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Foto-Trend: Goodbye Analog…


Ende 2004 hat bei uns das richtige digitale Fotozeitalter begonnen. Vorher waren die Qualitäts-Kameras entweder zu teuer oder die Bildqualität hat nicht gestimmt.

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Die Canon Ixus Zeit, Anfang 2002, lassen wir mal außen vor. Die 1.2 Megapixel dienten wohl eher zum experimentieren. Ende 2004 stand die Nikon D70 in der Agentur. Vier Jahre verrichtete sie ihren Dienst, dann folgte schnell das Vollformat, in Form einer Nikon D700. Diese funktioniert immer noch tadellos, obwohl sie schon einige Stürze hinter sich hat. Und hoffentlich wird sie noch einige Jahre überleben.

Im Sommer 2009 haben wir bei ein paar Campari O über die glorreichen 60er und 70er Jahre nachgedacht, die Nikon F-36 mit Motorantrieb, die FTN Modelle, die Nikon F2 und F3. Besonders über die Nikon F, die aus dem Vietnamkrieg zahlreiche Fotos für das LIFE Magazin geliefert hat. Was dann zur Folge hatte, dass diese Kodachrome Bilder, bei der Bevölkerung, eigentlich die 68er Friedensbewegung einläutete.

Da wir mit Analog aufgewachsen sind, lag es nahe, nochmal auf Film zu fotografieren. Leider waren keine passenden Kameras mehr vorhanden. Alles wurde schon eingetauscht oder verkauft. Und was noch da war, taugte eher für´s Altmetall. Also musste was neues “gebrauchtes” her.

Bei eBay wurde man schnell fündig. In der Agentur stellte sich ein regelrechter Kaufrausch ein. Fabrikneue Nikon F2 mit und ohne Motor, original verpackte Nikon F3 mit Motordrive und dazu noch die originale Nikon Anleitung. 300mm ED Ai-s Teleobjektive reiten sich an lichtstarke 300mm 2,8 ter aus den 80er Jahren. So ging es einige Zeit. Wöchentlich sind neue Packete eingetroffen. Kaum ein durchkommen in den Fluren, vor lauter Verpackungsmüll.15mm Nikon Ai-s Superweitwinkel und mancher Schatz aus den 60er Jahren, die als Non-Ai Objektive (Info: Das neue große Nikon Handbuch) bekannt sind. Ebenfalls alles mit originaler Nikon OVP aus den 60er Jahren. Selbst die Plexi-Tubes für die 60er Non-Ai´s waren noch dabei.

Und alles für kleines Geld. Vor 4-5 Jahren waren die Preise für die analogen Kameras und die alten Ai-s Objektive noch geringer. Durch die Eurokrise sind nun auch hier die Preise stärker angestiegen. Man investiert nun anscheinend mehr in Sachwerte. Was zur Folge hat, dass auch hier das Preis Karussell sich in die Höhe schraubt. Nicht nur Vintage Rennräder steigen im Preis, sondern auch die alten analogen Kameras.

Vor 5 Jahren konnte man noch für 200,- € eine perfekte Nikon F erwerben. Aktuell werden hier schon 500 € bis 600 € aufgerufen. Und das für stark gebrauchte Exemplare, wo schon merklich das Messing zu Tage kommt. Und eine neuwertige Nikon F-36 mit Motor kann nun auch schon mal 2000,- € kosten.

2009 haben sich die Kollegen für 900,- € zwei Nikon FB-5 Fototaschen mit Kameras und Objektiven gefüllt. Heute wird das schon schwerer. Allein eine gut erhaltene braune Leder Nikon FB-5 Fototasche schlägt mit bis zu 250,- € zu Buche.

Was soll man sagen, jeder Spaß hat ein Ende. Nach unserem Ausflug in die 60er, 70er und 80er Fotozeit, ist man wieder bei den 12 und 24 Megapixeln der Nikon D700 und D3x gelandet. Auf Dauer ist die Qualität der Filme, trotz Rollenscanner, nicht mehr mit der heutigen digitalen Technik zu vergleichen und zu messen. Hat viel Spaß gemacht und nun ist es auch gut. Falls es zu einem Rückfall kommen sollte, kann man sich ja wieder bei eBay und Co. eindecken.

Da bei einigen Kollegen neues Equipment ansteht, ist nun allerhand analoges zu verkaufen. Die Nikon F3 Kollektion ist allerdings schon abverkauft. Wir haben aber noch folgendes im Angebot:

  • Eine Nikon F2 aus dem Jahre 1972, fast wie neu. Keinerlei Gebrauchsspuren. Fast wie original ab Werk. Messing ist hier auch nicht an den Kanten zu sehen. Für 350,- € in gute Hände abzugeben.
  • Ein 300mm Ai-s Tele, ebenfalls in perfekten Zustand. Glas und Bajonett in neuwertigem Zustand. 190,- € möchte der Besitzer haben.
  • Eine Nikon FB-5 Fototasche, für 220,- €. Aus echtem braunen Leder und wirklich sehr sehr gut erhalten.
  • Ein Sucher für eine Nikon F2, leider defekt. Für 15,- € an Bastelkünstler abzugeben.
  • Ein 135mm Non-Ai Tele aus den 60er Jahren. Mit der originalen Nikon Box, incl. Plexi-Tube. Hier stimmen Seriennummer von Objektiv und Verpackung. Ein Sahnestück. Schon allein die Verpackung ist extrem selten. Nikon Box, Plexi-Tube, Objektiv mit 60er Jahre Deckel, für 150,- € geht es auf den Weg zum neuen Besitzer.
  • Ein 28mm Non-Ai Weitwinkel, ebenfalls aus den 60er Jahren. Incl. 60er Jahre Nikon Box und Plexi-Tube, für 120,- € rollt es zum neuen Käufer. Seriennummer von Objektiv und Verpackung stimmen auch hier.
  • Ein 35-105mm Ai-s Schiebe-Zoom aus den 80er Jahren. Sehr kompakt und leicht. Das haben wir vor 4 Jahren als “neu” gekauft. Alte Lagerware bei einem Fotohändler. Geht immer noch als neu durch. Hier haben wir ebenfalls die original Nikon OVP. Für 90,- € zu verkaufen.
  • Und zum Schluss noch ein Nikon 15mm 3.5 Ai-s Superweitwinkel. Komplett neuwertig mit allem was damals beim Kauf dabei war. Steht aktuell bei Ebay drin. 999,- € das letzte Wort und kein Cent billiger :-) Da wir es sonst selber weiter nutzen. Passt nämlich perfekt an die Nikon D700.

Wer also Interesse hat, an den o.g. Equipment, kann sich gerne bei uns melden. Anfragen bitte an die Kontaktadresse vom stockMagazin. Wir leiten die Anfragen dann weiter. Wir wechseln nun wieder voll auf Digital, bis uns in Zukunft wieder die Wehmut erlangt und das analoge Fotozeug her muss.

Leider gibt es keine Kodachrome Filme mehr, sonst hätten wir die Analogen bestimmt nicht verkauft…

Bild: Holger Bischoff

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Video-Infos zur alten Nikon F, F2 und Co.


Wer Spaß an alten Nikon Kameras hat, sollte sich mal die folgenden Videos ansehen. Die alten Nikon Modelle werden hier ausgiebig vorgestellt. Angefangen von der Nikon F bis hin zur „modernen“ analogen Nikon F4.

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Selbst die oft gestellte Frage des Batterie-Problems zur Nikon F wird hier angesprochen. Da die benötigte Batterie nicht mehr in der Voltzahl zu erwerben ist, hilft hier ein guter Trick, wie im Video angesprochen.

Desweiteren werden in den Videos nicht nur die Geschichte der Nikon Kameras angerissen, sondern auch die Handhabung und Vorzüge der alten analogen Technik.

Bild: Holger Bischoff

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Erfahrungsbericht: Nikon AF-S 70-200mm f/2.8 VR II


Das 70-200mm f/2.8 VR II, ein High-End Lichtriese von Nikon. Schnelles AF-S Objektiv mit hoher Lichtleistung. Kompakte hochwertige Verarbeitung incl. Innenfokussierung.

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Seit 2 Jahren gehört das 70-200mm Objektiv zu unserer Basisausstattung. Die Lichtleistung über den gesamten Brennweitenbereich, erkauft man sich leider mit einem hohen Eigengewicht. Leicht ist anders. Mit einem normalen Nikon Tragegurt ist das Glas nicht mehr am Body zu transportieren, hier sollte man sich den Sniper-Strap besorgen. Alles andere ist nicht zu empfehlen.

Das Nikon Nikon AF-S Nikkor 70-200mm 2,8G VR II ist hochwertig verarbeitet. Brennweiten- und Fokus-Einstellung machen einen wertigen Eindruck. Kein klappern oder wackeln. Das Nikon Objektiv ist komplett aus Metall verarbeitet und spricht mit seiner Regentauglichkeit den Profibereich an. Der Regenschutz wird zusätzlich durch eine Gummimanschette am Bajonett erweitert. Die Einstellringe sind ebenfalls abgedichtet. Der vordere Glasrand bittet auch eine Gummimanschette als Stoßschutz.

Am Nikon Objektiv kann man die AF und VR Funktion einstellen. Zusätzlich die Entfernung der AF Funktion und die Stärke. An der AF Leistung ist natürlich nichts zu bemängeln. Superschnell und immer bereit. Ein Nachziehen bei Sportaufnahmen stellt auch keine Schwierigkeit mehr dar, da hier der Fokus immer das beste Bild bietet. Scharfe Fotos in jeder Lage.

Die Abbildungsleistung selbst bei offener Blende stellt alles in den Schatten. Anstatt die ISO Zahl hochzudrehen, kann man ruhig die Blende aufdrehen. Das Bild ist immer perfekt. Schärfe, Kontrast und Farbe sind stimmig. Selbst in den Ecken ist keine nennenswerte Verschlechterung zu erkennen. Durch die Bank ein Kaufempfehlung. Leider ist das Nikon 70-200mm 2.8 nicht gerade billig. Der Preis ist aber gerechtfertigt, da das Zoom einige Jahre mehr seinen Dienst verrichten kann, als manches preiswerte Objektiv. Qualität zeichnet sich eben aus. Nebenbei ist das, wie auch das Nikon 24-70 2.8 in Japan hergestellt und nicht in einem Billiglohnland.

Da das Nikon Zoom ein hohes Gewicht hat, ist eine zusätzliche Schelle mit kleinem Tragegriff und Gewinde für das Stativ fest angebaut. Durch den Tragegriff kann man, kaum zu glauben, mit eingeschalteten VR II bombenscharfe Bilder aus der Hand aufnehmen. Wir nutzen in den seltensten Fällen ein Stativ. Man darf nicht vergessen, mit einem Nikon D3 Body kommen leicht 4 Kilo auf die Wage. Hier sollte man schon ein paar kräftige Arme mitbringen, oder ein Einbeinstativ.

Wer also mit dem Gedanken spielt, dass Nikon 70-200mm f/2.8 VR II zu erwerben, sollte mal im Netz Ausschau halten. Das Objektiv ist stellenweise unter 1.900,- € zu haben. Bei der gebrauchten Ware ist hier kein großer Unterschied. Wir würden den Neukauf empfehlen, da so ein Zoom ohne Probleme 10 Jahre seinen Dienst verrichten kann.

Bild: Holger Bischoff

 

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Test: Nikon AF-S 24-70mm f/2.8


Erfahrungsbericht: Das Nikon AF-S 24-70mm f/2.8. Getestet an einer Nikon D700. Ein Lichtriese als Alltagszoom. Keine Angst mehr, vor zu wenig Licht.

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Seit ca. 1 1/2 Jahren nutzen wir als Alltagszoom das Nikon 24-70mm f/2.8 auf einer D700 und D3. Die gleiche Lichtstärke im ganzen Zoombereich möchten wir nicht mehr missen. Besonders bei Sportaufnahmen bei schlechten Wetter, ist immer eine hohe Verschlusszeit möglich, ohne die ISO Zahl hochzuschrauben. Was natürlich die Qualität der Aufnahmen steigert. Ein Wackelschutz, wie bei dem 70-200mm f/2.8 Nikon ist hier nicht verbaut. Dies ist aber bei dieser Brennweite auch nicht nötig.

Wie üblich kann man den AF Betrieb am 24-70mm Nikon Objektiv abschalten. Falls man einmal manuell den Fokus einstellen möchte, klappt dies ebenfalls schnell und unkompliziert. Da das komplette Glas aus einer Metalllegierung gefertigt ist, lassen sich die Brennweite und Focus Ringe sehr wertig bedienen. Das Nikon 24-70mm ist außerordentlich hochwertig verarbeitet. Das schlägt sich allerdings auch auf das Gewicht nieder. Mit einer Nikon D700 plus Batteriegriff kommt man leicht über 3 Kilo.

Das Frontglas ist extrem stark vergütet. Desweiteren ist es sehr hart. Selbst wenn man einmal aus Hektik die Kante des Objektivdeckel auf das Glas knallt, entstehen keine Kratzer. Putzschäden sind durch die harte Vergütung ebenfalls nicht zu erwarten. Das Bajonett ist aus Metall und für den harten Einsatz ausgelegt. Besonderes Augenmerk hat Nikon auf die Regentauglichkeit gelegt. Das Nikon 24-70mm Glas ist komplett Regendicht. Frontlinse und Einstellringe sind extra abgedichtet, so daß man sich die Regenhaube sparen kann. Zusätzlich ist eine stabile Gummilippe am Bajonett verbaut, die das Nikon Objektiv am Kamera-Anschluss gegen Regen abdichtet. So kann auch kein Wasser das Innere des Bodys beschädigen. Bei mexikanischen Starkregen sollte man dann doch eine Regenhaube verwenden, den hier hält noch nicht einmal ein „deutscher“ Regenschirm das Wasser ab. Nach 15 Minuten versagt hier die Beschichtung.

Nikon liefert zu dem 24-70mm f/2.8 zwei Deckel, eine stabile Tasche und eine hochwertige Kunststoff-Sonnenblende mit. Die Sonnenblende hält neben der Sonne auch starke Stöße ab und sollte eigentlich immer genutzt werden. Mancher Frontschaden könnte so vermieden werden. Desweiteren federt die Blende auch Stöße ab, falls man mal die Kamera etwas „schneller“ auf dem Boden ablegt.

Abbildungsqualität des Nikon 24-70mm f/2.8

Die Lichtleistung wurde oben schon erwähnt und ist immens gut. Farbe, Kontrast und besonders die Schärfe ist atemberaubend für diese Preisklasse. Bis in die Ecken ist die Qualität hervorragend und selbst bei offener Blende 2.8 ist die Abbildung hervorragend scharf. Wir konnten keine wirklichen Mängel entdecken und würden das 24-70mm Nikon jederzeit wieder kaufen. Im AF Betrieb ist die Schnelligkeit mehr als perfekt und ermöglicht jederzeit scharfe Sportaufnahmen.

Durch die perfekte Vergütung und die Härte der Frontlinse, sollte man einen UV-Filter nur bei harten Shootings (Rallye, Cross und Demo) nutzen. Denn mehr Glas stört nur die Qualität. Das Nikon 24-70mm f/2.8 ist von Haus aus schon perfekt gerechnet, ein Filter hilft hier nur in den seltensten Fällen.

Falls jemand mit dem Erwerb des Nikon 24-70mm f/2.8 spielt, sollte nicht länger warten. Leistung, Verarbeitung und Bildqualität sind spitze, eine glatte Empfehlung. Der Preis ist trotz Naturkatastrophe in Japan, in der letzten Zeit etwas gefallen. Das Nikon „Weitwinkel“ Zoom liegt aktuell unter 1.500,- €. Nicht gerade ein Schnäppchen, aber berechtigt.

Bild: Holger Bischoff

 

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Nikon D700 mit Nachtsicht-Objektiv


Das US Militär stattet seine eigenen Fotografen mit Spezial-Objektiven aus, so wird die Nacht zum Tag. Die Firma Tactical Solutions LLC ist einer der Anbieter. Desweiteren ist die Firma Electrophysics auch auf diesem Feld tätig.

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Durch Zufall sind wir auf der Seite popphoto.com auf eine Spezialausführung der Nikon D700 gestoßen. Die Firma Tactical Solutions LLC bittet für das US Militär eine spezielle Nachtlinse an. Die Nightstalker II Linse erlaubt Aufnahmen in fast kompletter Dunkelheit. Einige Beispiele sind auch hier zu finden. Ob diese Nachtsichtlinse bezahlbar ist, oder überhaupt für den normal Kunden erhältlich, konnten wir leider nicht erfahren. Bisweilen wird dieses Equipment nur an US Militärfotografen ausgehändigt. Wer aber auf der Suche nach Nachtsichtgeräten und Ferngläser ist, wird hier fündig.

Es gibt aber den Adapter AstroScope, von dem Hersteller Electrophysics. Der Hersteller bietet diesen Restlichtverstärker an, der zwischen Nikon oder Canon Body montiert wird. Auf den Adapter kann man dann die handelsüblichen Objektive verwenden. Somit ist man in der Lage, mit normaler ISO Einstellung, Blende und Zeit, in totaler Finsternis, Aufnahmen zu erstellen. Diese haben, wie üblich bei Restlichtverstärkern, einen Grünstich. Der AstroScope Adapter wird auch für viele gängige Videokameras angeboten. Auf der Webseite findet man auch einige Beispielbilder. Der Preis bewegt sich um die 10.000,- €.

Da es sich auch hier um militärisches Gerät handelt, muß man eine Ausfuhrgenehmigung in den USA beantragen. Falls man also plausibel erklären kann, dass man nur Naturaufnahmen machen möchte und nicht den US Stützpunkt Ramstein bei Nacht ausspioniert, sollte mit der Ausfuhr und Einfuhr in Deutschland keine Probleme haben. Falls jemand Erfahrung hiermit hat, kann er uns diese gerne mitteilen. Wir werden dann im stockMagazin die Infos veröffentlichen.

Dann fehlen nur noch die 10.000,- € und schon ist die Eule bei Nacht im Kasten. Falls ein Leser des stockMagazins mit dem Adapter Beispielbilder liefern kann, würden wir uns freuen und diese natürlich, für die anderen Fotografen, hier im stockMagazin veröffentlichen. Bitte aber kein Ramstein :-)

Bild: Electrophysics

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Nikon News: Nikon D4 mit Thunderbolt Schnittstelle?


Kommen im Sommer 2011 die neuen Nikon Modelle? Steht die Nikon D4 in den Startlöchern? Ob nun mit oder ohne Thunderbolt (Light Peak) Schnittstelle. Fest steht, 2011 wird das Nikon D4 und D800 Jahr.

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Ob nun auch eine Nikon D800 folgen wird, steht allerdings ebenfalls noch nicht fest. Falls die neue Thunderbolt Schnittstelle in der neuen Nikon D4 verbaut wird, wäre dies von großem Vorteil.

Da die Thunderbolt Schnittstelle fast 20 mal schneller sein soll als USB 2.0.

Es könnten dann über 20 GB pro Sekunde übertragen werden. Dies gelingt aber nur, wenn man auch eine entsprechende CF Karte verwendet. Und die schnellsten CF Karten könnten diesen neuen Anschluss immer noch nicht komplett ausreizen. Neue CF Karten sollte dann möglichst noch schneller sein, um möglichst viele Daten an die Schnittstelle weiterzuleiten.

Da viele der neuen DSLR Kameras hochauflösende HD Videos aufnehmen können, macht die neue Schnittstelle Sinn. Bei den HD Videos kommen schnell einige GB zusammen. Und bei der aktuellen Nikon D3x, ist bei über 24 Megapixel, die Datenmenge auch nicht gerade gering.

Nikon D4 Thunderbolt und die neuen Apple Macbook Air Modelle ein perfektes Team.

Da Apple die neuen Macbook Air Modelle auch mit der neuen Thunderbolt Schnittstelle ausgestattet werden sollen, würden sich die zwei Gerätschaften bestens ergänzen. Da ja die meisten Fotografen Apple Rechner nutzen. Laut tom´s hardware sollen die Apple Macbook Air Modelle angeblich im Juni/Juli erscheinen. Dies würde dann zeitlich gut zum Nikon Termin passen.

Bei den Datenmengen der aktuellen Megapixel DSLR Kameras, spart man eine Menge Zeit, bei der Übertragung. USB 2.0 war und ist hier nicht die beste Lösung. Besonders wenn man die 32 GB CF Karte voll hat.

Der Sommer wird es zeigen, ob die Nikon D4 und vielleicht eine Nikon D800 das Licht der Welt erblickt. Die Nikon Fans wird es bestimmt freuen. Und wenn dann noch der Preis stimmt, sollte doch alles klar sein…

Bild-Titel: Holger Bischoff

Bild-Text: Nikon

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Vollformat versus Mittelformat


Mittelformat Kameras werden von Jahr zu Jahr preislich interessanter. Eine Hasselblad H4D, mit einer Auflösung von 31 Megapixeln, wird aktuell mit ca. 11.800,- € aufgerufen. Für eine Nikon D3x muss man um die 6200,- € ausgeben. Die Hasselblad wird allerdings bereits mit einem 80mm Glas geliefert. Bei der Nikon erhält man nur den Body.

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Preislich immer noch ein großer Unterschied, aber man sollte einmal die beiden Systeme vergleichen. Ein Umstieg in das Mittelformat System könnte für manchen Fotografen der richtige Weg sein. Jeder sollte sich aber vorher genau überlegen, wo sein Schwerpunkt beim fotografieren liegt.

Die Verschlußzeiten der Nikon und Hasselblad.

Schnelle Verschlußzeiten und hohe Bildfolgen gehören bei der Nikon zum Standart. Die Hasselblad bietet hier nur eine Verschlußzeit von 1/800. Die Bildfolge liegt bei 1.2 Bilder pro Sekunde. Und 42 Bilder pro Minute. Schnelle Rennsport-Aufnahmen gelingen hier weniger.

Da sollte man dann doch besser, die Nikon D3x zu Rate ziehen, oder die Nikon D3s. Das soll nicht heißen, dass man im Rennsport die Hasselblad nicht einsetzen kann, nur nicht unbedingt für jede Aufnahme.

Weißabgleich der Hasselblad H4D 30.

Bis jetzt gibt es keinen automatischen Weißabgleich für die Hasselblad H4D. Die RAW Aufnahme muss später mit dem Bildbearbeitungs- und Konvertierungsprogramm Phocus abgestimmt und eingeregelt werden. Was zwar kein Problem darstellt, aber ein Arbeitsschritt mehr ist. Bei Studioaufnahmen eine normale Tätigkeit. Die Nikon D3 Modelle bieten diesen Weißabgleich, der mehr als sehr gute Ergebnisse erzielt. RAW und JPG Aufnahmen sind farblich, schon vor dem Photoshop-Eingriff, perfekt.

Hasselblad mit merkbarem Spiegelschlag.

Die Hasselblad H4D hat einen merkbaren Spiegelschlag. Nicht gerade leise. Falls man längere Belichtungszeiten nutzt, sollte man ein schweres Holzstativ nutzen und die Spiegelvorauslösung in Anspruch nehmen. Somit erzielt man schärfere Fotos. Die Nikon D3s und D3x ist hier besser aufgestellt. Die 24,5 Megapixel der Nikon D3x liefern immer sehr scharfe Fotos. Selbst mit einem Nikon 300 mm / 2.8 Objektiv, erzielt man mit einer Belichtungszeit von 1/500, knackig scharfe Fotos. Da die meisten Nikon Gläser mit dem VRII System ausgestattet sind, kann die Aufnahmen mit dem Nikon 300 mm aus der Hand erledigen. Dicke Oberarme sollte man allerdings vorweisen.

Helle Sucher bei beiden Kameras.

Eine wahre Freude ist bei beiden Kamera-Modellen, der Blick durch den Sucher. Hell, groß und „fett“. Keinerlei Einschränkungen bei der Motivsuche. Man sieht alles mehr als deutlich und klar.

AF Funktionen pro und Kontra bei Nikon und Hasselblad.

Nun zur AF Funktion. Die Fokussierung bei der Hasselblad H4D ist durch die „True Focus“ Möglichkeit ergänzt worden. Wenn man die Hasselblad im Winkel zum Objekt verändert, führt die Hasselblad H4D den AF nach. Das Funktioniert ohne Probleme. Stellenweise etwas problematisch bei mangelndem Licht. Aber im großen und ganzen, mehr als in Ordnung. Die Nikon D3 Modelle, mit ihren 51 AF Messpunkten, sind wahre AF Künstler. Eine AF Nachführung ist selbst bei Rennsport-Bildern kein Problem. Man erzielt perfekt scharfe Fotos. Hier wurde von Nikon großartige Arbeit geleistet. Bei reinen Studio oder Architekturaufnahmen fährt man, in unseren Augen, mit der Hasselblad H4D besser.

Das wichtigste Element, der Sensor.

Der Sensor in der Hasselblad H4D ist mehr als groß, 33.1 x 44.2 mm. Somit ist der Sensor fast 70 % größer als bei den Nikon D3 Modellen. Hier beträgt die Sensorgröße „nur“ 36.0 x 23.9 mm. Die Auflösung beträgt bei der Nikon D3x 24,5 Megapixel, die Nikon D3s liegt, wie die Nikon D700, bei 12,1 Megapixel. Die Hasselblad bietet hier auch die höchste Auflösung mit 31 Megapixel. Dies macht sich in der Bildqualität deutlich. Die Hasselblad liefert die besten und schärfsten Bilder.

Fazit:

Wir wollten in diesem Artikel, nur kurz die Vorteile der einzelnen Systeme anreißen. Weitere und wichtige Infos, zu den Kameras, ist auf den Firmen Seiten von Nikon und Hasselblad zu finden. In jedem Fall sollte man, falls man sich für einen Umstieg oder Neuerwerb entscheidet, beide Hersteller ausgiebig testen. Und seine eigene CF Speicherkarte mitnehmen. Dann kann man später die Test Shots auf seinem Rechner auswerten.

Foto: Hasselblad

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Nikon News: Kommt das spiegelloses System?


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Bei der Firma Nikon häufen sich seit Anfang 2011 die Gerüchte, es wird über eine neue spiegellose Nikon-Kamera spekuliert.

Einige Hersteller haben ein spiegelloses System schon seit längerem im Angebot. Ende der 50er Jahre hat Nikon schon einmal ein Kamerasystem ohne Spiegel im Angebot, die kompakte Nikon SP.

Das Gerücht, über das neue System, kursiert schon seit Mitte 2010. Ob nun ein ähnliches System von Nikon auf den Markt gebracht wird, wie das Micro-Four-Thirds System von z.B. Panasonic oder Sony Nex, steht noch nicht 100% fest. Oder ob eher ein neues System mit durchsichtigen Spiegel vorgestellt wird, weiß ebenfalls zur Zeit keiner.

Es gibt auch schon ein entsprechendes Patent zu diesem neuen Nikon-System. Auf nikonrumors.com ist die Patentschrift zu sehen. Die Zeichnungen ähneln sehr dem aktuellen Micro-Four-Thirds System.

In Hektik sollte Nikon nicht verfallen, da besonders Nikon Spiegelreflexkameras mehr als gefragt sind. Hier kann sich Nikon Zeit lassen.

In einen langen Tiefschlaf sollte sie aber nicht verfallen, denn schon einmal hat die Firma Nikon einen Trend verschlafen. Damals, als das Thema Autofokus aktuell war, konnte Nikon nicht die schnellen Autofokus-Systeme liefern. Hier hat Canon einige Nikon Profis abgeworben. In unserem Grafiker- und Fotografen-Umfeld sind einige alt Nikon User vertreten, die jetzt eine Canon in der Hand halten.

Allerdings sollte Nikon den Wechsel zu spiegellosen Systemen nicht komplett verschlafen. Den es gibt einige „junge“ Fotografen, die mehr Wert legen auf leichte und kompakte Digitalkameras mit Wechselobjektiv-System. Und diese werden aktuell nicht bei Nikon fündig.

Bild: Nikon

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Nikon: Lüfter für die Kamera und der Spiegel klappt nun auch weg


Nikon Kameras bald mit eingebautem Lüfter und ohne Spiegel?

Laut petapixel.com denkt Nikon darüber nach, einen Lüfter in seine Nikon Kameramodelle einzubauen. Da die Leistung der Sensoren stetig steigt. Und besonders die HD Filmfunktion belastet die Sensoren und sorgt dafür, dass diese zu stellenweise zu heiß werden.

Nikon hat hierzu schon ein Patent angemeldet. In der Patentschrift ist ein normaler Lüfter zu sehen, der im Inneren der Kamera verbaut ist und den Sensor somit von der hinteren Seite kühlen soll. Ob sich die Fotografen mit einen rauschenden Lüfter anfreunden können, steht auf einem anderen Blatt. Falls dieser nicht zu hören ist, könnte es sein, dass diese Technologie schon eher akzeptiert wird. Die Idee ist aber nicht gerade die Beste. Jeder ist doch mittlerweile froh, einen Laptop ohne Lüfter sein eigen zu nennen und nun sollen die kühlenden Lüfter in der Fotografie Einzug halten. Eine rauschende Lüfter-Kamera in der Hand? Nicht unser Ding. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Patent sich nicht in ein paar Jahren als Standard einstellt. Und man dann den alten „lüfterlosen“ Zeiten nachtrauert.

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Der Einstieg von Nikon in den Markt der spiegellosen Kameras steht laut petapixel.com kürz bevor.

In ein paar Monaten soll es soweit sein. Laut Gerüchte wird  Nikon ein neues spiegelloses System Mitte April 2011 vorstellen. Im Gegensatz zu der Konkurenz von Sony, Samsung und den Micro-Four-Thirds-Kameras, soll das neue System nicht für den Amateur-Markt ausgerichtet sein, sondern nur die professionellen Fotografen bedienen. Nikon würde mit diesem spiegellosen System als erster ein Profi-Modell auf den Markt bringen und sich so einen Wettbewerbsvorteil schaffen.


Bild-Text: Nikon

Bild-Titel: Holger Bischoff

Via: petapixel.com

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Höchstpreise für Nikon Kameras


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Neue Höchstpreise für Nikon Kamera Systeme

Zum wiederholten Male ist bei Westlicht (Wien/Österreich) eine Kamera Auktion durchgeführt worden. Am 4.12.10 standen unter anderem einige NASA Modelle auf der Liste. Eine Nikon F3 NASA 250 ist für 168.000,- € unter den Hammer gekommen, eine Nikon F3 HP NASA als Set für 48.000,- €, eine Nikon F3 HP NASA incl. einer kompletten Ausrüstung für 33.600,- €, eine Nikon F3 HP NASA mit kleiner Ausrüstung für 3.600,- € und div. andere NASA Modelle.

Durch die Bank sehr begehrte Modelle. Eine Nikon F3 HP NASA war sogar mit einem Nikon DA-2 Sucher bestückt. Die Preise bewegten sich in noch nie dagewesenen Höhen. Trotzdem sollte man bedenken, dass selbst bei eBay NASA F3 Modelle für um die 17.000,- € angeboten werden. Und nebenbei sind diese Modelle nicht an jeder Ecke zu finden. Pro Jahr findet man in online Auktionshäusern höchstens zwei bis drei Modelle, wenn man Glück hat. Und das weltweit. Daher kann man das Angebot bei Westlicht schon als sehr außergewöhnlich betrachten.

Steigende Preise bei alten Nikon Modellen

Die Preise werden weiter steigen, wie bei allen seltenen Gütern. Neuwertige Nikon F Kameras mit F-36 Motorantrieb erzielen aktuell schon weit über 1800,- €. Das war vor 5 Jahren noch anders. In ein paar Jahren werden vielleicht die NASA Modelle nicht mehr unter 250.000,- € zu haben sein.

Es wird interessant werden, diese Preisentwicklung weiter zu verfolgen. Wir bleiben an dem Thema dran und werden berichten.

Bild: Holger Bischoff

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