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Facebook nun auf jedem Mobiltelefon


“Facebook for Every Phone” ist ein Projekt, an dem der Internetriese bereits seit über zwei Jahren arbeitet und bald schon auf den Markt bringen wird.

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Hier geht es um eine neue App, die auf normale Handys anstelle von Smartphones ausgerichtet ist, um Märkte in Schwellenländern wie Indien, Indonesien, Vietnam und Brasilien zu erobern. Bereits über 100 Millionen Nutzer greifen von herkömmlichen Mobiltelefonen auf das soziale Netzwerk zu – das ist einer in acht mobilen Nutzern.

In den letzten Jahren hat das Unternehmen die Facebook Apps für BlackBerry, Android, Windows und iOS erheblich verbessert. Diese Innovationen haben dazu geführt, dass inzwischen monatlich 751 Millionen Nutzer von ihrem Smartphone auf das soziale Netzwerk zugreifen – ein Anstieg von 54% im Vergleich zu 2012. Insgesamt nutzen also 52% der User Facebook von ihrem Mobiltelefon – doch ganze 19% greifen seit dem zweiten Quartal 2013 ausschließlich mobil und nicht mehr stationär auf die Plattform zu. Ein erhebliches Wachstum, wenn man bedenkt, dass noch vor zwei Jahren die allgemeine Meinung war, dass Smartphones nur dazu genutzt würden Status-Updates zu posten, aber die Hauptaktivität von herkömmlichen Web-Browsern aus stattfände.

Nun hat das Unternehmen aber begriffen, dass Millionen von Nutzern in Entwicklungsländern das Netzwerk von ihrem Handy aus verwenden möchten, da die meisten einfach keinen Zugriff auf Desktop Computer haben. Das trifft sich gut, denn neue Facebook Accounts in den USA und Europa sind bereits stark im Nachlass, da so ziemlich jeder, der Teil des sozialen Netzwerks sein möchte, sich auch schon angemeldet und die passende App heruntergeladen hat.

“Facebook for Every Phone” scheint hier also die perfekte Lösung zu sein. 2011 kaufte das sessile Netzwerk die Firma Snaptu und stellte ein Team von Entwicklern ein, um die neue Software auszubauen und nutzerfreundlich zu gestalten. Snaptu ist ein israelisches Unternehmen, das diese Marktlücke schon erkannt hatte und bereits primitive Versionen von Facebook und ähnlichen Apps für Mobiltelefone anbot.

Die größte Herausforderung war zunächst die Reduzierung der von der App verwendeten Datenmengen, um sie kompatibel mit dem zellularen Netz zu machen. Darüber hinaus musste ein Weg gefunden werden, um bekannte Optionen wie Chat und Fotos schnell sichtbar zu machen auf Geräten, die auf sehr grundlegenden Technologien basieren und außerdem nur kleine Bildschirme zur Verfügung haben. Die Software ähnelt nun der fortgeschritteneren Version für Smartphones mit Extras wie beispielsweise Smileys im Chat oder Instagram-ähnlichen Filtern für Fotos.

Auf lange Sicht erscheint dieser Schritt eine effektive Möglichkeit zu sein, um Profite zu generieren in Gebieten, die bislang von dieser Industrie noch vergleichsweise unberührt geblieben sind. Die Hoffnung ist, dass Einwohner in Ländern wie Brasilien und Indien, während die Einkommen steigen, dementsprechend mehr Geld für Mobiltelefone und Verträge ausgeben und so Facebook weiter wachsen wird. Auch Hersteller und Netzbetreiber hoffen, dass Kunden durch die Nutzung von Facebook auf den Geschmack kommen und mehr Geld in ihre Produkte investieren.

Darüber hinaus können auch die Smartphone Apps, die in Europa und den USA verwendet werden von dieser Entwicklung profitieren: Die App für herkömmliche Mobiltelefone ist laut Facebook zehn mal effizienter als die fortgeschrittenen Versionen, sodass letztere nun auch auf dieser Innovation aufbauen können.

Bild: Facebook

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Social Media Marketing – Wissen, wann der Zeitpunkt passt


Es gibt unzählige Studien, die behaupten, die beste Zeit für Facebook Posts entdeckt zu haben – oft widersprechen sie sich leider.

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Eins jedoch scheint klar zu sein: Ein Post wird innerhalb der ersten 30 Minuten die Hälfte seines gesamten Verkehrs bekommen, wie hier von Marketingcharts beschrieben wird. Wie aber können Unternehmen individuell herausfinden, wann für sie die beste Zeit ist, um auf die eigene Marke aufmerksam zu machen? Um sich effektiv vermarkten zu können, ist es natürlich wichtig, zu verstehen, welche Art von Publikum man als Unternehmen anspricht und die Verhaltensweisen dieser Zielgruppe zu analysieren.

Die eigene Zielgruppe finden

Zunächst macht es Sinn, sich die Alters- und Geschlechterverteilung der Facebook-Fans genau anzuschauen, denn oft liegt man hier mit der eigenen Einschätzung falsch. Auf Facebook Insights kann man nachverfolgen, welche Art von Nutzern der eigenen Seite folgen. Wer eine größere Kundschaft hat bzw. an verschiedenen Orten verkauft, sollte nicht vergessen, sich auch die Wohnorte der Kunden anzusehen, denn diese können in verschiedenen Zeitzonen liegen.

Hat man herausgefunden, welche Art von Usern der eigenen Seite folgt, ist der nächste logische Schritt, sich zu überlegen, wie deren Tag aufgebaut ist. Sind es hauptsächlich Mütter und Angestellte? Oder Schüler und Studenten? Diese Informationen sind enorm wichtig, da sie helfen können, die beste Uhrzeit für einen Post zu finden.

Facebook-Statistiken nutzen

Kennt man die eigene Zielgruppe in –und auswendig, lohnt es sich, einen Blick auf etablierte Facebook-Statistiken zu werfen: Heutzutage nutzen monatlich 751 Millionen Menschen Facebook von ihrem  Handy oder Smartphone – insgesamt sind mehr User von einem mobilen Gerät online als von einem Desktop. Um sicher zu gehen kann das natürlich jeder individuell auf Facebook Insights checken.

Darüber hinaus checken 80% der 18-44-Jährigen als erstes ihr Handy, wenn sie aufwachen  und es ist sehr wahrscheinlich, dass die meisten Fans eines Unternehmens gleich morgens ihren Nachrichten-Feed lesen. Aus diesem Grund ist die Zeit zwischen 6.30 und 8.30 optimal, um etwas Relevantes zu posten.

Smartphone-Nutzer gaben an, dass sie dazu neigen, ihr Mobiltelefon während Essenszeiten zu checken und ganze 86% nutzen es, während sie Fernsehen schauen. Die gleiche Gruppe tendiert dazu, auf soziale Medien zwei Mal zu häufig am Wochenende als unter der Woche über ein mobiles Gerät zuzugreifen. Das heißt aber nicht, dass Unternehmen auch in dieser Zeit am meisten posten sollten! In dieser Zeit, also am Wochenende und unter der Woche zwischen 17 und 20 Uhr, passiert die stärkste Aktivität aus Facebook und die Freunde sowie viele andere Seiten, denen User folgen, werden hier am meisten posten. Da kann die eigene Nachricht schnell untergehen.

Unternehmen sollten deshalb versuchen, den Schnittpunkt zu finden zwischen der Zeit, in der User am aktivsten sowie andere Aktivitäten auf Facebook am niedrigsten sind. Den meisten Verkehr erhält ein Post in der Regel, wenn die Plattform generell am ruhigsten ist. Studien haben außerdem gezeigt, dass über die Hälfte aller User Facebook nicht nutzen, während sie auf der Arbeit oder in der Schule sind. Allerdings sind die Zeiten, in denen Nutzer von und zur Arbeit fahren sehr beliebt, um Facebook unterwegs  zu checken.

Fazit: Wann ist die beste Zeit, um als Unternehmen auf Facebook zu posten?

Morgens, in der Zeit zwischen Arbeit und Abendessen sowie kurz vor dem Schlafengehen können Unternehmen damit rechnen, dass ihre Posts von den meisten Usern in ihrer Zielgruppe gelesen werden.Während der Arbeits –sowie Fernsehzeit nach dem Abendessen und auch am Wochenende hingegen lohnt es sich weniger zu posten.

Grundsätzlich sollte sich jede Marke darum bemühen, die Zeit zu finden, in der sie die meisten User in der eigenen Zielgruppe erreichen kann. So wird vermieden, dass die eigene Social Media Strategie zur Zeitverschwendung wird.

Bild: Facebook

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Privatsphäre, Datenschutz und Freiheit im Netz


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Auf Facebook teilen wir unser ganzen Leben, laden Fotos hoch, posten wo, wann und mit wem wir uns gerade befinden, benachrichtigen unsere Freunde von anstehenden Urlauben, Jobwechsel oder was man zum Abendessen hat. Dass man diese Informationen nicht nur mit seinen Freunden und Bekannten teilt, sondern auch mit Facebook und seinen Werbepartnern, dürfte jedem mittlerweile klar sein. Doch wie kann man seine Daten schützen, ohne ständig seine Privatsphäre-Einstellungen anpassen zu müssen, wenn Facebook beschließt wieder einmal etwas zu verändern? Wie kann man anonym Suchmachschinen verwenden, ohne tagelang mit Werbungen über das Produkt, das man kaufen wollte, zugespamt zu werden? Und wie kann man unbeobachtet chatten oder im Internet telefonieren, ohne beobachtet zu werden? Dies sind alles Dinge, die im realen Leben normal und selbstverständlich sind – in der Online-Welt ist jedoch Vorsicht geboten. Hier sind ein paar Tips und Tricks, um Privatsphäre und Freiheit im Netz zu schützen:

1. Nicht alles preisgeben

Regel Nummer 1 ist nicht zu viele Details von sich preis zu geben. Genauso wie man im realen Leben nicht jedem Fremden auf der Straβe seine Adresse und Telefonnummer geben würde, sollte man auch im Internet aufpassen, mit wem man seine Daten teilt. Wenn möglich, sollte das gleiche Profilfoto mit unterschiedliche Usernamen und Passwörtern für verschiedene soziale Plattformen verwendet werden. Nie Fotos oder Nachrichten posten, die irgendwann peinlich werden oder Probleme machen könnten. Das Internet vergisst nichts.

2. Die Katze im Sack behalten

Um anonym zu chatten, lohnt es sich, die kostenlose Software CryptoCat runterzuladen. Es erlaubt einem, sich ungezwungen zu unterhalten, ohne dass die Gesprächsinhalte für Marketingzwecke missbraucht werden.

3. Unbeobachtet surfen

Mit dem Firefox Mozilla Browser kann man ungezwungen surfen, ohne dass Google ein Profil zu dem persönlichen Onlineverhalten, den Einkaufsvorlieben oder den verwendeten Suchthemen erstellt. Der Browser warnt auch vor Phisching und anderer schädlicher Software.

4. Keine Macht den Cookies

Die meisten Webseiten haben Cookies und Widgets, die das Surf- und Clickverhalten potentieller Kunden verfolgen, um dann mittels Retargeting aggressiv Werbung zu machen. Diese Daten werden browserunabhängig gespeichert, das heiβt, dass man nicht einmal mit Firefox vor allen Cookies geschützt ist. Doch mit kostenlosen Programmen wie Ghostery, TrackMeNot und AdBlockPlus kann man

5. Cookies blockieren.

Internetschutz auch für’s Handy und Tablet Da immer mehr mit Smartphones und Tablets im Netz gesurft wird, ist es wichtig, auch die Privatsphäre auf mobilen Geräten zu schützen. Kostenlose Apps wie SRT AppGuard erlauben die Kontrolle über die Berechtigungen von installierten Apps. Diese können dann nicht mehr auf Daten wie Adressbuch oder Anrufliste zugreifen, die besser geheim bleiben sollten.

6. Die Alternative zu Skype

Skype ist das bekannteste und beliebteste Tool, um weltweit kostenlos auf Laptops, Netbooks, Tablets und sogar Handys zu (video-)telefonieren. Doch das Unternehmen notiert, wer sich mit wem und wie lange unterhält. Offiziell werden keine Gespräche aufgezeichnet, wer aber auf Nummer sicher gehen will, kann sich die freie und kostenlose Software Jitsi herunterladen. Es ist mit den gängigsten Betriebssystemen, wie Windows, Linux und Mac OS, kompatibel und ermöglicht verschlüsselte Unterhaltungen.

Bild: Facebook

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Facebook Timeline Movie Maker


Facebook Timeline in Kürze für jeden Pflicht. Wie üblich, gefällt nicht jedem die Design-Updates von Facebook. Ein zurück gibt es nicht. Timeline Movie Maker setzt nun noch einen drauf…

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Wem die neue Facebook Timeline noch nicht reicht, kann nun mit Timeline Movie Maker einen automatischen Film über sein „Leben“ generieren lassen. Zuvor muss man Timeline Movie Maker die Erlaubnis erteilen, auf seine Inhalte zuzugreifen. Desweiteren müssen mindestens 75 Fotos vorhanden sein, sonst funktioniert der Movie Maker nicht.

Die neue App wurde zusammen mit Definition 6 entwickelt. Wenn man nun die Zustimmung erteilt hat, wird aus den Inhalten der eigenen Timeline ein Film generiert, der eine Minute lang ist. Hintergrundmusik kann man auch noch auswählen. Danach kann man diesen seinen Freunden zusenden. Wer es braucht, kann´s ja mal ausprobieren. Schließlich kann man jederzeit den Zugriff von Timeline Movie Maker widerrufen.

Bild: Screenshot / Timeline Movie Maker

Via: Gizmodo

 

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Das brave soziale Netzwerk: Unthink


Es ist mal wieder soweit. Neben Diaspora und weiteren „Social Networks“ tritt nun Unthink an, um Facebook den Rang abzulaufen. Ganz im stillen ist mit Millionenaufwand Unthink entwickelt worden.

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Bei Unthink soll nun alles anders werden. Die Daten gehören dem Nutzer und werden nicht an Werbetreibende weitergeleitet. Unthink geht einen anderen Weg. Entweder der Nutzer sucht sich einen „Werbepartner“ aus und dieser schaltet seine Werbung in das persönliche Profil, oder man zahlt 2,- US Dollar im Jahr. Wenn man zahlt, wird keine Werbung geschaltet, man ist dann sozusagen „Werbefrei“.

Die Idee ist nicht schlecht und die 2,- US Dollar jährlich ist auch nicht gerade eine riesen Summe. Die Frage ist nur, ob die Nutzer Lust haben ein zweites oder drittes Netzwerk zu pflegen. Am Anfang ist es natürlich schwer. Falls man sich entschließen sollte, nach Unthink zu wechseln, wird man wohl sehr alleine da stehen. Da bekanntlich nicht alle Freunde und Geschäftskollegen Lust haben zu wechseln. Und wenn keiner da ist, wird es schnell langweilig.

Soziale Netzwerk Unthink

Diaspora, LinkedIn, Google+, Xing, Facebook und die soziale Netzwerk-Müdigkeit.

Wir haben schon einige soziale Netzwerke angetestet. Diaspora, LinkedIn, Facebook, Google+, Xing, subjot und stumbleupon. Es stellt sich, selbst bei uns, eine starke Müdigkeit ein, wenn es um das pflegen von diesen Netzwerken geht. Nebenbei hat man auch noch was anderes zu tun. 15 Minuten für die täglichen Statusmeldung (falls nötig!?) und das abchecken der News reicht uns völlig aus. Und leider reicht die Zeit nicht aus, um zwei bis drei Netzwerke korrekt zu pflegen.

Leider macht, wie so oft im Leben, der Erste das Geschäft. Und Facebook war im Bereich der sozialen Netzwerke der Erste. Und mit fast 800 Millionen Usern wird es für den zweiten und den dritten besonders schwer. Selbst Google+ ist kein Selbstläufer. Und wenn man natürlich wie Google+, auf den „richtigen“ Namen besteht und dann noch so einen Affentanz um den „richtigen“ Namen macht, macht man sich das Leben selber schwer. Manch ein Google+ User hat durch die Namens-Sache das weite gesucht. Selbst Google lernt dazu. Demnächst soll man sich auch wieder mit einem Pseudonym anmelden können.

Unthink und die Kampfansage an Facebook

Bei Unthink wird alles besser. Falls man den Werbevideos trauen kann. Diese sind in der Machart, eine echte Kampfansage an den Konkurrenten Facebook. Und versprechen nebenbei, wie oben schon erwähnt, die ganze Datenmacht dem User. Für 2,- US Dollar kann man das „werbefreie soziale Netzwerk“ ja mal antesten, wenn man den mal den „invite code“ erhält. Und wenn es langweilig wird, kann man sich wieder verabschieden. Wir sehen es aber positiv und werden Unthink antesten und schauen wie es funktioniert. Und vielleicht finden wir ja auch ein paar Freunde. Bei Diaspora und Google+ ist uns dies nicht besonders gut gelungen. Unsere Freunde und Geschäftspartner war wohl das zweite soziale Netzwerk schon zu viel. Wechselfaul nennen wir das :-)

Wir pflegen Facebook und Google+ und eigentlich schon dabei, Google+ zu löschen, da man immer noch kein Firmen anlegen kann. Wir werden uns aber mit Google+ noch etwas länger beschäftigen und die Löschaktion ins Jahr 2012 verschieben. Unthink wird der nächste Testkandidat.

Der Scherenschleifer und die sozialen Netzwerke

Soziale Netzwerke fressen Zeit und Geld, dass sollte jeder wissen. Als Freelancer sollte man jede Stunde produktiv nutzen. Kundenakquise und Jobs abwickeln steht an ersten Stelle. Social Networking gehört wie klassische Anzeigen in Printmedien ebenso dazu wie alles andere. Man sollte nur nicht den Zeitfaktor aus den Augen verlieren.

15 bis 20 Minuten „social Networking“ pro Tag ist schon großzügig bemessen. 15 Minuten mal sechs Tage die Woche sind 90 Minuten in der Woche. Im Monat ganze 360 Minuten. Also 6 Stunden im Monat. Pro Stunde berechnen wir 45,- Euro. Macht also 270,- Euro pro Monat, für die Pflege von unseren sozialen Netzwerken. Also sollte man schon ein paar Jobs pro Jahr über die sozialen Netzwerke akquirieren, um die 3240,- Euro „social Networking“ auszugleiche. Und eigentlich stellt sich somit nicht mehr die Frage des zweiten und dritten sozialen Netzwerks. Aber das sollte jeder selber entscheiden.

Der Scherenschleifer der heute unsere Büro-Frühstücks-Messer nachgeschliffen hat, kassierte in 15 Minuten 21,- Euro. Das nur zur Information. Da soll mal einer sagen, Handwerk hat keinen goldenen Boden.

Die Messer sind nun scharf und wir glücklich. Wir wünschen ein schönes Wochenende und eine erfolgreiche nächste Arbeitswoche.

Bild: Unthink

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30 Minuten Twitter, Facebook, XING & Co / Marketing Tipps

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facebook – Dialog statt plumpe Werbung / Marketing und Werbung richtig!

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Facebook Timeline und neues Design am 19.10.2011?


Auf der letzten f8 Konferenz am 22.09. wurde das neue Facebook Design und die neue Timeline Funktion vorgestellt. Laut Gerüchten aus dem Netz soll der Rollout nun am 19.10. erfolgen.

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Ob der Rollout am 19.10. startet oder erst in ein paar Wochen werden wir sehen. Das neue Design und Timeline ist zwingend für alle Facebook Nutzer. Das alte Design wird dann nicht mehr zur Verfügung stehen. Man muss sich dann wohl etwas umgewöhnen. Was nicht immer schlecht ist. Neues kann ja auch bekanntlich erfrischend wirken.

Wer die f8 Konferenz nicht live gesehen hat, hier der Link. Was uns besonders am neuen Design der Facebook-Startseite gefällt, ist das Übergewicht von fotografischen Elementen. Da bekanntlich Fotos immer mehr an Stellenwert gewinnen und reiner Text etwas ins Hintertreffen gerät, eine positive Entscheidung. Bekanntlich lesen die Leute weniger. Selbst Spiegel Online hat das Layout verbessert, dort wurde die Größe der Artikelfotos mehr als verdoppelt. Wahrscheinlich nicht ohne Grund.

Die Fotolastigkeit des Layouts bietet besonders dem kreativen Bereich neue Gestaltungsmöglichkeiten, die man nun nutzen sollte. Eine Auswahl von sehr ausgefallene Facebook-Startseiten findet man bei mashable.com. Hier sind einige gute Ideen zu sehen. Besonders das große Foto auf der Startseite bietet sehr gute Möglichkeiten. Mit Photoshop und Indesign kann man sich hier mal richtig austoben. Manchmal ist aber weniger auch mehr. Die Größe des restlichen Bildmaterials ist auch vergrößert worden. Der Schwerpunkt liegt offensichtlich auf Fotos. Ob das Layout von Facebook kurzfristig noch verändert wird, wird sich ebenfalls beim Rollout zeigen.

Die neue Facebook Timeline-Funktion.

Wie schon oben erwähnt, ist das neue Layout und Timeline für alle Facebook Nutzer verbindlich. Das alte wird wohl abgeschaltet. Eine Wahl alt oder neu wird es nicht geben. In der Timeline wird man nun alle seine Einträge wiederfinden. In dem Video auf der f8 Konferenz konnte man den Lebenslauf von Herrn Zuckerberg komplett einsehen. Gestartet bei der Geburt, bis zum aktuellen Datum. Alte Fotos und Infos, die noch nicht auf der Pinnwand veröffentlicht sind, kann man einfach zusätzlich einpflegen. Aus Sicht vom Datenschützern, natürlich der komplette Alptraum. Das Thema Datenschutz wird bei uns immer wieder diskutiert. Als wichtigsten Punkt sollte man genau beachten, was man veröffentlicht. Besonders bei Fotos sollten bekanntlich harte Grenzen gezogen werden. Am besten möglichst wenige, dafür gute Aufnahmen.

Das wichtigste bei der neuen Facebook Timeline ist die Einstellung „privat“. Man kann, laut f8 Konferenz, die ganze Timeline auf „privat“ schalten. Ansehen kann man diese dann nur selber. Selbst die Familie und die besten Freunde werden dann nichts sehen. Es sei den, Freunde oder Familie sitzen vor dem eigenen Laptop. Ob das dann wirklich alles auf „privat“ gestellt werden kann, wird man sehen. Falls nicht, ist genau zu überlegen, was eingestellt werden soll. Das gilt besonders für die Inhalte vor der Facebook Zeit.

Bevor man nun die Facebook Timeline zur Hölle schickt, sollte man sich die ganze Sache mal ansehen und entscheiden, wie man die neue Facebook Funktion für sich nutzen kann. Ein Tipp am Rande: Text und Fotos immer mit Bedacht auswählen, dass gilt besonders für das Thema Fotos!

Facebook Timeline für Firmen.

Firmen und Facebook Timeline. Ob die Facebook Timeline Funktion auch für Facebook Firmenseiten zur Verfügung steht, ist noch nicht ganz klar. Wir gehen aber davon aus, dass dies der Fall sein wird. Falls ja, ist die Facebook Timeline Funktion besonders interessant für Firmen. Wenn man als Beispiel die Firma Sony, Apple oder Nikon als Beispiel nimmt, können so die Firmen mit der Timeline Funktion, z.B. ihre Produkt-Historie dem Endverbraucher näher bringen. Dem jüngeren User kann so z.B. der erste Walkman von Sony oder der Apple Lisa präsentiert werden. Ältere Produkte und deren Entwicklung können in einem neuen Licht erscheinen. Dann wird dem Endverbraucher auch klar, das die neueste DSLR Nikon eigentlich von der Nikon F, aus dem Jahr 1969 abstammt. Entwicklung von Kamera Body können per Text und Foto erklärt werden. Was in manchen Fällen sehr interessant sein kann.

Kreativität und Ideenfindung sind nun gefragt. Firmen die noch nicht in Facebook vertreten sind, sollten sich die Zeit nehmen und sich die Funktionen näher ansehen. Individuelle Facebook Seiten und Facebook Timeline bieten hier ungeahnte Möglichkeiten. Diese sollte man nutzen. Unsere eigene Facebook Agenturseite stockcreator haben wir in den letztenWochen personalisiert. Der Arbeitsaufwand ist überschaubar. Personalisiertes Facebook Layout bieten aber große Vorteile. Für Firmen die über einen Facebook-Auftritt nachdenken, können wir gerne mit Rat und Tat weiterhelfen. Fragen beantworten wir Ihnen auch gerne. Einfach eine Mail an: aretz@stockcreator.com. Weitere Layout-Vorlagen finden Sie zusätzlich in unserem Webshop.

Bild: Facebook

 

 

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Google Circles, der Facebook Killer?


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Die Gerüchteküche kocht und Google wiegelt ab. Im Sommer soll Google angeblich ein soziales Netzwerk starten, so die Webgerüchte. Und so dem 500 Millionen Mitglieder-Netzwerk Facebook endlich die Stirn bieten.

Jedenfalls startet Google kein soziales Netzwerk mit dem Namen Circle in den nächsten Wochen. Ob dies im Sommer der Fall sein wird, werden wir sehen. Google ist jedenfalls in Zugzwang und muß in der nächsten Zeit, dem immer mächtiger werdenden Facebook Konkurrenten Paroli bieten. Und das geht nur mit einem gleichwertigen Dienst. Mit Google Buzz hat die nicht geklappt und Google Orkut ist mehr im indischen Raum bekannt und erfolgreich. Und führt im westlichen Internet eher ein Schattendasein.

Nun fiebern die Netznutzer dem Google Knaller entgegen, falls es überhaupt einen Knaller gibt. Vielleicht wird der Dienst Google Circle oder auch Google +1 nur eine erweiterte Google-Social-Suchfunktion. Wer weiß…

Der Techologieblog readwriteweb.com hat am 13. März auch wieder etwas aufgedeckt und dieses auf seiner Webseite veröffentlicht. Google soll einen Dienst anbieten der das teilen von Videos, Fotos, und Statusmeldungen ermöglicht. Erfolgt ist seitdem nichts. Tim O’Reilly meldete sogar, er hätte den neuen Google Circle Dienst gesehen. Diese Meldung zog O’Reilly dann aber zurück. Laut Google alles nur Gerüchte. In Planung sei nichts. Was und wann, welcher Dienst kommen wird, ist jedenfalls bis heute nicht bekannt.

Die Gerüchteküche ist jedenfalls am brodeln, zu Google Circles zeigt die Suchmaschine Google schon jetzt über 77.800.000 Ergebnisse an. Die Internet User sind sich aber nun sicher, dass der Dienst Google Circles oder Google +1 in den nächsten Monaten starten wird. Und wenn was neues, dann in der Richtung „Social“. Was nun folgen wird steht aber wie üblich, in den Sternen.

Bild: Holger Bischoff

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Erst mal einchecken: Facebook Places.


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Neben Google Hotspot (eher eine Bewertungsplattform), Foursquare, Gowalla und weiteren “location based service” Diensten, ist nun auch Facebook mit Places nachgezogen. Das 2005 gegründete Startup Plazes wurde ja bekanntlich 2008 von Nokia übernommen und fristet nun ein sein Dasein unter dem Schirm von Nokia. Plazes war leider mit seiner Idee etwas zu früh am Start und die Zeit leider noch nicht reif.

Foursquare hat sich besonders in den Staaten gut platziert. Nun will auch Facebook etwas von Kuchen und hat Places ins Leben gerufen. Kurzfristig wird wohl der Dienst Facebook Sites und Places zusammengefasst. So werden die Sites-Infos nun in Places abrufbar. Der Nutzer erhält hierdurch noch mehr Infos zum Unternehmen oder zur Location.

Facebook Places ist 100% auf die mobile Nutzung durch Smartphones ausgelegt. Da hier die Ortsbestimmung per GPS erfolgt. Neben dem iPhone Facebook App ist nun auch das WebOS Facebook App mit der Places Funktion ausgestattet worden. Mit einem Klick ins App kann man sich nun an einem bestimmten Ort einloggen.

Vorteil für den Nutzer?

Kommt drauf an, wie sich diese Dienste in der Zukunft entwickeln werden. Falls der Mehrwert nicht erkennbar ist, oder nicht relevant für den Nutzer, wird der “location based service” langfristig kein Bestand haben. Als Info-Quelle, wer ist in meiner Nähe?, reicht hier nicht. Der Einzelhandel kann lokale Angebote über Places anbieten. Besondere Vergünstigungen, Rabatte, Belohnungen für wiederholte Besuche oder Spenden für gute Zwecke, können laut Facebook auf Places platziert werden. Hier kann dann der Nutzer zugreifen und sich z.B. Rabatte beim Einkauf sichern.

“location based service” Dienste, ein Modell für die Zukunft?

Wie üblich wird der Nutzer entscheiden, ob der Dienst erfolgreich angenommen wird. Besonders hier in Deutschland, wird es wohl etwas schwer werden, da hier eine etwas technikfeindliche Stimmung herrscht. Wenn man sich nur mal die deutsche Street View Diskussion ansieht, kann man sich schwer vorstellen, dass sich demnächst die Massen bei den sogenannten “location based service” Diensten anmelden. Desweiteren das hochgelobte Thema Datenschutz. Hier sollte jeder selber entscheiden, was er im Netz veröffentlicht.

Der Einzelhandel wird sich über Facebook Places freuen. Mit der Funktion Vergünstigungen und Rabatte kann dieser sein Angebot auf einfache Weise bewerben und so seinen Kundenstamm weiter ausbauen. Inwieweit der Dienst z. B. für den Einzelhandel kostenlos bleibt, oder wie hoch die Kosten ausfallen werden, wird sich in Zukunft zeigen. Die Idee von Facebook ist auf jedenfall gut. Und bei einer Nutzerzahl von 500 Millionen wird der eine oder andere auch die neuen Werbekonzepte annehmen und dem Einzelhandel mehr Umsatz bescheren.

Auf jeden Fall sollte man sich den Dienst Facebook Places mal näher ansehen, schaden kann es nicht.

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Der neue Facebook Maildienst


Facebook Maildienst „Universal Inbox“ geht nun Zug um Zug an den Start

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Laut Zuckerberg arbeitet Facebook nun schon fast ein Jahr an dem neuen Maildienst. Zu Beginn soll man per Einladung von Facebook, den neuen Maildienst antesten können. Wann dieser in Deutschland startet, steht noch nicht so genau fest. In den nächsten Monaten soll der Dienst auf jeden Fall anrollen. Laut Facebook handelt es sich nicht um ein „Mail-Killer“ sondern um eine Sammelbox (SMS, Chat, Mail…) für Nachrichten.

E-Mail ist laut Zuckerberg, wie im Video angesprochen, zu langsam und zu formell. Die jugendlichen Nutzer verzichten schon heute weitgehend auf den „langsamen“ E-Mail Dienst. Da diese Generation sowieso immer „on“ ist. Und de Facto auch immer per Smartphone bei Facebook angemeldet. Ist dieser Schritt von Facebook, ein weiterer in Richtung Social Inbox. Alles soll einfach, schnell und praktisch werden…

Im Allgemeinen ist dies auch nicht schlecht. Man sollte nur genau überlegen, was und wie viel man bei Facebook preisgeben will. Und das gilt dann besonders für den Mail Dienst.

Eigene Mail Adresse von Facebook

Von Facebook erhält man seine eigene Mailadresse „xxxxxx@facebook.com“. Diese kann dann zum Nachrichten-Empfang verwenden werden. Die Nachrichten, die man dann erhält, landen dann direkt in der Facebook Inbox. Für die Sende-Funktion gilt das selbe. Es handel sich um einen Maildienst, daher wird sich an den Eckdaten wohl nichts ändern. Halt nur einfacher. Wie genau der Dienst funktionieren soll, wird man dann sehen. Desweiteren wird man wohl schnell merken, ob die Kommunikation  dadurch wirklich vereinfacht wird. Google hat mit Buzz dies auch schon versucht, so richtig geklappt hat dies nicht.

Und zu guter Letzt sollte jeder mal an den Datenschutz denken… Wie und ob nun der neue Maildienst bei Facebook angenommen wird, wird wohl zum Schluß der User entscheiden.

Bild: Facebook

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Facebook: Kostenloser mobiler Zugang



Kostenloser mobiler Facebook-Zugang per Handy

Die kostenlose mobile Facebook Webseite o.facebook.com ist leider in Deutschland nicht nutzbar. Man wird direkt zu der mobilen Webseite m.facebook.com weitergeleitet. Zusätzlich erscheint noch ein Warnhinweis, dass nun die normalen Kosten für den Datendienst anfallen.

Weshalb selbst im Sudan der kostenlose Facebook-Zugang über den Provider MTN angeboten wird und nicht in Deutschland, ist wohl nicht zu erklären. Selbst bei unserem Nachbarn Belgien wird der Zugang seit langem kostenlos angeboten.

In Deutschland wird da wohl nichts draus, nachher heißt es dann noch Monopolbildung des Social Networks.

Bild: Facebook

Via: benm.at

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