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Bluetooth Uhr für iOS und Android Handy Nutzer


Die Pebble Uhr ist mit einem E-Paper Display und Bluetooth ausgestattet. Desweiteren verfügt sie über einen Beschleunigungssensor und Vibrationsalarm.

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Kostenpunkt 130,- US Dollar, hier ist das Porto für Deutschland schon mit eingerechnet. Kein zu hoher Preis. Designtechnisch ist die Armbanduhr sehr gelungen. Zu haben in verschiedene Farben. Die Uhr kommuniziert per Bluetooth mit iOS und Android Handys. Leider werden die Windows-Handys nicht unterstützt. Auf dem 144 × 168 Pixel Display werden die Infos dann per Bluetooth angezeigt. Weitere Apps und Uhrzeiger-Designs lassen sich ebenfalls per Bluetooth aufspielen. Ein Pebble-App-Store ist auch geplant.

Neben der Uhrzeit werden auch die Rufnummer anzeigen, die zuerst auf dem Handy eintreffen. Desweiteren auch die neuen E-Mails und die anstehenden Termin. Nette Idee ist auch die App Funktion. Entwickler können für die Pebble Uhr eigene Apps entwickeln und dann vermarkten. Dann gibt es nicht nur für die Handys einen App Markt, sondern demnächst auch dann für Uhren.

Der Akku von der Pebble Uhr soll sieben Tage durchhalten, danach wird die Armbanduhr per USB aufgeladen. Entweder direkt an Rechner oder per Adapter an der Steckdose. Nachts ist die Pebble Armbanduhr auch zu gebrauchen, per Hintergrundbeleuchtung wird dann das E-Paper Display beleuchtet.

Das Projekt wurde durch die Start-Up Plattform Kickstart verwirklicht. Hier haben die Pebble Macher das erste Geld eingesammelt. Bestellen kann man die Uhr hier auch. Wie oben schon erwähnt, für 130,- US Dollar. Laut Angaben von Kickstart, hat noch niemals ein Projekt, in so kurzer Zeit und so schnell, so viel Geld gesammelt. Es zeichnet sich ab, dass dies ein großer Erfolg werden könnte. Aktuell sind es fast 5 Millionen US Dollar.

Durch die App-Funktion können leicht eine Vielzahl von weiteren Funktionen auf der Pebble Uhr installiert werden. Fahrradfahren, Laufen, seine MP-3 Musik verwalten und zum golfen hält die Pebble Uhr auch was bereit. Die Idee ist auf jedenfalls gut. Preis und Design stimmen und wenn die Uhr ohne Probleme funktioniert, sollte es ein Erfolg werden. Funktionsstörungen und komplizierte Bedienung würden das Gegenteil bewirken und die Uhr landet dann schnell in der Schublade. Und mit 7 Tagen Laufzeit kann man auch leben.

Bild: Pebble

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Apple iPhone Nano?


Kommt nun das kleine iPhone Nano?

Laut bloomberg.com (11.02.2011) soll ein kleines Apple iPhone „Nano“ in Planung sein. Preislich soll sich das kleine iPhone um die 200,- US Dollar bewegen. Mit diesem Schritt könnte dann Apple auch den preiswerteren Massenmarkt der Smartphones abdecken.

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Das kleine iPhone wäre billiger und kleiner als die aktuelle Version des iPhone 4. Mit diesem kleinen iPhone könnte man dann wieder verlorenen Boden bei den Android Geräte gutmachen. Ob nun das kleine iPhone wirklich auf dem Markt erscheint, wird sich zeigen. Spätestens in diesem Jahr. Der Preis von 200,- US Dollar gilt ohne ein Mobilfunkvertrag.

Die News zum iPhone 5 werden wohl auch am 5. bis 9. Juni 2011 auf der WWDC in San Francisco verkündet. Desweiteren soll Apple dabei sein, ein Dual iPhone zu entwickeln. Das dann die beiden weltweit vorherrschenden Standards GSM und CDMA beherrschen soll.

Besonders spannend ist die Meldung, laut Bloomberg, das Apple an einer Universal SIM Karte experimentieren soll. Der iPhone Nutzer könnte so von Provider zu Provider wechseln. Langfristige Verträge würden dann der Vergangenheit angehören.

Bild-Titel: Apple Inc.

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Der neue E-Book Reader von Acer. Der LumiRead.


Der Acer LumiRead, eine Alternative zum Amazon Kindle

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Auf der Acer Presseveranstaltung Ende Mai wurde der neue LumiRead vorgestellt. Der neue E-Book-Reader von Acer sieht äußerlich fast genauso aus, wie alle anderen E-Book-Reader. Im Stil von Amazons Kindle und dem iRivers E-Book Reader hat der LumiRead ebenfalls eine analoge QWERTY Tastatur unter dem Display. Der Acer Reader besitzt ein 7 Zoll Display in monochrome, einen internen 2 GB Speicher und einen MicroSD Steckplatz. WLAN ist natürlich auch an Bord. Der LumiRead läuft mit dem Android Betriebssystem.

E-Book Reader mit ISBN Scanner und UMTS

Die nächsten Geräte-Versionen stehen bei Acer auch schon bereit. Diese sollen dann eine UMTS Funktion und einen ISBN Scanner erhalten. Farbbildschirme sind ebenfalls in der Pipeline. Der neue Acer LumiRead soll im 3 Quartal 2010 in den Handel kommen. Im 4 Quartal erscheinen dann die UMTS E-Book Reader im Fachhandel. Der Preis steht allerdings noch nicht fest.


Android Apps und ein Zugang zum Barnes & Noble’s E-Book-Shop

Der User hat die Möglichkeiten mit dem Acer E-Book Reader digitale Inhalte, wie Bücher, Musik und Filme per download zu erwerben. Eine Buch-Download-Funktion vom Barnes & Noble’s E-Book-Shop ist ebenfalls möglich. Da auf dem LumiRead das Android Betriebssystem läuft, kann man auch Apps vom Android Marktplatz erwerben.

Bild: Acer

Via: techland

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Google TV ab Herbst 2010



Google TV: Internet und Fernsehen verschmelzen in der Google Box

Google will mit Google TV ab Herbst 2010 in den Staaten das Fernsehen revolutionieren. Internet und TV in einem Gerät vereint. Die Bedienung ist wie üblich Google-Einfach. Menü und Auswahlfenster werden einfach über das TV Bild gelegt, so kann man einfach und schnell die Google TV Box bedienen. Das TV System von Google wird entweder direkt in den Flachbildschirm eingebaut oder als Google Box extern angeschlossen.

Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz. Logitech wird wahrscheinlich die Boxen und die Fernbedienung liefern. Desweiteren wird man auch ein Android Handy als Fernbedienung einsetzen können. Die Google Suchfunktion soll schnell den aktuellen Inhalt finden und vor allem soll das Fernsehen vereinfachen.

Der weltweite Milliarden-Markt der Fernsehwerbung

Mit dem Google TV erschließt sich Google nun den großen Markt der Fernsehwerbung. Demnächst gibt es nicht nur Adwords Werbung auf dem Rechner und dem Handy, sondern auch noch im Fernsehen.

Mal sehen ob Google mit diesem System den Nerv der Zeit trifft. In der Vergangenheit ist schon mancher Anbieter an TV-Boxen gescheitert.


Bild: Google

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Comic Viewer für Android Handys



Comics auf dem Handy. Kein Problem mit dem Droid Comic Viewer

Wer gerne auf seinem Android Handy seine Comics lesen möchte, kann dies mit dem Droid Comic Viewer bewerkstelligen. Nähere Infos im YouTube Video.

Bild: Google


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Dell Looking Glass im November



7 Zoll Dell Tablet mit dem Namen Looking Glass kommt im November auf den Markt

Es ist anscheinend soweit. Netzwelt.de berichtet, dass im November das Dell Tablet als 7 Zoll Variante auf den Markt kommt. Der Tablet-Markt ist hart umkämpft. Zum Ende des Jahres werden einige neue Modelle auf dem Markt kommen. Im Moment sind schon folgende Modelle in Planung oder verfügbar:

Diverse andere Hersteller stehen vermutlich auch schon in den Startlöchern. Und die Chinesen lassen auch nicht mehr lange auf sich warten. Der Markt der Tablets ist also hart umkämpft, dies wird sich dann wohl auch auf die Verkaufspreise auswirken. Anfang 2011 sind wir dann alle schlauer, mal sehen welcher Hersteller das beste Konzept abliefert und sich bei den Usern durchsetzen wird.

Mit welchen Mitteln schon jetzt gekämpft wird, kann man auf der Amazon Seite sehen. Hier schalten der WePad Hersteller eine Werbeanzeige direkt unter das Verkaufsangebot von der Firma Apple.


Bild: engadget.com

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Wer macht das Rennen: Die Touch Tablets von Dell



Kommt nun Dell mit einer ganzen Serie von Tablet auf den Markt?

Auf engadget.com wird berichtet, dass Dell nicht nur mit dem kleine Dell Mini 5 die Handy-Welt umkrempeln will, sondern auch noch ein 7 Zoll und 10 Zoll Tablet in der Entwicklung hat. Dies alles ist natürlich bis jetzt nur reine Spekulation. Wie üblich ist zu diesem Thema nichts von Dell zu erfahren.

2010 – Das Jahr der Web Tablets

Das Jahr 2010 wird nicht nur ein Jahr der E-Book Reader, sondern es folgt nun auch ein regelrechter Touch Tablet Boom. Es vergeht nicht ein Monat ohne eine neue Produktvorstellung im Bereich der WebPad´s. Das iPad hat vor kurzem den Trend eingeläutet, es folgte der ExoPC, das WePad und der HP Slate. Google plant ebenfalls sein eigenes Android Touch Pad, Acer, Toshiba und Asus werden auch nicht lange auf sich warten lassen.

Das es nicht gerade einfach ist ein gutes Tablet-Konzept auf dem Markt zu etablieren, konnte man bei dem JooJoo Tablet sehen. Nur 90 Bestellungen lagen hier vor. JooJoo konnte hier wohl nicht die User überzeugen.

Bei WePad lief es auch nicht gerade Traumhaft. Die Herren haben leider die Pressekonferenz verpatzt. Das WePad wurde schlecht präsentiert. Zu guter Letzt gab es auch noch nette Antworten für die Journalisten. Das ist dann besonders übel.

Die Herren von Neofonie (WePad) haben nun zur zweiten Pressekonferenz gerufen. Die findet am 26.4. statt. Dort soll dann ein lauffähiges WePad präsentiert werden. Fachjournalisten und 3 User aus der Community sollen das Super-Pad dann auf Herz und Nieren prüfen. Dann sollte aber das Linux WePad die Fachwelt überzeugen, ein zweiter Patzer wäre dann wohl das Aus.

Desweiteren würde ein schneller Liefertermin für das WePad die Sache bedeutend verbessern. Würde dieser in den August oder September fallen, kann es eng werden. Apple ist dann schon zwei Monate mit seinem iPad auf dem Markt. Und bekanntlich fängt der frühe Vogel den Wurm…

Wer gewinnt nun das Rennen?

Vermutlich Apple, da das iPad in den Staaten schon 580.000 mal verkauft worden ist. Ende Mai wird es in Europa lieferbar sein. Bis Mai wird es wohl keinem anderen Hersteller gelingen sein Produkt zu platzieren. Falls sich der deutsche Preis um die 450 € bewegt, wäre das iPad dann auch noch preislich ansprechend. Desweiteren liegt die Batterieleistung bei über 10 Stunden und 1 Monat Stand-by, dass bietet bis jetzt kein anderer Hersteller. Ausschalten ist dann überflüssig. Mit dem iPad ist man dann immer on. Tablet booten gehört dann der Vergangenheit an. Was will man mehr.

In zweiter Reihe steht wohl Dell und Google. Dell besitzt eine mehrjährige Erfahrung im Bereich der Hardware. Der Dell Mini 5 wird in den nächsten Monaten den Verbraucher erreichen. Hier kann Dell dann weitere Erfahrungswerte für seine Tablet Reihe sammeln. Als Software wird dann wohl Android oder Windows 7 eingesetzt. Hierdurch  wird dann weitere Entwicklungszeit eingespart. Ein schneller Marktstart wäre dann ebenfalls möglich. Nebenbei hat sich Dell Designtechnisch gut entwickelt.

Google wird dann der Spätzünder sein. Geld ist in rauhen Mengen vorhanden. Die besten Köpfe sitzen bekanntlich auch bei Google. Die zwei Faktoren sollten wohl ausreichen um ein tolles Produkt zu entwickeln. Mit dem Google Nexus One hat Google schon Erfahrung gesammelt und wird wohl nicht wieder die selben Fehler machen.

Mal sehen wie sich die nächsten Monate entwickeln. Im Dezember wissen wir dann mehr. Vielleicht wird es dann die große Auswahl geben und der Preiskampf kann dann beginnen.

Unser Tipp lautete nun:

  • Platz 1: Apple iPad.
  • Platz 2: Dell Mini 7 und 11.
  • Platz 3: Das Google Tablet, vielleicht dann mit Chrome OS.


Bild: engadget.com

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Neu: Windows Phone 7



Microsoft stellt sein neues Windows Phone 7 vor.

Auf der Mobile World Congress 2010 stellte Microsoft nun sein runderneuertes Phone 7 vor (Pressemeldung zum Windows Phone 7). Das es sich um ein komplett neues System handelt, wird schon durch den neuen Namen klar. Das Windows Phone 7 wird nicht zu dem alten Versionen kompatibel sein. Bedieneroberfläche und die Software sind komplett neu gestrickt. Auf den ersten Blick wirkt das neue System ausgesprochen gut. Designtechnisch ist es ebenfalls sehr gelungen. Die Icons auf der Oberfläche sind recht groß, so daß man bei der Auswahl der Funktionen und Programme nicht mehr so zielgenau agieren muss. Die Unterschiede zu den alten Systemen werden sehr deutlich auf dem Foto von engadget. Hier kann man auch die technischen Daten vergleichen.

Die Information, daß Microsoft ein eigenes Handy auf den Markt bringt, ist mittlerweile vom Tisch. Den Handy-Herstellern werden aber technische Vorgaben zur Hardware gemacht. Damit möchte Microsoft verhindern, daß die Phone 7 Software auf den Handys schlecht läuft. Und das wäre natürlich ein Super-Gau. Ein Blue-Screen auf dem Handy will wohl keiner.

Das HTC HD2 wurde bereits auf der MWC 2010 gesichtet. Wann die ersten Geräte in den Handel kommen steht noch nicht fest. Wird aber bestimmt nicht mehr lange dauern. Wie sich das neue Windows Phone 7 im Praxistest schlagen wir, kann man wohl nur selber überprüfen. Wenn es in den Handy-Stores gesichtet wird, werden wir uns es einmal näher ansehen.

Neues Design der Oberfläche.

Große Schrift, große Bilder und große Icons. Das fällt als erstes direkt positiv auf. Auf einem Handy-Display, daß nicht schon wieder an ein Mäusekino erinnert, wird dann die Bedienung besonders praktisch ausfallen. Das seitliche Aufklappen der einzelnen Programme gefällt besonders gut. Schnörkelloses und einfaches Design waren früher nicht gerade die Stärke von Microsoft. Jedenfalls nicht, wenn es um Handy-Software ging. Das hat sich nun geändert.

Die virtuelle Telefontastatur ist besonders groß gehalten. Was das wählen der Telefonnummer vereinfacht. Das die Internetsuche über Bing abläuft ist nicht gerade ein Mangel. Hervorragend ist auch die designtechnische Darstellung der Street Maps.

Wenn man nun einen Suchbegriff in das Bing Suchfeld einträgt, werden automatisch schon die ersten Ergebnisse angezeigt. Diese kann man dann direkt auswählen. Nun wird das Ergebnis angezeigt. Im oberen Teil vom Handy werden nun zusätzlich die Auswahlpunkte Local, News und Web angezeigt. Unter dem Punkt Local folgt die Anzeige auf einer kleinen Karte und nähere Infos, z. B. von der Pizzeria.

Mit der Funktion Nearby kann man dann per GPS überprüfen, welche Pizzerien in der Nähe sind. Das ganze Layout ist groß und übersichtlich und in den Farben Schwarz, Weiß und Grau gehalten. Menü und Handling sind hier ebenfalls sehr gelungen.

Die Anbindung an Twitter, Facebook und Co.

Die Schnittstellen zu den bekannten Social Media Plattformen sind natürlich auch eingebaut. Es ist nur noch die Frage zu klären, ob das neue Windows Phone 7 aufgeschlossen zu anderen Diensten ist. Oder ist es eher ein geschlossenes System?

Flash auf dem Windows Phone 7.

Das Thema Flash bleibt auch bei Windows Phone 7 außen vor. Microsoft setzt auf seinen eigenen Standard Silverlight. Das berichtet jedenfalls die Webseite pocketbrain.de.

Auf pocketbrain.de ist hierzu folgendes nachzulesen:

…Windows Phone 7 unterstützt auch nicht Copy & Paste und zumindest anfangs auch kein Flash…

Da kann man nur hoffen, daß die Handy-Software-Hersteller sich demnächst etwas offener zeigen. Schließlich hat Adobe auf der MWC 2010 angekündigt, daß demnächst die Entwicklersoftware Air für iPhone, Android, Symbian OS, webOS und Windows Phone 7 geliefert wird. Dann würde Flash auch laufen, berichtet cio.de am 17.02.2010.

Fazit:

Die Karten sind nun neu gemischt. Microsoft hat sich bei der Handy-Software neu aufgestellt. Mit Windows Phone 7 ist ein komplett neues Betriebssystem entwickelt worden. Ob sich dieses bei den Usern durchsetzen wird, werden wir sehen. Designtechnisch und von der Bedienung überzeugt es. Ob die gewisse Offenheit zu fremden Programmen auch gewährleistet ist, kann man jetzt noch nicht sagen.

Da ist dann noch Android, was natürlich auch seine Vor- und Nachteile hat. Apples iPhone ist verheiratet mit iTunes und da ist auch noch Nokia mit seinem Symbian OS, was zur Gattung der Open Source Software zählt. Um Palm OS ist es in der letzten Zeit etwas ruhig geworden. Was nun das beste ist, sollte der User selber entscheiden. Desweiteren spielt die Hardware natürlich auch eine große Rolle. Was nützt das beste Betriebssystem, wenn der Akku schlapp macht oder der Touch-Screen eher in der Größe einem Mäusekino gleicht.

Auf die Mischung kommt es halt an, die ist entscheidend. Nebenbei spielt natürlich auch der Preis des Smartphones eine große Rolle. Das Internet wird immer mehr auf den Smartphones genutzt, hier liegt die Zukunft. Wer nun das beste Betriebssystem und die entsprechende Hardware liefert, gewinnt das globale Spiel.

Probleme, Software-Sperren, DRM und umständliche Bedienung des Handys vergraulen den User blitzschnell. Das sollte Google, Microsoft, Apple und Co. nicht vergessen. Vielleicht sind ja die Open Source Systeme in Zukunft die großen Gewinner. Wir werden sehen.


Bild: Microsoft

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Dell Mini 5



Dell Mini 5 für 1098 US Dollar?

hardwareluxx.de berichtete am 30.01. über das zu erwartende Dell Mini 5. Der Preis soll sich auf 1098,- US Dollar belaufen. Nachdem Apple sein iPad vorgestellt hat, daß 499,- US Dollar kostet, wird wohl Dell hier etwas nachbessern müssen. Umgerechnet würde das Mini 5 immer noch 790,- € kosten. Etwas viel. 500 € wären realistischer um sich auf dem Handymarkt eine Position aufzubauen.

Desweiteren muss man sehen, ob diese Handygröße vom Verbraucher angenommen wird. Manchem wird diese Größe doch etwas zu „big“ erscheinen. Andere wünschen sich eine etwas größere Fläche zu surfen und werden beim Mini 5 zuschlagen. Gewicht, Verarbeitung und Handling werden bei einer Kaufentscheidung eine weitere Rolle spielen.

Wir werden sehen, ob es ein Erfolg wird. Weitere Infos im Techcrunch Video.


Bild: Tinhte.com

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Google Nexus Presse-konferenz



Es ist soweit! Google hat zur Pressekonferenz geladen. Das Google Nexus wird vorgestellt!

Seit einiger Zeit geistert das Google Nexus Handy durch das Netz. Einige Bilder und Videos sind seit Wochen im Netz present, nun berichtet boygeniusreport.com live von der Pressekonferenz. Auf der Boy Genius Report Seite sind Bilder der Pressekonferenz und natürlich auch aktuelle Bilder des Nexus zu sehen.

Zu welchem Preis das Handy in den Handel kommt, steht noch nicht genau fest. Es wir ohne Vertrag um die 530 US Dollar kosten, ist im Netz (engadget) nachzulesen. Das Nexus Handy wird direkt auf der Google Seite angeboten und kann dort auch bestellt werden. Ein Screenshot der Verkaufsseite ist bei engadget.com aufgetaucht.

Update 05.01.: Die Webseite engadget.com berichtet (in deutsch) ebenfalls „live“ von der Google Nexus Pressekonferenz. Engadget teilt auch den Euro Preis des Google Nexus mit. Dieser soll sich auf 450,- € belaufen. Nicht gerade eine korrekte Dollar-Umrechnung!?

Update 05.01.: Bilder und ein Liveblog ist auch bei Engadget zu finden. Leider wird das Google Nexus zuerst einmal nicht in Deutschland zu haben sein. Weitere Infos auf Engadget.

Wer weitere Infos zum Google Nexus sucht, sollte sich auch mal dieses YouTube Video ansehen.

Unser Fazit: Für einen Preis von 450,- € ist das Nexus nicht gerade ein Schnäppchen. Da gibt es bessere Alternativen. Wie zum Beispiel das HTC Hero oder das Motorola Milestone. Es kommt aber drauf an, wie groß das Display rüberkommt. Leider sind die meisten Displays der Android Handys einfach zu klein. Und ein weiteres Mäusekino braucht kein Mensch. Also warten wir mal ab, ob das Google Nexus von HTC wirklich ein iPhone Killer wird. Haptik, Optik und Größe des iPhones sind im Zusammenspiel das Optimum was man machen kann.

Die Hersteller sollten nicht gerade das Apple iPhone kopieren, sondern sich lieber überlegen die Größe und das Volumen des Gerätes zu verbessern. Dünner und etwas größer wäre ein guter Schritt. Die Zeit wird zeigen, welcher Hersteller diesen Schritt wagt. Mal sehen was Dell in den nächsten Monaten auf den Markt wirft.

Wir sind weiter gespannt und werden den Markt beobachten…

Update 06.01.: Die amerikanische Bestellseite ist nun online. Wie schon bekannt, ist das Google Nexus One noch nicht in Deutschland verfügbar. Hier der Link zur Bestellseite.


Bild: Google

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