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Rennrad: Bremsbeläge für Carbon-Felgen


Carbon Felgen stehen bei vielen Radsportlern auf der Wunschliste. Oft wird über das Bremsproblem gesprochen. Wir haben nun einen Selbstversuch gestartet.

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Vorweg sei gesagt, Carbon Felgen lassen sich bremsen. Auch bei sommerlichen 30 Grad und bei Nässe. Man sollte nur einige Dinge zur Kenntnis nehmen. Aus unserer Erfahrung stellen wir folgendes fest:

  • Das Fahrergewichte sollte 85 Kilo nicht überschreiten, wohlgemerkt incl. Rennrad.
  • Bremsen schleifen lassen geht gar nicht. Ein absolutes No Go.
  • Für richtige Passfahrten sind die Carbon Laufräder nur was für Mutige.
  • Bei Regenfahrten tritt die Bremswirkung erst mit etwas Verzögerung ein.
  • Bremsbeläge für Carbon Laufräder sind ein Muss. Alles andere geht gar nicht.
  • Carbon Bremsbeläge sind etwas teurer, liegen aber noch im bezahlbaren Rahmen.
  • Die Seitenwind Anfälligkeit tritt bei einigen Carbon Laufrädern so gut wie kaum auf. Auch wenn es sich um 50mm Felgenflanken handelt.
  • Günstige Carbon Laufräder müssen nicht automatisch schwer sein. 1590 Gramm pro Satz sind machbar.
  • Carbon Laufräder kann man selbst auf “belgischen” Straßen bewegen, falls man mit 6,5 Bar unterwegs ist.

Nun aber zur Sache. Durch Zufall haben wir einen klassisch eingespeichten Satz Voll-Carbon Laufräder erhalten. Die Laufräder aus Taiwan, fast alles aus Carbon kommt ja bekanntlich aus Fernost, wiegen ohne Schnellspanner, Kassette und Bereifung 1590 Gramm. Also ganz schön leicht für Carbon, könnte man sagen. Die Bremsflanken sind zusätzlich mit Basalt bestückt und sollte so die Bremswirkung verbessern. Speichen und Nippel sind aus Metall. Und die Speichen können einfach von außen nachgespannt werden, was aber selbst nach 1000 Kilometer nicht nötig war. Hier braucht die Bereifung nicht entfernt werden. Praktisch, falls man doch mal nachspannen möchte.

Durch die Bank machten die Carbon Dinger einen soliden Eindruck. Wenn nur nicht die bekannte Sache mit dem Bremsen wäre. Hitzeprobleme auf den Bremsflanken, Bremsversagen bei Nässe und so weiter. Im Netz findet man ja massenweise positive und auch negative Berichte zu diesem Thema. Ein Selbstversuch sollte uns nun überzeugen.

Bremsbeläge für Carbon Laufräder. Hier unsere Wahl: Zipp Kork, SwissStop und Mavic

Das wichtigste vorweg. Hochwertige Bremsbeläge bei Carbon Laufrädern ist ein Muss. Normale Bremsbeläge für Alu´s schmilzen weg wie Butter. Das geht gar nicht. Wir haben einige ausprobiert. Die gelben SwissStop bremsen sich bei Hitze und Nässe sehr gut. Auch die gelben Mavic haben uns voll überzeugt. Wir können alle beide Modelle empfehlen. Hier kann man nichts falsch machen. Für den Sommer, wo ja bekanntlich weniger Regenfahrten anfallen, empfehlen wir die Zipp Kork. Die sind wirklich gut. Der Verschleiß ist sehr gering. Selbst auf der Amstel Gold Race Route, wo es bekanntlich immer steil bergauf und bergab geht, verschleißen die Korkbeläge fast gar nicht.

Fazit: Mit sehr guten Bremsbelägen für Carbon Laufräder, wie von SwissStop, Mavic und Zipp, erziehlt man auch bei 30 Grad und Regen sehr gute Bremsleistungen. Man sollte aber alle drei mal antesten und sich die besten als Favorit vormerken. Die Carbon Laufräder unterscheiden sich je nach Modell. Hier kann man nicht wirklich was empfehlen. Die drei Marken sind aber sehr gut und sollten mal in die nähere Auswahl fallen.

Ein Tipp zum Schluß: Wenn man 95 Kilo mit Rennrad auf die Wage bringt, sollte man nicht unbedingt Carbon Laufräder auswählen. Auch für Pässe sind diese Art von Laufräder nicht unbedingt die erste Wahl. In Flandern, in der Wallonie oder auch auf den steilen bergab Rampen des Amstel Gold Race, sollte man nicht unbedingt zu den “Bremsern” gehören. Da kann im Sommer auch mal die Bremsflanke wegglühen. Und dann war es das mit den teuren Carbon Laufrädern.

Bergab sollte man es einfach laufen lassen, auch wenn mal 60 auf dem Garmin steht. Einmaliges hartes abbremsen vor den Kurven gehört hier zum Standard. Ständiges bremsen heizt die Flanken richtig auf. Besonders bei 30 Grad im Schatten. Und hier helfen dann selbst die besten Bremsbeläge nicht mehr.

Bild: Holger Bischoff

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Rennradreifen… und in Zukunft keinen Platten mehr!


Rennrad-Reifen neigen in der Regel zu Plattfüssen. Das liegt in der Regel an der geringen Breite von 20 bis 25 mm. Und am mangelhaften Pannenschutz.

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Platte Reifen gehörten vor mehr als 20 Jahren noch zum Standard, da im Radsport noch mit Schlauchreifen gefahren wurde. Nun gibt es schon seit längerem Drahtreifen, die schon eine gute Verbesserung gebracht haben. Trotzdem kommt es auf Schotter und Splitt öfters zu Plattfüßen. Das könnte man aber vermeiden. Continental hat einen sehr guten Rennradreifen im Angebot, mit eingebautem Pannenschutz. Den Conti Grand Prix 4 Season.

Wir fahren den Conti Reifen schon mehr als 3000 Kilometer und trotz Wintersplitt keine Plattfüsse. Der Reifen ist zwar etwas schwerer als der Durchschnitt, läuft aber dennoch mehr als schnell über den Asphalt. Das beste Rollergebnis haben wir mit einem Reifendruck von 7,5 Bar erzielt. Hier ist auch die Gefahr von Durchschlägen bei „belgischen“ Schlaglöchern etwas ausgehebelt.

Der Conti Grand Prix 4 Season bietet eine sehr hohe Laufleistung. Die Haftung auf nasser winterlicher Straße, bei niedrigen Außentemperaturen ist ebenfalls sehr gut. Besser als bei den meisten Rennrad-Reifen. Den Conti gibt es in den Größen 23 mm, 25 mm und 28 mm. Wir empfehlen die 25 mm Version. Bester Kompromiss für schlechte Straße und Haftung. Wer gerne die Paris-Roubaix mitfahren möchte, sollte den 28 mm wählen. Die Laufflächenmischung ist auch kälteoptimiert, so hat man auch bei Kälte eine gute Haftung. Das Wundermittel gegen die Reifenpanne heißt Vectran.

Fahrradreifen aufpumpen, ohne Luftpumpe.

Eine eingebaute Luftpumpe hat der Conti Reifen zwar nicht, dies bietet aber die Entwicklung von Pumptire.

PumpTire hat den ersten Fahrradreifen entwickelt, der sich selber aufpumpt. „…Nehmen Sie ihr Fahrrad aus der Garage und sie können sofort losfahren, ohne die Reifen aufzupumpen oder den Luftdruck zu überprüfen…“, so nachzulesen auf der Homepage von PumpTire. Tolle Erfindung. Würde bestimmt den Markt der Citybikes bedienen. Hierfür die richtige Sache. Mal sehen ob die Idee in den Handel kommt…

Bild: Continental

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PlayStation Vita und die 50 Euro Spiele


Heute ist es soweit, die neue PlayStation Vita ist da. Für das günstigste Modell (WLAN) werden 249,- € aufgerufen. Wenn da nicht die 50,- € Spiele wären.

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Es gibt einem schon zu Denken. Nachdem die PS Go, die endlos brauchte um die Spiele aus dem Netz zu laden, gefloppt ist, folgt nun die PlayStation Vita. Nicht gerade billig, wenn man diese mit der PSP Street vergleicht, die mittlerweile mit 99,- € gehandelt wird. Nicht so erfreulich sind auch die Preise für die PS Vita Games. Um die 50,- € werden hier pro Titel aufgerufen!? Kann man nicht gerade als preiswert bezeichnen. Wenn man bedenkt, dass die PSP Games auf den UMD Disc gebraucht für 5,- bis 10,- € gehandelt werden und neue Titel auch nicht über 20,- € kosten.

Zusätzlich zu der PS Vita sollte man sich noch eine Speicherkarte zulegen, da ja sonst die Spielstände nicht abzuspeichern sind. Leider sind die PS Vita Karten, als 4 GB Version nicht unter 20,- € zu haben. Normale SD Karten kann man hier nicht verwenden. Wie bei Sony üblich, setzt man hier auf ein eigenes Format. Wie bei den Memory Sticks, die mittlerweile als 4 GB Version auf 10,- € gefallen sind. Braucht man halt nur noch für Sony Produkte. SD Karten wären hier die bessere Alternative gewesen. Sind preiswerter und hat jeder im Schrank liegen.

Die PlayStation Vita ist grafisch und funktionell ein Meisterstück. Hier hat Sony wirklich gute Arbeit geleistet, wenn man mal über die Auflösung der eingebauten Kameras hinwegsieht. Die nur über 1,3 Megapixeln verfügt. Wären da nicht die Kosten. 250,- € für das PS Vita Wlan-Modell, 20,- € für PS Vita Speicherkarte und 250,- € z.B. für fünf Spiele je 50,- €, macht zusammen schlappe  520,- €.

Für die einfache PSP Street kommen bei dieser Rechnung nur 125,- bis 140,- € zusammen. Falls man auf gebrauchte PSP Spiele auf UMD Disc setzt. Wohlgemerkt ist hier natürlich nicht das Spiele-Feeling der PS Vita am Start. Obwohl die PSP Street eine mehr als sehr gute grafische Umsetzung der Games bietet. Die Fachpresse rümpft auch schon die Nase. Die FAZ spricht von der Vita Todgeburt.

So schlecht sehen wir das nicht. Man sollte zuerst mal ein Jahr ins Land gehen lassen. Falls sich die Preise in Richtung der alten PSP entwickeln, kann man ja zuschlagen. Falls nicht, bleibt man bei den UMD Discs. Sony wollte zwar mit der PlayStation Vita die Smartphone Games untergraben, dies wird mit dieser Preispolitik nicht funktionieren. Da werden die Handygames wohl weiter neue Nutzer gewinnen.

Die Preise für Games sollten nicht über 20,- € liegen, sonst liegen diese wie Blei in den Regalen und der nächste PS Flop stände dann vor der Sony Tür.

Wäre schade…

Bild: Holger Bischoff

 

 

 

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Renault Twizy, ein Elektro-Auto ohne Heizung


Nun ist es also soweit. Ab dem 21.04.2012 kann man den Renault Twizy beim Händler bestellen. Wäre da nicht das Problem mit der Batterie und der fehlenden Heizung.

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Eigentlich ist der Twizy von Renault hervorragend. Endlich ein Autohersteller der sich was traut. Design und Innovation sind gefragt und wurden nun in einem Schnellschuss von Renault vergeigt. Ein Elektro-Roller mit vier Rädern. Bei Bild.de kann man sich in einem Video, den ersten Eindruck von diesem Elektromobil verschaffen.

Dort ist auch folgendes nachzulesen: „…Denn der Twizy hat keine Heizung, keine Türen, kein Radio. Leider auch kein ABS, kein ESP. Nur einen Fahrerairbag. In flotten Kurven habe ich das Gefühl, gleich rauszufallen…“

Türen nur in der Color und Technic Version. Die Urban Version kommt ganz ohne Türen daher. Die Color Twizy Version kostet incl. 19 % MwSt 7990,- €. Also fast 8000,- €. Die Batterie wird extra berechnet. Bei einer Fahrleistung von nur 7500 Km werden dann 50,- € pro Monat fällig. Kommen wir nun zur Endabrechnung für z.B. 9 Jahre:

  • Fahrzeugkosten (Twizy Color)                        8.000,- €
  • Batteriekosten für 9 Jahre:                                5.400,- €
  • Gesamtkosten ohne Wartung und Strom:   13.400,- €

Wir meinen, für einen Zweisitzer zu viel. Wie allgemein bekannt, ist nebenbei der Wiederverkaufswert für Elektroautos sehr niedrig. Hier können nicht die Wiederverkaufswerte erzielt werde, wie für Benzin-Modelle.

Smart-Fahrer sind schon einiges gewöhnt, aber ein Zweisitzer wo der Sozius eingepfercht hinten eingeklemmt sitzt , ist dann doch eine Nummer zu hart. Und die fehlenden Seitenscheiben und Heizung kann man wohl nicht für ganz voll nehmen.

Renault Twizy, ein Auto für Afrika?

Was sich Renault dabei gedacht hat, ein Stadtmobil auf den Markt zu bringen, wo nur Türen als Extra geliefert werden und keine Heizung vorhanden ist!? Ein Zweitwagen für Afrika? Wohl kaum. Schon bei fünf Grad Außentemperatur fährt man nicht mehr mit zwei offenen Seitenscheiben. Im Winter bei 5 Grad minus ist der Twizy wohl nicht mehr einzusetzen. Also ein reines Sommervergnügen.

Renault Twizy, ein Auto für den Winter?

Hier sieht man, dass die Autohersteller das Problem von winterlichen Temperaturen vollkommen ausblenden und dann einfach einen Wagen auf den Markt bringen, der einfach keine Heizung besitzt. Da bekanntlich eine laufende Heizung, die Batterie sehr schnell leer saugt. Und somit die Laufleistung mehr als einschränkt. Als Bonus werden dann auch noch die Türen und bei allen Twizy Modellen die Seitenscheiben weggelassen. Tolle Idee!

Die Ehemänner, die vorhaben ihren Ehefrauen einen Renault Twizy vor die Tür zu stellen, sollten sich dies reiflich überlegen. Es seiden, sie wollen die Scheidung. Frauen frieren leicht. Und in einem kurzen Chanel Kostüm wird man wohl nicht allzu bequem durch Berlin cruisen können. Und als reines Sommermobil ist die Sache dann wohl etwas zu teuer.

Fazit des Renault Twizy:

Idee und Konzept ist mehr als mutig von Renault, dass rechnen wir hoch an. Wir wollen den Twizy auch nicht ganz schlecht reden. Aber fehlende Seitenscheiben und Heizung ist dann doch eher ein Scherz. Das Radio, Servolenkung und ABS nicht vorhanden sind, kann man wohl verschmerzen. Einen Sitz, der keinen Seitenhalt bietet (siehe Testbericht Bild.de) ist dann schon ein etwas größeres Manko. Und den ADAC Seitencrash Bericht wollen wir uns erst gar nicht ansehen. Den Kostenfaktor der Batterie, buchen wir als Öko-Fan, unter der Rubrik Klima-Retter ab…

Wir werden uns bestimmt den Renault Twizy zur Probefahrt ausleihen und uns ein eigenes Bild machen. Leider gehen wir mit gemischten Gefühlen zum Händler. Für alle die mit der Überlegung spielen, ein Elektro-Auto zu erwerben, empfehlen wir zum Test die aktuellen winterlichen Bedingungen.

Und zum Abschluss empfehlen wir einen alten Porsche 912, den kann man auch schon für 15.000,- € erwerben, inklusive  beschissener Heizung…

Bild: Renault

 

 

 

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Test: Nikon AF-S 24-70mm f/2.8


Erfahrungsbericht: Das Nikon AF-S 24-70mm f/2.8. Getestet an einer Nikon D700. Ein Lichtriese als Alltagszoom. Keine Angst mehr, vor zu wenig Licht.

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Seit ca. 1 1/2 Jahren nutzen wir als Alltagszoom das Nikon 24-70mm f/2.8 auf einer D700 und D3. Die gleiche Lichtstärke im ganzen Zoombereich möchten wir nicht mehr missen. Besonders bei Sportaufnahmen bei schlechten Wetter, ist immer eine hohe Verschlusszeit möglich, ohne die ISO Zahl hochzuschrauben. Was natürlich die Qualität der Aufnahmen steigert. Ein Wackelschutz, wie bei dem 70-200mm f/2.8 Nikon ist hier nicht verbaut. Dies ist aber bei dieser Brennweite auch nicht nötig.

Wie üblich kann man den AF Betrieb am 24-70mm Nikon Objektiv abschalten. Falls man einmal manuell den Fokus einstellen möchte, klappt dies ebenfalls schnell und unkompliziert. Da das komplette Glas aus einer Metalllegierung gefertigt ist, lassen sich die Brennweite und Focus Ringe sehr wertig bedienen. Das Nikon 24-70mm ist außerordentlich hochwertig verarbeitet. Das schlägt sich allerdings auch auf das Gewicht nieder. Mit einer Nikon D700 plus Batteriegriff kommt man leicht über 3 Kilo.

Das Frontglas ist extrem stark vergütet. Desweiteren ist es sehr hart. Selbst wenn man einmal aus Hektik die Kante des Objektivdeckel auf das Glas knallt, entstehen keine Kratzer. Putzschäden sind durch die harte Vergütung ebenfalls nicht zu erwarten. Das Bajonett ist aus Metall und für den harten Einsatz ausgelegt. Besonderes Augenmerk hat Nikon auf die Regentauglichkeit gelegt. Das Nikon 24-70mm Glas ist komplett Regendicht. Frontlinse und Einstellringe sind extra abgedichtet, so daß man sich die Regenhaube sparen kann. Zusätzlich ist eine stabile Gummilippe am Bajonett verbaut, die das Nikon Objektiv am Kamera-Anschluss gegen Regen abdichtet. So kann auch kein Wasser das Innere des Bodys beschädigen. Bei mexikanischen Starkregen sollte man dann doch eine Regenhaube verwenden, den hier hält noch nicht einmal ein „deutscher“ Regenschirm das Wasser ab. Nach 15 Minuten versagt hier die Beschichtung.

Nikon liefert zu dem 24-70mm f/2.8 zwei Deckel, eine stabile Tasche und eine hochwertige Kunststoff-Sonnenblende mit. Die Sonnenblende hält neben der Sonne auch starke Stöße ab und sollte eigentlich immer genutzt werden. Mancher Frontschaden könnte so vermieden werden. Desweiteren federt die Blende auch Stöße ab, falls man mal die Kamera etwas „schneller“ auf dem Boden ablegt.

Abbildungsqualität des Nikon 24-70mm f/2.8

Die Lichtleistung wurde oben schon erwähnt und ist immens gut. Farbe, Kontrast und besonders die Schärfe ist atemberaubend für diese Preisklasse. Bis in die Ecken ist die Qualität hervorragend und selbst bei offener Blende 2.8 ist die Abbildung hervorragend scharf. Wir konnten keine wirklichen Mängel entdecken und würden das 24-70mm Nikon jederzeit wieder kaufen. Im AF Betrieb ist die Schnelligkeit mehr als perfekt und ermöglicht jederzeit scharfe Sportaufnahmen.

Durch die perfekte Vergütung und die Härte der Frontlinse, sollte man einen UV-Filter nur bei harten Shootings (Rallye, Cross und Demo) nutzen. Denn mehr Glas stört nur die Qualität. Das Nikon 24-70mm f/2.8 ist von Haus aus schon perfekt gerechnet, ein Filter hilft hier nur in den seltensten Fällen.

Falls jemand mit dem Erwerb des Nikon 24-70mm f/2.8 spielt, sollte nicht länger warten. Leistung, Verarbeitung und Bildqualität sind spitze, eine glatte Empfehlung. Der Preis ist trotz Naturkatastrophe in Japan, in der letzten Zeit etwas gefallen. Das Nikon „Weitwinkel“ Zoom liegt aktuell unter 1.500,- €. Nicht gerade ein Schnäppchen, aber berechtigt.

Bild: Holger Bischoff

 

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Amazon Tablet Kindle Fire


Aktuelle News zum Kindle Fire: Heute am 28.9.11, wird das neue Amazon Tablet Kindle Fire vorgestellt. Zwischen 15.00 und 17.00 Uhr unserer Zeit soll es soweit sein.

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Kurz bevor Apple sein neues iPhone vorstellt, schlägt Amazon mit dem Kindle Fire zu. Ob das Amazon Tablet dem iPad die Stirn bieten kann, wird sich zeigen. Ernstzunehmende Konkurrenz ist das Kindle Fire auf jeden Fall, da Amazon unter anderem eine Menge Bücher im Angebot hat. Musik und Video Download stehen auch zur Debatte. Desweiteren ein Cloud Dienst und nicht zu vergessen das ganze Angebot von Amazon.

Das wichtigste Argument wird der Preis sein. 300,- US $ werden angepeilt. Wie hoch der Preis in Euro sein wird, werden wir wohl in den nächsten Tagen erfahren. 250,- bis 290,- € könnte angepeilt werden. Somit wäre der Amazon Kindle Fire bedeutend preiswerter als das iPad. Ob das reichen wird, um Käufer zu gewinnen, wird Amazon bis Ende des Jahres wohl selber merken. Ab November soll das Amazon Kindle Fire verfügbar sein. Ob das Tablet zeitgleich weltweit eingeführt wird, steht auch noch nicht fest. Es könnte auch sein, dass Amazon der Kindle Fire subventioniert, um viele Käufer zu gewinnen.

Besonders gespannt sind wir auf das Design und die technischen Daten. Techcrunch.com konnte das Amazon Kindle Fire Tablet vorab testen. Ob es bei den Daten bleiben wird, werden wir wohl gegen 17.00 Uhr wissen.

Bild: Amazon.com

 

 

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Mobilwunder: Apple Mac Book Air


Der 1 Kilo Apple Laptop für die Reisetasche.

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Wenn man selber seit Jahren ein Dell D430 Laptop nutzt, ist man nicht gerade Design verwöhnt. Der Dell ist vor ca. 3 Jahren incl. 32 GB SSD Laufwerk und externen CD Laufwerk mit 1750,- € eingeschlagen. Nicht gerade ein Schnäppchen, aber leicht. Der Dell wiegt ca. 1,5 Kilo.

Nach dem Apple Event am 20.10. wurde man wieder eines besseren belehrt, dass neue Mac Book Air ist da. 11 Zoll und 1 Kilo bei einem Preis von 998,- € (Gravis Shop) sprechen eine deutliche Sprache. Designtechnisch ist auch hier eine Glanzleistung abgeliefert worden. Stellt sich nun die Frage, weshalb die anderen Laptop Hersteller immer noch die schwarzen Kisten auf den Markt werfen!?

Die Batterieleistung liegt ebenfalls mit 5 Stunden auf einem sehr hohen Niveau. Mit 30 Stunden Standby Zeit gehört das „Ausschalten“ nun auch der Vergangenheit an. Einfach aufklappen und arbeiten, was will man mehr. Und knirschende Plastikgehäuse gehören mit dem Alu-Monoblock des Apple Mac Book Air nun auch der Vergangenheit an.

Die Zukunft von Mac OS und iOS.

Wenn man sich die Key Notes von Apple ansieht, wird einem klar, dass irgendwann das iOS und Mac OS zusammenschmelzen wird. In ein paar Jahren wird es nur noch ein Betriebssystem geben. Vielleicht wird es dann Mac iOS 13 heißen. Egal ob man dann sein iPhone, iPad oder sein Mac Book nutzt, dass Betriebssystem ist dann komplett gleich. Nebenbei kann man mit dieser Taktik auch extreme Kosten einsparen. Ob es wirklich so kommt, werden wir dann sehen.

Desweiteren wird der App Store von Apple nicht nur für das iPhone und iPad zur Verfügung stehen, sondern auch für die komplette Mac Book Palette. Und das bringt dann nochmal einen Aufschwung in den Verkaufszahlen. Nebenbei wird die Anzahl der Programme weiter steigen. Und der User hat hierdurch mehr Auswahl.

Der Schreibtisch hat ausgedient, die Arbeitswelt wird noch mobiler.

Das Rowe-Prinzip, wie schon in der brand eins Online beschrieben, wird in Zukunft zur Normalität werden. Besonders die junge Generation strebt einem Wandel in der Arbeitswelt an, wie auch im Artikel in changex.de nachzulesen. Nebenbei setzt BestBuy schon seit einigen Jahren auf dieses Prinzip und fährt hiermit gut.

Und was macht Apple. Apple passt sich hier nur an. Die Zukunft liegt bei den Smartphones und Laptops. Schreibtisch-Kisten die unter dem Tisch die Raumluft erwärmen und den Staub auffangen, gehören bald zum alten Eisen. Der Schwerpunkt im Apple Store sieht heute schon recht mobil aus. Laptops in unterschiedlichen Ausführungen, iPad und iPhone. In Zukunft wird es vielleicht nur noch zwei oder drei iMacs geben. Standgeräte und Mac Mini fallen weg. Und zusätzlich dann noch ein iPhone light für 299,- € und ein 7 Zoll iPad für 349,- €. Wir werden sehen.

App Stores, Daten-Flatrates und Cloud-Wolken, die Daten wandern ins Netz.

Einen großen Teil vom Apple Umsatz wird jetzt schon mit App-, Musik- und Video-Downloads erwirtschaftet. Der App Store meldet bei jedem Apple Event neue Verkaufsrekorde. Die Daten werden mobiler. UMTS Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Auch hier fallen die Preise wöchendlich. Eine Daten-Flatrate ist mittlerweile schon für unter 20,- € zu haben. Und Microsoft setzt bei seinem Office für die Zukunft voll auf Cloud-Computing.

Der Trend ist eindeutig, das Web wird mobil. Nun sollten auch die Hardware nachziehen.

Was nützt ein Smartphone oder Subnotebook mit leeren Batterien. Hier sind nun die Hersteller gefragt. Wie es scheint, hat Apple hier seine Hausaufgaben gemacht…

Bild-Titel und Text: Apple

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Erfahrungsbericht: Nikon EM mit Motordrive


Nikon EM mit Motor-Winder und 50mm Nikkor Serie-E, Baujahr: 1991

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Etwas mehr als 450 Gramm bringt die Nikon EM auf die Wage. Das „neue“ Kamera-Design hat sein Debüt 1979 gefeiert. Als Plastik-Nikon ist damals die EM bezeichnet worden. Zu unrecht, da das Gehäuse aus Druckguß besteht. Nur die Abdeckung oben und unten sind aus Kunststoff gefertigt. Der Rest besteht aus solidem Alu.

Für große Hände ist die kleine Nikon EM wohl etwas unhandlich. Hier empfehlen wir den Motorantrieb MD-E zu montieren, da dieser einen kleinen Handgriff an der rechten Seite besitzt. So lässt sich die Nikon EM besser händeln. Das Gewicht erfreut einen sofort, wenn man nur die schwereren SLR Boliden gewöhnt ist. Selbst mit Motorantrieb und 50mm Obtik ist die Nikon EM als sehr leicht zu bezeichnen.

Was uns an der Nikon EM gefällt:

Wie schon erwähnt, das Gewicht. Die einfache Bedienung (die Zeit wird mit der Blende gesteuert) und das Handling. Die Nikon EM bietet zwar kein 100% Sucherbild, trotzdem ist der Sucher sehr hell und die Zeiteinstellung lässt sich gut ablesen. Der Belichtungsmesser wird mit einem kleinen Tipp auf den Auslöser aktiviert (dieser bleibt dann ca. 25 Sek. aktiviert). Die Belichtungszeit ist mittenbetont und beträgt 12mm. 40% Messung im Innenbereich und 60% werden dem Rest gewidmet. Danach kann man einfach am Ring Blende und die Belichtungszeit einstellen. Fertig! Einfacher geht es nicht. Und mit montiertem Nikkor-Winder MD-4 ist ein Filmvorspulen auch überflüssig.

Zum Filmwechseln braucht man nicht den Motor zu demontieren, den Arretierknopf kann man einfach unter dem Motordrive bedienen. Wie üblich kann man alle Nikon Objektive der Ai und Ai-s Reihe verwenden. AF Objektive mit Blendenring können ebenfalls verwendet werden. Die AF Funktion wird natürlich nicht unterstützt. Die alten Non-Ai Nikon Objektive können ebenfalls nicht verwendet werden.

Preiswerte Einsteiger-Kamera mit kleinen Mängeln:

Was uns nicht so gut gefällt ist die etwas „preiswerte“ Verarbeitung. Natürlich kann man die Nikon EM nicht mit einer F3, F2 oder der noch älteren Nikon F vergleichen. Der Neupreis lag ja damals nur bei ca. 220,- DM, ohne Objektiv. Da muß man halt auch Abstriche in Kauf nehmen.

Die Prüflampe für die Batteriespannung hätte man sich damals auch sparen können. Da die Batterie für den Belichtungsmesser fast ewig hält. Bei den Nikon Serie-E Objektiven fällt einem doch der Verarbeitungsunterschied zu den teuren Nikkoren auf. Hier würden wir z.B. das AF Nikkor 50mm empfehlen. Desweiteren bietet die EM leider nur eine Verschlusszeit  von einem 1/1000 Sek.

Die Batterieabdeckung am Motorantrieb überzeugt auch nicht. Das Gelenk besteht komplett aus Kunststoff. Nach 20 Jahren kann dies natürlich brechen. Ein Ersatz lässt sich aber besorgen. Neue „gebrauchte Motorantriebe kann man normalerweise um die 30 Euro erwerben. Falls der Deckel billiger ist, würde ein Austauch lohnen.

Fazit zur Nikon EM mit Serie-E 50mm Objektiv und MD-E Nikkormat Winder:

Die EM ist eine reine Einsteiger-Kamera, zu diesem Zweck wurde sie auch 1979 vorgestellt. Für den täglichen Profieinsatz ist diese nicht zu gebrauchen. Wer aber in die analoge Welt der Fotografie einsteigen will und ein paar Filme im Monat schießen möchte, sollte die Nikon EM wählen.

Die aus vielen Kunststoffteilen, teilweise maschinell gefertigten Serie E Objektive, sollten durch „Metall“ Versionen ersetzt werden. Die Nikon Serie-E  Objektive machen zwar sehr gute Aufnahmen, sind aber bei etwas „hartem“ Gebrauch nicht gerade langlebig. Der Motor ist praktisch und für kleines Geld zu erwerben.

Preislich liegen Body, Objektiv und Nikkormat-Winder bei ca. 50,- € bis 90,- €. Ein kleiner Preis für den Einstieg in die analoge Welt der Fotografie. Für mehr Infos empfehlen wir das Buch Nikon EM. Wunderbar einfach!

In den nächsten Wochen werden wir zusätzlich auf Flickr einige Testshoots der Nikon EM veröffentlichen.

Bilder: Holger Bischoff (Sorry… Handy-Cam)

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Test: Nikon Ai-s 15mm 3.5



Die Nikon D700 und das Nikon Ai-s 15mm 3.5 Weitwinkel.

Das alte 15mm Weitwinkel funktioniert ohne Problem an der D700 und an der D3. Blende und Fokus werden natürlich am Objektiv eingestellt. Die Blendenzahl und der Belichtungswert werden klar angezeigt. Die Fotos sollten aber etwas überbelichtet aufgenommen werden. Die Schärfe überzeugt auf der ganzen Breite. Ein Vergleich zu einem modernen AF Nikon zeigt hier nur minimale Unterschiede. Die Vignettierung ist ein wenig zu erkennen. Hiermit kann man ober durchaus leben.

Das allgemeine Problem mit den stürzenden Linien ist bei dem Ai-s 15mm Weitwinkel fast komplett eliminiert. Es hat praktisch keine linearen Verzerrungen. Falls man nun das Objektiv zur Architektur-Fotografie nutzt, werden die stürzenden Linien erst deutlich, wenn man sehr nahe am Objekt steht. Bei einem gewissen Abstand (ca. 2,5 bis 3 Meter), wird das Foto perfekt. Und das bei einem über 20 Jahre altem Glas. Diese Qualität bieten noch nicht einmal die modernen Nikon´s, wie z.B. das Nikon 14 mm ED oder das Nikon 14-24mm ED Zoom. Das 15mm Ai-s Nikon Objektiv ist eindeutig die erste Wahl für Architekturfotografie.

Falls man die letzten Korrekturen vornehmen möchte, dem empfehlen wir das Programm PTLens. Hier werden dann die letzten Linien begradigt.

Ein etwas größeres Problem sind die Licht-Bubbles. Da die vordere Linse die Größe einer halben Kugel hat, fängt das Nikon Weitwinkel auch das letzte Licht ein. Wenn also etwas Licht von der Seite ins Objektiv fällt, werden dies Lich-Bubbles manchmal sichtbar. Bei dem unteren Testshot ist diese Licht-Abstraktion links unten sichtbar (die zwei hellen Streifen).

Manche können hiermit leben, manche nicht. Falls nicht, hilft nur die Regel: „Licht immer im Rücken und keine Sonne über der Schulter“, sonst klappt es nicht. Also etwas tricky.

Das untere Foto wurde mit offener Blende und 600 ISO aufgenommen. Der Abstand zum Kamin beträgt ca. 1,5 Meter. Lichteinfall (Fenster) von rechts.

Bei Landschaftsaufnahmen ist der Horizont fast in einem geraden Verlauf.

Hier noch ein Testshot mit einem Baum. Der Abstand zum Baum beträgt ca. 1,5 Meter.

Da der Abstand zum Baum etwas gering ist. Fällt dieser nach rechts. Bei diesem Abstand ist aber das Problem mit den stürzenden Linien nicht zu verhindern.

Fazit:

Für Architekturfotografie ist das Nikon Ai-s 15mm 3.5 bestens geeignet und die erste Wahl. Für einen Gebraucht-Preis um die 700,- € bis 800,- € findet man nichts vergleichbares. Der Fokus kann immer auf unendlich eingestellt bleiben, da die Linse fast immer scharf ist. Ein weiterer Vorteil ist der Nahbereich: Bis 30cm stellt das Nikon Weitwinkel scharf. Schärfe und Vignettierung liegen in einem sehr gutem Bereich. Alles in allem ein perfektes Objektiv. Leider wurde die Produktion 2005 eingestellt, schade.

Das Problem mit den Licht-Bubbles kann eigentlich bei etwas Übung vermieden werden. Allerdings tritt dieses Problem bei neuen Objektiven nicht mehr auf, da hier die vordere Linse nicht so stark gewolbt ist. Wer einmal dieses Glas ausprobiert hat, möchte es nicht mehr missen. Für uns ist dieses Weitwinkel eines der besten, die Nikon je auf den Markt gebracht hat. Und auf einen fehlenden Autofokus kann man hier wirklich verzichten.

Man bedenke: Nicht alles was „neu“ auf den Markt kommt ist besser.

Info:

Der Testbericht mit der analogen Nikon F2 folgt in den nächsten Wochen. Falls das Wetter etwas besser wird, werden wir einige analoge Architekturfotos nachreichen und berichten wie sich die F2 mit dem Nikon 15mm Superweitwinkel verhält.


Bild: Holger Bischoff

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„Androidpit“ die Android App Tester



Wer ein Android Handy sein Eigen nennt, kann aktuelle App Testberichte bei Androidpit nachlesen.

Bei Androidpit werden aktuelle Apps fürs Android Handy durchleuchtet. Die Testberichte sind sehr ausführlich und zeigen neben einer Stern-Bewertung auch Screenshots von der Programmoberfläche. In den Testberichten kann man fast alle Funktionen nachlesen und deren Bewertung. Ausführlicher geht es nicht mehr.

Als besonders gute Idee ist der QR-Code zu erwähnen. Dieser befindet sich neben jedem Testbericht auf dem Bildschirm. Die Infos kann man sich dann ganz einfach auf das Android Handy laden. Um den QR-Code zu lesen, braucht man nur, z.B. den BeeTagg zu installieren. Draufhalten, fertig. Keine Tipperei mehr.

Bild: Google

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