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Apple iPad: Digitale Zeitschriften erstellen


Die online News wandern langsam in Richtung Smartphone und Touch-Tablet

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Das Apple iPad ist nun in Deutschland angekommen und schon ausverkauft. Mittlerweile hat Apple in 60 Tagen zwei Millionen iPads verkauft. Die Zeitschrift Focus, der Spiegel, Wired und einige mehr haben ihre „Inhalte“ schon ins iPad Format transferiert. Teilweise sind diese iPad Apps kostenpflichtig.

Die Verlagswelt wird sich durch die Touch-Tablets gravierend verändern. Die online Presse wird mehr und mehr in Richtung Smartphone und Touch-Tablet wandern. Die Nachrichten werden schon jetzt oft auf dem Handy gelesen und nicht mehr auf dem Laptop. Ob langfristig die gedruckten Nachrichten komplett verschwinden werden, wird die Zeit zeigen. Der Trend geht ganz klar, auch für die klassische Print-Medien, in Richtung digitales Publishing.

In der Zukunft werden die Druckmaschinen durch Software ersetzt

Das Apple iPad bietet die Möglichkeit digitale Bücher und Zeitschriften zu lesen. Ob sich das iPad wirklich besser zum Bücher lesen eignet, als die E-Book Reader mit ihrem E-Ink Display, wird sich noch zeigen. Und zu guter Letzt wird das der Verbraucher entscheiden.

Nun bietet das US Unternehmen Adobe eine Software an, mit deren Hilfe die Verlage ihr Zeitschriftenangebot in das iPad Format transferiert können. Das Programm soll demnächst für verschiedene Hardware-Geräte über die Adobe Labs bereitgestellt werden. Dies berichtete gestern golem.de. Seit längerem ist es schon möglich mit CS5 Inhalte für diverse digitale Geräte zu erstellen. Auf der Adobe Seite ist hier folgendes nachzulesen:

…Erstellen Sie eindrucksvolle eBooks im EPUB-Format für den Apple iPad, Sony Reader, Barnes & Noble Nook, Mobiltelefone und viele andere Endgeräte…


Für die Grafiker wird sich langfristig einiges ändern. Nicht nur der Printbereich muss bedient werden, sondern auch die große Anzahl der online Medien. Hierzu werden dann auch die iPads, Smartphones und E-Book Reader zählen.

Leider bedeutet das auch, dass man sich wieder in neue Software einarbeiten muss. Falls es Adobe dann schaffen sollte die Indesign-Funktionen so zu gestalten, dass die Dateien für die Printprodukte einfach in ein anderes Format übernommen werden können, hat man weniger Arbeit.

Die gute alte Zeit ist vorbei. Die Arbeit des Grafiker, Reinzeichner, Texter, Schriftensetzer, Fotograf, Controller und Kontakter, wird nun von einer Person übernommen. Und diese Person, der Grafiker, erstellt dann die Printprodukte, das iPad App, die mobile Microsite fürs Smartphone, den E-Book Reader Text, den Online-Shop, den PDF Prospekt und die Webseite in HTML5 und Flash incl. Twitter, Facebook und Co. Und nebenbei muss sie oder er, sich auch noch um die Druckabwicklung kümmern.

Na dann viel Spaß. Man lernt ja bekanntlich nie aus :-)

Bild-Titel: SXC

Bild-Text: Adobe

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Apple iPad definitiv Ende März im Handel



Infos zum iPad nun auf der Apple.de Seite verfügbar.

Apple spricht nun Klartext. Ende März ist das iPad in Deutschland vefügbar. Die Infos zum Apple iPad sind nun auch auf der deutschen Apple Seite abzurufen. Der Euro Preis ist aber noch nicht klar. Ob sich dieser unter 400 € einpendeln wird, werden wir dann sehen.

Ob der Verkaufsboom trotz fehlender Flash Anbindung einsetzen wird, ist die große Frage. Viele Webseiten bauen auf Flash auf. Da muss dann wohl jeder selbst entscheiden, ob er mit dieser Einschränkung leben kann.


Bild: Apple

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Open Source Digital-Kamera



Eine Open Source Kamera könnte die digitale Fotografie revolutionieren.

In einem Artikel der Stanford University News ist zu lesen:

Laut Stanford Wissenschaftlern könnte eine Open-Source-Kamera die Fotografie komplett verändern, da auf der ganzen Welt Programmierer die Möglichkeit hätten, die Kamera-Funktionen zu verändern und komplett neue Funktionen zu entwickeln.

Praktisch alle Funktionen einer Digital-Kamera, wie z.B. die Schärfe, Belichtung, Verschlusszeit und Blitz werden durch die Software geregelt. Diese Funktionen könnten dann die Programmierern beeinflussen. In Zukunft soll es dann Download-Plattformen geben, wo der Fotograf Erweiterungen und Plugins für seine Open-Source-Kamera downloaden kann. Mit der Zeit würde dann Software für fast alle Funktionen bereitstehen. Das Betriebssystem der Open-Source-Kamera könnte jederzeit mit einem Update versorgt werden, die Kamera wäre dann immer auf dem neuesten Stand.

Es wären dem experimentieren keine Grenzen gesetzt. Die Programmierer könnten die Kamera immer weiter verbessern. Die Frankenkamera (so soll sie später mal heißen) wird dann die Funktionen übernehmen, die sonst der Computer übernimmt. Also kein Photoshop mehr. Alles wird direkt in der Kamera erledigt. Licht und Schatten werden perfekt abgestimmt. Fotos im HDR Format kommen direkt aus der Kamera, falls man dies wünscht.

Eine weitere neue Idee haben die Stanford Wissenschaftler zum Thema  „das perfektes Bild“ auch schon. Die Frankenkamera könnte mit Hilfe von WLAN mit einem Webdienst Kontakt aufnehmen und dort ähnliche Bilder suchen, um so das eigene Bild belichtungs technisch zu verbessern.

Der Fotograf hat immer die Wahl, welches Funktionen seine Frankenkamera übernehmen soll. Er kann frei experimentieren und hat dennoch die Kontrolle über sein Bild.

Das Projekt wird unterstützt von Nokia, Adobe, Kodak und HP. Wenn alles abgeschlossen ist und die Entwicklungen der Software abgeschlossen ist, soll die Digital-Kamera produziert werden. Der Preis soll bei ca. 1000,- US Dollar liegen. Als Objektive werden die Produkte von Canon verwendet.

Bevor die Kamera 2.0 auf den Markt kommt, werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen. Bis dahin ist Photoshop gefragt.


Bild: SXC/jazza

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