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Deutscher Pixelwahn bei Google Streetview


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In keinem anderem Land wurde das Streetview Thema so hochgekocht wie in Deutschland. Nun ist Streetview für einige Städte in Deutschland freigeschaltet. Der Rest wird wohl bald folgen. Macht man sich nun auf die virtuelle Rundreise, sieht man des öfteren verpixelte Fassaden. Besonders in den besseren Wohnlagen trifft man vermehrt auf die Streetview-Verweigerer. Ihre Häuser sind nun verpixelt.

Obwohl in Deutschland die Panoramafreiheit besteht, hat sich Google auf den Pixelwahn eingelassen. Das häufigste Argument der Streetview Kritiker ist die zu hoch montierte Kamera. Die sich in über zwei Metern Höhe befindet. Die seit Jahren vorhandenen Satellitenaufnahmen in Google Maps stören anscheinend niemanden, obwohl hier ein größeres Risiko vorhanden ist. Ein Ausspähen der näheren Umgebung ist durch die Satellitenaufnahmen erfolgversprechender, als die vermeintliche Straßenansicht.

Desweiteren ist zu bemerken, dass Microsoft mit Bing Maps und der Zusatzfunktion Vogelperspektive, stellenweise bessere Ansichten bietet als Street Maps von Google. Und das mit einer 360 Grad Funktion, ein Einblick von allen Seiten. Und gestört hat es bis heute niemanden. Der brennende Grill und die Sommerliegen im Garten sind ebenso gut zu erkennen, wie der Wagen vom Nachbarn. Und Microsoft wird mit seiner Straßenansicht bald nachziehen. Wie diese Funktion von Microsoft nun inclusiv der Vogelperspektive implementiert wird, wird man dann sehen.

Das Haus ist verpixelt, der hat was zu verbergen

Ob nun das verpixeln der Häuser der richtige Schritt war, oder ob dies nicht noch viel größeres Interesse bei einem bestimmten Personenkreis hervorruft, werden die Hauseigentümer wohl bald merken. Das Einbruchsrisiko wird mit oder ohne Pixel nicht steigen oder fallen. Die Gattung der Einbrecher macht sich, wie vor 100 Jahren, lieber ein eigenes Bild von der Lage vor Ort. Und auf veraltete Google Bild verlässt sich der Berufsstand der Einbrecher bestimmt nicht. Der prüfende Blick des Nachbarn ist eher zu befürchten. Das Haus ist verpixelt, der hat was zu verbergen. Und im Land der Neider und Querulanten ist hiermit bestimmt bald zu rechnen.

Der Deutsche: Angst vor Veränderungen und technikfeindlich

Veränderungen mag besonders der Deutsche nicht. Alles beim Alten und gut ist es. Veränderungen schaffen Probleme und diese sind hierzulande nicht erwünscht. Besonders aber das Internet schafft täglich neues und setzt eine besondere Aufmerksamkeit gegenüber der neuen Technik, bei Hardware und Software, vorraus. Jedem neuen Trend hinterher hetzen ist nicht angebracht und auch nicht vonnöten. Eine Gewisse Offenheit und Neugier kann hier aber von großem Vorteil sein. Aber genau dies fehlt dem Deutschen. Google, Apple, Microsoft und viele Startups, entwickeln täglich neues. Teufelswerk und Beelzebub, es lebe das Radio und der Fernseher.

Street Maps und Streetview, mehr Nachteile oder Vorteile

Mehr Vorteile! Ob bei der Urlaubsplanung, bei der Wegsuche oder beim Immobilienkauf. Man spart lange Anfahrtswege und böse Überraschungen. Seit neustem hat ein online Immobiliendienst Streetview auf seine Webseite implementiert. Nun werden die Wohnungsangebote direkt in Streetview eingeblendet. Praktischer kann man die Immobiliensuche nicht gestalten. Und das Urlaubsparadies entpuppt sich mit Streetview nicht zum Flop. Zukünftige Navigationsgeräte bieten eine Fotoansicht, was ebenfalls als Vorteil verbucht werden sollte.

Googles Mega-Aufwand für Streetview, ein lohnendes Geschäft

Der Ärger und Aufwand wird sich für Google rechnen. Werbung wird demnächst nicht nur in der Suchefunktion platziert, sondern vermehrt in Streetview. Textwerbung, Video- und Bannerwerbung könnten eingebunden werden. Desweiteren auch interaktive Werbung an den Häuserfassaden und Straßen. Ein weiterer Mega-Markt für online Werbung.

Und per AdSense könnte dann der Hauseigentümer mitverdienen. Es seid denn, das Haus ist verpixelt. Und dann gibt es auch keine Euros.

Bild: Holger Bischoff

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iPad für das Handgelenk



Kommt demnächst die Touch-Watch?

Das ADR-Studio in Italien hat ein tolles Konzept für eine iWatch vorgestellt. Aus schönem Aluminium, mit Wifi und Bluetooth und 16 GB RAM. Ob und wann dieses Konzept jemals verwirklicht wird, ist noch nicht raus. Die Idee Computerfunktionen in einer Uhr zu verwirklichen hatte Microsoft schon im Jahr 2004. Die SPOT Watch sollte die Informationen per Radiosignal empfangen. Das Projekt wurde leider 2008 eingestellt.

Die iWatch geht hier einen neuen Weg. Datenempfang über Wifi und Bluetooth. Keine schlechte Idee, wenn die Uhr in der Zukunft etwas handlicher wird, könnte sich der eine oder andere Käufer finden.

Nebenbei sieht die iWatch schon jetzt eindeutig besser aus. Durch die neue Technik der Touch-Display kann man nun natürlich auch andere Konzepte verwirklichen, was 2004 nicht möglich war.


Mal sehen was daraus wird…

Bild: Suunto, ADR-Studio

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Die Social Phones von Microsoft und das Konzept…



Der Nachfolger von Windows Mobile 6.5 und Co. –> Windows Phone 7 –> Kin

Windows Mobile 6.5 und Co. gehören bald zum alten Eisen der Handy-Welt. Microsoft befindet sich mit Windows Phone 7 in den Startlöchern. Der Marktstart steht im Raum. Nur wenige Monate später folgen nun die Microsoft Handys. Die Hardware mit dem Namen Kin One und Kin Two wurden am 13. April offiziell vorgestellt.

Die zwei Handy Modelle sind nicht für den Technik-Fan entwickelt worden, sondern eher für die Generation Upload. Diese Usergruppe legt eher Wert auf die Aktualisierung seines Facebook Profils, als auf Apps und Technik. Das ist jedenfalls die Meinung von Microsoft. Da ja sonst die Marketingkampagne anders ablaufen würde.

Das Konzept von Kin One und Kin Two

Microsoft unterhält zur Zeit drei Handy-Betriebssysteme: Kin, Windows Phone 7 und Windows Mobile 6.5. Man kann davon ausgehen, dass Mobile 6.5 langfristig abgelöst wird. Ob dies erfolgt, werden wir noch sehen.

Mit Kin wird nun ein neues Touchscreen-Betriebssystem eingeführt, welches voll auf das Social Media setzt. Es besteht aus folgenden Teilen. Die Programm-Anwendungen, eine Liste der Kontakte, eine Anzeige mit den neusten Meldungen und aus den Suchfeldern (Telefon durchsuchen, Internet-Suche und "Near me" Suche). Microsoft setzt hier auf seine eigene Suchmaschine Bing. Google kann hier nicht angewählt werden. Der Musik-Player Zune wurde ebenfalls mit eingebaut.

Die Funktion Upload und Sharing steht beim Kin One und Two im Mittelpunkt. In der unteren Mitte befindet sich noch der grüne "Spot", der die Sharing-Funktion in einfacher Weise unterstützt. Mit Hilfe vom Spot kann man jegliche Information und Nachricht an seine Kontakte verteilen. Per Drag and Drop werden die Nachrichten auf den Spot gezogen und anschließend verteilt. Praktischerweise werden alle Nachrichten, Bilder, News und Videos automatisch in der Cloud-Wolke gespeichert und können über das Kin Studio verwaltet werden.

Das Kin Studio von Microsoft

Kin Studio, das Handy im Laptop. Jegliche Aktivitäten werden online im Kin Studio gespeichert. Man kann sich einfach per Browser einloggen, eine Software ist nicht nötig. Ein USB Anschluss zum Rechner ebenfalls nicht. Ein weiteres Highlight ist die Zeitleiste. Hiermit kann man ein bestimmtes Datum in der Vergangenheit auswählen und sich die News, Bilder und Daten ansehen. Die Bedienung von Kin Studio erfolgt nach dem selben Muster wie auf den Handys. Einfacher geht es nicht. Und wenn das Handy abhanden kommt, sind die Daten immer noch im Kin Studio gespeichert.

Hardware und weiteres…

In unserem ersten Bericht erfahren Sie mehr zu Hardware. Desweiteren weitere News zur Zukunft des Mobilen Internets.

Kin Two unboxing…

Was wird geliefert? Zu sehen im Unboxing-Video. Kin One und Two werden wohl im Herbst in Deutschland bei Vodafone angeboten. Preise für Hardware und Datendienste stehen noch nicht fest. Wir werden uns die zwei Social Phones ansehen und unsere Meinung hier posten. Bestimmt werden diese Handys dann auch über einige Internet Portalen wie Handyratenkauf.de zum Verkauf -oder zur Finanzierung angeboten. Wie ich finde eine toller Alternative zur Vertragsbindung.


Bild: Microsoft

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KIN One and Two, die Social Phones



Nun ist es offiziell: Die neuen Microsoft Social Phones, Kin One und Two

Auf der neuen Kin.com Seite von Microsoft, kann man sich die neuen Social Network Handys nun ansehen. Ab Herbst sollen diese sogar in Deutschland exklusiv bei Vodafone erscheinen. Das berichtet heute der Stern. Das Gerücht der Microsoft Handys geistert schon seit längerem durch das Netz. Nun hat es sich also bewahrheitet. Wir berichteten schon am 25. Sep. 2009 über die Microsoft Aktivitäten.

Es werden zwei Modelle zur Auswahl stehen. Das fast runde Kin One und das Kin Two, was einem Smartphone ähnlich sieht. Die zwei Social Handys werden von Sharp produziert. Alle beide Handys haben eine ausziehbare Volltastatur und natürlich einen Touchscreen. Gehäuse, Tastatur und Display sind in den Farben schwarz, weiß und hellgrün gehalten.

Generation Facebook

Microsoft unternimmt mit diesen beiden Handys einen mutigen und neuen Schritt in Richtung Zukunft. Gehäuse-Design, Software und besonders die Kombination Handy und Kin Studio ist sehr gelungen. Die Handys mit dem Social-Konzept zielen auf die Facebook, MySpace und Twitter Generation. Nebenbei kann man mit dem Kin One und Two auch telefonieren. Hauptaugenmerk liegt aber in der Social-Funktion die durch die Bedienoberfläche Kin Loop gesteuert wird. Der Schritt in Richtung mobiles Internet wird mit den beiden Modellen von Microsoft voll befriedigt. Auf der Kin.com Seite kann man sich die einzelnen Funktionen der Handys per Video ansehen.

Tauschplattform Kin Studio: Foto, Video und News

Die beiden Handy-Modelle Kin One und Two bieten neben dem “telefonieren” auch eine Foto-, Video- und News-Feed-Funktion. Je nach Modell ist eine Digitalkamera von fünf oder acht Megapixeln eingebaut. Das Kin Two hat die Möglichkeit Videos in HD-Qualität aufzunehmen. Der eingebaute Speicher ist mit 4 GB (Kin One) und 8 GB (Kin Two) ausreichend bemessen. Bei dem Betriebssystem handelt es sich um ein geschlossenes System. Ein aufspielen von Fremdsoftware ist nicht möglich. Was nicht unbedingt jedem User gefallen wird.

Die zwei Handys sind stark an die Kin Studio Plattform gebunden. Der Datentransfer erfolgt online. Mit dem Kin Studio hat man die Möglichkeit seine Fotos, Videos, Kontakte und News von jedem Computer online  zu verwalten. Der Inhalt der Handys ist auch auf der Kin Studio Plattform vorhanden. Falls man sein Handy verliert, sind alle Infos im Web gespeichert. Man kann also nie seine Kontaktadressen und div. anderen Content verlieren.

Kin Loop, ein neuer Ansatz der Bedienoberfläche

Eine komplett neue Bedienoberfläche ist der Startbildschirm Kin Loop. Die Updates der Kontakte werden direkt auf dem Startbildschirm präsentiert, inklusive der Videos und Fotos. Die altbekannten Oberflächen der Handys findet man hier nicht. Die selben Informationen die man auf seinem Handy findet, werden in der Cloud Wolke Kin Studio gespeichert. Zu Hause kann man sich dann die News direkt auf seinem Laptop ansehen. Fotos und News sind auf dem Loop Bildschirm der Handys besonders einfach zu händeln. Jedenfalls sieht es auf dem YouTube Video einfach aus. Einen ausgiebigen Feldtest werden wir dann im Herbst bei Vodafone vornehmen.

Fazit:

Das Handy-Konzept mit der Kin Loop Oberfläche ist ein komplett neuer Ansatz. Ganz klar wird hier die Generation Facebook angesprochen. Business Anwender werden beim Kin One oder Two wohl nicht zugreifen. Die User, die das Social Network stark nutzen, können mit diesem Konzept vielleicht glücklich werden. Obwohl es nicht jedermanns Sache ist, seine Nachrichten und Bilder in einer Cloud-Wolke zu speichern. Wie auch jetzt bei den Kin Handy Modellen zu sehen, wandert das Internet mehr und mehr in Richtung Mobil-Nutzung.

Ob sich die Kin Handys langfristig durchsetzen werden, werden wir dann im Herbst sehen. Ein exclusiver Vertrieb von einem Netzanbieter, hier Vodafone, ist auch nicht gerade von Vorteil.

Die Bieterschlacht um die neuen Handy-Frequenzen ist aktuell im vollen Gange. Der Preis liegt hier schon bei 117 Mio. Euro, Tendenz steigend. Da ja bekanntlich mit dem telefonieren kein Geld mehr zu verdienen ist, stürzen sich die Netzanbieter auf die neuen Mobil-Frequenzen. Anscheinend ist nur noch mit Mobilen-Diensten Geld zu verdienen.

Da kommen natürlich die Social Handys gerade recht. Falls aber der Preis für den Datentransfer nicht mehr stimmt, sind die User schneller weg als man denkt.

Mal sehen, welche Preispolitik sich Vodafone für die neuen Microsoft Social Handys ausdenkt…


Bild: Microsoft

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Microsoft Photosynth



Kostenlose Panorama Software von Microsoft.

Eine leicht zu bedienende Panorama-Software bietet Microsoft zum download an. Wir haben uns die Sache mal angesehen und sind zu einem positiven Ergebnis gekommen.

Auf die Schnelle wurden 33 Fotos erstellt, mit einer Gesamtgröße von 190 MB. Wir haben uns bei diesem Test nicht besonders viel Mühe gegeben. Es sollte halt schnell gehen. Die Belichtung hätte man noch besser einstellen können. Desweiteren haben wir kein Stativ benutzt. Also musste die Photosynth Software mit diesen, etwas schlechteren Bildern klarkommen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Qualität der Panoramaaufnahme ist sehr gut. Die unterschiedlich belichteten Bilder wurden von der Software mehr als gut verwertet. Wenn man sich mehr Mühe gibt, Belichtung und Fokus vernünftig einstellt, kann man mit qualitativen hochwertigen Fotos rechnen. Die Aufnahmen würden wir demnächst mit einem 50mm Objektiv erstellen und nicht mehr mit einem Weitwinkel. Das sollte dann noch bessere Aufnahmen ermöglichen. Ein Stativ ist natürlich ein Muss und sollte bei Panoramaaufnahmen immer verwendet werden.

Das JPG Panoramabild hat nach der Nachbearbeitung mit Gimp eine Abmessung von 17061 x 2594 Pixel bei einer Größe von 24 MB. Die Größe der Aufnahme ist natürlich abhängig von der Anzahl der Bilder.

Die Handhabung der Photosynth Software von Microsoft.

  1. Die Photosynth Software von Microsoft unter dem o.g. Link downloaden. Die Installation erfolgt in ein paar Minuten. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.
  2. Software starten und die erstellten Fotos einfach in das obere Fenster, per Drag and Drop, einfügen.
  3. Danach fängt Photosynth sofort an, dass Panoramabild zu erstellen. Nach einiger Zeit sieht man das fertige Ergebnis.
  4. Nun kann man einfach den Ausschnitt auswählen und mit einem Klick auf den Button “export to disk” wird das Bild gespeichert.
  5. Das fertige Panoramabild wird automatisch in den Windows-Ordner “meine Dateien” abgelegt.

Photosynth speichert das Panorama als Tiff Datei ab. Später kann man das Bild mit z.B. Gimp nachbearbeiten und als Jpg abspeichern. Fertig! Einfacher geht es nicht. Zur Nutzung von Photosynth muss allerdings Microsoft Silverlight installiert werden.

Man kann seine erstellten Panoramabilder auch bei photosynth.net hochladen. Die Software von Microsoft bietet noch weitere Funktionen, die man hier nachlesen kann.

Fazit:

Eine leicht zu bedienende Software, um hochaufgelöste Panoramabilder zu erstellen. Die Qualität der Bilder ist sehr gut. Je mehr Bilder Photosynth zur Verfügung stehen, umso besser wird das Ergebnis. Wir können die Software wärmstens empfehlen. Besonders interessant wird die Angelegenheit, wenn man vorhat, die Panoramabilder großflächig auszudrucken.


Bild: Holger Bischoff

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Twitter demnächst bei Bing und Google



Twitter Meldungen werden in der nächsten Zeit bei den Suchmaschinen Bing und Google gelistet.

ComputerBild berichtete am 22.10. das die Tweets in den Suchmaschinen angezeigt werden. Diese Neuerung wird zuerst in den Staaten und dann wahrscheinlich im Rest der Welt ankommen.

Die Frage ist nur wie diese Tweets angezeigt werden und ob nicht durch Twitter die Suchergebnisse unübersichtlicher werden. Eine farbliche Kennzeichnung würde hier helfen. Ein Ein- oder Ausblenden ist auch vorstellbar.

Die Informationsflut nimmt täglich zu, jetzt auch noch Twitter. Der Vorteil für die Suchmaschinen ist natürlich der Anstieg des Traffics und der Besucher. Das bringt mehr Werbeeinnahmen.

Twitter nun eine Konkurrenz für die etablierten Medien?

Twitter Nachrichten werden nun zur starken Konkurrenz für die alten etablierten Medien. Twitter ist schneller und Tweets können von jedem per Android Handy oder iPhone in die Welt gesendet werden. Bei dem Flugzeugabsturz in den Hudson River hat man die News schneller erhalten, als über die anderen Medien. Es war halt zufällig einer vor Ort, der hat dann sein Twitter angeworfen. Diese Nachrichten erscheinen nun noch schneller bei Google und Co. als früher.

Und werden wahrscheinlich höher bewertet von den Suchmaschinen als CNN, NBC oder Fox News. Da live und aktuell. Und der User klickt halt immer auf die ersten Ergebnisse in den Suchmaschinen. Twitter wird hierdurch noch mehr zur Selbstverständlichkeit als jetzt. Wie sich alles entwickeln wird, werden wir in der Zukunft sehen. Und wie die Nachrichten-Agenturen dagegenhalten werden.


Bild: Twitter

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Microsoft: Neue Handys und Tablet-PC



Microsoft Touch Tablet Courier

Courier, so wird der neue Touch-Tablet-PC von Microsoft heißen. Das berichtet jedenfalls Gizmodo exclusive. Auf der Seite von Gizmodo ist ein Video zu sehen, wo die Funktionen gezeigt werden, die mit dem klappbarem Touch Tablet möglich sind. Da das Mac Touch von Apple  noch nicht erschienen ist, werden sich die Apple Leute bestimmt über diese Präsentation freuen. Auf den ersten Blick wirkt das MS Tablet wirklich funktional. Bedienoberfläche und Haptik wirken flüssig und durchdacht. Ob die Schrifterkennung funktioniert und auch schnell genug ist, wird sich zeigen. Besonders interessant ist die Copy & Paste Funktion.

Bei dem Courier handelt es sich um einen Prototypen. Wann der Marktstart erfolgen wird, steht in den Sternen. Der erste Eindruck zeigt aber wohin die Reise der Laptops gehen wird. Zumal die Touch Tablet PC ein Steckenpferd von Bill Gates sind, wie man in der Vergangenheit schon sehen konnte. MS will offensichtlich nicht Apple allein den Markt der Touch Tablets überlassen. Mit dem Zune Player ist MS nicht gerade ein Konkurrenzprodukt gelungen, aber vielleicht wird es ja mit dem Klapp-PC was werden.

Wir werden sehen.

Neue Microsoft Slider Handys

In einem weiteren Gizmodo Bericht werden zwei Slider Handys vorgestellt. Rundliches Design mit analog Tastatur. Design-Technisch eher für die junge Zielgruppe, als für den Business Bereich. Auf den Handys wird dann bestimmt das neue Windows Mobile 7 laufen. Was dann die neusten Social Network Funktionen beinhaltet. Die Microsoft Handys erinnern mich etwas an das Palm Pré und das Sidekick Modell.

Der Zeitpunkt für die MS Handys ist zwar etwas verspätet, aber besser zu spät, als nie. Wann diese Social Media Handys mit dem Microsoft Logo in den Handel kommen, steht noch nicht fest. Sollte aber schnellstens erfolgen, da ja Google Android, iPhone und Palm WebOS schon auf dem Markt sind.


Bild: Gizmodo

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iPhone versus Windows Mobile


Windows 7 ist gerade fertig und steht demnächst in den Regalen, schon folgt der nächste Schlag. Windows Mobile ist jetzt an der Reihe. pocketnow.com präsentiert einen interessanten Vergleich bei YouTube. In dem Video vergleicht pocketnow.com das Apple iPhone mit dem neuen Windows Mobile 6.5. Im Video wird deutlich wie unterschiedlich die zwei Handy Systeme arbeiten. Microsoft macht mit dem System 6.5 jedenfalls den richtigen Schritt in die richtige Richtung. Alles wird übersichtlicher, kein Vergleich mit dem alten System. Ob das 6.5 ein Erfolg wird, kann mal wieder nur der Kunde entscheiden. Ende des Jahres wird auch noch der Palm Pre in Deutschland erscheinen. Welches Betriebsystem sich dann durchsetzen wird, werden wir dann sehen.

Auf den Video von blip.tv wird auch noch die Sync-Funktion zum Web demonstriert. Die Verknüpfung vom Mobile Systeme zum Web wird hier deutlich. Desweiteren wird auch noch eine Tag-Funktion gezeigt. Hierbei wird ein Tag auf einem Printprodukt gescannt und hierdurch wird dann die Information zur Webseite übermittelt. Diese Tag Systeme sind auch schon von anderen Anbietern bekannt . Android bietet diese Funktion ebenfalls an.

Alles in allem wird sich in der Mobile-Welt einiges zum Ende des Jahres bewegen. Das Web wird mobiler. Falls dann noch die Mobilfunkanbieter günstige Tarife anbieten, wird dem Erfolg nichts mehr im Wege stehen.

Bild: SXC/intuitives


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Microsoft Office 2010 im Web


Nächstes Jahr wird eine kostenlose Version des MS Office veröffentlicht. Diese Version wird eingeschränkte Funktionen haben. Eine Beta Version ist schon verfügbar. Eine Vollversion auf Mietbasis ist ebenfalls geplant. Diese Mietversion wird webbasiert laufen. Da die Version von Google Doc auch nur die nötigsten Funktionen bietet, kann man nur hoffen, daß die MS Office Mietversion einen besseren Funktionsumfang zur Verfügung stellt. Ein Überblick über das neue Office 2010 bietet PC Welt.

Microsoft scheint nun den richtigen Weg einzuschlagen. Falls jetzt auch die webbasierte Vollversion auf Mietbasis preislich ansprechend ist, kann ja eigentlich nichts mehr schiefgehen. Es sei den, die Käufer lehnen webbasierte Programme ab.

Bild: Microsoft


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Windows 7 Die große Wende?


Es scheint, daß Microsoft mit Windows 7 einen guten Wurf gelandet hat. Laut Umfrage von Chip Online stimmt die Mehrheit für einen Kauf. Nach dem Misserfolg von Vista liegen die Herren aus Redmond diesmal richtig. Das 50,- € Angebot für eine Vorbestellung der Windows 7 Home Premium Version kann man wirklich nicht als Schlecht bezeichnen. Ab dem 15. Juli kann jedermann sich eins Vorbestellen. Selbst die neue Suchmaschine Bing meldet steigende Besucherzahlen. Im Großen und Ganzen scheint nun Microsoft auf dem richtigen Weg zu sein.

Bild: Microsoft


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