Archive | Grafikdesign

stockMagazin: In eigener Sache…

Nach längerer Pause sind wir wieder am Start. Hier unsere Planungen für 2014. Alle Änderungen und Verbesserungen im Überblick…

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Seit Oktober ist es bei uns etwas still geworden. Mittlerweile sind wir seit über fünf Jahren dabei. Nicht lange, aber auch nicht gerade die Frischlinge im Netz. Da ist eine kleine Schaffenspause manchmal gut. Einige neue Autoren sind dazu gekommen, andere haben nun ein anderes Betätigungsfeld in 2014. Desweiteren haben wir uns Gedanken gemacht, über ein neues Design und eine neue Schriftform. Die Änderungen werden nun alle 2014 in unserem Magazin umgesetzt.

In Zukunft werden mindestens zwei Artikel pro Woche erscheinen. Die Themenbereiche werden sich nicht groß ändern. Fotografie, Design, Lifestyle und Fitness werden die Schwerpunkte.

Teilweise wird das Schriftbild größer und klarer. Die Artikel werden fotolastiger und die Texte etwas kürzer. Die Werbung wird stellenweise etwas weniger werden und einige Banner werden auf der Titelseite komplett verschwinden, um das Design zu verbessern.

Da der tägliche Arbeitsaufwand für so ein Magazin nicht gerade wenig ist, sind wir immer auf der Suche nach neuen Autoren. Falls Interesse besteht, bitte melden.

Desweiteren sind wir auch auf der Suche nach festen Werbepartnern, die langfristig mit uns zusammenarbeiten wollen. Prinzipiell sind wir für alles aufgeschlossen, was beide Seiten weiterbringt.

Nun gut… Alles weitere in 2014. Und falls ein Leser nette Vorschläge machen möchte, kann dies per Mail erfolgen. Rückmeldung garantiert!

 

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Druck von Visitenkarten (250 Visitenkarten für 2,50 + Gratis Stempel + Gratis-Etui)

Wenn´s mal richtig schnell gehen soll… Druck und Lieferung in wenigen Tagen. 250 Visitenkarten schon für 2,50 €. Einen Stempel und Etui gibt es auch noch gratis dazu. Einfach online entwerfen und bestellen.

Visitenkarten braucht man eigentlich im täglichen Leben ständig. Spätestens wenn sich die Adresse oder die Handy-Nummer ändern sollte. Und das passiert leider öfters als man denkt. Dann muss es sehr schnell gehen. Am besten online entwerfen und dann direkt die neuen Karten bestellen. Der Druck und die Herstellung von Visitenkarten ist innerhalb von wenigen Tagen erledigt und die neuen Karten liegen bei einem in der Post.

Eine große Auswahl von Designvorschlägen gibt es zur Auswahl

Die eigenen Visitenkarten können mit Hilfe von tausende Designvorschlägen selber gestaltet werden. Ein eigenes Design kann man auch entwerfen. Vertikale und horizontale Designs sind ebenfalls möglich. Innerhalb von wenigen Minuten ist die eigene Visitenkarte dann entworfen. Also eine ideale Lösung für Arbeit und Freizeit.Falls man auf die Idee kommt, eigene Fotos und Logos zu verwenden, kann man dies auch mit dem Online-Tool erledigen. Fotos und Logos einfach hochladen und in die Gestaltung einbinden. Alles ist sehr einfach zu handhaben und nebenbei sind alle Geschäftsbereiche von A bis Z abgedeckt.Durch das Internet und das Online-Tool für die Gestaltung, ist im Gegensatz zu früher, das herstellen von eigenen Visitenkarten für jedermann möglich und sollte keine Probleme bereiten. Nur in den seltensten Fällen benötigt man noch einen Grafikdesigner.

Um schnell das beste Design zu finden, kann man nach Branchen und Stilarten suchen. So findet man schnell das richtige und braucht nicht lange um seine eigenen Visitenkarten fertig zu stellen. Durch die vielen tausende Designs findet hier jeder das passende und man wird schnell fündig. Durch die Vielzahl der Design-Angebote besteht auch selten die Gefahr, dass man die selben Visitenkarten in der Tasche hat, wie der Geschäftskollege.

Gute Visitenkarten sind in der modernen Geschäftswelt das A und O

Und gute Visitenkarten gehören seit Jahren zum guten Ton. Die Zeiten von handgeschriebenen neigen sich wirklich dem Ende zu. Jeder Selbstständige oder Freiberufler sollte über das Thema Visitenkarten nachdenken und sich bei der eigenen Gestaltung Zeit lassen. Da die Druckkosten im Laufe der Jahre immer weiter gefallen sind, kann man auch eine Vielzahl von verschiedenen Karten austesten. Lieber ein paar Designs mehr ausprobieren und drucken lassen, um später dann das richtige in der Tasche zu haben. Langfristig zahlt sich dies aus. An guten Visitenkarten sollten man halt nicht sparen.
Bild: SXC

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Die Kunstszene in Detroit

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Kunstprojekte in „Motor City“ Detroit

In Detroit City haben sich die Lebensbedingungen für die Bewohner in den letzten Jahren nicht gerade verbessert. Von einer Wachstumsregion die damals fast zu 100% von der Automobilindustrie angetrieben wurde, zu einer Stadt mit einer 50% hohen Arbeitslosenquote.

Den Niedergang von “Motor City” versuchen nun einige Künstler zu stoppen. Was wie ein verlorener Versuch aussieht, nimmt aber in den letzten Jahren einen mehr als positiven Verlauf. Trotzt der apokalyptischen Schlagzeilen in den US Zeitungen und Fotos von zerfallenen und zugewucherten Häusern.

Die Stadtverwaltung sieht die Probleme ebenfalls, hat aber keinen richtigen Lösungsansatz. Die Probleme kann man am deutlichsten auf der Webseite newgeography.com erkennen. Dort sind zwei Fotos von einer Wohnsiedlung zu sehen. Eine Luftaufnahme aus dem Jahr 1949 und eine Luftaufnahme aus 2003. Die “urbanen Prärie” von Detroit scheint immer weiter zu wachsen. Den aktuellen Stand von 2010 kann man noch deutlicher erkennen, wenn man Google Street View nutzt.

Einige Künstler leisten nun echte Pionierarbeit. Kunstprojekte an und in den verlassenen Häusern kann man überall finden. Angetrieben durch die niedrigen Immobilienpreise kann man die Häuser für 50,- bis 200,- US Dollar erwerben. Und so wird dann aus etwas “verlassenen” ein begehbares Kunstprojekt. Die urbanen Landwirtschaftsprojekte gewinnt ebenfalls an Dynamik.

Ein weiteres interessantes Kunstprojekt ist das “Detroit Medical Art Project”. Installiert von Medizinstudenten aus der Wayne State University (Heidelberg Project) in Detroit. Dieses Kunst-Projekt versucht die Bevölkerung auf die mangelnde medizinische Versorgung in Detroit aufmerksam zu machen. Die Frage hier lautet: „Wie soll man sich um seine Patienten kümmern, wenn die Gemeinschaft um einen herum zerfällt?“. Die Studenten sammeln mit diesem Projekt gespendetes Medizinisches-Gerät für Kliniken, die hier dringenden Bedarf haben.

Der Drogenhandel und die Gewalt sind in Detroit natürlich immer noch anzutreffen. Könnte aber durch “kreative” bewohnte Straßen und Stadtviertel verdrängt werden. Oder noch besser, umgewandelt werden in Kunst. Diese Detroiter Kunstszene ist eine Art der Anarchie, die auf jeden Fall versucht die Wohnsituation der Bewohner zu verbessert. Die Menschen in Detroit wissen das sie, wenn sie etwas bewegen wollen, es selber machen müssen. Niemand aus der Stadt Detroit wird ihnen dabei helfen.

Dieser Trend hält nun schon lange an. Möglicherweise werden sich die Bewohner in Detroit in Nachbarnschaftsgruppen organisieren und einen eigenen Stadtstaat gründen. Da ihnen sowieso niemand aus der Stadtverwaltung hilft, kann man dann auch die Dinge komplett in die eigene Hand nehmen. Mal sehen was sich in Zukunft hier entwickeln wird.

Da die Firmen weltweit immer mehr Produktionen auslagert und in Billiglohnländern produzieren lässt, werden die Steuereinnahmen für die Städte, z.B. in Detroit, weiter sinken. Die Regierungen werden dann diese Orten im Stich lassen, da hier auch keine Einnahmen mehr erfolgen. Das wird den Trend weiter anheizen.

Vielleicht wird Detroit eine Art Kunst-Hochburg, da sich hier die unkontrollierten Räume erweitern. Ein gewisses Potenzial hat die Stadt Detroit schon jetzt. Eine Vielzahl von Faktoren müssen hier mitspielen. Ob dies gelingt und Detroit sich genauso positiv entwickelt wie z.B. Brooklyn oder die Bronx, werden wir sehen.

Update 10.1.12

Wie es aktuell um Detroit steht, wird in diesem aktuellen Video sichtbar. Die Einwohnerzahl wandert in Richtung 500.000. Täglich verlassen tausende Detroit um anderswo in den Staaten Arbeit zu finden. Was zurück bleibt sind unverkäufliche Häuser.

Bild: morguefile/acrylicartist

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Immobilien in München

Das etwas andere Immobilienangebot

Die Jobsuche verschlägt einen auch mal in eine andere Stadt, wie einen unsere Grafiker Kollegen. Auf der Suche nach einer Immobilie ist ihm eine gut gestaltete Webseite der Klaus Wohnbau GmbH aufgefallen. Direkt ins Auge fallen die im Hintergrund platzierten, großflächigen Bilder der Objekte. Die Navigation und Schrift ist ebenfalls modern gestaltet. Teilweise ist die Schrift etwas schwer zu lesen, durch den hellen Hintergrund. Die gelungene Webseite spiegelt sich in den Objekten und im Tätigkeitsfeld der Klaus Gruppe wieder.

Die KLAUS-Gruppe ist, wie der Name schon sagt, ein Zusammenschluss von sechs mittelständischen Bauunternehmen. Der Tätigkeitsbereich liegt im süddeutschen Raum. Es werden fast alle Bereiche abgedeckt. Bauwesen Wohnimmobilien (München und Augsburg), der Hoch- und Tiefbau. Desweiteren ist ein Kies- und Schotterwerk der Gruppe angeschlossen.

In der nächsten Zeit wird eine moderne Wohnanlage mit 200 Eigentumswohnungen in München
realisiert. Weitere fertige Immobilien stehen schon in München und Augsburg. Das absolutes Highlight wird demnächst das Terrassenhaus in München Harlaching. Der Baubeginn wird hierfür voraussichtlich im März 2011 erfolgen. Die Wohnungen bieten ein exklusives Design, eine hochwertige Architektur und nebenbei wird sehr viel Wert auf die Umwelt gelegt. Was in der heutigen Zeit eigentlich bei jedem Projekt zum Standard zählen sollte.

Wer also auf der Suche nach Immobilie in München ist, sollte sich mal das Angebot der Klaus Wohnbau GmbH ansehen.

Bild-Titel: Holger Bischoff

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Stephan Hagenow – Ein Visionär zwischen Graphic Novel und Grindhouse Trash

Ein Interview mit dem Künstler und Autor Stephan Hagenow

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Stephan Hagenow (46) schreibt und zeichnet seit gut 25 Jahren seine eigenen Comicserien für Leser, die gute &spannende und wie er selbst sagt, „wilde Unterhaltung zu schätzen wissen“.

Seit 2000 ist er wieder regelmäßig aktiv und hat seine Heimat bei dem sympathischen und professionellen Kleinverlag “ Gringo – Comics “ gefunden. Aus ihm und seinem Verleger Holger Bommer ist in den Jahren ein eingefleischtes Team geworden, das sich blind versteht.

Stephan’s erstes professionelles Artwork erschien 1991 als Alpha-Comicalbum unter dem Titel: “ RATTENFALLE“ !

Nach dem Konkurs von Alpha (Stephan war definitiv nicht Schuld!) wurde es längere Zeit ruhig um ihn. 2010 traf ich Stephan persönlich auf dem Comic-Salon Erlangen wieder. Stephan hat seitdem eine rasante zeichnerische Entwicklung durchgemacht und ist ein echter Geheimtip, der prädestiniert dazu wäre ,  skurrile düstere Batman – Geschichten mit Arkham Psychopathen oder Stories für 2000 AD und Heavy Metal zu zeichnen.

FeliX: Für die wenigen verlorenen Seelen, die Dich bisher noch nicht kennen: Du lebst und arbeitest in Hamburg, isoliert von störenden Fremdeinflüssen auf einer Deichanlage?

Stephan: In der Nähe von Hamburg, direkt an der Elbe. Das mit dem Deich stimmt aber. Bitte jetzt keine Schafswitze. Ich kenne sie alle! Grmbl!

FeliX: Schade, denn da fällt mir ein guter Witz mit einem Schaf und Gummistiefeln ein, der auf historischen Tatsachen beruht. Aber das ist ein anderer Abend ;-) Wie empfängst Du deine glorreiche Inspiration? Mittels frischer Seeluft? Entwickelst Du die Ideen im Vorfeld akribisch…oder legst Du einfach los und siehst was passiert?

Stephan: Unterschiedlich, zuerst entsteht im Kopf das Grundgerüst. Bestehend aus Anfang, Mitte, Schluss. Ähnlich wie beim Film. Kein Wunder, schließlich arbeite ich sehr viel mit Regisseuren zusammen. Darunter auch Promis wie Tomy Wiegand (Fußball ist unser Leben. Das fliegende Klassenzimmer) und einmal auch telefonisch mit Sönke Wortmann (Der bewegte Mann) aber der war auramässig nicht so mein Fall.

FeliX: Was möchtest Du deinen Lesern vermitteln und was ist dein ständiger Ansporn, neue Geschichten zu produzieren? Du bist ja neben dem legendären Hansrudi Wäscher ganz ohne Frage einer der 3 produktivsten deutschen Comic-Künstler.

Stephan: Und einer der Selbstbewusstesten ;-) (lacht!). Eigentlich kommt meine Begeisterung mehr vom Film als vom Comic. Hätte John Carpenter 1981 nicht  „DIE KLAPPERSCHLANGE“ gedreht, (mit tollem Soundtrack) würde es heute sicher keinen Comic-Künstler mit Namen Hagenow geben.

Der Typus des zynischen Helden war sozusagen mit ca.16 meine Initialzündung. Wenn ich meine damalige Begeisterung an mein jetziges Publikum nur ansatzweise weiter vermitteln kann, ist schon viel erreicht. Ich würde mir auch wieder viel mehr richtige „Unterhaltungscomics“ wünschen…

Die heutigen Preisträger (Max & Moritz-, Icom Independent Preis) sind ja mehr sowas wie das schlechte Gewissen des Mediums. Darum auch das Desinteresse aus weiten Schichten der Bevölkerung, was meiner Meinung nach völlig berechtigt ist. Leider können die individuellen Kleinverlage wenig verändern in dieser Hinsicht, da sie von den hörigen Händlern überwiegend boykottiert werden. Wir laufen ständig gegen eine unsichtbare Mauer. Die Leser, die aber auf uns aufmerksam geworden sind, bleiben uns laut Statistik zu 85% treu.

Das macht Mut und inspiriert uns zu weiteren Höchstleistungen. Zudem haben wir jetzt einen Fuß in die Tür gekriegt, was den Buchmarkt betrifft. Ein Markt, der sehr professionell funktioniert, auch im geschäftlichen Bereich.

Ein größerer Teil unserer Einnahmen wird inzwischen auch aus diesem Bereich erwirtschaftet. Das ist wichtig, um eine Künstlerexistenz auch Dauerhaft zu sichern… Leider fehlen einem Kleinverlag wie Gringo zur Zeit noch die finanziellen Mittel für vernünftige Eigenwerbung. Mann, ich klinge fast schon wie ein Bänker!

FeliX: Stimmt verdammt, für einen Zeichner klingst Du geradezu richtig geschäftsfähig, was man ja von vielen unserer Kollegen nicht unbedingt sagen kann. Im Herbst sorgst Du aber noch mit einem anderen Super-Coup für Furore. In der Szene sorgt dieser fast „SEITEN – WELTREKORD“ schon jetzt für Aufsehen. Erzähle uns ein klein wenig über Umfang und Inhalt, welcher ja scheinbar eine gewisse Brisanz beinhaltet.

Stephan: Vor einigen Jahren hatte Peter Gassen (Herausgeber des Sammler -Magazines „Treffer“) für mich den Kontakt zu Jörg Kaegelmann hergestellt (Verleger des Blitz-Romanverlages). Jörg wollte ein Experiment wagen und seine Serie “ TITAN “ in einen Comic umwandeln. Nun hatte er aber keine Erfahrung mit dem Comicmedium und wusste nicht, wie man das am besten bildtechnisch umsetzen könnte. Ich hatte dann Testseiten gemacht, die sehr gut ankamen…und somit startete mein 507 Seiten Mega-Projekt.

Es gab kaum visuelle Vorlagen was die Hauptfiguren betraf. Ich musste mich nach dem Lesen der Romane also rein auf mein Gefühl und meine blanke Vorstellungskraft verlassen. In kürzester Zeit ceierte ich also das komplette TITAN – Universum quasi aus dem Nichts. Ein Job, der mich sichtlich überforderte, da ich einer eigenen gedanklichen Reizüberflutung ausgesetzt war.

Das führte zum totalen Blackout, so dass ich 2 Jahre pausieren musste, bis ich die noch verbleibenden
150 Seiten beenden konnte. (mit Hilfe von Holger Bommer für Graustufen/Lettering) Inhaltich werden die Helden Shalyn Shan, Monja Anjetta und die fast 3 Meter groß Heuschrecke Sir Klakkarrak (Die Leser werden ihn lieben) mit Ökoterroristen; neuen Herrenmenschen und der Stadt Germania konfrontiert! Also jede Menge politischer Zündstoff für einen Comic, in dem es ganz schön zur Sache geht. Ach ja, eine lesbische Liebesbeziehung (lechz!)ist auch noch drin verpackt.

Signieren werde ich, vorausgesetzt es wird der rote Teppich ausgerollt ;-) (lacht), diesen dicken preisgünstigen Hardcoverwälzer auf der Kölner – Comicbörse am 06.11.2010. Jeder echte Comicfan ist also herzlich willkommen zu diesem historischen Ereignis.

FeliX: Meine Lieblingscomics von Dir und ein Muss für „hart gesottene Zeitgenossen“ (lacht), die Carpenterfilme, düstere Batman-Geschichten, das 2000 AD Flair und geschliffene Dialoge lieben, sind Deine  Serien “JOE DARLING“ und “RATTENMEUTE“. Hier geht es endzeitmässig zur Sache, hier wimmelt’s nur so von Mutanten, kranken Psychopathen, Underdogs und coolen Dialogen. Jeder gegen jeden …und das auf eine schmutzig-ironische, herrlich überzogene Art. Wer das ernst nimmt, ist selber Schuld! Dennoch-Das ist wahrlich kein Material für Bettnässer und Warmduscher! Wie entstehen diese Serien?

Stephan: Ich bin ein sehr ironischer Mensch. Darum fällt es mir schwer, Menschen die sich zu ernst nehmen, ernst zu nehmen. Für mich war dieser Planet mit seinen behämmerten Regeln immer irgendwie ein Irrenhaus. Darum dachte ich wohl: „Wenn ich schon im Irrenhaus lebe, dann möchte ich wenigstens der Anführer sein“.

Es gibt noch viel zu viele ironiefreie Szenetypen, die meine Arbeiten nicht richtig deuten können und meine Werke bierernst analysieren. „RATTENMEUTE 2“ z.B., wo es um Experimente mit Bio-Waffen geht, war einigen Schweizer Händlern zuviel des Guten und sie haben die Bücher zurückgehen lassen.

Die haben den Satireaspekt nicht verstanden. Natürlich war meine Erzählform & Bildersprache ausgesprochen drastisch zu jener Zeit, aber wenn ich das mit meinem derzeitigen Lieblingsfilm “ Martyrs “ vergleiche ist das schon, wahre Disney – Unterhaltung dagegen. Alles ist irgendwie relativ. Aber zurück zu deiner Frage…für die von Dir genannten Serien sind wieder mal die Filme Schuld. „Mad Max“, „2 glorreiche Halunken“ standen quasi Pate für diesen wüsten Trash. Die Figur „MAC TRAP “ hat darum auch nach “RATTENMEUTE 1-4“ nochmal ihre eigene Miniserie erhalten. Der abschliessende Band 3 erscheint im aufregenden Doppelseitenlook im Herbst 2010 …und die optische Ähnlichkeit mit Snake Plissken ist natürlich kein Zufall.

Ursprünglich hatte Carpenter die Rolle ja mal für John Wayne geschrieben… Gott sei Dank ist der Part dann aber doch an den damals noch unbekannten Kurt Russell gegangen.

FeliX: John Wayne als Snake Plissken? Kaum zu glauben… Erzähl uns etwas zu deiner aktuellen Arbeit, dem schwergewichtigen, kettenrauchenden galligen „KOMMISSAR FRÖHLICH“. Damit gehst Du überraschenderweise plötzlich in eine ganz andere, subtilere Richtung als mit Deinen Trash-Ikonen “JOE DARLING“, “RATTENMEUTE“ oder “MACTRAP“.

Bisher sind 3 Bände dieser Film Noir Graphic Novel bei Gringo-Comics erschienen, die auch über Buchhandel vertrieben werden, was dann ja auch für die Qualität der Arbeit spricht.

Ist dies der „neue“ Stephan Hagenow?

Stephan: es ist ein „anderer“ Stephan Hagenow. Wüste Satire – Action zu bringen ist, nur eine Seite von mir, aber es gibt natürlich noch eine andere Seite. Die des ernstzunehmenden Autors. Als meine Mutter schwer an MS (Multiples Sklerose) erkrankte, zwang mich das Leben zu mehr Ernsthaftigkeit.

Ich brauchte darum reale Boulevard-Themen, an denen ich mich auslassen konnte. FRÖHLICH ist 62 und ein eher gebrochener Held, der sich nur noch mit galligen Dialogen gegen die Aussenwelt zu helfen weiss. Er löst seine Fälle zwar mit nüchternder Logik, geht aber am Ende nie als strahlender Held hervor. Hier gibt es keine inhaltliche Schwarzweissmalerei, sondern eher jede Menge Grauzone. Wie im wahren Leben!!! Zur Zeit entwickele ich gerade Band 4und 5, die noch dieses Jahr erscheinen werden. Keine leichten Themen, insofern kann man auch schon eher von “ KRIMI DRAMEN “ reden.

Meine wohl anspruchsvollste Serie, die mehr gezielt für den Buchmarkt als für den Comicmarkt konzipiert wurde.

FeliX: Tja, Du wärst aber nicht die lebende Legende Stephan Hagenow, wenn das schon alles wäre. Du hast dich zusätzlich wieder mit dem Format beschäftigt, mit dem deine Karriere eigentlich Ende der 80ger begann…den „PICCOLOS“. Deine abgeschlossene wuchtige historische Serie „EINAR – DER WIKINGER“ (21 Piccolos) in der eine Frau mitspielt, die auch ihren Mann steht. Für das Piccolo-Format bist Du sehr innovativ vorgegangen, was die Bildsprache und das Erzähltempo betrifft. Mit den Old School Piccolos aus der Hansrudi Wäscher Ära hat das aber nichts mehr gemein. Gab es Reaktionen aus der Ecke? Ich fand die Serie sehr packend und unterhaltsam.

Stephan: Die Piccolos sind für mich eine sehr persönliche intime Angelegenheit. Wir waren damit in Erlangen sehr erfolgreich und haben dort in kürzester Zeit über 400(!) Hefte verkauft. Ein Phänomän! Auch einige Wäscherianer wie z.B. Gotthard Zappe (Hansrudi Wäscher Fanclub Vorsitzernder) waren sehr angetan. Hansrudi Wäscher hat wahrlich  Grosses geleistet für die Cliffhanger-Unterhaltungs-Comics… Aber es sind dringend neue Künstler erforderlich, die das Piccolo-Format in die Moderne transportieren, damit es nicht untergeht. Natürlich erinnern meine neuen Layouts eher an einen Frank Miller aber das sollte eigentlich Nebensache sein. Für meine 2 neuen Serien habe ich mir zumindest bei einer jetzt Verstärkung geholt. Somit wurde meine erste Superhelden- Serie „DER BERSERKER“ von keinem geringeren als Gerhard „Laska“ Schlegel geinkt . Er trifft meinen Stil perfekt, wie erwartet.
Immerhin sind wir beide ungefähr gleich alt und grosse “ Jack Kirby „Fans.

Die 2te Sache ist eine Western – Serie. Sowas will ich schon seit über 20 Jahren machen! – Hier wird Härte mit Funny – Elementen gemischt …und es tauchen jede Menge heisser Babes auf. „MARSHALL GUNFINGER “ wird purer Spass und keineswegs angestaubt wirken. Die Einar – Fans müssen also nicht wirklich traurig sein, meine 2 neuen Serien sind mehr als ein Ersatz.

FeliX: Du hast zudem auch noch eine erotische Serie namens “ SAMURELLA „entwickelt. Trifft es auch  hier, wie in vielen Unterhaltungsbranchen zu, dass sich Erotik / Sex besser verkauft als anspruchsvolle Comic – Literatur ?

Stephan: SAMURELLA war eine Trash – Comedy – Hardcoreserie die fast mehr von dem abgedrehten Humor als von den Kopulationsszenen lebte. Nr. 1 bis 3 waren damals bei Markus Janda erschienen (inzwischen vergriffen)und Nr . 4 bis 7 bei Weissblech-Comics. Das Bild der Erotik hat sich inzwischen durch das Internet stark gewandelt. Der Einfluss der Technik hat auch hier zu starken finanziellen Einbussen in der Branche geführt. Auch hier gilt leider: „Nix ist sicher“.

FeliX: Dein aktueller Verlag mit dem größten Output ist der GRINGO – COMICS Verlag. In Holger Bommer hast Du ja einen geschäftstüchtigen, immer gut gelaunten Partner gefunden. Wie funktioniert eure Zusammenarbeit?

Stephan: Das ist wohl eine Freundschaft auf Lebenszeit. Ich vertraue Holger, ohne Vertrauen gibt es bei mir keine kreative Zusammenarbeit . Er ist ein Freak wie ich, also jemand der die Comics liebt und sie mit Würde behandelt. Alle unsere Produkte weisen eine gewisse Wertigkeit auf. Bei uns werden weder laufende Serien mittendrin abgebrochen noch werden sie verramscht. Das ist ein festes Grundprinzip bei GRINGO – COMICS. Wir wollen das Vertrauen der Leser gewinnen und sie nicht ausbeuten.

Der Name „GRINGO – COMICS“ steht für Qualität, eindeutig.

FeliX: Letzte Frage, was ist für die Zukunft geplant bzw. was sind Deine aktuellen Projekte neben oder mit „KOMMISSAR FRÖHLICH“ ? Neben „Gerhard Schlegel“ soll ja auch der rührige „GEIER“  alias Jürgen Speh bei einer Deiner genialen Trash-Serien zum Einsatz kommen oder ist das ein Gerücht?

Stephan: Ich will zwar immer kürzer treten mit zunehmenden Alter, aber irgendwie werden’s dann doch immer 4 Serien gleichzeitig mit denen ich präsent bin. Ja, es stimmt, die alten Rebellen -Veteranen raufen sich sozusagen zusammen gegen das feindliche Imperium. Der Geier übernimmt die Cover (Wie schon bei „MAC TRAP“ und “ TITAN“) und das Inking bei meinem mysteriösen Ermittler „TUMBA“. 5 Bücher a 52 Seiten sind bereits vorgearbeitet von mir. Es geht um Monster, Außerirdische und irre Serienkiller.

Sehr spannende, gruselige Unterhaltung , mit einem “ KOMMISSAR FRÖHLICH “ in einer eher lustigen Nebenrolle mit flotten Sprüchen a la Rainer Brandt. Band 1 wird im Herbst 2010 erscheinen.

FeliX: Danke für dieses offene, höchst informative und unterhaltsame Interview. Du hättest es verdammt nochmal Aufgrund deiner Vielseitigkeit, deines Talentes und deines qualitativen Outputs an Comicseiten mit herrlichen Plots & schrägen Figuren längst verdient, den Icom Independent Preis zu bekommen.

Stephan: Als bekennender Atheist weiß ich ja, daß es weder einen Gott noch Gerechtigkeit gibt… (lacht!) Aber ich bin auch so ganz glücklich. Solange ich das leuchten in den Augen meiner Fans sehe, werde ich weitermachen. Das ist  für einen Vollblut-Künstler mehr Wert als jede Auszeichnung dieser Welt. An dieser Stelle noch Grüße an alle meine treuen  Fans!!!

Checklist der wichtisten Serien ab 2000:

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Joe Darling Nr: 1-10

Rattenmeute Nr: 1-4

Mac Trap (Hardcover) Nr: 1-3 (Nachfolgeserie von Rattenmeute) (Nr: 3 in Kürze)

Einar – der Wikinger (abgeschlossen) Nr: 1 -21 (Piccolos)

Tumba Nr: 1-2 (Piccolos)

Kommissar Fröhlich Nr: 1-3 (Nr: 4 und 5 in Arbeit)

Tumba Nr: 1-5 (Buchform …in Arbeit) (Tuscher: Jürgen “ Geier “ Speh)

Berserker Nr: 1-2 (Piccolos ….in Arbeit) (Tuscher: Gerhard Schlegel)

Marshall Gunfinger Nr: 1-4 (Piccolos…. in Arbeit)

Titan – Killertornados über Germania (507 Seiten Hardcover)  (erscheint 11.2010)

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Vertrieb/Bestellmöglichkeit: gringo-comics

Bild: Stephan Hagenow

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Designfolien für Handys. Klick Rebtos und Deine Welt wird bunter!

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Erfolgreicher Relaunch der Rebtos Webseite. Die erste Adresse für Handy-Designfolien.

Die Designseite Rebtos gibt es seit dem Jahr 2007. Am 1.6.10 ist eine Relaunch der Webseite durchgeführt worden. Im neuen Design und nun auch mit erweiterte Funktionen. Kurze Textpassagen und hochwertige Bilder runden das Design der neuen Seite positiv ab.

Die Handy-, MP3-, und Laptopfolien die Rebtos verkauft, sind sehr wiederstandsfähig und schützen optimal die Oberfläche der elektronischen Geräte. Die üblichen Kratzern die mit der Zeit auftreten, fallen nun komplett weg. Da diese Schutzfunktion die Folie übernimmt. Die Designfolie lässt sich ohne Probleme und Rückstände entfernen. Die Folien gibt es auch für die neuesten Spielekonsolen, PDA´s und selbst Aufkleber für das eigene Auto werden angeboten.

Die Bestellabwicklung ist einfach. Das eigene Gerät in der Design-Station aussuchen. Und schon kann man auf dem eigenen Monitor die Auswahl der Designfolie treffen. Danach wird der Entwurf auf der Webseite nochmal angezeigt. Danach den eigenen Designentwurf in den Warenkorb und bestellen. Selbst der etwas seltene D430 Laptop von Dell ist als Gerät auszuwählen, was nicht in jedem Shop möglich ist.

Das eigene Design auf dem Laptop-Deckel

Wer nun sein eigenes Layout oder Foto als Designfolie erwerben möchte, muss den Punkt „eigenes Design“ auf der Webseite von Rebtos auswählen. Hier kann man dann die eigene Datei (Foto oder Layout) hochladen und auf dem z.B. Laptop positionieren. Einen zusätzlichen Text kann man auch noch eingeben. Die angebotenen Fonts sind sehr gut. Die Auswahl ist hier stimmig. Die von Rebtos angebotenen Galeriebilder und Icons sind wohl eher nicht zu empfehlen. Der Style der Icons erinnert eher an die Anfänge des Internets. Hier sollte die selbe Qualität geboten werden, wie bei den fertigen Layouts der Designfolien. Sonst ist das Angebot sehr gut. Und selbst der ungeschickteste kann später die eigene Folie auftragen. Probleme gab es hier jedenfalls nicht.

Bild: Rebtos

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Überflüssig! Mein Kampf als Manga Comic

45.000 verkaufte Exemplare der Manga Version „Mein Kampf“

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Das die Japaner einen etwas seltsamen Geschmack haben, ist wohl hinreichen bekannt. Die Manga Version von dem literarisch nicht sehr wertvollen Buch „Mein Kampf“ sind nun schon über 45.000 Exemplare verkauft worden.

Sehr interessant ist die Tatsache, das der Text vom Original übernommen worden ist. Also einfach kopiert. Der Manga Comic ist wie üblich in s/w gehalten. Weitere Bilder sind auf Spiegel Online zu finden, die schon am 2.10.09 über dieses „Meisterwerk“ berichtet haben. Die Abbildung auf Spiegel Online sprechen für sich. Da sollte sich mal jeder selber seine Meinung bilden. In unseren Augen eher ein überflüssiges Werk.

Um wer die Originalausgabe von „Mein Kampf“ einmal angelesen hat, wird bestimmt den Titel ändern wollen in: „Mein Krampf“.


Bild-Text: East Press/Variety Art Works

Bild-Titel: Holger Bischoff

Via: globalvoicesonline

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Design-Wettbewerb von Citroen


Erster Design-Wettbewerb der Firma Citroen

Es ist soweit. Die Firma Citroen ruft zum internationalen Grafikdesign-Wettbewerb auf. Alle Designer und Kreative können sich ab dem 12. Mai bei Citroen bei dem Projekt „Individualisierung des Citroen DS3“ bewerben.

Der Gewinner oder die Gewinnerin wird dann im Citroen Showroom auf den Champs Elysées präsentiert. Nächstes Jahr wird dann der designte DS3 produziert und auf dem Markt angeboten. Ein Preisgeld gibt es zusätzlich. Nebenbei wird der Entwurf auch in einer Sonderausstellung auf dem Pariser Automobilsalon gezeigt.

Mit den neu designten einzelnen Dekorfolien für Dach und Innenraum kann dann der Citroen noch individueller gestaltet werden. Teilnehmen kann jeder, egal ob Profis, Amateure oder Studenten. Werbeagenturen sind natürlich auch angesprochen.

Der Wettbewerb läuft bis zum 4. Juli 2010. Die Jury setzt sich aus Experten von der Firma Citroen, Designer, Künstler und Experten der Medienwelt zusammen.

Alles weitere ist auf der Webseite citroencreativeawards.com zu finden. Dort ist nicht nur der komplette Wettbewerb beschrieben, es finden sich auch Videos zu diesem Design-Wettbewerb.

Und wer noch schnell was zu dem Thema lesen möchte sollte sich mal das Buch Design automobile ansehen.

Bild: SXC/straymuse

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3D World Magazin

Magazin Empfehlung: 3D World.

Wir haben mal wieder das Netz durchsucht, um neuen Lesestoff zu finden. Hierbei ist uns ein englisches Magazin aufgefallen, dass das Thema 3D behandelt. Das 3D World Magazin wird in Großbritannien verkauft. Auf der Webseite 3dworldmag.com werden die alten und auch die aktuelle Ausgabe vorgestellt. Wir werden demnächst mal versuchen, dass Magazin in UK zu bestellen. Falls wir ein Exemplar ergattern, werden wir berichten. Die Magazin-Webseite ist aber ebenso informativ.

Sollte man sich mal ansehen…


Bild: Google 3d Warehouse – HARTMANN 3D

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Comics auf dem iPhone


Mit Texttunes wandern die Comics auf´s Handy

Textunes bietet neben einigen eBooks auch Comics an. Diese können bei iTunes oder teilweise auch im Google Android Market erworben werden. Ab 2,99 € ist man dabei. Das Angebot an Comics ist zwar im Moment noch bescheiden, wird aber in Zukunft vielleicht weiter ausgebaut. Besonders im Hinblick auf das Apple iPad.

In den USA und besonders in Japan sind Comics auf dem Handy kein neuer Trend. Hierzulande ist dies noch nicht allzu verbreitet. Wird sich aber ändern, wenn das portable Comic Angebot steigt.

Ein weiterer Anbieter für Comics ist die Plattform Comicstars. Hier können Comics erworben werden, aber auch ein Verkauf ist möglich. Desweiteren ist eine Community vorhanden. Das Angebot von Comicstar ist groß. Hier sollte jeder auf seine Kosten kommen. Und mit dem richtigen Handytarif, wird der Download auch schön billig werden, denn bei Comicstar werden auch einige kostenlose Comics zum Download angeboten.


Bild: FeliX alias Reinhard Horst

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