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Bücher aus dem Zigaretten-Automaten



Literatur aus dem Automaten

Bücher kauft man normalerweise in der Bücherei oder im Netz. Einen anderen Weg geht man beim Hamburger Automatenverlag. Dort werden die Bücher aus alten Zigarettenautomaten verkauft. Zur Zeit sind neun Autoren im Angebot. Die Bücher sind natürlich von der Größe her, dem Automaten angepasst worden. Das Automaten-System ist eigentlich das gleiche, diesmal kommen nur Bücher aus den alten Automaten. Im Moment kann man in dem Automaten zehn verschiedene Titel, zu je 4,- €, erwerben. Online kann man diese auch bestellen. Die Idee ist im Bereich des Literatur-Verkaufs neu. Es gibt aber auch ein Kunst-Projekt, dort kann man kleine Kunstwerke aus dem Automaten ziehen.

Literatur aus dem Automaten


Bild: Automatenverlag Hamburg

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November Buch-Empfehlung



Wie schon im September und Oktober, nun unsere November Buch-Empfehlung für Fotografen. Wir schauen uns auch diesmal die Fotobücher vorher an und legen so eine Vorauswahl fest. Teilweise erhalten wir Empfehlungen von unseren Grafikern, Fotografen, Agenturen und teilweise sind auch Empfehlungen von unseren Lesern dabei. Wir beurteilen die Bücher nicht nur vom Inhalt, sondern auch Layout und Aufteilung. Es handelt sich ja um was gedrucktes und das sollte ja dann auch schön sein. Falls Sie was interessantes im Netz finden, mailen Sie uns! Wir freuen uns über jede Empfehlung. Falls Sie später was finden sollten, einfach mailen, wir veröffentlichen es in unserem Magazin.

Bild: SXC/lusi

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Bücher auf dem iPhone lesen



Elektronische Bücher für das iPhone und Android Handy!

Das Thema Buch ist in diesen Tagen in aller Munde. Die Frankfurter Buchmesse hat ja auch seine Tore geöffnet. Wir haben schon einige Artikel zum Thema Bücher veröffentlicht. Heute ist mal wieder das eBook an der Reihe. Elektronische Bücher sind in der letzten Zeit ein aktuelles Gesprächsthema. E-Books kann man aber auch auf seinem Handy lesen. Das Display ist zwar kleiner als bei einem eBook Reader, aber um sich zwischendurch die Zeit zu vertreiben, ist lesen nicht die schlechteste Alternative.

Die textunes Seite bietet diesen Service an. Hier kann man preiswerte eBooks erwerben und diese dann auf seinem iPhone oder Android Handy lesen. Wir haben uns das Angebot etwas genauer angesehen und festgestellt das die elektronischen Bücher stellenweise für die Hälfte angeboten werden. Das ist schon mal ein guter Schritt.

Wie z.B. der Titel Das Google-Imperium wird bei Amazon für 19,90 € angeboten und im textunes Shop für 8,99 €. Selbst gebraucht kostet dieser Titel 13,90 € (14.10.2009).

Bei textunes sind aktuell 125 Titel vorrätig. Das Angebot wird laut Webseite ständig weiter ausgebaut. Die Titel werden demnächst auch alle für die Android Handys verfügbar sein.

Wie dies alles Funktioniert ist im YouTube Video gut erklärt.

Eine tolle Sache… viel Spass beim lesen!


Bild: SXC/lusi

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Wikipedia für die Hosentasche



Wer Wikipedia immer zur Hand haben möchte, auch ohne Laptop oder Handy, der sollte sich dem WikiReader zulegen.

Wikipedia ist bekannt. In gedruckter Form kann man Wikipedia auch schon erwerben. Nun ist der WikiReader am Start. Batteriebetrieben (AAA) soll der kleine WikiReader ein ganzes Jahr durchhalten, bei 15 Minuten täglichem Gebrauch. Die Bedienung erfolgt über drei Tasten und über den Touchscreen, wo dann auch die virtuelle Tastatur erscheint.

Der WikiReader beinhaltet über drei Millionen Wikipedia-Artikel. Diese sind auf einer 4 GB großen Speicherkarte untergebracht. Jedes Jahr erfolgt ein „offline“ Update. Eine neue Speicherkarte wird dem User für 29,- US Dollar per Post zugestellt. Der WikiReader wird über OpenMoko für 99,- US Dollar weltweit vertrieben. Umgerechnet in Euro würde der WikiReader ca. 67,- € kosten. Mit Porto, Zoll und deutscher Steuer würde der Reader auch nicht mehr als ca. 90,- € kosten.

Openmoko bietet neben dem WikiReader auch das Open-Source Handy Freerunner an. Das Handy ist in diversen deutschen Online-Shops für um die 350,- € zu erwerben.

Wer braucht den WikiReader überhaupt? Wir denken, daß dieser Reader für Studenten und Schüler ideal ist. Und jeder der nicht ständig in das Laptop-Display schauen möchte, um schnell mal etwas nachzuschlagen. Ob man diesen WikiReader ständig mitschleppt, ist die Frage.

Für Leute die mit ihrer Laptoptasche verwachsen sind, ist der WikiReader nicht die große Belastung.


Bild: Wikipedia

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Frankfurter Buchmesse, Google und Amazon in den Startlöchern



Heute Abend wird die Buchmesse in Frankfurt von der Bundeskanzlerin und Chinas Vizepräsident eröffnet. Das Gastland in diesem Jahr ist China.

Auf der Buchmesse sind über 7.300 Aussteller aus 100 Ländern vertreten. Es werden mehr als 300.000 Besucher und rund 10.000 Journalisten erwartet. Die Eintrittspreise belaufen sich auf 14,- € für das Tagesticket und 20,- € für das Wochenendticket. Das China dieses Jahr das Gastland ist, bringt die Messe zusätzlich ins Gespräch. Positiv wie auch negativ.

Fast eine halbe Million neue Bücher werden vorgestellt. Die Wirtschaftskrise ist aber auch auf der Messe zu spüren. Bei der Deutsche Welle Online ist hierzu nachzulesen:

…Und doch ist die Krise nicht spurlos an der Branche vorbeigegangen: Viele amerikanische Verlage haben ihre Stände verkleinert und auch aus Osteuropa kommen weniger Aussteller…

Das Buch steht aber kurz vor einem tiefgreifenden Wandel. Das Buch wird digital. Experten sagen voraus, daß das traditionelle Buch in 10 bis 15 Jahren vom eBook abgelöst wird. Die Gegner des eBooks sprechen aber immer wieder vom einem haptischen Genuss. Das wird auch der Grund sein, weshalb auf der Buchmesse der Besucher kulinarisch verwöhnt wird. Was natürlich nicht schlecht ist. All-Inklusive ist natürlich nicht in den 14,- € enthalten. Kochkurse gibt es auch auf der Buchmesse. Die Deutsche Welle Online berichtet hierzu weiterhin:

…Der Besucher wird dieses Jahr in der neuen Gourmet Gallery bestens versorgt…

…40 Ausstellern von Kochbüchern stehen internationale Star-Köche in einer eigens eingerichteten Show-Küche und lassen sich in die Töpfe gucken. Die neusten Trends der Kulinarik erhöhen zweifellos den Genuss-Faktor der Buchmesse.

Das gedruckte Buch wird langfristig den kürzeren ziehen. In der Musikbranche ist der Wandel vollzogen worden. Fast jeder hört die Musik mittlerweile als MP3 auf seinem Player oder Handy. Hätte man vor 15 Jahren einem Vinyl-Sammler dieses Szenario erzählt, Kopfschütteln und ein klares „Niemals“ wäre die Antwort gewesen. Es gibt doch nichts schöneres als ein gut gestaltetes Cover…

So ändern sich die Zeiten. Und Apple verkauft seine MP3 Songs fleißig weiter. Die deutschen Verlage sind sich dem Wandel immer noch nicht bewusst, sonst würden Sie den eBook Verkauf besser organisieren und die Preise attraktiver gestalten. Das gedruckte Buch und das eBook liegen preislich fast auf dem selben Level. So wird das leider nichts.

In Deutschland wartet man in einer Seelenruhe auf Google und Amazon, damit das Feld mal wieder von den anderen übernommen wird. So ja auch passiert, mit dem MP3 Format. In Deutschland erfunden und das Geschäft machen mal wieder die anderen.

Leute Aufwachen!

Frau Merkel ist dabei die Macht von Google zu begrenzen und Google fährt im D-Zug an allen vorbei. Und Amazon hinterher. Für alle die noch nicht auf dem neusten Stand sind, hier die aktuellen Fakten zum online Buch:

  • Amazon bietet seit neustem den Kindle 2 in Deutschland an, ab 2010 gibt es den Kindle DX (große Version). Mit dem man dann auch praktisch die Zeitungen lesen kann. Bücher, Zeitschriften und Zeitungen werden hier per UMTS übertragen.
  • Google Books bietet nicht nur online Bücher als PDF an, sondern druckt demnächst die Bücher auch selber. Eine weitere Einnahmequelle.
  • Google wird langfristig zum Buchhändler werden und selber die Neuerscheinungen anbieten.
  • Sony eröffnet seinen eigenen online Buchladen, per Klick werden nun die Sony Reader befüllt. Unkompliziert und einfach.
  • Über eine Million freie Google Bücher im Sony Online-Bücher-Store verfügbar.
  • eBook Reader sind jetzt schon günstiger als manches Handy. Langfristig wird der Preis unter 150,- € fallen. Der eBook Reader wird zum Massenartikel.
  • Der Txtr Reader, der morgen auf der Buchmesse erscheint, arbeitet mit einem Open-Source System. Der User kann sich Textstellen im Web markieren und diese dann auf seinen Txtr überspielen. Die eigene Zeitung kann hier nun selber zusammengestellt werden.

Fazit: Das gedruckte Buch wird es immer geben, sowie auch die alte Vinyl-Platte mit dem schönen Cover. Der Massenmarkt wird aber in 15 Jahren den eBook-Reader gehören. Wer das nicht einsieht, überläst Google das Feld. Dem Endverbraucher ist das egal, der verkaufe ja auch keine Bücher.

Höchstens gebraucht, bei Amazon…

Schönen Zeit auf der Frankfurter Buchmesse, wünscht das stockMagazin.

P.S. Wer sich für eBooks und die Reader interessiert, hier eine kleine Buch- und Produktempfehlung:


Bild: Holger Bischoff

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Oktober Buch-Empfehlung



Wie schon im September, nun unsere Oktober Buch-Empfehlung für Architekturbücher. Wir schauen uns die Bücher vorher an und legen so eine Vorauswahl fest. Teilweise erhalten wir Empfehlungen von unseren Grafiker Freunden und teilweise sind auch Empfehlungen von unseren Lesern dabei. Wir beurteilen die Bücher nicht nur vom Inhalt, sondern auch Layout und Aufteilung. Es handelt sich ja um was gedrucktes und das sollte ja dann auch schön sein. Falls Sie was interessantes im Netz finden, mailen Sie uns!

Bild: SXC/lusi

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Google Books, der Neuanfang…



Das US Gericht hat gesprochen. So wird das Google Book Settlement nicht angenommen. Es sollte überarbeitet werden. In der Vergangenheit musste sich der Autor bei Google melden, falls er nicht in der Buchsuche erscheinen wollte. Das und weitere Punkte werden nun geändert. Die Beweislast wird hier umgedreht. In Zukunft wird wahrscheinlich Google bei den Autoren anfragen müssen, ob Sie das Buch online stellen dürfen.

Falls dies so durch kommen sollte, wird das Google nicht besonders freuen, da es einen extremen Verwaltungsaufwand bedeutet. Und das ist nur einer der zu ändernden Punkte.

So richtig kann ich Problematik allerdings nicht ganz nachvollziehen. Wenn meine Bücher bei Google in der Suche erscheinen habe ich erstens einen Werbevorteil und zweitens beteiligt mich Google an den Werbeeinnahmen (Adwords). Falls meine Bücher oft eingeblendet werden steigert das meinen Bekanntheitsgrad. Und das ist in meinem Interesse. Desweiteren kann ich mit denn Einstellungen die ich in meinem Google Book Account habe, weitere Möglichkeiten ausschöpfen:

  • Bücher können als PDF hochgeladen werden.
  • Ich kann bestimmen, wieviel Prozent sichtbar sind (20%, 30% u.s.w.).
  • Ich kann mehrere Verkaufsstellen eintragen, dies steigert meine Verkäufe enorm.
  • Durch den neuen Service Sidewiki kann ich dem Leser weitere Infos zukommen lassen. Wie z.B. Rabattaktionen, Neuerscheinungen.
  • Leser können Rezension schreiben, hierdurch erhalte ich Feedback
  • Weitere Bücher von mir werden zusätzlich eingeblendet
  • Ich kann die Buchvorschau mit meiner Webseite verlinken, so spare ich mir einen Mehraufwand in der Programmierung der Webseite.
  • Die eBook Reader (Textr, Sony und Co.) werden in den nächsten Jahren den „print“ Ausgaben Konkurrenz machen. In Zukunft werden aber die Bücher bei Google Books einfach per Klick auf meinem Reader landen. Einfacher geht es nicht.

Falls also Autoren nicht in der Suche erscheinen wollen, machen Sie hier einen großen Fehler. Hier sollten die Vorteile und Nachteile abgewägt werden.

Das größer Problem sehe ich in der Monopolstellung. Zur Google-Buch-Suche gibt es im Moment keine Alternative. Kein Land oder auch fast keine Bibliothek kann sich das Buch-Scannen im Moment finanziell leisten. Ein aktueller Fall ist hier zu finden in dem Kölner Stadtarchiv. Dies ist eingestürzt und die Bücher und Schriften waren nun weg. Weshalb wurde der Bestand nicht eingescannt? Konnte oder wollte die Stadt Köln sich dies nicht leisten? In der Presse wurde mehr über die alten Bücher berichtet, als über die zwei Toten. Das nur nebenbei erwähnt!

Falls aber Google das System der Buchsuche weiter öffnen sollte, wird hierdurch auch das Monopol ausgehebelt. Es sollte jeder Bibliothek die Möglichkeiten eingeräumt werden durch Schnittstellen die Buchsuche in ihrem Bereich mit einzubauen. Wie es auch beim Sony-Online-Store für den Sony Reader ermöglicht wurde. Eine Million „freie“ Bücher können nun kostenlos auf den Reader übertragen werden. Hierdurch würden die Bibliotheken enorme Kosten sparen.

Fazit:

Natürlich wird in der jetzigen Form das Urheberrecht übergangen und verletzt. Man sollte aber die Kirche im Dorf lassen. Wer interesse an einem Buch hat, wird dies auch kaufen. Gedruckte Bücher werden nebenbei durch den Gebrauchtmarkt von Amazon und eBay täglich billiger. Und wer liest schon ein Buch auf seinem Laptop? Das stresst und ist nervig. Google sollte die Vorabansicht von allen „kritischen Büchern“ auf 0% stellen, bei den die Autoren nicht in der Suche erscheinen wollen. Falls Sie sich dann doch anders entscheiden, können Sie selber die Prozentzahl später einstellen. Die Bücher wären aber schonmal eingescannt.

Leider würde dann die Idee von Google Books etwas aus dem Ruder laufen, da die meisten Bücher nicht angelesen werden könnten. Der User klickt nun weg. Uninteressant!

Es gibt also noch viel zu tun. Ich bin gespannt, wie sich Google Books weiter entwickeln wird. Und wie sich die Parteien einigen werden.

Für mich steht fest. Meine Bücher landen bei Google. Allein aus Marketinggründen…


Bild: Holger Bischoff

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Bücher im Selbstverlag



Bücher, Filme und Musik. Selber erstellen, gestalten und vertreiben.

Das bietet nun auch Amazon an. Bei CreateSpace, einem Zweig von Amazon, kann man nicht nur selber den Buchumschlag gestalten, sondern auch die wichtigen Dinge rund ums Buch erledigen. ISBN Nummer beantragen, Marketing, und das eigene Buch zusätzlich als eBook veröffentlichen.

Dieser Service wird nicht nur Autoren angeboten, sondern auch Musikern und Regisseuren. Bücher werden on Demand veröffentlich oder als eBook im Kindle Format. Musiker können entweder ihre Lieder als MP3 anbieten oder auch als CD an Demand. Das gilt auf für die Regisseure. DVD on Demand oder Download.

Also steht der eigenen Produktion nichts mehr im Weg. Die Cover-Gestaltung ist nicht gerade als modern zu bezeichnen, ist halt kostenlos. Da kann man nicht mehr erwarten. Wer es schöner haben möchte, sollte es selber machen. Oder besser einen Grafiker beauftragen.

Durch die Bank, eine leicht zu bedienende Webseite. Schlecht ist der eBook Service. Hier wird natürlich nur der Kindle Standard angeboten. Das ePUB Format natürlich nicht.


Bild: Holger Bischoff

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September Buch-Empfehlungen



Das Team vom stockMagazin wird von nun an, jeden Monat eine kleine Buchauswahl veröffentlichen. Wir schauen uns die Bücher vorher an und legen so eine Vorauswahl fest. Teilweise erhalten wir Empfehlungen von unseren Grafiker Freunden und teilweise sind auch Empfehlungen von unseren Lesern dabei. Wir beurteilen die Bücher nicht nur vom Inhalt, sondern auch Layout und Aufteilung. Es handelt sich ja um was gedrucktes und das sollte ja dann auch schön sein.

Es werden nicht nur Grafikdesign Bücher vorgestellt, sondern auch Architekturbücher, Bildbände, Webbücher, eBooks, Fotobücher und Magazine zu den Themen Design, Foto und Kunst. Falls Sie was interessantes finden, schreiben Sie uns eine Mail.

Zu guter letzt, wollen wir nochmal kurz auf einen Magazin-Store in Berlin aufmerksam machen. Vor einiger Zeit ist ein Berliner Kollege dort gewesen und hat sich den Store angesehen. Er war sehr begeistert von der Auswahl und der Vielfalt der angebotenen Magazinen. Der Store doyoureadme ist zu finden auf der Auguststrasse 28 in Berlin-Mitte.

Wer sich in Berlin aufhält, oder einen Trip plant, sollte dort mal vorbei schauen. Viel Spaß, es lohnt sich.

Bild: SXC/lusi

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eBooks: ePub, Download, Asus, Google und Sony Touch



eBooks: ePub Format, Download Preise, der neue Asus Reader und Google eBooks nun bei Sony.

Google Books, der Sony Store und diverse Online Buchhändler haben sich auf das offene ePub Format geeinigt. Nur Amazon findet dies nicht besonders toll. Da Amazon seinen eigenen Standard hat. Im Sony Store stehen demnächst über 1 Million eBooks (Public-Domain und kostenlos) zum download bereit. Da Sony wie auch Google den ePub Standard unterstützen, hat Sony einfach das Angebot von Google mit ins Boot geholt.

Eine tolle Idee. So wird der Mehrwert vom Sony-Reader gesteigert. Mit Hilfe der Sony Software können dann einfach die Google Bücher auf den Reader überspielt werden. Einfacher geht es nicht mehr. Ist Sony demnächst der führende eBook Store oder kann sich Amazon behaupten? Es zählt ja nicht nur die Masse der angebotenen Ware sondern auch die Qualität. Zu guter letzt wird aber der User entscheiden, welcher Store sich durchsetzt.

Ob sich der eBook Verkauf überhaupt durchsetzen wird ist die Frage. Da die Download-Preise der eBooks sich kaum vom gedruckten Werk unterscheidet. Buch.de bietet z.B. das Werk Eragon „Die Weisheit des Feuers“ zum Download-Preis von 22,95 € an. Bei Amazon ist das selbe Werk in gedruckter Version „gebraucht“ schon für 21,44 € zu haben. Demnächst wahrscheinlich noch billiger.

Weshalb nun die Download-Version kaufen? Das gedruckte Werk kann man jedenfalls ohne Probleme wieder gebraucht bei Amazon verkaufen, was mit der Download-Version nicht so einfach ist. Da wird sich dann die Frage stellen, kann ich das Buch auch auf meinem Reader öffnen? Also dann doch die „Print“ Ausgabe und dann auch gebraucht. Gelesen wird jedes Buch sowieso nur ein- oder zweimal.

So klappt das jedenfalls nicht mit dem Digitalen-Verkauf. Der Reader ist ja auch nicht kostenlos. Also liebe Verlage, nochmal nachdenken über die Preisgestaltung!

Der Standard.at berichtet über einen neuen eBook-Reader. Dieser soll zwei Displays haben und unter 120,- € kosten. Also ein absoluter Kampfpreis. Eine Ansage an Sony, Amazon und Co.? Selbst der Txtr Reader wird sich bei 300,- € einpendeln. Sony bietet seinen kleinen Pocket-Reader auch nur noch für 199,- Dollar an. Für 270,- € ist der Sony PRS-505 S schon bei Amazon.de zu haben. Desweiteren wird der neue Sony Reader 600 Touch Edition ab Mitte Oktober im Handel erscheinen.

Auf der Sony Seite ist hierzu folgendes zu lesen:

Ab Mitte Oktober können Kunden zwischen dem Reader Touch Edition und dem bereits verfügbaren Reader PRS-505 wählen…

Der Spiegel Online schreibt hierzu:

Das ist sportlich: Drei eBook-Reader hat Sony im August vorgestellt, ein Einstiegsmodell für 199 Dollar…

Und Asus nun mit Doppel-Display, laut Standard.at:

Farb-Touchscreens, eine Webcam, Lautsprecher und ein Mikrophon verfügen, sodass Nutzer darüber via Skype kommunizieren können.

Da nimmt sich Asus aber etwas vor. Und dieses Jahr soll der Reader auch noch vorgestellt werden. Da sind wir aber gespannt, wie das alles für den Preis realisiert werden soll.

Wenn´s klappt, schön. Wir wünschen viel Erfolg!


Bild-Titel: SXC/lusi

Bild-Text: Sony

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