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Nikon D700 mit Touchscreen



Neuheit: Nikon D700 nun mit Touchscreen.

Ab 1. July 2010 wird die D700 nun auch mit Touchscreen angeboten. Die neue Bezeichnung des Kameramodells lautet Nikon D700 Touch. Um die Bedienung der Kamera weiter zu vereinfachen wurden einige Bedienknöpfe vom Gehäuse entfernt. Diese sind nun in dem neuen 61 Stufen-Menü integriert. Diese neue Menüstruktur erlaubt eine noch schnellere Bedienung der D700.

Um eine Bedienung des Touchscreen auch bei Minus-Temperaturen zu gewährleisten, ist das Touchpad der D700 nun auch beheizt. Diese Funktion ist aber nur mit dem als Extra erhältlichen Batteriegriff möglich. Die Heizfunktion kann zusätzlich auch noch dem Griff der D700 erwärmen. Leider wird durch diese Heizfunktion (Touchscreen und Griff) die Laufzeit der Nikon unter 81 Stunden liegen.

Zusätzlich wurde nun das Stativgewinde aus Gewichtsgründen entfernt. Eine neue Moosgummi Beschichtung am Griff der Nikon soll die Verwackelung der Bilder verhindern. So wird nun auch das Stativ überflüssig.

Desweiteren wurden die Funktionsknöpfe der Löschfunktion und Bilderansicht verlegt. Diese Funktion übernimmt nun der Schalter auf der rechten Seite.

Das alte D700 Modell wird aber weiterhin angeboten. Ob die neue Nikon D700 Touch ein Erfolg wird, werden wir sehen. Uns hat besonders das 61 Stufen-Menü gefallen. Bedienung und Handhabung der neuen Nikon D700 Touch sind sehr überzeugen.


Bild: Nikon

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30 Jahre altes Sigma und die Nikon D700



Erfahrung mit einem 30 Jahre altem Sigma Mini-Wide 28mm 2.8 Weitwinkel an der Nikon D700

In unserem Fundus befinden sich diverse Objektive. Ein Sigma Weitwinkel ist auch vorhanden. Nicht gerade ein Profiobjektiv, eher was für den ambitionierten Amateur. Letztes Jahr haben wir schon einmal über dieses Objektiv berichtet. Nun haben wir einige Test-Shots gemacht und sind doch sehr begeistert von der Bildqualität.

Das Sigma lässt sich ohne Probleme mit seinem ai Anschluß an der D700 befestigen. Die Blendenwahl wird am Blendenring vorgenommen und man kann die Belichtung im D700 Sucher abstimmen. Alles ohne Probleme. Scharfstellen ist mit einem gutem Auge schnell erledigt und das Foto ist im Kasten.

Wir können nur allen empfehlen, sich einmal die älteren Objektive anzusehen. Teilweise sind sehr gute Exemplare zu finden. Von der Bildqualität müssen die 30 Jahre alten Gläser sich nicht, vor den modernen Autofokus Objektiven, verstecken.

Nebenbei ist der Preis nicht mit aktuellen Objektiven zu vergleichen. Das Foto der Nikon D700 und dem Sigma Weitwinkel ist mit dem Handy erstellt worden, nur zur Info…

Anbei zwei Test-Shots mit dem Sigma Mini-Wide 28mm. Die Fotos sind nicht im Photoshop verändert worden. Die D700 Einstellungen sind im allgemeinen etwas aufgedreht worden. So dass die Farben und Schattierungen etwas knackiger abgebildet werden.

Wer sich für die Weitwinkel-Fotografie interessiert sollte sich mal unsere Buchempfehlung: Weitwinkelfotografie. Erfahrungen – Tips – Anregungen ansehen.


Bild: Holger Bischoff

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Leica S2 unboxing



Leica S2 unboxing YouTube Video leider nicht in Deutschland zu sehen.

Das unboxing Video bei Youtube ist leider nur durch Umwege in Deutschland zu sehen. Deutsche IP Adressen sind gesperrt… Gerne hätten wir das Video in unserem Magazin vorgestellt. Leider macht Sony Music Entertainment uns einen Strich durch die Rechnung. Der Macher des Videos hat halt das Video mit dem falschen Titel unterlegt, schade.

Wir wollen trotzdem nicht die Info zurückhalten und den Link hier posten. Das Video haben wir auf der sehr interessanten Leica-Fan Seite theleicaguy.com gefunden. Wer sich für die neue Leica S2 und diverse andere Leicas interessiert, sollte sich die „The Leica Guy“ Seite einmal näher ansehen. Zu finden sind auch Test Shoots und weitere wichtige Infos zur S2.

Als Wermutstropfen hier ein „freies“ YouTube Video über die Leica S2

Desweiteren ein weiterer interessanter Link zum Thema Leica. Auf leicarumors.com sind auch Infos über die M Modelle und die D-Lux zu finden. Weitere wichtige Informationen zu S2 System bei Leica direkt. Und der offizielle Leica Info-Flyer.

Falls jemand ein „freies“ unboxing Video findet, kann hier gerne den Link posten.

Wir würden uns freunen!


Bild: Leica

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Palm Pixi



Das Pixi Handy für´s junge Volk…

Nachdem Palm den Pré vorgestellt hat, folgt nun das Palm Pixi. Ebenfalls mit Web-OS. Das Pixi hat ein Touch-Display mit fast 3 Zoll und wie noch bei den alten Modellen bekannte QWERTY Tastatur mit den kleinen ovalen Tasten. Software und Funktionen sind vergleichbar mit dem Pré Modell. Mit an Bord ist eine 2 Megapixel Digi-Cam, Bluetooth, GPS, UMTS und 8 GB Speicher. Leider ist kein WLAN eingebaut. Wann das Pixi Modell nach Europa und vor allem nach Deutschland kommt, steht leider noch nicht fest. Der Marktstart vom Pré folgt hier Ende 2009. In den Staaten wird das Palm Pixi von Sprint (Mobilfunkanbieter) zu Weihnachten angeboten.

Das Pixi ist eher für die jüngere Kundschaft ausgelegt und wird nicht als Business-Handy angeboten. Twitter, Facebook und MySpace App´s stehen im Vordergrund. Um das jüngere Publikum direkt anzusprechen, wird das Pixi Modell einen wechselbaren Batterie-Deckel haben. Die Deckel sollen später von Illustratoren und Grafiker gestaltet werden. Ein ersten Test wurde von slashgear.com durchgeführt.

Nach einigen Flops richtet sich nun Palm wieder auf und erweitert mit dem Pixi sein Angebot. Palm ist auf dem richtigen Weg. Der Markt für drahtlose Kommunikation ist sehr wettbewerbsintensiv und erfordert immer neuere und frische Produkte. Der Börsenkurs spiegelt den positiven Weg von Palm wieder. 3. Dezember 2008 belief sich der Kurs (NASDAQ) auf 1,68 US Dollar. Am 8. September 2009 stieg der Kurs auf 14,98 US Dollar.

Ob sich der Pré und das Pixi Modell bei Käufer durchsetzen wird, werden die Verkauftszahlen zeigen. Design und Technik sprechen uns jedenfalls positiv an. Wir werden uns beide Modelle ansehen.

Die alten Modelle von Palm sind neu schon für unter 100,- € zu haben. Wer also nicht den letzten Schrei sucht und sich z.B. mit dem Palm Treo 500 zufrieden gibt, ist auch gut beraten. Die alten Modelle sollte man sich auf jedenfall mal ansehen. Das Preis Leistungsverhältnis stimmt hier auf jeden Fall.


Bild: Palm

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Open Source Digital-Kamera



Eine Open Source Kamera könnte die digitale Fotografie revolutionieren.

In einem Artikel der Stanford University News ist zu lesen:

Laut Stanford Wissenschaftlern könnte eine Open-Source-Kamera die Fotografie komplett verändern, da auf der ganzen Welt Programmierer die Möglichkeit hätten, die Kamera-Funktionen zu verändern und komplett neue Funktionen zu entwickeln.

Praktisch alle Funktionen einer Digital-Kamera, wie z.B. die Schärfe, Belichtung, Verschlusszeit und Blitz werden durch die Software geregelt. Diese Funktionen könnten dann die Programmierern beeinflussen. In Zukunft soll es dann Download-Plattformen geben, wo der Fotograf Erweiterungen und Plugins für seine Open-Source-Kamera downloaden kann. Mit der Zeit würde dann Software für fast alle Funktionen bereitstehen. Das Betriebssystem der Open-Source-Kamera könnte jederzeit mit einem Update versorgt werden, die Kamera wäre dann immer auf dem neuesten Stand.

Es wären dem experimentieren keine Grenzen gesetzt. Die Programmierer könnten die Kamera immer weiter verbessern. Die Frankenkamera (so soll sie später mal heißen) wird dann die Funktionen übernehmen, die sonst der Computer übernimmt. Also kein Photoshop mehr. Alles wird direkt in der Kamera erledigt. Licht und Schatten werden perfekt abgestimmt. Fotos im HDR Format kommen direkt aus der Kamera, falls man dies wünscht.

Eine weitere neue Idee haben die Stanford Wissenschaftler zum Thema  „das perfektes Bild“ auch schon. Die Frankenkamera könnte mit Hilfe von WLAN mit einem Webdienst Kontakt aufnehmen und dort ähnliche Bilder suchen, um so das eigene Bild belichtungs technisch zu verbessern.

Der Fotograf hat immer die Wahl, welches Funktionen seine Frankenkamera übernehmen soll. Er kann frei experimentieren und hat dennoch die Kontrolle über sein Bild.

Das Projekt wird unterstützt von Nokia, Adobe, Kodak und HP. Wenn alles abgeschlossen ist und die Entwicklungen der Software abgeschlossen ist, soll die Digital-Kamera produziert werden. Der Preis soll bei ca. 1000,- US Dollar liegen. Als Objektive werden die Produkte von Canon verwendet.

Bevor die Kamera 2.0 auf den Markt kommt, werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen. Bis dahin ist Photoshop gefragt.


Bild: SXC/jazza

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