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Microsoft Photosynth



Kostenlose Panorama Software von Microsoft.

Eine leicht zu bedienende Panorama-Software bietet Microsoft zum download an. Wir haben uns die Sache mal angesehen und sind zu einem positiven Ergebnis gekommen.

Auf die Schnelle wurden 33 Fotos erstellt, mit einer Gesamtgröße von 190 MB. Wir haben uns bei diesem Test nicht besonders viel Mühe gegeben. Es sollte halt schnell gehen. Die Belichtung hätte man noch besser einstellen können. Desweiteren haben wir kein Stativ benutzt. Also musste die Photosynth Software mit diesen, etwas schlechteren Bildern klarkommen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Qualität der Panoramaaufnahme ist sehr gut. Die unterschiedlich belichteten Bilder wurden von der Software mehr als gut verwertet. Wenn man sich mehr Mühe gibt, Belichtung und Fokus vernünftig einstellt, kann man mit qualitativen hochwertigen Fotos rechnen. Die Aufnahmen würden wir demnächst mit einem 50mm Objektiv erstellen und nicht mehr mit einem Weitwinkel. Das sollte dann noch bessere Aufnahmen ermöglichen. Ein Stativ ist natürlich ein Muss und sollte bei Panoramaaufnahmen immer verwendet werden.

Das JPG Panoramabild hat nach der Nachbearbeitung mit Gimp eine Abmessung von 17061 x 2594 Pixel bei einer Größe von 24 MB. Die Größe der Aufnahme ist natürlich abhängig von der Anzahl der Bilder.

Die Handhabung der Photosynth Software von Microsoft.

  1. Die Photosynth Software von Microsoft unter dem o.g. Link downloaden. Die Installation erfolgt in ein paar Minuten. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.
  2. Software starten und die erstellten Fotos einfach in das obere Fenster, per Drag and Drop, einfügen.
  3. Danach fängt Photosynth sofort an, dass Panoramabild zu erstellen. Nach einiger Zeit sieht man das fertige Ergebnis.
  4. Nun kann man einfach den Ausschnitt auswählen und mit einem Klick auf den Button “export to disk” wird das Bild gespeichert.
  5. Das fertige Panoramabild wird automatisch in den Windows-Ordner “meine Dateien” abgelegt.

Photosynth speichert das Panorama als Tiff Datei ab. Später kann man das Bild mit z.B. Gimp nachbearbeiten und als Jpg abspeichern. Fertig! Einfacher geht es nicht. Zur Nutzung von Photosynth muss allerdings Microsoft Silverlight installiert werden.

Man kann seine erstellten Panoramabilder auch bei photosynth.net hochladen. Die Software von Microsoft bietet noch weitere Funktionen, die man hier nachlesen kann.

Fazit:

Eine leicht zu bedienende Software, um hochaufgelöste Panoramabilder zu erstellen. Die Qualität der Bilder ist sehr gut. Je mehr Bilder Photosynth zur Verfügung stehen, umso besser wird das Ergebnis. Wir können die Software wärmstens empfehlen. Besonders interessant wird die Angelegenheit, wenn man vorhat, die Panoramabilder großflächig auszudrucken.


Bild: Holger Bischoff

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Motorola Droid Eris



Nach Droid jetzt noch das Eris.

Motorola brennt anscheinend nun ein Handy Feuerwerk ab. In den USA wird in den nächsten Monaten nicht nur das Droid erscheinen sondern auch noch das Droid Eris. Laut androidguys.com wird das Eris auch bei Verizon erscheinen. Gerüchte sprechen von einem Preis von 99,- US Dollar bei einem 2 Jahresvertrag.

Motorola ist in der letzten Zeit nicht gerade aufgefallen mit neuen Modellen. Nun wendet sich das Blatt. Wie es scheint, setzt Motorola voll auf das Google Android Betriebssystem, was auch der Name wiederspiegelt. Das Droid Handy wird das neue Android 2.0 mit dem neuen Google Navigationssystem einsetzen, daß Droid Eris wahrscheinlich Android 1.5 oder 1.6. Wann diese Handys in Europa erscheinen steht noch nicht fest.

Das obere Bild zeigt das Eris, unten das Droid, was in den nächsten Wochen in den Staaten erscheint.


Bild-Text: Motorola / gdgt

Bild-Titel: SXC/lusi

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Open Source eBook Reader Software



Calibre ist ein Open Source Programm zum verwalten und zum befüllen der E-Book Reader.

Mit Calibre kann man seine eBooks verwalten und den Reader mit neuem Inhalt füllen. Es handelt sich um ein Open Source Programm, welches für Windows, Mac und Linux vorliegt. Wie es funktioniert und welche Vorteile das Programm bietet zeigt der YouTube Film. Die Software läuft mit den Sony Reader, Amazon Kindle 2 und DX und diversen anderen Readern der neuen Textr ist nicht in der Liste aufgeführt. Ist auch nicht nötig, da dieser online verwaltet wird. Für alle die ein “freies Programm wollen, sollten sich Calibre mal ansehen.


Bild: SXC/lusi

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QR Code Generator



QR Codes kostenlos erstellen, mit goQR me.

Wer einen QR-Code erstellen möchte, sollte sich mal die Seite  goqr.me ansehen. Hier kann man auf einfachem Weg einen QR Code erstellen. Zur Auswahl stehen Text, Url, vCard, SMS und Anruf. Danach kann man den Code als .png Datei downloaden. Wir haben es ausprobiert und es klappt.

Somit kann man nun den QR Code auf seine Visitenkarte drucken lassen, falls man Lust hat.

Bild: Holger Bischoff, erstellt mit QR Code Software. (Hier handelt es sich aber nicht um das Original. Die Farben schwarz und weiß sind vertauscht).

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Open Source Digital-Kamera



Eine Open Source Kamera könnte die digitale Fotografie revolutionieren.

In einem Artikel der Stanford University News ist zu lesen:

Laut Stanford Wissenschaftlern könnte eine Open-Source-Kamera die Fotografie komplett verändern, da auf der ganzen Welt Programmierer die Möglichkeit hätten, die Kamera-Funktionen zu verändern und komplett neue Funktionen zu entwickeln.

Praktisch alle Funktionen einer Digital-Kamera, wie z.B. die Schärfe, Belichtung, Verschlusszeit und Blitz werden durch die Software geregelt. Diese Funktionen könnten dann die Programmierern beeinflussen. In Zukunft soll es dann Download-Plattformen geben, wo der Fotograf Erweiterungen und Plugins für seine Open-Source-Kamera downloaden kann. Mit der Zeit würde dann Software für fast alle Funktionen bereitstehen. Das Betriebssystem der Open-Source-Kamera könnte jederzeit mit einem Update versorgt werden, die Kamera wäre dann immer auf dem neuesten Stand.

Es wären dem experimentieren keine Grenzen gesetzt. Die Programmierer könnten die Kamera immer weiter verbessern. Die Frankenkamera (so soll sie später mal heißen) wird dann die Funktionen übernehmen, die sonst der Computer übernimmt. Also kein Photoshop mehr. Alles wird direkt in der Kamera erledigt. Licht und Schatten werden perfekt abgestimmt. Fotos im HDR Format kommen direkt aus der Kamera, falls man dies wünscht.

Eine weitere neue Idee haben die Stanford Wissenschaftler zum Thema  ”das perfektes Bild” auch schon. Die Frankenkamera könnte mit Hilfe von WLAN mit einem Webdienst Kontakt aufnehmen und dort ähnliche Bilder suchen, um so das eigene Bild belichtungs technisch zu verbessern.

Der Fotograf hat immer die Wahl, welches Funktionen seine Frankenkamera übernehmen soll. Er kann frei experimentieren und hat dennoch die Kontrolle über sein Bild.

Das Projekt wird unterstützt von Nokia, Adobe, Kodak und HP. Wenn alles abgeschlossen ist und die Entwicklungen der Software abgeschlossen ist, soll die Digital-Kamera produziert werden. Der Preis soll bei ca. 1000,- US Dollar liegen. Als Objektive werden die Produkte von Canon verwendet.

Bevor die Kamera 2.0 auf den Markt kommt, werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen. Bis dahin ist Photoshop gefragt.


Bild: SXC/jazza

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Aktuelle Google Chrome News



Laut Information von FT.com liefert Sony demnächst seine Laptops und PC Systeme mit dem Google Chrome Browser aus. Chrome hat mittlerweile in der Version 3.0 erreicht. Eine neue Mac Version (4.0) ist ebenfalls erschienen, damit Chrome auch mit dem neuen Snow Leopard Betriebssystem zurechtkommt. Desweiteren werden weitere Features und APIs eingebaut. Informationen und persönliche Nachrichten vom User werden demnächst im Chrome Browser eingeblendet, ohne das die Webseite verlassen werden muss. Flickr, Facebook, Linkedin APIs werden bestimmt bald folgen. Allmählich wird der Chrome Browser erwachsen und entwickelt sich zur starken Konkurrenz für Safari, Firefox, Explorer.

Bei den Entwicklungsschritten von Chrome merkt man den Weg zum Betriebssystem. Chrome OS soll ja um den Chrome Browser aufgebaut werden soll.

Die ewigen Diskusionnen zum Thema Privatsphäre sollten auch allmählich geklärt sein. Tools wie z.B. Google Clean klären jedes private Problem. Und ein zweimaliges löschen “täglich” von Verlauf und Cookies sollte die letzten Probleme lösen.

Weitere Infos über den Chrome Browser sind auf diesem Blog zu finden.

Weitere Tricks und Tips zum Thema Privatsphäre können gerne hier gepostet werden.


Bild: SXC/mterraza

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Webbasierte Anwendungen


Vor- und Nachteile von webbasierten Anwendungen.

Vor Jahren war der Net-PC groß im Gespräch. Verschwand aber wieder in der Versenkung. Anwendungen waren noch Mangelware.

In den letzten Jahren ist die Anzahl der webbasierten Programme sprunghaft gestiegen. Google gilt hier als Vorreiter. Webbasierte Programme haben einen gravierenden Vorteil. Die Programm laufen im Firmen Netzwerk auf dem eigenen Server oder auf einem fremden Server, also im Internet. Ein Software Update wird von einem Dienstleister (Programmhersteller) oder der eigenen Firma übernommen. Das Update wird aber nur einmal aufgespielt und nicht auf jedem Rechner einzeln. Personalkosten und Zeitaufwand fallen hier weg.

Sollte die Wahl auf einen Dienstleister fallen, verringert sich nochmal der Zeitaufwand. Die Softwarewartung übernimmt der Dienstleister. Die Sicherheit, ein Thema was immer wieder eingeworfen wird, ist mittlerweile nicht mehr so aktuell. In Zeiten von Verschlüsselung und VPN sollte das Thema der Vergangenheit angehören.

Bei webbasierten Anwendungen ist aber eine Internetverbindung zwingend notwendig. Es sei den, es wird ein offline Tool angeboten. Wie z.B. Gears von Google. in einem solchen Fall kann auch offline gearbeitet werden. Die geänderten Daten werden zu einem Zeitpunkt abgeglichen, wenn wieder eine Internetverbindung vorhanden ist.

Ein weiterer Vorteil ist die gemeinsame Arbeit an einem Dokument, wie z.B. bei Acrobat.com. Die Gruppenarbeit wird hierbei stark vereinfacht.

Viele webbasierte Anwendungen sind noch in der Beta Phase und auch noch kostenlos. In den nächsten Jahren wird man sehen, welche Hersteller das Rennen machen. Google, Adobe, Microsoft oder einer der vielen Dienstleister.

Ein Info-Video zum Microsoft Office 2010 Web ist unten zu sehen. Microsoft hat die Zeichen der Zeit erkannt und passt seine Programme dem webbasierten Trend an. Eine richtige Entscheidung. Wird sind gespannt ob das Office 2010 bessere Funktionen bietet als Google Doc. Dann würde dem webbasierten Office Anwendungen nichts mehr im Weg stehen.

Bild: SXC/jadey919


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Polaroid für Flickr


Wer seine alte Polaroid vermisst, dem kann jetzt geholfen werden. Unter Poladroid.net kann man ein kleines Programm (Mac & PC) runterladen. Nach der Installation sieht man (wie auf dem linken Logo) eine kleine Polaroid Kamera. Die Bilder müssen jetzt einfach auf das Polaroid Icon gezogen werden. Dann startet die Entwicklung. Ein kleines Polaroid zeigt sich dann auf dem Bildschirm. Durch schütteln kann die Entwicklung beschleunigt werden. Nach der Entwicklung wird das fertige Polaroid im Ordner “meine Bilder” gespeichert.

Die Entwicklung dauert genauso lange wie beim Original. Ergebnis siehe rechts. Nette Sache! Die Fotos können dann auch bei Flickr hochgeladen werden. Poladroid hat dort eine Flickr Gruppe. Das Programm ist kostenlos, man freut sich aber über eine Spende. 4000,- US $ sind schon zusammen gekommen.

Bild: Poladroid


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