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Amazon Tablet Kindle Fire


Aktuelle News zum Kindle Fire: Heute am 28.9.11, wird das neue Amazon Tablet Kindle Fire vorgestellt. Zwischen 15.00 und 17.00 Uhr unserer Zeit soll es soweit sein.

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Kurz bevor Apple sein neues iPhone vorstellt, schlägt Amazon mit dem Kindle Fire zu. Ob das Amazon Tablet dem iPad die Stirn bieten kann, wird sich zeigen. Ernstzunehmende Konkurrenz ist das Kindle Fire auf jeden Fall, da Amazon unter anderem eine Menge Bücher im Angebot hat. Musik und Video Download stehen auch zur Debatte. Desweiteren ein Cloud Dienst und nicht zu vergessen das ganze Angebot von Amazon.

Das wichtigste Argument wird der Preis sein. 300,- US $ werden angepeilt. Wie hoch der Preis in Euro sein wird, werden wir wohl in den nächsten Tagen erfahren. 250,- bis 290,- € könnte angepeilt werden. Somit wäre der Amazon Kindle Fire bedeutend preiswerter als das iPad. Ob das reichen wird, um Käufer zu gewinnen, wird Amazon bis Ende des Jahres wohl selber merken. Ab November soll das Amazon Kindle Fire verfügbar sein. Ob das Tablet zeitgleich weltweit eingeführt wird, steht auch noch nicht fest. Es könnte auch sein, dass Amazon der Kindle Fire subventioniert, um viele Käufer zu gewinnen.

Besonders gespannt sind wir auf das Design und die technischen Daten. Techcrunch.com konnte das Amazon Kindle Fire Tablet vorab testen. Ob es bei den Daten bleiben wird, werden wir wohl gegen 17.00 Uhr wissen.

Bild: Amazon.com

 

 

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Amazon Verkaufsrang 1: Thilo Sarrazin


Thilo Sarrazin: Seit Tagen auf Platz 1, bei Amazon

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Das neue Buch von Thilo Sarrazin, Deutschland schafft sich ab, ist heute vorgestellt worden. Das Medienecho ist gewaltig. Das wird natürlich den Autor erfreuen. Selbst das Steckenpferd der deutschen Politik „Google Street View“ ist von Thilo Sarrazin aus den Medien verdrängt worden. Ob das wohl Frau Ilse Aigner gefällt?

Das Buch haben wir noch nicht gelesen. Ein Urteil können wir uns noch nicht bilden. Aber wenn selbst die Kanzlerin einen Kommentar zum Buch abliefert!? Es ist aber schon erstaunlich wie sich die Kundenrezensionen auf Amazon entwickeln. Durch die Bank positiv.

Selbst bei der Telefonumfrage von N24 oder n-tv, leider vergessen welcher Sender es jetzt genau war, lag die Zustimmungen der Zuschauer bei 95%. Wie sich die Umfrage entwickelt hat?! Leider abgeschaltet. Wer es weiß, kann es ja hier posten. Würde uns interessieren.

Heute ist Herr Sarrazin um 22.45 Uhr bei Beckmann. Mal sehen was das gibt. Und auf die Einschaltquoten ist man auch gespannt.

Foto: Wikipedia (Creative Commons)

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Der neue Amazon Kindle


108,- €, ab dem 27 August im Handel. Der neue Kindle von Amazon

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Nun ist es amtlich. Der neue Kindle von Amazon ist Ende August zu einem Kampfpreis von unter 110,- € zu haben (Wifi Version). Der Kindle wird wie üblich portofrei geliefert. Das Design wurde nun etwas runder ausgelegt. Desweiteren ist der Kindle von Amazon nun in weiß und schwarz im Handle erhältlich.

Verbessert hat sich das Display, welches nun ein 50% besseres Kontrastverhältnis aufweist. Das Gewicht ist ebenfalls reduziert worden, auf 260 Gramm. Das Gehäuse in dem der 6 Zoll Bildschirm sitzt, ist kompakter gebaut. Die Außenmaße betragen nun 19 x 12 Zentimeter. Ein Farbdisplay wird es aber nicht geben. Was in unseren Augen kein Mangel ist, da die E-Ink Displays sich sowieso besser zum lesen eignen.

Für 108,- € ist die Wifi Version zu erwerben, die 3G Version kostet ca. 145,- €. Die DX Version mit dem großen Display kostet 293,- €.

Wer sich nun ein E-Book Reader zulegen möchte, kann dies nun für 108,- € machen. Leider können auf dem Amazon Kindle nur die Amazon E-Books gelesen werden. Ein PDF Support wird zwar auch angeboten, dieser kann aber nur über das Whisper Netz erfolgen. Die eigenen Dokumente werden kostenpflichtig (0,99 US Cent pro MB) über Amazon auf den Kindle geladen. Danach kann man die eigenen PDF´s formatiert auf seinem Kindle nutzen.

Kindle2

Wer damit keine Probleme hat, ist mit dem Amazon E-Book Reader gut beraten. Nebenbei stimmt nun auch der Preis.

Bild: Amazon

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Preisrutsch beim Kindle Reader


Preissenkung bei Amazon. Kindle 6 Zoll für 189,- US Dollar

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Amazon hat den Preis seines E-Book Readers Kindle auf 189,- US Dollar festgesetzt. Der Preis wurde um fast 60,- US Dollar gesenkt. Der Kindle zählt schon sein Monaten zu den „Amazon Bestsellern“. Der Amazon Kindle in der DX Version mit seinem großen 9,7 Zoll Display bleibt im Preis unverändert und kostet 489,- US Dollar.

Apple, der neue Mitspieler im E-Book Markt

Nachdem Apple sein iPad in 80 Tagen über 3 Millionen mal verkauft hat, muss Amazon nun reagieren. Mit dem Apple iPhone 4 läuft es auch nicht gerade schlecht für Apple. Der Apple Konzern aus dem kalifornischen Cupertino gab bekannt, dass am ersten Tag 600.000 Vorbestellungen für das iPhone 4 vorliegen. Nebenbei ist nun das iPhone 3GS gebraucht schon für 400,- € zu haben.

Wie sieht die Zukunft aus?

Der Preiskrieg ist jedenfalls nun eröffnet, so lautet auch der Titel im Handelsblatt. Die ersten Opfer sind auch schon zu beklagen. Die Firma iRex ist in der Insolvenz. Bei den aktuellen Markt-Preisen für Reader ist der iRex einfach zu teuer. Der Webshop ist schon geschlossen worden. Wie es weitergeht mit iRex wird sich zeigen.

Bei unserem deutschen Produkt, dem Txtr Reader, gibt es auch nicht gerade viel zu vermelden. Der Txtr Reader lässt schon seit Dezember auf sich warten. Angeblich soll er nun doch dieses Jahr erscheinen. Wir lassen mal 2010 verstreichen und warten mal ab, wie es im Januar 2011 aussieht. Bei dem Amazon Kindle Preis von umgerechnet 155,- € ohne Zoll sieht es aber schlecht aus für den Txtr. Dieser ist immer noch mit 299,- € gelistet.

In der Zukunft wird sich wohl Amazon und Apple den E-Book Markt aufteilen. Die Inhalte sind bereits in den Online-Stores und die Reader sind ebenfalls auf dem Markt. Leider gibt es bis heute keine deutsche Firma, die ein konkurrenzfähiges E-Book Lesegerät auf den Markt gebracht hat. Mal wieder wird das Marktumfeld den Asiaten und Amerikaner überlassen. Man denke nur an MP3… Da empfehlen wir das Buch Zukunftsmarkt Asien.

Das es sich um einen Zukunftmarkt handelt zeigen die Zahlen. Am ersten Verkaufstag des iPad wurden 250.000 E-Books im Apple iBook-Store verkauft. Wie sich die Zahlen in einem Jahr entwickel werden wir nur sehen. Amazon verkauft angeblich über 600.000 E-Books. Die Verkaufszahlen sind aber ein Geheimnis und werden von Amazon nie veröffentlicht. Die Verkaufszahl 600.000 kommt von der Seite fonerbooks.com, wo einer nette Studie über den Kindle erstellt wurde.

Die Verlage werden in Zukunft ein Problem mit dem Thema der „Kundenbeziehung“ haben. Da Amazon und Apple die Finanzen (Abrechnung) und die Auslieferung übernimmt. Wie sich dieses Sache in Zukunft entwickelt wird sich noch zeigen.


Das Wall Street Journal in der „Kindle Edition“

Erstaunlich ist auch die Abonnentenzahl vom Wall Street Journal in der „Kindle Edition“. Beim dem derzeitigen Verkaufspreis von 15,- US Dollar pro Monat, generieren die Wall Street Journal Kindle Abonnenten über 5,4 Millionen US Dollar jährlich. Die Einnahmen werden allerdings aufgeteilt zwischen Amazon und dem Wall Street Journal.

Fazit: Wie sich der E-Book Markt weiter entwickeln wird, kann noch keiner genau sagen. Wir stehen aber noch am Anfang und hier sollte man sich schnell entscheiden, wie man als Autor und Verlag die Zukunft plant.

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst…

Bild: Amazon

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Microsoft Tablet, Kindle DX, Garmin Golf



Microsoft Tablet PC

Nun ist es offiziell auf der CES 2010 vorgestellt worden, daß Microsoft Tablet mit dem Namen Slate-PC. Microsoft arbeite mit HP gemeinsam an diesem Projekt. Die Fachpresse ist nicht gerade überzeugt, wir finden das Konzept aber nicht schlecht. Warten wir zuerst mal ab, wie sich das Produkt bei Endkunden durchsetzt wird. Es handelt sich ja immerhin um die ersten Prototypen. Weitere Infos und Bilder sind zu finden unter sueddeutsche.de, stern.de und  heise online.

Amazon Kindle DX nun als „Pre-Order“ in Deutschland erhältlich

Der Amazon Kindle DX ist nun auch in Deutschland über die US Seite zu bestellen. Für 489,- US Dollar ist man dabei. Kostenlose Lieferung wird auch angeboten. Zusätzlich kommen noch die 19% MwSt drauf. Auf der Amazon Seite ist hierzu folgendes notiert: „This is the same VAT rate you pay when you buy products in your country“. Bei dem aktuellen Dollarkurs hält sich der Preis in Grenzen.

Mittlerweile sind 330.000 Bücher in englischer Sprache verfügbar, wann deutschsprachige Bücher im Angebot erscheinen steht noch in den Sternen. Wer also gerne sein Englisch verbessern will, sollte sich das Angebot mal näher ansehen.

Golfen mit GPS… Der Garmin Golf

Der Garmin Golf zeigt dem modernen Golfer nicht nur die Bunker, sondern auch noch den Fairway Verlauf. Desweiteren die genauen Meterangaben zur Fahne. Farbdisplay mit Touch-Funktion, GPS und 12.000 US und Kanada Golfkurse inclusive. Was will man mehr. Eine aktuelle Liste der Kurse ist hier zu finden.

Die tagesaktuelle Fahnenposition kann in das Gerät eingetragen werden. Desweiteren ist eine digitale Scorekarte vorhanden, wo man seine Birdies oder Bogies eintragen kann. Das Gehäuse ist wasserabweisend und stabil. Man kann es also einfach mal auf´s Fairway legen.

Leider ist so ein schöner digitaler Helfer bei einem Tunier ist erlaubt. Da gilt die Regel, selber die Augen aufmachen. Und wer sich zu sehr auf die digitale Welt verlässt, wird die Entfernung zur Fahne bestimmt falsch einschätzen. Man ist halt dann etwas aus der Übung.

Und das Rough läßt Grüßen!

Schönen Tag noch…


Bild: Garmin

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Nächstes Jahr wird alles anders


Das sage ich mir jedes Jahr kurz nach Weihnachten, wenn ich vor lauter Vorweihnachtsstress krank werde, mich verzettel, keine Plätzchen gebacken habe und mich nicht besinnlich drauf vorbereitet habe. Dann nehme ich mir vor, im nächsten Jahr alles anders und somit besser zu machen. Ruhiger zu treten im Dezember und nicht so viel drum herum zu machen. Mich mehr um mich kümmern und um die Weihnachtsmärkte der Region. Mal mit Ruhe nach Geschenken Ausschau halten und nicht in letzter Minute doch etwas vom Wunschzettel des kleinen Bruders zu nehmen.

So auch dieses Jahr, das weiß ich jetzt schon. Karriere ist irgendwie auch ein Spaßkiller und Zeitfresser. Daher heuer: das Internet, mein bester Freund.

Online-Shopping kann so beruhigend sein. Was nicht bedeutet, dass ich lieblos bei Amazon die Listen für „beste Freundinnen“, „sportliche Brüder“ und „Rentner-Eltern“ der Reihe nach aufgekauft habe. Im Rückblick habe ich, glaube ich, sogar genau so viel Zeit mit Ideen sammeln, fassen, verwerfen und flexibel den Preisen anpassen verbracht wie sonst auch. Nur halt nicht zu den üblichen Ladenöffnungszeiten, denn da war ich dann ja noch im Büro.

Also hübsch online und dann, wenn es mir passt. Hooray for Internet.

Wer im Internet bestellt, nimmt sich nicht mal die Zeit, etwas Passendes zu überlegen und beim Schenken kommt es doch auch auf die Mühe an, die man sich mit dem Geschenk gibt.

HALT. Und wie ich mir Zeit genommen habe. Stundenlang bin ich in der Mittagspause oder Sonntags im Netz unterwegs gewesen, wo es so viele wunderschöne Sachen zu entdecken gibt. Habe mir ganz genau überlegt, wer was bekommen könnte weil es ihm oder ihr gefällt. Und dann geguckt, ob es das Gleiche woanders in besser/schöner/schneller/weiter gibt. Oder billiger. Aber das ist erlaubt.

Oder ich hab Vorarbeit geleistet, habe mir Modelle von Sachen rausgesucht, die ich haben will, und diese dann ganz gezielt gekauft. Da hab ich sogar mehrere gute Taten auf einmal getan: die Verkäufer hatten eine gestresste Kundin weniger und dafür eine entspannte Cati mehr, was die Kunden in der Schlange hinter mehr entstresste, weil sie dann schneller dran kamen. Ich als Käuferin hatte sozusagen nur Vorteile.

Also war alles gut? Ne, nicht so richtig. Mir fehlte das Stöbern mit Anfassen, das Sehen und Beobachten. Und die anderen Menschen. Und das hektische durchs Kaufhaus schlängeln, weil jeder bummelt und die anderen immer in der Mitte der Tür stehen bleiben. Umgeben von der Parfumwolke. Schreiende Kinder und genervte Väter. Das gehört doch irgendwie dazu.

Nächstes Jahr wird alles anders. Da nehm ich mir Zeit.

— Cati Basmati weiß alles besser


Autor: Cati Basmati, Blog: www.catibasmati.blogspot.com

Bild: Holger Bischoff

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Frankfurter Buchmesse, Google und Amazon in den Startlöchern



Heute Abend wird die Buchmesse in Frankfurt von der Bundeskanzlerin und Chinas Vizepräsident eröffnet. Das Gastland in diesem Jahr ist China.

Auf der Buchmesse sind über 7.300 Aussteller aus 100 Ländern vertreten. Es werden mehr als 300.000 Besucher und rund 10.000 Journalisten erwartet. Die Eintrittspreise belaufen sich auf 14,- € für das Tagesticket und 20,- € für das Wochenendticket. Das China dieses Jahr das Gastland ist, bringt die Messe zusätzlich ins Gespräch. Positiv wie auch negativ.

Fast eine halbe Million neue Bücher werden vorgestellt. Die Wirtschaftskrise ist aber auch auf der Messe zu spüren. Bei der Deutsche Welle Online ist hierzu nachzulesen:

…Und doch ist die Krise nicht spurlos an der Branche vorbeigegangen: Viele amerikanische Verlage haben ihre Stände verkleinert und auch aus Osteuropa kommen weniger Aussteller…

Das Buch steht aber kurz vor einem tiefgreifenden Wandel. Das Buch wird digital. Experten sagen voraus, daß das traditionelle Buch in 10 bis 15 Jahren vom eBook abgelöst wird. Die Gegner des eBooks sprechen aber immer wieder vom einem haptischen Genuss. Das wird auch der Grund sein, weshalb auf der Buchmesse der Besucher kulinarisch verwöhnt wird. Was natürlich nicht schlecht ist. All-Inklusive ist natürlich nicht in den 14,- € enthalten. Kochkurse gibt es auch auf der Buchmesse. Die Deutsche Welle Online berichtet hierzu weiterhin:

…Der Besucher wird dieses Jahr in der neuen Gourmet Gallery bestens versorgt…

…40 Ausstellern von Kochbüchern stehen internationale Star-Köche in einer eigens eingerichteten Show-Küche und lassen sich in die Töpfe gucken. Die neusten Trends der Kulinarik erhöhen zweifellos den Genuss-Faktor der Buchmesse.

Das gedruckte Buch wird langfristig den kürzeren ziehen. In der Musikbranche ist der Wandel vollzogen worden. Fast jeder hört die Musik mittlerweile als MP3 auf seinem Player oder Handy. Hätte man vor 15 Jahren einem Vinyl-Sammler dieses Szenario erzählt, Kopfschütteln und ein klares „Niemals“ wäre die Antwort gewesen. Es gibt doch nichts schöneres als ein gut gestaltetes Cover…

So ändern sich die Zeiten. Und Apple verkauft seine MP3 Songs fleißig weiter. Die deutschen Verlage sind sich dem Wandel immer noch nicht bewusst, sonst würden Sie den eBook Verkauf besser organisieren und die Preise attraktiver gestalten. Das gedruckte Buch und das eBook liegen preislich fast auf dem selben Level. So wird das leider nichts.

In Deutschland wartet man in einer Seelenruhe auf Google und Amazon, damit das Feld mal wieder von den anderen übernommen wird. So ja auch passiert, mit dem MP3 Format. In Deutschland erfunden und das Geschäft machen mal wieder die anderen.

Leute Aufwachen!

Frau Merkel ist dabei die Macht von Google zu begrenzen und Google fährt im D-Zug an allen vorbei. Und Amazon hinterher. Für alle die noch nicht auf dem neusten Stand sind, hier die aktuellen Fakten zum online Buch:

  • Amazon bietet seit neustem den Kindle 2 in Deutschland an, ab 2010 gibt es den Kindle DX (große Version). Mit dem man dann auch praktisch die Zeitungen lesen kann. Bücher, Zeitschriften und Zeitungen werden hier per UMTS übertragen.
  • Google Books bietet nicht nur online Bücher als PDF an, sondern druckt demnächst die Bücher auch selber. Eine weitere Einnahmequelle.
  • Google wird langfristig zum Buchhändler werden und selber die Neuerscheinungen anbieten.
  • Sony eröffnet seinen eigenen online Buchladen, per Klick werden nun die Sony Reader befüllt. Unkompliziert und einfach.
  • Über eine Million freie Google Bücher im Sony Online-Bücher-Store verfügbar.
  • eBook Reader sind jetzt schon günstiger als manches Handy. Langfristig wird der Preis unter 150,- € fallen. Der eBook Reader wird zum Massenartikel.
  • Der Txtr Reader, der morgen auf der Buchmesse erscheint, arbeitet mit einem Open-Source System. Der User kann sich Textstellen im Web markieren und diese dann auf seinen Txtr überspielen. Die eigene Zeitung kann hier nun selber zusammengestellt werden.

Fazit: Das gedruckte Buch wird es immer geben, sowie auch die alte Vinyl-Platte mit dem schönen Cover. Der Massenmarkt wird aber in 15 Jahren den eBook-Reader gehören. Wer das nicht einsieht, überläst Google das Feld. Dem Endverbraucher ist das egal, der verkaufe ja auch keine Bücher.

Höchstens gebraucht, bei Amazon…

Schönen Zeit auf der Frankfurter Buchmesse, wünscht das stockMagazin.

P.S. Wer sich für eBooks und die Reader interessiert, hier eine kleine Buch- und Produktempfehlung:


Bild: Holger Bischoff

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Bücher im Selbstverlag



Bücher, Filme und Musik. Selber erstellen, gestalten und vertreiben.

Das bietet nun auch Amazon an. Bei CreateSpace, einem Zweig von Amazon, kann man nicht nur selber den Buchumschlag gestalten, sondern auch die wichtigen Dinge rund ums Buch erledigen. ISBN Nummer beantragen, Marketing, und das eigene Buch zusätzlich als eBook veröffentlichen.

Dieser Service wird nicht nur Autoren angeboten, sondern auch Musikern und Regisseuren. Bücher werden on Demand veröffentlich oder als eBook im Kindle Format. Musiker können entweder ihre Lieder als MP3 anbieten oder auch als CD an Demand. Das gilt auf für die Regisseure. DVD on Demand oder Download.

Also steht der eigenen Produktion nichts mehr im Weg. Die Cover-Gestaltung ist nicht gerade als modern zu bezeichnen, ist halt kostenlos. Da kann man nicht mehr erwarten. Wer es schöner haben möchte, sollte es selber machen. Oder besser einen Grafiker beauftragen.

Durch die Bank, eine leicht zu bedienende Webseite. Schlecht ist der eBook Service. Hier wird natürlich nur der Kindle Standard angeboten. Das ePUB Format natürlich nicht.


Bild: Holger Bischoff

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eBooks: ePub, Download, Asus, Google und Sony Touch



eBooks: ePub Format, Download Preise, der neue Asus Reader und Google eBooks nun bei Sony.

Google Books, der Sony Store und diverse Online Buchhändler haben sich auf das offene ePub Format geeinigt. Nur Amazon findet dies nicht besonders toll. Da Amazon seinen eigenen Standard hat. Im Sony Store stehen demnächst über 1 Million eBooks (Public-Domain und kostenlos) zum download bereit. Da Sony wie auch Google den ePub Standard unterstützen, hat Sony einfach das Angebot von Google mit ins Boot geholt.

Eine tolle Idee. So wird der Mehrwert vom Sony-Reader gesteigert. Mit Hilfe der Sony Software können dann einfach die Google Bücher auf den Reader überspielt werden. Einfacher geht es nicht mehr. Ist Sony demnächst der führende eBook Store oder kann sich Amazon behaupten? Es zählt ja nicht nur die Masse der angebotenen Ware sondern auch die Qualität. Zu guter letzt wird aber der User entscheiden, welcher Store sich durchsetzt.

Ob sich der eBook Verkauf überhaupt durchsetzen wird ist die Frage. Da die Download-Preise der eBooks sich kaum vom gedruckten Werk unterscheidet. Buch.de bietet z.B. das Werk Eragon „Die Weisheit des Feuers“ zum Download-Preis von 22,95 € an. Bei Amazon ist das selbe Werk in gedruckter Version „gebraucht“ schon für 21,44 € zu haben. Demnächst wahrscheinlich noch billiger.

Weshalb nun die Download-Version kaufen? Das gedruckte Werk kann man jedenfalls ohne Probleme wieder gebraucht bei Amazon verkaufen, was mit der Download-Version nicht so einfach ist. Da wird sich dann die Frage stellen, kann ich das Buch auch auf meinem Reader öffnen? Also dann doch die „Print“ Ausgabe und dann auch gebraucht. Gelesen wird jedes Buch sowieso nur ein- oder zweimal.

So klappt das jedenfalls nicht mit dem Digitalen-Verkauf. Der Reader ist ja auch nicht kostenlos. Also liebe Verlage, nochmal nachdenken über die Preisgestaltung!

Der Standard.at berichtet über einen neuen eBook-Reader. Dieser soll zwei Displays haben und unter 120,- € kosten. Also ein absoluter Kampfpreis. Eine Ansage an Sony, Amazon und Co.? Selbst der Txtr Reader wird sich bei 300,- € einpendeln. Sony bietet seinen kleinen Pocket-Reader auch nur noch für 199,- Dollar an. Für 270,- € ist der Sony PRS-505 S schon bei Amazon.de zu haben. Desweiteren wird der neue Sony Reader 600 Touch Edition ab Mitte Oktober im Handel erscheinen.

Auf der Sony Seite ist hierzu folgendes zu lesen:

Ab Mitte Oktober können Kunden zwischen dem Reader Touch Edition und dem bereits verfügbaren Reader PRS-505 wählen…

Der Spiegel Online schreibt hierzu:

Das ist sportlich: Drei eBook-Reader hat Sony im August vorgestellt, ein Einstiegsmodell für 199 Dollar…

Und Asus nun mit Doppel-Display, laut Standard.at:

Farb-Touchscreens, eine Webcam, Lautsprecher und ein Mikrophon verfügen, sodass Nutzer darüber via Skype kommunizieren können.

Da nimmt sich Asus aber etwas vor. Und dieses Jahr soll der Reader auch noch vorgestellt werden. Da sind wir aber gespannt, wie das alles für den Preis realisiert werden soll.

Wenn´s klappt, schön. Wir wünschen viel Erfolg!


Bild-Titel: SXC/lusi

Bild-Text: Sony

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Sony PRS 300 eBook Reader



Sony erweitert seine E-Book Reader. Laut Pressemitteilung von Sony wird die kleine Ausführung Ende August in den Staaten in den Verkauf gehen. Der Preis für die „Pocket Version“ beträgt 199,- US Dollar. Es wird bestimmt

noch ein halbes Jahr dauern, bis die verbilligte Pocket Version in Deutschland angeboten wird. Die Display-Diagonale beträgt 5 Zoll und das Gewicht 220 g. Hierdurch ist der neue Reader besonders kompakt. Die Bedienung ist an das Vorgängermodell angelehnt.

Da es in den Staaten keine Buchpreisbindung gibt, liefern sich im Moment Amazon und Sony einen Preiskampf. E-Books sind in den Staaten besonders preiswert und bedeutend preiswerter als die Printversionen.

Diesen Vorteil haben wir in Deutschland nicht. E-Books werden hier, fast zum selben Preis angeboten, wie die gedruckten Versionen. Ob sich dann die elektronischen Bücher durchsetzen werden ist die große Frage.


Bild: Sony

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