Tag Archive | "Fotograf"

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Gratis-Fotos bei morgueFile



Free Pictures and more! Noch eine kostenlos Plattform für Bildmaterial

Wird zwar nicht jeden Fotografen freuen, dass die „Free Pictures“ Plattformen fast überall im Netz auftauchen, aber ändern kann man daran nichts. Da die Qualität der Aufnahmen nicht immer das Besten ist, wird man wohl auf Dauer nicht an einem Profi oder an einer „Pay-Plattform“ wie z.B. Fotolia vorbeikommen. Falls man die Bilder professionell im Printbereich einsetzen möchte.

morgueFile ist eine solche Einrichtung. Hier kann man sich die Bilder kostenlos downloaden. Die Lizenzbedingungen werden auf der Seite von MorgueFile genau erklärt. Diese sollte man sich auch genau durchlesen, damit man auch weiß, was man darf und was nicht. Die Qualität ist hier aber nicht die schlechteste. Die Auswahl ist groß und eigentlich sollte hier jeder etwas finden. Und falls doch nicht, ist immer noch das eigene Foto die beste Alternative.

Bild: morgueFile/mconnors

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PHOTONEWS Mai 2010



Die aktuelle Ausgabe Mai 2010 ist da

Wer sie noch nicht kennt, sollte sich die Zeitschrift mal näher ansehen, die Photonews. Die aktuelle Ausgabe Mai 2010 ist nun erschienen. Durch Zufall haben wir die Photonews letztes Jahr im Zeitschriftenhandel entdeckt. Zu unserer Schande müssen wir gestehen, dass wir die Photonews bis letztes Jahr nicht gekannt haben. Mittlerweile gehört die Photonews zu unserer Lieblingslektüre.

Neben Technik und Ausstellungstermine findet man sehr viele weitere interessante Artikel. Desweiteren werden in fast jeder Ausgabe Photografen und deren Arbeiten vorgestellt. Kunst und Reportagen finden in der Photonews immer einen Platz. Im großen und Ganzen ist die Zeitschrift wirklich jedem, der sich für Photografie interessiert, zu empfehlen. Wer sie einmal gekauft hat, wird den Wert der Informationen nicht mehr missen wollen. Und im Abo liegt der Preis bei 30,- €, für ein ganzes Jahr. Mehr als fair!

Also dann ab zum Kiosk…

Bild: Photonews

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Nikon D700 mit Touchscreen



Neuheit: Nikon D700 nun mit Touchscreen.

Ab 1. July 2010 wird die D700 nun auch mit Touchscreen angeboten. Die neue Bezeichnung des Kameramodells lautet Nikon D700 Touch. Um die Bedienung der Kamera weiter zu vereinfachen wurden einige Bedienknöpfe vom Gehäuse entfernt. Diese sind nun in dem neuen 61 Stufen-Menü integriert. Diese neue Menüstruktur erlaubt eine noch schnellere Bedienung der D700.

Um eine Bedienung des Touchscreen auch bei Minus-Temperaturen zu gewährleisten, ist das Touchpad der D700 nun auch beheizt. Diese Funktion ist aber nur mit dem als Extra erhältlichen Batteriegriff möglich. Die Heizfunktion kann zusätzlich auch noch dem Griff der D700 erwärmen. Leider wird durch diese Heizfunktion (Touchscreen und Griff) die Laufzeit der Nikon unter 81 Stunden liegen.

Zusätzlich wurde nun das Stativgewinde aus Gewichtsgründen entfernt. Eine neue Moosgummi Beschichtung am Griff der Nikon soll die Verwackelung der Bilder verhindern. So wird nun auch das Stativ überflüssig.

Desweiteren wurden die Funktionsknöpfe der Löschfunktion und Bilderansicht verlegt. Diese Funktion übernimmt nun der Schalter auf der rechten Seite.

Das alte D700 Modell wird aber weiterhin angeboten. Ob die neue Nikon D700 Touch ein Erfolg wird, werden wir sehen. Uns hat besonders das 61 Stufen-Menü gefallen. Bedienung und Handhabung der neuen Nikon D700 Touch sind sehr überzeugen.


Bild: Nikon

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Nikon Objektive und die Seriennummern



Nikon Objektive: Seriennummern, Herstellungszeitraum, technische Daten, Zubehör und vieles mehr.

Besonders bei alten Nikon Objektiven möchte man gerne, z.B. vor dem Kauf, näheres über den Herstellungszeitraum oder die Anzahl der hergestellten Objektive wissen. Desweiteren vielleicht die technischen Daten oder den Aufbau der Linsen. Eine Zusammenfassung dieser Daten findet man auf der Seite photosynthesis. Hier sind eine Vielzahl von Daten zusammen getragen worden. Nach unserer Beurteilung sind alle Nikon Linsen aufgeführt. Vom 6mm Fisheye bis zum 1200 – 1700mm Super Tele Zoom. Neben den technischen Daten sind auch alle Nikon Objektive als Bild abzurufen.

Folgende Informationen können Sie in der Liste finden:

  • Anschluß Typ (Ai, Ai-s, AF…)
  • Brennweite (15mm/3,5)
  • Seriennummer
  • Herstellungszeitraum
  • Linsenaufbau (14 Linsen in 11 Baugruppen)
  • Nahbereich (30cm)
  • Markrobereich, wenn vorhanden
  • Gewicht
  • Abmessungen
  • Sonnenblende, wenn vorhanden
  • Größe vom Filtergewinde
  • Passender Nikon-Köcher
  • Abbildung vom Objektiv
  • und vieles mehr

Wer also genaue Informationen sucht, ist auf dieser Webseite richtig. Die Liste ist übersichtlich angeordnet und lässt wirklich keine Wünsche offen.


Bild: Nikon

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Microsoft Photosynth



Kostenlose Panorama Software von Microsoft.

Eine leicht zu bedienende Panorama-Software bietet Microsoft zum download an. Wir haben uns die Sache mal angesehen und sind zu einem positiven Ergebnis gekommen.

Auf die Schnelle wurden 33 Fotos erstellt, mit einer Gesamtgröße von 190 MB. Wir haben uns bei diesem Test nicht besonders viel Mühe gegeben. Es sollte halt schnell gehen. Die Belichtung hätte man noch besser einstellen können. Desweiteren haben wir kein Stativ benutzt. Also musste die Photosynth Software mit diesen, etwas schlechteren Bildern klarkommen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Qualität der Panoramaaufnahme ist sehr gut. Die unterschiedlich belichteten Bilder wurden von der Software mehr als gut verwertet. Wenn man sich mehr Mühe gibt, Belichtung und Fokus vernünftig einstellt, kann man mit qualitativen hochwertigen Fotos rechnen. Die Aufnahmen würden wir demnächst mit einem 50mm Objektiv erstellen und nicht mehr mit einem Weitwinkel. Das sollte dann noch bessere Aufnahmen ermöglichen. Ein Stativ ist natürlich ein Muss und sollte bei Panoramaaufnahmen immer verwendet werden.

Das JPG Panoramabild hat nach der Nachbearbeitung mit Gimp eine Abmessung von 17061 x 2594 Pixel bei einer Größe von 24 MB. Die Größe der Aufnahme ist natürlich abhängig von der Anzahl der Bilder.

Die Handhabung der Photosynth Software von Microsoft.

  1. Die Photosynth Software von Microsoft unter dem o.g. Link downloaden. Die Installation erfolgt in ein paar Minuten. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.
  2. Software starten und die erstellten Fotos einfach in das obere Fenster, per Drag and Drop, einfügen.
  3. Danach fängt Photosynth sofort an, dass Panoramabild zu erstellen. Nach einiger Zeit sieht man das fertige Ergebnis.
  4. Nun kann man einfach den Ausschnitt auswählen und mit einem Klick auf den Button „export to disk“ wird das Bild gespeichert.
  5. Das fertige Panoramabild wird automatisch in den Windows-Ordner „meine Dateien“ abgelegt.

Photosynth speichert das Panorama als Tiff Datei ab. Später kann man das Bild mit z.B. Gimp nachbearbeiten und als Jpg abspeichern. Fertig! Einfacher geht es nicht. Zur Nutzung von Photosynth muss allerdings Microsoft Silverlight installiert werden.

Man kann seine erstellten Panoramabilder auch bei photosynth.net hochladen. Die Software von Microsoft bietet noch weitere Funktionen, die man hier nachlesen kann.

Fazit:

Eine leicht zu bedienende Software, um hochaufgelöste Panoramabilder zu erstellen. Die Qualität der Bilder ist sehr gut. Je mehr Bilder Photosynth zur Verfügung stehen, umso besser wird das Ergebnis. Wir können die Software wärmstens empfehlen. Besonders interessant wird die Angelegenheit, wenn man vorhat, die Panoramabilder großflächig auszudrucken.


Bild: Holger Bischoff

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Nikon 13mm Weitwinkel für 12.756 €



Alte Liebe rostet nicht. Die alten manuellen Nikon Ai-s Gläser.

AF Objektive gehören mittlerweile zum Standard jedes Fotografen. Die alten manuellen Nikon Objektive erleben aber im Moment einen regelrechten Boom. Besonders seltene Objektive erweisen sich mittlerweile als wahre Geldanlage. Wie z.B. das 13mm Superweitwinkel von Nikon. Es wurden insgesamt nur ca. 3000 Stück hergestellt. Die ursprüngliche Version des Superweitwinkel wurde erstmals  im Dezember 1975 als Non-Ai Nikkor angeboten und später im März 1982 als Ai-s Version. Dieses Objektiv hat die Ehre, den größte Abdeckungsbereich im analogen 35mm Film Bereich zu bieten. Wenn es sich um MF Objektive handelt. Mit Ausnahme des Fisheye.

Bei eBay wurde nun ein sehr gutes Exemplar für 12.756 € verkauft. Nicht gerade preiswert. Es handelt sich immerhin nur um ein Nikon Objektiv. Das 15mm Superweitwinkel der Firma Nikon ist immerhin noch 700,- € bis 1000,- € Wert. Tendenz steigend.

Wer mehr Information über dieses 13mm Nikon Objektiv benötigt, sollte sich folgende Webseiten näher ansehen: Mir.com (allgemein Infos), web.me.com (Testshots mit dem 13mm Nikon) und Kenrockwell.com (ausführliche Infos, nicht nur über das 13mm Nikon Objektiv).


Bild: Holger Bischoff (Hier handelt es sich allerdings um das 15mm Nikon Weitwinkel)

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Nikon Ai 15mm 3.5 unboxing



Alte Liebe rostet nicht. Das Nikon Ai-s 15mm Weitwinkel.

Das Nikon Ai-s 15mm Superweitwinkel ist neu kaum zu erwerben. Falls doch, liegt der Preis weit über 2500,- €. Und zu diesem Preis sollte man sich dann doch besser das Nikon 14 mm 2.8 ED Objektiv zulegen. Gebraucht kann man das 15mm Nikon in diversen Online-Auktionshäusern erwerben. Die Preise liegen hier zwischen 700,- € und 1200,- €, da auch nur ca. 10.000 Stück verkauft worden sind. Die 15mm Objektive sind leider teilweise in einem nicht so gutem Zustand. Da diese Objektive meistens bei Profifotografen im Gebrauch waren. Und im Profibereich geht es meistens sehr ruppig zu.

Wenn man sich ein paar Monate Zeit nimmt, kann man Glück haben und ein gutes Exemplar ersteigern. Man sollte beim Kauf aber ein paar Punkte beachten:

  • Am besten in OVP mit allem Zubehör, incl. Anleitung.
  • Die obere Metallfassung ohne Beschädigung (dies lässt auf einen sorgsamen Gebrauch schließen).
  • Die Frontlinse sollte, wenn möglich, keine Putzschäden aufweisen.
  • Desweiteren darauf achten, daß alle vier Filter vorhanden sind.
  • Das Bajonett mit wenig Abrieb an den Kanten.
  • Blendenring und Fokusring mit höchstens einem halben Millimeter Spiel (etwas Spiel hat der Fokus immer, da die vordere Linse schwer ist. Das Spiel ist aber nicht von Nachteil).
  • Beide Deckel in gutem Zustand und Bestandteil der Lieferung.

Falls man das Nikon 15mm online erwerben möchte, sollten die Fotos der Auktion schon den Eindruck erwecken, als ob das Objektiv als „neu“ verkauft wird. Wenn auf den Fotos keine Lackschäden zu erkennen sind, hat man schon mal gute Karten.

(Info: Die Fotos sind auf die Schnelle mit dem Handy erstellt worden. Sorry…)

Und wenn man nicht sicher ist, Fragen stellen kostet nichts. Und bei einem Preis von 600,- € bis 700,- € sollte man zuschlagen. Denn lange sind diese „neuwertigen“ 15mm Objektive nicht im Angebot. Gute Ware ist halt schnell weg und selten zu haben.

Falls die Blendennase nicht vorhanden ist, kann man diese ohne Probleme nachträglich montieren. Wenn man das 15mm Nikon an einer analogen F2 oder F3 nutzen möchte, braucht man die Blendennase. An neueren Nikon´s ist die Nase nicht nötig. Da es sich bei diesem 15mm Nikon Weitwinkel um ein Ai-s Objektive handelt, kann man das Weitwinkel auch an einer D300, D700 und D3 nutzen. Blende und Fokus werden dann aber am Objektiv eingestellt und nicht an der Kamera. Ein netter Nebeneffekt vom Ai-s Nikon Objektiv, man kann das 15mm an einer F2 oder F3 und an seiner D-SLR nutzen. Falls man die analogen Fotografie noch nicht komplett aufgegeben hat.

Als Buchtip können wir ihnen noch das Referenzwerk von Peter Braczko empfehlen: Das neue große Nikon Handbuch. Oder das seltene Werk in englisch von Uli Koch: Nikon F / The Lenses.

Das Nikon 15mm Superweitwinkel im Praxistest.

In der nächsten Woche werden wir das 15mm Superweitwinkel an der D3 und D700 austesten. Desweiteren werden wir später weitere analoge Aufnahmen mit einer alten Nikon F2 durchführen. Die Test Shots und einen ausführlichen Bericht werden wir dann hier im stockMagazin veröffentlichen, falls das Wetter endlich mal mitspielt. Weitere Aufnahmen werden dann auch bei Flickr landen.

Gut verpackt und unbeschadet.

Der original Nikon Karton.

Original Inhalt. Zustand: Neu.

Objektive-Transportbox, Trageriehmen und Bedienungsanleitung für das 15mm Nikon Weitwinkel.

Anleitung und Info.

Original Nikon Transportbox mit Drehverschluß.

Die drei Schraubfilter befinden sich im Deckel, hinter einer kleinen Klappe. Der vierte Filter ist normalerweise im Objektiv-Bajonett eingeschraubt. Und sollte dort auch immer verschraubt bleiben.


Bild: Holger Bischoff

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Test: Nikon F2



Mit einem Nikon-Oldtimer auf Reisen.

Die Nikon F2, Bauj. 1975, 50mm 1:2.0, liegt satt in der Hand. Als schwer würde ich sie zwar nicht bezeichnen, leicht ist aber anders. Befüllt ist die Nikon F2 mit einem 200 ISO Farbwelt Film. Da man in den letzten Jahren immer mit AF fotografiert hat, muß man sich aber an das fokusieren erst wieder gewöhnen. Mit dem 50mm 1:2.0 habe ich die Bilder immer etwas überbelichten.

Mit etwas Übung kommt man aber nach einigen Minuten mit der F2 klar und die AF Funktion ist vergessen. Die Handhabung der F2 lässt keine Wünsche offen. Die Blendeneinstellung und Belichtung wird perfekt im Sucher angezeigt und das Sucherbild ist selbst nach 35 Jahren extrem hell.

An den F2 Body kann man Nikon Ai und No-Ai Objektive anschließen. Somit steht fast das ganze Nikkor Objektiv Programm zur Verfügung. Nur die neuen Nikon Objektive (ohne Blendennase) können nicht verwendet werden. Die Blendennase sollte aber noch an den alten Objektiven vorhanden sein. Da man sonst den Belichtungsmesser nicht nutzen kann.

Alles in allem überzeugt die F2 auf der ganzen Ebene. Man sollte nur bedenken, das man eine 35 Jahre alte Nikon in der Hand hält. Mit einer modernen ist diese natürlich nicht zu vergleichen.

Nach der Erfahrung mit einer analogen Kamera, werde ich des öfteren auf Film belichten. Nur mit dem einscannen sollte man aufpassen. Hochwertige Scans haben ihren Preis. Pro Bild sollte man mit ca. 0,30 € rechnen. Wer nicht so großen Wert auf die Qualität legt, ist mit ca. 7,50 € für die Entwicklung des Films und einscannen dabei. Und für einen kleinen Abzug oder für´s Web reicht der preiswerte Scan allemal.

Wer nun Lust auf eine Nikon F2 verspürt, findet gute Infos bei Wikipedia oder in einem weiteren Artikel über analoge Nikons. Und wer das Nachfolger-Modell die Nikon F3 bevorzugt, hier noch ein interessanter Link zur F3.

Zu guter Letzt… No-Ai Nikon Objektive können bei Nikon direkt auf Ai umgebaut werden, hier der Link zur Service Seite von Nikon in Köln.

Anbei noch zwei Test-Shots.

Viel Spaß bei der analogen Fotografie…


Bild: Holger Bischoff

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30 Jahre altes Sigma und die Nikon D700



Erfahrung mit einem 30 Jahre altem Sigma Mini-Wide 28mm 2.8 Weitwinkel an der Nikon D700

In unserem Fundus befinden sich diverse Objektive. Ein Sigma Weitwinkel ist auch vorhanden. Nicht gerade ein Profiobjektiv, eher was für den ambitionierten Amateur. Letztes Jahr haben wir schon einmal über dieses Objektiv berichtet. Nun haben wir einige Test-Shots gemacht und sind doch sehr begeistert von der Bildqualität.

Das Sigma lässt sich ohne Probleme mit seinem ai Anschluß an der D700 befestigen. Die Blendenwahl wird am Blendenring vorgenommen und man kann die Belichtung im D700 Sucher abstimmen. Alles ohne Probleme. Scharfstellen ist mit einem gutem Auge schnell erledigt und das Foto ist im Kasten.

Wir können nur allen empfehlen, sich einmal die älteren Objektive anzusehen. Teilweise sind sehr gute Exemplare zu finden. Von der Bildqualität müssen die 30 Jahre alten Gläser sich nicht, vor den modernen Autofokus Objektiven, verstecken.

Nebenbei ist der Preis nicht mit aktuellen Objektiven zu vergleichen. Das Foto der Nikon D700 und dem Sigma Weitwinkel ist mit dem Handy erstellt worden, nur zur Info…

Anbei zwei Test-Shots mit dem Sigma Mini-Wide 28mm. Die Fotos sind nicht im Photoshop verändert worden. Die D700 Einstellungen sind im allgemeinen etwas aufgedreht worden. So dass die Farben und Schattierungen etwas knackiger abgebildet werden.

Wer sich für die Weitwinkel-Fotografie interessiert sollte sich mal unsere Buchempfehlung: Weitwinkelfotografie. Erfahrungen – Tips – Anregungen ansehen.


Bild: Holger Bischoff

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Bildjournalisten-Entlohnung: Brot und Wasser



Die Bezahlung der Bildjournalisten: Eine Stulle Brot und ein Glas Wasser.

Auf der Webseite des DJV –bildjournalisten.djv-online– ist ein interessanter Artikel über die Bezahlung der Bildjournalisten erschienen. Dort ist über die Entlohnung nachzulesen:

…Bilder von Veranstaltungen erwarten, so nach dem Motto, er gäbe genug zu essen und trinken. Von Honoraren ist natürlich nicht die Rede…

Sehr interessant ist die Tatsache das es sich hier um Behörden handelt. In dem Artikel des DJV ist in einer E-Mail Kopie nachzulesen, daß natürlich kein Honorar gezahlt wird. Auszug aus dem Originaltext:

…Da wir im allgemeinen keine Honorare für Fotos zahlen, haben wir jetzt ein eigenes Bild verwendet…

Hierbei handelte es sich um das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW. Und das von einer Behörde… Schon seltsam, daß Fotos mittlerweile als kostenloses Gut angesehen werden.

Kostenlose Fotos gibt es viele im Netz, diese sind aber von den Eigentümern als solche gekenntzeichnet. Und es ist auch nicht ein Fotograf angereist, samt 15.000,- € Equipment. Das ist ein sehr großer Unterschied. Aber was soll´s, es gibt ja auch eine Stulle Brot…

Uns selber sind solche Schoten auch schon passiert. Erstaunte Blicke auf die Rechnung und Fragen wie: „Die Fotos kosten auch was!?“

Sachen gibt´s…

Wie es um den Journalismus steht, gibt klar der Elektrischer Reporter wieder.


Bild: SXC/cinezi

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