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Open Source eBook Reader Software



Calibre ist ein Open Source Programm zum verwalten und zum befüllen der E-Book Reader.

Mit Calibre kann man seine eBooks verwalten und den Reader mit neuem Inhalt füllen. Es handelt sich um ein Open Source Programm, welches für Windows, Mac und Linux vorliegt. Wie es funktioniert und welche Vorteile das Programm bietet zeigt der YouTube Film. Die Software läuft mit den Sony Reader, Amazon Kindle 2 und DX und diversen anderen Readern der neuen Textr ist nicht in der Liste aufgeführt. Ist auch nicht nötig, da dieser online verwaltet wird. Für alle die ein „freies Programm wollen, sollten sich Calibre mal ansehen.


Bild: SXC/lusi

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Bücher auf dem iPhone lesen



Elektronische Bücher für das iPhone und Android Handy!

Das Thema Buch ist in diesen Tagen in aller Munde. Die Frankfurter Buchmesse hat ja auch seine Tore geöffnet. Wir haben schon einige Artikel zum Thema Bücher veröffentlicht. Heute ist mal wieder das eBook an der Reihe. Elektronische Bücher sind in der letzten Zeit ein aktuelles Gesprächsthema. E-Books kann man aber auch auf seinem Handy lesen. Das Display ist zwar kleiner als bei einem eBook Reader, aber um sich zwischendurch die Zeit zu vertreiben, ist lesen nicht die schlechteste Alternative.

Die textunes Seite bietet diesen Service an. Hier kann man preiswerte eBooks erwerben und diese dann auf seinem iPhone oder Android Handy lesen. Wir haben uns das Angebot etwas genauer angesehen und festgestellt das die elektronischen Bücher stellenweise für die Hälfte angeboten werden. Das ist schon mal ein guter Schritt.

Wie z.B. der Titel Das Google-Imperium wird bei Amazon für 19,90 € angeboten und im textunes Shop für 8,99 €. Selbst gebraucht kostet dieser Titel 13,90 € (14.10.2009).

Bei textunes sind aktuell 125 Titel vorrätig. Das Angebot wird laut Webseite ständig weiter ausgebaut. Die Titel werden demnächst auch alle für die Android Handys verfügbar sein.

Wie dies alles Funktioniert ist im YouTube Video gut erklärt.

Eine tolle Sache… viel Spass beim lesen!


Bild: SXC/lusi

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Frankfurter Buchmesse, Google und Amazon in den Startlöchern



Heute Abend wird die Buchmesse in Frankfurt von der Bundeskanzlerin und Chinas Vizepräsident eröffnet. Das Gastland in diesem Jahr ist China.

Auf der Buchmesse sind über 7.300 Aussteller aus 100 Ländern vertreten. Es werden mehr als 300.000 Besucher und rund 10.000 Journalisten erwartet. Die Eintrittspreise belaufen sich auf 14,- € für das Tagesticket und 20,- € für das Wochenendticket. Das China dieses Jahr das Gastland ist, bringt die Messe zusätzlich ins Gespräch. Positiv wie auch negativ.

Fast eine halbe Million neue Bücher werden vorgestellt. Die Wirtschaftskrise ist aber auch auf der Messe zu spüren. Bei der Deutsche Welle Online ist hierzu nachzulesen:

…Und doch ist die Krise nicht spurlos an der Branche vorbeigegangen: Viele amerikanische Verlage haben ihre Stände verkleinert und auch aus Osteuropa kommen weniger Aussteller…

Das Buch steht aber kurz vor einem tiefgreifenden Wandel. Das Buch wird digital. Experten sagen voraus, daß das traditionelle Buch in 10 bis 15 Jahren vom eBook abgelöst wird. Die Gegner des eBooks sprechen aber immer wieder vom einem haptischen Genuss. Das wird auch der Grund sein, weshalb auf der Buchmesse der Besucher kulinarisch verwöhnt wird. Was natürlich nicht schlecht ist. All-Inklusive ist natürlich nicht in den 14,- € enthalten. Kochkurse gibt es auch auf der Buchmesse. Die Deutsche Welle Online berichtet hierzu weiterhin:

…Der Besucher wird dieses Jahr in der neuen Gourmet Gallery bestens versorgt…

…40 Ausstellern von Kochbüchern stehen internationale Star-Köche in einer eigens eingerichteten Show-Küche und lassen sich in die Töpfe gucken. Die neusten Trends der Kulinarik erhöhen zweifellos den Genuss-Faktor der Buchmesse.

Das gedruckte Buch wird langfristig den kürzeren ziehen. In der Musikbranche ist der Wandel vollzogen worden. Fast jeder hört die Musik mittlerweile als MP3 auf seinem Player oder Handy. Hätte man vor 15 Jahren einem Vinyl-Sammler dieses Szenario erzählt, Kopfschütteln und ein klares „Niemals“ wäre die Antwort gewesen. Es gibt doch nichts schöneres als ein gut gestaltetes Cover…

So ändern sich die Zeiten. Und Apple verkauft seine MP3 Songs fleißig weiter. Die deutschen Verlage sind sich dem Wandel immer noch nicht bewusst, sonst würden Sie den eBook Verkauf besser organisieren und die Preise attraktiver gestalten. Das gedruckte Buch und das eBook liegen preislich fast auf dem selben Level. So wird das leider nichts.

In Deutschland wartet man in einer Seelenruhe auf Google und Amazon, damit das Feld mal wieder von den anderen übernommen wird. So ja auch passiert, mit dem MP3 Format. In Deutschland erfunden und das Geschäft machen mal wieder die anderen.

Leute Aufwachen!

Frau Merkel ist dabei die Macht von Google zu begrenzen und Google fährt im D-Zug an allen vorbei. Und Amazon hinterher. Für alle die noch nicht auf dem neusten Stand sind, hier die aktuellen Fakten zum online Buch:

  • Amazon bietet seit neustem den Kindle 2 in Deutschland an, ab 2010 gibt es den Kindle DX (große Version). Mit dem man dann auch praktisch die Zeitungen lesen kann. Bücher, Zeitschriften und Zeitungen werden hier per UMTS übertragen.
  • Google Books bietet nicht nur online Bücher als PDF an, sondern druckt demnächst die Bücher auch selber. Eine weitere Einnahmequelle.
  • Google wird langfristig zum Buchhändler werden und selber die Neuerscheinungen anbieten.
  • Sony eröffnet seinen eigenen online Buchladen, per Klick werden nun die Sony Reader befüllt. Unkompliziert und einfach.
  • Über eine Million freie Google Bücher im Sony Online-Bücher-Store verfügbar.
  • eBook Reader sind jetzt schon günstiger als manches Handy. Langfristig wird der Preis unter 150,- € fallen. Der eBook Reader wird zum Massenartikel.
  • Der Txtr Reader, der morgen auf der Buchmesse erscheint, arbeitet mit einem Open-Source System. Der User kann sich Textstellen im Web markieren und diese dann auf seinen Txtr überspielen. Die eigene Zeitung kann hier nun selber zusammengestellt werden.

Fazit: Das gedruckte Buch wird es immer geben, sowie auch die alte Vinyl-Platte mit dem schönen Cover. Der Massenmarkt wird aber in 15 Jahren den eBook-Reader gehören. Wer das nicht einsieht, überläst Google das Feld. Dem Endverbraucher ist das egal, der verkaufe ja auch keine Bücher.

Höchstens gebraucht, bei Amazon…

Schönen Zeit auf der Frankfurter Buchmesse, wünscht das stockMagazin.

P.S. Wer sich für eBooks und die Reader interessiert, hier eine kleine Buch- und Produktempfehlung:


Bild: Holger Bischoff

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