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Die aktuellen Immobilienpreise online abfragen

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, oder erwerben, sollte sich vorab über die aktuellen Preise am Markt informieren.

Dies kann man schnell online erledigen, um einen ersten Eindruck von der Marktlage zu bekommen. Falls nötig, kann man ja immer noch einen Gutachter beauftragen.

Immobilienscout24.de ist so eine Plattform. Hier braucht man einfach nur seine PLZ eintragen und man erhält einen ersten Überblick. Für einen Preis von unter 30,- € kann man auf Immobilienscout24 eine genaue Berechnung des Immobilienwertes in Auftrag geben. Ein fairer Preis, für einen Kurzcheck.

Besonders interessant ist die Berechnung der Immobilie, wenn man schon seit längerem Besitzer der Immobilie ist. So kann man die Wertsteigerung über die Jahre nachverfolgen.

Auf der Plattform Immobilienscout24 ist die Stadt und die Umgebung farblich markiert. Die einzelnen Farben stehen für die Durchschnittswerte der Quadratmeterpreise. Man kann auch hier schön erkennen, wie sich die Preise in den Außenbezirken entwickeln. Den auch hier zählt halt die Lage der Immobilie.

Um einzelne Straßen aufzurufen, klickt man einfach in die Karte. Und kann sich nun ein genaues ein Bild machen, welcher Bezirk oder Straßenzug teurer oder auch günstiger ist.

Wie wird der Wert auf Immobilienscout24 ermittelt?

Die online Wertermittlung beruht auf dem anerkannten Vergleichswertverfahren analog zum ImmoWertV. Man gibt seine Adresse eine und weitere Angaben zu der Immobilie. Dann werden 10 vergleichbare Immobilien aus der Datenbank von ImmobilienScout24 herausgesucht und für die spezielle Wertermittlung genutzt. Somit erstellt sich dann eine genaue Wertermittlung.

Bild: Immobilienscout24 / Google / Screenshot

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Soundboxen für iPhone und iPad

Wer auf der Suche noch einer guten Soundanlage für sein iPhone oder iPod ist, sollte sich mal die Loewe SoundBox näher ansehen.

Die Loewe AG ist eines der ältesten deutschen Unternehmen. Und wurde im Jahre 1923 von den Brüdern Siegmund und David Loewe in Berlin gegründet. Qualität und Wertigkeit stehen bis heute für den Namen Loewe.

Die bei Euronics erhältliche Loewe SoundBox hat einen integrierte Dockingstation für das Apple iPhone und den iPod. Das Apple iPad kann per USB angeschlossen werden. Die Box glänzt mit einem sehr hochwertigem Sound. Wer gerne bei einer Party mal den ganzen Raum beschallen möchte, kann dies mühelos mit der Loewe SoundBox erledigen.

Wie schon oben erwähnt, kann man sein iPhone, iPod oder einen anderen MP3 Player anschließen. Bei den Musikquelle ist die Loewe SoundBox nicht wählerisch, fast alles ist möglich.

Designtechnisch ist die Loewe Box ebenfalls sehr gelungen. Das Äußere ist edel verarbeitet und technisch ist die SoundBox ebenfalls sehr gut verarbeitet. Klangbild und der satte Ton überzeugen. Schön ist auch, das nur die nötigsten Knöpfe vorhanden sind. Das klar ablesbar Display und die wenigen Bedienelemente runden das Gesamtbild gut ab.

Für die Oberfläche kann der User zahlreichen Materialien und Farben selber auswählen. Das Gesamtpacket rundet die tolle Fernbedienung von Loewe ab.

Zusätzlich ist noch ein CD-Spieler und ein FM-Radio mit RDS eingebaut. Und morgens kann man sich dann auch noch per Weckruf in den Tag schauckeln lassen.

Bild: Loewe AG

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HeatMapz – Die neue Clublife APP

Eine Party-Nacht in einer fremden Stadt. Mal schnell schauen, was in den angesagten Clubs los ist. Viele los? Wer ist schon da? Stimmt die Musik? Mit der App HeatMapz ist man immer auf dem laufenden.

Die HeatMapz Clublife App gibt´s für iPhone und Android. 30 Länder und 20.000 Locations sind schon abrufbar. Also ist hier fast jede Stadt mit vielen Locations vertreten. Seine Facebook Freunde kann man auch schnell mal abchecken. Sind Sie auch im Club?

Die App ist leicht zu bedienen. Per GPS wird der Standort bestimmt und schon kann man mit HeatMapz die Clubs und Locations in der Nähe abscannen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit in anderen Ländern und Städten nach guten Partymöglichkeiten zu suchen. Also nicht nur vor Ort zu gebrauchen. Gute Sache, wenn ein Trip in eine andere Stadt ansteht.

Zusätzlich gibt es noch eine Gutscheinfunktion. Beim Einchecken erhält man Gutscheine für kostenlosen Eintritt oder Freigetränke. Aktuelle Events und Partys werden ebenfalls live eingeblendet. Jeder Nutzer von HeatMapz kann die Clubs und Locations bewerten. Musik, ist viel los und ist die Stimmung gut, all das kann man per Schieberegler einstellen. Die Bewertung funktioniert aber nur, wenn man auch vor Ort ist. Dies wird per GPS ermittelt. Verhindert aber auch falsche Bewertungen. Das ist gut gelöst und nutzt dem Nutzer. In dem HeatMapz Video sieht man, wie leicht das Party-App zu bedienen ist. Die Startgeschwindigkeit ist bestens, somit braucht man nicht lange auf die Infos zu warten. Was bei manchen Apps etwas nervt.  Hier läuft fast alles flüssig.

Was positiv aufgefallen ist, ist der große Löschbutton. Mit einem Klick kann man sein Profil löschen. Somit sollten die eigenen Daten auch beständig gelöscht sein, falls man die HeatMapz App nicht mehr brauchen sollte. Das bietet nicht jeder Anbieter.

Fazit: Durch die Bank eine gute Party-App. Die einen guten Mehrwert bietet. Mal was anderes als Facebook. Sollte jeder mal antesten. Leider hackt etwas das Abmelden beim eigenen Facebook Profil. Desweiteren stellenweise auch die Suchfunktion. Dies kann aber auch an Android 4.0 liegen. Nach ein zweimal Neustart funktionierte alles wieder.

Unsere Meinung: Die richtige App für Partygänger. Leicht zu händeln und vielseitig zu nutzen. Ausprobieren!

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Bild: Screenshot HeatMapz

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Neue günstige Gartenmöbel! Der Sommer kann kommt!

Nach zwei schneereichen und kalten Winter, freut sich wohl jeder auf den kommenden Sommer 2012. Günstige Gartenmöbel für das nächste Grillfest stehen nun auf dem Plan.

Nachdem wir schon für die Agentur neue Gartenmöbel erworben haben, steht nun der eigene Garten an. Im Focus steht eine günstige Gartenmöbel Kombination aus Tisch und vier Stühlen. Aus hellem Holz und die Stühle müssen natürlich bequem sein.

Die Qualität der Gartenmöbel hat sich in den letzten 10 Jahren mehr als verbessert, nun kann man die Möbel auch öfters im freien stehen lassen. Wind und Regen machen dem Holz nicht mehr so viel aus. Das ist praktisch, da ein ständiges „in den Keller tragen“ mehr als nervt. Da in den meisten Baumärkten das Angebot nicht so groß ist, sehen wir uns im Netz um. Unsere Wahl viel auf die Tischgruppe Vitoria. Bequeme Stühle und der Tisch ist auch nicht so klein. So sollte es sein. Das Grillfest kann beginnen…

Nun warten wir auf den Mai, in der Hoffnung, dass nun endlich der langersehnte Sommer kommt. Der März war ja schon mehr als gut. Und wer dieses Jahr seinen Garten umplanen möchte, kann sich im Gartennetz ein paar Vorschläge ansehen. Desweiteren findet man hier weitere gute Ideen zum Thema Garten und Gartenplanung.

Bild: Holger Bischoff

 

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Kleine Tipps zur Party oder Eröffnungsfeier

Wenn man ein kleines Geschäft oder ein Café nach dem Vorbild von Daniela Katzenberger eröffnen will, möchte man sicher mit einer Eröffnungsparty auf sich aufmerksam machen. Gerade als Besitzer eines Geschäfts ist es unerlässlich, in der Nachbarschaft oder im Viertel etwas Werbung für sich zu machen. Am besten, man verteilt vorher ein paar Flyer und spricht Bekannte in der Gegend konkret auf das kommende Event an.

So kann man einfach Kosten sparen

Viele Neugründer eines Unternehmens haben Angst, sich mit den Kosten für die Feier zu verzetteln. Gerade am Anfang sitzt das Geld nicht besonders locker, da man zu Beginn viele Investitionen hat und zunächst erst einmal Einnahmen machen muss. Deshalb geht es darum, eine Party für den kleinen Geldbeutel zu organisieren. Es ist gar nicht so schwer, die Kosten in Grenzen zu halten, wenn man einige wichtige Aspekte im Auge behält. Ein paar kleine Snacks und Drinks sollten in jedem Fall bei der Eröffnung dabei sein, denn dies zeigt, dass man im Interesse der Besucher handelt und gastfreundlich ist. Als Cafébesitzer kann man direkt einige Produkte verköstigen und verschiedene Kuchen und Pralinen, Torten und vor allem gut gebrühten Kaffee mit frischer Milch, Latte macchiato und Cappuccino anbieten. Auf diese Weise haben die Eröffnungsgäste direkt einen Einblick, was sie in Zukunft zu erwarten haben. Mit einem guten Kuchen hat man die Fans schnell auf seiner Seite.

Präsentation von Kuchen und Torten

Der angebotene Kuchen sollte schön präsentiert werden: hübsche Servietten und ein paar Blumen auf der Theke können Wunder wirken. Heutzutage gibt es praktische Pappteller in schickem Design. Die gibt es mittlerweile nicht nur im klassischen Weiß, sondern auch mit Mustern oder Verzierungen. Verschiedene Formen, Dessert- oder Pommesschalen und tiefe Teller gibt es selbstverständlich auch zur Auswahl. Der Vorteil an den Papptellern ist, dass die Gäste auch einfach draußen vor dem Café im Stehen den kleinen Snack zu sich nehmen können. Damit keiner der Teller auf dem Fußboden oder auf dem Bürgersteig landet, sollte man große Müllsäcke aufstellen, damit die Gäste die Teller direkt entsorgen können.

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Reise in die Siebziger Jahre dank Retro-Schick

Auf eine Zeitreise muss man sich schon lange nicht mehr begeben, wenn man den Style der 60er und 70er erleben will. Retro ist schon seit Jahren ein großer Trend, aber gerade in angesagten Bars in Großstädten wie Berlin ist dieser Retro-Style ganz besonders gefragt. Kaum eine Bar oder Lounge, die heutzutage ohne Kugel-Sessel, rote Lampen und bunte Tapeten auskommen kann. Inspiriert von den gemütlichen Bars ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen ebenso trendige Wohnzimmermöbel besitzen wollen, um auch den eigenen vier Wänden eine lässige Lounge-Atmosphäre zu verpassen.

Was macht den Reiz der Retro-Möbel aus?

Ende der Sechziger Jahre wurden im Design wesentliche Änderungen vollzogen, die in den Siebziger Jahren ihren Höhepunkt fanden. Entwicklungen in der Kunststoff-Industrie sorgten dafür, dass in der Möbelgestaltung zahlreiche Experimente möglich wurden. Insbesondere was die Formen betrifft, gab es nun großen Spielraum: das Ergebnis waren weiche, runde Formen und Möbel aus farbigen Kunststoffen. Einschneidende Erlebnisse wie die Mondlandung 1969 fanden Einfluss in der Möbelgestaltung. Die futuristische Kugelform ist einer der bezeichnenden Formen der Siebziger Jahre. Sessel, Tische, Lampen wurden mit abgerundeten Ecken geformt und Lampen erhielten den Look von Planetensystemen. An den Möbeln der Siebziger lässt sich eine große Spiel- und Entdeckungsfreude der damaligen Designer wie Verner Panton ablesen. Sie drückten die Fortschritte der geistigen, technischen und wirtschaftlichen Gesellschaft über das Design der Möbel in der direkten Umgebung aus. Trotz unserer heutigen Errungenschaften wirken die Retro-Möbel nach wie vor futuristisch. Kreise, Kugeln und runde Formen haben zudem etwas Organisches, der Kreis ist das Sinnbild von Harmonie, Einheit und Kosmos. Noch heute werden zahlreiche Möbel hergestellt, die dem reichen Formenschatz der Siebziger Jahre entnommen sind. Auf livingo.de beispielsweise gibt es Schwingstühle, die dem Design des Panton Chairs nahe kommen, oder Deckenlampen in futuristischer Kugel-Form. Auch Regale mit abgerundeten Ecken oder Dekosticker im Retro-Design sind zu finden. Die Reise in die futuristische Vergangenheit kann beginnen!

Bild: Screenshot Livingo.de

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Ein neuer Gartentisch muss her…

Sibirische Kälte und Schnee neigen sich dem Ende. Der März steht vor der Tür. In der Hoffnung auf einen warmen April, läuten wir schonmal die Gartensaison ein.

Nach dem Chaoswinter 2010/2011 und dem nicht gerade warmen Winter 2012, ist nun endlich unser Gartentisch in der Agentur zu Bruch gegangen. Frost und Schnee waren dann doch zuviel. Ein neuer Gartentisch muss her.

Da die Auswahl bei den Enzelhändlern und Baumärkten nicht gerade üppig ist, suchen wir wie üblich im Netz, nach dem Objekt der Begierde. Nachdem wir einige Online-Shops durchsucht haben sind wir auf der Suche nach einem neuen Gartentisch bei home24.de gelandet. Hier findet man eine große Auswahl und die Preise sind auch in Ordnung. Desweiteren ist der Online-Shop von home24.de recht übersichtlich gestaltet und die Handhabung ist auch durchdacht. Unsere Wahl viel nun auf das Modell Klapptisch Rhön für knappe 160,- €. Da wir noch passende alte Stühle aus den 60er Jahren für den Gartentisch vorrätig haben, ist die Sache nun erledigt.

Die Stühle haben wir in mühevoller Kleinarbeit restauriert. Wenn man sich die Preise für Holz/Metall-Stühle anschaut, fragt man sich, ob sich die Arbeit gelohnt hat. Etwas handwerkliche Tätigkeit kann aber bei soviel Computerarbeit aber auch nicht schaden. Und wenn der Sommer so richtig anläuft ist der Garten dran. Gute Gartentipps findet man übrigens auf der-alternative-garten.de

Bild: Holger Bischoff

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Der DDR Plattenbau wird zum Trend

Die alte DDR Platte entwickelt sich zu einem Trend und ist gefragt wie nie zuvor. Junge Kreative und Designer entdecken den Plattenbau.

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Kurz nach der Wende wollte niemand mehr in diesem preiswerten und gut durchdachten Wohnraum einziehen. Viele Plattenbau-Siedlungen wurden abgerissen, da die Mieter fehlten. Der Niedergang der Platte wahr mancherorts unvermeidbar. Nun steht die DDR Platte vor einer Wiedergeburt. Kreative, Fotografen und Designer werden die neuen Mieter. Diesen Trend hat auch die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte erkannt und bewirbt den Plattenbau massiv per Web. Und dies noch nicht mal schlecht, wie die gut gestaltete Webseite jeder-qm-du.de zeigt.

Dort kann man nicht nur die Standart-Grundrisse einsehen, sondern man findet auch allerhand gut Tipps rund um den Plattenbau. Unter Platte Kreativ sind nette Einrichtungsvorschläge und Beleuchtungstipps aufgeführt. Unter Platten TV findet man YouTube Videos rund um die Bewohner einer Platte, desweiteren noch einige Tipps zum Selbermachen. Informationen über den geschichtlichen Hintergrund des DDR Plattenbau sind unter Plattenstory einzusehen. Durch die Bank findet man auf der Seite „jeder qm du“ eine ausgiebige Information zum DDR Plattenbau, falls man mit dem Gedanken spielt in das alte Wohnkonzept der DDR zu ziehen.

Passend zur Plattenbauwohnung, die Selbstbau-Möbel.

Nicht gerade gut gewählt, der Name Hartz IV Möbel, so die Bezeichnung der Webseite. Dort wird unter dem Motto „Konstruieren statt zu Konsumieren“ gezeigt, wie man sich einen Designer-Sessel selber bauen kann. Und das mit 24 € Materialkosten. Desweiteren noch einige andere Möbel. Der Architekt Le Van Bo, hatte die Idee. Er kam 1979 nach Deutschland. Die Baupläne kann man bei ihm anfordern. Laut Le Van Bo werden diese Möbel auch von Menschen aufgebaut, die tatsächlich wenig Geld besitzen. Dies hat er festgestellt, da man einen kleinen Fragebogen ausfüllen muss. Die Möbel haben aber designtechnisch einen hohen Anspruch. Gut vorstellbar, dass demnächst auch die „reichen-Berliner“ dem Bastelfieber erliegen.

Die Idee der preiswerten Möbel ist gut. Wer natürlich ganz preiswerte Möbel erwerben möchte, sollte nach IKEA gehen. Die sind dann aber nicht selbstgemacht und entsprechen dann eher dem Mainstream. Halt der Massengeschmack… Wer dazu keine Lust hat seine Plattenbauwohnung mit IKEA einzurichten, sollte sich mal die Seite hartzivmoebel.de näher ansehen.

Wir wünschen viel Spass beim schrauben und sägen.

Bild: Holger Bischoff 

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Online Bestellservice für Pizza und Co.

Jeder kennt das Problem, wenn man schnell ein Essen bestellen möchte. Zuerst einmal die ganzen Fastfood-Flyer zusammensuchen, falls man diese findet. Eine ganz pfiffige Idee hatte eine Berliner Firma.

Pizza und Co. online bestellen. Auf der Webseite Lieferheld.de gibt man einfach seine PLZ an und erhält sofort eine Übersicht von allen Pizzaservice und Lieferservice in seiner Nähe. Das Suchen nach den Pizza-Flyern und Co. hat nun ein Ende. Die Lieferheld Seite ist sehr gut und übersichtlich gestaltet. Selbst hier in Aachen sind schon einige Pizza- und Asia-Lieferdienste eingetragen.  Aber egal ob in Aachen oder du einen Lieferservice in Essen suchst, deutschlandweit sind es über 4000 und dabei ist Lieferheld erst ein Jahr alt.

Wenn man nun seine PLZ eingetragen hat, erhält man alle wichtigen Infos zu den einzelnen Pizza- und Lieferservice. Öffnungszeiten, Mindestbestellmenge, Kundenbewertungen und die komplette Speisekarte. Dann braucht man nur noch seine Auswahl in den Einkaufskorb zu klicken und geht danach zur Kasse. Bezahlen kann man mit den üblichen online Bezahlfunktionen und natürlich bar bei Lieferung. Eine gute Idee ist die Lieferheld Express-Box. Mit der Express-Box erhält der Kunde vom Lieferservice ein direktes Feedback per E-Mail oder SMS zu seiner Bestellung. Hierdurch hat man die Sicherheit, das die Fastfood-Ware auch ankommt und nicht die Bestellung vergessen wird.

Fazit: Die Lieferheld.de Webseite ist vom Layout und Design eine wahre Augenfreude. Wenn man da an die grottenschlechten Flyer der einzelnen Asia-Läden denkt… Funktion und Bedienung lassen ebenfalls keine Wünsche offen. Alles in allem sehr gut gemacht und für den Kunden eine Seite mit Mehrwert. Leider ist in den kleineren Städten die Auswahl bei Lieferheld.de nicht sehr groß. Die Großstädte wie Berlin und Hamburg bieten hier mehr Auswahl. Das wird sich wohl mit der Zeit ändern, wenn sich die Sache mal rumgesprochen hat. Sehr gut ist auch die Möglichkeit Pizzaläden und Co. selber einzutragen und bei Lieferheld vorzuschlagen.

Bild: Lieferheld/Screenshot

 

 

 

 

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Container Architektur Konzepte

Container sind Teil der Weltwirtschaft. In diesen wird die Ware per Schiff auf den Weltmeeren zum Konsumenten transportiert. Meistens von Asien nach Europa. Container werden seit einiger Zeit auch zu Wohnraum-Konzepten verbaut.

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Während der letzten Wirtschaftskrise lagen hunderte von Containerschiffe vor den Häfen (siehe auch stockMagazin Artikel „Der Welthandel liegt brach! Containerschiffe vor Anker.“), damals „live“ mitzuverfolgen auf der Seite marinetraffic. Zu diesem Zeitpunkt waren die Container leer und nebenbei brach noch das Geschäft des Container-Leasings zusammen. Container waren nicht mehr gefragt.

Der standardisierte Container, mit den Maßen 2,45 x 2,60 x 6,00 oder etwas länger 12,20 kann aber auch zu anderen Zwecken verwendet werden. Der am Ende der 50er Jahre entwickelte Transport-Container wird seit neustem von Architekten und Designern zu kreativen Wohnraum umfunktioniert.

Da über 35 Millionen dieser Container auf den Weltmeeren unterwegs sind, werden die ausgemusterten „Transportboxen“ günstig verkauft. Es ist also ein preiswertes Gerüst um Wohnräume zu gestalten. Diese Idee hatte das NRW Forum Düsseldorf in der Zeit vom 8. Juni bis zum 4. September, in diesem Jahr, aufgegriffen. Wir waren damals vor Ort und haben uns die Ausstellung angesehen. Das Düsseldorfer Forum warf damals die Idee in den Raum und erntete eine wahre Flut an Entwürfen. Renommierte und Newcomer, Architekten und Designer und einige Objekt-Künstler brachten Ihre Ideen ein. Die besten Entwürfe wurden ausgestellt.

In der Ausstellung konnte man Konzepte und fertige Container-Wohnräume ansehen. Stellenweise sehr gute Ideen, aber auch sehr schwer umzusetzende Wohn- und Raumideen. Ganze zwei Dutzend wurden dann dem Publikum gezeigt. Die Ausstellung hat sich gelohnt. Besonders interessant waren die teilweise sehr großen Container-Modelle.

Zum Schluss stellt man sich dann doch die Frage, ob die umgebauten Container nicht die schlechtere Alternative zum Stein- oder Holzhaus ist. Besonders das Thema Dämmung und Raumklima wurde nicht direkt behandelt. Da in unseren Breitengraden auch mal eine Temperatur von minus 15 Grad herrschen kann, ist eine gute Dämmung nur mit hohem Aufwand zu bewerkstelligen. Gebrauch kosten die Container meist unter 2000,- US Dollar. Preiswert auf den ersten Blick. Umbaukosten, Stromleitungen, Dämmung und Wasserleitungen werden aber dann ein vielfaches verschlingen. Da hier die Hausversorgung nicht leicht verbaut werden kann. Wer nicht gerade der beste Handwerker und Schweißer ist, sollte das Container-Wohnkonzept zuerst einmal genau durchrechnen.

Die Idee ist auf jedenfall gut und mit viel Kreativität kann man auch gute Konzepte auf die Beine stellen, ganz einfach ist die Sache halt nicht. Bunte Bilder und Modelle reichen dann nicht mehr aus.

Bild: Holger Bischoff

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