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HeatMapz – Die neue Clublife APP


Eine Party-Nacht in einer fremden Stadt. Mal schnell schauen, was in den angesagten Clubs los ist. Viele los? Wer ist schon da? Stimmt die Musik? Mit der App HeatMapz ist man immer auf dem laufenden.

Die HeatMapz Clublife App gibt´s für iPhone und Android. 30 Länder und 20.000 Locations sind schon abrufbar. Also ist hier fast jede Stadt mit vielen Locations vertreten. Seine Facebook Freunde kann man auch schnell mal abchecken. Sind Sie auch im Club?

Die App ist leicht zu bedienen. Per GPS wird der Standort bestimmt und schon kann man mit HeatMapz die Clubs und Locations in der Nähe abscannen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit in anderen Ländern und Städten nach guten Partymöglichkeiten zu suchen. Also nicht nur vor Ort zu gebrauchen. Gute Sache, wenn ein Trip in eine andere Stadt ansteht.

Zusätzlich gibt es noch eine Gutscheinfunktion. Beim Einchecken erhält man Gutscheine für kostenlosen Eintritt oder Freigetränke. Aktuelle Events und Partys werden ebenfalls live eingeblendet. Jeder Nutzer von HeatMapz kann die Clubs und Locations bewerten. Musik, ist viel los und ist die Stimmung gut, all das kann man per Schieberegler einstellen. Die Bewertung funktioniert aber nur, wenn man auch vor Ort ist. Dies wird per GPS ermittelt. Verhindert aber auch falsche Bewertungen. Das ist gut gelöst und nutzt dem Nutzer. In dem HeatMapz Video sieht man, wie leicht das Party-App zu bedienen ist. Die Startgeschwindigkeit ist bestens, somit braucht man nicht lange auf die Infos zu warten. Was bei manchen Apps etwas nervt.  Hier läuft fast alles flüssig.

Was positiv aufgefallen ist, ist der große Löschbutton. Mit einem Klick kann man sein Profil löschen. Somit sollten die eigenen Daten auch beständig gelöscht sein, falls man die HeatMapz App nicht mehr brauchen sollte. Das bietet nicht jeder Anbieter.

Fazit: Durch die Bank eine gute Party-App. Die einen guten Mehrwert bietet. Mal was anderes als Facebook. Sollte jeder mal antesten. Leider hackt etwas das Abmelden beim eigenen Facebook Profil. Desweiteren stellenweise auch die Suchfunktion. Dies kann aber auch an Android 4.0 liegen. Nach ein zweimal Neustart funktionierte alles wieder.

Unsere Meinung: Die richtige App für Partygänger. Leicht zu händeln und vielseitig zu nutzen. Ausprobieren!

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Bild: Screenshot HeatMapz

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Bluetooth Uhr für iOS und Android Handy Nutzer


Die Pebble Uhr ist mit einem E-Paper Display und Bluetooth ausgestattet. Desweiteren verfügt sie über einen Beschleunigungssensor und Vibrationsalarm.

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Kostenpunkt 130,- US Dollar, hier ist das Porto für Deutschland schon mit eingerechnet. Kein zu hoher Preis. Designtechnisch ist die Armbanduhr sehr gelungen. Zu haben in verschiedene Farben. Die Uhr kommuniziert per Bluetooth mit iOS und Android Handys. Leider werden die Windows-Handys nicht unterstützt. Auf dem 144 × 168 Pixel Display werden die Infos dann per Bluetooth angezeigt. Weitere Apps und Uhrzeiger-Designs lassen sich ebenfalls per Bluetooth aufspielen. Ein Pebble-App-Store ist auch geplant.

Neben der Uhrzeit werden auch die Rufnummer anzeigen, die zuerst auf dem Handy eintreffen. Desweiteren auch die neuen E-Mails und die anstehenden Termin. Nette Idee ist auch die App Funktion. Entwickler können für die Pebble Uhr eigene Apps entwickeln und dann vermarkten. Dann gibt es nicht nur für die Handys einen App Markt, sondern demnächst auch dann für Uhren.

Der Akku von der Pebble Uhr soll sieben Tage durchhalten, danach wird die Armbanduhr per USB aufgeladen. Entweder direkt an Rechner oder per Adapter an der Steckdose. Nachts ist die Pebble Armbanduhr auch zu gebrauchen, per Hintergrundbeleuchtung wird dann das E-Paper Display beleuchtet.

Das Projekt wurde durch die Start-Up Plattform Kickstart verwirklicht. Hier haben die Pebble Macher das erste Geld eingesammelt. Bestellen kann man die Uhr hier auch. Wie oben schon erwähnt, für 130,- US Dollar. Laut Angaben von Kickstart, hat noch niemals ein Projekt, in so kurzer Zeit und so schnell, so viel Geld gesammelt. Es zeichnet sich ab, dass dies ein großer Erfolg werden könnte. Aktuell sind es fast 5 Millionen US Dollar.

Durch die App-Funktion können leicht eine Vielzahl von weiteren Funktionen auf der Pebble Uhr installiert werden. Fahrradfahren, Laufen, seine MP-3 Musik verwalten und zum golfen hält die Pebble Uhr auch was bereit. Die Idee ist auf jedenfalls gut. Preis und Design stimmen und wenn die Uhr ohne Probleme funktioniert, sollte es ein Erfolg werden. Funktionsstörungen und komplizierte Bedienung würden das Gegenteil bewirken und die Uhr landet dann schnell in der Schublade. Und mit 7 Tagen Laufzeit kann man auch leben.

Bild: Pebble

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Windows Phone 7 bald auf jedem Nokia?


Preiswerte Nokia Smartphones dank Windows Phone 7. Oder wie Nokia mit Windows Phone 7 den Smartphone Markt aufwirbeln möchte.

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Wie auf Reuters am 18.2.11 nachzulesen ist, verspricht der CEO von Nokia Stephen Elop den Usern demnächst preiswerte Windows Phone 7 Smartphones. Im Moment müssen wir uns wohl noch etwas gedulden, laut Heise sollen die ersten Nokia Modelle 2012 auf dem Markt erscheinen. Also noch ein Jahr Wartezeit. Da bekanntlich Nokia gute Hardware herstellt, kann man dann in einem Jahr, wohl mit entsprechenden Smartphones rechnen. Also Eile mit Weile, Qualität braucht seine Zeit.

Für die Smartphone-Nutzer, die das Betriebssystem WP7 bevorzugen, hat dies allerdings nicht nur den Vorteil vom günstigen Einstiegspreis, sondern in Zukunft wird es auch eine größere Auswahl an WP7 Modellen geben.

Laut dem CEO Stephen Elop liegt viel Potenzial im niedrigen Preissegment, was dann Nokia ausschöpfen möchte. Microsoft hat unter anderem die Hardware Zulassungen etwas gelockert, so das Nokia jetzt seine Smartphones individueller gestalten kann. Dies hat natürlich zur Folge, dass besonders viel Freiraum im Bereich des Produktdesign geboten wird. Und Designtechnisch sind Nokia Smartphones nicht gerade eine schlechte Wahl.

Wer allerdings nicht ein Jahr warten möchte, kann bis jetzt kein WP7 Nokia erwerben. In den meisten online Shops findet man meistens HTC Handys mit 4 Zoll Display, die mittlerweile preiswert angeboten werden.

Bild: SXC.hu/lusi

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Die Zukunft des Palm Pre


Hewlett Packard und der Palm Pre

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Das es Palm in den letzten Jahren immer schlechter ging, hat wohl jeder bemerkt. Nun wurde Palm von Hewlett Packard aufgekauft. Wenn Palm Glück hat, wird Hewlett Packard nun dafür sorgen, dass die Hardware die richtige Qualität annimmt und sich auf dem Markt mit einem Motorola oder HTC messen kann.

Leider kann man das Gehäuse und die Tastatur immer noch nicht als gut und solide bezeichnen. Die User bemägelten des öfteren die Verarbeitungsqualität vom Gehäuse, die Bildschirmauflösung von nur 320×480 Pixel und leider auch das langsame Arbeitstempo vom Betriebssystem WebOS. Da das Palm Pre in der Vergangenheit nicht gerade mit Wertigkeit auftrumpfen konnte, wurde mit dem Palm Pre Plus schnell nachgebessert.

Kaum zu verstehen, eigentlich sollte Palm es besser können. Die Firma Palm hat immerhin den PDA auf dem Weltmarkt etabliert. Die Firma Palm wurde 1992 von Jeff Hawkins, Ed Colligan und Donna Dubinsky gegründet. Der erste PDA, mit dem Namen Palm Pilot, erschien 1996. Ein voller Erfolg. Über 350.000 Stück sind verkauft worden.

In den nächsten Jahren folgten die Modelle (komplette Liste ist hier zu finden) Palm III, Palm V, Palm m100, Palm m500, Zire, Tungsten, die berühmten Treo Geräte und das LifeDrive, welches unser digitales Leben verändern sollte und leider floppte. Das Ende der Produktkette markieren die Modelle Palm Pre Plus und Palm Pixi Plus. Die ersten Geräte mit dem Betriebssystem WebOS, was von allen Seiten hoch gelobt wurde.

Ein wirtschaftlicher Erfolg blieb bei dem Palm Pre und Palm Pixi aus. Vielleicht laufen die Plus Modelle demnächst besser. Was allerdings in den nächsten Jahren von Hewlett Packard entworfen wird, werden wir dann sehen.

Das Betriebssystem WebOS des Palm Pre Plus

Die Ausstattungsmerkmale der Pre Modelle mit WLAN, Bluetooth, GPS, analoger Tastatur und UMTS überzeugen. Die Software WebOS kann die Hardware sehr gut einbinden. Die E-Mail Funktionen mit der Exchange-Erweiterung laufen ebenfalls gut. Desweiteren kann WebOS auch den Google Kalender und Google Mail verwalten. Es lässt sich praktisch alles einbinden.

Das System WebOS überzeugt in folgenden Punkten:

  • Mehreren E-Mail Konten von unterschiedlichen Anbietern.
  • Verschiedene Kalender können verwaltet werden.
  • Social Network, von Twitter, Facebook, LinkedIn und mySpace
  • Multitasking
  • Unkompliziert Anschluß per USB
  • Zusammenführen und Bündeln verschiedener Daten
  • Keine doppelten Adressen und Termine
  • Freier App Store für Entwickler
  • Daten nachschlagen und telefonieren zur gleichen Zeit
  • Foto und Video Funktion
  • Video-Schneiden direkt im Palm

Fazit:

Das WebOS Betriebssystem überzeugt auf ganzer Linie. Es ist fast nichts auszusetzen. Darstellung und Bedienung kann fast blind per Finger erledigt werden. Die Symbole und Menüs sind groß genug. Die Hardware überzeugt uns nicht, auch nicht die neuen Plus Modelle. Desweiteren ist der Neupreis immer noch zu hoch, im Vergleich zu den Android Modellen.

Das Pre Modell mit Branding ist gebraucht, in sehr gutem Zustand, schon unter 200,- € zu erwerben. Der Palm Pre ohne Branding, bei ca. 300,- €. Trotz der etwas schwachen Hardware würden wir den Kauf empfehlen, da das WebOS wirklich überzeugt. Der Mehrpreis von dem Plus Modell ist nicht nachzuvollziehen, daher sollte man auf den Palm Pre setzen. Bei YouTube sind einige Testvideos zu finden, reinschauen lohnt sich. Wer also auf eine gute Handy-Software Wert legt, sollte den Pre in die engere Wahl nehmen.

Design-Technisch ist Palm, mit dem Pre Modell, ein tolles Gerät gelungen. Eine runde Form, die sehr gut in der Hand liegt. Die Tastatur hätte aber lieber an das Tastgefühl der Treo Modelle anknüpfen sollen.

Das Palm Pixi Modell in der Basis-Version und als Plus Modell sind, allein schon wegen dem kleinen Display, nicht zu empfehlen. Desweiteren stimmt auch hier der Preis nicht.


Bild-Titel: Palm

Bild-Text: Palm und Wikipedia/Mfatic, own photograph, ScaredPoet (Wikipedia: Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5 US-amerikanisch lizenziert).

Quelle: Teilweise Wikipedia

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Comic Viewer für Android Handys



Comics auf dem Handy. Kein Problem mit dem Droid Comic Viewer

Wer gerne auf seinem Android Handy seine Comics lesen möchte, kann dies mit dem Droid Comic Viewer bewerkstelligen. Nähere Infos im YouTube Video.

Bild: Google


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Neu: Windows Phone 7



Microsoft stellt sein neues Windows Phone 7 vor.

Auf der Mobile World Congress 2010 stellte Microsoft nun sein runderneuertes Phone 7 vor (Pressemeldung zum Windows Phone 7). Das es sich um ein komplett neues System handelt, wird schon durch den neuen Namen klar. Das Windows Phone 7 wird nicht zu dem alten Versionen kompatibel sein. Bedieneroberfläche und die Software sind komplett neu gestrickt. Auf den ersten Blick wirkt das neue System ausgesprochen gut. Designtechnisch ist es ebenfalls sehr gelungen. Die Icons auf der Oberfläche sind recht groß, so daß man bei der Auswahl der Funktionen und Programme nicht mehr so zielgenau agieren muss. Die Unterschiede zu den alten Systemen werden sehr deutlich auf dem Foto von engadget. Hier kann man auch die technischen Daten vergleichen.

Die Information, daß Microsoft ein eigenes Handy auf den Markt bringt, ist mittlerweile vom Tisch. Den Handy-Herstellern werden aber technische Vorgaben zur Hardware gemacht. Damit möchte Microsoft verhindern, daß die Phone 7 Software auf den Handys schlecht läuft. Und das wäre natürlich ein Super-Gau. Ein Blue-Screen auf dem Handy will wohl keiner.

Das HTC HD2 wurde bereits auf der MWC 2010 gesichtet. Wann die ersten Geräte in den Handel kommen steht noch nicht fest. Wird aber bestimmt nicht mehr lange dauern. Wie sich das neue Windows Phone 7 im Praxistest schlagen wir, kann man wohl nur selber überprüfen. Wenn es in den Handy-Stores gesichtet wird, werden wir uns es einmal näher ansehen.

Neues Design der Oberfläche.

Große Schrift, große Bilder und große Icons. Das fällt als erstes direkt positiv auf. Auf einem Handy-Display, daß nicht schon wieder an ein Mäusekino erinnert, wird dann die Bedienung besonders praktisch ausfallen. Das seitliche Aufklappen der einzelnen Programme gefällt besonders gut. Schnörkelloses und einfaches Design waren früher nicht gerade die Stärke von Microsoft. Jedenfalls nicht, wenn es um Handy-Software ging. Das hat sich nun geändert.

Die virtuelle Telefontastatur ist besonders groß gehalten. Was das wählen der Telefonnummer vereinfacht. Das die Internetsuche über Bing abläuft ist nicht gerade ein Mangel. Hervorragend ist auch die designtechnische Darstellung der Street Maps.

Wenn man nun einen Suchbegriff in das Bing Suchfeld einträgt, werden automatisch schon die ersten Ergebnisse angezeigt. Diese kann man dann direkt auswählen. Nun wird das Ergebnis angezeigt. Im oberen Teil vom Handy werden nun zusätzlich die Auswahlpunkte Local, News und Web angezeigt. Unter dem Punkt Local folgt die Anzeige auf einer kleinen Karte und nähere Infos, z. B. von der Pizzeria.

Mit der Funktion Nearby kann man dann per GPS überprüfen, welche Pizzerien in der Nähe sind. Das ganze Layout ist groß und übersichtlich und in den Farben Schwarz, Weiß und Grau gehalten. Menü und Handling sind hier ebenfalls sehr gelungen.

Die Anbindung an Twitter, Facebook und Co.

Die Schnittstellen zu den bekannten Social Media Plattformen sind natürlich auch eingebaut. Es ist nur noch die Frage zu klären, ob das neue Windows Phone 7 aufgeschlossen zu anderen Diensten ist. Oder ist es eher ein geschlossenes System?

Flash auf dem Windows Phone 7.

Das Thema Flash bleibt auch bei Windows Phone 7 außen vor. Microsoft setzt auf seinen eigenen Standard Silverlight. Das berichtet jedenfalls die Webseite pocketbrain.de.

Auf pocketbrain.de ist hierzu folgendes nachzulesen:

…Windows Phone 7 unterstützt auch nicht Copy & Paste und zumindest anfangs auch kein Flash…

Da kann man nur hoffen, daß die Handy-Software-Hersteller sich demnächst etwas offener zeigen. Schließlich hat Adobe auf der MWC 2010 angekündigt, daß demnächst die Entwicklersoftware Air für iPhone, Android, Symbian OS, webOS und Windows Phone 7 geliefert wird. Dann würde Flash auch laufen, berichtet cio.de am 17.02.2010.

Fazit:

Die Karten sind nun neu gemischt. Microsoft hat sich bei der Handy-Software neu aufgestellt. Mit Windows Phone 7 ist ein komplett neues Betriebssystem entwickelt worden. Ob sich dieses bei den Usern durchsetzen wird, werden wir sehen. Designtechnisch und von der Bedienung überzeugt es. Ob die gewisse Offenheit zu fremden Programmen auch gewährleistet ist, kann man jetzt noch nicht sagen.

Da ist dann noch Android, was natürlich auch seine Vor- und Nachteile hat. Apples iPhone ist verheiratet mit iTunes und da ist auch noch Nokia mit seinem Symbian OS, was zur Gattung der Open Source Software zählt. Um Palm OS ist es in der letzten Zeit etwas ruhig geworden. Was nun das beste ist, sollte der User selber entscheiden. Desweiteren spielt die Hardware natürlich auch eine große Rolle. Was nützt das beste Betriebssystem, wenn der Akku schlapp macht oder der Touch-Screen eher in der Größe einem Mäusekino gleicht.

Auf die Mischung kommt es halt an, die ist entscheidend. Nebenbei spielt natürlich auch der Preis des Smartphones eine große Rolle. Das Internet wird immer mehr auf den Smartphones genutzt, hier liegt die Zukunft. Wer nun das beste Betriebssystem und die entsprechende Hardware liefert, gewinnt das globale Spiel.

Probleme, Software-Sperren, DRM und umständliche Bedienung des Handys vergraulen den User blitzschnell. Das sollte Google, Microsoft, Apple und Co. nicht vergessen. Vielleicht sind ja die Open Source Systeme in Zukunft die großen Gewinner. Wir werden sehen.


Bild: Microsoft

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Google Nexus Presse-konferenz



Es ist soweit! Google hat zur Pressekonferenz geladen. Das Google Nexus wird vorgestellt!

Seit einiger Zeit geistert das Google Nexus Handy durch das Netz. Einige Bilder und Videos sind seit Wochen im Netz present, nun berichtet boygeniusreport.com live von der Pressekonferenz. Auf der Boy Genius Report Seite sind Bilder der Pressekonferenz und natürlich auch aktuelle Bilder des Nexus zu sehen.

Zu welchem Preis das Handy in den Handel kommt, steht noch nicht genau fest. Es wir ohne Vertrag um die 530 US Dollar kosten, ist im Netz (engadget) nachzulesen. Das Nexus Handy wird direkt auf der Google Seite angeboten und kann dort auch bestellt werden. Ein Screenshot der Verkaufsseite ist bei engadget.com aufgetaucht.

Update 05.01.: Die Webseite engadget.com berichtet (in deutsch) ebenfalls „live“ von der Google Nexus Pressekonferenz. Engadget teilt auch den Euro Preis des Google Nexus mit. Dieser soll sich auf 450,- € belaufen. Nicht gerade eine korrekte Dollar-Umrechnung!?

Update 05.01.: Bilder und ein Liveblog ist auch bei Engadget zu finden. Leider wird das Google Nexus zuerst einmal nicht in Deutschland zu haben sein. Weitere Infos auf Engadget.

Wer weitere Infos zum Google Nexus sucht, sollte sich auch mal dieses YouTube Video ansehen.

Unser Fazit: Für einen Preis von 450,- € ist das Nexus nicht gerade ein Schnäppchen. Da gibt es bessere Alternativen. Wie zum Beispiel das HTC Hero oder das Motorola Milestone. Es kommt aber drauf an, wie groß das Display rüberkommt. Leider sind die meisten Displays der Android Handys einfach zu klein. Und ein weiteres Mäusekino braucht kein Mensch. Also warten wir mal ab, ob das Google Nexus von HTC wirklich ein iPhone Killer wird. Haptik, Optik und Größe des iPhones sind im Zusammenspiel das Optimum was man machen kann.

Die Hersteller sollten nicht gerade das Apple iPhone kopieren, sondern sich lieber überlegen die Größe und das Volumen des Gerätes zu verbessern. Dünner und etwas größer wäre ein guter Schritt. Die Zeit wird zeigen, welcher Hersteller diesen Schritt wagt. Mal sehen was Dell in den nächsten Monaten auf den Markt wirft.

Wir sind weiter gespannt und werden den Markt beobachten…

Update 06.01.: Die amerikanische Bestellseite ist nun online. Wie schon bekannt, ist das Google Nexus One noch nicht in Deutschland verfügbar. Hier der Link zur Bestellseite.


Bild: Google

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„Androidpit“ die Android App Tester



Wer ein Android Handy sein Eigen nennt, kann aktuelle App Testberichte bei Androidpit nachlesen.

Bei Androidpit werden aktuelle Apps fürs Android Handy durchleuchtet. Die Testberichte sind sehr ausführlich und zeigen neben einer Stern-Bewertung auch Screenshots von der Programmoberfläche. In den Testberichten kann man fast alle Funktionen nachlesen und deren Bewertung. Ausführlicher geht es nicht mehr.

Als besonders gute Idee ist der QR-Code zu erwähnen. Dieser befindet sich neben jedem Testbericht auf dem Bildschirm. Die Infos kann man sich dann ganz einfach auf das Android Handy laden. Um den QR-Code zu lesen, braucht man nur, z.B. den BeeTagg zu installieren. Draufhalten, fertig. Keine Tipperei mehr.

Bild: Google

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Schnellster Farb-Laserdrucker von Dell

Weltweit der schnellste Drucker. Mit 47 Seiten pro Minute können nun Farb oder S/W Seiten ausgedruckt werden. Der 5130cdn von Dell ist für 929,- € (ohne 19% MwSt und Versand) zu haben. Das monatliche Druckvolumen liegt bei 110.000 Blatt. Die Auflösung beträgt 1.200 x 1.200 dpi. Im Duplex-Modus sind 37 Seiten möglich. Bis die erste Seite erscheint, vergehen 9 Sekunden. Die Papierkassette fast über 500 Blatt. Der Drucker kann per USB und Netzwerk angeschlossen werden. Unter anderem unterstützt der Drucker Adobe PostScript 3. Durch eine neue Drucktechnologie ist die Druckqualität auf einem sehr hohen Level. Alles in allem ein Drucker für Profis, die sehr hohe Stückzahlen bewältigen müssen.

Dell Handy Mini 3i wird im November ausgeliefert.

Laut Chip Online wird das Mini 3i von Dell zuerst (November) in China und im Dezember in Brasilien ausgeliefert. Leider steht der Start für Europa noch nicht fest.


Bild-Text: Dell

Bild-Titel: SXC/ilco

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Dell Streak Smartphone, jetzt wird es big!



Dell Streak mit 5 Zoll Display, größer geht´s nimmer…

Tinhte.com berichtet auf seiner Webseite über das neue Dell Handy. Smartphones werden immer größer, nun legt Dell richtig nach, mit dem Streak. 5 Zoll Display, WLAN, Bluetooth, Google Android, Auflösung von 800 x 470, 3G, 5 MP Kamera, MicroSD, Akku mit 1300 mAh. Das sind die Daten des Mega-Handys. Das Youtube Video zeigt die wahre Größe des 5 Zoll Displays.

Werden die Handy Displays jetzt wieder größer?

Über die Größe lässt sich bekanntlich streiten. Vor Jahren könnten die Handys nicht klein genug sein. Das Hauptaugenmerk lag damals auf den Funktionen Telefon und SMS. Web-Handys waren ein Fremdwort. Dann folgte WAP, was man nicht gerade als Meilenstein bezeichnen konnte. Von i-Mode ganz zu schweigen…

Mittlerweile kann man mit einem modernen Smartphones jede beliebige Webseite aufrufen. Stellenweise ist manchem User ein HTC Hero auch noch zu klein. Fünf Zoll hört sich riesig an, ist aber noch händelbar. Es sollte halt noch in die Tasche passen. Wem fünf Zoll zu groß sind, kann auf die HTC Modelle Hero und Magic zurückgreifen. Langfristig wird sich für die Mobile-Web-Kommunikation 4 bis 5 Zoll durchsetzen. Durch den größeren Bildschirm ist dies beim surfen praktischer, als ein 3 Zoll Teil.

Das Internet wandert auf das Handy.

Im Laufe der nächsten Jahre, wird der User das Web mehr und mehr auf seinem mobilen Handy nutzen. Die Leistung der Smartphones wird zunehmends besser und so wird der Laptop nur noch für die wirklich schreib intensieven Aufgaben herhalten.

Laptop-Hersteller werden nun zum Smartphone-Hersteller.

Der Markt wird sich rasend schnell verändern. Computer-Hersteller werden neue Produktlinien und Vertriebskonzepte entwickeln müssen. Sonst sind die reinen Laptop-Hersteller schnell weg vom Fenster. Apple hat dies extrem früh erkannt und sich mit iPhone, iPod, Apple TV und Mobilen-Content richtig platziert. Nun folgen die anderen Hersteller. Besser jetzt als nie.

Dell hat dies erkannt und legt nun kräftig nach. Nachdem das Dell 3i in China in den Startlöchern steckt, das stockMagazin berichtet schon am 19.08 über das neue Android Handy. Folgt nun das Streak.

Das Dell 3i wird zuerst im asiatischen Raum erscheinen und wahrscheinlich später hier aufschlagen. Das Dell Streak befindet sich wohl erst im Entwicklungsstadium, nach dem Video zu urteilen, wird es aber ebenfalls schnell den Markt erobern.

Dell würde einen Fehler machen, wenn das Streak nicht erscheinen würde. 5 Zoll sind nicht zu groß zum surfen.

4 Zoll und 5 Zoll Handys, Netbook 10 und 11 Zoll und Laptops bis 17 Zoll. Der Markt wäre abgedeckt und der Kunde könnte frei wählen.

Was will man mehr…


Bild: Tinhte.com

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