Tag Archive | "Fotografie"

Tags: , , , , , , , , , , ,

Fotoabzüge in der Zeit von 1830 bis 1960


Information über alte Foto-Print-Techniken der letzten 100 Jahre

>

1900 zählte Albuminpapier zu den lieblings Fotopapieren. Es ist mit Eiweiß behandelt und ein sehr dünnes Papier. Fertig entwickelt zeigt es einen starken Braunton. Es wurde bis in die 20er Jahre genutzt. Die Fotografen haben mit diesem Papier jeweils nur eine kleine Auflage von Abzügen erstellt. Ein Massenprodukt wurde es nie.

Der Bromöldruck zählt zu den Edeldruckverfahren. Das Verfahren wurde 1902 von Welborne Piper erfunden. Dieses Druckverfahren ist bis in die 40er Jahre benutzt worden. Es beruht auf dem Bromsilberpapier. Das Bromöldruck Verfahren wurde vor allem vor der Erfindung der Farbfotografien genutzt um eine sehr natürlicher Farbgebung zu erzeugen. Durch eine Farbzerlegung in blau, grün und rot wurden 3 passgenaue Schwarz-Weiß-Aufnahmen eines Motivs hergestellt und die Gelatinematrizen mit Gelb auf der Blau-, Rot auf der Grün- und Blau auf der Rotfilteraufnahme eingefärbt und dann in mehrfachen Druckvorgängen übereinander gedruckt.

Der Bromsilberdruck ist ein Kopierverfahren welches maschinell ausgeführt wurde. Der Druck erfolgte auf Barytpapier. Welches heute noch in der Fotokunst erfolgreich für sehr hochwertige Abzüge eingesetzt wird. Damals (ab 1900) wurde dieses Verfahren für die Postkartenherstellung genutzt.

Bei der Daguerreotypie wurde ein Positiv erstellt, wodurch aber kein Abzug erstellt werden konnte. Es wurde eine versilberte Kupferplatte belichtet. Das Verfahren wurde bis ca. 1850 eingesetzt.

Das Kollodiumverfahren wird mit Plattenkameras durchgeführt. Und wurde verwendet von 1850 bis 1890. Als Träger wurde eine Glasplatte verwendet. Die Kollodiumschicht wurde auf die Glasplatte aufgetragen später dann belichtet und entwickelt. Das Fotolabor musste immer vor Ort sein, was dieses Verfahren sehr aufwendig machte. Eine sehr hohe Auflösung und Detailtreue zeichnete dieses Verfahren aus.

Ein früherers Edeldruckverfahren (zwischen 1834 und 1839) ist auch der Salzdruck. Dieser basiert auf Kochsalz. In den späteren Jahren wurde dann Silbernitrat eingesetzt.

Der Vintage Abzug (Print) ist heute noch bekannt unter Sammlern und wird öffters bei Auktionen angeboten. Der Vintage Print wird unmittelbar nach der Entwicklung des Negatives hergestellt. aber spätestens zehn Jahre danach. Entweder vom dem Fotografen selber oder von einem Nachlasverwalter. Diese Abzüge sind in den meisten Fällen entweder datiert, gestempelt oder signiert. Unter Sammlern erziehlen diese Abzüge den höchsten Preis auf Auktionen.

Bild-Text: Flickr/The Commons

Bild-Titel: Holger Bischoff

Posted in FotoComments (0)

Tags: , , , , , , , ,

Das Bildermonopol der Stockagenturen


>

Ein Bildermonopol gibt es zwar noch nicht, aber der Bildermarkt für Fotografie ist mittlerweile unter zwei großen Stockagenturen aufgeteilt. Wie auch in dem Artikel von Freelens nachzulesen. Corbis und Getty Images verwalten zusammen über 170 Millionen Bilder und generieren gemeinsam einen Jahresumsatz von über 950 Millionen Dollar.

Im Web sind dennoch einige kleinere Stockagenturen zu finden. Wie z.B. Photocase und SXC.hu. Zu empfehlen ist auch die Flickr Plattform „The Commons„. Hier findet man zwar nur ältere Aufnahmen, diese sind aber in den meisten Fällen ohne jegliche Rechte, also frei verfügbar. Wer auf der Suche nach Vintage Bildern ist, sollte auf jedenfall die Flickr Plattform aufsuchen. Die zwei Fotografien stammen übrigens aus dem Bilderfundus von „The Commons“.

Bild-Text und Titel: Flickr/Die Commons (Kairo und Flugzeug)

Posted in FotoComments (1)

Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

Erfahrungsbericht: Nikon EM mit Motordrive


Nikon EM mit Motor-Winder und 50mm Nikkor Serie-E, Baujahr: 1991

>

Etwas mehr als 450 Gramm bringt die Nikon EM auf die Wage. Das „neue“ Kamera-Design hat sein Debüt 1979 gefeiert. Als Plastik-Nikon ist damals die EM bezeichnet worden. Zu unrecht, da das Gehäuse aus Druckguß besteht. Nur die Abdeckung oben und unten sind aus Kunststoff gefertigt. Der Rest besteht aus solidem Alu.

Für große Hände ist die kleine Nikon EM wohl etwas unhandlich. Hier empfehlen wir den Motorantrieb MD-E zu montieren, da dieser einen kleinen Handgriff an der rechten Seite besitzt. So lässt sich die Nikon EM besser händeln. Das Gewicht erfreut einen sofort, wenn man nur die schwereren SLR Boliden gewöhnt ist. Selbst mit Motorantrieb und 50mm Obtik ist die Nikon EM als sehr leicht zu bezeichnen.

Was uns an der Nikon EM gefällt:

Wie schon erwähnt, das Gewicht. Die einfache Bedienung (die Zeit wird mit der Blende gesteuert) und das Handling. Die Nikon EM bietet zwar kein 100% Sucherbild, trotzdem ist der Sucher sehr hell und die Zeiteinstellung lässt sich gut ablesen. Der Belichtungsmesser wird mit einem kleinen Tipp auf den Auslöser aktiviert (dieser bleibt dann ca. 25 Sek. aktiviert). Die Belichtungszeit ist mittenbetont und beträgt 12mm. 40% Messung im Innenbereich und 60% werden dem Rest gewidmet. Danach kann man einfach am Ring Blende und die Belichtungszeit einstellen. Fertig! Einfacher geht es nicht. Und mit montiertem Nikkor-Winder MD-4 ist ein Filmvorspulen auch überflüssig.

Zum Filmwechseln braucht man nicht den Motor zu demontieren, den Arretierknopf kann man einfach unter dem Motordrive bedienen. Wie üblich kann man alle Nikon Objektive der Ai und Ai-s Reihe verwenden. AF Objektive mit Blendenring können ebenfalls verwendet werden. Die AF Funktion wird natürlich nicht unterstützt. Die alten Non-Ai Nikon Objektive können ebenfalls nicht verwendet werden.

Preiswerte Einsteiger-Kamera mit kleinen Mängeln:

Was uns nicht so gut gefällt ist die etwas „preiswerte“ Verarbeitung. Natürlich kann man die Nikon EM nicht mit einer F3, F2 oder der noch älteren Nikon F vergleichen. Der Neupreis lag ja damals nur bei ca. 220,- DM, ohne Objektiv. Da muß man halt auch Abstriche in Kauf nehmen.

Die Prüflampe für die Batteriespannung hätte man sich damals auch sparen können. Da die Batterie für den Belichtungsmesser fast ewig hält. Bei den Nikon Serie-E Objektiven fällt einem doch der Verarbeitungsunterschied zu den teuren Nikkoren auf. Hier würden wir z.B. das AF Nikkor 50mm empfehlen. Desweiteren bietet die EM leider nur eine Verschlusszeit  von einem 1/1000 Sek.

Die Batterieabdeckung am Motorantrieb überzeugt auch nicht. Das Gelenk besteht komplett aus Kunststoff. Nach 20 Jahren kann dies natürlich brechen. Ein Ersatz lässt sich aber besorgen. Neue „gebrauchte Motorantriebe kann man normalerweise um die 30 Euro erwerben. Falls der Deckel billiger ist, würde ein Austauch lohnen.

Fazit zur Nikon EM mit Serie-E 50mm Objektiv und MD-E Nikkormat Winder:

Die EM ist eine reine Einsteiger-Kamera, zu diesem Zweck wurde sie auch 1979 vorgestellt. Für den täglichen Profieinsatz ist diese nicht zu gebrauchen. Wer aber in die analoge Welt der Fotografie einsteigen will und ein paar Filme im Monat schießen möchte, sollte die Nikon EM wählen.

Die aus vielen Kunststoffteilen, teilweise maschinell gefertigten Serie E Objektive, sollten durch „Metall“ Versionen ersetzt werden. Die Nikon Serie-E  Objektive machen zwar sehr gute Aufnahmen, sind aber bei etwas „hartem“ Gebrauch nicht gerade langlebig. Der Motor ist praktisch und für kleines Geld zu erwerben.

Preislich liegen Body, Objektiv und Nikkormat-Winder bei ca. 50,- € bis 90,- €. Ein kleiner Preis für den Einstieg in die analoge Welt der Fotografie. Für mehr Infos empfehlen wir das Buch Nikon EM. Wunderbar einfach!

In den nächsten Wochen werden wir zusätzlich auf Flickr einige Testshoots der Nikon EM veröffentlichen.

Bilder: Holger Bischoff (Sorry… Handy-Cam)

Posted in Foto, NikonComments (1)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

Kodak Farbwelt und der Kodachrome


Negativ Filme von Fuji und Kodak. Ein Erfahrungsbericht.

>

Normalerweise nehmen wir Material von Kodak. Entweder einen Farbwelt 200 oder Farbwelt 400. Preislich liegen die zwei Filme um die 2,- € bis 4,- €, je nach Angebot. Selbst für diesen „Amateurfilm“ sind die Ergebnisse mehr als gut. Die Farben kommen knackig rüber und der Kontrast stimmt auch. Im März 2007 wurde der Farbwelt Negativ Film noch einmal von Kodak verbessert.

In der Pressemitteilung konnte man damals folgendes nachlesen:

„…Die verbesserte Emulsion liefert nun eine verbesserte Farbsättigung für noch strahlendere und farbintensivere Bildergebnisse. Dank der Feinkörnigkeit des Films und seiner unübertroffenen Schärfe eignet er sich ideal für Vergrößerungen…“ (Info zum 100 Film)

„…Dank der optimierten Emulsion liefert er ausdrucksstarke Ergebnisse mit leuchtenden Farben sowie eine erstklassige Schärfe. Auch der Kodak Farbwelt 200 Film besitzt eine sehr gute Vergrößerungsfähigkeit und lässt sich bei der digitalen Verarbeitung hervorragend scannen…“ (Info zum 200 Film)

Film

Das die Farben verbessert worden sind kann man an diesem Test Shoot sehen. Aufgenommen mit einer Nikon F2 und einem 200 Film mit offener Blende.

19070020

Farbwelt 200

Wer allerdings das letzte aus dem Film rausholen möchte, dem empfehlen wir den Elite Chrome 200 von Kodak. Anbei ein Test Shoot, ebenfalls mit offener Blende.

19120016

Elite Chrome 200

Vor kurzem haben wir uns an einem Fuji Film vergriffen. Die Enttäuschung war groß. Der Fujifilm Superia 200 hat uns nicht gefallen. Mit ca. 2,- € ist dieser zwar etwas preiswerter, liefert aber nicht die besten Ergebnisse. Besonders die Schärfe und die Farben waren nicht überzeugend. Hier der Test Shoot mit offener Blende. In unseren Augen etwas schlapp. Da sollte man mal von Fuji Seite etwas nachdrehen.

DSC00003_ShiftN

Superia 200

Der Kodachrome. Entwicklung und Handhabung.

Der berühmte Kodachrome ist leider offiziell nicht mehr im Handel. Bei eBay sind hin und wieder einige Filme zu finden. Leider sind diese dann abgelaufen. Sollte aber kein Problem darstellen, wenn sie vom Vorbesitzer kühl gelagert worden sind. Vor dem Kauf der Kodachrome Filme sollte man aber folgendes beachten:

  • Kodak in Stuttgart hat Ende 2009 mitgeteilt, dass die Chrome Filme nur noch bis zum 23. November 2010 entwickelt werden.
  • Die Negativ Filme werden hierfür in die USA geschickt. Bei Dwayne’s Photo, 415 S 32nd St Parsons, KS 67357 werden diese dann entwickelt. Dwayne’s Photo nimmt die Chrome Filme nur noch bis Ende Dezember 2010 an. Man kann die Filme aber auch direkt in die Staaten schicken.
  • Die Kodachrome Negativ Filme kann man mit einer herkömmlichen Scanner-Bearbeitung nicht wirklich verarbeiten in den meisten Fällen sind die Scans nicht zu gebrauchen. Die Scans haben einen starken Blaustich. Diesen kann man nur mit einem Kodachrome-Farbprofile entfernen. Das Farbprofil sollte in der Software anwählbar sein.
  • Desweiteren sollte der Scanner mindestens 3000 dpi vorhalten und einen großem Dichteumfang nachweisen. Ein 120,- € Scanner reicht hier nicht aus. Am besten man besorgt sich einen alten oder neuen Nikon Coolscan 9000 ED. Bei eBay sind immer welche zu haben. Ein Nikon 5000 ED reicht hier aber ebenfalls aus. Der Preis liegt hier (gebraucht) bei ca. 600,- € bis 1000,- €.

Leider ist das Händling und die weitere Verarbeitung der Kodachrome Filme nicht gerade preiswert. Man sollte sich mal überlegen ob der Aufwand lohnt. Oder man nicht auf einen Kodak Prof. Ektar ausweicht. Der nebenbei traumhafte Ergebnisse abliefert.

Ein wichtiger Tipp  zum Schluss. Die Negativ oder Dia Filme nicht bei einem Discounter entwickeln lassen. Dann kann man sich auch das analoge Fotografieren sparen. Bei dem Handwerk der Filmentwicklung ruft der Fachhandel. Neben der Filmproduktion hat Kodak auch Fachbücher veröffentlicht. Ein seltenes Exemplar ist die Kodak Enzyklopädie der kreativen Fotografie. Die Reihe enthält 18 Bände und ist sehr zu empfehlen.

Bild-Titel: Kodak

Bild-Text: Kodak / Holger Bischoff

Posted in FotoComments (1)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

PHOTONEWS Mai 2010



Die aktuelle Ausgabe Mai 2010 ist da

Wer sie noch nicht kennt, sollte sich die Zeitschrift mal näher ansehen, die Photonews. Die aktuelle Ausgabe Mai 2010 ist nun erschienen. Durch Zufall haben wir die Photonews letztes Jahr im Zeitschriftenhandel entdeckt. Zu unserer Schande müssen wir gestehen, dass wir die Photonews bis letztes Jahr nicht gekannt haben. Mittlerweile gehört die Photonews zu unserer Lieblingslektüre.

Neben Technik und Ausstellungstermine findet man sehr viele weitere interessante Artikel. Desweiteren werden in fast jeder Ausgabe Photografen und deren Arbeiten vorgestellt. Kunst und Reportagen finden in der Photonews immer einen Platz. Im großen und Ganzen ist die Zeitschrift wirklich jedem, der sich für Photografie interessiert, zu empfehlen. Wer sie einmal gekauft hat, wird den Wert der Informationen nicht mehr missen wollen. Und im Abo liegt der Preis bei 30,- €, für ein ganzes Jahr. Mehr als fair!

Also dann ab zum Kiosk…

Bild: Photonews

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

Filmen mit der Digitalkamera

Negative und Dias richtig lagern

200 Buchseiten in einer Minute einscannen

Posted in Photo MagazineComments (0)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Microsoft Photosynth



Kostenlose Panorama Software von Microsoft.

Eine leicht zu bedienende Panorama-Software bietet Microsoft zum download an. Wir haben uns die Sache mal angesehen und sind zu einem positiven Ergebnis gekommen.

Auf die Schnelle wurden 33 Fotos erstellt, mit einer Gesamtgröße von 190 MB. Wir haben uns bei diesem Test nicht besonders viel Mühe gegeben. Es sollte halt schnell gehen. Die Belichtung hätte man noch besser einstellen können. Desweiteren haben wir kein Stativ benutzt. Also musste die Photosynth Software mit diesen, etwas schlechteren Bildern klarkommen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Qualität der Panoramaaufnahme ist sehr gut. Die unterschiedlich belichteten Bilder wurden von der Software mehr als gut verwertet. Wenn man sich mehr Mühe gibt, Belichtung und Fokus vernünftig einstellt, kann man mit qualitativen hochwertigen Fotos rechnen. Die Aufnahmen würden wir demnächst mit einem 50mm Objektiv erstellen und nicht mehr mit einem Weitwinkel. Das sollte dann noch bessere Aufnahmen ermöglichen. Ein Stativ ist natürlich ein Muss und sollte bei Panoramaaufnahmen immer verwendet werden.

Das JPG Panoramabild hat nach der Nachbearbeitung mit Gimp eine Abmessung von 17061 x 2594 Pixel bei einer Größe von 24 MB. Die Größe der Aufnahme ist natürlich abhängig von der Anzahl der Bilder.

Die Handhabung der Photosynth Software von Microsoft.

  1. Die Photosynth Software von Microsoft unter dem o.g. Link downloaden. Die Installation erfolgt in ein paar Minuten. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.
  2. Software starten und die erstellten Fotos einfach in das obere Fenster, per Drag and Drop, einfügen.
  3. Danach fängt Photosynth sofort an, dass Panoramabild zu erstellen. Nach einiger Zeit sieht man das fertige Ergebnis.
  4. Nun kann man einfach den Ausschnitt auswählen und mit einem Klick auf den Button „export to disk“ wird das Bild gespeichert.
  5. Das fertige Panoramabild wird automatisch in den Windows-Ordner „meine Dateien“ abgelegt.

Photosynth speichert das Panorama als Tiff Datei ab. Später kann man das Bild mit z.B. Gimp nachbearbeiten und als Jpg abspeichern. Fertig! Einfacher geht es nicht. Zur Nutzung von Photosynth muss allerdings Microsoft Silverlight installiert werden.

Man kann seine erstellten Panoramabilder auch bei photosynth.net hochladen. Die Software von Microsoft bietet noch weitere Funktionen, die man hier nachlesen kann.

Fazit:

Eine leicht zu bedienende Software, um hochaufgelöste Panoramabilder zu erstellen. Die Qualität der Bilder ist sehr gut. Je mehr Bilder Photosynth zur Verfügung stehen, umso besser wird das Ergebnis. Wir können die Software wärmstens empfehlen. Besonders interessant wird die Angelegenheit, wenn man vorhat, die Panoramabilder großflächig auszudrucken.


Bild: Holger Bischoff

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

26 Gigapixel Bilder

Kamera Reparatur

Test: Nikon F2

Neue Polaroid Filme

Posted in FotoComments (0)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Nikon Ai 15mm 3.5 unboxing



Alte Liebe rostet nicht. Das Nikon Ai-s 15mm Weitwinkel.

Das Nikon Ai-s 15mm Superweitwinkel ist neu kaum zu erwerben. Falls doch, liegt der Preis weit über 2500,- €. Und zu diesem Preis sollte man sich dann doch besser das Nikon 14 mm 2.8 ED Objektiv zulegen. Gebraucht kann man das 15mm Nikon in diversen Online-Auktionshäusern erwerben. Die Preise liegen hier zwischen 700,- € und 1200,- €, da auch nur ca. 10.000 Stück verkauft worden sind. Die 15mm Objektive sind leider teilweise in einem nicht so gutem Zustand. Da diese Objektive meistens bei Profifotografen im Gebrauch waren. Und im Profibereich geht es meistens sehr ruppig zu.

Wenn man sich ein paar Monate Zeit nimmt, kann man Glück haben und ein gutes Exemplar ersteigern. Man sollte beim Kauf aber ein paar Punkte beachten:

  • Am besten in OVP mit allem Zubehör, incl. Anleitung.
  • Die obere Metallfassung ohne Beschädigung (dies lässt auf einen sorgsamen Gebrauch schließen).
  • Die Frontlinse sollte, wenn möglich, keine Putzschäden aufweisen.
  • Desweiteren darauf achten, daß alle vier Filter vorhanden sind.
  • Das Bajonett mit wenig Abrieb an den Kanten.
  • Blendenring und Fokusring mit höchstens einem halben Millimeter Spiel (etwas Spiel hat der Fokus immer, da die vordere Linse schwer ist. Das Spiel ist aber nicht von Nachteil).
  • Beide Deckel in gutem Zustand und Bestandteil der Lieferung.

Falls man das Nikon 15mm online erwerben möchte, sollten die Fotos der Auktion schon den Eindruck erwecken, als ob das Objektiv als „neu“ verkauft wird. Wenn auf den Fotos keine Lackschäden zu erkennen sind, hat man schon mal gute Karten.

(Info: Die Fotos sind auf die Schnelle mit dem Handy erstellt worden. Sorry…)

Und wenn man nicht sicher ist, Fragen stellen kostet nichts. Und bei einem Preis von 600,- € bis 700,- € sollte man zuschlagen. Denn lange sind diese „neuwertigen“ 15mm Objektive nicht im Angebot. Gute Ware ist halt schnell weg und selten zu haben.

Falls die Blendennase nicht vorhanden ist, kann man diese ohne Probleme nachträglich montieren. Wenn man das 15mm Nikon an einer analogen F2 oder F3 nutzen möchte, braucht man die Blendennase. An neueren Nikon´s ist die Nase nicht nötig. Da es sich bei diesem 15mm Nikon Weitwinkel um ein Ai-s Objektive handelt, kann man das Weitwinkel auch an einer D300, D700 und D3 nutzen. Blende und Fokus werden dann aber am Objektiv eingestellt und nicht an der Kamera. Ein netter Nebeneffekt vom Ai-s Nikon Objektiv, man kann das 15mm an einer F2 oder F3 und an seiner D-SLR nutzen. Falls man die analogen Fotografie noch nicht komplett aufgegeben hat.

Als Buchtip können wir ihnen noch das Referenzwerk von Peter Braczko empfehlen: Das neue große Nikon Handbuch. Oder das seltene Werk in englisch von Uli Koch: Nikon F / The Lenses.

Das Nikon 15mm Superweitwinkel im Praxistest.

In der nächsten Woche werden wir das 15mm Superweitwinkel an der D3 und D700 austesten. Desweiteren werden wir später weitere analoge Aufnahmen mit einer alten Nikon F2 durchführen. Die Test Shots und einen ausführlichen Bericht werden wir dann hier im stockMagazin veröffentlichen, falls das Wetter endlich mal mitspielt. Weitere Aufnahmen werden dann auch bei Flickr landen.

Gut verpackt und unbeschadet.

Der original Nikon Karton.

Original Inhalt. Zustand: Neu.

Objektive-Transportbox, Trageriehmen und Bedienungsanleitung für das 15mm Nikon Weitwinkel.

Anleitung und Info.

Original Nikon Transportbox mit Drehverschluß.

Die drei Schraubfilter befinden sich im Deckel, hinter einer kleinen Klappe. Der vierte Filter ist normalerweise im Objektiv-Bajonett eingeschraubt. Und sollte dort auch immer verschraubt bleiben.


Bild: Holger Bischoff

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

Kamera Reparatur

Test: Nikon F2

Objektiv-Adapter für die Nikon

Posted in Foto, NikonComments (0)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

30 Jahre altes Sigma und die Nikon D700



Erfahrung mit einem 30 Jahre altem Sigma Mini-Wide 28mm 2.8 Weitwinkel an der Nikon D700

In unserem Fundus befinden sich diverse Objektive. Ein Sigma Weitwinkel ist auch vorhanden. Nicht gerade ein Profiobjektiv, eher was für den ambitionierten Amateur. Letztes Jahr haben wir schon einmal über dieses Objektiv berichtet. Nun haben wir einige Test-Shots gemacht und sind doch sehr begeistert von der Bildqualität.

Das Sigma lässt sich ohne Probleme mit seinem ai Anschluß an der D700 befestigen. Die Blendenwahl wird am Blendenring vorgenommen und man kann die Belichtung im D700 Sucher abstimmen. Alles ohne Probleme. Scharfstellen ist mit einem gutem Auge schnell erledigt und das Foto ist im Kasten.

Wir können nur allen empfehlen, sich einmal die älteren Objektive anzusehen. Teilweise sind sehr gute Exemplare zu finden. Von der Bildqualität müssen die 30 Jahre alten Gläser sich nicht, vor den modernen Autofokus Objektiven, verstecken.

Nebenbei ist der Preis nicht mit aktuellen Objektiven zu vergleichen. Das Foto der Nikon D700 und dem Sigma Weitwinkel ist mit dem Handy erstellt worden, nur zur Info…

Anbei zwei Test-Shots mit dem Sigma Mini-Wide 28mm. Die Fotos sind nicht im Photoshop verändert worden. Die D700 Einstellungen sind im allgemeinen etwas aufgedreht worden. So dass die Farben und Schattierungen etwas knackiger abgebildet werden.

Wer sich für die Weitwinkel-Fotografie interessiert sollte sich mal unsere Buchempfehlung: Weitwinkelfotografie. Erfahrungen – Tips – Anregungen ansehen.


Bild: Holger Bischoff

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

Fotobuch-Empfehlung Analoge Nikon´s

Pressefotos

Nikon Fotolehrgang

Posted in Foto, NikonComments (2)

Tags: , , , , , , , , , , , , , ,

Leica S2 unboxing



Leica S2 unboxing YouTube Video leider nicht in Deutschland zu sehen.

Das unboxing Video bei Youtube ist leider nur durch Umwege in Deutschland zu sehen. Deutsche IP Adressen sind gesperrt… Gerne hätten wir das Video in unserem Magazin vorgestellt. Leider macht Sony Music Entertainment uns einen Strich durch die Rechnung. Der Macher des Videos hat halt das Video mit dem falschen Titel unterlegt, schade.

Wir wollen trotzdem nicht die Info zurückhalten und den Link hier posten. Das Video haben wir auf der sehr interessanten Leica-Fan Seite theleicaguy.com gefunden. Wer sich für die neue Leica S2 und diverse andere Leicas interessiert, sollte sich die „The Leica Guy“ Seite einmal näher ansehen. Zu finden sind auch Test Shoots und weitere wichtige Infos zur S2.

Als Wermutstropfen hier ein „freies“ YouTube Video über die Leica S2

Desweiteren ein weiterer interessanter Link zum Thema Leica. Auf leicarumors.com sind auch Infos über die M Modelle und die D-Lux zu finden. Weitere wichtige Informationen zu S2 System bei Leica direkt. Und der offizielle Leica Info-Flyer.

Falls jemand ein „freies“ unboxing Video findet, kann hier gerne den Link posten.

Wir würden uns freunen!


Bild: Leica

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

Analoge Nikons

Leica S2 37,5 Megapixel

Leica C2 Zoom

Leica Objektive an der Nikon D700

Posted in FotoComments (0)

Tags: , , , , , , , , , , , , , , ,

GUP Internationales Fotomagazin



Internationales Fotomagazin GUP

GUP ist ein internationales Fotomagazin. Leider nur in niederländisch erhältlich. Ist aber immer ein Kauf wert. Neben Dokumentationen sind auch aktuelle Termine und Empfehlungen im Heft zu finden. Die alten Ausgaben sind bei Bruil & Van de Staaij zu finden. Ebenfalls dort Alte Ausgaben von Aperture, Communication Arts, Daylight Magazine, Foam Magazine, Lenswork, LFI, Lürzer’s, P/F, Select und Zoo Magazine.

Bild: Holger Bischoff

Weitere Artikel die Sie interessieren könnten:

Aktuelle Ausstellung im IKOB

Fototaschen mal anders

Open Source Digicam

Leica S2

Posted in FotoComments (0)

Advertise Here
Advertise Here

Our Flickr Photos - See all photos

stockMagazin Newsletter