Tag Archive | "Design"

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stockMagazin: In eigener Sache…


Nach längerer Pause sind wir wieder am Start. Hier unsere Planungen für 2014. Alle Änderungen und Verbesserungen im Überblick…

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Seit Oktober ist es bei uns etwas still geworden. Mittlerweile sind wir seit über fünf Jahren dabei. Nicht lange, aber auch nicht gerade die Frischlinge im Netz. Da ist eine kleine Schaffenspause manchmal gut. Einige neue Autoren sind dazu gekommen, andere haben nun ein anderes Betätigungsfeld in 2014. Desweiteren haben wir uns Gedanken gemacht, über ein neues Design und eine neue Schriftform. Die Änderungen werden nun alle 2014 in unserem Magazin umgesetzt.

In Zukunft werden mindestens zwei Artikel pro Woche erscheinen. Die Themenbereiche werden sich nicht groß ändern. Fotografie, Design, Lifestyle und Fitness werden die Schwerpunkte.

Teilweise wird das Schriftbild größer und klarer. Die Artikel werden fotolastiger und die Texte etwas kürzer. Die Werbung wird stellenweise etwas weniger werden und einige Banner werden auf der Titelseite komplett verschwinden, um das Design zu verbessern.

Da der tägliche Arbeitsaufwand für so ein Magazin nicht gerade wenig ist, sind wir immer auf der Suche nach neuen Autoren. Falls Interesse besteht, bitte melden.

Desweiteren sind wir auch auf der Suche nach festen Werbepartnern, die langfristig mit uns zusammenarbeiten wollen. Prinzipiell sind wir für alles aufgeschlossen, was beide Seiten weiterbringt.

Nun gut… Alles weitere in 2014. Und falls ein Leser nette Vorschläge machen möchte, kann dies per Mail erfolgen. Rückmeldung garantiert!

 

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Reise in die Siebziger Jahre dank Retro-Schick


Auf eine Zeitreise muss man sich schon lange nicht mehr begeben, wenn man den Style der 60er und 70er erleben will. Retro ist schon seit Jahren ein großer Trend, aber gerade in angesagten Bars in Großstädten wie Berlin ist dieser Retro-Style ganz besonders gefragt. Kaum eine Bar oder Lounge, die heutzutage ohne Kugel-Sessel, rote Lampen und bunte Tapeten auskommen kann. Inspiriert von den gemütlichen Bars ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen ebenso trendige Wohnzimmermöbel besitzen wollen, um auch den eigenen vier Wänden eine lässige Lounge-Atmosphäre zu verpassen.

Was macht den Reiz der Retro-Möbel aus?

Ende der Sechziger Jahre wurden im Design wesentliche Änderungen vollzogen, die in den Siebziger Jahren ihren Höhepunkt fanden. Entwicklungen in der Kunststoff-Industrie sorgten dafür, dass in der Möbelgestaltung zahlreiche Experimente möglich wurden. Insbesondere was die Formen betrifft, gab es nun großen Spielraum: das Ergebnis waren weiche, runde Formen und Möbel aus farbigen Kunststoffen. Einschneidende Erlebnisse wie die Mondlandung 1969 fanden Einfluss in der Möbelgestaltung. Die futuristische Kugelform ist einer der bezeichnenden Formen der Siebziger Jahre. Sessel, Tische, Lampen wurden mit abgerundeten Ecken geformt und Lampen erhielten den Look von Planetensystemen. An den Möbeln der Siebziger lässt sich eine große Spiel- und Entdeckungsfreude der damaligen Designer wie Verner Panton ablesen. Sie drückten die Fortschritte der geistigen, technischen und wirtschaftlichen Gesellschaft über das Design der Möbel in der direkten Umgebung aus. Trotz unserer heutigen Errungenschaften wirken die Retro-Möbel nach wie vor futuristisch. Kreise, Kugeln und runde Formen haben zudem etwas Organisches, der Kreis ist das Sinnbild von Harmonie, Einheit und Kosmos. Noch heute werden zahlreiche Möbel hergestellt, die dem reichen Formenschatz der Siebziger Jahre entnommen sind. Auf livingo.de beispielsweise gibt es Schwingstühle, die dem Design des Panton Chairs nahe kommen, oder Deckenlampen in futuristischer Kugel-Form. Auch Regale mit abgerundeten Ecken oder Dekosticker im Retro-Design sind zu finden. Die Reise in die futuristische Vergangenheit kann beginnen!

Bild: Screenshot Livingo.de

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Container Architektur Konzepte


Container sind Teil der Weltwirtschaft. In diesen wird die Ware per Schiff auf den Weltmeeren zum Konsumenten transportiert. Meistens von Asien nach Europa. Container werden seit einiger Zeit auch zu Wohnraum-Konzepten verbaut.

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Während der letzten Wirtschaftskrise lagen hunderte von Containerschiffe vor den Häfen (siehe auch stockMagazin Artikel “Der Welthandel liegt brach! Containerschiffe vor Anker.”), damals “live” mitzuverfolgen auf der Seite marinetraffic. Zu diesem Zeitpunkt waren die Container leer und nebenbei brach noch das Geschäft des Container-Leasings zusammen. Container waren nicht mehr gefragt.

Der standardisierte Container, mit den Maßen 2,45 x 2,60 x 6,00 oder etwas länger 12,20 kann aber auch zu anderen Zwecken verwendet werden. Der am Ende der 50er Jahre entwickelte Transport-Container wird seit neustem von Architekten und Designern zu kreativen Wohnraum umfunktioniert.

Da über 35 Millionen dieser Container auf den Weltmeeren unterwegs sind, werden die ausgemusterten “Transportboxen” günstig verkauft. Es ist also ein preiswertes Gerüst um Wohnräume zu gestalten. Diese Idee hatte das NRW Forum Düsseldorf in der Zeit vom 8. Juni bis zum 4. September, in diesem Jahr, aufgegriffen. Wir waren damals vor Ort und haben uns die Ausstellung angesehen. Das Düsseldorfer Forum warf damals die Idee in den Raum und erntete eine wahre Flut an Entwürfen. Renommierte und Newcomer, Architekten und Designer und einige Objekt-Künstler brachten Ihre Ideen ein. Die besten Entwürfe wurden ausgestellt.

In der Ausstellung konnte man Konzepte und fertige Container-Wohnräume ansehen. Stellenweise sehr gute Ideen, aber auch sehr schwer umzusetzende Wohn- und Raumideen. Ganze zwei Dutzend wurden dann dem Publikum gezeigt. Die Ausstellung hat sich gelohnt. Besonders interessant waren die teilweise sehr großen Container-Modelle.

Zum Schluss stellt man sich dann doch die Frage, ob die umgebauten Container nicht die schlechtere Alternative zum Stein- oder Holzhaus ist. Besonders das Thema Dämmung und Raumklima wurde nicht direkt behandelt. Da in unseren Breitengraden auch mal eine Temperatur von minus 15 Grad herrschen kann, ist eine gute Dämmung nur mit hohem Aufwand zu bewerkstelligen. Gebrauch kosten die Container meist unter 2000,- US Dollar. Preiswert auf den ersten Blick. Umbaukosten, Stromleitungen, Dämmung und Wasserleitungen werden aber dann ein vielfaches verschlingen. Da hier die Hausversorgung nicht leicht verbaut werden kann. Wer nicht gerade der beste Handwerker und Schweißer ist, sollte das Container-Wohnkonzept zuerst einmal genau durchrechnen.

Die Idee ist auf jedenfall gut und mit viel Kreativität kann man auch gute Konzepte auf die Beine stellen, ganz einfach ist die Sache halt nicht. Bunte Bilder und Modelle reichen dann nicht mehr aus.

Bild: Holger Bischoff

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Industriedesign: Das intelligente Thermostat


Weshalb müssen Thermostate eigentlich immer in seltsamen viereckigen Plastikkisten stecken. Nicht immer schlecht designed aber nie wirkliche Highlights. Das dachte sich auch Herr Fadell, vorher bei Apple, nun in seiner eigenen Firma tätig. Fadell entwickelte ein echtes Designprodukt, welches auch technisch auf dem neusten Stand ist. Ein lernendes Thermostat.

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Wie oben schon erwähnt, sind die meisten Thermostate, die die Heizung im Keller steuern, schlecht designed. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern anscheinend auch in den USA. Das stellte Fadell fest, als er ein Haus baute. Die Masse der Thermostate waren schlecht zu bedienen und passten nicht richtig in ein modern designtes Haus. Desweiteren hat sich die Technik auch nicht besonders weiter entwickelt. Tages- und Nachteinstellung und eine Automatikfunktion, mehr auch nicht. Das wollte Fadell alles ändern.

Die Firma Nest Labs Inc. wurde mit ein paar Kollegen, die früher auch bei Apple gearbeitet haben, ins Leben gerufen. Die Themen Design, Technik und Ökologie stehen bei Nest Labs Inc. an vorderster Front. Das Nest Thermostat spart Strom und Co2. Durch moderne Technik lernt das Thermostat und regelt die Heizung nach einiger Zeit vollkommen automatisch. Wie bei den Apple Produkten üblich, wird möglichst wenig Technik sichtbar und das Design ist eher kompakt. Nach dem Motto “Weniger ist mehr”. Nach einer längeren Entwicklungszeit wurde jetzt das Nest Thermostat präsentiert. Der Nest hat nicht die vielen kleinen Tasten für die Programmierung, er wird einfach nur per Drehbewegung gesteuert. Ein rundes Display zeigt die Daten an.

Mit den Nest Thermostat, der Firma Firma Nest Labs Inc., kann nicht nur einfach die Heizung im Keller gesteuert werden. Es handelt sich um einen richtigen Computer, der ohne Unterbrechung weiter lernt. Jedes mal, wenn ein Hausbewohner das Thermostat verstellt, merkt sich der kleine Computer die veränderten Einstellung. Die Sensordaten, die die Außentemperatur messen und auch ob sich eine Person im Raum befindet, werden in den lernenden Computer eingespeist. In den ersten Tagen und Wochen nach der Montage, müssen die Hausbewohner den Nest Thermostat noch oft einstellen und nachregeln. Mit der Zeit kann der Nest diese Tätigkeiten aber selber übernehmen. Der Lernprozess wird ständig weiter verbessert. Zusätzlich kann man den Nest Thermostat auch über ein iPhone App einstellen. Auch hier ist die Bedienung auf das Einfachste reduziert.

Ab November/Dezember 2011 kann man den Thermostat von Nest für ca. 250,- US Dollar in den USA erwerben. Der Nest Thermostat soll mit fast 90% aller amerikanischen Heizungen kompatibel sein. Nebenbei regelt der Nest Thermostat auch die Klimaanlage, da die Heizung und Klimaanlage in den USA meistens in einem System verbaut werden. Wer etwas technisch versiert ist, kann den Nest Thermostat auch selber montieren. Da in den USA jährlich fast 10 Millionen Thermostate verbaut werden, könnte sich der Nest Thermostat als Verkaufsschlager entwickeln. Wahrscheinlich wird dieser nicht in Deutschland vertrieben, da hier ein anderes Stromnetz und auch andere Heizungstechnik als Standard vorliegt.

Via: Los Angeles Times

Bild: Nest Labs Inc.

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Facebook Timeline und neues Design am 19.10.2011?


Auf der letzten f8 Konferenz am 22.09. wurde das neue Facebook Design und die neue Timeline Funktion vorgestellt. Laut Gerüchten aus dem Netz soll der Rollout nun am 19.10. erfolgen.

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Ob der Rollout am 19.10. startet oder erst in ein paar Wochen werden wir sehen. Das neue Design und Timeline ist zwingend für alle Facebook Nutzer. Das alte Design wird dann nicht mehr zur Verfügung stehen. Man muss sich dann wohl etwas umgewöhnen. Was nicht immer schlecht ist. Neues kann ja auch bekanntlich erfrischend wirken.

Wer die f8 Konferenz nicht live gesehen hat, hier der Link. Was uns besonders am neuen Design der Facebook-Startseite gefällt, ist das Übergewicht von fotografischen Elementen. Da bekanntlich Fotos immer mehr an Stellenwert gewinnen und reiner Text etwas ins Hintertreffen gerät, eine positive Entscheidung. Bekanntlich lesen die Leute weniger. Selbst Spiegel Online hat das Layout verbessert, dort wurde die Größe der Artikelfotos mehr als verdoppelt. Wahrscheinlich nicht ohne Grund.

Die Fotolastigkeit des Layouts bietet besonders dem kreativen Bereich neue Gestaltungsmöglichkeiten, die man nun nutzen sollte. Eine Auswahl von sehr ausgefallene Facebook-Startseiten findet man bei mashable.com. Hier sind einige gute Ideen zu sehen. Besonders das große Foto auf der Startseite bietet sehr gute Möglichkeiten. Mit Photoshop und Indesign kann man sich hier mal richtig austoben. Manchmal ist aber weniger auch mehr. Die Größe des restlichen Bildmaterials ist auch vergrößert worden. Der Schwerpunkt liegt offensichtlich auf Fotos. Ob das Layout von Facebook kurzfristig noch verändert wird, wird sich ebenfalls beim Rollout zeigen.

Die neue Facebook Timeline-Funktion.

Wie schon oben erwähnt, ist das neue Layout und Timeline für alle Facebook Nutzer verbindlich. Das alte wird wohl abgeschaltet. Eine Wahl alt oder neu wird es nicht geben. In der Timeline wird man nun alle seine Einträge wiederfinden. In dem Video auf der f8 Konferenz konnte man den Lebenslauf von Herrn Zuckerberg komplett einsehen. Gestartet bei der Geburt, bis zum aktuellen Datum. Alte Fotos und Infos, die noch nicht auf der Pinnwand veröffentlicht sind, kann man einfach zusätzlich einpflegen. Aus Sicht vom Datenschützern, natürlich der komplette Alptraum. Das Thema Datenschutz wird bei uns immer wieder diskutiert. Als wichtigsten Punkt sollte man genau beachten, was man veröffentlicht. Besonders bei Fotos sollten bekanntlich harte Grenzen gezogen werden. Am besten möglichst wenige, dafür gute Aufnahmen.

Das wichtigste bei der neuen Facebook Timeline ist die Einstellung “privat”. Man kann, laut f8 Konferenz, die ganze Timeline auf “privat” schalten. Ansehen kann man diese dann nur selber. Selbst die Familie und die besten Freunde werden dann nichts sehen. Es sei den, Freunde oder Familie sitzen vor dem eigenen Laptop. Ob das dann wirklich alles auf “privat” gestellt werden kann, wird man sehen. Falls nicht, ist genau zu überlegen, was eingestellt werden soll. Das gilt besonders für die Inhalte vor der Facebook Zeit.

Bevor man nun die Facebook Timeline zur Hölle schickt, sollte man sich die ganze Sache mal ansehen und entscheiden, wie man die neue Facebook Funktion für sich nutzen kann. Ein Tipp am Rande: Text und Fotos immer mit Bedacht auswählen, dass gilt besonders für das Thema Fotos!

Facebook Timeline für Firmen.

Firmen und Facebook Timeline. Ob die Facebook Timeline Funktion auch für Facebook Firmenseiten zur Verfügung steht, ist noch nicht ganz klar. Wir gehen aber davon aus, dass dies der Fall sein wird. Falls ja, ist die Facebook Timeline Funktion besonders interessant für Firmen. Wenn man als Beispiel die Firma Sony, Apple oder Nikon als Beispiel nimmt, können so die Firmen mit der Timeline Funktion, z.B. ihre Produkt-Historie dem Endverbraucher näher bringen. Dem jüngeren User kann so z.B. der erste Walkman von Sony oder der Apple Lisa präsentiert werden. Ältere Produkte und deren Entwicklung können in einem neuen Licht erscheinen. Dann wird dem Endverbraucher auch klar, das die neueste DSLR Nikon eigentlich von der Nikon F, aus dem Jahr 1969 abstammt. Entwicklung von Kamera Body können per Text und Foto erklärt werden. Was in manchen Fällen sehr interessant sein kann.

Kreativität und Ideenfindung sind nun gefragt. Firmen die noch nicht in Facebook vertreten sind, sollten sich die Zeit nehmen und sich die Funktionen näher ansehen. Individuelle Facebook Seiten und Facebook Timeline bieten hier ungeahnte Möglichkeiten. Diese sollte man nutzen. Unsere eigene Facebook Agenturseite stockcreator haben wir in den letztenWochen personalisiert. Der Arbeitsaufwand ist überschaubar. Personalisiertes Facebook Layout bieten aber große Vorteile. Für Firmen die über einen Facebook-Auftritt nachdenken, können wir gerne mit Rat und Tat weiterhelfen. Fragen beantworten wir Ihnen auch gerne. Einfach eine Mail an: aretz@stockcreator.com. Weitere Layout-Vorlagen finden Sie zusätzlich in unserem Webshop.

Bild: Facebook

 

 

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iPhone 5: Apple geht in Stellung


–iPhone 5 im Mac Book Air Design?–Apple iPhone 5 schon im August?–Ein neues iPhone für den Massenmarkt?–Gleich zwei neue Apple iPhone Modelle–

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Das neue iPhone 5 von Apple steht in den Startlöchern. Angeblich wird das neue Apple iPhone 5 zeitgleich weltweit im August oder September eingeführt. Der Verkaufsstart wird aber eher September sein. Die Produktion ist unter Foxconn und Petragon aufgeteilt worden, dass berichtet am 24.06. digitimes.com.

Die Masse an iPhones lässt auch vermuten, dass demnächst zwei verschiedene Modelle von Apple angeboten werden. Der Massenmarkt lässt grüssen…

Die große Anzahl von Android Handys, die bekanntlich sehr günstig angeboten werden, könnte den Entschluss von Apple beschleunigen, ein preiswerteres Handy zu entwickeln. Mit einem Apple iPhone “light” könnte dann Google das Wasser abgegraben werden. Da bekanntlich “gutes Design” sich besser verkauft, würde das Rennen dann das neue iPhone machen.

Über die Einführung von einem preiswerten Apple Handy berichtet auch heute das Handelsblatt, hier wird schon von einem “Großangriff” gesprochen.

Apple MacBook Air Design auch für das neue iPhone 5?

Ein neues Handy Design steht eigentlich an. Wahrscheinlich wird was ganz neues von Apple präsentiert. Im Netz sind viele Entwürfe zu finden. Sehr innovativ ist der Entwurf, der auf der Seite thisismynext.com zu sehen ist. Dieser lehnt sich sehr an das MacBook Air Design an. Scharfe Kanten und spitz zulaufend. Ob es was wird, werden wir sehen. Ein 4 Zoll Display ohne Rand ist auch denkbar.

Dünner wird das Apple iPhone 5 auf jeden Fall, da ja bekanntlich “dick und schwer” nicht gerade auf der Agenda von Apple steht.

Bild: thisismynext.com

 

 

 

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Mein Pril – Mein Stil


Trigami-Review] Wer schon mal Lust und Spaß verspürte, eine Produktverpackung zu gestalten, der hat jetzt die Möglichkeit das Etikett der Pril Spülmittel Flasche der Firma Henkel zu entwerfen. Henkel ruft mit dem Wettbewerb: “Mein Pril / Mein Stil” zu einem deutschlandweiten Design Contest auf. Auf der Webseite pril.de/meinpril kann man sich als Designer eintragen und sofort direkt mit der Gestaltung beginnen. Wir haben uns die Webseite näher angesehen und das online Designtool für die Pril Flasche. Nach einer Testphase hat uns die Sache überzeugt.

Das online Designwerkzeug, daß von der Firma Henkel bereitgestellt wird, ist für jedermann (auch nicht Designer) leicht zu bedienen. Besondere technische Begabungen muss man nicht vorweisen. Kenntnisse im Design von Verpackungen ist auch nicht nötig. Einfach loslegen. Bei der Gestaltung der Pril Flaschen sind keine Grenzen gesetzt. Die eigene Kreativität kann man voll ausleben. Eine Anregung kann man sich übrigens auch auf der Webseite von “mein Pril” einholen. Einige Entwürfe kann man sich dort ansehen. Die besten Entwürfe werden im Laufe des Wettbewerbs von den Besuchern bewertet.

Das letzte Wort hat dann aber die Jury. Zusätzlich hat noch ein “Fan” der Facebook Seite die Chance, als fünftes Jury Mitglied, den Sieger auszuwählen. Es werden zwei Designs der Prilflasche, von den Herren der Jury, als Gewinner ausgewählt. Diese kommen dann als limitierte Pril Sonderedition in ganz Deutschland in den Einzelhandel. Dann kann man seine eigenes Pril-Design erwerben. Zusätzlich ist dann noch die persönlicher Signatur von einem auf der Flasche.

Dem Gewinner winkt übrigens eine Reise. Seine drei besten Freunden kann man mit auf die Reise nehmen. Als Ziel steht zur Auswahl einer europäische Metropole. Der Flug ist auch schon dabei. Übernachtet wird dann in einem, dem Wettbewerb entsprechenden “Design-Hotel”. Die Gewinner der Plätze drei bis zehn erhalten ein Apple 16 GB iPad. Und verlost wird natürlich auch was. 100 trendige PRIL Hoodies.

Für mehr Info kann man auch bei Facebook nachsehen, dort ist der Pril Wettbewerb auch vertreten. Wer nun Lust hat beim Designwettbewerb mitzumachen, kann sich anmelden. Man sollte sich aber im klaren sein, dass der Hauptgewinn durch die Anzahl der vielen Teilnehmer sehr schwer zu erreichen ist.  Selbst wenn die User das eigene Design auf den ersten Platz heben, das letzte Wort hat die Jury.

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Konsumprodukten recyceln


Neue Produkte erschaffen durch Recycling

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Durch Zufall sind wir auf die Seite Recyclart.org gestoßen. Auf dieser Seite wird über neue innovative Produkte berichtet. Alle Produkte werden durch Recycling neu hergestellt. Es handelt sich also um alte Produkte, die durch ein Recycling einer neuen Funktion zugeführt werden.

Selbst ohne viel Text erkennt man sofort das neue Produkt. Die Seite Recyclart lebt von ihren Bildern. Jeder Kreative kann mit diesem Bilderpool-Portfolio auf neue Designideen kommen. In unseren Augen eine tolle Sache.

Und in der heutigen Zeit, wo man von neuen Konsumprodukten zugemüllt wird, sind die Ideen von Recyclart eine neue Bereicherung. Wenn man nun auf den Geschmack gekommen ist, kann man seine Ideen und neuen Kreationen auf Recyclart posten. Ein kurzer Text, ein Link und ein paar Bilder reichen völlig aus.

Wir wünschen viel Spaß beim designen…

Bild: SXC/iprole

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Neu: Windows Phone 7



Microsoft stellt sein neues Windows Phone 7 vor.

Auf der Mobile World Congress 2010 stellte Microsoft nun sein runderneuertes Phone 7 vor (Pressemeldung zum Windows Phone 7). Das es sich um ein komplett neues System handelt, wird schon durch den neuen Namen klar. Das Windows Phone 7 wird nicht zu dem alten Versionen kompatibel sein. Bedieneroberfläche und die Software sind komplett neu gestrickt. Auf den ersten Blick wirkt das neue System ausgesprochen gut. Designtechnisch ist es ebenfalls sehr gelungen. Die Icons auf der Oberfläche sind recht groß, so daß man bei der Auswahl der Funktionen und Programme nicht mehr so zielgenau agieren muss. Die Unterschiede zu den alten Systemen werden sehr deutlich auf dem Foto von engadget. Hier kann man auch die technischen Daten vergleichen.

Die Information, daß Microsoft ein eigenes Handy auf den Markt bringt, ist mittlerweile vom Tisch. Den Handy-Herstellern werden aber technische Vorgaben zur Hardware gemacht. Damit möchte Microsoft verhindern, daß die Phone 7 Software auf den Handys schlecht läuft. Und das wäre natürlich ein Super-Gau. Ein Blue-Screen auf dem Handy will wohl keiner.

Das HTC HD2 wurde bereits auf der MWC 2010 gesichtet. Wann die ersten Geräte in den Handel kommen steht noch nicht fest. Wird aber bestimmt nicht mehr lange dauern. Wie sich das neue Windows Phone 7 im Praxistest schlagen wir, kann man wohl nur selber überprüfen. Wenn es in den Handy-Stores gesichtet wird, werden wir uns es einmal näher ansehen.

Neues Design der Oberfläche.

Große Schrift, große Bilder und große Icons. Das fällt als erstes direkt positiv auf. Auf einem Handy-Display, daß nicht schon wieder an ein Mäusekino erinnert, wird dann die Bedienung besonders praktisch ausfallen. Das seitliche Aufklappen der einzelnen Programme gefällt besonders gut. Schnörkelloses und einfaches Design waren früher nicht gerade die Stärke von Microsoft. Jedenfalls nicht, wenn es um Handy-Software ging. Das hat sich nun geändert.

Die virtuelle Telefontastatur ist besonders groß gehalten. Was das wählen der Telefonnummer vereinfacht. Das die Internetsuche über Bing abläuft ist nicht gerade ein Mangel. Hervorragend ist auch die designtechnische Darstellung der Street Maps.

Wenn man nun einen Suchbegriff in das Bing Suchfeld einträgt, werden automatisch schon die ersten Ergebnisse angezeigt. Diese kann man dann direkt auswählen. Nun wird das Ergebnis angezeigt. Im oberen Teil vom Handy werden nun zusätzlich die Auswahlpunkte Local, News und Web angezeigt. Unter dem Punkt Local folgt die Anzeige auf einer kleinen Karte und nähere Infos, z. B. von der Pizzeria.

Mit der Funktion Nearby kann man dann per GPS überprüfen, welche Pizzerien in der Nähe sind. Das ganze Layout ist groß und übersichtlich und in den Farben Schwarz, Weiß und Grau gehalten. Menü und Handling sind hier ebenfalls sehr gelungen.

Die Anbindung an Twitter, Facebook und Co.

Die Schnittstellen zu den bekannten Social Media Plattformen sind natürlich auch eingebaut. Es ist nur noch die Frage zu klären, ob das neue Windows Phone 7 aufgeschlossen zu anderen Diensten ist. Oder ist es eher ein geschlossenes System?

Flash auf dem Windows Phone 7.

Das Thema Flash bleibt auch bei Windows Phone 7 außen vor. Microsoft setzt auf seinen eigenen Standard Silverlight. Das berichtet jedenfalls die Webseite pocketbrain.de.

Auf pocketbrain.de ist hierzu folgendes nachzulesen:

…Windows Phone 7 unterstützt auch nicht Copy & Paste und zumindest anfangs auch kein Flash…

Da kann man nur hoffen, daß die Handy-Software-Hersteller sich demnächst etwas offener zeigen. Schließlich hat Adobe auf der MWC 2010 angekündigt, daß demnächst die Entwicklersoftware Air für iPhone, Android, Symbian OS, webOS und Windows Phone 7 geliefert wird. Dann würde Flash auch laufen, berichtet cio.de am 17.02.2010.

Fazit:

Die Karten sind nun neu gemischt. Microsoft hat sich bei der Handy-Software neu aufgestellt. Mit Windows Phone 7 ist ein komplett neues Betriebssystem entwickelt worden. Ob sich dieses bei den Usern durchsetzen wird, werden wir sehen. Designtechnisch und von der Bedienung überzeugt es. Ob die gewisse Offenheit zu fremden Programmen auch gewährleistet ist, kann man jetzt noch nicht sagen.

Da ist dann noch Android, was natürlich auch seine Vor- und Nachteile hat. Apples iPhone ist verheiratet mit iTunes und da ist auch noch Nokia mit seinem Symbian OS, was zur Gattung der Open Source Software zählt. Um Palm OS ist es in der letzten Zeit etwas ruhig geworden. Was nun das beste ist, sollte der User selber entscheiden. Desweiteren spielt die Hardware natürlich auch eine große Rolle. Was nützt das beste Betriebssystem, wenn der Akku schlapp macht oder der Touch-Screen eher in der Größe einem Mäusekino gleicht.

Auf die Mischung kommt es halt an, die ist entscheidend. Nebenbei spielt natürlich auch der Preis des Smartphones eine große Rolle. Das Internet wird immer mehr auf den Smartphones genutzt, hier liegt die Zukunft. Wer nun das beste Betriebssystem und die entsprechende Hardware liefert, gewinnt das globale Spiel.

Probleme, Software-Sperren, DRM und umständliche Bedienung des Handys vergraulen den User blitzschnell. Das sollte Google, Microsoft, Apple und Co. nicht vergessen. Vielleicht sind ja die Open Source Systeme in Zukunft die großen Gewinner. Wir werden sehen.


Bild: Microsoft

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Designing Obama



Der Wahlkampf in den Staaten ist schon lange vorbei. Obama hat nicht nur das Internet für sich genutzt, sondern auch Designtechnisch den Wahlkampf anders bestritten, als seine Mitstreiter. Der Sieg zeigt, daß die Methoden richtig waren. Die Person Obama spielte natürlich die Hauptrolle. Jung und dynamisch passte Obama genau in das neue Internet-Zeitalter.

Der Obama-Präsidentschaftswahlkampf war sehr innovativ. Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte hat ein Kandidat Kunst und Design zusammen verwendet um dem amerikanische Volk diese neue Stimmung im Land zu vermitteln. Nun ist ein Design-Buch veröffentlicht worden, welches diesen neuen Weg des US Wahlkampfes aufarbeitet.

Der Design-Direktor von der Obama-Wahl-Kampagne, Scott Thomas, hat zusammen mit mehreren Künstlern und Designern an der Erstellung von dem Designbuch Designing Obama gearbeiten.

Das 360 Seiten gebundene Buch in Farbe mit vielen Insider-Story ist nun erschienen.


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