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Die Krise ist vorbei, dank Google…



Aktueller Bericht auf Focus Online, von 16.10.09. Beste Geschäftszahlen von Google und IBM

In dem Bericht von Focus Online steht, daß Google und IBM glänzende Zahlen veröffentlicht hat. Dort ist zu lesen:

…Google-Chef Eric Schmidt zeigte sich optimistisch. Das Schlimmste sei überstanden…

IBM erhöhte nach einer Gewinnsteigerung im dritten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr.

Es scheint so, daß die Krise vorbei ist. Eine Wirtschaftskrise in diesem Ausmaß wird nicht von IBM und Google beendet. Das wäre zu schön um wahr zu sein. Tatsache ist, daß der Stellenwert vom Web und Laptops in unseren Augen z.B. das Auto längst überholt hat. Unterhaltungselektronik und Internet haben sich zum Massenmedium entwickelt. In den Discountern werden Laptops in rauen Mengen angeboten. Das Web ist omnipräsent und wird ständig weiter ausgebaut. Und IBM stellt unter anderem Server her.

Das Web braucht Google und das jeden Tag mehr den je. Google verdient sein Geld mit online Werbung. Diese Werbung ist um ein vielfaches preiswerter als Werbung in Print-Produkten. In einer Krise kalkuliert jede Firma noch schärfer, deshalb wird die Werbeform gewählt, die den meisten Nutzen bringt. Desweiteren kann man bei jeglicher Online-Werbung den Nutzen und den Erfolg direkt kontrollieren und verbessern.

Online-Werbung kann man punktgenau einsetzen, Ort, Zeit, Werbeform und Art sind steuerbar. Das ist der Vorteil, den die Printwerbung nicht bietet kann. Deshalb profitiert Google in dieser Zeit besonders stark.

Fakt ist, daß die zwei Firmen den Anfang gemacht haben. Jetzt müssen die anderen Branchen nachziehen. Die Automobilindustrie setzt auf Elektro-Autos und preiswerte City Flitzer. Der richtige Weg.

Schwer und groß läuft nicht mehr, die Zeiten sind endgültig vorbei.

Das gilt für alle Branchen.


Bild: Google

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Palm Pré in den Startlöchern



Der neue Palm Pré ist kurz vor der Markteinführung.

Wer sich die Zeit etwas verkürzen möchte, dem empfehlen wir das Info-Video von Matthias Kremp auf Spiegel Online. Wie üblich nett gemacht und sehr informativ.

Im Video wird ein Vorserienmodell gezeigt. Mit dem Palm Pré versucht Palm wieder die Oberhand im Smartphone-Markt zu gewinnen. Mit den letzten Modellen ist ihnen das nicht so gelungen. Da ja auch noch das Pixi ansteht, sieht es für Palm nicht so schlecht aus. Zwei neue Modelle in der Pipeline. Das stockMagazin hat vor kurzem über das Pixi Modell berichtet.

Ein Handy für junge Leute. Das müssen wir hier korrigieren. Wir haben uns einige Videos im Netz angesehen und kommen zu einer etwas anderen Meinung. Wir finden, das dieses Modell auch für den Business Bereich taugt. Die feste Tastatur zeigt in den Videos etwas bessere Tasten. Was man halt auf den Videos erkennen kann… Ein „offline“ Test wird wohl erst 2010 erfolgen. Anbei zur Info eins der ausführlicheren Videos.

Bild: SXC/lusi

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Palm Pre Verkaufsstart 13.10.



Palm Pré am 13. Oktober bei O2 erhältlich

Auf der deutschen Palm Seite ist zu lesen, daß endlich am 13.10. das Palm Pré im Handel erhältlich sein wird. Und zwar ausschließlich bei O2. Nun hat das Warten ein Ende. Wir werden uns das Pré mal ansehen. Gespannt sind wir auf die Bedienoberfläche und auf die App´s. Ob nun Palm dem iPhone und den Android Modellen zur Konkurrenz wird, werden die Verkaufszahlen zeigen. Erste Eindrücke von den zahlreichen YouTube Videos lassen ja hoffen. Design-Technisch ist es gelungen. Um die Haptik zu beurteilen, muss man es zuerst mal in die Hand nehmen, am 13. ist es ja dann so weit.

Wir werden berichten.


Bild: Palm

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The Data Liberation Front



Meine Dokumente bei Google und nun? Exportieren auf den eigenen Rechner?

Wer sich schon mal die Frage gestellt hat, wie er seine Daten von den Google Diensten wieder auf seinen eigenen Rechner downloaden kann. Dem wird nun weitergeholfen. Google hat eine Informationsseite ins Netz gestellt, mit dem Namen Dataliberation. Die Aufmachung der Seite erinnert zwar etwas an eine, dem „linken Spektrum“ zugewandten Organisation. Rote Faust nach oben gerichtet. Fehlt nur noch die rote Rose. Nicht unser Fall. Hätte auch etwas moderner sein können. So sieht es aus, wie in den 68er. Und die zählen nun wirklich zum alten Eisen. Vielleicht ist dies auch von Google so gewollt, da diese Generation nicht gerade zu den Überfliegern zählt. Jedenfalls wenn es ums Web geht.

Die Webseite ist aber sehr informativ. Die einzelnen Google Dienste werden separat angesprochen. Dort wird dann erklärt, wie man seine Daten exportieren kann. Mit Text und vielen Screenshots wird dies in einfachen Schritten erklärt.

Selbst die hier nicht so bekannten Dienste wie Orkut und Health sind aufgeführt. Desweiteren steht auch noch ein FAQ für die Webseite bereit. Mit dieser Hilfe sollte aber eigentlich jeder zurechtkommen. Der Service steht leider nur in Englisch zu Verfügung.


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Neuer Online Projektplaner


Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag.

Heute testen wir einen kostenlosen Projektplaner der Firma Projectplace. Webbasierte „on demand“ Anwendungen sind auf dem Vormarsch. Seit einigen Jahren wandern immer mehr Programme ins Web. Die Bedienung erfolgt im eigenen Browser. Der online Projektplaner von Projectplace hat auch noch den großen Vorteil, daß alle Mitarbeiter ortsunabhängig und zeitunabhängig den Projektplaner nutzen können. Einfach einloggen und die Arbeit kann beginnen. Software oder Updates aufspielen entfällt komplett. Das erledigt der Betreiber. Der User spart hierdurch Zeit und Geld. Projektplaner gibt es zwar viele, aber die meisten sind aufwendig und kompliziert in der Bedienung. Nicht so der Projectplace Planner. Die Bedienungselemente sich einfach gestaltet und die Funktionen sind auf das wichtigste beschränkt. – Einloggen und Arbeiten – Also genau das was man sucht.

Das Menü und die Funktionen des Projectplace Planner ist folgendermaßen aufgebaut. Oben befinden sich vier Buttons:

  • Print
  • Rückgängig machen
  • Löschen
  • Beginn und Ende des Projektes ändern
  • Schieberegler für die Abbildungsgröße
  • Änderung der Listendarstellung

Auf der rechten Seite sind noch zwei Popups zum aufklappen. Hier befinden sich eine zusätzliche Navigationshilfe, um auf dem Projekt schnell mal die Position zu wechseln. In dem zweiten Popup befinden sich die Module für die Beschriftung. Das war es. Mehr (beim Menü) gibt  es nicht zu beachten. Die Module mit den einzelnen Projektschritten können in der Größe verändert werden und per „klick and drop“ auch die Position ändern. Wenn man die Position von einem Projektschritt auf der Zeitskala ändert, wird die angezeigte Zeitdauer automatisch angepasst. Auf einem 12 Zoll Laptop kann man schon mal die Übersicht verlieren.  Damit dies nicht passiert, können die einzelnen Kästchen per Mausklick auf- und eingeklappt werden.

Zur Information ist auch noch ein Video vorhanden, hier wird die Funktionsweise und die Bedienung sehr ausführlich erklärt.

Fazit: Wir haben die online Software Projectplace, ein Software-as-a-Service Produkt, wie der Profi diese Art von Programmen nennt ausprobiert. Beschriftung, die Änderung der einzelnen Zeiten, platzieren der Module und das Navigieren funktioniert einwandfrei. Für eine Web-Anwendung läuft der Projektplaner sehr schnell. Da wir selber fast nur noch webbasierte Anwendungen verwenden, sind wir mit der Funktion und Handhabung vertraut. Einen wirklichen Unterschied zu einer rechnerbasierten Software ist sowieso nicht mehr zu spüren. Wir können diesen Projektplaner von Projectplace wirklich empfehlen. Im Moment liegt dieser Planer in der Beta-Version vor. Er ist dennoch einfach zu bedienen und läuft einwandfrei. Und als Ergänzung zu einem bestehenden Projekt kann dieser Planer auch noch zusätzlich eingesetzt werden. Um z.B. Teile der Planung, für andere Mitarbeiter der Firma, online bereit zu stellen. Wirklich gut durchdacht. Einfach mal ausprobieren…

Bild: SXC/linxbot

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Motorola CLIQ



Erstes Motorola Android Handy mit „analog“ Tastatur. Mit dem Cliq aus der Krise.

Motorola Handys sind nicht sehr verbreitet. Ich kenne niemanden der sich in der letzten Zeit ein Handy der Marke Motorola zugelegt hat. Dies wird sich aber in meinen Augen bald ändern, da Motorola aktuell auf den Android Zug aufgesprungen ist. Android Handys gibt es schon einige. Nun ist Motorola mit dem Cliq ein toller Wurf gelungen. Eine echte Tastatur zum aufschieben incl. Touchscreen ist eingebaut.

Die Technischen Daten lesen sich wie folgt: UMTS, 3 Zoll großes Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel, 600 MHz Prozessor, WLAN, 165 Gramm schwer, Bluetooth, 3.5mm Klinkenstecker, USB, Autofokuskamera mit 5 Megapixel, MicroSD, Betriebssystem Android.

Motorola hat an dem Betriebssystem ordentlich geschraubt. „Freunde“ Daten, Bilder, eMails, aktuelle Nachrichten von dem eigenen Facebook, MySpace und Twitter Profil sind immer sofort sichtbar. Motorola hat diese Funktion mit Motoblur verwirktlicht. Motoblur synchronisiert die einzelnen Dienstleistung und sendet die News sofort aufs Handy. Eine Anmeldung ist hierbei nicht nötig, das erledigt das Handy selber. Also sehr praktisch.

Auf dem Startbildschirm werden nicht nur alle News der einzelnen Netzwerke angezeigt, sondern auch die neuesten Anrufer und eMails. Man sieht auch die persönlichen Infos der Freunde in den einzelnen Netzwerken. Kalenderfunktion ist auch vorhanden. Auf der linken Seite ist eine Art Maus zum navigieren untergebracht.

Wenn man das Handy einmal verlieren sollte, braucht man seine Kontakte nicht erneut ins Handy eintragen. Motoblur aktualisiert ständig und sichert die Daten. Ihre Freunde, Nachrichten und Feeds sind mit ein paar einfachen Klicks auf ihrem neuen Handy. Ein Datenverlust ist somit ausgeschlossen.

Wann das Cliq auf dem deutschen Markt erscheinen wird, steht noch nicht fest. Wir werden es uns dann auf jeden Fall mal ansehen.

Die Zahl der Android Handys steigt wöchendlich. Ältere Modelle sind teilweise jetzt schon günstiger zu haben. Eine Auflistung der einzelnen Modelle haben wir unten einmal aufgeführt:


Bild: Motorola

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Palm Pixi



Das Pixi Handy für´s junge Volk…

Nachdem Palm den Pré vorgestellt hat, folgt nun das Palm Pixi. Ebenfalls mit Web-OS. Das Pixi hat ein Touch-Display mit fast 3 Zoll und wie noch bei den alten Modellen bekannte QWERTY Tastatur mit den kleinen ovalen Tasten. Software und Funktionen sind vergleichbar mit dem Pré Modell. Mit an Bord ist eine 2 Megapixel Digi-Cam, Bluetooth, GPS, UMTS und 8 GB Speicher. Leider ist kein WLAN eingebaut. Wann das Pixi Modell nach Europa und vor allem nach Deutschland kommt, steht leider noch nicht fest. Der Marktstart vom Pré folgt hier Ende 2009. In den Staaten wird das Palm Pixi von Sprint (Mobilfunkanbieter) zu Weihnachten angeboten.

Das Pixi ist eher für die jüngere Kundschaft ausgelegt und wird nicht als Business-Handy angeboten. Twitter, Facebook und MySpace App´s stehen im Vordergrund. Um das jüngere Publikum direkt anzusprechen, wird das Pixi Modell einen wechselbaren Batterie-Deckel haben. Die Deckel sollen später von Illustratoren und Grafiker gestaltet werden. Ein ersten Test wurde von slashgear.com durchgeführt.

Nach einigen Flops richtet sich nun Palm wieder auf und erweitert mit dem Pixi sein Angebot. Palm ist auf dem richtigen Weg. Der Markt für drahtlose Kommunikation ist sehr wettbewerbsintensiv und erfordert immer neuere und frische Produkte. Der Börsenkurs spiegelt den positiven Weg von Palm wieder. 3. Dezember 2008 belief sich der Kurs (NASDAQ) auf 1,68 US Dollar. Am 8. September 2009 stieg der Kurs auf 14,98 US Dollar.

Ob sich der Pré und das Pixi Modell bei Käufer durchsetzen wird, werden die Verkauftszahlen zeigen. Design und Technik sprechen uns jedenfalls positiv an. Wir werden uns beide Modelle ansehen.

Die alten Modelle von Palm sind neu schon für unter 100,- € zu haben. Wer also nicht den letzten Schrei sucht und sich z.B. mit dem Palm Treo 500 zufrieden gibt, ist auch gut beraten. Die alten Modelle sollte man sich auf jedenfall mal ansehen. Das Preis Leistungsverhältnis stimmt hier auf jeden Fall.


Bild: Palm

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Wahlwerbung 2.0



Die Wahlen stehen vor der Tür und die Parteien plakatieren die Städte als ob es kein Morgen mehr gibt. An fast jeder Ecke wird man von den grinsenden Politiker belästigt. Wegklicken ist nicht, da offline. Web 2.0 ist fast schon wieder ein Auslaufmodell und die Parteien setzen drauf. Entdecken nun auch, die in die Jahre gekommene Social Community. Die fast schon „US Style“ kopierte SPD Webseite spricht Bände. Webseiten der CDU und FDP, auch kein Deut besser. Schön bunt viel Video, aber nichts neues. Wahlprogramme, halt wie immer.

Ein wirklich neuen Schritt geht hier die Piratenpartei. Werbung in Counter-Strike. Ob diese neue Art von Wahlwerbung zum Erfolg führt, werden wir nach der Wahl sehen. Wie die Werbung in diesen „Killerspielen“ platziert wird, ist ausführlich in dem Artikel: „Piratenpartei wirbt viral in Counter-Strike & Co“ von Golem nachzulesen.

Nicht das die etablierten Parteien die Zeichen der Zeit richtig deuten könnten und sich etwas annähern an die Jungwähler, nein sie steigern noch den Politik-Frust und halten das Zensur-Thema im Focus.

Teltarif.de berichtet in einem Artikel: „Kanzleramtschef de Maizière sieht Grenzen des freien Internets“, daß Maizière nun Verkehrsregeln fürs Internet einführen möchte.

Update 11.08.09: Die Welt Online spricht in ihrem Artikel schon von „Schäuble II“.

Verkehrsregeln? Zensur? Der Bürger soll nur die Inhalte sehen, die ihn nicht schädigen. Dazu brauchen wir allerdings nicht die Politiker oder den Staat. Jeder Bürger kann selber entscheiden, was gut und was schlecht ist. Welche Webseiten man sich nicht ansehen sollte, sollte jeder selber entscheiden. Und auch selber Eigenverantwortung übernehmen.

Die Kontrolle übernimmt die exekutive und legislative Gewalt. Und das nicht nur in der Offline-, sondern auch in der Online-Welt. Und das klappt schon seit einigen Jahren. Die durchgeknallten Ideen der Politiker-Kaste sind hier fehl am Platz.

Viel Spaß beim Wahlergebnis!


Bild-Titel und Bild-Text: Counter-Strike/Piratenpartei

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Tutorialbörse



Eine tolle Sammlung von Tutorials findet man bei tutorial9.net. Es werden folgende Tutorials angeboten:

  • Photoshop
  • Fotografie
  • Web
  • Bloggen

Die Tutorials sind kostenlos und sehr verständlich geschrieben und aufgebaut. Wir haben uns den Artikel „Rechte als Fotograf“ näher angesehen. Kurz und knapp geschrieben. Aber das wichtigste drin. Als Extra kann man noch ein Muster von einem Standard-Model-Release als PDF downloaden. Als Info ist dies sehr nützlich. Die Webseite und die PDF´s sind in Englisch verfasst. Die Sammlung der Tutorials ist schon sehr weit fortgeschritten. Zusätzlich werden noch Freie Icons angeboten.


Bild: SXC/dubbyahsee

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Webbasierte Anwendungen


Vor- und Nachteile von webbasierten Anwendungen.

Vor Jahren war der Net-PC groß im Gespräch. Verschwand aber wieder in der Versenkung. Anwendungen waren noch Mangelware.

In den letzten Jahren ist die Anzahl der webbasierten Programme sprunghaft gestiegen. Google gilt hier als Vorreiter. Webbasierte Programme haben einen gravierenden Vorteil. Die Programm laufen im Firmen Netzwerk auf dem eigenen Server oder auf einem fremden Server, also im Internet. Ein Software Update wird von einem Dienstleister (Programmhersteller) oder der eigenen Firma übernommen. Das Update wird aber nur einmal aufgespielt und nicht auf jedem Rechner einzeln. Personalkosten und Zeitaufwand fallen hier weg.

Sollte die Wahl auf einen Dienstleister fallen, verringert sich nochmal der Zeitaufwand. Die Softwarewartung übernimmt der Dienstleister. Die Sicherheit, ein Thema was immer wieder eingeworfen wird, ist mittlerweile nicht mehr so aktuell. In Zeiten von Verschlüsselung und VPN sollte das Thema der Vergangenheit angehören.

Bei webbasierten Anwendungen ist aber eine Internetverbindung zwingend notwendig. Es sei den, es wird ein offline Tool angeboten. Wie z.B. Gears von Google. in einem solchen Fall kann auch offline gearbeitet werden. Die geänderten Daten werden zu einem Zeitpunkt abgeglichen, wenn wieder eine Internetverbindung vorhanden ist.

Ein weiterer Vorteil ist die gemeinsame Arbeit an einem Dokument, wie z.B. bei Acrobat.com. Die Gruppenarbeit wird hierbei stark vereinfacht.

Viele webbasierte Anwendungen sind noch in der Beta Phase und auch noch kostenlos. In den nächsten Jahren wird man sehen, welche Hersteller das Rennen machen. Google, Adobe, Microsoft oder einer der vielen Dienstleister.

Ein Info-Video zum Microsoft Office 2010 Web ist unten zu sehen. Microsoft hat die Zeichen der Zeit erkannt und passt seine Programme dem webbasierten Trend an. Eine richtige Entscheidung. Wird sind gespannt ob das Office 2010 bessere Funktionen bietet als Google Doc. Dann würde dem webbasierten Office Anwendungen nichts mehr im Weg stehen.

Bild: SXC/jadey919


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