Tag Archive | "Fotografieren"

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Das SIGMA 18-250mm Reise-Zoom


Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Der Urlaub steht an. Jeder kennt das, die Ausrüstung wird gepackt und man stellt mal wieder fest: “Alles zu schwer…” Ein leichtes Megazoom muss her.

Moderne DSLR Kameras bieten natürlich eine bessere Qualität als die Hosentaschenknipsen. Die gute Qualität erkauft man sich mit einem großen, schweren unhandlichen Objektiv. Ein 70-200mm mit einer Lichtstärke von z.B. 2.8 wiegt ohne Probleme über 1,5 Kilo. Mit Kamera kommen da leicht 3 Kilo auf die Waage.

Entweder man denkt nicht weiter über das Gewicht nach und ergibt sich seinem Schicksal oder man setzt auf ein kompaktes Mega-Zoom von Sigma. Besser und breiter kann man mit einem Mega-Zoom kaum aufgestellt sein. Das ideale Zoom für den Urlaub. Der enorme Brennweitenbereich ist der große Vorteil dieser Reise-Zoom Objektive. Die meisten Motive kann man mit dem 18-250mm Megazoom ablichten und man wird selten die Notwendigkeit für einen Objektivwechsel sehen.

Vom Superweitwinkel bis zum 250mm Tele ist jede Brennweite im Glas vorhanden. Was will man mehr. Der Ultraschallantrieb vom Sigma ermöglicht eine sehr schnelle und fast lautlose Scharfstellung des Motivs. Weiteres plus ist der Stabilisator der eine Freihandfotografie ermöglicht. Bis zu 4 Zeitstufen managt das Megazoom, Verwacklungen sind dann meistens ausgeschlossen. Desweiteren braucht man bei schlechtem Licht kein Stativ mitschleppen, was mehr als angenehm ist.

Das Sigma Megazoom bietet SLD-Glas und asphärischen Linsenelementen und minimiert so die meisten Abbildungsfehler. Das Ergebnis ist eine hohe Bildqualität über den gesamten Zoombereich. Desweiteren stehen neutrale Farb und hoher Kontrast an.

Wer sich einmal ein Bild von der Abbildungsleistung machen möchte, kann sich den Werbefilm von Sigma einmal ansehen. Die eingeblendeten Bilder zeigen hier schon eine sehr hohe Qualität. Der Werbefilm ist übrigens auch mit Sigma Gläsern gedreht worden.

Die Filmbranche hat schon seit längerem das drehen mit Digitalkameras entdeckt. Nicht nur die HD Qualität mancher DSLR Kameras reicht schon über manchen Filmkamera, sondern auch die Objektiv-Vielfallt lässt keine Wünsche mehr offen. Mit dem 18-250mm Megazoom von Sigma hat nun auch der Filmer den kompletten Brennweitenbereich an Bord, ohne das Glas zu wechseln. Wenn man nun eine sehr gute DSLR mit HD Filmqualitäten sein eigen nennt, sollte sich ein Megazoom von Sigma und eine professionelle Schulterstütze und Haltegriffe besorgen. Die DSLR wird so perfekt ausbalanciert und dem Profi-Urlaubsfilm steht nichts mehr im Weg. Welche Vorteile das filmen mit dem Sigma und einer DSLR Kamera bietet, ist auch gut zu sehen in dem Making-Of vom Sigma Spot.

Fazit: Ob nun Fotograf oder Kameramann, mit einer HD-DSLR und dem Sigma-Megazoom steht jedem ein leichtes und handliches Foto- und Filmgerät zur Verfügung. Was will man mehr… Weitere Info findet man auch bei Facebook.

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Fotografieren im Winter


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Tipps und Tricks für den Fotoausflug bei winterlichen Temperaturen

Im Winter ist es normalerweise kalt. Das hat zur Folge, dass nicht nur die Kamera einfriert, sondern auch die Finger. Wer dennoch gerne bei 15 Grad minus sich auf die Bilderjagd begeben möchte, hier ein paar Tipps.

Kamera-Stativ

Das Stativ sollte leichtgängig sein und wenn möglich Spickes oder gute Gummifüsse aufweisen. Damit eine gute Standfestigkeit gewährleistet ist. Nebenbei ist es von Vorteil, wenn die Standbeine einen Moosgummi-Griff haben. Dann frieren auch nicht die Finger am Stativ ein, falls man keine Handschuhe an hat. Das Manfrotto Stativ hat sich hier sehr bewert. Das Staviv fällt förmlich auf, wenn man die Arretierungen löst. Eine Einhandbedienung ist hier möglich, desweiteren hat es an zwei Stativbeinen einen Moosgummi Überzug. Die Gummifüsse vermitteln eine gute Standfestigkeit bei glattem Untergrund.

Kamera-Kälteschutz

Bei Temperaturen unter 15 Grad minus, sollte man seine Kamera gegen Kälte schützen. Wenn es zusätzlich auch noch schneit, empfehlen wir die Kälte und Regenschutzhaube von Enjoyyourcamera. Besonders wenn die Kamera auf dem Stativ montiert ist, ist solch ein Schutz nicht zu verachten. Falls nur ein Schneeschutz nötig ist, hilft hier auch das Modell Delamax. Etwas preiswerter als der Kälteschutz.

Handschuhe die warm halten

Handschuhe und fotografieren, nicht gerade die beste Kombination. Hier empfehlen wir folgende Handschuhe. Entweder das Modell „Stulpe“ oder komplett geschlossen. Modell: Ferdy F. Cold-Worker. Wir bevorzugen das geschlossene Modell. Ferdy F. wird auch in den amerikanischen Fischhallen verwendet, dies sollte eine Garantie sein, dass der Handschuh warm hält.

Fototaschen für den Winter

Als Fototasche kommt eigentlich jegliches Modell in Frage. Selbst wenn man eine alte Nikon FB Tasche sein eigen nennt, reicht hier eine große Plastiktüte oder ein preiswerter Regenschutz. Für ganz harte Einsätze kann man dann das Seattle Sling Bag nutzen. Tauchen kann man damit allerdings nicht.

Nässeschutz für die Kamera

Da die modernen Digital-Kameras überwiegend gegen Spritzwasser geschützt sind, sollte hier beim tragen keine Probleme auftreten. Da ja die Kamera meistens in der Tasche verstaut werden kann. Falls man seine Kamera überwiegend über die Schulter trägt, reicht hier ein einfacher kleiner Müllbeutel. Zwei Löcher für den Gurt und fertig. Seit Jahren unser Geheimtipp und selbst bei starkem Schneefall der beste Schutz. Für Kompaktkameras empfehlen wir einen Outdoorschutz.

Kalte Füße?

Und gegen kalte Füße empfehlen wir das Yellow Cab INDUSTRIAL Modell. Aus eigener Erfahrung ein wirklich warmer Stiefel. Dann sollte eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Viel Spaß beim Fotografieren…

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PHOTONEWS Mai 2010



Die aktuelle Ausgabe Mai 2010 ist da

Wer sie noch nicht kennt, sollte sich die Zeitschrift mal näher ansehen, die Photonews. Die aktuelle Ausgabe Mai 2010 ist nun erschienen. Durch Zufall haben wir die Photonews letztes Jahr im Zeitschriftenhandel entdeckt. Zu unserer Schande müssen wir gestehen, dass wir die Photonews bis letztes Jahr nicht gekannt haben. Mittlerweile gehört die Photonews zu unserer Lieblingslektüre.

Neben Technik und Ausstellungstermine findet man sehr viele weitere interessante Artikel. Desweiteren werden in fast jeder Ausgabe Photografen und deren Arbeiten vorgestellt. Kunst und Reportagen finden in der Photonews immer einen Platz. Im großen und Ganzen ist die Zeitschrift wirklich jedem, der sich für Photografie interessiert, zu empfehlen. Wer sie einmal gekauft hat, wird den Wert der Informationen nicht mehr missen wollen. Und im Abo liegt der Preis bei 30,- €, für ein ganzes Jahr. Mehr als fair!

Also dann ab zum Kiosk…

Bild: Photonews

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Nikon D700 mit Touchscreen



Neuheit: Nikon D700 nun mit Touchscreen.

Ab 1. July 2010 wird die D700 nun auch mit Touchscreen angeboten. Die neue Bezeichnung des Kameramodells lautet Nikon D700 Touch. Um die Bedienung der Kamera weiter zu vereinfachen wurden einige Bedienknöpfe vom Gehäuse entfernt. Diese sind nun in dem neuen 61 Stufen-Menü integriert. Diese neue Menüstruktur erlaubt eine noch schnellere Bedienung der D700.

Um eine Bedienung des Touchscreen auch bei Minus-Temperaturen zu gewährleisten, ist das Touchpad der D700 nun auch beheizt. Diese Funktion ist aber nur mit dem als Extra erhältlichen Batteriegriff möglich. Die Heizfunktion kann zusätzlich auch noch dem Griff der D700 erwärmen. Leider wird durch diese Heizfunktion (Touchscreen und Griff) die Laufzeit der Nikon unter 81 Stunden liegen.

Zusätzlich wurde nun das Stativgewinde aus Gewichtsgründen entfernt. Eine neue Moosgummi Beschichtung am Griff der Nikon soll die Verwackelung der Bilder verhindern. So wird nun auch das Stativ überflüssig.

Desweiteren wurden die Funktionsknöpfe der Löschfunktion und Bilderansicht verlegt. Diese Funktion übernimmt nun der Schalter auf der rechten Seite.

Das alte D700 Modell wird aber weiterhin angeboten. Ob die neue Nikon D700 Touch ein Erfolg wird, werden wir sehen. Uns hat besonders das 61 Stufen-Menü gefallen. Bedienung und Handhabung der neuen Nikon D700 Touch sind sehr überzeugen.


Bild: Nikon

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Nikon Objektive und die Seriennummern



Nikon Objektive: Seriennummern, Herstellungszeitraum, technische Daten, Zubehör und vieles mehr.

Besonders bei alten Nikon Objektiven möchte man gerne, z.B. vor dem Kauf, näheres über den Herstellungszeitraum oder die Anzahl der hergestellten Objektive wissen. Desweiteren vielleicht die technischen Daten oder den Aufbau der Linsen. Eine Zusammenfassung dieser Daten findet man auf der Seite photosynthesis. Hier sind eine Vielzahl von Daten zusammen getragen worden. Nach unserer Beurteilung sind alle Nikon Linsen aufgeführt. Vom 6mm Fisheye bis zum 1200 – 1700mm Super Tele Zoom. Neben den technischen Daten sind auch alle Nikon Objektive als Bild abzurufen.

Folgende Informationen können Sie in der Liste finden:

  • Anschluß Typ (Ai, Ai-s, AF…)
  • Brennweite (15mm/3,5)
  • Seriennummer
  • Herstellungszeitraum
  • Linsenaufbau (14 Linsen in 11 Baugruppen)
  • Nahbereich (30cm)
  • Markrobereich, wenn vorhanden
  • Gewicht
  • Abmessungen
  • Sonnenblende, wenn vorhanden
  • Größe vom Filtergewinde
  • Passender Nikon-Köcher
  • Abbildung vom Objektiv
  • und vieles mehr

Wer also genaue Informationen sucht, ist auf dieser Webseite richtig. Die Liste ist übersichtlich angeordnet und lässt wirklich keine Wünsche offen.


Bild: Nikon

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Nikon 13mm Weitwinkel für 12.756 €



Alte Liebe rostet nicht. Die alten manuellen Nikon Ai-s Gläser.

AF Objektive gehören mittlerweile zum Standard jedes Fotografen. Die alten manuellen Nikon Objektive erleben aber im Moment einen regelrechten Boom. Besonders seltene Objektive erweisen sich mittlerweile als wahre Geldanlage. Wie z.B. das 13mm Superweitwinkel von Nikon. Es wurden insgesamt nur ca. 3000 Stück hergestellt. Die ursprüngliche Version des Superweitwinkel wurde erstmals  im Dezember 1975 als Non-Ai Nikkor angeboten und später im März 1982 als Ai-s Version. Dieses Objektiv hat die Ehre, den größte Abdeckungsbereich im analogen 35mm Film Bereich zu bieten. Wenn es sich um MF Objektive handelt. Mit Ausnahme des Fisheye.

Bei eBay wurde nun ein sehr gutes Exemplar für 12.756 € verkauft. Nicht gerade preiswert. Es handelt sich immerhin nur um ein Nikon Objektiv. Das 15mm Superweitwinkel der Firma Nikon ist immerhin noch 700,- € bis 1000,- € Wert. Tendenz steigend.

Wer mehr Information über dieses 13mm Nikon Objektiv benötigt, sollte sich folgende Webseiten näher ansehen: Mir.com (allgemein Infos), web.me.com (Testshots mit dem 13mm Nikon) und Kenrockwell.com (ausführliche Infos, nicht nur über das 13mm Nikon Objektiv).


Bild: Holger Bischoff (Hier handelt es sich allerdings um das 15mm Nikon Weitwinkel)

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Kamera Reparatur



Kamera defekt was nun?

Eine Analoge oder Digitale Kamera hält nicht ewig. Wenn die Garantie verfallen ist, sollte man über eine Reparatur einmal nachdenken. Manchmal lohnt sich dies. Nur wo? Elektronikmärkte sind hier nicht die beste Adresse. Durch einen Tip von einem Fotografen, können wir Ihnen diesen Fotoladen empfehlen.

Bei grah-optik.de werden fast alle optischen Geräte repariert.

Eine Anfrage kann nicht schaden…


Bild: Holger Bischoff

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Test: Nikon F2

Nikkor Zoom 35-105mm

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Test: Nikon F2



Mit einem Nikon-Oldtimer auf Reisen.

Die Nikon F2, Bauj. 1975, 50mm 1:2.0, liegt satt in der Hand. Als schwer würde ich sie zwar nicht bezeichnen, leicht ist aber anders. Befüllt ist die Nikon F2 mit einem 200 ISO Farbwelt Film. Da man in den letzten Jahren immer mit AF fotografiert hat, muß man sich aber an das fokusieren erst wieder gewöhnen. Mit dem 50mm 1:2.0 habe ich die Bilder immer etwas überbelichten.

Mit etwas Übung kommt man aber nach einigen Minuten mit der F2 klar und die AF Funktion ist vergessen. Die Handhabung der F2 lässt keine Wünsche offen. Die Blendeneinstellung und Belichtung wird perfekt im Sucher angezeigt und das Sucherbild ist selbst nach 35 Jahren extrem hell.

An den F2 Body kann man Nikon Ai und No-Ai Objektive anschließen. Somit steht fast das ganze Nikkor Objektiv Programm zur Verfügung. Nur die neuen Nikon Objektive (ohne Blendennase) können nicht verwendet werden. Die Blendennase sollte aber noch an den alten Objektiven vorhanden sein. Da man sonst den Belichtungsmesser nicht nutzen kann.

Alles in allem überzeugt die F2 auf der ganzen Ebene. Man sollte nur bedenken, das man eine 35 Jahre alte Nikon in der Hand hält. Mit einer modernen ist diese natürlich nicht zu vergleichen.

Nach der Erfahrung mit einer analogen Kamera, werde ich des öfteren auf Film belichten. Nur mit dem einscannen sollte man aufpassen. Hochwertige Scans haben ihren Preis. Pro Bild sollte man mit ca. 0,30 € rechnen. Wer nicht so großen Wert auf die Qualität legt, ist mit ca. 7,50 € für die Entwicklung des Films und einscannen dabei. Und für einen kleinen Abzug oder für´s Web reicht der preiswerte Scan allemal.

Wer nun Lust auf eine Nikon F2 verspürt, findet gute Infos bei Wikipedia oder in einem weiteren Artikel über analoge Nikons. Und wer das Nachfolger-Modell die Nikon F3 bevorzugt, hier noch ein interessanter Link zur F3.

Zu guter Letzt… No-Ai Nikon Objektive können bei Nikon direkt auf Ai umgebaut werden, hier der Link zur Service Seite von Nikon in Köln.

Anbei noch zwei Test-Shots.

Viel Spaß bei der analogen Fotografie…


Bild: Holger Bischoff

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30 Jahre altes Sigma und die Nikon D700



Erfahrung mit einem 30 Jahre altem Sigma Mini-Wide 28mm 2.8 Weitwinkel an der Nikon D700

In unserem Fundus befinden sich diverse Objektive. Ein Sigma Weitwinkel ist auch vorhanden. Nicht gerade ein Profiobjektiv, eher was für den ambitionierten Amateur. Letztes Jahr haben wir schon einmal über dieses Objektiv berichtet. Nun haben wir einige Test-Shots gemacht und sind doch sehr begeistert von der Bildqualität.

Das Sigma lässt sich ohne Probleme mit seinem ai Anschluß an der D700 befestigen. Die Blendenwahl wird am Blendenring vorgenommen und man kann die Belichtung im D700 Sucher abstimmen. Alles ohne Probleme. Scharfstellen ist mit einem gutem Auge schnell erledigt und das Foto ist im Kasten.

Wir können nur allen empfehlen, sich einmal die älteren Objektive anzusehen. Teilweise sind sehr gute Exemplare zu finden. Von der Bildqualität müssen die 30 Jahre alten Gläser sich nicht, vor den modernen Autofokus Objektiven, verstecken.

Nebenbei ist der Preis nicht mit aktuellen Objektiven zu vergleichen. Das Foto der Nikon D700 und dem Sigma Weitwinkel ist mit dem Handy erstellt worden, nur zur Info…

Anbei zwei Test-Shots mit dem Sigma Mini-Wide 28mm. Die Fotos sind nicht im Photoshop verändert worden. Die D700 Einstellungen sind im allgemeinen etwas aufgedreht worden. So dass die Farben und Schattierungen etwas knackiger abgebildet werden.

Wer sich für die Weitwinkel-Fotografie interessiert sollte sich mal unsere Buchempfehlung: Weitwinkelfotografie. Erfahrungen – Tips – Anregungen ansehen.


Bild: Holger Bischoff

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Leica S2 unboxing



Leica S2 unboxing YouTube Video leider nicht in Deutschland zu sehen.

Das unboxing Video bei Youtube ist leider nur durch Umwege in Deutschland zu sehen. Deutsche IP Adressen sind gesperrt… Gerne hätten wir das Video in unserem Magazin vorgestellt. Leider macht Sony Music Entertainment uns einen Strich durch die Rechnung. Der Macher des Videos hat halt das Video mit dem falschen Titel unterlegt, schade.

Wir wollen trotzdem nicht die Info zurückhalten und den Link hier posten. Das Video haben wir auf der sehr interessanten Leica-Fan Seite theleicaguy.com gefunden. Wer sich für die neue Leica S2 und diverse andere Leicas interessiert, sollte sich die „The Leica Guy“ Seite einmal näher ansehen. Zu finden sind auch Test Shoots und weitere wichtige Infos zur S2.

Als Wermutstropfen hier ein „freies“ YouTube Video über die Leica S2

Desweiteren ein weiterer interessanter Link zum Thema Leica. Auf leicarumors.com sind auch Infos über die M Modelle und die D-Lux zu finden. Weitere wichtige Informationen zu S2 System bei Leica direkt. Und der offizielle Leica Info-Flyer.

Falls jemand ein „freies“ unboxing Video findet, kann hier gerne den Link posten.

Wir würden uns freunen!


Bild: Leica

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