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EU reduziert Roaming-Preise


Die Europäische Kommission hatte letzte Woche bekannt gegeben, dass innerhalb der EU neue Preiskappen für die Nutzung von Mobiltelefonen eingeführt wurden.

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Die neuen Preise sind wie folgt aufgeteilt: Netzbetreiber dürfen maximal 8 Cent für den Versand einer SMS verlangen, 7 Cent pro Minute für eingehende Anrufe, 24 Cent pro Minute für ausgehende Anrufe und maximal 45 Cent pro Megabyte für Downloads oder die Nutzung des mobilen Internets. Am Dienstag wurde nun erneut abgestimmt und die EU-Mitglieder haben einstimmig festgelegt, dass zusätzliche Auslandspreise ab Juli nächsten Jahres komplett abgeschafft werden sollen. Die Begründung ist, dass in der EU kein einheitlicher Markt exisitert, solange Mobilfunkbetreiber “künstliche Grenzen” zwischen den Ländern kreieren.

Seit 2007 arbeitete die Kommission stetig daran, Roaming-Preise zu reduzieren und hat so in den letzten sechs Jahren einen Nachlass von insgesamt über 80% erreichen können. Diese Entwicklung läuft parallel zu der wachsenden Popularität von Smartphones: Inzwischen werden täglich mehr neue Smartphones aktiviert als Babys geboren. Darüber hinaus ist bekannt, dass der durchschnittliche Smartphone-User sein Handy 150 Mal am Tag checkt, also ca. alle 6,5 Minuten. Die Tatsache, dass täglich neue Apps herauskommen, die dem Smartphone-Nutzer langwierige Arbeiten erleichtern und Wartezeiten verschönern können, ist womöglich einer der Gründe für den rapiden Anstieg in den letzten Jahren. Einer NielsenStudie zufolge betrug die durchschnittliche Anzahl an Apps pro Smartphone im Jahre 2012 41, verglichen mit 32 im Jahr zuvor

Hinzu kommt natürlich, dass durch Billigflieger und neue Reisebus-Anbieter kurze Städtetrips und generell Urlaube in der EU immer einfacher und günstiger werden. Nicht nur der durchschnittliche Urlauber, sondern auch eine steigende Anzahl an Businessleuten steigt immer öfter ins Flugzeug, nur um zu einem Meeting oder einer Konferenz zu gelangen. Da ist es verständlich, dass vor allem die letztere Gruppe eine solche neue Regelung willkommen heißen wird. Insbesondere die Email-Clients von Herstellern wie die von BlackBerry und Apple können für Businessleute wie auch Urlauber äußerst hilfreich sein. Sei es, um Arbeit zu erledigen oder auch einfach die Bordkarte herunterladen zu können, das Smartphone im Ausland günstig nutzen zu können ist kein Luxus, sondern fast schon eine Notwendigkeit.

Mobiltelefone generell und Smartphones insbesondere im Ausland ohne Probleme nutzen zu können war schon immer der Wunsch vieler User – und die Tendenz ist steigend. Die neue EU-Regelung kommt da sehr gelegen, vor allem mit der Erweiterung vieler Betreiber auf 4G, was die Zahlen noch weiter in die Höhe treiben sollte. Die positive Entwicklung im Bereich der Roaming-Preise im Ausland ist in diesem Zusammenhang nicht nur erfreulich, sondern beinahe notwendig und vielleicht können sich die Nutzer, zumindest innerhalb der vEU, bald schon auf eine einheitliche Preiskappe freuen.

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Bild: SXC/lusi

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HeatMapz – Die neue Clublife APP


Eine Party-Nacht in einer fremden Stadt. Mal schnell schauen, was in den angesagten Clubs los ist. Viele los? Wer ist schon da? Stimmt die Musik? Mit der App HeatMapz ist man immer auf dem laufenden.

Die HeatMapz Clublife App gibt´s für iPhone und Android. 30 Länder und 20.000 Locations sind schon abrufbar. Also ist hier fast jede Stadt mit vielen Locations vertreten. Seine Facebook Freunde kann man auch schnell mal abchecken. Sind Sie auch im Club?

Die App ist leicht zu bedienen. Per GPS wird der Standort bestimmt und schon kann man mit HeatMapz die Clubs und Locations in der Nähe abscannen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit in anderen Ländern und Städten nach guten Partymöglichkeiten zu suchen. Also nicht nur vor Ort zu gebrauchen. Gute Sache, wenn ein Trip in eine andere Stadt ansteht.

Zusätzlich gibt es noch eine Gutscheinfunktion. Beim Einchecken erhält man Gutscheine für kostenlosen Eintritt oder Freigetränke. Aktuelle Events und Partys werden ebenfalls live eingeblendet. Jeder Nutzer von HeatMapz kann die Clubs und Locations bewerten. Musik, ist viel los und ist die Stimmung gut, all das kann man per Schieberegler einstellen. Die Bewertung funktioniert aber nur, wenn man auch vor Ort ist. Dies wird per GPS ermittelt. Verhindert aber auch falsche Bewertungen. Das ist gut gelöst und nutzt dem Nutzer. In dem HeatMapz Video sieht man, wie leicht das Party-App zu bedienen ist. Die Startgeschwindigkeit ist bestens, somit braucht man nicht lange auf die Infos zu warten. Was bei manchen Apps etwas nervt.  Hier läuft fast alles flüssig.

Was positiv aufgefallen ist, ist der große Löschbutton. Mit einem Klick kann man sein Profil löschen. Somit sollten die eigenen Daten auch beständig gelöscht sein, falls man die HeatMapz App nicht mehr brauchen sollte. Das bietet nicht jeder Anbieter.

Fazit: Durch die Bank eine gute Party-App. Die einen guten Mehrwert bietet. Mal was anderes als Facebook. Sollte jeder mal antesten. Leider hackt etwas das Abmelden beim eigenen Facebook Profil. Desweiteren stellenweise auch die Suchfunktion. Dies kann aber auch an Android 4.0 liegen. Nach ein zweimal Neustart funktionierte alles wieder.

Unsere Meinung: Die richtige App für Partygänger. Leicht zu händeln und vielseitig zu nutzen. Ausprobieren!

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Bild: Screenshot HeatMapz

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Windows Phone 7 bald auf jedem Nokia?


Preiswerte Nokia Smartphones dank Windows Phone 7. Oder wie Nokia mit Windows Phone 7 den Smartphone Markt aufwirbeln möchte.

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Wie auf Reuters am 18.2.11 nachzulesen ist, verspricht der CEO von Nokia Stephen Elop den Usern demnächst preiswerte Windows Phone 7 Smartphones. Im Moment müssen wir uns wohl noch etwas gedulden, laut Heise sollen die ersten Nokia Modelle 2012 auf dem Markt erscheinen. Also noch ein Jahr Wartezeit. Da bekanntlich Nokia gute Hardware herstellt, kann man dann in einem Jahr, wohl mit entsprechenden Smartphones rechnen. Also Eile mit Weile, Qualität braucht seine Zeit.

Für die Smartphone-Nutzer, die das Betriebssystem WP7 bevorzugen, hat dies allerdings nicht nur den Vorteil vom günstigen Einstiegspreis, sondern in Zukunft wird es auch eine größere Auswahl an WP7 Modellen geben.

Laut dem CEO Stephen Elop liegt viel Potenzial im niedrigen Preissegment, was dann Nokia ausschöpfen möchte. Microsoft hat unter anderem die Hardware Zulassungen etwas gelockert, so das Nokia jetzt seine Smartphones individueller gestalten kann. Dies hat natürlich zur Folge, dass besonders viel Freiraum im Bereich des Produktdesign geboten wird. Und Designtechnisch sind Nokia Smartphones nicht gerade eine schlechte Wahl.

Wer allerdings nicht ein Jahr warten möchte, kann bis jetzt kein WP7 Nokia erwerben. In den meisten online Shops findet man meistens HTC Handys mit 4 Zoll Display, die mittlerweile preiswert angeboten werden.

Bild: SXC.hu/lusi

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Apple iPhone Nano?


Kommt nun das kleine iPhone Nano?

Laut bloomberg.com (11.02.2011) soll ein kleines Apple iPhone “Nano” in Planung sein. Preislich soll sich das kleine iPhone um die 200,- US Dollar bewegen. Mit diesem Schritt könnte dann Apple auch den preiswerteren Massenmarkt der Smartphones abdecken.

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Das kleine iPhone wäre billiger und kleiner als die aktuelle Version des iPhone 4. Mit diesem kleinen iPhone könnte man dann wieder verlorenen Boden bei den Android Geräte gutmachen. Ob nun das kleine iPhone wirklich auf dem Markt erscheint, wird sich zeigen. Spätestens in diesem Jahr. Der Preis von 200,- US Dollar gilt ohne ein Mobilfunkvertrag.

Die News zum iPhone 5 werden wohl auch am 5. bis 9. Juni 2011 auf der WWDC in San Francisco verkündet. Desweiteren soll Apple dabei sein, ein Dual iPhone zu entwickeln. Das dann die beiden weltweit vorherrschenden Standards GSM und CDMA beherrschen soll.

Besonders spannend ist die Meldung, laut Bloomberg, das Apple an einer Universal SIM Karte experimentieren soll. Der iPhone Nutzer könnte so von Provider zu Provider wechseln. Langfristige Verträge würden dann der Vergangenheit angehören.

Bild-Titel: Apple Inc.

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Das WebOS Tablet von HP


Das neue HP Tablet mit WebOS nun offiziell vorgestellt

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Neuvorstellung: HP Touchpad mit WebOS 3.0, Smartphone Palm Pre 3 und Palm Veer ab Sommer im Handel!

Das lange erwartete HP WebOS Touchpad wurde nun am 9.2.2011 offiziell in San Francisco vorgestellt. Das Tablet mit dem Betriebssystem WebOS 3.0 hat eine 9,7-Zoll Display, dass so gross ist wie das Apple iPad. Es hat zwar seine Zeit gedauert, nun aber präsentiert HP in einem Aufwasch mehrere neue Mobil Produkte. Nicht nur das neue HP Tablet, sondern auch die neuen WebOS Smartphones Palm Pre 3 und das Palm Veer.

Das HP WebOS 3.0 Tablet wird mit 16 und 32 GB internen Speicher, wie üblich mit WLAN und GPS, einer 1.3 Megapixel WebCam und Bluetooth angeboten. Die Touchstone Funktion, zum laden des Gerätes, wie bei den Smartphones, wird ebenfalls unterstützt. Das Smartphone Palm Pre 3 hat ein 3.6 Zoll Touchscreen und das Palm Veer kommt mit einem 2.6 Zoll Touchscreen in den Handel. Die Smartphone werden wohl mit WebOS 2.0 ausgeliefert. Weitere technische Daten im Video.

Zur Info: Das Vorgänger Modell ist nun schon für unter 100,- € zu haben. Wer nicht unbedingt das neuste Handy braucht, ist mit dem Palm Pre gut bedient.

Das neue WebOS soll Adobe Flash unterstützen und diese Inhalte im Browser ohne Probleme wiedergeben können. Mal sehen wie das klappen wird. Interessant wird dann aber auch die Batterieleistung sein. Da ja bekanntlich Flash etwas mehr Strom zieht.

Wie im Video zu sehen können nun die Geräte untereinander kommunizieren, so dass die Inhalte, sowohl auf dem HP Tablet als auch auf dem Smartphone die gleichen sind. Diese neue Funktion wird bei HP unter dem Begriff Touch-to-share laufen. Mails können nun gleichzeitig auf dem Tablet oder auf dem Smartphone bearbeitet werden. Eine gute Idee.

Das HP Touchpad und die Smartphone kommen im Laufe des Sommers auf den Markt. Die Verkaufspreise nannte HP noch nicht.


Bild-Titel: HP

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Das neue Motorola Milestone und das Flipout


Motorola News: Milestone mit Touch-Tastatur und das quadratische Motorola Flipout

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Anfang Juni hat Motorola das neue Milestone vorgestellt. Im Gegensatz zu dem Vorgängermodell ist das neue Milestone mit einer Touch-Tastatur ausgestattet, wie das Apple iPhone. Mit etwas Übung ist sogar schnelles tippen möglich.

Technische Daten: Motorola Milestone XT720

Das über 10.9 Millimeter dünne Smartphone von Motorola ist mit einer 8 MP Kamera ausgestattet. Dies ermöglicht unter anderem hochauflösende Fotos und Videos im HD Format mit einer Auflösung von 720p. Die Milestone Handy-Kamera ist mit Blitz und Bildstabilisator ausgestattet. Ein HDMI-Anschluss ist auch noch vorhanden.

Das 3.7 Zoll große WVGA Touchdisplay hat eine Auflösung von 480 X 854 Pixel. Als Betriebssystem kommt Android 2.1 zum Einsatz. Android 2.2 wird wahrscheinlich demnächst folgen.

Der Akku läuft mit 1400 mAh und das Gewicht vom Milestone schlägt mit 160 Gramm zu Buche. Design-Technisch nicht schlecht, aber zum Vorgängermodell hat sich an der Gehäuseform nur leicht was verändert.

Die üblichen Ausstattungsmerkmale sind auch hier vorhanden:

  • Bluetooth
  • USB
  • 3,5 Millimeter Klinkenstecker für den Kopfhörer
  • microSD
  • Radio
  • WLAN
  • UMTS
  • GPS
  • Zenon Blitz

Fazit: Weshalb nun die Schiebe-Tastatur durch eine Software-Tastatur ersetzt worden ist, kann wohl keiner erklären. Dennoch ist das Motorola Milestone XT720 nur mit einem 3,5 Zoll Display ausgestattet. Obwohl der Trend in Richtung 4 Zoll geht. Was dann der Zenon Blitz leistet, werden die ersten User Testberichte zeigen.


Eigenwilliges Designkonzept. Das neue Motorola Flipout

Das neue Android Handy von Motorola, mit dem Namen Flipout, kommt in einem quadratischen Gehäuse auf den Handy-Markt. Das Touch-Display legt beim seitlichen Aufschieben die QWERTZ Tastatur frei. Das Flipout sieht bei öffnen aus, wie ein Japanischer Fächer.

Das Motorola Flipout Betriebssystem

Auch hier kommt als Betriebssystem das Android 2.1 zum Einsatz. Auf das Google Betriebssystem wurde von Motorola die Motoblur Oberfläche draufgesetzt. Die Social-Network Dienste können hier direkt auf der Oberfläche aufgerufen werden. Wie z.B. Facebook, Linkedin und Twitter.

Das Motorola Flipout ist mit einem 2,8 Zoll Touch-Display ausgestattet. Desweiteren ist eine 3 MP Kamera vorhanden. Im Flipout befindet sich ein 512 MB Speicher. Zusätzlich wird ein 2 GB Speicherstick mitgeliefert. UMTS, GPS und WLAN gehören auch zur Ausstattung. Das quadratische Flipout ist in mehrere Farben zu haben. Preis und Lieferzeit für Deutschland stehen noch nicht fest.

Fazit: Mit dem Motorola Flipout zeigt sich Motorola mal von der kreativen Seite. Ob das Flipout mit diesem Gehäusekonzept ein Erfolg wird, wird sich zeigen. Wir finden es nicht schlecht. Im Herbst wird Microsoft mit dem Kin One ebenfalls ein quadratisches Handy auf dem deutschen Mark präsentieren. Beim Kin schiebt sich die Tastatur allerdings nach unten raus. Was wir etwas besser finden.

Auf jeden Fall mal was neues.

Hier die wichtigsten Ausstattungsmerkmale

  • Gewicht: 120 Gramm
  • Abmessungen: 67 x 67 x 17 Millimeter
  • Betriebssystem: Android 2.1
  • Akkuleistung: 1170 mAh
  • Anschlusse: 3,5  Klinkenstecker, USB, WLAN
  • Touch-Display: 2,8 Zoll 320 x 240 Pixel
  • Radio: FM Radio
  • Video: H.264,  MPEG4,  WMV
  • Kamera: 3 MP, Zoomfunktion
  • Speicher: 512 MB Intern,  incl. 2 GB MicroSD

Bild: Motorola

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Apple iPad: Digitale Zeitschriften erstellen


Die online News wandern langsam in Richtung Smartphone und Touch-Tablet

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Das Apple iPad ist nun in Deutschland angekommen und schon ausverkauft. Mittlerweile hat Apple in 60 Tagen zwei Millionen iPads verkauft. Die Zeitschrift Focus, der Spiegel, Wired und einige mehr haben ihre “Inhalte” schon ins iPad Format transferiert. Teilweise sind diese iPad Apps kostenpflichtig.

Die Verlagswelt wird sich durch die Touch-Tablets gravierend verändern. Die online Presse wird mehr und mehr in Richtung Smartphone und Touch-Tablet wandern. Die Nachrichten werden schon jetzt oft auf dem Handy gelesen und nicht mehr auf dem Laptop. Ob langfristig die gedruckten Nachrichten komplett verschwinden werden, wird die Zeit zeigen. Der Trend geht ganz klar, auch für die klassische Print-Medien, in Richtung digitales Publishing.

In der Zukunft werden die Druckmaschinen durch Software ersetzt

Das Apple iPad bietet die Möglichkeit digitale Bücher und Zeitschriften zu lesen. Ob sich das iPad wirklich besser zum Bücher lesen eignet, als die E-Book Reader mit ihrem E-Ink Display, wird sich noch zeigen. Und zu guter Letzt wird das der Verbraucher entscheiden.

Nun bietet das US Unternehmen Adobe eine Software an, mit deren Hilfe die Verlage ihr Zeitschriftenangebot in das iPad Format transferiert können. Das Programm soll demnächst für verschiedene Hardware-Geräte über die Adobe Labs bereitgestellt werden. Dies berichtete gestern golem.de. Seit längerem ist es schon möglich mit CS5 Inhalte für diverse digitale Geräte zu erstellen. Auf der Adobe Seite ist hier folgendes nachzulesen:

…Erstellen Sie eindrucksvolle eBooks im EPUB-Format für den Apple iPad, Sony Reader, Barnes & Noble Nook, Mobiltelefone und viele andere Endgeräte…


Für die Grafiker wird sich langfristig einiges ändern. Nicht nur der Printbereich muss bedient werden, sondern auch die große Anzahl der online Medien. Hierzu werden dann auch die iPads, Smartphones und E-Book Reader zählen.

Leider bedeutet das auch, dass man sich wieder in neue Software einarbeiten muss. Falls es Adobe dann schaffen sollte die Indesign-Funktionen so zu gestalten, dass die Dateien für die Printprodukte einfach in ein anderes Format übernommen werden können, hat man weniger Arbeit.

Die gute alte Zeit ist vorbei. Die Arbeit des Grafiker, Reinzeichner, Texter, Schriftensetzer, Fotograf, Controller und Kontakter, wird nun von einer Person übernommen. Und diese Person, der Grafiker, erstellt dann die Printprodukte, das iPad App, die mobile Microsite fürs Smartphone, den E-Book Reader Text, den Online-Shop, den PDF Prospekt und die Webseite in HTML5 und Flash incl. Twitter, Facebook und Co. Und nebenbei muss sie oder er, sich auch noch um die Druckabwicklung kümmern.

Na dann viel Spaß. Man lernt ja bekanntlich nie aus :-)

Bild-Titel: SXC

Bild-Text: Adobe

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Dell Streak Tablet ab 4. Juni bei O2


Das Dell Streak ab dem 4. Juni in Europa im Handel

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Wie auf der Seite von Carphone Warehouse zu sehen, wir das 5 Zoll Dell Tablet ab dem 4. Juni in Europa eingeführt. Zuerst in Großbritannien und im Webshop von Carphone Warehouse.  Damit rückt der Termin für Deutschland in greifbare Nähe. Ab dem 4. Juni werden wir uns in den Niederlande mal bei Carphone Warehouse umsehen, ob wir dort vielleicht das Dell Streak entdecken können. Falls dies der Fall ist, werden wir darüber berichten. Alles weitere zu den Terminen in der offiziellen Pressemeldung von Dell.

Das Dell Streak ist in Deutschland unter dem Namen Mini 5 bekannt. Das 5 Zoll Riesenhandy ist wohl mehr als Internet-Tablet zu verstehen. Die Smartphone-Funktionen sind allerdings auch alle untergebracht. Das 5 Zoll Touchdisplay hat eine Diagonale von über 12 cm und eine Auflösung von 800 x 480 Pixel. Als Betriebssystem kommt das Google Android zum Einsatz. Wahrscheinlich das neue Android 2.2 “Froyo”.

Im Gehäuse des Dell Streak arbeitet ein 1GHz Prozessor. Wie üblich ist UMTS, microSD, WLAN, 3G, Bluetooth,interner 2GB Speicher und USB an Bord. Auf der Rückseite des Dell Streak ist eine 5 MP Cam eingebaut. Diese kann mit einer Autofokus-Funktion und einem LED-Blitz aufwarten. Im normalen Einsatz läuft das Dell Streak per UMTS. Falls mal kein UMTS Netz vorhanden ist, kommt das Dell Streak auch mit dem GSM Netz klar.

Für die Video-Telefonfunktion ist zusätzlich vorne eine Kamera eingebaut. Content kann man direkt im Amazon-Store erwerben. Das gilt für die MP3´s und die E-Book´s. Somit können dann auch die Kindle Books auf dem Dell Streak Tablet gelesen werden.

Das 5 Zoll Megahandy wurde damals von Michael Dell persönlich auf der Citrix-Synergie Konferenz in San Francisco vorgestellt. Als erster berichtete der Engadget Blog über das 5 Zoll Touch-Handy. Und TechCrunch hat Herrn Dell nach dem World Economic Forum auch noch ein Kaufangebot unterbreitet, wie auf dem Video zu sehen.

Der Preis von 100,- US Dollar war dann doch zu wenig :-)


Bild-Titel: Dell

Bild-Text: Dell und Carphone Warehouse

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Die Zukunft des Palm Pre


Hewlett Packard und der Palm Pre

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Das es Palm in den letzten Jahren immer schlechter ging, hat wohl jeder bemerkt. Nun wurde Palm von Hewlett Packard aufgekauft. Wenn Palm Glück hat, wird Hewlett Packard nun dafür sorgen, dass die Hardware die richtige Qualität annimmt und sich auf dem Markt mit einem Motorola oder HTC messen kann.

Leider kann man das Gehäuse und die Tastatur immer noch nicht als gut und solide bezeichnen. Die User bemägelten des öfteren die Verarbeitungsqualität vom Gehäuse, die Bildschirmauflösung von nur 320×480 Pixel und leider auch das langsame Arbeitstempo vom Betriebssystem WebOS. Da das Palm Pre in der Vergangenheit nicht gerade mit Wertigkeit auftrumpfen konnte, wurde mit dem Palm Pre Plus schnell nachgebessert.

Kaum zu verstehen, eigentlich sollte Palm es besser können. Die Firma Palm hat immerhin den PDA auf dem Weltmarkt etabliert. Die Firma Palm wurde 1992 von Jeff Hawkins, Ed Colligan und Donna Dubinsky gegründet. Der erste PDA, mit dem Namen Palm Pilot, erschien 1996. Ein voller Erfolg. Über 350.000 Stück sind verkauft worden.

In den nächsten Jahren folgten die Modelle (komplette Liste ist hier zu finden) Palm III, Palm V, Palm m100, Palm m500, Zire, Tungsten, die berühmten Treo Geräte und das LifeDrive, welches unser digitales Leben verändern sollte und leider floppte. Das Ende der Produktkette markieren die Modelle Palm Pre Plus und Palm Pixi Plus. Die ersten Geräte mit dem Betriebssystem WebOS, was von allen Seiten hoch gelobt wurde.

Ein wirtschaftlicher Erfolg blieb bei dem Palm Pre und Palm Pixi aus. Vielleicht laufen die Plus Modelle demnächst besser. Was allerdings in den nächsten Jahren von Hewlett Packard entworfen wird, werden wir dann sehen.

Das Betriebssystem WebOS des Palm Pre Plus

Die Ausstattungsmerkmale der Pre Modelle mit WLAN, Bluetooth, GPS, analoger Tastatur und UMTS überzeugen. Die Software WebOS kann die Hardware sehr gut einbinden. Die E-Mail Funktionen mit der Exchange-Erweiterung laufen ebenfalls gut. Desweiteren kann WebOS auch den Google Kalender und Google Mail verwalten. Es lässt sich praktisch alles einbinden.

Das System WebOS überzeugt in folgenden Punkten:

  • Mehreren E-Mail Konten von unterschiedlichen Anbietern.
  • Verschiedene Kalender können verwaltet werden.
  • Social Network, von Twitter, Facebook, LinkedIn und mySpace
  • Multitasking
  • Unkompliziert Anschluß per USB
  • Zusammenführen und Bündeln verschiedener Daten
  • Keine doppelten Adressen und Termine
  • Freier App Store für Entwickler
  • Daten nachschlagen und telefonieren zur gleichen Zeit
  • Foto und Video Funktion
  • Video-Schneiden direkt im Palm

Fazit:

Das WebOS Betriebssystem überzeugt auf ganzer Linie. Es ist fast nichts auszusetzen. Darstellung und Bedienung kann fast blind per Finger erledigt werden. Die Symbole und Menüs sind groß genug. Die Hardware überzeugt uns nicht, auch nicht die neuen Plus Modelle. Desweiteren ist der Neupreis immer noch zu hoch, im Vergleich zu den Android Modellen.

Das Pre Modell mit Branding ist gebraucht, in sehr gutem Zustand, schon unter 200,- € zu erwerben. Der Palm Pre ohne Branding, bei ca. 300,- €. Trotz der etwas schwachen Hardware würden wir den Kauf empfehlen, da das WebOS wirklich überzeugt. Der Mehrpreis von dem Plus Modell ist nicht nachzuvollziehen, daher sollte man auf den Palm Pre setzen. Bei YouTube sind einige Testvideos zu finden, reinschauen lohnt sich. Wer also auf eine gute Handy-Software Wert legt, sollte den Pre in die engere Wahl nehmen.

Design-Technisch ist Palm, mit dem Pre Modell, ein tolles Gerät gelungen. Eine runde Form, die sehr gut in der Hand liegt. Die Tastatur hätte aber lieber an das Tastgefühl der Treo Modelle anknüpfen sollen.

Das Palm Pixi Modell in der Basis-Version und als Plus Modell sind, allein schon wegen dem kleinen Display, nicht zu empfehlen. Desweiteren stimmt auch hier der Preis nicht.


Bild-Titel: Palm

Bild-Text: Palm und Wikipedia/Mfatic, own photograph, ScaredPoet (Wikipedia: Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5 US-amerikanisch lizenziert).

Quelle: Teilweise Wikipedia

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Die Social Phones von Microsoft und das Konzept…



Der Nachfolger von Windows Mobile 6.5 und Co. –> Windows Phone 7 –> Kin

Windows Mobile 6.5 und Co. gehören bald zum alten Eisen der Handy-Welt. Microsoft befindet sich mit Windows Phone 7 in den Startlöchern. Der Marktstart steht im Raum. Nur wenige Monate später folgen nun die Microsoft Handys. Die Hardware mit dem Namen Kin One und Kin Two wurden am 13. April offiziell vorgestellt.

Die zwei Handy Modelle sind nicht für den Technik-Fan entwickelt worden, sondern eher für die Generation Upload. Diese Usergruppe legt eher Wert auf die Aktualisierung seines Facebook Profils, als auf Apps und Technik. Das ist jedenfalls die Meinung von Microsoft. Da ja sonst die Marketingkampagne anders ablaufen würde.

Das Konzept von Kin One und Kin Two

Microsoft unterhält zur Zeit drei Handy-Betriebssysteme: Kin, Windows Phone 7 und Windows Mobile 6.5. Man kann davon ausgehen, dass Mobile 6.5 langfristig abgelöst wird. Ob dies erfolgt, werden wir noch sehen.

Mit Kin wird nun ein neues Touchscreen-Betriebssystem eingeführt, welches voll auf das Social Media setzt. Es besteht aus folgenden Teilen. Die Programm-Anwendungen, eine Liste der Kontakte, eine Anzeige mit den neusten Meldungen und aus den Suchfeldern (Telefon durchsuchen, Internet-Suche und "Near me" Suche). Microsoft setzt hier auf seine eigene Suchmaschine Bing. Google kann hier nicht angewählt werden. Der Musik-Player Zune wurde ebenfalls mit eingebaut.

Die Funktion Upload und Sharing steht beim Kin One und Two im Mittelpunkt. In der unteren Mitte befindet sich noch der grüne "Spot", der die Sharing-Funktion in einfacher Weise unterstützt. Mit Hilfe vom Spot kann man jegliche Information und Nachricht an seine Kontakte verteilen. Per Drag and Drop werden die Nachrichten auf den Spot gezogen und anschließend verteilt. Praktischerweise werden alle Nachrichten, Bilder, News und Videos automatisch in der Cloud-Wolke gespeichert und können über das Kin Studio verwaltet werden.

Das Kin Studio von Microsoft

Kin Studio, das Handy im Laptop. Jegliche Aktivitäten werden online im Kin Studio gespeichert. Man kann sich einfach per Browser einloggen, eine Software ist nicht nötig. Ein USB Anschluss zum Rechner ebenfalls nicht. Ein weiteres Highlight ist die Zeitleiste. Hiermit kann man ein bestimmtes Datum in der Vergangenheit auswählen und sich die News, Bilder und Daten ansehen. Die Bedienung von Kin Studio erfolgt nach dem selben Muster wie auf den Handys. Einfacher geht es nicht. Und wenn das Handy abhanden kommt, sind die Daten immer noch im Kin Studio gespeichert.

Hardware und weiteres…

In unserem ersten Bericht erfahren Sie mehr zu Hardware. Desweiteren weitere News zur Zukunft des Mobilen Internets.

Kin Two unboxing…

Was wird geliefert? Zu sehen im Unboxing-Video. Kin One und Two werden wohl im Herbst in Deutschland bei Vodafone angeboten. Preise für Hardware und Datendienste stehen noch nicht fest. Wir werden uns die zwei Social Phones ansehen und unsere Meinung hier posten. Bestimmt werden diese Handys dann auch über einige Internet Portalen wie Handyratenkauf.de zum Verkauf -oder zur Finanzierung angeboten. Wie ich finde eine toller Alternative zur Vertragsbindung.


Bild: Microsoft

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