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E-Book Reader mit Farbdisplay



E-Book Reader mit 18 cm Farbdisplay

Auf dem Markt der E-Book Reader erscheinen in der letzten Zeit schon manche seltsame Kreationen. Es scheint so, dass nun die Farbdisplay den Markt der Reader erobern wollen. Wer allerdings einmal E-Books auf einem E-Ink Display gelesen hat, wird bei den Farbdisplays nur noch den Kopf schütteln. Ein entspanntes lesen ist auf diesen Displays nicht mehr möglich. Dem Verbraucher wird aber nun ernsthaft diese Technologie als Zukunft verkauft. Da fragt man sich schon, weshalb man nicht direkt seinen Laptop als Lesegerät nutzt sollte. Ein Unterschied zu den WebPads und Farb-Reader besteht ist hier sowieso nicht mehr. Von der Batterieleistung der Farb-Reader mal ganz abgesehen…

Bild: Natural Sound Electronics Co. Ltd.

Via: redferret.net

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Videos auf dem E-Book Reader



Die Zukunft: Bewegte Bilder auf dem E-Book

Was die Zukunft bringen wird, sieht man auf dem YouTube Video. Bewegte Bilder auf E-Book Readern. Zwar ist die Qualität noch nicht mit normalen Videos zu vergleichen, hier steht man aber erst am Anfang der Entwicklung. Wann wir in den Genuss kommen werden, auf dem E-Ink Papier Videos zu betrachten, wird sich noch zeigen. Desweiteren sind die Farb-Displays auch schon in der Entwicklung. Ein sehr interessanten E-Book Reader hat mittlerweile Barnes & Noble auf den Markt gebracht.

Bild: Barnes & Noble

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200 Buchseiten in einer Minute einscannen



Eine Universität in Tokio entwickelt Hochgeschwindigkeitsscanner für Bücher.

Auf einem Youtube Video wird ein Buchscanner vorgestellt, der in der Lage ist, ein 200 Seiten Buch in einer Minute einzuscannen. Per Laser, normaler Beleuchtung und einer Hochgeschwindigkeitskamera ist es möglich diese Scanleistung zu erbringen. Wie im Video zu sehen, werden die Buchseiten einfach per Hand durchgeblättert. Der Rechner baut diese Fotos anschließend wieder in 3D zusammen. Und so entsteht dann ein kompletter Scan von dem Buch. Gebogene Seiten sind kein Problem, diese werden ebenfalls automatisch gerichtet.

Was für den Endverbraucher eine feine Sache wäre, könnte sich für die Buchverlage zu einem Mega-Alptraum entwickeln. Man denke nur an die Foto-Handys. Falls es in 10 Jahren möglich ist, so eine Kamera in die Handys einzubauen, könnte jeder in der Buchhandlung seine Bücher einscannen. Ob sich diese Technik durchsetzen wird, werden wir sehen. Die Firma Google hat an solchen Systemen bestimmt ihre Freude. Hier noch ein Link zu weiteren Scanner-Videos.


Bild: Holger Bischoff

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Skiff 11 Zoll E-Book Reader



Robuster Magnesium eBook Reader mit Kunststoff-Display

Auf der CES 2010 wurde der neue Skiff Reader vorgestellt. Durch sein Magnesium Gehäuse und das biegsame Display ist dieser Reader besonders stabil. Der Reader ist 229mm x 279mm x 7mm groß und hat ein Gewicht von 498 Gramm. Die Auflösung des Display beträgt 1.200 x 1.600 Pixeln und hat einen Durchmesser von fast 12 Zoll.

Besonders interessant ist der Punkt, daß der Skiff mit einem Touch-Screen ausgestattet wurde. Somit steht der praktischen Bedienung nichts im Wege.

Der Akku hält eine ganze Woche und kann in 3 Stunden aufgeladen werden. Der interne Speiche ist mit 4 GB ausreichend bemessen. Weitere technische Daten sind hier zu finden.

Durch die Größe von fast 12 Zoll lassen sich Magazine und Zeitungen formatfüllend darstellen. Die hohe Auflösung stellt nebenbei die Grafiken vernünftig dar.

2010! Das Jahr der E-Book-Reader.

In den letzten Monaten werfen die einzelnen Hersteller ihre Reader haufenweise auf den Markt. Es scheint, das Jahr 2010 steht im Zeichen des E-Papers. Anfänglich etwas belächelt, entwickeln sich die E-Book-Reader zu einer immer besseren Alternative zum Buch. Falls nun die Preise weiter fallen, ein einheitliches Format eingeführt wird und eine gewisse Robustheit (Sonne, Sand und Spritzwasser sollte den neuen Readern nichts mehr anhaben) eingeplant wird, steht dem täglichen Gebrauch nichts mehr im Weg.

Nebenbei sollten die angebotenen eBooks auch preislich bedeutend billiger sein, als die gedruckte Ausgabe. Da sonst der User die Print-Ausgabe wählt. Falls nicht, werden sich die eBooks und die Reader nicht durchsetzen. Der User wählt immer die preiswerte Alternative.


Bild: Skiff

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eBooks: ePub, Download, Asus, Google und Sony Touch



eBooks: ePub Format, Download Preise, der neue Asus Reader und Google eBooks nun bei Sony.

Google Books, der Sony Store und diverse Online Buchhändler haben sich auf das offene ePub Format geeinigt. Nur Amazon findet dies nicht besonders toll. Da Amazon seinen eigenen Standard hat. Im Sony Store stehen demnächst über 1 Million eBooks (Public-Domain und kostenlos) zum download bereit. Da Sony wie auch Google den ePub Standard unterstützen, hat Sony einfach das Angebot von Google mit ins Boot geholt.

Eine tolle Idee. So wird der Mehrwert vom Sony-Reader gesteigert. Mit Hilfe der Sony Software können dann einfach die Google Bücher auf den Reader überspielt werden. Einfacher geht es nicht mehr. Ist Sony demnächst der führende eBook Store oder kann sich Amazon behaupten? Es zählt ja nicht nur die Masse der angebotenen Ware sondern auch die Qualität. Zu guter letzt wird aber der User entscheiden, welcher Store sich durchsetzt.

Ob sich der eBook Verkauf überhaupt durchsetzen wird ist die Frage. Da die Download-Preise der eBooks sich kaum vom gedruckten Werk unterscheidet. Buch.de bietet z.B. das Werk Eragon „Die Weisheit des Feuers“ zum Download-Preis von 22,95 € an. Bei Amazon ist das selbe Werk in gedruckter Version „gebraucht“ schon für 21,44 € zu haben. Demnächst wahrscheinlich noch billiger.

Weshalb nun die Download-Version kaufen? Das gedruckte Werk kann man jedenfalls ohne Probleme wieder gebraucht bei Amazon verkaufen, was mit der Download-Version nicht so einfach ist. Da wird sich dann die Frage stellen, kann ich das Buch auch auf meinem Reader öffnen? Also dann doch die „Print“ Ausgabe und dann auch gebraucht. Gelesen wird jedes Buch sowieso nur ein- oder zweimal.

So klappt das jedenfalls nicht mit dem Digitalen-Verkauf. Der Reader ist ja auch nicht kostenlos. Also liebe Verlage, nochmal nachdenken über die Preisgestaltung!

Der Standard.at berichtet über einen neuen eBook-Reader. Dieser soll zwei Displays haben und unter 120,- € kosten. Also ein absoluter Kampfpreis. Eine Ansage an Sony, Amazon und Co.? Selbst der Txtr Reader wird sich bei 300,- € einpendeln. Sony bietet seinen kleinen Pocket-Reader auch nur noch für 199,- Dollar an. Für 270,- € ist der Sony PRS-505 S schon bei Amazon.de zu haben. Desweiteren wird der neue Sony Reader 600 Touch Edition ab Mitte Oktober im Handel erscheinen.

Auf der Sony Seite ist hierzu folgendes zu lesen:

Ab Mitte Oktober können Kunden zwischen dem Reader Touch Edition und dem bereits verfügbaren Reader PRS-505 wählen…

Der Spiegel Online schreibt hierzu:

Das ist sportlich: Drei eBook-Reader hat Sony im August vorgestellt, ein Einstiegsmodell für 199 Dollar…

Und Asus nun mit Doppel-Display, laut Standard.at:

Farb-Touchscreens, eine Webcam, Lautsprecher und ein Mikrophon verfügen, sodass Nutzer darüber via Skype kommunizieren können.

Da nimmt sich Asus aber etwas vor. Und dieses Jahr soll der Reader auch noch vorgestellt werden. Da sind wir aber gespannt, wie das alles für den Preis realisiert werden soll.

Wenn´s klappt, schön. Wir wünschen viel Erfolg!


Bild-Titel: SXC/lusi

Bild-Text: Sony

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E-Book Reader und Apple iPad



Txtr E-Book Reader mit Mobilfunk-Vertrag und das Apple Tablet erst 2010.

Der Txtr Reader kommt am 14. Oktober 2009 (Frankfurter Buchmesse) auf den Markt. Laut Golem auch in einer Kombination mit einem E-Plus Mobilfunkvertrag. Golem berichtet weiter, daß der Kunde dann überall online ist und eBooks erwerben kann. Der Txtr wird hoffentlich auch ein Model ohne E-Plus Vertrag anbieten, da nicht jeder immer „on“ sein möchte. Sehr gespannt werden wir auf den Preis sein, der für den Txtr E-Book Reader verlangt wird. Besonders im Hinblick auf die aktuelle Preispolitik von Sony.

Steve Jobs macht nun das Tablet zur Chefsache. Schön. Wir hoffen nur, daß die Chefsache auch noch dieses Jahr auf dem Markt erscheint und nicht erst 2010. Das wäre schade. Das WSJ berichtet heute, daß Jobs sein ganzes Augenmerk auf das iPad oder Mac Touch legt. Dann sollte es ja auch zum Schluß auch klappen, trotz anfänglicher Batterieprobleme. Ob nun wirklich ein Rechner gänzlich ohne Tastatur veröffentlicht wird, weiß keiner wirklich mit Sicherheit zu sagen.

Preiswert wird der Spaß bestimmt nicht werden, aber wir werden sehen und weiter hoffen.


Bild: Txtr

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Sony PRS 300 eBook Reader



Sony erweitert seine E-Book Reader. Laut Pressemitteilung von Sony wird die kleine Ausführung Ende August in den Staaten in den Verkauf gehen. Der Preis für die „Pocket Version“ beträgt 199,- US Dollar. Es wird bestimmt

noch ein halbes Jahr dauern, bis die verbilligte Pocket Version in Deutschland angeboten wird. Die Display-Diagonale beträgt 5 Zoll und das Gewicht 220 g. Hierdurch ist der neue Reader besonders kompakt. Die Bedienung ist an das Vorgängermodell angelehnt.

Da es in den Staaten keine Buchpreisbindung gibt, liefern sich im Moment Amazon und Sony einen Preiskampf. E-Books sind in den Staaten besonders preiswert und bedeutend preiswerter als die Printversionen.

Diesen Vorteil haben wir in Deutschland nicht. E-Books werden hier, fast zum selben Preis angeboten, wie die gedruckten Versionen. Ob sich dann die elektronischen Bücher durchsetzen werden ist die große Frage.


Bild: Sony

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E-Books bei Barnes and Noble


Barnes & Noble: E-Books ab 0,99 US $

Laut Spiegel Online macht nun auch Barnes & Noble in eBooks. Sie wollen Amazon nicht alleine das Feld der eBooks überlassen und einen Teil vom Kuchen haben. Im Moment bieten Sie die Bücher für PC, Black Berry und die iPod/iPhone Reihe an. Ein Reader wird demnächst folgen. Als Reader wird Barnes & Noble auf das Gerät von Plastic Logic setzen. Ab 2010 sollen bei B&N über eine Million eBooks verfügbar sein, Preis: 0,99 bis 9,99 US $.

Nachdem Amazon die gekauften Bücher der Kunden löscht, wird es interessant werden, ob die Kunden überhaupt das Konzept der eBooks annehmen. Den Fehler hat Amazon bereits behoben. Ein löschen von elektronischen Büchern soll demnächst nicht mehr erfolgen. Selbst wenn die Ausgabe eingezogen wird. Ein gedrucktes Buch wird schließlich auch nicht aus der Wohnung des Käufers entwendet.

Elektronische Bücher mit Kopierschutz werden sich in keinem Fall bei den Kunden durchsetzen. Der Kunde läst sich nicht vorschreiben, was er mit seinen bezahlten Büchern macht. Die Musikindustrie hat aus Fehlern gelernt und bietet die MP3 Dateien ohne Kopierschutz an. Es ist schon seltsam, daß die Verlage den Schuß nicht hören. Und tatsächlich die eBooks mit Sperre veröffentlichen. Der Käufer wird durch die Sperre unter Generalverdacht gestellt.

Dann doch lieber das gebrauchte „print“ Buch bei Amazon.

Für 2,- € ist man dabei.

Bild: SXC/lusi


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eBook Reader von Vodafone?


Laut einem Artikel in der WIWO.de bringt jetzt auch Vodafone einen eBook Reader auf den Markt. Amazon hat ja bekanntlich seinen Marktstart verschoben. Schade. Vor Monaten hat noch keiner über den neuen Trend gesprochen und nun überschlagen sich die Meldungen. Txtr erscheint im Oktober 2009, Vodafone im Herbst, Amazon sagt ab, Sony und diverse andere Hersteller sind schon auf dem Markt. Fehlt nur noch eine Meldung von Apple.

Dann wird ja die Auswahl im Dezember schön groß sein. Wir sind gespannt, wie die Auswahl an Lesestoff ausfallen wird. Und natürlich die Preis der einzelnen eBooks. Digitale Bücher sollte eigentlich billiger sein, da ja der Druck entfällt.

Sonst lohnt sich ja bekanntlich nicht der Kauf. Oder man legt sich den Txtr zu und klickt sich seinen Inhalt selber zusammen.

Wir werden sehen…

Bild: SXC/Mattox


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E-Book Reader für die Schulen in Kalifornien


Schulbücher sind schwer und meist veraltet. In den letzten Monaten sind eBooks und Reader in aller Munde. Amazon und Sony plazieren ihre Reader auf dem Markt. Warum nicht Schulbücher als eBooks veröffentlichen, daß dachte auch Arnold Schwarzenegger, Gouverneure aus Kalifornien. Durch den Einsatz der eBooks würden Kosten eingespart. Laut Gouverneure Schwarzenegger ca. 2 Mil. US $. Druck und Transport fallen weg. Desweiteren könnten natürlich die Schulbücher schneller aktualisiert werden, da ja der Druck wegfällt.  Die Schüler würden dann nur noch einen eBook Reader nutzen. Das mitschleppen der schweren Lehrbücher würde dann entfallen. Anlaufen wird das Projekt wahrscheinlich an der Calabasas High School, da dort auch das Projekt besprochen wurde. Weitere Informationen sind auch auf der Schuldistrikt Seite von Las Virgenes zu finden.

Bild: SXC/lusi


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