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Der Unterschied zwischen Radprofis und der EM Nationalelf


Wir verstehe wirklich nicht viel von Fußball. 20 Minuten reichen uns aber aus, um den Unterschied zwischen Radprofis und der EM Nationalelf zu erkennen.

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Fußball ist in unseren Augen ein Laufsport. Man sollte hinter jeden Ball herlaufen, bis zu kompletten körperlichen Erschöpfung. Jede Chance nutzen. Es gilt ein Spiel zu gewinnen. Die EM zu gewinnen. Die Italiener haben dies gemacht. Besonders Balotelli, das Muskelpaket hat die zwei Tore geschossen. Das ist auch sein Job. Und dies wird auch verlangt, von Spielern, die Millionengehälter kassieren. Die EM Nationalelf muss ja aber erst “lernen”, wie auf ZDF zu vernehmen ist. Es ist ja noch eine “junge” Mannschaft. Wir habe allerdings bei dem Spiel keinen gesehen, der bist zur völligen Erschöpfung gerannt ist.

Twitter, Facebook und die Spielerfrauen sind wohl wichtiger. Auf Spiegel Online ist zum Thema Twitter ein gelungener Beitrag erschienen. Man muss sich nur mal die Leserkommentare durchlesen und man sieht, dass wir nicht ganz so Unrecht habe.

Zehntausende zahlen horrende Eintrittspreise, hunderttausende sehen sich das Spiel auf Großleinwänden an. Und was sieht man? Sich wegdrehende Spieler (laut ZDF, ein unakzeptable Fehler), Stillstand auf dem Platz. Ist es zu heiß? Zu wenig Applaus von den Spielerfrauen? Zu anstrengend? 20 Meter zu weit zum laufen? Das Spiel zu hart?

Leute, wer solche horrende Gehälter kassiert, sollte das allerletzte geben. Schon wegen den hunderttausenden Fans. Ringelpitz brauchen wir hier nicht. Fußball ist ein harter, laufstarker Kontaktsport. Wenn man sich Balotelli ansieht, erkennt man, was Härte ist. Der würde selbst mit gebrochener Nase weiterspielen. Fresse halten und seinen Job machen. Bei den EM Nationalelf ist es aber anscheinend wichtiger, dass die Frisur sitzt und der nächste Tweet.

Der EM Nationalelf fehlt leider die Härte und der Biss von manchen Radprofi. Die Radprofis fahren selbst mit gebrochenen Schlüsselbein weiter. Mehrere Stürze bei der Tour de France zählen zur Norm. Blutige Knie und Hüften erlauben hier keine Pause. Wer klagt, wird vom Teamleiter unverständlich angeschaut: Hast Du was gesagt? Meinst Du die drei Schürfwunden? Ich kann nichts erkennen, hier dein Ersatzrad, weiter gehts. Es sind noch 120 Kilometer bis zum Ziel. Und noch 10 Tage bis nach Paris. Das sind die Worte im Radsport.

Radprofis beweisen bei jedem Rennen Biss und Härte, das kann man sich in dem T-Online Video ansehen. Das Video zeigt den Alltag im Radsport.

Taube Hände und Füße, ein wunder Hintern nach 1000 Kilometern, Tagesetappen von fast 200 Kilometern und Sturzverletzungen gehören zum Alltag. Ständige Muskelkrämpfe während der Fahrt. Vor 20 Jahren war es noch normal dem Fahrer die Regenjacke abzunehmen. Bei 9 Grad und Hagel friert man. Und wer friert, fährt schneller. Also Jacke aus und weiter. So gewinnt man Etappen.

30 Grad im Schatten, Dauerregen und Kälte bei Lüttich-Bastogne-Lüttich, Paris-Roubaix im Hagel und Schlamm, die Flandernrundfahrt mit über 40 Km/h Durchschnittsgeschwindigkeit.

Tom Boonen, 50 Kilometer Solofahrt über Kopfsteinpflaster. Steine, so groß wie Kinderköpfe, wo selbst Cross-Maschinen den Geist aufgeben. Niemals aufgeben, selbst nach Stürzen wieder aufs Rad. Das sind die Gladiatoren der Neuzeit, hier findet man richtige Männer.

Domenico Pozzovivo bei der Trentino-Rundfahrt. Ein 52 Kilo Italiener fährt acht Kilometer, bis zu 20% steilen Anstiegs des Punta Veleno hinauf. Nutzt seine Chance. Kämpft bis zum allerletzten, um es sich und den Fans zu zeigen. Fans die bei Kälte am Straßenrand stehen, um Ihn zu sehen. Sei es auch nur für 20 Sekunden. Würde Domenico Pozzovivo absteigen, weil es zu steil ist? Oder weil die Straße zu schlecht ist? Niemals! Eher kippt er von seinem Rad. Er möchte sich und vor allem seine Fans nicht enttäuschen, die seit Stunden warten. Und somit holt er sich seinen persönlichen Sieg, den Ihn niemand mehr nehmen kann. Den Sieg für sich und seine Fans. Trotz brennender Beine und Luftnot. Das nennt man Biss und Ausdauer bis zum letzten. Den bedingungslosen Kampf bis in die letzte Muskelfaser.

Das alles fehlt leider den EM Nationalelf. Balotelli könnte man auch aufs Rennrad setzen. Er würde bis aufs letzte Blut in die Pedale treten, nur niemals absteigen…

Bild: Holger Bischoff

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Twitter nun mit Werbung



Twitter demnächst mit Werbeeinblendungen

Nach über vier Jahren ist es nun soweit. Twitter will in Zukunft Geld mit Werbeeinblendungen verdienen. In dem Moment, wo der User bestimmten Meldungen sucht, soll eine Werbebotschaften eingeblendet werden. Diese wird dann oberhalb vom Suchergebnisse erscheinen. Promoted Tweets nennt man sowas in der Marketing-Sprache.

Diese Art der Werbeeinblendung wird bekanntlich schon seit Jahren von Google erfolgreich praktiziert, in Form der AdWords. Nun übernimmt Twitter dieses Konzept. In der Hoffnung, dass dies nun auch bei Twitter einen Erfolg wird. Falls die Werbung zur Suche passt und dezent platziert wird, kann es auch einen bestimmten Mehrwert bringen. Und das nicht nur für Twitter, sondern auch für den User. Den Werbung ist im Grunde ja nicht schlecht. Schlecht ist nur falsche Werbung. Und die gibt es leider sehr oft im Netz.

Das Thema Werbung befindet sich zur Zeit noch in der Probephase. Uns sind diese Werbeeinblendungen noch nicht aufgefallen. Der Twitter-Nutzer soll auch langsam an diese Sache rangeführt werden. Es scheint so, dass Twitter einen Aufschrei der User-Gemeinde befürchtet. Der wird wohl eher ausbleiben. Da die User, diese Art der Werbung schon von Google kennen.

Und das liebe Geld muss ja irgendwo herkommen. Twitter ist ja bekanntlich für den User kostenlos. Und es hat ja schließlich keiner Lust für die Tweets zu zahlen. Also lassen wir uns mal von den Werbebotschaften überraschen.


Bild: Twitter

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KIN One and Two, die Social Phones



Nun ist es offiziell: Die neuen Microsoft Social Phones, Kin One und Two

Auf der neuen Kin.com Seite von Microsoft, kann man sich die neuen Social Network Handys nun ansehen. Ab Herbst sollen diese sogar in Deutschland exklusiv bei Vodafone erscheinen. Das berichtet heute der Stern. Das Gerücht der Microsoft Handys geistert schon seit längerem durch das Netz. Nun hat es sich also bewahrheitet. Wir berichteten schon am 25. Sep. 2009 über die Microsoft Aktivitäten.

Es werden zwei Modelle zur Auswahl stehen. Das fast runde Kin One und das Kin Two, was einem Smartphone ähnlich sieht. Die zwei Social Handys werden von Sharp produziert. Alle beide Handys haben eine ausziehbare Volltastatur und natürlich einen Touchscreen. Gehäuse, Tastatur und Display sind in den Farben schwarz, weiß und hellgrün gehalten.

Generation Facebook

Microsoft unternimmt mit diesen beiden Handys einen mutigen und neuen Schritt in Richtung Zukunft. Gehäuse-Design, Software und besonders die Kombination Handy und Kin Studio ist sehr gelungen. Die Handys mit dem Social-Konzept zielen auf die Facebook, MySpace und Twitter Generation. Nebenbei kann man mit dem Kin One und Two auch telefonieren. Hauptaugenmerk liegt aber in der Social-Funktion die durch die Bedienoberfläche Kin Loop gesteuert wird. Der Schritt in Richtung mobiles Internet wird mit den beiden Modellen von Microsoft voll befriedigt. Auf der Kin.com Seite kann man sich die einzelnen Funktionen der Handys per Video ansehen.

Tauschplattform Kin Studio: Foto, Video und News

Die beiden Handy-Modelle Kin One und Two bieten neben dem „telefonieren“ auch eine Foto-, Video- und News-Feed-Funktion. Je nach Modell ist eine Digitalkamera von fünf oder acht Megapixeln eingebaut. Das Kin Two hat die Möglichkeit Videos in HD-Qualität aufzunehmen. Der eingebaute Speicher ist mit 4 GB (Kin One) und 8 GB (Kin Two) ausreichend bemessen. Bei dem Betriebssystem handelt es sich um ein geschlossenes System. Ein aufspielen von Fremdsoftware ist nicht möglich. Was nicht unbedingt jedem User gefallen wird.

Die zwei Handys sind stark an die Kin Studio Plattform gebunden. Der Datentransfer erfolgt online. Mit dem Kin Studio hat man die Möglichkeit seine Fotos, Videos, Kontakte und News von jedem Computer online  zu verwalten. Der Inhalt der Handys ist auch auf der Kin Studio Plattform vorhanden. Falls man sein Handy verliert, sind alle Infos im Web gespeichert. Man kann also nie seine Kontaktadressen und div. anderen Content verlieren.

Kin Loop, ein neuer Ansatz der Bedienoberfläche

Eine komplett neue Bedienoberfläche ist der Startbildschirm Kin Loop. Die Updates der Kontakte werden direkt auf dem Startbildschirm präsentiert, inklusive der Videos und Fotos. Die altbekannten Oberflächen der Handys findet man hier nicht. Die selben Informationen die man auf seinem Handy findet, werden in der Cloud Wolke Kin Studio gespeichert. Zu Hause kann man sich dann die News direkt auf seinem Laptop ansehen. Fotos und News sind auf dem Loop Bildschirm der Handys besonders einfach zu händeln. Jedenfalls sieht es auf dem YouTube Video einfach aus. Einen ausgiebigen Feldtest werden wir dann im Herbst bei Vodafone vornehmen.

Fazit:

Das Handy-Konzept mit der Kin Loop Oberfläche ist ein komplett neuer Ansatz. Ganz klar wird hier die Generation Facebook angesprochen. Business Anwender werden beim Kin One oder Two wohl nicht zugreifen. Die User, die das Social Network stark nutzen, können mit diesem Konzept vielleicht glücklich werden. Obwohl es nicht jedermanns Sache ist, seine Nachrichten und Bilder in einer Cloud-Wolke zu speichern. Wie auch jetzt bei den Kin Handy Modellen zu sehen, wandert das Internet mehr und mehr in Richtung Mobil-Nutzung.

Ob sich die Kin Handys langfristig durchsetzen werden, werden wir dann im Herbst sehen. Ein exclusiver Vertrieb von einem Netzanbieter, hier Vodafone, ist auch nicht gerade von Vorteil.

Die Bieterschlacht um die neuen Handy-Frequenzen ist aktuell im vollen Gange. Der Preis liegt hier schon bei 117 Mio. Euro, Tendenz steigend. Da ja bekanntlich mit dem telefonieren kein Geld mehr zu verdienen ist, stürzen sich die Netzanbieter auf die neuen Mobil-Frequenzen. Anscheinend ist nur noch mit Mobilen-Diensten Geld zu verdienen.

Da kommen natürlich die Social Handys gerade recht. Falls aber der Preis für den Datentransfer nicht mehr stimmt, sind die User schneller weg als man denkt.

Mal sehen, welche Preispolitik sich Vodafone für die neuen Microsoft Social Handys ausdenkt…


Bild: Microsoft

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Ping.fm Netzwerke verwalten

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Ping.fm: Sozialen-Netzwerke verwalten



Nachricht schreiben und automatisch an alle sozialen Netzwerke verteilen lassen.

Es ist natürlich ausgesprochen lästig, die gleiche Nachricht in Kopie, bei allen anderen Netzwerken einzutragen. Einen neuen Dienst bietet Ping.fm an. Mit diesem Webservice können Sie automatisch ihre täglichen Nachrichten verteilen.  Eingebunden sind fast alle Social Communitys, wie z.B. Twitter, Facebook, Myspace, Tumbler und viele mehr. Die Handhabung ist relativ einfach. Man muss sich bei Ping.fm einmal kostenlos registrieren lassen und zusätzlich die Logins der einzelnen Social Communitys eintragen. Somit kann dann Ping.fm die nächsten Nachrichten automatisch weiterleiten und verteilen.

Man kann seine Nachrichten dann bei Ping.fm direkt und auch per E-Mail oder SMS absetzen. Weitere andere Möglichkeiten der Nachrichtenweiterleitung, wie z.B. mit den verschienen Instant Messager Typen, stehen zusätzlich auch bereit. Also eigentlich eine einfache Sache und sehr praktisch zugleich.

Da wäre nur eine Sachen…

Man soll die fremden Login-Daten bei Ping.fm eintragen. Bei einem zentralen Dienst alle anderen persönlichen Login-Daten hinterlegen? Das ist nicht gerade jedermanns Sache. Was passiert, wenn einmal der Ping.fm Server gehackt wird? Uns scheint das etwas vage. Dann sollte man sich lieber jedesmal mit einem anderen Passwort bei den einzelnen Social Diensten einloggen. Wenn dann mal ein Server gehackt wird, liegt halt nur ein Passwort offen.

Der Dienst von Ping.fm ist eine feine Sache. Man spart sich viel Zeit und Mühe. Wem die Sicherheit reicht, kann den Dienst ja mal antesten und uns berichten.


Bild: SXC/Ale_Paiva

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Google Live Search



Live Nachrichten nun auch bei Google

Die Suchmaschine Google wird ständig weiter entwickelt, wie im Google Blog nachzulesen. Nun ist auch die neue Funktion „Live Search“ in Deutschland verfügbar. Auf der US Seite ist diese Funktion schon seit ca. 5 Monaten zu sehen. Einmal als eingebettete Variante in den normalen Suchergebnissen und zusätzlich aufzurufen unter dem Reiter „Updates“.

Die live Ergebnisse werden automatisch aktualisiert. Mit einem Klick auf Pause können diese auch gestoppt werden. Die „Live Search“ Funktion durchsucht in Echtzeit Twitter, Facebook, MySpace, Jaiku, FriendFeed und diverse andere Social Networks. Mit diesem neuen Echtzeitmodus, hier die deutsche Version, ist man nun immer auf dem neusten Stand der Dinge. Man erfährt nun also in Echtzeit, was im Moment aktuell und im Trend ist. Natürlich sind jede Menge unwichtige Nachrichten unter den Meldungen. Dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Man muss also selber die Augen auf machen und den Müll aussondieren.

In den Suchergebnissen wird natürlich nicht immer etwas angezeigt. Der Suchbegriff Obama wird mehr live Ergebnisse anzeigen als Fliegenfischer. Falls aber der Suchbegriff im Moment stark diskutiert wird, erscheinen auch die Twitter und Facebook Ergebnisse in der Google-Suche.

Mit und mit wird Google nun zum live Berichterstatter. News können nun schnell in der Suchmaschine angezeigt werden. Dies wird in Zukunft die Nachrichtenwelt weiter beeinflussen. Ob die Qualität der Suchergebnisse ebenfalls weiter zunimmt wird sich zeigen. Falls es Google gelingt die Ergebnisse weiter zu verfeinern, wird man sich schnell daran gewöhnen die live News in der Suchmaschine abzufragen. Ist die Qualität nicht ausreichend, wird wohl der Erfolg ausbleiben.

Ob und wie nun die Web-Community diese neue Google-Funktion aufnehmen wird, werden wir sehen.


Bild: Google

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Google Buzz und die Privatsphäre



Google verbessert die Privatsphäre.

Seit einigen Tagen ist Google Buzz in Google Mail integriert worden. Einige Funktionen sind bei den Usern nicht gerade gut angekommen. Von einer Verletzung der Privatsphäre wurde gesprochen und das die Mailkontakte einfach vom Buzz übernommen werden. Das wurde nun von Google angeblich geändert.

Fans, Mitleser, Follower und weitere Gefahren.

Wenn man Google Buzz das erste mal startet, werden alle Mailkontakte angezeigt. Auch diejenigen, wo ein seltener Kontakte besteht. Man kann diese aber problemlos löschen. Die beste Lösung ist, zuerst einmal Buzz ohne jegliche Kontakte zu starten. Bis man sich an Buzz gewöhnt hat. Desweiteren sollte man sich genau überlegen, wenn man als Mitleser mit ins Boot holt.

Diese Vorgehensweise sollte man auch bei den anderen Social Network Diensten beachten. Nicht jeder Follower bei Twitter und jeder Fan bei Facebook ist wichtig und nötig. Eine klare Auswahl ist entscheidend. Das sexyGIRL18+ kommt bei den Geschäftskollegen als Mitleser, Follower und Fan halt nicht gerade so gut an. Und sowas passiert schnell einmal, wenn einfach weiter geklickt wird. Oder die Privat-Einstellungen nicht kontrolliert werden.

Desweiteren sollte man seine Freunde und Mitleser täglich kontrollieren. Sonst passieren ungewollte Kontakte, wie bei Netzwelt.de nachzulesen:

…Ärgerlich: Einträge auf der Freundesliste erfolgen ohne Freigabe durch das betroffene Buzz-Mitglied, der Anwender kann unerwünschte Kontakte lediglich nachträglich aus der Liste entfernen…

Den oben genannten Fehler sollte Google schnellstmöglich verbessern, falls dies nicht schon erfolgt ist. Die Follower, Fans und Mitleser möchte man selber freischalten, dies muss nicht Google erledigen und entscheiden.

Die verknüpften Webseiten in Google Buzz

Mit Google Buzz kann man auch Webseiten verknüpfen. Diese erscheinen dann ebenfalls in Buzz. Wenn man also einen neuen Artikel in seinem Blog veröffentlicht, eine Twitter Nachricht schreibt oder eine Foto bei Flickr freigibt, ist diese News auch bei Buzz zu sehen. Falls man dies nicht wünscht, sollte man die Seiten auch nicht freigeben.

Fazit: Buzz ist keine schlechte Sache, man sollte aber genau prüfen was man freigibt und was nicht. Der hochgehaltene Datenschutz liegt also bei einem selber und nicht bei Google.

Und wer Google Buzz nicht mag, kann diesen mit einem Klick (zu finden am Ende der Webseite) ausschalten. So einfach ist das.


Bild: Google

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Job Suche per Twitter



Neu: Jobsuche per Twitter.

Jobbörsen im Internet gibt es viele. Nun kann man freie Stellen auch per Twitter suchen. Bei twitjobsearch.com wird man fündig. Die freien Jobs können auch als Map dargestellt werden, so wird die lokale Suche noch einfacher. Ein Softwareprogramm von Twitjobsearch bietet noch weitere Vorteile.

Sucht man einen Job im Bereich Software in Deutschland (Software/Germany) ist das Angebot recht groß. Für einen Versicherungskaufmann in Deutschland (Versicherungskaufmann/Deutschland) sind auch Jobs vorhanden.

Also eine echte Alternative zur Jobsuche.


Bild: Twitter

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Twitter Hardware, der Twitter Peek



Die lebenslange Twitter Maschine, mit dem Twitter Peek „kostenlos“ mobil twittern.

Fast kostenlos. Für 199,- US Dollar kann man den Twitter Peek in den Staaten bei Amazon ordern. Dann kann es losgehen. Die Firma die den Peek anbietet bewirbt diesen auf seiner Webseite wie folgt:

From the makers of Twitter and Peek, introducing the world’s first dedicated Twitter device. It’s the easiest way to stay connected with unlimited tweeting anywhere, anytime.

Zwar bietet jedes Mobil-Handy eine Twitter-Funktion, dort fallen aber zusätzlich die Kosten der Datenflatrate an. Die Twitter-Maschine lohnt also nur für Hardcore Twitter, die 8 Stunden nichts anderes machen außer sich über Twitter zu verständigen. Diese Menschen sind uns zwar noch nicht über den Weg gelaufen, aber man weiß ja nie. Fall es also Leute gibt, die gerne den Rekord von Ashton Kutcher mit 1 Million Followers brechen möchten, sollten sich den Peek mal näher ansehen. Desweiteren ist zu vermerken das Kutcher nun über 3,9 Millionen Followers aufweist.

Viel Spaß bei der Rekord-Jagd.


Bild: Peek

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Twitter demnächst bei Bing und Google

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Twitter demnächst bei Bing und Google



Twitter Meldungen werden in der nächsten Zeit bei den Suchmaschinen Bing und Google gelistet.

ComputerBild berichtete am 22.10. das die Tweets in den Suchmaschinen angezeigt werden. Diese Neuerung wird zuerst in den Staaten und dann wahrscheinlich im Rest der Welt ankommen.

Die Frage ist nur wie diese Tweets angezeigt werden und ob nicht durch Twitter die Suchergebnisse unübersichtlicher werden. Eine farbliche Kennzeichnung würde hier helfen. Ein Ein- oder Ausblenden ist auch vorstellbar.

Die Informationsflut nimmt täglich zu, jetzt auch noch Twitter. Der Vorteil für die Suchmaschinen ist natürlich der Anstieg des Traffics und der Besucher. Das bringt mehr Werbeeinnahmen.

Twitter nun eine Konkurrenz für die etablierten Medien?

Twitter Nachrichten werden nun zur starken Konkurrenz für die alten etablierten Medien. Twitter ist schneller und Tweets können von jedem per Android Handy oder iPhone in die Welt gesendet werden. Bei dem Flugzeugabsturz in den Hudson River hat man die News schneller erhalten, als über die anderen Medien. Es war halt zufällig einer vor Ort, der hat dann sein Twitter angeworfen. Diese Nachrichten erscheinen nun noch schneller bei Google und Co. als früher.

Und werden wahrscheinlich höher bewertet von den Suchmaschinen als CNN, NBC oder Fox News. Da live und aktuell. Und der User klickt halt immer auf die ersten Ergebnisse in den Suchmaschinen. Twitter wird hierdurch noch mehr zur Selbstverständlichkeit als jetzt. Wie sich alles entwickeln wird, werden wir in der Zukunft sehen. Und wie die Nachrichten-Agenturen dagegenhalten werden.


Bild: Twitter

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Mexiko plant die Einführung von 3% Internet Steuer



Demnächst 3% Internet-Steuer in Mexiko?

Auf neverneutral.wordpress.com wird aktuell über eine Internet-Steuer von 3% berichtet. 3% Steuer in einem Land wo der Steuersatz bei 15% liegt, klingt nicht gerade viel. Da Mexiko nicht gerade als reiches Land gilt, ist diese Steuer als überflüssig zu bezeichnen. Laut Neverneutral leben in Mexiko 100 Millionen Menschen. Es sind aber nur 6 Millionen Breitband-Zugänge vorhanden und nur 11 Millionen Computer sind mit dem Internet verbunden. Also ist die Mehrzahl der Bevölkerung nicht ans Netz angeschlossen. Eine Einführung dieser Steuer würden sich nicht gerade förderlich auswirken. Schaden würde dies vor allem die ärmere Bevölkerung. Das Netz ist gerade in Mexiko sehr wichtig für Bildung, Demokratie und freie Meinungsäußerung.

Protestwelle auf Twitter: #InternetNecesario

Auf Twitter hat sich nun eine Protestwelle entwickelt. Auf Trendsmap kann man dies für ganz Mexiko verfolgen. Mit dem Hash-Tag #InternetNecesario ist diese Twitter-Protestwelle zu finden.

Bild: Holger Bischoff

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