Tag Archive | "iPad"

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Soundboxen für iPhone und iPad


Wer auf der Suche noch einer guten Soundanlage für sein iPhone oder iPod ist, sollte sich mal die Loewe SoundBox näher ansehen.

Die Loewe AG ist eines der ältesten deutschen Unternehmen. Und wurde im Jahre 1923 von den Brüdern Siegmund und David Loewe in Berlin gegründet. Qualität und Wertigkeit stehen bis heute für den Namen Loewe.

Die bei Euronics erhältliche Loewe SoundBox hat einen integrierte Dockingstation für das Apple iPhone und den iPod. Das Apple iPad kann per USB angeschlossen werden. Die Box glänzt mit einem sehr hochwertigem Sound. Wer gerne bei einer Party mal den ganzen Raum beschallen möchte, kann dies mühelos mit der Loewe SoundBox erledigen.

Wie schon oben erwähnt, kann man sein iPhone, iPod oder einen anderen MP3 Player anschließen. Bei den Musikquelle ist die Loewe SoundBox nicht wählerisch, fast alles ist möglich.

Designtechnisch ist die Loewe Box ebenfalls sehr gelungen. Das Äußere ist edel verarbeitet und technisch ist die SoundBox ebenfalls sehr gut verarbeitet. Klangbild und der satte Ton überzeugen. Schön ist auch, das nur die nötigsten Knöpfe vorhanden sind. Das klar ablesbar Display und die wenigen Bedienelemente runden das Gesamtbild gut ab.

Für die Oberfläche kann der User zahlreichen Materialien und Farben selber auswählen. Das Gesamtpacket rundet die tolle Fernbedienung von Loewe ab.

Zusätzlich ist noch ein CD-Spieler und ein FM-Radio mit RDS eingebaut. Und morgens kann man sich dann auch noch per Weckruf in den Tag schauckeln lassen.

Bild: Loewe AG

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Industriedesign: Ladegeräte für iPad, MacBook und Magic Mouse


Ein Ladegerät für zwei Geräte. Praktische Lösung um sein MacBook und iPad gleichzeitig aufzuladen. Diese Idee hat die Firma Twelvesouth aus Mount Pleasant/USA umgesetzt.

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Das Standard-Ladegerät von Apple wird einfach mit einem roten Adapter, dem PlugBug, erweitert. Danach hat man zusätzlich einen zweiten USB Anschluss, womit man sein iPad oder iPhone aufladen kann. An das Ladekabel hängt man, wie immer sein MacBook. Und schon kann man zwei Geräte gleichzeitig aufladen. Zusätzlich wird das iPad doppelt so schneller geladen, da die Firma Twelvesouth die Ladefunktion verbessert hat. Leider ist das Ladegerät nur in den Staaten erhältlich. Einen Anschluss für europäische Steckdosen ist noch nicht im Angebot. Vielleicht folgt dieser in den nächsten Monaten!? Eine praktische Sache. Nebenbei sehr gutes Industriedesign.

Ladegerät für iPad und MacBook

Magic Mouse Induktionsladestation.

Wir haben uns heute im Netz weiter umgesehen und weitere nette Sachen entdeckt. Besonders gut gelungen ist die Artwizz Induktionsladestation für die Apple Magic Mouse. Für unter 30,- € erhält man die Ladestation und ein Akku-Pack für die kabellose Apple Mouse. Ein faires Angebot. Wer also kein Lust auf Batteriewechsel hat, sollte sich die Induktionsladestation mal näher ansehen.

Antike Laptoptaschen im Buch-Design für MacBook, iPad und iPhone.

Wer auf der Suche nach einer etwas ausgefallenen Apple MacBook Laptoptasche ist, kann bei der o.g. Firma twelvesouth ebenfalls fündig werden. Ein auf alt gemachtes Buch wird als MacBook Tasche angeboten. Die twelvesouth BookBook Laptoptaschen gibt es für alle aktuellen MacBooks. Desweiteren auch für die kleinen Air Modelle, iPad und iPhone. Die Laptoptaschen können mit einem Reisverschluss verschlossen werden und bieten somit einen guten Schutz für die Gerätschaften. Nebenbei kann man das teure Equipment als „Buch“ gut verstecken. Das iPhone Case bietet nebenbei noch Platz für Führerschein und Kleingeld. Wenn man allerdings mit dem iPhone telefonieren will, entsteht der Eindruck, als ob man mit seiner Geldbörse telefoniert. Lustige Sache, wird bei manchen Pasanten etwas merkwürdige Blicke erzeugen. Das fotografieren ist etwas umständlich. Hierfür muss man das iPhone immer etwas aus dem iPhone-Case schieben. Also nicht gerade praktisch, für Leute die ständig mit dem Telefon fotografieren wollen. Weitere Bilder vom BookBook Case.

Bild: twelvesouth

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iOS 5 Ende September?


Laut Spekulationen die man in den letzten Tagen im Netz findet, soll das neue Apple iOS 5 Ende September erscheinen.

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Die finale iOS 5 Version steht in den Startlöchern, wie auf 9to5mac nachzulesen. Ob die iPads, iPhones und iPods sich automatisch das iOS 5 Update laden wird sich zeigen. Auf jeden Fall fällt ab dann das lästige „anstecken“ an Mac oder PC weg, was wohl die meisten als störend empfinden. Updates über das Wlan sind halt praktischer.

Apple kündigt auf seiner Seite über 200 neue Features an. Interessant ist das neue Benachrichtigungszentrum. Nachrichten werden kurz eingeblendet und stören nicht mehr, da diese automatisch verschwinden. iMessage wird wohl langfristig die SMS bei den iPhone Usern ablösen, da kostenlos.

Auf Zeitungskiosk sind wir hier alle gespannt, besonders auf die Preise. Falls diese nicht stimmen, wird es wohl eher die Print-Ausgabe. Twitter? Gibt es schon länger als App, daher erschließt uns der Mehrwert nicht.

Die Foto-Funktion… Auf die „lauter“ Taste und das Foto ist im Kasten. Hätte schon vor langer Zeit ins iOS eingebaut werden sollen. PC free, wie schon oben beschrieben, das beste Features. Wifi Sync, ebenfalls neu, kümmert sich dann um den nächtliche Content Sync. Alles in allem gute Neuerungen für iPad und Co.

 

 

 

 

 

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Otto App: Der Fashion-Designer für das iPad


[Trigami-ReviewDas Apple iPad wird mittlerweile wie geschnitten Brot verkauft. Nun habeneinige Firmen den Trend erkannt und versorgen die iPad Fans mit teilweise kostenlosen iPad Apps. Leider sind einige der Apps nicht wirklich gut umgesetzt.

Einen etwas anderen und besseren Weg, geht Otto mit seinem Fashion-Designer für das iPad. Wir haben uns das App von Otto bei einem Bier und guter Musik mal auf unser iPad geladen. Wer also sich als Modezeichner betätigen möchte und dies auch einigermaßen kann, sollte sich mal das App ansehen. Das Programm ist sehr gut umgesetzt und bietet sehr viele Einstellungen, um seinen Entwurf zu verbessern. Wer kein Talent hat (wie ich) sollte es lieber sein lassen, oder sein iPad der Damenwelt übergeben.

ImOtto App kann man nicht nur die Farben einzeln auswählen und stark verändern (viele Farbtöne zur Auswahl), es stehen auch weitere Zusatzfunktionen zur Auswahl bereit. Wie z.B. eine große Auswahl an Hosen, Hemden, T-Shirts, Kragenformen, Hosenformen und einige Schuhmodelle. Nebenbei kann man bei seinem Model auch die Haare und die Gesichtsform frei auswählen. Als Model steht natürlich ein männliches und ein weibliches zur Verfügung. Dies alles erleichtert das Zeichnen ungemein.

Wenn man nun sein Model fertig eingekleidet hat, kann man dies an Otto senden und als Gewinn erhält man ein Gratisexemplar von seinem Outfits und es wirdzusätzlich exklusiv bei Otto produziert und angeboten. Es ist nicht so, dass jeder, der sein Entwurf an Otto sendet, seine Kleidung erhält. Man kann die Entwürfe lediglich am Wettbewerb teilnehmen lassen und der absolute Gewinner erhält dann ein Produkt.

Der Fashion-Designer von Otto ist also was für ambitionierte Nachwuchsdesigner und auch für alle, die einfach mal Spaß haben wollen. Natürlich ideal für alle die sich der Mode und dem Zeichnen verschrieben haben. Ich gehöre allerdings nicht dazu und werde das iPad nächstes Wochenende den weiblichen Grafikdesigner überreichen.

Mal sehen ob einer von unserem Team bei Otto gewinnt. Falls ja, werden wir berichten. Bis zum 03.03.2011 können alle Nachwuchsdesigner nun ihre Entwürfe über das Otto App an Otto senden. Zusätzlich wird auch noch jede Woche ein 50,- € Gutschein verlost. Weitere Info über den Otto Fashion-Designer sind auch bei Facebook zu finden. Otto ist natürlich auch als Firma bei Facebook zu finden. Die Entwürfe aus dem App werden bei Facebook präsentiert. Man kann sich dort auch mal die Konkurrenz ansehen und wenn nötig mit einem neuen Entwurf nachlegen.

Fazit: Alles in allem eine gute Idee und mal was anderes als nur seine Ware im App zu Präsentieren. Die Umsetzung, Handhabung und auch das Design überzeugen bei dem Otto App. Man sollte aber schon etwas Talent mitbringen und mindestens einen Entwurf wie unten gezeigt einreichen. Mal sehen wie was demnächst bei Facebook alles zu sehen ist.

Der Startbildschirm mit allgemeiner Info:

Die Menüleiste, zum aufklappen:

Ausmalen…

Ein weiteres und besseres Beispiel…

Bild: Holger Bischoff / Otto Versand

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Mobilwunder: Apple Mac Book Air


Der 1 Kilo Apple Laptop für die Reisetasche.

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Wenn man selber seit Jahren ein Dell D430 Laptop nutzt, ist man nicht gerade Design verwöhnt. Der Dell ist vor ca. 3 Jahren incl. 32 GB SSD Laufwerk und externen CD Laufwerk mit 1750,- € eingeschlagen. Nicht gerade ein Schnäppchen, aber leicht. Der Dell wiegt ca. 1,5 Kilo.

Nach dem Apple Event am 20.10. wurde man wieder eines besseren belehrt, dass neue Mac Book Air ist da. 11 Zoll und 1 Kilo bei einem Preis von 998,- € (Gravis Shop) sprechen eine deutliche Sprache. Designtechnisch ist auch hier eine Glanzleistung abgeliefert worden. Stellt sich nun die Frage, weshalb die anderen Laptop Hersteller immer noch die schwarzen Kisten auf den Markt werfen!?

Die Batterieleistung liegt ebenfalls mit 5 Stunden auf einem sehr hohen Niveau. Mit 30 Stunden Standby Zeit gehört das „Ausschalten“ nun auch der Vergangenheit an. Einfach aufklappen und arbeiten, was will man mehr. Und knirschende Plastikgehäuse gehören mit dem Alu-Monoblock des Apple Mac Book Air nun auch der Vergangenheit an.

Die Zukunft von Mac OS und iOS.

Wenn man sich die Key Notes von Apple ansieht, wird einem klar, dass irgendwann das iOS und Mac OS zusammenschmelzen wird. In ein paar Jahren wird es nur noch ein Betriebssystem geben. Vielleicht wird es dann Mac iOS 13 heißen. Egal ob man dann sein iPhone, iPad oder sein Mac Book nutzt, dass Betriebssystem ist dann komplett gleich. Nebenbei kann man mit dieser Taktik auch extreme Kosten einsparen. Ob es wirklich so kommt, werden wir dann sehen.

Desweiteren wird der App Store von Apple nicht nur für das iPhone und iPad zur Verfügung stehen, sondern auch für die komplette Mac Book Palette. Und das bringt dann nochmal einen Aufschwung in den Verkaufszahlen. Nebenbei wird die Anzahl der Programme weiter steigen. Und der User hat hierdurch mehr Auswahl.

Der Schreibtisch hat ausgedient, die Arbeitswelt wird noch mobiler.

Das Rowe-Prinzip, wie schon in der brand eins Online beschrieben, wird in Zukunft zur Normalität werden. Besonders die junge Generation strebt einem Wandel in der Arbeitswelt an, wie auch im Artikel in changex.de nachzulesen. Nebenbei setzt BestBuy schon seit einigen Jahren auf dieses Prinzip und fährt hiermit gut.

Und was macht Apple. Apple passt sich hier nur an. Die Zukunft liegt bei den Smartphones und Laptops. Schreibtisch-Kisten die unter dem Tisch die Raumluft erwärmen und den Staub auffangen, gehören bald zum alten Eisen. Der Schwerpunkt im Apple Store sieht heute schon recht mobil aus. Laptops in unterschiedlichen Ausführungen, iPad und iPhone. In Zukunft wird es vielleicht nur noch zwei oder drei iMacs geben. Standgeräte und Mac Mini fallen weg. Und zusätzlich dann noch ein iPhone light für 299,- € und ein 7 Zoll iPad für 349,- €. Wir werden sehen.

App Stores, Daten-Flatrates und Cloud-Wolken, die Daten wandern ins Netz.

Einen großen Teil vom Apple Umsatz wird jetzt schon mit App-, Musik- und Video-Downloads erwirtschaftet. Der App Store meldet bei jedem Apple Event neue Verkaufsrekorde. Die Daten werden mobiler. UMTS Smartphones gibt es wie Sand am Meer. Auch hier fallen die Preise wöchendlich. Eine Daten-Flatrate ist mittlerweile schon für unter 20,- € zu haben. Und Microsoft setzt bei seinem Office für die Zukunft voll auf Cloud-Computing.

Der Trend ist eindeutig, das Web wird mobil. Nun sollten auch die Hardware nachziehen.

Was nützt ein Smartphone oder Subnotebook mit leeren Batterien. Hier sind nun die Hersteller gefragt. Wie es scheint, hat Apple hier seine Hausaufgaben gemacht…

Bild-Titel und Text: Apple

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Preisrutsch beim Kindle Reader


Preissenkung bei Amazon. Kindle 6 Zoll für 189,- US Dollar

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Amazon hat den Preis seines E-Book Readers Kindle auf 189,- US Dollar festgesetzt. Der Preis wurde um fast 60,- US Dollar gesenkt. Der Kindle zählt schon sein Monaten zu den „Amazon Bestsellern“. Der Amazon Kindle in der DX Version mit seinem großen 9,7 Zoll Display bleibt im Preis unverändert und kostet 489,- US Dollar.

Apple, der neue Mitspieler im E-Book Markt

Nachdem Apple sein iPad in 80 Tagen über 3 Millionen mal verkauft hat, muss Amazon nun reagieren. Mit dem Apple iPhone 4 läuft es auch nicht gerade schlecht für Apple. Der Apple Konzern aus dem kalifornischen Cupertino gab bekannt, dass am ersten Tag 600.000 Vorbestellungen für das iPhone 4 vorliegen. Nebenbei ist nun das iPhone 3GS gebraucht schon für 400,- € zu haben.

Wie sieht die Zukunft aus?

Der Preiskrieg ist jedenfalls nun eröffnet, so lautet auch der Titel im Handelsblatt. Die ersten Opfer sind auch schon zu beklagen. Die Firma iRex ist in der Insolvenz. Bei den aktuellen Markt-Preisen für Reader ist der iRex einfach zu teuer. Der Webshop ist schon geschlossen worden. Wie es weitergeht mit iRex wird sich zeigen.

Bei unserem deutschen Produkt, dem Txtr Reader, gibt es auch nicht gerade viel zu vermelden. Der Txtr Reader lässt schon seit Dezember auf sich warten. Angeblich soll er nun doch dieses Jahr erscheinen. Wir lassen mal 2010 verstreichen und warten mal ab, wie es im Januar 2011 aussieht. Bei dem Amazon Kindle Preis von umgerechnet 155,- € ohne Zoll sieht es aber schlecht aus für den Txtr. Dieser ist immer noch mit 299,- € gelistet.

In der Zukunft wird sich wohl Amazon und Apple den E-Book Markt aufteilen. Die Inhalte sind bereits in den Online-Stores und die Reader sind ebenfalls auf dem Markt. Leider gibt es bis heute keine deutsche Firma, die ein konkurrenzfähiges E-Book Lesegerät auf den Markt gebracht hat. Mal wieder wird das Marktumfeld den Asiaten und Amerikaner überlassen. Man denke nur an MP3… Da empfehlen wir das Buch Zukunftsmarkt Asien.

Das es sich um einen Zukunftmarkt handelt zeigen die Zahlen. Am ersten Verkaufstag des iPad wurden 250.000 E-Books im Apple iBook-Store verkauft. Wie sich die Zahlen in einem Jahr entwickel werden wir nur sehen. Amazon verkauft angeblich über 600.000 E-Books. Die Verkaufszahlen sind aber ein Geheimnis und werden von Amazon nie veröffentlicht. Die Verkaufszahl 600.000 kommt von der Seite fonerbooks.com, wo einer nette Studie über den Kindle erstellt wurde.

Die Verlage werden in Zukunft ein Problem mit dem Thema der „Kundenbeziehung“ haben. Da Amazon und Apple die Finanzen (Abrechnung) und die Auslieferung übernimmt. Wie sich dieses Sache in Zukunft entwickelt wird sich noch zeigen.


Das Wall Street Journal in der „Kindle Edition“

Erstaunlich ist auch die Abonnentenzahl vom Wall Street Journal in der „Kindle Edition“. Beim dem derzeitigen Verkaufspreis von 15,- US Dollar pro Monat, generieren die Wall Street Journal Kindle Abonnenten über 5,4 Millionen US Dollar jährlich. Die Einnahmen werden allerdings aufgeteilt zwischen Amazon und dem Wall Street Journal.

Fazit: Wie sich der E-Book Markt weiter entwickeln wird, kann noch keiner genau sagen. Wir stehen aber noch am Anfang und hier sollte man sich schnell entscheiden, wie man als Autor und Verlag die Zukunft plant.

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst…

Bild: Amazon

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iPad für das Handgelenk



Kommt demnächst die Touch-Watch?

Das ADR-Studio in Italien hat ein tolles Konzept für eine iWatch vorgestellt. Aus schönem Aluminium, mit Wifi und Bluetooth und 16 GB RAM. Ob und wann dieses Konzept jemals verwirklicht wird, ist noch nicht raus. Die Idee Computerfunktionen in einer Uhr zu verwirklichen hatte Microsoft schon im Jahr 2004. Die SPOT Watch sollte die Informationen per Radiosignal empfangen. Das Projekt wurde leider 2008 eingestellt.

Die iWatch geht hier einen neuen Weg. Datenempfang über Wifi und Bluetooth. Keine schlechte Idee, wenn die Uhr in der Zukunft etwas handlicher wird, könnte sich der eine oder andere Käufer finden.

Nebenbei sieht die iWatch schon jetzt eindeutig besser aus. Durch die neue Technik der Touch-Display kann man nun natürlich auch andere Konzepte verwirklichen, was 2004 nicht möglich war.


Mal sehen was daraus wird…

Bild: Suunto, ADR-Studio

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Apple iPad Verkaufspreis



Apple iPad im Vorverkauf und später im Store

Ab dem 10.5. kann man nun das Apple iPad vorbestellen und am 28.5. ist es dann offiziell im Ladenverkauf. Der Preis ist nicht gerade eine Freude. Die WLAN Version mit 16 GB Speicher ist ab 514,- € zu haben. Mehr Speicher und 3G kosten dann noch mehr. Die 3G Version mit 64 GB Speicher schlägt mit 814,- € zu buche. Laut Chip online sind die Deutschland-Preise die höchsten weltweit.

Hierzulande fallen zusätzlich noch die 15,- € Urheberrechtsabgabe für einen PC an. Diese werden dann vermutlich an die VG-Wort überwiesen. Da ja Apple die Dollars immer eins zu eins umrechnet, werden aus den 499,- US Dollar 499,- € zuzügl. die 15,- € Abgaben. Da sich der Euro immer weiter in Richtung Dollar bewegt, liegt Apple mit dieser Rechnung noch nicht einmal falsch. Aktuell (8.5.2010) steht der Euro bei 1,27. Falls sich der Euro wieder in Richtung 1,45 bewegt, macht Apple also noch mehr Gewinn. Keine schlechte Sache.

Entweder man schlägt nun für 514,- € zu, oder man wartet bis Anfang 2011. Spätestens dann sollte die Konkurrenz auf dem Markt sein.

Besonders auf das Google Pad und das Dell Tablet sind wir gespannt. Mal sehen was kommt…


Bild: Apple

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Die Zukunft der Zeitung



Das Jahr 2025 und die neue digitale Zeitung

Für die gedruckte Zeitung sind die Tage gezählt. Produktion und Vertrieb sind auf lange Sicht zu teuer. Das große Zeitungssterben hat deshalb schon in den USA begonnen. Dort sind schon über 12.800 Stellen gestrichen worden. Die Zeit ist reif für ein neues „Druck“ Medium.

Eine große Auswahl an E-Book Readern ist mittlerweile schon auf dem Markt. Amazon bietet seinen Kindle DX nun auch in Europa an. Der DX ist durch die Display-Größe schon etwas idealer zum Zeitunglesen. Das iPad wird diesen Trend weiter anheizen. Und der kleine Sony PRS-300 ist mittlerweile auch schon für unter 190,- € zu haben.

Weitere Lesegeräte auf Basis der E-Ink Technologie werden wohl in den nächsten Jahren folgen. Wohin sich der elektronische Lese-Trend entwickeln wird, kann man unter anderem bei Gizmodo nachlesen. Dort haben wir ein Video entdeckt, was deutlich macht, was vielleicht in den nächsten 20 Jahren möglich ist. Die Videos zeigen hier zwei unterschiedliche Konzept-Studien.

Einmal eine andere Art von einem WebPad Modell und im zweiten Video ist eine Art digitale Zeitung zu sehen, die sich sogar in der Größe verändern lässt. Im Flieger nutzt man z.B. das kleine Format und wenn man Platz genug hat, kann man die volle Größe nutzen.

In Zukunft wird also nicht das Medium Zeitung verschwinden, sondern es wechselt nur das Träger-Modell. Die ersten Schritte sieht man bei dem iPad von Apple. In Zukunft werden sich die Lesegeräte eher in die Richtung entwickeln, wie in den Videos zu sehen ist. Ein weitere Vorteil wäre die Aktualität der neuen Content-Displays. Diese Displays sind immer online und können dadurch die Zeitungen und Magazine auf dem neuen Stand halten. Wichtige News würden automatisch auf der ersten Seite erscheinen. Fotos und Videos kann man ebenfalls in voller Größe betrachten.

Im ganzen wandert das Informations-Web vom Laptop auf praktische Content-Displays. Lesefreundliche Geräte, leicht, handlich und einfach zu bedienen. 20 Stunden Akkulaufzeit inbegriffen. Was will man mehr.

Lassen wir uns überraschen was kommen wird. Eine faltbares E-Ink Zeitung mit UMTS wäre bestimmt ein Verkaufsschlager.


Bild: SXC/vierdrie

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Wer macht das Rennen: Die Touch Tablets von Dell



Kommt nun Dell mit einer ganzen Serie von Tablet auf den Markt?

Auf engadget.com wird berichtet, dass Dell nicht nur mit dem kleine Dell Mini 5 die Handy-Welt umkrempeln will, sondern auch noch ein 7 Zoll und 10 Zoll Tablet in der Entwicklung hat. Dies alles ist natürlich bis jetzt nur reine Spekulation. Wie üblich ist zu diesem Thema nichts von Dell zu erfahren.

2010 – Das Jahr der Web Tablets

Das Jahr 2010 wird nicht nur ein Jahr der E-Book Reader, sondern es folgt nun auch ein regelrechter Touch Tablet Boom. Es vergeht nicht ein Monat ohne eine neue Produktvorstellung im Bereich der WebPad´s. Das iPad hat vor kurzem den Trend eingeläutet, es folgte der ExoPC, das WePad und der HP Slate. Google plant ebenfalls sein eigenes Android Touch Pad, Acer, Toshiba und Asus werden auch nicht lange auf sich warten lassen.

Das es nicht gerade einfach ist ein gutes Tablet-Konzept auf dem Markt zu etablieren, konnte man bei dem JooJoo Tablet sehen. Nur 90 Bestellungen lagen hier vor. JooJoo konnte hier wohl nicht die User überzeugen.

Bei WePad lief es auch nicht gerade Traumhaft. Die Herren haben leider die Pressekonferenz verpatzt. Das WePad wurde schlecht präsentiert. Zu guter Letzt gab es auch noch nette Antworten für die Journalisten. Das ist dann besonders übel.

Die Herren von Neofonie (WePad) haben nun zur zweiten Pressekonferenz gerufen. Die findet am 26.4. statt. Dort soll dann ein lauffähiges WePad präsentiert werden. Fachjournalisten und 3 User aus der Community sollen das Super-Pad dann auf Herz und Nieren prüfen. Dann sollte aber das Linux WePad die Fachwelt überzeugen, ein zweiter Patzer wäre dann wohl das Aus.

Desweiteren würde ein schneller Liefertermin für das WePad die Sache bedeutend verbessern. Würde dieser in den August oder September fallen, kann es eng werden. Apple ist dann schon zwei Monate mit seinem iPad auf dem Markt. Und bekanntlich fängt der frühe Vogel den Wurm…

Wer gewinnt nun das Rennen?

Vermutlich Apple, da das iPad in den Staaten schon 580.000 mal verkauft worden ist. Ende Mai wird es in Europa lieferbar sein. Bis Mai wird es wohl keinem anderen Hersteller gelingen sein Produkt zu platzieren. Falls sich der deutsche Preis um die 450 € bewegt, wäre das iPad dann auch noch preislich ansprechend. Desweiteren liegt die Batterieleistung bei über 10 Stunden und 1 Monat Stand-by, dass bietet bis jetzt kein anderer Hersteller. Ausschalten ist dann überflüssig. Mit dem iPad ist man dann immer on. Tablet booten gehört dann der Vergangenheit an. Was will man mehr.

In zweiter Reihe steht wohl Dell und Google. Dell besitzt eine mehrjährige Erfahrung im Bereich der Hardware. Der Dell Mini 5 wird in den nächsten Monaten den Verbraucher erreichen. Hier kann Dell dann weitere Erfahrungswerte für seine Tablet Reihe sammeln. Als Software wird dann wohl Android oder Windows 7 eingesetzt. Hierdurch  wird dann weitere Entwicklungszeit eingespart. Ein schneller Marktstart wäre dann ebenfalls möglich. Nebenbei hat sich Dell Designtechnisch gut entwickelt.

Google wird dann der Spätzünder sein. Geld ist in rauhen Mengen vorhanden. Die besten Köpfe sitzen bekanntlich auch bei Google. Die zwei Faktoren sollten wohl ausreichen um ein tolles Produkt zu entwickeln. Mit dem Google Nexus One hat Google schon Erfahrung gesammelt und wird wohl nicht wieder die selben Fehler machen.

Mal sehen wie sich die nächsten Monate entwickeln. Im Dezember wissen wir dann mehr. Vielleicht wird es dann die große Auswahl geben und der Preiskampf kann dann beginnen.

Unser Tipp lautete nun:

  • Platz 1: Apple iPad.
  • Platz 2: Dell Mini 7 und 11.
  • Platz 3: Das Google Tablet, vielleicht dann mit Chrome OS.


Bild: engadget.com

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