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Kunstszene Aachen: Die 60er Jahre. Nie wieder störungsfrei!


Bis zum 5.2.12 ist im Ludwig Forum, in Aachen, die Ausstellung Nie wieder störungsfrei! zu sehen. 1964 holte die „Aachener Avantgarde“ der Hochschule Aachen die internationale Fluxuskünstler Wolf Vostell, Joseph Beuys und Nam June Paik nach Aachen.

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Damals startete das Ganze mit dem Festival der Neuen Kunst im Juli 1964 im Audimax. 1968 wurde die Galerie Aachen / Zentrum für aktuelle Kunst – Gegenverkehr eröffnet, ein Aktionsort für experimentelle Künstler. Das Zentrum war damals in der Theaterstraße ansässig. Hier wurde Mitte der 60er Jahre die aktuellen Kunstströmungen gebündelt. Ein Avantgarde-Treffpunkt wo Ausstellungen, Filmvorführungen und Musik gezeigt wurde.

Künstler aus Köln und Düsseldorf, wie Jörg Immendorff und Franz Erhard Walther fanden den Weg nach Aachen. Es folgten amerikanische, englische, spanische und italienisch Künstler. „Galerie Aachen“ entwickelte sich schnell zu einem Kunst-Spot der international bekannt wurde. Das Sammlerpaar Peter und Irene Ludwig aus Aachen zeigte erstmals 1968 die eigene gigantische Pop-Art-Sammlung im Aachener Suermondt-Museum. Hier wurden unter anderem die Werke von Roy Lichtenstei, Andy Warhol und Tom Wesselmann präsentiert.

Peter und Irene Ludwig sammelten fast alles unter dem Begriff Pop-Art. Aus heutiger Sicht hatte Ludwig den richtigen Riecher, obwohl er nie die Kunst als Wertanlage ansah. Die Ludwig-Sammlung wuchs von Jahr zu Jahr und stellt heute eine der größten Pop-Art-Sammlungen dar. 1970 wurde die Neue Galerie eröffnet, wo Ludwig Teile seiner Werke dem Aachener Publikum auf Dauer zeigen konnte. Zu dieser Zeit war dies neu und wurde vom Publikum mehr als wohlwollend aufgenommen. Die Ludwig Pop-Art-Sammlung in dieser „neuen“ Galerie zeigte die Pop-Art mit hyperrealistische Figuren, Fotografie, fotorealistische Malerei und konzeptuelle Kunst.

Die Räumlichkeiten wurden aber mit der Zeit zu klein. Die Aachener Politiker wurden von Ludwig auf ein neues Museum angesprochen. Er wollte die Kunst einbringen und Aachen das Museum. Mit den Worten der Aachener Politiker: „Herr Ludwig will sich ein Denkmal setzen“ platzte die Sache. Ludwig wurde dann mit seiner Kunst in Köln, mit offenen Armen empfangen. Die Kölner freuten sich über das Angebot und schlugen zu. Nun ist die Pop-Art in Köln und das direkt am Rhein. Besser geht es nicht.

Als Trost-Pflaster für Aachen, ist der Rest nun im Ludwig-Forum zu sehen.

Die aktuelle Ausstellung Nie wieder störungsfrei! ist aber mehr als gelungen, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Sie gewährt spektakuläre Einblicke in diese Zeit und zeigt unter anderem den kompletten Werdegang dieser Pop-Art in Aachen. Es werden mehr als 150 Kunstwerken und eine Menge von Dokumenten, Postern und Zeitungsausschnitte dem Besucher gezeigt. Und führen diesen zurück in die aufregende Zeit, der damaligen Aachener Kulturszene.

Unsere Buchempfehlung über Pop-Art in den 60er Jahren: Kunst der sechziger Jahre. Nicht so oft zu kriegen, aber ein echtes Sammlerstück, sollte man eigentlich im Regal haben. Wertsteigerung inklusive.

Weitere Empfehlungen von Pop-Art Werken: Pop Art, Pop Art OsterwoldWarhol 1928-1987Lichtenstein

Bild: Fotos der Ausstellung, Holger Bischoff

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Die Kunstszene in Detroit


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Kunstprojekte in „Motor City“ Detroit

In Detroit City haben sich die Lebensbedingungen für die Bewohner in den letzten Jahren nicht gerade verbessert. Von einer Wachstumsregion die damals fast zu 100% von der Automobilindustrie angetrieben wurde, zu einer Stadt mit einer 50% hohen Arbeitslosenquote.

Den Niedergang von “Motor City” versuchen nun einige Künstler zu stoppen. Was wie ein verlorener Versuch aussieht, nimmt aber in den letzten Jahren einen mehr als positiven Verlauf. Trotzt der apokalyptischen Schlagzeilen in den US Zeitungen und Fotos von zerfallenen und zugewucherten Häusern.

Die Stadtverwaltung sieht die Probleme ebenfalls, hat aber keinen richtigen Lösungsansatz. Die Probleme kann man am deutlichsten auf der Webseite newgeography.com erkennen. Dort sind zwei Fotos von einer Wohnsiedlung zu sehen. Eine Luftaufnahme aus dem Jahr 1949 und eine Luftaufnahme aus 2003. Die “urbanen Prärie” von Detroit scheint immer weiter zu wachsen. Den aktuellen Stand von 2010 kann man noch deutlicher erkennen, wenn man Google Street View nutzt.

Einige Künstler leisten nun echte Pionierarbeit. Kunstprojekte an und in den verlassenen Häusern kann man überall finden. Angetrieben durch die niedrigen Immobilienpreise kann man die Häuser für 50,- bis 200,- US Dollar erwerben. Und so wird dann aus etwas “verlassenen” ein begehbares Kunstprojekt. Die urbanen Landwirtschaftsprojekte gewinnt ebenfalls an Dynamik.

Ein weiteres interessantes Kunstprojekt ist das “Detroit Medical Art Project”. Installiert von Medizinstudenten aus der Wayne State University (Heidelberg Project) in Detroit. Dieses Kunst-Projekt versucht die Bevölkerung auf die mangelnde medizinische Versorgung in Detroit aufmerksam zu machen. Die Frage hier lautet: „Wie soll man sich um seine Patienten kümmern, wenn die Gemeinschaft um einen herum zerfällt?“. Die Studenten sammeln mit diesem Projekt gespendetes Medizinisches-Gerät für Kliniken, die hier dringenden Bedarf haben.

Der Drogenhandel und die Gewalt sind in Detroit natürlich immer noch anzutreffen. Könnte aber durch “kreative” bewohnte Straßen und Stadtviertel verdrängt werden. Oder noch besser, umgewandelt werden in Kunst. Diese Detroiter Kunstszene ist eine Art der Anarchie, die auf jeden Fall versucht die Wohnsituation der Bewohner zu verbessert. Die Menschen in Detroit wissen das sie, wenn sie etwas bewegen wollen, es selber machen müssen. Niemand aus der Stadt Detroit wird ihnen dabei helfen.

Dieser Trend hält nun schon lange an. Möglicherweise werden sich die Bewohner in Detroit in Nachbarnschaftsgruppen organisieren und einen eigenen Stadtstaat gründen. Da ihnen sowieso niemand aus der Stadtverwaltung hilft, kann man dann auch die Dinge komplett in die eigene Hand nehmen. Mal sehen was sich in Zukunft hier entwickeln wird.

Da die Firmen weltweit immer mehr Produktionen auslagert und in Billiglohnländern produzieren lässt, werden die Steuereinnahmen für die Städte, z.B. in Detroit, weiter sinken. Die Regierungen werden dann diese Orten im Stich lassen, da hier auch keine Einnahmen mehr erfolgen. Das wird den Trend weiter anheizen.

Vielleicht wird Detroit eine Art Kunst-Hochburg, da sich hier die unkontrollierten Räume erweitern. Ein gewisses Potenzial hat die Stadt Detroit schon jetzt. Eine Vielzahl von Faktoren müssen hier mitspielen. Ob dies gelingt und Detroit sich genauso positiv entwickelt wie z.B. Brooklyn oder die Bronx, werden wir sehen.

Update 10.1.12

Wie es aktuell um Detroit steht, wird in diesem aktuellen Video sichtbar. Die Einwohnerzahl wandert in Richtung 500.000. Täglich verlassen tausende Detroit um anderswo in den Staaten Arbeit zu finden. Was zurück bleibt sind unverkäufliche Häuser.

Bild: morguefile/acrylicartist

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Online Gallerie „Kunst im Netz“



Kunst online präsentieren. Aber wo?

Vor Jahren noch verpöhnt, nun fast schon eine Selbstverständlichkeit, seine Kunst im Netz zu präsentieren. In den Staaten ist dies schon seit einigen Jahren zur Normalität geworden, ist dies Form der Selbstvermarktung hier zu Lande noch nicht allzu verbreitet.

Gawker Artists präsentiert ausgefallene Werke im Bereich Foto, Street Art, Digital, Skulpturen, Grafikdesign, Illustrationen und einiges mehr. Die Seite ist übersichtlich gestaltet und die Arbeiten werden gut präsentiert. Die Plattform ist für alle offen. Seine Werke kann man per Text und Bild ausführlich beschreiben. Allerdings ist eine Annahme der eingereichten Werke erst nach ausgiebiger Prüfung garantiert. Da sich die Qualität der Kunst auf einem hohen Niveau bewegt ist eine Annahme etwas problematisch. Ein Versuch kann auf jedenfall nicht schaden. Und wenn es nicht beim ersten mal klappt, sollte man es doch öfters probieren. Bei einer Annahme steht einem aber eine gute Plattform zur Verfügung, um sich qualitativ gut ins Licht zu setzen. Aktuell sind über 1000 Künstler vertreten.

Die eingereichten Kunstwerke stehen dann online jedem Besucher der Seite zur Verfügung. Nebenbei kann man als angemeldeter Besucher über die einzelnen Werke diskutieren. So erhält der Kunstler ein Feedback über seine Werke.

Was natürlich nicht Schadet, man kann ja nur besser werden.

Bild: Holger Bischoff

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Videokunst



Videopainting mit Beamer und Farbrolle

SWEATSHOPPE, 4spots, the landing extras from SWEATSHOPPE on Vimeo.

Es wird keine Farbe aufgetragen, sondern das Bild wird per Beamer an die Hauswand projetziert. Es wird nur die Stelle freigeschaltet die von dem Farbroller berührt wird. Tolle Sache. Weitere Infos auf der Webseite von Bruno Levy.


Bild: SXC/miamiamia

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20×200 Kunst im Internet


Ich schreibe gerne und viel und stehe mir dabei auch gerne selbst im Weg, denn wer gerne und viel schreibt, der hat manchmal nicht die richtige Zeit für das richtige gern und viel und dann wird aus viel manchmal weniger viel aber mehr gerne. Das ist wie beim Shopping-Kanal, wenn nur noch 2 von den tollen Puppen in Lebensgröße mit Alabasterhaut da sind. Dann will man die auch mehr haben als vorher. Hab ich mal gehört.

Bevor ich also mit dem Schreiben anfange, lese ich erstmal meine blogroll. Nur um zu gucken, was so los ist bei den Leuten, die ich gar nicht kenne aber doch mag. Und dann verfolge ich noch ein bisschen deren links, lese die Nachrichten und gucke, was der Rest der Welt, den ich nun wirklich nicht kenne, so macht. Das dauert schon mal, wodurch das Zeitfenster dann schon fast zu und draußen Gewitter ist.

Heute bin ich dafür mit folgender Seite belohnt worden: 20×200. Jen Beckman hatte die grandiose Idee, das Internet dazu zu nutzen, Künstler und Käufer zusammenzubringen. Viele Menschen haben tolle Fotos und tolle Bilder, nur leider gibt es keine Käufer. Außer der Oma, aber die hat ja schon dreimal zu Weihnachten das tollste Foto des Jahres bekommen. Und Tante Lisbeth den Kalender mit den 12 schönsten Bildern. Dann gibt es die vielen Käufer, die auf der Suche nach etwas Gutem und Außergewöhnlichem sind, es aber nicht finden. Also: auf ins Internet.

Jen hatte die eigentlich ganz brillant einfache Idee:

“On a Sunday night back in January 2007, Jen came up with a formula:
(limited editions x low prices) + the internet = art for everyone”

Daraus wurde dann:

“When we first launched, the smallest size was reprinted in the largest batch – an edition of 200 – and sold at the lowest price – $20. Hence the name 20×200. (200×20 just didn’t sound as good.)”

Ganz einfach, oder? Inzwischen gibt es viele weitere Formate, aber die Grundidee ist geblieben. Limited editions, die jede Woche erweitert werden durch ein neues Foto oder ein neues Bild. Wer also auf der Suche nach etwas Neuem für die langweilig weiße Wohnzimmerwand ist: stöbern auf 20×200 könnte Abhilfe schaffen.

Ich hab schon gestöbert: Das könnte ein Weihnachtsgeschenk werden und dieses könnte gut in mein Büro passen, wenn ich mal eins hab. Weil da so schöne weiße Bücherregale drin stehen werden, die hervorragend etwas ordentliche Farbe gebrauchen könnten. Und dieses wäre schön für ein Kinderzimmer. Haben wir aber auch nicht. Also, wer kauft’s?

— Cati Basmati kann sich nicht entscheiden


Autor: Cati Basmati, Blog: www.catibasmati.blogspot.com

Bild: SXC/miamiamia

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Aktuelle Ausstellung im IKOB



Aktuelle Ausstellung von Yves Zurstrassen

Das letztes Wochenende stand beim stockMagazin Team ganz im Zeichen der Kunst. Zuerst waren wir gemeinsam auf der Aachener Kunstroute 2009, danach ging es bei Sonnenschein und gutem Wetter in Richtung Belgien und zwar ins IKOB nach Eupen. Dort wurde die Ausstellung von Yves Zurstrassen eröffnet. Zu sehen gab es tolle fröhliche große Bilder.

Uns hat die Ausstellung wirklich sehr gefallen. Die Bilder haben etwas aufmunterndes, besonders wenn der Winter vor der Tür steht. Wir können einen Besuch im IKOB Museum nur empfehlen. Die Ausstellung ist vom 04.10.2009 bis zum 10.01.2010 im IKOB zu besichtigen.

Auf der Webseite vom IKOB ist zu dem Künstler folgendes vermerkt:

Yves Zurstrassen schafft eine völlig aktuelle Abstraktion, im Trend einer neuen internationalen Konzeption, indem er Raster und Zeichen aus den verschiedensten Kulturen in seine grossformatigen Ölgemälde einbaut

Weitere Infos findet man in der Einladung (PDF) zu download.

Bilder-Titel und Bilder-Text: Yves Zurstrassen/Foto: Gabriele Aretz

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Aachener Kunstroute 2009



40 Jahre Videokunst auf der Aachener Kunstroute

Letztes Wochenende waren wir vom stockMagazin Kunst-Technisch unterwegs. Auf der Aachener Kunstroute haben wir uns einiges angesehen. Leider spielte das Wetter nicht so mit, wie beim späteren Besuch des IKOB in Belgien. Ganz interessant war aber die Ausstellung im Ludwig Forum.

Diese behandelt das Thema 40 jahrevideokunst mit dem Titel „Record>Again“. In der aktuellen Ausstellung ist die Videokunst von den 60er bis in die 70er-Jahren zu sehen. Einige Videobänder mussten sehr aufwändig im ZKM Labor in Karlsruhe restauriert werden. Das Labor ist spezialisiert auf antiquierte Videosysteme und Abspielgeräte. Das war nötig um überhaupt diese alten Bänder abspielen zu können. Das tolle an der Sache war, die Tatsache das diese Videokunst auf alten TV Geräten abgespielt wurde.

Ein Wunder ist, daß die S/W Fernseher überhaupt noch in die Gänge kommen. Wer sich mal die Videokunst der alten Tage ansehen möchte und auch noch Interesse an alter Technik hat, sollte sich unbedingt diese Ausstellung im Ludwig Forum ansehen. Bis zun 15.11. ist diese noch in den Räumen zu sehen.

Desweiteren konnten wir im Ludwig Forum die Bilder der belgischen Fotografin Alice Smeets betrachten. Wir haben vor Wochen schon mal einen Bericht über diese Fotoreihe im Foto Magazin gelesen. Und waren erfreut, diese Originale anzutreffen. Die Bilder zeigen die Lebensumstände der Bevölkerung und der Kinder im zerrütteten Haiti.

Bild: SXC/fedek6

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Kukuk „Kunst und Kultur“



KuKuK-Station am Grenzübergang Köpfchen nach langer Renovierung im neuen Glanz

Anfang Juli wurde die Kukuk Station neu eröffnet. Die Ausstellungsräume erstrahlen nun im neuen Glanz. Die Umbauarbeiten sind wirklich gelungen, wenn man die Räume vorher kannte. Aktuell ist noch eine Fotoausstellung von Günter Rangeard zu sehen. Neues steht aber schon auf dem Plan. Wer gerne auf dem laufenden bleiben möchte, kann sich in den Newsletter eintragen.

Ein Café ist natürlich auch vorhanden. Welches sich in Aachen schon als Geheimtipp rumgesprochen hat. Besonders schön ist die Aussicht auf die angrenzenden Felder. Vom Verkehr der Eupener Str. kriegt man komischerweise nicht viel mit. Also das richtige Plätzchen für eine Tasse Café. Und das beste daran ist, man kann vor der Tür parken…

Die Öffnungszeiten lauten wie folgt:

  • Mi + Do 14.00 – 22.00
  • Fr 14.00 – 24.00
  • Sa 10.00 – 24.00
  • So 10.00 – 22.00
  • Montag und Dienstag geschlossen


Bild-Text und Bild-Titel: Holger Bischoff

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Stereohype -Fashion Boutique aus London-



Auf der Suche nach Badges? Dann mal bei Stereohype reinschauen!

In den 80er Jahren waren die Blech-Badges ein richtiger Hype. Bundeswehrtaschen mit Badges, daß war ein Muss. Alles wiederholt sich… Wer nun auf der Suche nach den kleinen Blechsteckern ist und etwas außergewöhnliches erhalten möchte, sollte sich hier mal umsehen.

Allerhand tolle Badges. Sehr gutes Design und noch nicht mal so teuer. Der Shop bietet neben den Badges auch weitere Artikel an. Ausgefallene Kleidung, Kunst (C-Prints) und ein paar DVD´s. Der Shop ist nebenbei toll layoutet, nur die Navigation (oben) ist etwas schwer zu finden.

In der Info zum Shop ist folgendes über die Artikelauswahl vermerkt:

Stereohype.com is an online boutique offering limited editions and rare products. The stereohype range is focusing on fresh, innovative and inspirational works…

Wer also auf der Suche nach etwas Ausgefallenem ist, mal bei Stereoplay reinschauen.


Bild: SXC/garytamin

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Fallen Astronaut „Kunst auf dem Mond“


Der Fallen Astronaut ist ein Kunstwerk auf dem Mond. Es handelt sich um eine 8,5 cm große Aluminiumskulptur, die von der Apollo 15 Besatzung auf dem Mond platziert wurde. Sie erinnert an die 14 toten Astronauten, die bei den amerikanischen und russischen Weltraumprogrammen das Leben verloren haben. Weitere Infos unter Wikipedia.

Bild-Titel und Bild-Text: NASA  (Diese Datei ist gemeinfrei (public domain), da sie von der NASA erstellt worden ist. Die NASA-Urheberrechtsrichtlinie besagt, dass „NASA-Material nicht durch Urheberrecht geschützt ist, wenn es nicht anders angegeben ist“. (NASA-Urheberrechtsrichtlinie-Seite oder JPL Image Use Policy).)


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