Tag Archive | "Elektromobilität"

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Der neue Renault Zoe ZE


Renault zeigt sein neues Konzept Car, der Zoe ZE

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Renault plant nun den Verkauf des emissionsfreien Kleinwagens Zoe ZE. Der Start soll angeblich 2012 erfolgen. Der Renault Zoe ZE wurde in Zusammenarbeit mit Biotherm entwickelt. Biotherm kümmerte sich bei dieser Studie um die Gesundheit der Fahrer und Beifahrer. Die Innenraumbelüftung wurde dementsprechen geplant und entworfen.

Das Batterie-Wechselkonzept des Elektro Zoe ZE

Das Elektroauto Zoe ZE verfolgt ein etwas anderes Konzept, als die andere Elektroautos. Der Wagen wird ohne Akku verkauft, dieser wird vom Verbraucher geleast. Das Batterie-Wechselsystem ermöglicht dem Fahrer immer einen vollen Akku zu nutzen. Der Batteriewechsel soll angeblich nur 3 Minuten dauern. Die Batterie kann aber auch an jeder normalen Steckdose in 4 bis 8 Stunden geladen werden. Desweiteren stehen auch noch Schnellladestationen zur Verfügung. Hierbei dauert die Ladung nur 20 Minuten.

Moderne Technik in einer modernen Hülle

Oben auf dem Wagen befinden sich Solarzellen Waben, hierdurch wird weitere Energie gewonnen. Auf der Vorder-und Rückseite des Zoe ZE sind Gel Stoßstangen montiert, die gegen kleinere Kerben und Kratzern schützen.

Der ca. 4 Meter lange Renault Zoe wird von einem modernen Elektromotor angetrieben. Als Batterie dient eine Lithium-Ionen Batterie. Der Zoe ZE bietet seinem Fahrer eine Reichweite von 160 Kilometer. Die Endgeschwindigkeit liegt bei 140 km/h.

Fazit:

Konzept Autos werden wie üblich nicht so in Serie gebaut. Hierzu brauchen die Hersteller Mut. Und diesen haben Sie nicht. Auf dem Markt wird dann eine rundgelutschte Kiste für den Massengeschmack angeboten. Ein Zoe ZE, wie in dem Video von Renault, wäre eine wirkliche Neuheit auf dem Markt. Komplett neues Design für Innenraum und Karosserie. Mal sehen was die Elektromobilität in den nächsten 10 Jahren uns alles neues bietet. Als Zukunftversion kann man das aktuelle Design der Automobilhersteller nicht bezeichnen. Runde fahrende Eier mit unterschiedlichen Markenemblemen. Da hilft dann auch kein Elektromotor weiter. Und eine Begeisterung beim Autokauf spüren wir schon lange nicht mehr.


Bild: Renault

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Frei Parken für Kleinwagen



Nicht für Kleinwagen, aber für klimaschonende Modelle.

Das berichtet jedenfalls die Zeit Online. Autos mit weniger als 120 Gramm CO2 können in Kiel kostenlos parken. Zuvor müssen die Halter eine Plakete für 5,- € erwerben und dann können Sie in der City auf Parkplatzsuche gehen. Keine schlechte Idee.

Kiel wird wohl hier die Ausnahme bleiben. Im Hinblick auf die klammen Stadtkassen werden wohl die wenigsten Städte diesem Vorbild folgen. Kiel wird nicht nur mehr Besucher durch diese Aktion in die Stadt locken, sondern nebenbei auch den Einzelhändlern einen großen Gefallen erweisen. Wer kostenlos parken kann, fährt auch gerne in die Innenstadt.

Die Einnahmen die durch diese „kostenlos“ Aktion der Kieler Stadtverwaltung entgehen, werden durch Mehreinnahmen der Einzelhändler mehr als ausgeglichen. Und das bringt Steuern in die Stadtkasse. Und nebenbei wird auch einmalig an der Plakete verdient.

Es wäre schön, wenn alle deutschen Städte diesem Vorbild folgen würden. Die Autofahrer würden sich freuen und bei Kauf eines neuen Automobils würde der CO2 Ausstoß dann eine noch größere Rolle spielen. Vielleicht werden in ein paar Jahren die Elektroautos das „kostenlos“ Parken neu aufrollen und man kann dann in jeder Großstadt frei parken.

Mal schauen was draus wird…


Bild: SXC/straymuse

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Elektro Auto selber bauen


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Die Idee der eigenen Automanufaktur. Ein Chassie mit Elektroantrieb.

Die Start Up Firma Trexa entwickelt eine Art fertiges Chassie mit Elektroantrieb (Allradantrieb). Die Entwicklung ist noch nicht Marktreif. Die Idee bei diesem Konzept, beruht auf dem Open Source Gedanken. Trexa bietet ausschließlich das Chassie an. Um den Aufbau sollen sich die Kunden selber kümmern.

Die Idee ist nicht schlecht. Die Designer könnten mit diesem Konzept eine Menge Entwicklungskosten sparen. Lenkung, Antrieb, Fahrwerk, Reifen, Batterie und Bremsen sind fertig. Ein passender Aufbau wird entwickelt und einfach auf das Chassie montiert.

Die Funktionen von Lenkung, Bremse und Geschwindigkeit sollen elektrisch auf das Chassie übertragen werden. So spart man sich die mechanischen Komponenten. Die Stabilität des Fahrzeugs würde zum Großteil das Chassie übernehmen. Hierdurch hätte man bei dem Design für den Aufbau besondere Freiheiten.

Die Zeit ist Reif für kleine Automanufakturen.

Da sich die Automobilindustrie nicht gerade in einem Aufschwung befindet, ist vielleicht nun die Zeit der kleinen Automanufakturen gekommen. Designtechnisch sind die aktuellen Automobile von vorgestern. Entfernt man das Logo, können die meisten Menschen nicht mehr die Automarke erkennen. Der Autokauf wird hierdurch kein Erlebniss. Alles dreht sich um den Preis und die Kisten sollen möglichst keine Kosten erzeugen, fertig.

Bezahlbare, futuristische, ökologische und spannende Automobile sind praktisch nicht vorhanden. Sollte eine Automanufaktur diese Regeln befolgen, würde sich der Erfolg von selber einstellen. Gute Ideen und tolles Design sind immer noch der Eyecatcher von Morgen. Rundgelutschte Massenware kennt jeder.

Auf zu neuen Ufern, was neues muss her. Damit der Autokauf wieder zu einer richtigen Freude wird.

Die Jugend und das Automobil

Die Automobilindustrie sollte auf der Hut sein. Die junge Käuferschicht hat keine interesse mehr auf Autos. In einem Artikel in der Welt Online wird ausführlich über diese Problem berichtet. Die Überschrift des Artikels lautet: „Die Generation young hat keinen Bock mehr auf Autos“. Und das kann man ihnen auch nicht übel nehmen.

Futuristisches und ökologisches Design würde diese Gruppe bestimmt eher in die Autosalons locken. Das aktuelle Angebot bestimmt nicht.

Und bis heute sucht man einen iPod Anschluss im Auto vergeblich.

Also dann, viel Spaß beim Autokauf…


Bild: Trexa

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Die Amerikaner und ihre Automobile



Autodesign „Made in USA“. Hauptsache Achtzylinder…

Der Elektro-Boom bei den Automobilen ist auch in den Staaten im vollen Gang. In den nächsten Jahren werden einige Firmen die ersten Serienfahrzeuge auf den Markt bringen. Chevrolet Volt, Teslar, ZAP Alias, der Wave von EV Innovations, und der Edison2 sind nur einige der Modelle.

Dennoch sind die Achtzylinder Modelle immer noch sehr präsent in den Großstädten. Da der „Tüv“ in den Staaten nicht gerade die Auflagen macht, wie in Europa, findet man immer wieder wilde Konstruktionen auf den Straßen. Wie die Gruppe der Rat Rods. Eine Untergruppe der Hot Rods.

Da die Besitzer dieser Spritschlucker wohl kaum 10.000 Km im Jahr in ihren tiefergelegten Kisten zurücklegen, sollte man hier beide Augen zudrücken. Eine Augenweide sind diese Hot Rods auf jeden Fall. Und zum amerikanischen Kulturgut gehören diese Autos, wie der Big Mac und die Coca Cola.

Bei Wikipedia ist zum Thema Hot Rods folgendes vermerkt:

Ursprünglich wurden für den Bau der Hot Rods alte, billige Autos benutzt, bei denen das Gewicht reduziert und ein deutlich stärkerer Motor eingebaut wurde. In den 1940er Jahren fanden die aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrenden Soldaten sowie besser gestellte Jugendliche so eine vergleichsweise preiswerte Möglichkeit, Beschleunigungsrennen zu fahren.

Richtige Wildwüchse zum Thema Achtzylinder finden aber immer noch statt, in einem Artikel bei Spiegel Online wird über den neue Ford F 150 Raptor berichtet. 320 PS hat das Wüstenrennschiff zu bieten. Ein Massenprodukt wird es bestimmt nicht werden. Eher die Basis für einige Rally-Wagen, die von Privatfahrern später aufgebaut werden.

Spaß macht es allerdings schon, was man im Video sieht…

Nicht desto trotz sind die Amerikaner mit ihren Elektroautos für die Zukunft gut positioniert. Und man darf nicht vergessen, daß Teslar einer der wenigen Hersteller ist, der schon ein Elektroauto auf der Straße hat. Dies können die Europäer noch nicht vorweisen.

So sollte man in Zukunft dem Raptor und Co. den Spaß gönnen und Umwelttechnisch die Kirsche im Dorf lassen.


Bild: Flickr/Studio Phototrope (Diese Datei wurde unter den Bedingungen der Creative Commons Attribution-ShareAlike License (CC-by-sa-2.0) in der Version 2.0 veröffentlicht).

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Re-Volt aus Polen

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Re-Volt, Elektro-Auto aus Polen



Die neue Elektromobilität aus Polen. Drei Räder, Zwei Sitze, 90 Km schnell und 100 Km Reichweite.

Das sind die Werte des S.A.M. Re-Volt aus Polen. Zum Preis von 14.000 Euro erhält man einen grünen Stadtflitzer. Über Farbe und Form kann man streiten. Designtechnisch ist es aber ein gewagter Schritt. Durch die Form hebt sich der Re-Volt extrem von den anderen Herstellern ab. Auf jedenfall ist der Wagen eine gewagte Sache. Ob sich das Design durchsetzen wird, wird man an den Verkaufszahlen sehen.

Ganz falsch liegen die Polen mit ihrem Entwurf nicht. Laut Spiegel Online (4.11.09) verlieren die Jugendlichen Käufer den Spaß am Automobil. Im Spiegel Artikel ist zu lesen:

…Das Internet und seine sozialen Netzwerke sind offenbar dabei, das Freiheits-Versprechen des Pkw zu ersetzten…

…“Teenager haben kein großes Interesse mehr an Autos „, fasst Trendforscher François Bancon eine Studie im Auftrag des Autoherstellers Nissan zusammen. Autos seien einfach kein Bestandteil ihrer Kultur mehr…

Durch die Bank sind die aktuellen Modelle der einzelnen Automobilhersteller vom Design alle gleich. Standard Kiste mit teilweise kleinen Fenstern. Wenn das Emblem fehlt ist die Marke oft nicht mehr zu zuordnene. Langweilige Fortbewegungsmittel. Man steigt ein und fährt von A nach B, fertig. Weshalb nun viel Geld ausgeben, wenn dann doch kein Spaß aufkommt. Also wird eine billige Kiste gekauft und dann war es das. Der Unterhalt der Karre sollte preiswert sein und möglichst keine Probleme bereiten. In der heutigen Zeit hat ein iPhone und ein 2500,- € Laptop sowieso einen höheren Stellenwert als ein Auto. Also warum nun viel Geld ausgeben?

Gewagte Formen und modernes Design kann man aber auch mit wenig Geld realisieren. Aber solange die Hersteller 200.000,- € nur für einen Namen ausgeben, der dann am Heck klebt, wird wahrscheinlich der Negativ-Trend im Automobil-Design weiter anhalten.

Mal gespannt was in den nächsten fünf Jahren das Licht der Automobilwelt erblickt.

Bei dem jetzigen Stand der Dinge lohnt das Autowaschen auch nur ein mal im Jahr. Ob sauber oder dreckig, fällt doch sowieso nicht auf…

Da ist ein grünes 14.000,- € Dreirad aus Polen schon ein galaktischer Sprung. Weiter so!


Bild: Re-Volt

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Fahrradmesse in San Francisco

Tesla Roadster in Aachen

1932 Hot Rod im E-Antrieb

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Handy auf der Herdplatte aufladen



Herdplatten nun gerade nicht. Aber das Stromkabel könnte bald der Vergangenheit angehören.

Mit Powermat kann man nicht nur das iPhone aufladen, sondern auch diverse andere elektronische Geräte. Wie z.B. Blackberry und Nintendo. Leider sind hierzu noch Adapter nötig, die auf die Geräte montiert werden. Das ist nicht gerade vorteilhaft. In Zukunft wird dies auch noch wegfallen und dann reicht es, das Gadget oder Handy einfach auf die Ladeplatte zu legen. Das Aufladen erfolgt dann per Induktionsladung, wie bei der elektrischen Zahnbürste.

Die Fa. Palm bietet dies jetzt schon an. Der Palm Pré kann kabellos geladen werden. Bei Elektroautos hat ein deutscher Tüftler die Idee, die Autobatterien ebenfalls per Induktion aufzuladen. Dann würde ein Stromkabel beim „Autoaufladen“ komplett wegfallen. Im Parkhaus sind Induktionsladeplatten auf den Parkflächen verteilt und der Wagen wird ohne Hantier aufgeladen. Einfacher geht es nicht.

Im Home Bereich will die Firma Intel das letzte Kabel überflüssig machen. Mit dem Wireless Resonant Energy Link soll der Strom kabellos zum Laptop oder Fernseher fließen. 2013 soll diese Technik marktreif sein. Die ersten Versuche wurden auf der IDF 2009 in San Francisco vorgeführt.

Nachdem wir uns an WLAN, GPS, UMTS und Bluetooth gewöhnt haben, folgt nun das kabellose Laden. Ob die ganzen Funk und Stromwolken gerade förderlich für die Gesundheit sind, ist die Frage. Die Mehrzahl der User, würde sich bestimmt gerne auch noch vom letzten Kabel trennen. Ob sich diese Induktionstechnik durchsetzen wird, werden wir sehen.

In Zukunft kann man sich dann auf einen Urlaub freuen, ganz ohne Internet, Laptop, Handy und Stromwolken. Und Urlaubsorte ohne Handynetz gibt es Gott sei Dank noch…

Meer, Strand und Sonne! Und nicht erreichbar, einfach wunderbar!!!


Bild: Google

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Airbed and Breakfast

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Tesla Roadster auf den Aachener Solartagen



Am 19. und 20. September fanden auf dem STAWAG Gelände die 8. Aachener Solartage statt. Es waren zahlreiche Solarfirmen vor Ort. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Sonnenschein, was braucht man mehr. Die Solar-Firmen präsentierten sich in mehreren großen Zelten und auf der Freifläche rund um das STAWAG Gebäude. Neben der neusten Solartechnik wurden auch Panels aus den Anfängen der Solartechnik ausgestellt. Desweiteren konnte man noch einigen Vorträgen zum Thema Solar beiwohnen. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung.

Neben Solarpanels und deren Technik gab es noch weitere Produkte zum Thema Strom. Elektro-Fahrräder und Elektro-Roller konnte man sich näher ansehen und auch mal eine Testrunde drehen.

Das Highlight war allerdings ein Tesla Roadster, den man in Aachen nicht alle Tage sieht. Fronthaube und Motorhaube waren geöffnet, so daß man sich die Technik mal näher ansehen konnte. Tolle Sache. Es ist schon lustig, wenn ein Sportwagen um die Kurve fährt und man hört nichts. Das Fahrgeräusch ist bei normalem Straßenlärm nicht zu hören. Leise und Sauber, unsere neue Autowelt. Mal sehen wie lange es dauern wird, bis sich die E-Mobile durchsetzen werden. Bis jetzt ein nicht gerade preiswertes Vergnügen.

Die Zukunft wird´s zeigen…


Bild-Titel und Bild-Text: Holger Bischoff

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1932 Hot Rod zum Thema Elektromobilität



1932 Ford Roadster Hi-Boy mit Elektroantrieb

Automobile mit Elektroantrieb liegen im Trend. Ende 2010 werden einige Autokonzerne die Produktpalette ergänzen und Elektro-Autos oder Hybrid-Fahrzeuge anbieten. Stromlinienförmig Autos liegen stark im Trend. Was geschieht aber mit den Oldies und Custom-Cars? In den Staaten sieht man öfters Hot Rods, Street Rods und Custom-Cars. Alle mit fetten 8 Zylinder und Hölle laut. Das Null-Emissionsgesetz in Kalifornien, wenn es den mal durchgesetzt wird, wird aber eine tiefe Kerbe schlagen und diese Hot Rods von den Straßen verdrängen. Die Anbieter der Custom-Cars schwenkt aber jetzt schon um. Gebrauchte Hi-Boy Hot Rods werden in den Staaten schon für 22.000,- US Dollar angeboten. Weitere werden folgen. Die Entwicklung ist hier noch in den Anfängen. Fertige Elektro-Umbau-Kits für Auto und Motorrad sind noch Mangelware.

Dragster mit E-Antrieb sind jetzt schon auf der 1/4 Meile am Werk. Und bestreiten erfolgreich die ersten Rennen. Der Einsatz von Elektroantrieben im Rennsport bringt technologisch sehr viel. Da die Komponenten emensen Belastungen ausgesetzt sind. Besonders die Amerikaner sind im Elektro-Rennsport weiter vorne als die Europäer. Was jetzt noch als Spielerei belächelt wird, kann sich in 10 Jahren als geldwerter Vorteil herausstellen. Dann sind die Entwickler der ersten Stunde gefragt, Know-how aus erster Hand.

Was in der Zukunft noch an Entwicklungen im Bereich der Elektroantriebe folgen wird, werden wir sehen.

Umbau-Kits für Automobile und Motorräder werden dann wohl so selbstverständlich wie heute der Gastank im Kofferraum.


Bild: SXC/SailorJohn

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Elektrischer Einrad-Roller für die City



Nicht jeder kann sich einen Segway leisten und die ganze Zeit stehen ist auch nicht jedermanns Sache. Eine Alternative ist der neue eniCycle. Ein elektrischer Einrad-Roller aus Slovenien. Dort hat Aleksander Polutnik es fertig gebracht einen Roller zu entwerfen, mit einem Sitz und einem Rad. Zu guter letzt kann man das Fahren in 10 bis 20 Minuten lernen. Wie das auf dem YouTube Video zu sehen lernt der Moderator das Einrad-Fahren in noch kürzerer Zeit.

Das Fahren ist einfach. Laut Information der Webseite regelt ein Gyroscope die Geschwindigkeit. Nach vorne neigen und man fährt schneller. Nach hinten neigen und der eniCycle fährt langsamer. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 15 km/h. Die Füße stellt man auf die Fußraste und lenkt dann mit den Füßen das flexibel montierte Einrad. Und schon kann man Kurven fahren. Die Reichweite erhöht sich enorm beim der Bergabfahrt, da hierbei die Batterie aufgeladen wird.

Die technichen Daten des Prototypen:

  • 15 km/h Spitze
  • 30 km Reichweite mit einer Batterieladung
  • 1000 Watt Motor
  • 44 Volt/10 Ah Batterie
  • 5 Stunden Ladedauer
  • Gewicht 28 kg

Im Sommer 2009 soll die Serienfertigung anlaufen. Ein Preis steht noch nicht fest. Falls der Einrad-Roller zu einem akzeptablen Preis auf den Markt kommt, ist ein Erfolg sicher.

Für die Fahrt zum Supermarkt oder in die Kneipe das richtige Gefährt. Und Parkplätze suchen braucht man auch nicht mehr. Tolle Sache!


Bild-Titel: SXC/bluetown

Bild-Text: enicycle

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1 Million Elektroautos?



4 Millionen neue Arbeitsplätze und 1 Million Elektroautos bis 2020, alles klar?

Willkommen im Lummerland!

Der „Wahlkrampf“ steht vor der Tür. Schnell nochmal dem Bürger ein paar tolle Ideen vor die Tür werfen. Damit der dann auch die richtige Partei wählt. Aus die Maus!

4 Millionen neue Arbeitsplätze zu schaffen, auch noch in den Bereichen „Öko“, Dienstleistungen und Handel ist jenseits der Vorstellung. Windkraftanlagen werden demnächst mehr in China und den USA produziert, als hier. Da die Chinesen fleißig kopieren, werden diese dann für die Hälfte angeboten. Da die Produktionskosten um ein Vielfaches geringer sind als in Europa. Ob nun Laptops im Reich der Mitte produziert werden oder Windkraftanlagen spielt keine Rolle. Der Preis entscheidet. In den Staaten sieht es anders aus. Hier sind immer noch gigantische Geldmengen vorhanden. Was früher in Internetfirmen gepumpt wurde, fließt jetzt in die „neuen Energien“ und in die „Elektromobilität“. Geld ist da und das Know How wird einfach eingekauft, fertig.

Die Politiker haben nun auch noch die Elektroautos entdeckt. Es sollte aber bekannt sein, daß es in den Staaten schon einen Tesla Roadster gibt und 2 weitere Modelle der Firma in den nächsten Jahren folgen werden. Hier gibt es bis jetzt null Modelle. Es scheint, die deutsche Autoindustrie hat den Trend etwas verpennt. Zur Info: Motorräder (Mission Motors und Motoczysz) befinden sich auch schon in der Marktreife.

Also Aufwachen! Akkus z.B. stecken noch in den Kinderschuhen. Wer hier den Durchbruch vermeldet, zählt zu den Top-Gewinnern. Denn alle diese „Öko“ Mobile werden mit Akkus angetrieben.

Wer aber als Politiker 200.000 neue Arbeitsplätze und 100.000 „bezahlbare“ Elektroautos in 2 Jahren verspricht, macht sich glaubhafter. Versprechungen sollten in eine Wahlperiode fallen, dann kann man den Politiker auch festnageln.

Aber alles schön in die Zukunft legen! Lieber Herr Walter Steinmeier und Co.!

Der Wahltrick ist bekannt und zieht nicht mehr! Aufwachen!


Bild: SXC/mzacha

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