Tag Archive | "Online-Werbung"

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Geld verdienen im Internet


Selbstständig im Internet Geld verdienen.

[Trigami-ReviewGeld verdienen im Internet. Angebote gibt es zuhauf. Gute Angebote zum Geld verdienen findet man des öfteren. port2 ist ein weiterer neuer Anbieter in diesem Segment.

Das System von port2 bietet folgendes:
Durch die Teilnahme an Aktionen der Partner von port2 erhält der Teilnehmer eine kleine Vergütung. Unter die Aktionen von port2 fallen im allgemeinen Gewinnspiele, Umfragen und Anmeldungen bei Communitys, Browsergames.

Täglich werden durch das große Partnernetzwerk neue Aktionen angeboten. An Nachschub fehlt es also nicht. Die Bezahlung ist natürlich nicht horrend. Es handelt sich hierbei nur um kleine Summen. Nicht desto trotz ist die Idee dahinter in Ordnung. Schließlich kann man sich auch aussuchen, an welcher Aktion man teilnimmt. Nebenbei gibt es auch noch Hilfe im port2 Chat. Die Seite ist übersichtlich gestaltet und man findet sich sofort zurecht.

Jetzt zu port2

Bild: port2

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Erst mal einchecken: Facebook Places.


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Neben Google Hotspot (eher eine Bewertungsplattform), Foursquare, Gowalla und weiteren “location based service” Diensten, ist nun auch Facebook mit Places nachgezogen. Das 2005 gegründete Startup Plazes wurde ja bekanntlich 2008 von Nokia übernommen und fristet nun ein sein Dasein unter dem Schirm von Nokia. Plazes war leider mit seiner Idee etwas zu früh am Start und die Zeit leider noch nicht reif.

Foursquare hat sich besonders in den Staaten gut platziert. Nun will auch Facebook etwas von Kuchen und hat Places ins Leben gerufen. Kurzfristig wird wohl der Dienst Facebook Sites und Places zusammengefasst. So werden die Sites-Infos nun in Places abrufbar. Der Nutzer erhält hierdurch noch mehr Infos zum Unternehmen oder zur Location.

Facebook Places ist 100% auf die mobile Nutzung durch Smartphones ausgelegt. Da hier die Ortsbestimmung per GPS erfolgt. Neben dem iPhone Facebook App ist nun auch das WebOS Facebook App mit der Places Funktion ausgestattet worden. Mit einem Klick ins App kann man sich nun an einem bestimmten Ort einloggen.

Vorteil für den Nutzer?

Kommt drauf an, wie sich diese Dienste in der Zukunft entwickeln werden. Falls der Mehrwert nicht erkennbar ist, oder nicht relevant für den Nutzer, wird der “location based service” langfristig kein Bestand haben. Als Info-Quelle, wer ist in meiner Nähe?, reicht hier nicht. Der Einzelhandel kann lokale Angebote über Places anbieten. Besondere Vergünstigungen, Rabatte, Belohnungen für wiederholte Besuche oder Spenden für gute Zwecke, können laut Facebook auf Places platziert werden. Hier kann dann der Nutzer zugreifen und sich z.B. Rabatte beim Einkauf sichern.

“location based service” Dienste, ein Modell für die Zukunft?

Wie üblich wird der Nutzer entscheiden, ob der Dienst erfolgreich angenommen wird. Besonders hier in Deutschland, wird es wohl etwas schwer werden, da hier eine etwas technikfeindliche Stimmung herrscht. Wenn man sich nur mal die deutsche Street View Diskussion ansieht, kann man sich schwer vorstellen, dass sich demnächst die Massen bei den sogenannten “location based service” Diensten anmelden. Desweiteren das hochgelobte Thema Datenschutz. Hier sollte jeder selber entscheiden, was er im Netz veröffentlicht.

Der Einzelhandel wird sich über Facebook Places freuen. Mit der Funktion Vergünstigungen und Rabatte kann dieser sein Angebot auf einfache Weise bewerben und so seinen Kundenstamm weiter ausbauen. Inwieweit der Dienst z. B. für den Einzelhandel kostenlos bleibt, oder wie hoch die Kosten ausfallen werden, wird sich in Zukunft zeigen. Die Idee von Facebook ist auf jedenfall gut. Und bei einer Nutzerzahl von 500 Millionen wird der eine oder andere auch die neuen Werbekonzepte annehmen und dem Einzelhandel mehr Umsatz bescheren.

Auf jeden Fall sollte man sich den Dienst Facebook Places mal näher ansehen, schaden kann es nicht.

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Deutscher Pixelwahn bei Google Streetview


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In keinem anderem Land wurde das Streetview Thema so hochgekocht wie in Deutschland. Nun ist Streetview für einige Städte in Deutschland freigeschaltet. Der Rest wird wohl bald folgen. Macht man sich nun auf die virtuelle Rundreise, sieht man des öfteren verpixelte Fassaden. Besonders in den besseren Wohnlagen trifft man vermehrt auf die Streetview-Verweigerer. Ihre Häuser sind nun verpixelt.

Obwohl in Deutschland die Panoramafreiheit besteht, hat sich Google auf den Pixelwahn eingelassen. Das häufigste Argument der Streetview Kritiker ist die zu hoch montierte Kamera. Die sich in über zwei Metern Höhe befindet. Die seit Jahren vorhandenen Satellitenaufnahmen in Google Maps stören anscheinend niemanden, obwohl hier ein größeres Risiko vorhanden ist. Ein Ausspähen der näheren Umgebung ist durch die Satellitenaufnahmen erfolgversprechender, als die vermeintliche Straßenansicht.

Desweiteren ist zu bemerken, dass Microsoft mit Bing Maps und der Zusatzfunktion Vogelperspektive, stellenweise bessere Ansichten bietet als Street Maps von Google. Und das mit einer 360 Grad Funktion, ein Einblick von allen Seiten. Und gestört hat es bis heute niemanden. Der brennende Grill und die Sommerliegen im Garten sind ebenso gut zu erkennen, wie der Wagen vom Nachbarn. Und Microsoft wird mit seiner Straßenansicht bald nachziehen. Wie diese Funktion von Microsoft nun inclusiv der Vogelperspektive implementiert wird, wird man dann sehen.

Das Haus ist verpixelt, der hat was zu verbergen

Ob nun das verpixeln der Häuser der richtige Schritt war, oder ob dies nicht noch viel größeres Interesse bei einem bestimmten Personenkreis hervorruft, werden die Hauseigentümer wohl bald merken. Das Einbruchsrisiko wird mit oder ohne Pixel nicht steigen oder fallen. Die Gattung der Einbrecher macht sich, wie vor 100 Jahren, lieber ein eigenes Bild von der Lage vor Ort. Und auf veraltete Google Bild verlässt sich der Berufsstand der Einbrecher bestimmt nicht. Der prüfende Blick des Nachbarn ist eher zu befürchten. Das Haus ist verpixelt, der hat was zu verbergen. Und im Land der Neider und Querulanten ist hiermit bestimmt bald zu rechnen.

Der Deutsche: Angst vor Veränderungen und technikfeindlich

Veränderungen mag besonders der Deutsche nicht. Alles beim Alten und gut ist es. Veränderungen schaffen Probleme und diese sind hierzulande nicht erwünscht. Besonders aber das Internet schafft täglich neues und setzt eine besondere Aufmerksamkeit gegenüber der neuen Technik, bei Hardware und Software, vorraus. Jedem neuen Trend hinterher hetzen ist nicht angebracht und auch nicht vonnöten. Eine Gewisse Offenheit und Neugier kann hier aber von großem Vorteil sein. Aber genau dies fehlt dem Deutschen. Google, Apple, Microsoft und viele Startups, entwickeln täglich neues. Teufelswerk und Beelzebub, es lebe das Radio und der Fernseher.

Street Maps und Streetview, mehr Nachteile oder Vorteile

Mehr Vorteile! Ob bei der Urlaubsplanung, bei der Wegsuche oder beim Immobilienkauf. Man spart lange Anfahrtswege und böse Überraschungen. Seit neustem hat ein online Immobiliendienst Streetview auf seine Webseite implementiert. Nun werden die Wohnungsangebote direkt in Streetview eingeblendet. Praktischer kann man die Immobiliensuche nicht gestalten. Und das Urlaubsparadies entpuppt sich mit Streetview nicht zum Flop. Zukünftige Navigationsgeräte bieten eine Fotoansicht, was ebenfalls als Vorteil verbucht werden sollte.

Googles Mega-Aufwand für Streetview, ein lohnendes Geschäft

Der Ärger und Aufwand wird sich für Google rechnen. Werbung wird demnächst nicht nur in der Suchefunktion platziert, sondern vermehrt in Streetview. Textwerbung, Video- und Bannerwerbung könnten eingebunden werden. Desweiteren auch interaktive Werbung an den Häuserfassaden und Straßen. Ein weiterer Mega-Markt für online Werbung.

Und per AdSense könnte dann der Hauseigentümer mitverdienen. Es seid denn, das Haus ist verpixelt. Und dann gibt es auch keine Euros.

Bild: Holger Bischoff

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Google AdSense richtig einbauen


Werbung im Blog: Pro und Contra.

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Ohne Werbung läuft nichts. Die laufenden Kosten müssen finanziert werden. Wir würden gerne auf unsere Werbung verzichten, wenn jeder Leser nur 0,50 Cent pro Monat (für alle Artikel) bezahlen würde. Aber das Netz ist gratis und deshalb ist die Werbung leider ein muss. Wir bemühen uns aber die Werbung so interessant wie möglich zu gestalten. Und nebenbei freut uns jeder ernst gemeinte User Klick.

HTML Tip: Den Google Werbeblock (AdSense, 250×250) richtig einbauen

An und ab haben wir auch unsere HTML Probleme und sehen dann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Heute war so ein Tag. Wir wollten einfach den Text „um die Bilder“ und „Werbeblöcke laufen lassen“. Der Text fing aber immer unter dem Werbeblock und Bild an. Nach 10 Minuten hatten wir dann den Fehler gefunden. Einfach die Google AdSense Werbung etwas umschreiben und schon klappt es wunderbar. Desweiteren sieht es auch noch besser aus.

Für alle AdSense User, die die selben Probleme mit dem umlaufenden Text haben, hier der abgeänderte Google-Code. Nur noch die XXXX mit der eigenen ID ersetzen, fertig. So einfach kann HTML sein, falls man keinen Blackout hat.

<div style=“float: left;“><script type=“text/javascript“><!–
google_ad_client = „pub-XXXXXXXXXXXX“;
/* 250×250, Text Anzeige */
google_ad_slot = „XXXXXXXXXXXXX“;
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
align=“left“
//–>
</script><script type=“text/javascript“
src=“http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js“>
</script>&gt;</div>


Bild: Google

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Die lokale Online Zeitung



Eine neue Chance für die lokalen Zeitungen, online!

Das der Journalismus auf dem absteigenden Ast ist, ist wohl jedem mittlerweile klar geworden. Im Netz wird alles gratis angeboten und die Journalisten sollen für Brot und Butter arbeiten. Das geht auf Dauer natürlich nicht. Eine richtige gute Lösung ist auch noch nicht auf dem Tisch. Also wird weiter mit online Werbung Geld generiert. Leider kommt hierbei auch nicht wirklich was bei rum.

Einen neuen Weg und Ansatz für lokale Online-Zeitungen haben wir auf Spiegel-Online gefunden. Dort wird über ein neues Projekt von Herrn Omidyar, dem eBay Gründer, berichtet. Mit der Online-Lokalzeitung Civil Beat soll der Lokaljournalismus neuen Aufschwung erhalten.

Bei der lokalen Online-Zeitung, die in Hawaii ansässig ist, kann jeder mitmachen. Leser und Journalisten, oder auch angehende Journalisten sind willkommen. Alle zahlen 19,99 US Dollar und können Artikel verfassen und lesen. Der erste Monat ist als Angebot für 4,99 US Dollar zu haben. Der Start ist auf den 4 Mai angesetzt. Die Lokalzeitung aus Hawaii ist aber jetzt schon online. Weitere Infos sind bei Spiegel Online nachzulesen.

Ob die Lokalzeitung Civil Beat mit dem Konzept erfolgreich sein wird, wird man sehen. Die Idee eine Online Zeitung auf Forenbasis aufzubauen ist jedenfalls nicht schlecht.

Journalismus auf  Spendenbasis

Einen anderen Weg geht propublica.org. Hier wird auf Spendenbasis der Journalismus betrieben. Die fertigen Artikel werden kostenlos dem Volk angeboten. Der Journalist erhält die Spendengelder von Pro Publica. Eine Unabhängigkeit zu den Spendern ist gegeben. Auch Regeln der Sponsoren gibt es nicht. Ob sich der Journalismus auf Spendenbasis durchsetzen wird, muss sich noch zeigen. Die Idee ist gut. Zu hoffen ist nur, das dieses Projekt auch weiterlaufen kann, wenn die Spendengelder nicht mehr so gut fließen.


Bild: SXC

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Facebook und der gläserne Nutzer



„Gefällt mir“ Button demnächst auf jeder Webseite

Der Button mit dem nach oben gerichteten Daumen wird wohl demnächst unter jedem Artikel zu finden sein. Falls die Webseitenbetreiber diesen dann auch einbauen. Die User die nun auf diesen „Gefällt mir“ Button klicken, teilen dann ihre Meinung den anderen Facebook Usern mit.

Diese Information ist nicht nur für die anderen User von Facebook interessant, sondern auch für die vielen Anzeigenkunden von Facebook. Mit dieser neue Funktion kann man sich ganz neue Werbemöglichkeiten aufbauen. Da man weiß, was der Nutzer mag und gut findet. Die Werbung kann nun ganz speziell abgestimmt werden.

Schöne neue Werbewelt. Die Idee ist nicht schlecht. Gute Werbung ist immer noch besser als schlechte. Da schlechte erst recht nicht angeklickt wird, braucht diese auch erst gar nicht zu erscheinen.

Im Gegensatz zu den anderen Sozialen Netzwerken ist Facebook mit 400 Millionen Nutzer sehr gut aufgestellt. Man darf nicht vergessen, das Facebook erst 6 Jahre alt ist. Um die neue Werbekunden besser zu bedienen, kann diese Funktion für die Zukunft ausschlaggebend sein.

Abgestimmte Werbung auf den Facebook Nutzer

Die Werbekundschaft kann durch diese Funktion viel mehr Informationen über die Nutzer erhalten. Die Werbung wird zielgenauer und abgestimmter ausgeliefert. Was den Datenschutz angeht, kann man sich nun seine Gedanken machen, ob das alles so gut ist. Und ob man wirklich will, dass jeder Werbekunde meine Vorlieben wissen sollte. Zuckerberg gibt aber hierzu an, dass keinerlei personenbezogenen Informationen weitergeleitet werden. Und nebenbei muss man ja nicht zwingend auf den Button klicken. Ist immer noch eine freiwillige Sache. Mehr Informationen zu diesem Thema ist hier und hier zu finden.


Bild: Facebook

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Deutsche Politiker vs. Google Street View



Leere Kassen und nun soll Google zahlen.

Kein Geld mehr da, was nun? Deutsche Politiker sind mittlerweile sehr erfinderisch, wenn es um das eintreiben fremder Gelder geht. Das sieht man aktuell in der Diskussion um Google Street View. Jetzt soll Google pro fotografierten Straßenkilometer einen Geldbetrag zahlen.

Die Stadt Ratingen will z.B. 20,- € pro Kilometer Straße von Google eintreiben. So nachzulesen in einem Bericht auf sueddeutsche.de. Bei Google Street View werden doch die Häuser fotografiert, dann sollte nicht die Stadt Ratingen das Geld kassieren sondern die Eigentümer der Wohngebäude. Oder? Die abgebildeten Wohnhäuser sind schließlich nicht Eigentum der Stadt Ratingen. Und eine Genehmigung zum fotografieren müsste, wenn schon der Eigentümer des Gebäudes erteilen und nicht die Stadt Ratingen.

Fotografieren nur mit Erlaubnis

Auf photoscala.de ist hierzu nachzulesen:

…Wer eine Aufnahme in einem umgrenzten Raum machen möchte, wie zum Beispiel öffentlichen Gebäuden (Gefängnissen, Behörden etc.), Sportplätzen, Konzerten, Parkanlagen, aber auch privaten Häusern, braucht die Zustimmung des jeweiligen Inhabers des Hausrechts, um dort Fotografieren zu dürfen…

Falls aber der Hauseigentümer dies nicht möchte, kann er bei Google eine Löschung beantragen. Auf der Webseite von Google ist hierzu folgendes vermerkt:

Google entfernt auf Verlangen Bilder von Nutzern, deren Kindern, Autos oder Häusern vollständig aus Street View, auch wenn die Bilder bereits verfremdet wurden.

Was haben nun die Städte, Gemeinden und Kommunen mit dieser Problematik zu tun? Nicht! Es sei den, man will abkassieren. Etwas anderes ist an dieser Vorgehensweise nicht zu erkennen.

Google Street View in Deutschland

Die innovationsfeindlichen deutschen Politiker, wie z.B. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, sagt nun Google den Kampf an. Frau Aigner, die sich in der letzten Zeit mehr um den Wursttest gekümmert hat. Wie in der FTD nachzulesen:

…Einmal links drehen, einmal rechts, schon hat die Wurst zwei Enden. Ilse Aigner, Bundeslandwirtschaftsministerin, lächelt erleichtert – Wursttest bestanden…

Sorgt sich nun um unsere Privatsphäre. Schön! Um meine Privatsphäre kümmer ich mich lieber selber. Wie sich die deutschen Politiker um unsere Sicherheit und Privatsphäre kümmert, ist in dem YouTube Video zu sehen.

Wenn sich die deutschen Politiker weiter um die Wursttests kümmern würden, kann man hoffen, daß nun endlich Street View in Deutschland zum Einsatz kommt. Und die Privatsphäre bleibt dann schön unsere Angelegenheit.

Google Store View

Google Maps, Street View, 3D Städte ist erst der Anfang. Folgt nun Store View? Wie in einem Artikel bei searchengineland.com nachzulesen, filmt nun Google in den Verkaufsräumen der Shops in New York. Demnächst ist es also möglich, nicht nur die Straßen und Häuser einzusehen, sondern auch die Innenräume der Shops. Falls der Eigentümer gegen diesen Service nichts einzuwenden hat.

Bei Street View ist jetzt schon ein viereckiges Auswahlfenster zu sehen, daß sich in der Größe automatisch verändert, wenn man die Maus auf eine Häuserfassade zieht. Ein rundes Fenster ist zu sehen, wenn man auf die Straße klicken möchte. Wenn man also auf einen Shop klickt, könnte demnächst ein automatisches Zoomen in den Verkaufsraum erfolgen.

Der Shopbesitzer könnte so, kostenlos seine Ware online präsentieren. Was dem Bekanntheitsgrad des Shops und der Verkaufssteigerung der Produkte von Nutzen sein könnte. Dies ist allerdings nur möglich, wenn in der Stadt Street View angeboten wird. Falls nicht, könnte der Shop diesen Service nicht anbieten.

Ob die deutschen Einzelhändler auf diesen Google Service verzichten möchten, müssen sie selber entscheiden. Ein interessante Werbemaßnahme wäre es auf jeden Fall.

Und wer auf den ganzen Google Kram keine Lust hat, kann sich ja löschen lassen.


Bild: Google

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Die Krise ist vorbei, dank Google…



Aktueller Bericht auf Focus Online, von 16.10.09. Beste Geschäftszahlen von Google und IBM

In dem Bericht von Focus Online steht, daß Google und IBM glänzende Zahlen veröffentlicht hat. Dort ist zu lesen:

…Google-Chef Eric Schmidt zeigte sich optimistisch. Das Schlimmste sei überstanden…

IBM erhöhte nach einer Gewinnsteigerung im dritten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr.

Es scheint so, daß die Krise vorbei ist. Eine Wirtschaftskrise in diesem Ausmaß wird nicht von IBM und Google beendet. Das wäre zu schön um wahr zu sein. Tatsache ist, daß der Stellenwert vom Web und Laptops in unseren Augen z.B. das Auto längst überholt hat. Unterhaltungselektronik und Internet haben sich zum Massenmedium entwickelt. In den Discountern werden Laptops in rauen Mengen angeboten. Das Web ist omnipräsent und wird ständig weiter ausgebaut. Und IBM stellt unter anderem Server her.

Das Web braucht Google und das jeden Tag mehr den je. Google verdient sein Geld mit online Werbung. Diese Werbung ist um ein vielfaches preiswerter als Werbung in Print-Produkten. In einer Krise kalkuliert jede Firma noch schärfer, deshalb wird die Werbeform gewählt, die den meisten Nutzen bringt. Desweiteren kann man bei jeglicher Online-Werbung den Nutzen und den Erfolg direkt kontrollieren und verbessern.

Online-Werbung kann man punktgenau einsetzen, Ort, Zeit, Werbeform und Art sind steuerbar. Das ist der Vorteil, den die Printwerbung nicht bietet kann. Deshalb profitiert Google in dieser Zeit besonders stark.

Fakt ist, daß die zwei Firmen den Anfang gemacht haben. Jetzt müssen die anderen Branchen nachziehen. Die Automobilindustrie setzt auf Elektro-Autos und preiswerte City Flitzer. Der richtige Weg.

Schwer und groß läuft nicht mehr, die Zeiten sind endgültig vorbei.

Das gilt für alle Branchen.


Bild: Google

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3D Häuser kann jetzt jeder bauen!



3D Häuser für jedermann! Das Google Gebäude-Erstellungstool.

Google erschafft die Welt in 3D. Mit dem Erstellungstool von Google kann jetzt jeder die 3D Gebäude für Google Earth in Minuten erstellen. Man kann z. B. Cubes aufziehen und einfach über die Fotos ziehen. Dem User werden mehrere Fotos angezeigt. Diese sind aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen worden. Ein einfaches Gebäude ist mit 6 bis 8 Fotos richtig positioniert und von der Größe angepasst. Nachdem das Gebäude in der 3D Gallerie gespeichert wurde, werden automatisch die Fotos auf die einzelnen Ansichten gemappt. Fertig!

Wir haben das Tool ausprobiert und beim telefonieren mal schnell 12 Gebäude in Japan und USA aufgebaut. Das Google Tool ist einfacher aufgebaut und schneller zu bedienen als Google SketchUp. Mit dem Google Gebäude-Erstellungstool kann nun wirklich jedermann die Städte nachbauen. Und das wird auch fleißig gemacht, von den Millionen von freiwilligen Usern weltweit.

Für Google ist dieses Tool ein immenser Vorteil. Was viel Geld kostet würde, wird jetzt vom User erledigt. Desweiteren ist die Geschwindigkeit in der die 3D Welt erschaffen wird, sehr hoch. Sekündlich werden neue Gebäude erstellt. In 1 bis 2 Jahren ist die komplette Welt in 3D vorhanden. Und wir können dann per Computer durch ein Madrid in 3D wandern.

Die ganze Arbeit wird natürlich nicht nur vom User erledigt. Google muss für diesen Service die Städte aus verschiedenen Perspektiven fotografieren. Das dauert und ist auch nicht gerade billig. Deshalb kann man die Gebäude auch nicht in jeder Stadt aufbauen. Es liegen nicht für alle Städte Fotos bereit. Dies wird wohl auch noch eine Weile dauern, bis die letzte Kleinstadt fotografiert ist.

Google Werbung in den 3D Städten?

Was folgt später, wenn alle Städte in 3D vorliegen? Das Kartenmaterial kann dann für Navigationsgeräte verwendet werden und auf den Android Handys sieht man die Städte in 3D, incl. StreetView.

Besonders interessant ist das Thema Werbung. Eine weitere Idee wäre z.B. die Google AdWords, Banner und Werbefilme auf die 3D Gebäude zu rendern. Der User würde dann die Werbung direkt auf den 3D Gebäuden in Google Maps sehen. In Ego Shootern wird dies schon praktiziert. Dort findet man häufiger Werbeeinblendungen auf den Gebäuden.

Die Gebäude-Eigentümer könnten dann ihr 3D Gebäude an Google vermieten und würde z.B. 30% der Werbeeinnahmen kassieren. Ein Wolkenkratzer in New York bringt dann natürlich mehr Werbeeinnahmen als ein Haus in einer kleinen Stadt.

Schöne neue Online-Welt. Ob es so kommen wird, mit der Google 3D Maps Werbung, wer weiß… Wem das alles zu viel wird, der kann immer noch den Stecker ziehen. Was manchmal keine schlechte Idee wäre. Ein Blick in die Zukunft bietet der Google EPIC 2015 Film.

Etwas in Vergessenheit geraten, aber heute aktueller denn je.


Bild: Google

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Jobmotor Internet??



Online-Werbung boomt, Journalisten fangen an zu programmieren und produzieren dann Pin-up Girls in Photoshop?

In den letzten Tagen sind wir wieder auf nette Artikel gestoߟen. In der FAZ wird berichtet, das der online Werbemarkt anzieht. Sind wir nun aus der Krise? Oder liegt es daran, daß keinerlei Anzeigen mehr im Printmedium geschaltet werden. Da ja der Spruch gilt, wer nicht wirbt, der stirbt. Und Werbung wird wohl auch in der Krise geschaltet.

Also dann doch noch nicht aus der Krise?

Seltsam ist allerdings schon, daß Gott und die Welt auf einmal von Online-Werbung spricht. Jedenfalls in unserem Umfeld. Ob der Versicherungsmakler, Frisör oder die Pizzabude nebenan. Vor 2-3 Jahren war das jedenfalls noch nicht so. Zumindest ist den meisten nun aufgefallen, daß man mit Google Adwords auch regional Werbung schalten kann. Einzelne Straßenzüge kann man übrigens auch abdecken. Da wird die Pizzabuden-Werbung wieder interessanter.

Schlecht ist allerdings, daß in diesem Bereich nur Google auf dem Plan steht. Ob man hier schon von einem Monopol sprechen kann, wer weiß. Jedenfalls hat Google hier keine Konkurrenz zu fürchten. Das Google System der Online-Werbung ist halt einfach zu bedienen und effektiv. Was will man mehr.

In einem weiteren Artikel der FAZ wird Adrian Holovaty interviewt. Titel des Interviews: Journalisten sollten programmieren können. Schön! Was soll man den noch alles können…

  • Programmieren
  • WordPress aufspielen
  • Spanisch sprechen
  • Fotografieren besser als die Profis
  • Texten
  • Hard- und Software Spezi, am besten noch mit einem Praktikum bei Dell

Also ich kann mich bedanken. Man braucht ja wohl auch mal Schlaf. Aber der Trend ist überall zu spüren. Bei den Grafikern ist das besonders interessant. Heute erledigt einer die ganze Arbeit, was früher von einem Layouter, Reinzeichner, Texter, Fotograf, Drucker, Kontakter erledigt wurde. Und das soll nun ein Fortschritt sein, Lustig!

Fragt sich nur wo der Fotograf einen neuen Job findet…

Und zu guter letzt veröffentlicht der Spiegel einen Artikel über Photoshop Pin-ups im 50er Jahre-Stil.

Leserservice?

Aber nein, für die Journalisten! Damit die neben dem programmieren auch noch die Reinzeichnung lernen. Wenn das nicht clever ist. In-House-Learning nennt man das.

Aber Spaß beiseite, der Lehrgang und die Tipps sind wirklich gut. Toll gemacht…


Bild: SXC/frankb3ll

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