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Das Fahrrad-Navi, ein Erfahrungsbericht


Stressfrei auf die Radtour. Ein Erfahrungsbericht über ein Fahrrad-Navi und wie das Garmin 705 die Straßenkarte in Papierform ersetzt.

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Radfahren erlebt im Moment einen regelrechten Boom. Besonders das Rennrad wird wieder entdeckt. Der Sommer ist in der Startphase und die ersten schönen Tage locken die ersten Sportiven auf Weekend-Tour.

Vor 20 Jahren nutzte man noch eine handelsübliche Straßenkarte aus Papier. Groß und unhandlich. Meistens im Maßstab 1:250.000. Für die Radtour wurde dann ein Teilstück rauskopiert und wenn man es noch besser machen wollte, für ein Heidengeld in Folie eingeschweißt. Kartenhalter für´s Rennrad waren eher unsportlich und flogen einem bei hoher Geschwindigkeit meist um die Ohren. Also immer anhalten Karte raus und nach dem Weg suchen, falls man eine neue Route ausprobieren wollte. Auf die Dauer nervig, aber damals der Stand der “Technik”.

Stressfrei auf Radtour mit dem Garmin 705 Navi

Die Zeiten haben sich geändert. Das Kartenmaterial ist nun digitalisiert und per Navigationsgerät verfügbar. Und das ist mehr als praktisch. Zuerst waren alle Kollegen etwas skeptisch. Jetzt auch noch Elektronik auf dem Rennrad, dass kann doch nicht sein, waren die ersten Sprüche. Nach den ersten Weekend-Touren war die Begeisterung mehr als hoch. Vorweg der Fahrer mit dem Garmin und im Windschatten der Rest vom Tross. Bis auf einmal, hat das Navi den Weg mehr als perfekt berechnet und auch angezeigt. Stressfrei auf Radtour steht nun an jedem Wochenende auf dem Plan, Dank Garmin Navi.

Das Garmin 705 Navi ist zwar nicht mehr offiziell im Handel, wird aber noch neu und gebraucht angeboten. Das Garmin 800 hat das 705 abgelöst. Das 705 Modell wird noch per Tasten bedient, wobei das 800 Modell über ein Touchscreen verfügt. Was nun besser ist, kann man selber entscheiden. In der Funktion sind beide Geräte fast identisch. Wobei das Garmin 800 mehr Wert auf die Navigation legt.

Routenplanung mit RoadTrip und GPSies

Wer eine perfekte Routenplanung vornehmen möchte, sollte seine Route über die Webseite gpsies.com planen, zusammenklicken und mit dem Garmin Programm RoadTrip auf sein Navi überspielen. Die importierte Route wird als GPX Route in RoadTrip eingelesen. Man sollte in RoadTrip nur noch die Wegpunkte minimieren, damit die Route genauer und schneller berechnet wird. Es gibt zwar noch einige andere Wege, um das Navi zu füttern, wir finden diesen Weg aber am einfachsten. Probleme mit Software (Navi und Mac) konnten wir bis heute nicht feststellen. Es scheint, dass die Garmin Mitarbeiter Mac Fans sind, da RoadTrip für den Mac sehr gut läuft und das Garmin 705 gut einbindet.

Hilfreiche Seiten zum Thema “freies” Kartenmaterial und Garmin 705

Als wir das Gerät in Betrieb genommen haben, waren einige Webseiten sehr hilfreich und haben uns in kürzester Zeit bei einigen Problemen weitergeholfen. Auf garminedge.wordpress.com wird das 705 und 800 Modell sehr gut erklärt. Hier findet man auf die meisten Fragen eine Antwort. Da das Basis Kartenmaterial im Garmin 705 nicht zu empfehlen ist, sollte man auf Openstreetmap Material zurückgreifen. Auf der Seite garmin.openstreetmap.nl findet man dieses Kartenmaterial fast für die ganze Welt. Da die meisten Radtouren sich in einem Umkreis von 100 Kilometern abspielen, benötigt man nur einen kleinen Ausschnitt. Und das wird ohne Probleme von dem internen Speicher des 705 Modell aufgenommen. Und die geplante Radtour und die Fitnesswerte passen dann auch noch drauf. Eine zusätzliche Speicherkarte ist nicht nötig.

Alles in allem läuft die Kombination Garmin 705, RoadTrip für den Mac ohne Probleme. Mit dem Openstreetmap Material erhält man sehr genaue Karten, die jede kleine Information auf dem Navi anzeigen. Neu und Gebraucht ist das Garmin 705 immer noch zu empfehlen und wird aktuell kleines Geld angeboten. Erhält jedenfalls unsere Empfehlung. Die PC Software haben wir nicht ausprobiert und können hier keine Erfahrungen vermitteln.

Bild: Holger Bischoff

 

 

 

 

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Angetestet: blau.de Prepaid-Tarif


blau.de Prepaidtarife für Gelegenheitstelefonierer und Internet-Junkies. 9 Cent pro Minute und 9 Cent pro SMS. Internet-Flat mit 3 GB Traffic für 14,90 €. Was will man mehr…

blau.de Gespräche und Daten werden über das E-Plus Netz abgewickelt. Besonders in der ländlichen Umgebung ist die Netzabdeckung bestens. Das haben wir selber angetestet, da wir mit unserem O2 Netz nicht besonders gut fahren und über einen Wechsel nachdenken. Die Netzabdeckung erreicht übrigens deutschlandweit etwa 98 %.

Durch Prepaid haben wir immer die beste Kostenkontrolle und die Datenfunktion können wir jederzeit dazubuchen. Besonders interessant ist die Flat mit 3 GB für 14,90 €. blau.de ist trotzdem sehr flexibel. Durch die automatische Aufladung der Prepaidkarte, z.B. bei niedrigem Guthabenstand oder die Monatliche Aufladung zum 1. des Monats. Hier kann jeder seine eigene Wahl treffen um seine Prepaid aufzuladen. Wie üblich kann man an der Tankstelle oder im Supermarkt die blau.de Prepaid Karte aufladen. Online geht dies natürlich auch. Wer gerne Freiminuten einsammelt ist bei blau.de auch bestens aufgestellt. Einige beliebte Shops und gute Produkte findet man auch auf der blau.de Seite. Hier kann man beim shoppen seine Freiminuten einsammeln.

Bei ciao.de findet man einige User-Berichte. Durch die Bank gute Empfehlungen. Ein Test kann also nicht schaden. Und wenn´s dann auch mit der Netzabdeckung klappt, kann man ja über einen Wechsel nachdenken und bei Bedarf einfach sein blau.de Prepaid-Karte aufladen.

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Fotobuch-Empfehlung: Analoge Nikon´s



Neue und gebrauchte analoge-SLR Nikon´s.

Digital-SLR Nikon´s sind allgegenwärtig, Nikon selber produziert nur noch ein analoges Modell, die Nikon F6. Weitere Modelle sind nicht im Angebot. Mittlerweile ist aber ein leichter Trend zu erkennen, das einige Fotografen wieder verstärkt mit analogen Kameras fotografieren, besonders im künstlerischen Bereich. Canon bietet kein analoges Modell mehr an. Wer also ein neues Modell erwerben möchte, kann als SLR nur noch die Nikon erwerben. Allerdings sind gute Nikon F5 Modelle, im neuwertigen Zustand, auch bei eBay zu haben. Preislich liegt das F5 Modell bei 400 bis 500 Euro.

Empfehlenswert ist auch ein Blick in die 70er Jahre. In dieser Zeit zählte die Nikon F2 zu den Spitzenmodellen. Und wenn schon analog, dann richtig. Ohne Autofocus und weiteren elektronischen Spielereien. Wenn man sich etwas Zeit nimmt, kann man bei eBay fast neuwertige Exemplare ersteigern, ohne jegliche Gebrauchsspuren. Preislich liegen diese Exemplare allerdings auch bei 300,- € bis 400,- €. Tendenz steigend!

Die Nikon F2 wurde 1980 von der F3 abgelöst. Böse Zungen behaupten, die Berufsfotografen hätten damals die Fotogeschäfte gestürmt, um sich die letzten Nikon F2 Modelle zu sichern. Da die F3 nicht überzeugte.

Unsere Buchempfehlung  für analoge Nikon Kameras und alte Nikon Ai Objektive.

Wer also Lust hat mit den analogen Nikon´s auf Tour zu gehen und sich vor dem Kauf einer Nikon F2 schlau machen möchte, dem empfehlen wir folgende Bücher: NIKON Reflex-System von 1959 bis heute (1998), das Nikon Kompendium (1991) und als Geheimtip das kleine Taschenbuch mit dem Titel Das Nikon Reflex- System (1977-1982).


Bild: Holger Bischoff

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