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iPhone 5: Apple geht in Stellung


–iPhone 5 im Mac Book Air Design?–Apple iPhone 5 schon im August?–Ein neues iPhone für den Massenmarkt?–Gleich zwei neue Apple iPhone Modelle–

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Das neue iPhone 5 von Apple steht in den Startlöchern. Angeblich wird das neue Apple iPhone 5 zeitgleich weltweit im August oder September eingeführt. Der Verkaufsstart wird aber eher September sein. Die Produktion ist unter Foxconn und Petragon aufgeteilt worden, dass berichtet am 24.06. digitimes.com.

Die Masse an iPhones lässt auch vermuten, dass demnächst zwei verschiedene Modelle von Apple angeboten werden. Der Massenmarkt lässt grüssen…

Die große Anzahl von Android Handys, die bekanntlich sehr günstig angeboten werden, könnte den Entschluss von Apple beschleunigen, ein preiswerteres Handy zu entwickeln. Mit einem Apple iPhone “light” könnte dann Google das Wasser abgegraben werden. Da bekanntlich “gutes Design” sich besser verkauft, würde das Rennen dann das neue iPhone machen.

Über die Einführung von einem preiswerten Apple Handy berichtet auch heute das Handelsblatt, hier wird schon von einem “Großangriff” gesprochen.

Apple MacBook Air Design auch für das neue iPhone 5?

Ein neues Handy Design steht eigentlich an. Wahrscheinlich wird was ganz neues von Apple präsentiert. Im Netz sind viele Entwürfe zu finden. Sehr innovativ ist der Entwurf, der auf der Seite thisismynext.com zu sehen ist. Dieser lehnt sich sehr an das MacBook Air Design an. Scharfe Kanten und spitz zulaufend. Ob es was wird, werden wir sehen. Ein 4 Zoll Display ohne Rand ist auch denkbar.

Dünner wird das Apple iPhone 5 auf jeden Fall, da ja bekanntlich “dick und schwer” nicht gerade auf der Agenda von Apple steht.

Bild: thisismynext.com

 

 

 

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Wird das iPad die Zeitungswelt verändern



Die Zukunft der Verlagswelt. Welche Veränderungen wird das iPad auslösen?

Das iPad wird in 60 Tagen weltweit verfügbar sein. Dann wird der Konsument entscheiden ob es ein Erfolg wird. Erobert das Apple iPad den Massenmarkt, wird sich einiges ändern.

Die Laptops…

Online-Zeitungen, Filme, Fotos und eBooks werden bis jetzt auf dem Laptop konsumiert. Laptops sind nicht gerade leicht. Das Trackpad ist auch nicht das Optimum. Und im Sommer werden die Dinger heiß und der Lüfter nervt. Und zum Zeitungslesen braucht man selten eine Tastatur.

Die E-Book Reader…

Die eBook-Reader haben sich in Deutschland noch nicht so richtig durchsetzen können. Dies liegt nichts nur an dem Preis der Reader sondern auch an der Tatsache, daß fast keine aktuellen Bücher und Magazine erhältlich sind. Desweiteren ist der Preisunterschied der eBooks zu den Printausgaben zu gering. Die Buchpreisbindung lässt grüßen. Magazine möchte man in Farbe genießen. Die E-Book-Reader haben aber nur ein S/W Display. Und selbst der “Print” Spiegel ist mittlerweile in Farbe erhältlich. Und ein 300,- € Gerät nur zum Bücher lesen?

Positiv zu werten, ist die Verwendung des E-Ink Display. Zum elektronischen lesen das Optimum was es zur Zeit gibt. Für Bücherwürmer gibt es keine Alternative.

Das Handy…

Online Zeitungen und Filme auf den Handy? Manchem User ist das Mäusekino zu klein. Das nervt auf Dauer. Die Urlaubsfotos kann man aber auf dem Handy-Display mal rumreichen, dass geht.


Printprodukte…

Gedruckte Magazine und Zeitungen sind zum lesen wie geschaffen. Die erste Zeitung ist vor 400 Jahren erschienen. Der Begriff  Zeitung tauchte als “zidunge” mit der Bedeutung “Kunde” oder “Nachricht” im Raum Köln bereits am Anfang des 14. Jahrhunderts auf und wurde für mündliche oder schriftliche Botschaften bis ins 19. Jahrhundert gebraucht (Quelle: Wikipedia). Schnelle Aktualisierung und das abspielen von Filmen ist hier nicht möglich. Des Weiteren müssen Zeitungen und Magazine gedruckt und verteilt werden. Das verursacht Kosten. Und Kosten sind in der heutigen Zeit nicht gern gesehen.

Online-Zeitungen und Magazine können schneller aktualisiert werden und das Verteilen fällt auch flach. Da der Anzeigenmarkt bei den meisten Zeitungen rückläufig ist, befinden sich einige Zeitungen in Finanznöten. Das Zeitungssterben hat in den USA schon bedenkliche Züge angenommen. Das wird auch deutlich in dem Video vom BR Fernsehen.

Der heilige Gral: Das Apple iPad.?

Das iPad ist nicht die endgültige Lösung und Rettung für alle Zeitungen und Magazine. Aber ein Riesenschritt in die richtige Richtung. Ein fast 10 Zoll LED Display mit Hintergrundbeleuchtung und mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel. Weit unter 700 Gramm leicht. Zukunftweisendes Design mit einer sehr guten Verarbeitung. Lange Batterielaufzeit. Angeblich soll die Batterie 10 Stunden im Videomodus halten und tagelanges Standby. Also immer direkt online, da ein ausschalten nicht mehr nötig ist. Die Verbindung ins Netz wird per Wifi oder UMTS erledigt. Bedient wird das Ganze mit den Fingern. Funktioniert einfach und ist praktisch.

Ein elektronisches Web-Tablet für online News, Filme und Fotos ist die Zukunft. Ob das Apple iPad diesen Markt erobern kann, wird sich zeigen. Zu guter Letzt wird der Verbraucher entscheiden, ob er diese Art von Web-Use möchte, oder nicht. Wohin die Zukunft geht, wird deutlich in dem Konzept Video von Bonnier R&D. In voller Auflösung zu sehen bei Vimeo.com.

Kleines dünnes Tablet. Inhalte werden automatisch upgedatet. Schnelle Bedienung und interaktive Inhalte. Speziell abgestimmt auf online Magazine und Zeitungen. Wie man sieht ist das Apple iPad auf dem richtigen Weg.

Kostenpflichtige online Magazine, Zeitungen und eBooks auf dem iPad?

Das wird kommen, es ist nur eine Frage der Zeit. Die meisten User wollen für online Zeitungen und Magazine nicht zahlen. Bis jetzt werden daher die Kosten durch Werbung aufgefangen. Hierbei wird aber nicht genügend umgesetzt, so daß ein qualifizierter Journalismus auf Dauer nicht zu bezahlen ist.

Apple bietet den Verlagen nun ein Gerät an, mit dem der online Content gegen Bezahlung verbreitet werden kann. Der Preis wird entscheiden, ob sich dieses Modell durchsetzt. Eine Kostenersparnis von 50% zur gedruckten Ausgabe würde einige Leser überzeugen. Natürlich wird es auch auf die Aufmachung und Inhalte ankommen. Ob dies funktionieren wird, werden wir in den nächsten Jahren sehen. Der Apple iBook Store ist schon in den Startlöchern. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die ersten iBooks in “deutsch” im Apple Store erscheinen. Ob die Zeitungsverlage nachziehen werden wir dann sehen.

Für inhaltliche und designtechnisch gut gemachte Zeitungen und Magazine wird sich ein “Bezahlmarkt” finden. Und wenn die Abspielgeräte gut gemacht sind, wird der Nutzer dies auch annehmen.

Fazit: Der Amazon Kindle und das Apple iPad ist der richtige Weg. Die online Inhalte werden in der nächsten Zeit weiter auf diese Geräteklasse abgestimmt. Online Zeitungen und Magazine können aktueller gestaltet werden. Die Artikel können mit Filmbeiträgen untermalt werden, wie es auch heute schon bei den Netz-Zeitungen üblich ist. Desweiteren kann man die Fotos vergrößern und ganze Fotoreihen einbauen. Und vieles mehr.

Ob die gedruckte Information auf Dauer bestannt hat, entscheidet der Verbraucher. Schon jetzt erscheinen einige US Zeitungen nur noch an Wochenende oder ausschließlich im Internet. Wie es in Deutschland und Europa weitergeht, wird die Zeit zeigen.

Hochwertig gedruckte Magazine, wie z.B. die Brandeins werden immer ihre Berechtigung haben. Und auch Käufer finden.

Also dann viel Spaß beim blättern…


Bild-Titel: Apple

Bild-Text: Apple, Wikipedia (Die Schutzdauer für das von dieser Datei gezeigte Werk ist nach den Maßstäben des deutschen, des österreichischen und des schweizerischen Urheberrechts abgelaufen. Es ist daher gemeinfrei).

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Zeitungssterben kostet 12.840 Jobs

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stockMagazin Handy News



Handy am Handgelenk von LG.

Für die User, die einfach nur telefonieren wollen, hat LG ein Uhrenhandy entwickelt. Alle Funktionen des Handys in einem Uhrengehäuse. Telefonieren kann man allerdings nur per Headset. Alle Technischen-Daten sind unter Heise Online nachzulesen.

Ob sich der Winzling durchsetzen wird, steht in den Sternen. Der deutsche Preis soll sich um die 1000,- Euro bewegen, das Headset kostet extra (70,- Euro). Also kein billiger Spaß.

HTC Pure und Tilt, zwei neue US Handys mit Windows Mobile 6.5.

Chip Online berichtet heute von zwei neuen HTC Modellen. Die Handys laufen auf Windows Mobile 6.1 und 6.5. Wie üblich mit Touchscreen, WLAN, HSDPA und einer 5 Megapixel Kamera. Weitere Infos auf Chip Online.

Lange, lange her, die UMTS-Lizenz-Versteigerung.

Am 31. Juli 2000 startete die Versteigerung der UMTS Lizenzen für Deutschland. Damals hat der Staat 50,8 Milliarden Euro eingenommen. Das Geld wurde zur Schuldentilgung verwendet. Ist aber nun natürlich wieder weg, da wir ja die Landesbanken haben. 50,8 Milliarden ist allerdings eine reine Abzocke von Vater-Staat gewesen!

Die Provider konnten damals die UMTS Funktionen nur begrenzt einsetzen, da die User keine Endgeräte zur Auswahl hatten. Ganz zu schweigen, daß die Batterieleistung nicht ausreichte und die UMTS Handys nicht gerade praktisch waren. Desweiteren waren die monatlichen Gebühren für den User so hoch, daß jeder nur dankend abwinkte.

Zu den damaligen UMTS Kosten ist bei Wikipedia folgendes vermerkt:

Die mit den hohen Lizenzgebühren begründeten hohen Kosten für den Endkunden waren einer der Hauptgründe für den schleppenden Durchbruch von UMTS im Massenmarkt. Die Kosten für die ersteigerten Lizenzen in Deutschland lagen weltweit an der Spitze. Die Mobilfunkbetreiber müssen rein rechnerisch Lizenzkosten in Höhe von 614 Euro pro Einwohner amortisieren, in anderen Ländern liegt dieser Wert bei einem Bruchteil.

Nun ist einige Zeit vergangen. Ganze neun Jahre später, sind nun endlich ausreichend viele UMTS Geräte auf dem Markt und die Preise der Geräte sind bezahlbar. iPhone und Android haben sich allmählich etabliert und die Preise für die UMTS Flatrates fallen täglich. 10,- Euro für 1 GB sind üblich. Und da in jeder Kneipe ein WLAN vorhanden ist, kommt man immer klar.

Ob die Kosten des Netzausbaus und Lizenzgebühren jemals wieder eingespielt werden, ist zu bezweifeln. Jedenfalls sind fast alle Netze der verschiedenen Anbieter sehr gut bis gut ausgebaut und über eine mangelnde UMTS Versorgung kann man nicht klagen. Alles läuft also Rund.

Das stockMagazin hat vor Wochen einige Android Modelle vorgestellt, die mittlerweile auch preislich interessant sind. Wer also Lust hat sollte sich die UMTS Welt mal näher ansehen.


Bild-Titel: SXC/susi

Bild-Text: HTC

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