Tag Archive | "Fotos"

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Online Fotoalbum für jeden Zweck


Wer kennt ihn nicht, den Moment, in dem man sich ärgert, keine Kamera dabei gehabt zu haben. Sei es wegen eines lustigen Events, wegen einer unvergesslichen Begegnung oder einfach, weil man einen schönen Sonnenuntergang fotografieren wollte. Andererseits, so wird man sich trösten, sind diese Fotos zwar sehr schön, aber oft verschwinden sie in irgendeinem Ordner auf dem PC oder gar in der Schreibtischschublade. Doch diese Ausrede kann man leicht entkräften, denn es gibt die Möglichkeit online – also platzsparend und kreativ – ein Leinwand gestalten zu können, das man immer wieder anschauen kann, um sich zu erinnern. Dieses kann man sich nach der Bearbeitung auch als Buch oder beispielsweise als Kalender ausdrucken und zusenden lassen, und es dann selbst behalten oder an die besten Freunde und die Familie verschenken. Mit einem Fotobuch von myphotobook.de hat man neben diesen Services auch die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Formaten und Druckqualitäten zu wählen. So ist für jeden Anlass und jeden Geschmack etwas dabei.

Professionelle Fotobücher

Doch nicht nur für die schönsten privaten Anlässe sind Fotobücher eine tolle Idee. Auch für wichtige berufliche Events kann ein Fotobuch ein echter Hingucker sein. Wer zum Beispiel eine Präsentation oder einen Massestand vorbereiten muss, kann sich wichtige und relevante Informationen heraussuchen und diese mit einer visuellen Untermalung für seine besten Kunden drucken lassen. Damit hat man auf jeden Fall seinen Klienten gezeigt, wie wertvoll sie für einen sind. Und sicherlich wird der Katalog auch bei potentiellen Kunden Eindruck machen. Man kann auf diese Weise zum Beispiel seine Corporate Identity weiter verbreiten und in den Köpfen der Menschen verankern. Professionelle Fotobücher sind außerdem auch ein Zeichen von Prestige und eigener Kreativität.
Egal, wofür man sich entscheiden wird, ein Fotobuch ist immer eine einmalige Kreation mit persönlichen Erinnerungen. Wer es einmal versucht hat, kommt so schnell nicht davon los.

Bild: myphotobook

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Stockfotos aus Shanghai


Neue Stockfotos: City-Fotos aus Shanghai.

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Die Expo 2010 hat nun seit einigen Wochen die Tore geöffnet. Wer Stockfotos aus Shanghai sucht, wird in unserer Stock Galerie fündig. Leider haben wir keine Fotos von der Expo 2010. Die Auswahl an Fotos aus der Shanghaier Innenstadt deckt aber einen großen Bereich ab. Falls aber ein Bedarf an anderweitigen Fotos aus Shanghai besteht, könnten wir möglicherweise einige Fotos nachliefern. Anfragen hierzu bitte per Mail.

Buchempfehlung zur Stockfotografie

Wer sich näher mit dem Thema Stockfotografie beschäftigen möchte, sollte sich folgende Fachbücher einmal näher ansehen:

Bild-Titel: Flickr/The Commons

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Flickr Fotos über Getty verkaufen


Neu: Über gettyimages die eigenen Flickr Fotos verkaufen

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Die eigene Bildervermarktung über Flickr nimmt nun neue Formen an. Im Flickr Blog ist zu diesem Thema ein Artikel erschienen. Hier ist zu lesen, dass nun die eigenen Fotos über den Partner gettyimages angeboten werden können. Man kann nun selber seine Bilder auf „öffentlich“ stellen. Automatisch erscheint nun der Getty-Lizenzbutton (request to license) unter der Rechte-Information, falls man der Vermarktung über gettyimages zugestimmt hat. Nun braucht man nur noch abzuwarten, bis einer das Foto über gettyimages lizensieren möchte.

Flickr und Getty

Schon Ende 2007 hat die Bildagentur gettyimages auf die Flickr Bilder zugreifen können. gettyimages hat interessante Bilder der Flickr-Fotografen ausgewählt und sich dann mit den Fotografen in Verbindung gesetzt. Die Fotografen konnten sich entscheiden, ob Sie die Bilder dann bei Getty zum Verkauf anbieten. Mit dieser Vorgehensweise hat Getty jetzt schon über 100.000 Flickr Bilder im Angebot.

Die neuen Möglichkeiten und der Bilderpreis bei Getty

Die aktuelle Version ist nun bedeutend einfacher für den Fotografen. Lizenzerlaubnis und der Preis wird nun automatisch von Getty festgelegt. Der Fotograf kassiert hier nur ab. Selbst der Download wird von Getty organisiert. Die Flickr-Fotografen fahren mit diesem System nicht schlechter, als mit den anderen Bildagenturen. Je nach Größe und Qualität der Bilder fallen bei gettyimages zwischen 5,- und 450,- Euro pro Bild an. Wir haben ein paar Bilder bei Flickr durchkalkuliert (Print, 1/2 Anzeige, 1 Monat Nutzung in Deutschland, für den Bereich Erziehung) und haben einen Preis von 745,- € erhalten. Der natürlich von Foto zu Foto unterschiedlich ist.

Mit dieser Maßnahme wollen wohl Flickr und gettyimages die professionelle Fotografen verstärkt ansprechen. Man sollte aber nicht vergessen, dass nur 20% bis 30% vom Verkaufspreis beim Fotografen landen. Der Rest wird wahrscheinlich bei Flickr oder Getty landen.

Falls man eine Einladung von  Gettyimages erhält, beträgt die Mindestvertragslaufzeit zwei Jahre. Spätestens dann verfügt Getty über das exklusive Recht an diesem Foto. Bei Flickr ist hierzu folgendes nachzulesen:

Sobald Sie die Einladung angenommen haben (und das Getty Images Contributor Agreement unterzeichnet haben), verfügt Getty Images über das exklusive Recht, Ihre Bilder sowie Bilder, die im Wesentlichen ähnlich sind, für kommerzielle Zwecke zu lizenzieren. Alle anderen, unähnlichen Fotos, die nicht in der Flickr Sammlung aufgeführt sind, können Sie selbst ohne Einschränkungen verkaufen. Allerdings nicht auf Flickr selbst, denn das verstößt gegen unsere Community-Richtlinien. Sie wissen schon, Flickr nicht für kommerzielle Zwecke missbrauchen und so.

Man sollte sich also genau überlegen welche und ob man seine Fotos bei Getty zum Kauf anbietet. Aber ein verkauftes Foto ist halt immer noch die beste Alternative.

Ein Testlauf der Bildervermarktung kann hier nicht schaden…

Bild: Holger Bischoff

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Microsoft Photosynth



Kostenlose Panorama Software von Microsoft.

Eine leicht zu bedienende Panorama-Software bietet Microsoft zum download an. Wir haben uns die Sache mal angesehen und sind zu einem positiven Ergebnis gekommen.

Auf die Schnelle wurden 33 Fotos erstellt, mit einer Gesamtgröße von 190 MB. Wir haben uns bei diesem Test nicht besonders viel Mühe gegeben. Es sollte halt schnell gehen. Die Belichtung hätte man noch besser einstellen können. Desweiteren haben wir kein Stativ benutzt. Also musste die Photosynth Software mit diesen, etwas schlechteren Bildern klarkommen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Qualität der Panoramaaufnahme ist sehr gut. Die unterschiedlich belichteten Bilder wurden von der Software mehr als gut verwertet. Wenn man sich mehr Mühe gibt, Belichtung und Fokus vernünftig einstellt, kann man mit qualitativen hochwertigen Fotos rechnen. Die Aufnahmen würden wir demnächst mit einem 50mm Objektiv erstellen und nicht mehr mit einem Weitwinkel. Das sollte dann noch bessere Aufnahmen ermöglichen. Ein Stativ ist natürlich ein Muss und sollte bei Panoramaaufnahmen immer verwendet werden.

Das JPG Panoramabild hat nach der Nachbearbeitung mit Gimp eine Abmessung von 17061 x 2594 Pixel bei einer Größe von 24 MB. Die Größe der Aufnahme ist natürlich abhängig von der Anzahl der Bilder.

Die Handhabung der Photosynth Software von Microsoft.

  1. Die Photosynth Software von Microsoft unter dem o.g. Link downloaden. Die Installation erfolgt in ein paar Minuten. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.
  2. Software starten und die erstellten Fotos einfach in das obere Fenster, per Drag and Drop, einfügen.
  3. Danach fängt Photosynth sofort an, dass Panoramabild zu erstellen. Nach einiger Zeit sieht man das fertige Ergebnis.
  4. Nun kann man einfach den Ausschnitt auswählen und mit einem Klick auf den Button „export to disk“ wird das Bild gespeichert.
  5. Das fertige Panoramabild wird automatisch in den Windows-Ordner „meine Dateien“ abgelegt.

Photosynth speichert das Panorama als Tiff Datei ab. Später kann man das Bild mit z.B. Gimp nachbearbeiten und als Jpg abspeichern. Fertig! Einfacher geht es nicht. Zur Nutzung von Photosynth muss allerdings Microsoft Silverlight installiert werden.

Man kann seine erstellten Panoramabilder auch bei photosynth.net hochladen. Die Software von Microsoft bietet noch weitere Funktionen, die man hier nachlesen kann.

Fazit:

Eine leicht zu bedienende Software, um hochaufgelöste Panoramabilder zu erstellen. Die Qualität der Bilder ist sehr gut. Je mehr Bilder Photosynth zur Verfügung stehen, umso besser wird das Ergebnis. Wir können die Software wärmstens empfehlen. Besonders interessant wird die Angelegenheit, wenn man vorhat, die Panoramabilder großflächig auszudrucken.


Bild: Holger Bischoff

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Deutsche Politiker vs. Google Street View



Leere Kassen und nun soll Google zahlen.

Kein Geld mehr da, was nun? Deutsche Politiker sind mittlerweile sehr erfinderisch, wenn es um das eintreiben fremder Gelder geht. Das sieht man aktuell in der Diskussion um Google Street View. Jetzt soll Google pro fotografierten Straßenkilometer einen Geldbetrag zahlen.

Die Stadt Ratingen will z.B. 20,- € pro Kilometer Straße von Google eintreiben. So nachzulesen in einem Bericht auf sueddeutsche.de. Bei Google Street View werden doch die Häuser fotografiert, dann sollte nicht die Stadt Ratingen das Geld kassieren sondern die Eigentümer der Wohngebäude. Oder? Die abgebildeten Wohnhäuser sind schließlich nicht Eigentum der Stadt Ratingen. Und eine Genehmigung zum fotografieren müsste, wenn schon der Eigentümer des Gebäudes erteilen und nicht die Stadt Ratingen.

Fotografieren nur mit Erlaubnis

Auf photoscala.de ist hierzu nachzulesen:

…Wer eine Aufnahme in einem umgrenzten Raum machen möchte, wie zum Beispiel öffentlichen Gebäuden (Gefängnissen, Behörden etc.), Sportplätzen, Konzerten, Parkanlagen, aber auch privaten Häusern, braucht die Zustimmung des jeweiligen Inhabers des Hausrechts, um dort Fotografieren zu dürfen…

Falls aber der Hauseigentümer dies nicht möchte, kann er bei Google eine Löschung beantragen. Auf der Webseite von Google ist hierzu folgendes vermerkt:

Google entfernt auf Verlangen Bilder von Nutzern, deren Kindern, Autos oder Häusern vollständig aus Street View, auch wenn die Bilder bereits verfremdet wurden.

Was haben nun die Städte, Gemeinden und Kommunen mit dieser Problematik zu tun? Nicht! Es sei den, man will abkassieren. Etwas anderes ist an dieser Vorgehensweise nicht zu erkennen.

Google Street View in Deutschland

Die innovationsfeindlichen deutschen Politiker, wie z.B. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, sagt nun Google den Kampf an. Frau Aigner, die sich in der letzten Zeit mehr um den Wursttest gekümmert hat. Wie in der FTD nachzulesen:

…Einmal links drehen, einmal rechts, schon hat die Wurst zwei Enden. Ilse Aigner, Bundeslandwirtschaftsministerin, lächelt erleichtert – Wursttest bestanden…

Sorgt sich nun um unsere Privatsphäre. Schön! Um meine Privatsphäre kümmer ich mich lieber selber. Wie sich die deutschen Politiker um unsere Sicherheit und Privatsphäre kümmert, ist in dem YouTube Video zu sehen.

Wenn sich die deutschen Politiker weiter um die Wursttests kümmern würden, kann man hoffen, daß nun endlich Street View in Deutschland zum Einsatz kommt. Und die Privatsphäre bleibt dann schön unsere Angelegenheit.

Google Store View

Google Maps, Street View, 3D Städte ist erst der Anfang. Folgt nun Store View? Wie in einem Artikel bei searchengineland.com nachzulesen, filmt nun Google in den Verkaufsräumen der Shops in New York. Demnächst ist es also möglich, nicht nur die Straßen und Häuser einzusehen, sondern auch die Innenräume der Shops. Falls der Eigentümer gegen diesen Service nichts einzuwenden hat.

Bei Street View ist jetzt schon ein viereckiges Auswahlfenster zu sehen, daß sich in der Größe automatisch verändert, wenn man die Maus auf eine Häuserfassade zieht. Ein rundes Fenster ist zu sehen, wenn man auf die Straße klicken möchte. Wenn man also auf einen Shop klickt, könnte demnächst ein automatisches Zoomen in den Verkaufsraum erfolgen.

Der Shopbesitzer könnte so, kostenlos seine Ware online präsentieren. Was dem Bekanntheitsgrad des Shops und der Verkaufssteigerung der Produkte von Nutzen sein könnte. Dies ist allerdings nur möglich, wenn in der Stadt Street View angeboten wird. Falls nicht, könnte der Shop diesen Service nicht anbieten.

Ob die deutschen Einzelhändler auf diesen Google Service verzichten möchten, müssen sie selber entscheiden. Ein interessante Werbemaßnahme wäre es auf jeden Fall.

Und wer auf den ganzen Google Kram keine Lust hat, kann sich ja löschen lassen.


Bild: Google

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Russland und seine verlassenen Plätze



Verlassene Soviet Architektur, eingefrorene Supertanker und abgewrackte Kampfflugzeuge.

Russland ist ein großes und weites Land. Um dort zu reisen, sollte man sich lieber ein Ticket besorgen und ein Flugzeug besteigen. Mit dem Auto ist dies fast unmöglich, oder man hat viel Zeit.

Wir haben uns im Web mal umgesehen, zum Thema Russland. Und sind auf eine Seite gestoßen, die über ausgefallene Orte in Russland berichtet. Auf English Russia haben wir drei Artikel gefunden. Dort wird unter anderem über einen verlassenen Bahnhof in Abkhazia berichtet, über einen verlassenen Flugzeugfriedhof und von eingefrorenen Supertankern, die im ewigen Eis vor sich hin rosten.

Die Bilder sind hervorragend umgesetzt. Besonders die Aufnahmen von den Supertankern und von dem verlassenen Bahnhof sind sehr schön. Die Webseite English Russia können wir jedem nur empfehlen, der auf der Suche nach außergewöhnlichen Aufnahmen ist. Stellenweise wird auch über belangloses berichtet, aber die Mehrzahl der Artikel und Berichte sind sehr informativ.

Wir  vom stockMagazin werden diese Seite weiter beobachten, um unsere Leser über nette Artikel zu informieren.

Ein Bookmark kann hier auf jeden Fall nicht schaden. Wir wünschen den Autoren in Russland noch viel Erfolg.

Многие привет из Аахена

Bild: SXC/vierdrie

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23.12.2012 Die Alien Landung!


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Am 23.12.2012 läuft der Maja-Kalender ab. Alles hat mal ein Ende. Am 22.12.2012 steht unsere Sonne genau in der „Dunklen Spalte“. Diese dunkle Spalte wird durch eine interstellare Staubwolken gebildet. Die Sonne wird dann von dieser Staubwolke umschlossen. In der der Maya Mythologie wird dann das Himmelstor geöffnet. Die galaktischen und solaren Ebenen befinden sich in einer Dimension. Die Erde wird sich in der selben Linie befinden.

Am 23.12.2012 droht uns die Apokalypse. Also der Weltuntergang. In einigen Artikeln wird von einer Alien-Invasion gesprochen. Ein etwas nüchterner Artikel ist hier zu finden.

Also wer was erleben will, sollte am 23.12.2012 in Nocuchich eintreffen. Dort werden dann zwischen den zwei 7 Meter hohen pfeilerartigen Monumenten die Aliens landen. In der Nähe befindet sich auch der filigrane Turm, der fast 9 Metern hoch ist und keine figürlichen Elemente trägt. Das ist ein Zeichen für eine Landung.

Falls dann die Aliens doch nicht landen sollten, kann man immer noch ein paar gute Fotos machen.

Und bei einer Alien-Landung nicht vergessen, die Bilder CNN anzubieten. Dann ist der Urlaub finanziert.

Wir wünschen noch schönes kreatives Schaffen…


Bild-Titel: SXC/bjearwicke

Bild-Text: Teobert Maler/Wikipedia

(Diese Bild- oder Mediendatei ist Gemeinfreiheit, weil ihre urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für die Europäische Union, die Vereinigten Staaten, Australien und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers.)

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Buchempfehlung zum Thema: Das Ende unserer Welt: Ein neuer Blick auf die Prophezeiungen der Maya

Weitere Buchempfehlung: Prophezeiungen über das Ende der Welt

Hat die Endzeit begonnen: Armageddon

Reise über eine unbevölkerte Erde: Die Welt ohne uns (sehr interessantes Hörbuch…)

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stockMagazin: Fotobuch-Empfehlungen



Wir haben uns in den letzten Wochen etwas umgesehen und stellen Ihnen nun unsere Auswahl im Bereich der Fotobücher vor.

So leben wir Menschen am Rande der Megacitys.

Auszug aus der Amazon Kurzbeschreibung:

Wie wohnen und leben die Menschen in den Armutsvierteln der Welt? Wie sieht ihre Unterkunft aus, worauf sind sie stolz und welche Probleme beschäftigen sie? Der Fotograf Jonas Bendiksen hat mehrere Monate in den Slums von Nairobi, Mumbai, Jakarta und Caracas verbracht.

Die Wüsten der Erde – 365 Tage Wüstenfotos im Panaramaformat

Auszug aus der Amazon Kurzbeschreibung:

Vom vielfach ausgezeichneten Wüstenfotografen der neue Bildband im kleinen Panoramaformat.

Planet Erde Ungewöhnliche Fotos von dem Planeten Erde

Auszug aus der Amazon Kurzbeschreibung:

Drei Jahre lang hat ein BBC-Team aus renommierten und erfahrenen Reportern, Kameramännern und Fotografen die schönsten und wichtigsten Naturräume der Erde bereist.

Die Geschichte der NASA Die Eroberung des Weltraums

Auszug aus der Amazon Kurzbeschreibung:

Wie keine andere Institution steht die NASA für den Glauben an den Fortschritt und den Traum von der Eroberung des Weltraums.


Bild: Holger Bischoff

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Blurb Das eigene Fotobuch gestalten

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Foto: News – Fotobücher – Technik



Fotobuch: selected views  „Das Geburtstagskind“

Fotobücher erfreuen noch immer den Foto Interessierten, trotz Internet. Nun ist die Geburtstagsausgabe von selected views erschienen. Auf 448 Seiten präsentieren 129 Fotografen ihre besten Bilder. Als Hardcover für 20,- € zu erwerben unter selectedviews.de. Oder in jeder Buchhandlung unter der ISBN-Nummer: 978-3-00-027912-6.

Als Anregung und Ideenfindung eine gute Alternative. Weitere Ausgaben können ebenfalls bestellt werden. In den Buch sind nicht nur bekannte Fotografen vertreten, sondern auch einige Newcomer. Die Ausgaben 1 bis 9 sind leider schon vergriffen.

Neue Fotobücher und seltene Raritäten

Interessierte Sammler und Fotograf die aktuelle Fotobände und seltene Raritäten suchen sind in dem Online-Shop von Kominek an der richtigen Adresse. Sehr gute Auswahl an Bildbänden. Wer hier nichts findet, wird auch in einer normalen Buchhandlung nicht auf seine Kosten kommen. Desweiteren werden noch Special Editions und Prints angeboten. Ein online Besuch lohnt in jeden Fall.

Kodachrome ist nun Geschichte.

Der vor 75 Jahren eingeführte Kodachrome ist nun aus dem Programm von Kodak entfernt worden. Wer gerne noch mit diesem Film einige Aufnahmen machen möchte, sollte sich beeilen. Dwayne´s Photo in den Staaten (Kansas) entwickelt und verkauft diesen Film noch bis Ende 2010.

Phase One Digital Mittelformat

Phase One 645F ist eine der Mittelformat Kameras der Oberklasse. Neben Mamiya, Leaf und Hasselblad einer der Neuzugänge. Gut designed und moderne Formen zeichnen die Phase One Produkte aus. Weitere Infos zu dem Pixelmonster auf der Phase One Seite.

World Press Photo 2009

Auf der Webseite worldpressphoto.org sieht man die Gewinner von 2008. In den Fotoband World Press Photo 2009 sind alle Fotos der Preisträger vereint. Zu haben in englischer Sprache, 160 Seiten stark. In dem Fotoband werden die Fotos des World Press Photo Contest vorgestellt. In diesem außergewöhnliche Fotobuch sind die besten Pressefotos aus dem Jahr 2008 zu finden. Viele Bilder von Fotojournalisten, Agenturen, Zeitungen und Zeitschriften aus der ganzen Welt.


Bild: Holger Bischoff

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20×200 Kunst im Internet


Ich schreibe gerne und viel und stehe mir dabei auch gerne selbst im Weg, denn wer gerne und viel schreibt, der hat manchmal nicht die richtige Zeit für das richtige gern und viel und dann wird aus viel manchmal weniger viel aber mehr gerne. Das ist wie beim Shopping-Kanal, wenn nur noch 2 von den tollen Puppen in Lebensgröße mit Alabasterhaut da sind. Dann will man die auch mehr haben als vorher. Hab ich mal gehört.

Bevor ich also mit dem Schreiben anfange, lese ich erstmal meine blogroll. Nur um zu gucken, was so los ist bei den Leuten, die ich gar nicht kenne aber doch mag. Und dann verfolge ich noch ein bisschen deren links, lese die Nachrichten und gucke, was der Rest der Welt, den ich nun wirklich nicht kenne, so macht. Das dauert schon mal, wodurch das Zeitfenster dann schon fast zu und draußen Gewitter ist.

Heute bin ich dafür mit folgender Seite belohnt worden: 20×200. Jen Beckman hatte die grandiose Idee, das Internet dazu zu nutzen, Künstler und Käufer zusammenzubringen. Viele Menschen haben tolle Fotos und tolle Bilder, nur leider gibt es keine Käufer. Außer der Oma, aber die hat ja schon dreimal zu Weihnachten das tollste Foto des Jahres bekommen. Und Tante Lisbeth den Kalender mit den 12 schönsten Bildern. Dann gibt es die vielen Käufer, die auf der Suche nach etwas Gutem und Außergewöhnlichem sind, es aber nicht finden. Also: auf ins Internet.

Jen hatte die eigentlich ganz brillant einfache Idee:

“On a Sunday night back in January 2007, Jen came up with a formula:
(limited editions x low prices) + the internet = art for everyone”

Daraus wurde dann:

“When we first launched, the smallest size was reprinted in the largest batch – an edition of 200 – and sold at the lowest price – $20. Hence the name 20×200. (200×20 just didn’t sound as good.)”

Ganz einfach, oder? Inzwischen gibt es viele weitere Formate, aber die Grundidee ist geblieben. Limited editions, die jede Woche erweitert werden durch ein neues Foto oder ein neues Bild. Wer also auf der Suche nach etwas Neuem für die langweilig weiße Wohnzimmerwand ist: stöbern auf 20×200 könnte Abhilfe schaffen.

Ich hab schon gestöbert: Das könnte ein Weihnachtsgeschenk werden und dieses könnte gut in mein Büro passen, wenn ich mal eins hab. Weil da so schöne weiße Bücherregale drin stehen werden, die hervorragend etwas ordentliche Farbe gebrauchen könnten. Und dieses wäre schön für ein Kinderzimmer. Haben wir aber auch nicht. Also, wer kauft’s?

— Cati Basmati kann sich nicht entscheiden


Autor: Cati Basmati, Blog: www.catibasmati.blogspot.com

Bild: SXC/miamiamia

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