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Soundboxen für iPhone und iPad


Wer auf der Suche noch einer guten Soundanlage für sein iPhone oder iPod ist, sollte sich mal die Loewe SoundBox näher ansehen.

Die Loewe AG ist eines der ältesten deutschen Unternehmen. Und wurde im Jahre 1923 von den Brüdern Siegmund und David Loewe in Berlin gegründet. Qualität und Wertigkeit stehen bis heute für den Namen Loewe.

Die bei Euronics erhältliche Loewe SoundBox hat einen integrierte Dockingstation für das Apple iPhone und den iPod. Das Apple iPad kann per USB angeschlossen werden. Die Box glänzt mit einem sehr hochwertigem Sound. Wer gerne bei einer Party mal den ganzen Raum beschallen möchte, kann dies mühelos mit der Loewe SoundBox erledigen.

Wie schon oben erwähnt, kann man sein iPhone, iPod oder einen anderen MP3 Player anschließen. Bei den Musikquelle ist die Loewe SoundBox nicht wählerisch, fast alles ist möglich.

Designtechnisch ist die Loewe Box ebenfalls sehr gelungen. Das Äußere ist edel verarbeitet und technisch ist die SoundBox ebenfalls sehr gut verarbeitet. Klangbild und der satte Ton überzeugen. Schön ist auch, das nur die nötigsten Knöpfe vorhanden sind. Das klar ablesbar Display und die wenigen Bedienelemente runden das Gesamtbild gut ab.

Für die Oberfläche kann der User zahlreichen Materialien und Farben selber auswählen. Das Gesamtpacket rundet die tolle Fernbedienung von Loewe ab.

Zusätzlich ist noch ein CD-Spieler und ein FM-Radio mit RDS eingebaut. Und morgens kann man sich dann auch noch per Weckruf in den Tag schauckeln lassen.

Bild: Loewe AG

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Der Mountail Lion verspeist die Batterie


Man ist schon etwas genervt von Apple. Das neue Mac OS X 10.8 aufgespielt und schon leert sich die MacBook Air Batterie im Minutentakt.

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Was ein Highlight der Apple Laptops war, die wirklichen 8 Stunden Batterie-Leistung, verpufft nun in Minuten. Etwa ein Beta-Test beim Apple User? Oder eher die schnelle Entwicklungsphase von einem neuen Betriebssystem? Was eigentlich zur Hauptaufgabe von einem Laptop zählt, die starke Leistung der Batterie, ist nun Geschichte. Da hat sich Apple auf einen Schlag nicht gerade viele neue Freunde gemacht.

Nicht nur, das nun der Google Chrome Browser den Start verweigert, nun ist auch die Batterie auf Magerleistung. Und Safari ist nun wirklich keine Alternative. In Zukunft sollte man sich an den Spruch halten: “Never change a running system”. Beim nächsten Update wird man wohl ein paar Monate verstreichen lassen, bis man ein neues System aufspielt. Man will sich ja nicht wieder verschlechtern. Also abwarten und zuerst einmal die anderen testen lassen.

Man ist aber wirklich genervt, wenn nun nicht mehr 8 Stunden Batterie-Leistung anstehen, sondern oben rechts nach ein paar Minuten 5 Stunden angezeigt werden. Die Suche nach den nächsten Steckdosen ist nun nicht mehr nur den Windows-Usern vorbehalten, sondern auch den Apple Jüngern. Die Windows-User können zumindestens noch die Batterie selber wechseln, was beim MacBook Air nicht der Fall ist.

Schöne neue Welt. Bekanntlich kommt ja in zwei bis drei Wochen, wie üblich bei Apple, das nächste Update raus. Die Mac OS X 10.8.1 Version steht ja schon für die Entwickler bereit. Das lässt ja einen hoffen, das dieses beschissene Batterie-Problem schnell gelöst wird. Zumindestens ist nun das plötzliche Einfrieren von Mac OS X 10.7 beseitigt, was nebenbei auch nicht von uns gelöst werden konnte.

Desweitern konnten wir auch feststellen, dass der Lüfter auch etwas öfters anspringt. Was bei dem Mac OS X 10.7 noch nie der Fall war. Hier bewegte sich der Lüfter nur beim Filme schneiden. Nun aber auch bei mancher Photoshop-Aktion!? Was wir allerdings nicht verstehen können, da hier ja nicht gerade viel Power benötigt wird. Falls nun aber noch das thermische Problem auftauchen sollte und das MacBook Air heiß laufen sollte, werden wir wohl die Reißleine ziehen und auf Mac OS X 10.7 downgraden.

Mal sehen was die Batterie ab 10.8.1 zu vermelden hat… Wir sind gespannt…

Bild: Screenshot Mac OS X 10.8

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Google Chrome, Mac OS X 10.8 und die Diktierfunktion


Apple Mac OS X 10.8 Lion installiert und nun rauscht Google Chrome ab. Seltsam warum Google Chrome nun nicht mehr funktionieren will…

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Nachdem wir nun Apple Mac OS X 10.8 installiert haben, wollte Google Chrome nicht mehr. Alles funktioniert nur Google Chrome nicht. Ein Schelm wer Böses denkt :-). Wahrscheinlich liegt es nur an einem nicht kompatiblen App. Leider haben wir keine Lust den Fehler zu suchen, abwachten ist die Devise. Vielleicht gibt es in den nächsten Tagen noch ein Update, welches den Fehler behebt. Wer was weiß kann es ja gerne hier posten…

Wir wundern uns schon. Normalerweise kenne wir das nur von Windows Systemen. Jetzt gibt es das auch beim Mac. Jedenfalls startet Mac OS X 10.8 bedeutend schneller, als mit der Vorgängerversion. Nur auf Google Chrome müssen wir jetzt verzichten, dafür nutzen wir nun Safari. Aber nur als Zwischenlösung, da Google Chrome bedeutend besser läuft als Safari. Ist jedenfalls unsere Meinung. Nachdem wir nun zwangsweise Safari testen, fällt uns auf, dass Safari auch etwas schneller geworden ist. Jedenfalls beim Laden der Spiegel Online Seite.

Ganz nett ist die Diktierfunktion von Mac OS X 10.8. Die funktioniert selbst auf dem WordPress Blog. Jetzt braucht man beim bloggen noch nicht mal mehr die Tastatur. Schöne neue Welt. Wo das mal alles hinführen soll. In zehn Jahren hat man noch die Google-Brille auf und was folgt dann? Apple ist ja ganz groß im weglassen…

Kein CD-Laufwerk mehr, DVD gibt es auch nicht, Netzwerkstecker ist auch futsch und demnächst gibt es Apple Rechner ohne Tastatur. Lustige Sache… Mal sehen was demnächst kommt. Die Mac Diktierfunktion klappt jedenfalls hervorragend. Der Text ist fast zu 90 % diktiert worden, also ohne Tastatur und das alles ohne Probleme. Uns gefällt das.

Wir werden demnächst im stockMagazin berichten, ob die Diktierfunktion wirklich alltagstauglich ist… Demnächst also hier mehr zu dem Thema.

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Das neue Apple MacBook Pro auf der WWDC 2012


Es war mal wieder soweit. Auf der WWDC 2012 enthüllte Apple wieder ein Referenzgerät. Diesmal war es ein Laptop und kein Apple Fernseher.

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Am 11.06. wurden auf der Entwicklermesse in San Francisco die neuen Laptops vorgestellt. MacBook Air und MacBook Pro wurde ein Ivy Bridge Prozessor spendiert. RAM, SSD aufgeblasen und USB 3.0 gab es auch dazu. USB 2.0 und 3.0 in einem Port. Gute Idee und nicht bei jedem Hersteller selbstverständlich. Als „One more thing“ stellte Apple das neue MacBook Pro mit 15 Zoll Retina Display vor.

Das neue Retina MacBook Pro

Über 15 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2880 x 1800 Pixeln. Mehr geht wohl nicht. Oder man lässt seine Augen tunen. Das ganze wiegt dann 2 Kilo und ist auch nur noch 1,8 cm dünn. Das alte Medium „DVD Player“ wurde dann auch noch entsorgt. Wirklich brauchen tun man es auch nicht mehr. Also nicht schade drum. Beim Thema „weglassen“ war Apple in der letzten Zeit Marktführer. Schöner Nebeneffekt, die Dinger werden leichter und laufen über 7 Stunden.

Quad-Core Intel Core i7, NVidia und Thunderbolt beschleunigen die Sache weiter. Wie bei den Air Modellen trägt die SSD Flash Festplatte ebenfalls zur Geschwindigkeit bei. Programmstarts und Rechner hochfahren geschehen in wenigen Sekunden. Da ist nur noch das Chromebook von Google schneller. Alles in allem ein richtig schneller Laptop für Videokünstler und Fotografen. Leider zu einem stolzen Preis von 2280,- €. Wer noch was mehr braucht, kann auch noch weiter aufstocken und zahlt dann fast 2900,- €. Der Privatanwender wird dann wohl eher auf die etwas dickeren MacBook Pros ausweichen.

Die Weichen für die Zukunft stellen?

Es ist abzusehen, dass Apple im Laufe der Zeit die „alte“ MacBook Pro Reihe durch das 1,8 cm Gehäuse ersetzen wird. Was hier nun getestet wird, ist ob der Markt das neue Design annimmt. Und ob das „weglassen“ von alter Technologie beim Verbraucher ankommt. Es scheit aber zu klappen. Nachdem der Apple Shop wieder online war, lagen die Lieferzeiten bei 4 bis 5 Tagen. Nun muss man schon ein paar Wochen länger warten, um sein 2 Kilo Retina Laptop zu erhalten. Hoher Preis hin oder her, es funktioniert. Apples Rechnung geht anscheinend auf.

In naher Zukunft wird dann wohl 11 bis 13 Zoll in Air im alten Gehäuse und Pro in 13 und 15 Zoll im neuen Design erhältlich sein. Wenige Produkte, aber für jeden was dabei.

Apple TV, iPhone 5 und kleines iPad? Wann kommen die neuen Produkte? Das Apple Air Patent.

iPad und iPhone laufen wie geschnitten Brot. Weshalb was neues? Apple möchte wahrscheinlich zuerst einmal die Entwicklungskosten einfahren, bevor wieder Geld in die Hand genommen wird. Ende 2013 ist bestimmt die „Miete“ eingefahren und das neue Design kann kommen. Nicht zu vergessen, das erst vor ein paar Tagen Apple das MacBook Air Design hat schützen lassen. Wohlgemerkt ohne Scharniere, nur die äußere Form. Da wird es Samsung und Co. schwer haben, seine Ultrabooks an den Mann zu bringen. Die ersten Klagen werden bestimmt bald folgen. Und leider heißt es dann zahlen. Und zwar an Apple.

Und ob iPhone, iPad, TV und Co. dem Air Look folgen werden, sehen wir spätestens in 2013. Schön und leicht wird es auf jeden Fall. Das hat Apple mit den Air und Retina Modell bewiesen.

Bild: Apple Co.

 

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Das Apple Mini-iPad


Es ist mal wieder soweit, die Apple Gerüchteküche brodelt. Das Apple iPad Mini kommt. Droht nun ein iPad-Mini Verkaufsstop aus China?

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Wie üblich, wenn bei Apple ein Nachfolge-Produkt ansteht, ist im Netz die Hölle los. Obwohl Apple niemals vorher Informationen freigibt, ist in vielen Onlinemedien schon alles über die Produkte zu lesen. Stellenweise kommt es dann doch alles anders. Für Apple ist das mehr als ideal, Werbung kostenlos.

Redesign für Apple iPad 3?

Nun soll es eine kleine Version vom iPad geben. Anfang März soll es soweit sein. Ein Apple iPad Mini wird es nicht geben, eher ein iPad 3. Ist jedenfalls unsere Meinung. Da das aktuelle Modell nicht zu groß oder zu klein ist und eigentlich die richtige Größe hat, wird sich hier nichts ändern. Änderungen von Design und Größe würden zu viel Geld kosten und innerhalb von einem Jahr ein Gehäusewechsel ist dann doch etwas übertrieben, wie wir schon beim iPhone 4s gesehen haben.

Ein komplett neues Gehäusedesign für iPad 2 und iPhone 4s wird es allerspätestens Anfang/Mitte 2013 geben. Wir gehen beim iPad 3 eher von kleinen Änderungen aus. Display, Kamera und Leistung von Chip und Batterie werden aufgebohrt. Was natürlich nicht schlecht ist. Besonders gespannt sind wir auf die neue Batterieleistung. Diese soll ja bekanntlich dann 15 Stunden Standzeit aufweisen. Eine super Sache. In Zukunft fällt dann bei Apple auch das Ladekabel weg, da die Produkte dann 2 Jahre am Stück laufen :-)

Verkaufsstop für iPad in China!

Eine chinesische Firma mit Namen Proview Technology hat das Namensrecht auf den Begriff iPad. Vor längerer Zeit hat Apple sich mit der Firma geeinigt. Es ist eine Summe von Apple gezahlt worden. Die Chinesen erwidern, der gezahlte Betrag ist an ein anderes Unternehmen geflossen. Der Vertrag würde nicht auf Proview Technology in Shenzhen laufen, sondern auf eine andere Tochtergesellschaft der Firma. Apple stellt sich nun quer. Entweder waren die Chinesen sehr clever und Apple hat einen Fehler begangen, oder die Chinesen wollen Apple um eine weitere Summe erleichtern. In der sueddeutsche.de war am 13.2. die ganze Story nachzulesen.

Dort ist unter anderem die Sache mit Shenzhen erläutert: „…Apple hatte die Rechte an der Marke zwar später gekauft, allerdings würde dies nicht für die Proview-Tochter in Shenzhen gelten…“

Mal sehen wie sich der Fall weiter entwickelt. Falls Apple sich nicht mit der chinesischen Firma einig wird, könnte auch die Produktion beschlagnahmt werden. Das wäre dann der nächste Schritt. Ob es soweit kommt, wird sich zeigen. Möglich ist dies auf jeden Fall.

Produkt-, Patent- und Markenrecht in China.

Manch einer wird denken, dass das Markenrecht nicht sehr weit entwickelt ist in China. Das ist allerdings nicht so. Obwohl fast alles in China kopiert wird, hat die Volksrepublik ein sehr altes und rechtskräftiges Produkt-, Patent- und Markenrecht. Dies braucht keinen Vergleich mit dem deutschen Produkt-, Patent- und Markenrecht zu scheuen. Wer es nicht glaubt, sollte sich mal in die Sache einlesen.

Wer vor hat, etwas in China zu produzieren, sollte dies beim chinesischen Amt für Produkt-, Patent- und Markenrecht anmelden. Der chinesische Produzent wird nach der Besprechung sofort zum Amt laufen und überprüfen, ob die Sache eingetragen ist. Falls nicht, wird alles incl. Briefpapier und Visitenkarte kopiert. Und auf der nächsten Messe in China findet man dann seine Produkte wieder. Hier heißt es aufpassen.

Bild: Apple

 

 

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Industriedesign: Ladegeräte für iPad, MacBook und Magic Mouse


Ein Ladegerät für zwei Geräte. Praktische Lösung um sein MacBook und iPad gleichzeitig aufzuladen. Diese Idee hat die Firma Twelvesouth aus Mount Pleasant/USA umgesetzt.

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Das Standard-Ladegerät von Apple wird einfach mit einem roten Adapter, dem PlugBug, erweitert. Danach hat man zusätzlich einen zweiten USB Anschluss, womit man sein iPad oder iPhone aufladen kann. An das Ladekabel hängt man, wie immer sein MacBook. Und schon kann man zwei Geräte gleichzeitig aufladen. Zusätzlich wird das iPad doppelt so schneller geladen, da die Firma Twelvesouth die Ladefunktion verbessert hat. Leider ist das Ladegerät nur in den Staaten erhältlich. Einen Anschluss für europäische Steckdosen ist noch nicht im Angebot. Vielleicht folgt dieser in den nächsten Monaten!? Eine praktische Sache. Nebenbei sehr gutes Industriedesign.

Ladegerät für iPad und MacBook

Magic Mouse Induktionsladestation.

Wir haben uns heute im Netz weiter umgesehen und weitere nette Sachen entdeckt. Besonders gut gelungen ist die Artwizz Induktionsladestation für die Apple Magic Mouse. Für unter 30,- € erhält man die Ladestation und ein Akku-Pack für die kabellose Apple Mouse. Ein faires Angebot. Wer also kein Lust auf Batteriewechsel hat, sollte sich die Induktionsladestation mal näher ansehen.

Antike Laptoptaschen im Buch-Design für MacBook, iPad und iPhone.

Wer auf der Suche nach einer etwas ausgefallenen Apple MacBook Laptoptasche ist, kann bei der o.g. Firma twelvesouth ebenfalls fündig werden. Ein auf alt gemachtes Buch wird als MacBook Tasche angeboten. Die twelvesouth BookBook Laptoptaschen gibt es für alle aktuellen MacBooks. Desweiteren auch für die kleinen Air Modelle, iPad und iPhone. Die Laptoptaschen können mit einem Reisverschluss verschlossen werden und bieten somit einen guten Schutz für die Gerätschaften. Nebenbei kann man das teure Equipment als „Buch“ gut verstecken. Das iPhone Case bietet nebenbei noch Platz für Führerschein und Kleingeld. Wenn man allerdings mit dem iPhone telefonieren will, entsteht der Eindruck, als ob man mit seiner Geldbörse telefoniert. Lustige Sache, wird bei manchen Pasanten etwas merkwürdige Blicke erzeugen. Das fotografieren ist etwas umständlich. Hierfür muss man das iPhone immer etwas aus dem iPhone-Case schieben. Also nicht gerade praktisch, für Leute die ständig mit dem Telefon fotografieren wollen. Weitere Bilder vom BookBook Case.

Bild: twelvesouth

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Vom HP 95LX bis zum Apple iPad


Im April 1991 brachte HP einen der ersten kleinen und tragbaren Organizer auf den Markt.

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Das Design dieser Organizer behielt HP einige Jahre bei. Der Prozessor war ein NEC V20 CPU, zu vergleichen mit dem Intel 8088. Dieser lief mit unglaublichen 5,37 Mhz. Der kleine grüne LCD Bildschirm hatte eine CGA Auflösung. Als Betriebssystem lief MS-DOS 3.22. Für die Textverarbeitung und Adressenverwaltung war Lotus 1-2-3 fest installiert. Als Stromversorgung dienten zwei AA Batterien. Bei einem Batteriewechsel übernahm eine kleine CR2032 Knopfzelle die Stromversorgung. Die Daten blieben nur im Gerät erhalten, solange die Batterien noch frisch waren. Kein Strom, keine Daten. Die zwei AA Batterien hielten aber fast 3 Wochen. Eine Datensicherung konnte man damals per Kabel, über eine Serielle Schnittstelle durchführen. 1991 konnte man den PDA für ca. 700,- DM erwerben, dies war aber schon ein Discount-Preis. Damals viel Geld für einen Organizer. Das war vor 20 Jahren. Damals konnte man also zum ersten Mal seine Adressen mit einem kompakten PDA verwalten.

1994 folgte dann der HP200LX. Größeres Display und etwas mehr Power (fast 8 Mhz). Nun lief auch MS-DOS 5.0 und eine verbesserte Lotus 1-2-3 Software auf dem PDA. Der PCMCIA Kartensteckplatz war das beste. Nun konnte man ein Modem (PCMCIA Karte) nutzen und sich per Telefonleitung in Mailboxen einwählen. Da erst Ende 1995 der erste Internet Zugang, damals von Compuserve zur Verfügung stand, wurden vorher die Mailboxen genutzt. 1995 betrieb die Deutsche Bundespost noch das BTX Netz, nur zur Information.

Und nur 20 Jahre später surft man per UMTS mit dem Apple iPaddurch das Netz. Mal sehen was uns die nächsten 20 bringen.

Bild: Wikipedia / Sysy

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Let’s talk iPhone: Apple iPhone 5


Am 4.10. soll es soweit sein. Nächsten Dienstag wird das neue iPhone 5 präsentiert, oder auch nicht.

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Diesmal nicht auf der großen Worldwide Developers Conference (WWDC), sondern im kleinen Kreis bei Apple selber, wird das neue iPhone 5 vorgestellt. Bei den letzten Keynotes gab es kein iPhone 5. Es wurde zwar das iPad und iPhone Betriebssystem iOS 5, Mac OS X Lion und iCloud dem wartenden Publikum präsentiert, aber halt kein neues Handy.

Nun hat das Warten ein Ende. Seit einigen Monaten geistern Bilder und Videos durch das Netz. Alles angeblich Apple iPhone 5 Prototypen. Dann wurde auch mal wieder eins verloren!? Wie üblich übernahm seit Monaten die Netzgemeinde das kostenlose Marketing von Apple, wir wollen uns hier nicht ausklammern.

Was nun am Dienstag folgen wird, wird sich zeigen. Ein iPhone 5 und ein neues iPhone 4 GS, oder wird nur ein neues Modell vorgestellt? All Things D berichtet, dass das iPhone „innerhalb weniger Wochen“ nach den Keynotes in den Handel kommen wird.

Auf jeden Fall wird es was neues geben. Da sich Steve Jobs aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen hat, wird wohl Tim Cook die iPhone 5 Vorstellung übernehmen. Wir sind gespannt… Besonders auf das neue Design, was eigentlich kommen sollte. Ein aufgebohrtes iPhone 4 würde wohl keinen in die Läden treiben.

Da muss schon ein optisches Highlight her.

Bild: Apple Inc. 

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iOS 5 Ende September?


Laut Spekulationen die man in den letzten Tagen im Netz findet, soll das neue Apple iOS 5 Ende September erscheinen.

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Die finale iOS 5 Version steht in den Startlöchern, wie auf 9to5mac nachzulesen. Ob die iPads, iPhones und iPods sich automatisch das iOS 5 Update laden wird sich zeigen. Auf jeden Fall fällt ab dann das lästige „anstecken“ an Mac oder PC weg, was wohl die meisten als störend empfinden. Updates über das Wlan sind halt praktischer.

Apple kündigt auf seiner Seite über 200 neue Features an. Interessant ist das neue Benachrichtigungszentrum. Nachrichten werden kurz eingeblendet und stören nicht mehr, da diese automatisch verschwinden. iMessage wird wohl langfristig die SMS bei den iPhone Usern ablösen, da kostenlos.

Auf Zeitungskiosk sind wir hier alle gespannt, besonders auf die Preise. Falls diese nicht stimmen, wird es wohl eher die Print-Ausgabe. Twitter? Gibt es schon länger als App, daher erschließt uns der Mehrwert nicht.

Die Foto-Funktion… Auf die „lauter“ Taste und das Foto ist im Kasten. Hätte schon vor langer Zeit ins iOS eingebaut werden sollen. PC free, wie schon oben beschrieben, das beste Features. Wifi Sync, ebenfalls neu, kümmert sich dann um den nächtliche Content Sync. Alles in allem gute Neuerungen für iPad und Co.

 

 

 

 

 

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Die Ultrabooks kommen…


Die neuen Ultrabooks stehen in den Startlöchern. Sehr flache und leichte Gehäuse sind die Merkmale der neuen Laptop Generation.

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In eigener Sache… Die letzten 2 Monate hatten wir einiges zu tun. Leider haben wir unser stockMagazin etwas vernachlässigt. Der letzte Artikel erschien am 12. Juli. Wir werden nun wieder voll in die Tasten hauen und gute Berichte posten. Wer was interessantes zu berichten hat, einfach bei uns melden, wir sind offen für alles neue.

Leistungsmäßig sollen diese mit den normalen Notebooks mithalten können. Die Hersteller wollen So dem Apple Macbook Air paroli bieten. Ob dies gelingt, steht auf einem anderen Blatt.

Auf der IFA sind die Ultrabooks der große Renner. Durch Hilfe von Intel und anderen Firmen wird versucht die Verkaufsmarke von 1000,- € nicht zu überschreiten. Teilweise wird versucht neue Materialien, wie z.B. GFK, als neues Gehäusematerial zu verwenden. Intel wird wohl demnäch spezielle Ultrabook-Chips produzieren, die dem flachen Gehäusen gerecht werden.

Den Weg wie Apple ihn beschreitet, die Laptop-Gehäuse komplett aus Aluminium zu fertigen, wird nicht verfolgt. Da so, angeblich der Verkaufspreis von 1000,- €, nicht zu halten ist.

Die in den letzten Jahren eingesetzten Kunststoffe bieten nicht die ausreichend Stabilität für die neue Generation der Ultrabooks. Da die Laptops bekanntlich sehr dünn ausfallen. Man versucht nun mit Verbundstoffen. wie z.B. Glasfasern, die dringend benötigte Steifigkeit zu erreichen.

Ob man mit GFK-Matten, die normalerweise zur Sanierung von Silos und Chemie-Auffangbecken verwendet werden, dies erreichen kann, wird man in naher Zukunft erfahren. Carbon oder Kevlar stellt ebenfalls eine Alternative dar. Hiermit wird aber der Preis von 1000,- € nicht zu realisieren sein, da diese Verbundstoffe zu teuer sind.

Die Firma Mitac ist in der Gehäuseherstellung sehr aktiv. Mitac teilt mit, das die Produktionskosten nur noch halb so hoch sind, wie bei einem Alu-Gehäuse.

Wie auf einigen Internetseiten nachzulesen, arbeiten Asus, Lenovo und Acer mit Mitac zusammen, um schon Ende des Jahres die ersten „GFK“ Ultrabooks auf den Markt zu bringen. Offizielles gibt es aber zu diesem Thema noch nicht zu vermelden.

Fazit: Die Mehrzahl der Laptop-Hersteller versucht schon seit einiger Zeit dem Senkrechtstarter Apple das Wasser zu reichen. Bis jetzt ohne Erfolg. 1,3 Kilo leichte 13 Zoll Laptops, die auch noch verteufelt dünn sind, werden bis jetzt nur von der Firma Apple angeboten.

Acer Aspire S3, Lenovo Ideapad U300s, Toshiba Portegé Z830, Asus UX21 und Asus UX31 sind die ersten Modelle die zu den Ultrabooks gezählt werden und auf der IFA zu sehen waren.

Leider machen fast alle Hersteller den selben Fehler. Sie schauen seit Jahren auf Apple. Und eigene Ideen fehlen. Desweiteren gehört gutes Produktdesign mit dazu, das aber sucht man bei Asus, Lenovo, Acer und Co. vergebens.

Was manchen Firmen zum Thema Produktdesign einfällt und welche seltsamen Weg z.B. Samsung geht, kann man in dem Interview beim Deutschlandfunk nachlesen. Dort wurde Peter Zec von red dot interviewt. Uns war auch neu, dass Samsung die einzige Firma ist, die bei red dot disqualifiziert worden ist!? Wie dort im Interview nachzulesen ist…

…dass Samsung mit mehreren Produkten mit dem red dot geworben hat, die nie ausgezeichnet worden sind, und das Samsung das einzige Unternehmen ist, was bei uns jemals disqualifiziert worden ist…

Manchmal macht einem das Radio schlauer als das Netz…

Schaut man sich die Ultrabooks an, stellt man schon eine Ähnlichkeit mit dem Apple MacBook Air fest. Vielleicht wird ein Hersteller in den nächsten Jahren mal wirklich was neues auf den Markt bringen, als diese Copy-Kisten. Wir werden sehen…

Einen wirklich anderen Weg beschreitet die Firma Google mit dem Chromebook, was neben einem guten Produktdesign auch einen komplett neuen Weg mit dem Betriebssystem geht. In unseren Augen mal ein neuer Ansatz. Und wer wirklich nur Standard Aufgaben im Netz erledigt, ist mit dem Chromebook gut bedient.

Sehr preiswert sind auch die Netbooks in letzter Zeit geworden. Wer wirklich was ultra kleines sucht, ist in den meisten Fällen mit den neuen Netbooks gut bedient. Große Rechenleistung sind zwar nicht die Stärke, aber für den Alltag reichen diese allemal.

Bild: Asus

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