aus den 30er Jahren komplett verschwunden. Dasselbe gilt auch für die handbemalten Holzschilder. Dies alles wird in diesem Fotoband festhalten und dokumentiert.

Der Fotoband enthält ca. 55 Foto-Seiten, gedruckt auf Premium Papier, Hardcover mit Umschlag. Format: 18×18 Zentimeter. Erhältlich bei Amazon, Blurb und weiteren online- Buchhändlern. Eine Voransicht gibt es bei Google Books. Die Fotos sind in VR China, Belgien, Mexiko, Deutschland und den Niederlanden entstanden. Der genaue Preis steht noch nicht fest. Anfang 2010 werden wir das Buch offiziell vorstellen.

Update: Da uns einige Leute auf das Buchcover angesprochen haben. Hier nun die Info zu dem Cover. Das Cover wurde nicht mit einer Fotobuch-Software erstellt. Sondern mit Adobe InDesign. Das gilt für das ganze Fotobuch. Wer also Bedarf an einer Covergestaltung hat, sollte sich bei mir melden. Ich leite die Anfrage dann weiter. Kontakt: bischoff [at] stockmagazin.de


Bild-Text und Titel: Holger Bischoff

Posted in Grafik BücherComments (0)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Mein Bild als Comic


>

Wer gerne sein eigenes Bild als Comic verewigen möchte, sollte sich mal die Webseite mywebface ansehen. Dort kann man eine Software downloaden, die dann aus dem eigenen „Passfoto“ eine Art Comicstyle generiert. Für Facebook, Xing und Co., das Ideale. Jedenfalls für diejenigen, die dort nicht das original Foto plazieren möchten. Die Ergebnise können sich sehen lassen.

Einfach mal ausprobieren.

P.S. Der Biertrinker wurde gezeichnet von Reinhard Horst und ist käuflich zu erwerben in unserem Webshop.
Bild: Reinhard Horst

Posted in Comic, GrafikdesignComments (2)

Advertise Here
Advertise Here

Our Flickr Photos - See all photos

stockMagazin Newsletter