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EU reduziert Roaming-Preise


Die Europäische Kommission hatte letzte Woche bekannt gegeben, dass innerhalb der EU neue Preiskappen für die Nutzung von Mobiltelefonen eingeführt wurden.

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Die neuen Preise sind wie folgt aufgeteilt: Netzbetreiber dürfen maximal 8 Cent für den Versand einer SMS verlangen, 7 Cent pro Minute für eingehende Anrufe, 24 Cent pro Minute für ausgehende Anrufe und maximal 45 Cent pro Megabyte für Downloads oder die Nutzung des mobilen Internets. Am Dienstag wurde nun erneut abgestimmt und die EU-Mitglieder haben einstimmig festgelegt, dass zusätzliche Auslandspreise ab Juli nächsten Jahres komplett abgeschafft werden sollen. Die Begründung ist, dass in der EU kein einheitlicher Markt exisitert, solange Mobilfunkbetreiber “künstliche Grenzen” zwischen den Ländern kreieren.

Seit 2007 arbeitete die Kommission stetig daran, Roaming-Preise zu reduzieren und hat so in den letzten sechs Jahren einen Nachlass von insgesamt über 80% erreichen können. Diese Entwicklung läuft parallel zu der wachsenden Popularität von Smartphones: Inzwischen werden täglich mehr neue Smartphones aktiviert als Babys geboren. Darüber hinaus ist bekannt, dass der durchschnittliche Smartphone-User sein Handy 150 Mal am Tag checkt, also ca. alle 6,5 Minuten. Die Tatsache, dass täglich neue Apps herauskommen, die dem Smartphone-Nutzer langwierige Arbeiten erleichtern und Wartezeiten verschönern können, ist womöglich einer der Gründe für den rapiden Anstieg in den letzten Jahren. Einer NielsenStudie zufolge betrug die durchschnittliche Anzahl an Apps pro Smartphone im Jahre 2012 41, verglichen mit 32 im Jahr zuvor

Hinzu kommt natürlich, dass durch Billigflieger und neue Reisebus-Anbieter kurze Städtetrips und generell Urlaube in der EU immer einfacher und günstiger werden. Nicht nur der durchschnittliche Urlauber, sondern auch eine steigende Anzahl an Businessleuten steigt immer öfter ins Flugzeug, nur um zu einem Meeting oder einer Konferenz zu gelangen. Da ist es verständlich, dass vor allem die letztere Gruppe eine solche neue Regelung willkommen heißen wird. Insbesondere die Email-Clients von Herstellern wie die von BlackBerry und Apple können für Businessleute wie auch Urlauber äußerst hilfreich sein. Sei es, um Arbeit zu erledigen oder auch einfach die Bordkarte herunterladen zu können, das Smartphone im Ausland günstig nutzen zu können ist kein Luxus, sondern fast schon eine Notwendigkeit.

Mobiltelefone generell und Smartphones insbesondere im Ausland ohne Probleme nutzen zu können war schon immer der Wunsch vieler User – und die Tendenz ist steigend. Die neue EU-Regelung kommt da sehr gelegen, vor allem mit der Erweiterung vieler Betreiber auf 4G, was die Zahlen noch weiter in die Höhe treiben sollte. Die positive Entwicklung im Bereich der Roaming-Preise im Ausland ist in diesem Zusammenhang nicht nur erfreulich, sondern beinahe notwendig und vielleicht können sich die Nutzer, zumindest innerhalb der vEU, bald schon auf eine einheitliche Preiskappe freuen.

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Bild: SXC/lusi

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Vom HP 95LX bis zum Apple iPad


Im April 1991 brachte HP einen der ersten kleinen und tragbaren Organizer auf den Markt.

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Das Design dieser Organizer behielt HP einige Jahre bei. Der Prozessor war ein NEC V20 CPU, zu vergleichen mit dem Intel 8088. Dieser lief mit unglaublichen 5,37 Mhz. Der kleine grüne LCD Bildschirm hatte eine CGA Auflösung. Als Betriebssystem lief MS-DOS 3.22. Für die Textverarbeitung und Adressenverwaltung war Lotus 1-2-3 fest installiert. Als Stromversorgung dienten zwei AA Batterien. Bei einem Batteriewechsel übernahm eine kleine CR2032 Knopfzelle die Stromversorgung. Die Daten blieben nur im Gerät erhalten, solange die Batterien noch frisch waren. Kein Strom, keine Daten. Die zwei AA Batterien hielten aber fast 3 Wochen. Eine Datensicherung konnte man damals per Kabel, über eine Serielle Schnittstelle durchführen. 1991 konnte man den PDA für ca. 700,- DM erwerben, dies war aber schon ein Discount-Preis. Damals viel Geld für einen Organizer. Das war vor 20 Jahren. Damals konnte man also zum ersten Mal seine Adressen mit einem kompakten PDA verwalten.

1994 folgte dann der HP200LX. Größeres Display und etwas mehr Power (fast 8 Mhz). Nun lief auch MS-DOS 5.0 und eine verbesserte Lotus 1-2-3 Software auf dem PDA. Der PCMCIA Kartensteckplatz war das beste. Nun konnte man ein Modem (PCMCIA Karte) nutzen und sich per Telefonleitung in Mailboxen einwählen. Da erst Ende 1995 der erste Internet Zugang, damals von Compuserve zur Verfügung stand, wurden vorher die Mailboxen genutzt. 1995 betrieb die Deutsche Bundespost noch das BTX Netz, nur zur Information.

Und nur 20 Jahre später surft man per UMTS mit dem Apple iPaddurch das Netz. Mal sehen was uns die nächsten 20 bringen.

Bild: Wikipedia / Sysy

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Tsunami und Erdbeben in Japan. Infos aus dem Netz.


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Japan wurde in den Mittagsstunden von einem Erdbeben der Stärke 8,9 heimgesucht. Das Beben, welches in der Stadt Tokio nicht zu einer Katastrophe geführt hat, schlug dann aber härter im Umland (Nordosten Japans) von Tokio ein.

Nach dem Erdbeben wurden die Küsten von Japan, von einer bis zu 10 Meter hohen Tsunamiwelle überrascht. Stellenweise wurde von einer 18 Meter hohen Welle berichtet, dies ist aber noch nicht bestätigt worden. Eine Tsunami Warnung wurde nun auch für die anderen Küsten im Pazifik ausgegeben. Auch die Küstengebiete von Mexiko, Südamerika und Australien sind gefährdet.

Live berichten folgende Webseiten von den Ereignissen aus Japan: FAZ.Net, Spiegel Online, Al Jazeera. Google hat zusätzlich die Webseite Crisis Response Japan ins Netz gestellt. Dort findet man die wichtigsten Web-Adressen und weitere Informationen. Zusätzlich kann man nach vermissten Personen suchen, oder Suchaufträge aufgeben. Die Google-Suchmaske kann man mit einem kleinen Skript einfach in den eigenen Artikel einbinden.

Bild: Holger Bischoff

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Google TV ab Herbst 2010



Google TV: Internet und Fernsehen verschmelzen in der Google Box

Google will mit Google TV ab Herbst 2010 in den Staaten das Fernsehen revolutionieren. Internet und TV in einem Gerät vereint. Die Bedienung ist wie üblich Google-Einfach. Menü und Auswahlfenster werden einfach über das TV Bild gelegt, so kann man einfach und schnell die Google TV Box bedienen. Das TV System von Google wird entweder direkt in den Flachbildschirm eingebaut oder als Google Box extern angeschlossen.

Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz. Logitech wird wahrscheinlich die Boxen und die Fernbedienung liefern. Desweiteren wird man auch ein Android Handy als Fernbedienung einsetzen können. Die Google Suchfunktion soll schnell den aktuellen Inhalt finden und vor allem soll das Fernsehen vereinfachen.

Der weltweite Milliarden-Markt der Fernsehwerbung

Mit dem Google TV erschließt sich Google nun den großen Markt der Fernsehwerbung. Demnächst gibt es nicht nur Adwords Werbung auf dem Rechner und dem Handy, sondern auch noch im Fernsehen.

Mal sehen ob Google mit diesem System den Nerv der Zeit trifft. In der Vergangenheit ist schon mancher Anbieter an TV-Boxen gescheitert.


Bild: Google

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Berliner Unternehmen stellt sein WePad vor



Heute ist WePad Day. Der neue iPad Konkurent?

Heute (12.04.) wird um 17.00 Uhr offiziell das neue WePad vorgestellt. Knapp eine Woche nach dem Verkaufsstart des iPad stellt nun das Berliner Unternehmen Neofonie seinen neuen Tablet-PC vor. Die Bilder lassen hoffen, daß es sich nicht nur um ein Strohfeuer handelt. Design und Optik sehen schon einmal vielversprechend aus. Ob es auch ein Erfolg wird, werden wir dann ja an den Verkaufszahlen sehen.

Einige Medienverlage haben jedenfalls schon einmal ihr Interesse bekundet. Besonders die offene Plattform löst bei den Verlagen Freude aus. Besonders dieser Vorteil könnte die Lösung sein um das alte Medium Zeitung mit dem neuen Medium Internet zu verbinden. Die Verlage können nun ihre Inhalte komplett eigenständig vermarkten. Was bei Apple iTunes nicht unbedingt der Fall ist. Die Firma Neofonie will ihr WePad Ende Mai auf den Markt bringen. Apple ist, wenn man den Gerüchten glaubt, ab dem 24.4. in Deutschland am Start.

Wie und wo das WePad nun vertrieben werden soll, steht aber noch nicht fest. Wenn es den dann auf dem Markt erscheint, wird man es wohl auch im Webshop kaufen können.

Vorteile für den WePad User.

Der User kann mit dem WePad und mit dem WeMagazine Reader seine online Inhalte problemlos auf einem 11 Zoll Display genießen. Der aktuelle Prozessor von Intel stellt auch anspruchsvolle Multimediainhalte, wie Filme und Flash-Animationen ohne Probleme dar. Der User kann das volle Internet nutzen, ohne Einschränkungen. Die  Lautsprecher im WePad erlauben auch eine Kommunikation ohne Kopfhörer, z.B. per Skype.

Weitere fünf Gründe für das WePad sind seit heute auf der WePad Seite nachzulesen. Alles in allem kann man gespannt sein auf den Tablet Rechner. Besonders auf den Tag, an dem er dann auch im Laden zu haben ist.

Update 12.4. -19.00 Uhr-

Da nun die Pressekonferenz zu Ende ist, hier weitere Infos zum WePad. Die News können auch direkt auf der WePad Webseite, per Facebook, nachgelesen werden. Desweiteren wurde auf der Pressekonferenz auf das WeMagazine vorgestellt.

Im Mai findet eine Roadshow statt und ab Juli der Softlaunch. Im August soll dann das WePad für den Endverbraucher verfügbar sein. Die preiswerteste Variante soll 449,- € kosten. Nebenbei wird das WePad ohne Simlock ausgeliefert, falls man sich für die UMTS Version entscheidet. Diese Version wird dann wohl etwas teurer angeboten. Und schlägt mit 569,- € zu buche. Hier noch ein YouTube Video von der Pressekonferenz.


Bild: Neofonie

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Nächstes Jahr wird alles anders


Das sage ich mir jedes Jahr kurz nach Weihnachten, wenn ich vor lauter Vorweihnachtsstress krank werde, mich verzettel, keine Plätzchen gebacken habe und mich nicht besinnlich drauf vorbereitet habe. Dann nehme ich mir vor, im nächsten Jahr alles anders und somit besser zu machen. Ruhiger zu treten im Dezember und nicht so viel drum herum zu machen. Mich mehr um mich kümmern und um die Weihnachtsmärkte der Region. Mal mit Ruhe nach Geschenken Ausschau halten und nicht in letzter Minute doch etwas vom Wunschzettel des kleinen Bruders zu nehmen.

So auch dieses Jahr, das weiß ich jetzt schon. Karriere ist irgendwie auch ein Spaßkiller und Zeitfresser. Daher heuer: das Internet, mein bester Freund.

Online-Shopping kann so beruhigend sein. Was nicht bedeutet, dass ich lieblos bei Amazon die Listen für „beste Freundinnen“, „sportliche Brüder“ und „Rentner-Eltern“ der Reihe nach aufgekauft habe. Im Rückblick habe ich, glaube ich, sogar genau so viel Zeit mit Ideen sammeln, fassen, verwerfen und flexibel den Preisen anpassen verbracht wie sonst auch. Nur halt nicht zu den üblichen Ladenöffnungszeiten, denn da war ich dann ja noch im Büro.

Also hübsch online und dann, wenn es mir passt. Hooray for Internet.

Wer im Internet bestellt, nimmt sich nicht mal die Zeit, etwas Passendes zu überlegen und beim Schenken kommt es doch auch auf die Mühe an, die man sich mit dem Geschenk gibt.

HALT. Und wie ich mir Zeit genommen habe. Stundenlang bin ich in der Mittagspause oder Sonntags im Netz unterwegs gewesen, wo es so viele wunderschöne Sachen zu entdecken gibt. Habe mir ganz genau überlegt, wer was bekommen könnte weil es ihm oder ihr gefällt. Und dann geguckt, ob es das Gleiche woanders in besser/schöner/schneller/weiter gibt. Oder billiger. Aber das ist erlaubt.

Oder ich hab Vorarbeit geleistet, habe mir Modelle von Sachen rausgesucht, die ich haben will, und diese dann ganz gezielt gekauft. Da hab ich sogar mehrere gute Taten auf einmal getan: die Verkäufer hatten eine gestresste Kundin weniger und dafür eine entspannte Cati mehr, was die Kunden in der Schlange hinter mehr entstresste, weil sie dann schneller dran kamen. Ich als Käuferin hatte sozusagen nur Vorteile.

Also war alles gut? Ne, nicht so richtig. Mir fehlte das Stöbern mit Anfassen, das Sehen und Beobachten. Und die anderen Menschen. Und das hektische durchs Kaufhaus schlängeln, weil jeder bummelt und die anderen immer in der Mitte der Tür stehen bleiben. Umgeben von der Parfumwolke. Schreiende Kinder und genervte Väter. Das gehört doch irgendwie dazu.

Nächstes Jahr wird alles anders. Da nehm ich mir Zeit.

— Cati Basmati weiß alles besser


Autor: Cati Basmati, Blog: www.catibasmati.blogspot.com

Bild: Holger Bischoff

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Die Krise ist vorbei, dank Google…



Aktueller Bericht auf Focus Online, von 16.10.09. Beste Geschäftszahlen von Google und IBM

In dem Bericht von Focus Online steht, daß Google und IBM glänzende Zahlen veröffentlicht hat. Dort ist zu lesen:

…Google-Chef Eric Schmidt zeigte sich optimistisch. Das Schlimmste sei überstanden…

IBM erhöhte nach einer Gewinnsteigerung im dritten Quartal seine Prognose für das Gesamtjahr.

Es scheint so, daß die Krise vorbei ist. Eine Wirtschaftskrise in diesem Ausmaß wird nicht von IBM und Google beendet. Das wäre zu schön um wahr zu sein. Tatsache ist, daß der Stellenwert vom Web und Laptops in unseren Augen z.B. das Auto längst überholt hat. Unterhaltungselektronik und Internet haben sich zum Massenmedium entwickelt. In den Discountern werden Laptops in rauen Mengen angeboten. Das Web ist omnipräsent und wird ständig weiter ausgebaut. Und IBM stellt unter anderem Server her.

Das Web braucht Google und das jeden Tag mehr den je. Google verdient sein Geld mit online Werbung. Diese Werbung ist um ein vielfaches preiswerter als Werbung in Print-Produkten. In einer Krise kalkuliert jede Firma noch schärfer, deshalb wird die Werbeform gewählt, die den meisten Nutzen bringt. Desweiteren kann man bei jeglicher Online-Werbung den Nutzen und den Erfolg direkt kontrollieren und verbessern.

Online-Werbung kann man punktgenau einsetzen, Ort, Zeit, Werbeform und Art sind steuerbar. Das ist der Vorteil, den die Printwerbung nicht bietet kann. Deshalb profitiert Google in dieser Zeit besonders stark.

Fakt ist, daß die zwei Firmen den Anfang gemacht haben. Jetzt müssen die anderen Branchen nachziehen. Die Automobilindustrie setzt auf Elektro-Autos und preiswerte City Flitzer. Der richtige Weg.

Schwer und groß läuft nicht mehr, die Zeiten sind endgültig vorbei.

Das gilt für alle Branchen.


Bild: Google

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Palm Pré in den Startlöchern



Der neue Palm Pré ist kurz vor der Markteinführung.

Wer sich die Zeit etwas verkürzen möchte, dem empfehlen wir das Info-Video von Matthias Kremp auf Spiegel Online. Wie üblich nett gemacht und sehr informativ.

Im Video wird ein Vorserienmodell gezeigt. Mit dem Palm Pré versucht Palm wieder die Oberhand im Smartphone-Markt zu gewinnen. Mit den letzten Modellen ist ihnen das nicht so gelungen. Da ja auch noch das Pixi ansteht, sieht es für Palm nicht so schlecht aus. Zwei neue Modelle in der Pipeline. Das stockMagazin hat vor kurzem über das Pixi Modell berichtet.

Ein Handy für junge Leute. Das müssen wir hier korrigieren. Wir haben uns einige Videos im Netz angesehen und kommen zu einer etwas anderen Meinung. Wir finden, das dieses Modell auch für den Business Bereich taugt. Die feste Tastatur zeigt in den Videos etwas bessere Tasten. Was man halt auf den Videos erkennen kann… Ein „offline“ Test wird wohl erst 2010 erfolgen. Anbei zur Info eins der ausführlicheren Videos.

Bild: SXC/lusi

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Palm Pre Verkaufsstart 13.10.



Palm Pré am 13. Oktober bei O2 erhältlich

Auf der deutschen Palm Seite ist zu lesen, daß endlich am 13.10. das Palm Pré im Handel erhältlich sein wird. Und zwar ausschließlich bei O2. Nun hat das Warten ein Ende. Wir werden uns das Pré mal ansehen. Gespannt sind wir auf die Bedienoberfläche und auf die App´s. Ob nun Palm dem iPhone und den Android Modellen zur Konkurrenz wird, werden die Verkaufszahlen zeigen. Erste Eindrücke von den zahlreichen YouTube Videos lassen ja hoffen. Design-Technisch ist es gelungen. Um die Haptik zu beurteilen, muss man es zuerst mal in die Hand nehmen, am 13. ist es ja dann so weit.

Wir werden berichten.


Bild: Palm

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The Data Liberation Front



Meine Dokumente bei Google und nun? Exportieren auf den eigenen Rechner?

Wer sich schon mal die Frage gestellt hat, wie er seine Daten von den Google Diensten wieder auf seinen eigenen Rechner downloaden kann. Dem wird nun weitergeholfen. Google hat eine Informationsseite ins Netz gestellt, mit dem Namen Dataliberation. Die Aufmachung der Seite erinnert zwar etwas an eine, dem „linken Spektrum“ zugewandten Organisation. Rote Faust nach oben gerichtet. Fehlt nur noch die rote Rose. Nicht unser Fall. Hätte auch etwas moderner sein können. So sieht es aus, wie in den 68er. Und die zählen nun wirklich zum alten Eisen. Vielleicht ist dies auch von Google so gewollt, da diese Generation nicht gerade zu den Überfliegern zählt. Jedenfalls wenn es ums Web geht.

Die Webseite ist aber sehr informativ. Die einzelnen Google Dienste werden separat angesprochen. Dort wird dann erklärt, wie man seine Daten exportieren kann. Mit Text und vielen Screenshots wird dies in einfachen Schritten erklärt.

Selbst die hier nicht so bekannten Dienste wie Orkut und Health sind aufgeführt. Desweiteren steht auch noch ein FAQ für die Webseite bereit. Mit dieser Hilfe sollte aber eigentlich jeder zurechtkommen. Der Service steht leider nur in Englisch zu Verfügung.


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