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Icom- Der Interessenverband Comic e.V.

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Willkommen beim ICOM!

Der Interessenverband Comic, Cartoon, Illustration und Trickfilm e.V. ICOM wurde 1981 gegründet, um den über das gesamte Bundesgebiet verstreuten Zeichnern und Autoren ein Forum zum Austausch von Meinungen und Informationen zu geben und so deren berufliche Situation zu verbessern.

Ähnlich wie im Bereich Grafik-Design ist auch für Comic-, Cartoon-, Illustrations- und Trickfilmschaffende ein Berufsfachverband notwendig, der ihre speziellen Probleme und Wünsche formuliert, Lösungen durchsetzen und Infrastrukturen bilden kann.

Die steigenden Ansprüche an Comics auch im deutschsprachigen Raum machen eine höhere Organisation möglichst vieler Kreativer erforderlich, damit ihre Rechte wahrgenommen und gewahrt werden können. Mit über 360 Mitgliedern – Comiczeichner und -Autoren (vom Amateur bis zum Profi mit Millionenauflage) – ist der ICOM einer der größten Berufsverbände für Comicschaffende in Europa.

Der Mitgliedsbeitrag ist als Beitrag eines Berufsverbandes steuerlich absetzbar.

Der Jahresbeitrag beträgt EUR 72,00 (für Mitglieder unter 24 Jahre EUR 36,00 und
für juristische Personen EUR 144,00).

Hier geht es zur Anmeldung

Die wichtigsten Aktivitäten des ICOM

Kommunikation unter den Mitgliedern durch das zweimonatliche Mitteilungsblatt ICOMintern und verschiedene
Internet-Mail-Gruppen. Dem persönlichen Kennenlernen dienen die Regionalgruppen.

Publikationen wie der ICOM-Ratgeber Honorare und seit 2000 das COMIC!-Jahrbuch.

Unterstützung der Comicszene durch den ICOM Independent Comicshop und die jährliche Vergabe des ICOM Independent Comic Preises.

Vermittlung von Kontakten zwischen Kreativen und Verwertern durch das Zeichner-Archiv.

Wichtig, aber Historie: die Initiierung des Internationalen Comic-Salons in Erlangen, der sich aus den ersten gemeinsamen Veranstaltungen des ICOM und des Kulturamtes der Stadt Erlangen 1981–83 entwickelte und dessen Mitveranstalter der ICOM bis 1990 war. Und das Fachmagazin ICOM INFO.

In einer Zeit, in der sich der Staat aus kulturellen Projekten finanziell zurückzieht, gewinnen die Aktivitäten von Verbänden wie dem ICOM zunehmend an Bedeutung. Der Interessenverband Comic e.V. steht Comiclesern und Fans ebenso offen wie den aktiven Kreativen, den Letterern, Zeichnern, Autoren, Trickfilmern, Inkern, Übersetzern, Koloristen, Verlegern und Veranstaltern.

Auswahl-Links der Icom Homepage:

Bild: Icom

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Stephan Hagenow – Ein Visionär zwischen Graphic Novel und Grindhouse Trash

Ein Interview mit dem Künstler und Autor Stephan Hagenow

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Stephan Hagenow (46) schreibt und zeichnet seit gut 25 Jahren seine eigenen Comicserien für Leser, die gute &spannende und wie er selbst sagt, „wilde Unterhaltung zu schätzen wissen“.

Seit 2000 ist er wieder regelmäßig aktiv und hat seine Heimat bei dem sympathischen und professionellen Kleinverlag “ Gringo – Comics “ gefunden. Aus ihm und seinem Verleger Holger Bommer ist in den Jahren ein eingefleischtes Team geworden, das sich blind versteht.

Stephan’s erstes professionelles Artwork erschien 1991 als Alpha-Comicalbum unter dem Titel: “ RATTENFALLE“ !

Nach dem Konkurs von Alpha (Stephan war definitiv nicht Schuld!) wurde es längere Zeit ruhig um ihn. 2010 traf ich Stephan persönlich auf dem Comic-Salon Erlangen wieder. Stephan hat seitdem eine rasante zeichnerische Entwicklung durchgemacht und ist ein echter Geheimtip, der prädestiniert dazu wäre ,  skurrile düstere Batman – Geschichten mit Arkham Psychopathen oder Stories für 2000 AD und Heavy Metal zu zeichnen.

FeliX: Für die wenigen verlorenen Seelen, die Dich bisher noch nicht kennen: Du lebst und arbeitest in Hamburg, isoliert von störenden Fremdeinflüssen auf einer Deichanlage?

Stephan: In der Nähe von Hamburg, direkt an der Elbe. Das mit dem Deich stimmt aber. Bitte jetzt keine Schafswitze. Ich kenne sie alle! Grmbl!

FeliX: Schade, denn da fällt mir ein guter Witz mit einem Schaf und Gummistiefeln ein, der auf historischen Tatsachen beruht. Aber das ist ein anderer Abend ;-) Wie empfängst Du deine glorreiche Inspiration? Mittels frischer Seeluft? Entwickelst Du die Ideen im Vorfeld akribisch…oder legst Du einfach los und siehst was passiert?

Stephan: Unterschiedlich, zuerst entsteht im Kopf das Grundgerüst. Bestehend aus Anfang, Mitte, Schluss. Ähnlich wie beim Film. Kein Wunder, schließlich arbeite ich sehr viel mit Regisseuren zusammen. Darunter auch Promis wie Tomy Wiegand (Fußball ist unser Leben. Das fliegende Klassenzimmer) und einmal auch telefonisch mit Sönke Wortmann (Der bewegte Mann) aber der war auramässig nicht so mein Fall.

FeliX: Was möchtest Du deinen Lesern vermitteln und was ist dein ständiger Ansporn, neue Geschichten zu produzieren? Du bist ja neben dem legendären Hansrudi Wäscher ganz ohne Frage einer der 3 produktivsten deutschen Comic-Künstler.

Stephan: Und einer der Selbstbewusstesten ;-) (lacht!). Eigentlich kommt meine Begeisterung mehr vom Film als vom Comic. Hätte John Carpenter 1981 nicht  „DIE KLAPPERSCHLANGE“ gedreht, (mit tollem Soundtrack) würde es heute sicher keinen Comic-Künstler mit Namen Hagenow geben.

Der Typus des zynischen Helden war sozusagen mit ca.16 meine Initialzündung. Wenn ich meine damalige Begeisterung an mein jetziges Publikum nur ansatzweise weiter vermitteln kann, ist schon viel erreicht. Ich würde mir auch wieder viel mehr richtige „Unterhaltungscomics“ wünschen…

Die heutigen Preisträger (Max & Moritz-, Icom Independent Preis) sind ja mehr sowas wie das schlechte Gewissen des Mediums. Darum auch das Desinteresse aus weiten Schichten der Bevölkerung, was meiner Meinung nach völlig berechtigt ist. Leider können die individuellen Kleinverlage wenig verändern in dieser Hinsicht, da sie von den hörigen Händlern überwiegend boykottiert werden. Wir laufen ständig gegen eine unsichtbare Mauer. Die Leser, die aber auf uns aufmerksam geworden sind, bleiben uns laut Statistik zu 85% treu.

Das macht Mut und inspiriert uns zu weiteren Höchstleistungen. Zudem haben wir jetzt einen Fuß in die Tür gekriegt, was den Buchmarkt betrifft. Ein Markt, der sehr professionell funktioniert, auch im geschäftlichen Bereich.

Ein größerer Teil unserer Einnahmen wird inzwischen auch aus diesem Bereich erwirtschaftet. Das ist wichtig, um eine Künstlerexistenz auch Dauerhaft zu sichern… Leider fehlen einem Kleinverlag wie Gringo zur Zeit noch die finanziellen Mittel für vernünftige Eigenwerbung. Mann, ich klinge fast schon wie ein Bänker!

FeliX: Stimmt verdammt, für einen Zeichner klingst Du geradezu richtig geschäftsfähig, was man ja von vielen unserer Kollegen nicht unbedingt sagen kann. Im Herbst sorgst Du aber noch mit einem anderen Super-Coup für Furore. In der Szene sorgt dieser fast „SEITEN – WELTREKORD“ schon jetzt für Aufsehen. Erzähle uns ein klein wenig über Umfang und Inhalt, welcher ja scheinbar eine gewisse Brisanz beinhaltet.

Stephan: Vor einigen Jahren hatte Peter Gassen (Herausgeber des Sammler -Magazines „Treffer“) für mich den Kontakt zu Jörg Kaegelmann hergestellt (Verleger des Blitz-Romanverlages). Jörg wollte ein Experiment wagen und seine Serie “ TITAN “ in einen Comic umwandeln. Nun hatte er aber keine Erfahrung mit dem Comicmedium und wusste nicht, wie man das am besten bildtechnisch umsetzen könnte. Ich hatte dann Testseiten gemacht, die sehr gut ankamen…und somit startete mein 507 Seiten Mega-Projekt.

Es gab kaum visuelle Vorlagen was die Hauptfiguren betraf. Ich musste mich nach dem Lesen der Romane also rein auf mein Gefühl und meine blanke Vorstellungskraft verlassen. In kürzester Zeit ceierte ich also das komplette TITAN – Universum quasi aus dem Nichts. Ein Job, der mich sichtlich überforderte, da ich einer eigenen gedanklichen Reizüberflutung ausgesetzt war.

Das führte zum totalen Blackout, so dass ich 2 Jahre pausieren musste, bis ich die noch verbleibenden
150 Seiten beenden konnte. (mit Hilfe von Holger Bommer für Graustufen/Lettering) Inhaltich werden die Helden Shalyn Shan, Monja Anjetta und die fast 3 Meter groß Heuschrecke Sir Klakkarrak (Die Leser werden ihn lieben) mit Ökoterroristen; neuen Herrenmenschen und der Stadt Germania konfrontiert! Also jede Menge politischer Zündstoff für einen Comic, in dem es ganz schön zur Sache geht. Ach ja, eine lesbische Liebesbeziehung (lechz!)ist auch noch drin verpackt.

Signieren werde ich, vorausgesetzt es wird der rote Teppich ausgerollt ;-) (lacht), diesen dicken preisgünstigen Hardcoverwälzer auf der Kölner – Comicbörse am 06.11.2010. Jeder echte Comicfan ist also herzlich willkommen zu diesem historischen Ereignis.

FeliX: Meine Lieblingscomics von Dir und ein Muss für „hart gesottene Zeitgenossen“ (lacht), die Carpenterfilme, düstere Batman-Geschichten, das 2000 AD Flair und geschliffene Dialoge lieben, sind Deine  Serien “JOE DARLING“ und “RATTENMEUTE“. Hier geht es endzeitmässig zur Sache, hier wimmelt’s nur so von Mutanten, kranken Psychopathen, Underdogs und coolen Dialogen. Jeder gegen jeden …und das auf eine schmutzig-ironische, herrlich überzogene Art. Wer das ernst nimmt, ist selber Schuld! Dennoch-Das ist wahrlich kein Material für Bettnässer und Warmduscher! Wie entstehen diese Serien?

Stephan: Ich bin ein sehr ironischer Mensch. Darum fällt es mir schwer, Menschen die sich zu ernst nehmen, ernst zu nehmen. Für mich war dieser Planet mit seinen behämmerten Regeln immer irgendwie ein Irrenhaus. Darum dachte ich wohl: „Wenn ich schon im Irrenhaus lebe, dann möchte ich wenigstens der Anführer sein“.

Es gibt noch viel zu viele ironiefreie Szenetypen, die meine Arbeiten nicht richtig deuten können und meine Werke bierernst analysieren. „RATTENMEUTE 2“ z.B., wo es um Experimente mit Bio-Waffen geht, war einigen Schweizer Händlern zuviel des Guten und sie haben die Bücher zurückgehen lassen.

Die haben den Satireaspekt nicht verstanden. Natürlich war meine Erzählform & Bildersprache ausgesprochen drastisch zu jener Zeit, aber wenn ich das mit meinem derzeitigen Lieblingsfilm “ Martyrs “ vergleiche ist das schon, wahre Disney – Unterhaltung dagegen. Alles ist irgendwie relativ. Aber zurück zu deiner Frage…für die von Dir genannten Serien sind wieder mal die Filme Schuld. „Mad Max“, „2 glorreiche Halunken“ standen quasi Pate für diesen wüsten Trash. Die Figur „MAC TRAP “ hat darum auch nach “RATTENMEUTE 1-4“ nochmal ihre eigene Miniserie erhalten. Der abschliessende Band 3 erscheint im aufregenden Doppelseitenlook im Herbst 2010 …und die optische Ähnlichkeit mit Snake Plissken ist natürlich kein Zufall.

Ursprünglich hatte Carpenter die Rolle ja mal für John Wayne geschrieben… Gott sei Dank ist der Part dann aber doch an den damals noch unbekannten Kurt Russell gegangen.

FeliX: John Wayne als Snake Plissken? Kaum zu glauben… Erzähl uns etwas zu deiner aktuellen Arbeit, dem schwergewichtigen, kettenrauchenden galligen „KOMMISSAR FRÖHLICH“. Damit gehst Du überraschenderweise plötzlich in eine ganz andere, subtilere Richtung als mit Deinen Trash-Ikonen “JOE DARLING“, “RATTENMEUTE“ oder “MACTRAP“.

Bisher sind 3 Bände dieser Film Noir Graphic Novel bei Gringo-Comics erschienen, die auch über Buchhandel vertrieben werden, was dann ja auch für die Qualität der Arbeit spricht.

Ist dies der „neue“ Stephan Hagenow?

Stephan: es ist ein „anderer“ Stephan Hagenow. Wüste Satire – Action zu bringen ist, nur eine Seite von mir, aber es gibt natürlich noch eine andere Seite. Die des ernstzunehmenden Autors. Als meine Mutter schwer an MS (Multiples Sklerose) erkrankte, zwang mich das Leben zu mehr Ernsthaftigkeit.

Ich brauchte darum reale Boulevard-Themen, an denen ich mich auslassen konnte. FRÖHLICH ist 62 und ein eher gebrochener Held, der sich nur noch mit galligen Dialogen gegen die Aussenwelt zu helfen weiss. Er löst seine Fälle zwar mit nüchternder Logik, geht aber am Ende nie als strahlender Held hervor. Hier gibt es keine inhaltliche Schwarzweissmalerei, sondern eher jede Menge Grauzone. Wie im wahren Leben!!! Zur Zeit entwickele ich gerade Band 4und 5, die noch dieses Jahr erscheinen werden. Keine leichten Themen, insofern kann man auch schon eher von “ KRIMI DRAMEN “ reden.

Meine wohl anspruchsvollste Serie, die mehr gezielt für den Buchmarkt als für den Comicmarkt konzipiert wurde.

FeliX: Tja, Du wärst aber nicht die lebende Legende Stephan Hagenow, wenn das schon alles wäre. Du hast dich zusätzlich wieder mit dem Format beschäftigt, mit dem deine Karriere eigentlich Ende der 80ger begann…den „PICCOLOS“. Deine abgeschlossene wuchtige historische Serie „EINAR – DER WIKINGER“ (21 Piccolos) in der eine Frau mitspielt, die auch ihren Mann steht. Für das Piccolo-Format bist Du sehr innovativ vorgegangen, was die Bildsprache und das Erzähltempo betrifft. Mit den Old School Piccolos aus der Hansrudi Wäscher Ära hat das aber nichts mehr gemein. Gab es Reaktionen aus der Ecke? Ich fand die Serie sehr packend und unterhaltsam.

Stephan: Die Piccolos sind für mich eine sehr persönliche intime Angelegenheit. Wir waren damit in Erlangen sehr erfolgreich und haben dort in kürzester Zeit über 400(!) Hefte verkauft. Ein Phänomän! Auch einige Wäscherianer wie z.B. Gotthard Zappe (Hansrudi Wäscher Fanclub Vorsitzernder) waren sehr angetan. Hansrudi Wäscher hat wahrlich  Grosses geleistet für die Cliffhanger-Unterhaltungs-Comics… Aber es sind dringend neue Künstler erforderlich, die das Piccolo-Format in die Moderne transportieren, damit es nicht untergeht. Natürlich erinnern meine neuen Layouts eher an einen Frank Miller aber das sollte eigentlich Nebensache sein. Für meine 2 neuen Serien habe ich mir zumindest bei einer jetzt Verstärkung geholt. Somit wurde meine erste Superhelden- Serie „DER BERSERKER“ von keinem geringeren als Gerhard „Laska“ Schlegel geinkt . Er trifft meinen Stil perfekt, wie erwartet.
Immerhin sind wir beide ungefähr gleich alt und grosse “ Jack Kirby „Fans.

Die 2te Sache ist eine Western – Serie. Sowas will ich schon seit über 20 Jahren machen! – Hier wird Härte mit Funny – Elementen gemischt …und es tauchen jede Menge heisser Babes auf. „MARSHALL GUNFINGER “ wird purer Spass und keineswegs angestaubt wirken. Die Einar – Fans müssen also nicht wirklich traurig sein, meine 2 neuen Serien sind mehr als ein Ersatz.

FeliX: Du hast zudem auch noch eine erotische Serie namens “ SAMURELLA „entwickelt. Trifft es auch  hier, wie in vielen Unterhaltungsbranchen zu, dass sich Erotik / Sex besser verkauft als anspruchsvolle Comic – Literatur ?

Stephan: SAMURELLA war eine Trash – Comedy – Hardcoreserie die fast mehr von dem abgedrehten Humor als von den Kopulationsszenen lebte. Nr. 1 bis 3 waren damals bei Markus Janda erschienen (inzwischen vergriffen)und Nr . 4 bis 7 bei Weissblech-Comics. Das Bild der Erotik hat sich inzwischen durch das Internet stark gewandelt. Der Einfluss der Technik hat auch hier zu starken finanziellen Einbussen in der Branche geführt. Auch hier gilt leider: „Nix ist sicher“.

FeliX: Dein aktueller Verlag mit dem größten Output ist der GRINGO – COMICS Verlag. In Holger Bommer hast Du ja einen geschäftstüchtigen, immer gut gelaunten Partner gefunden. Wie funktioniert eure Zusammenarbeit?

Stephan: Das ist wohl eine Freundschaft auf Lebenszeit. Ich vertraue Holger, ohne Vertrauen gibt es bei mir keine kreative Zusammenarbeit . Er ist ein Freak wie ich, also jemand der die Comics liebt und sie mit Würde behandelt. Alle unsere Produkte weisen eine gewisse Wertigkeit auf. Bei uns werden weder laufende Serien mittendrin abgebrochen noch werden sie verramscht. Das ist ein festes Grundprinzip bei GRINGO – COMICS. Wir wollen das Vertrauen der Leser gewinnen und sie nicht ausbeuten.

Der Name „GRINGO – COMICS“ steht für Qualität, eindeutig.

FeliX: Letzte Frage, was ist für die Zukunft geplant bzw. was sind Deine aktuellen Projekte neben oder mit „KOMMISSAR FRÖHLICH“ ? Neben „Gerhard Schlegel“ soll ja auch der rührige „GEIER“  alias Jürgen Speh bei einer Deiner genialen Trash-Serien zum Einsatz kommen oder ist das ein Gerücht?

Stephan: Ich will zwar immer kürzer treten mit zunehmenden Alter, aber irgendwie werden’s dann doch immer 4 Serien gleichzeitig mit denen ich präsent bin. Ja, es stimmt, die alten Rebellen -Veteranen raufen sich sozusagen zusammen gegen das feindliche Imperium. Der Geier übernimmt die Cover (Wie schon bei „MAC TRAP“ und “ TITAN“) und das Inking bei meinem mysteriösen Ermittler „TUMBA“. 5 Bücher a 52 Seiten sind bereits vorgearbeitet von mir. Es geht um Monster, Außerirdische und irre Serienkiller.

Sehr spannende, gruselige Unterhaltung , mit einem “ KOMMISSAR FRÖHLICH “ in einer eher lustigen Nebenrolle mit flotten Sprüchen a la Rainer Brandt. Band 1 wird im Herbst 2010 erscheinen.

FeliX: Danke für dieses offene, höchst informative und unterhaltsame Interview. Du hättest es verdammt nochmal Aufgrund deiner Vielseitigkeit, deines Talentes und deines qualitativen Outputs an Comicseiten mit herrlichen Plots & schrägen Figuren längst verdient, den Icom Independent Preis zu bekommen.

Stephan: Als bekennender Atheist weiß ich ja, daß es weder einen Gott noch Gerechtigkeit gibt… (lacht!) Aber ich bin auch so ganz glücklich. Solange ich das leuchten in den Augen meiner Fans sehe, werde ich weitermachen. Das ist  für einen Vollblut-Künstler mehr Wert als jede Auszeichnung dieser Welt. An dieser Stelle noch Grüße an alle meine treuen  Fans!!!

Checklist der wichtisten Serien ab 2000:

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Joe Darling Nr: 1-10

Rattenmeute Nr: 1-4

Mac Trap (Hardcover) Nr: 1-3 (Nachfolgeserie von Rattenmeute) (Nr: 3 in Kürze)

Einar – der Wikinger (abgeschlossen) Nr: 1 -21 (Piccolos)

Tumba Nr: 1-2 (Piccolos)

Kommissar Fröhlich Nr: 1-3 (Nr: 4 und 5 in Arbeit)

Tumba Nr: 1-5 (Buchform …in Arbeit) (Tuscher: Jürgen “ Geier “ Speh)

Berserker Nr: 1-2 (Piccolos ….in Arbeit) (Tuscher: Gerhard Schlegel)

Marshall Gunfinger Nr: 1-4 (Piccolos…. in Arbeit)

Titan – Killertornados über Germania (507 Seiten Hardcover)  (erscheint 11.2010)

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Vertrieb/Bestellmöglichkeit: gringo-comics

Bild: Stephan Hagenow

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Überflüssig! Mein Kampf als Manga Comic

45.000 verkaufte Exemplare der Manga Version „Mein Kampf“

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Das die Japaner einen etwas seltsamen Geschmack haben, ist wohl hinreichen bekannt. Die Manga Version von dem literarisch nicht sehr wertvollen Buch „Mein Kampf“ sind nun schon über 45.000 Exemplare verkauft worden.

Sehr interessant ist die Tatsache, das der Text vom Original übernommen worden ist. Also einfach kopiert. Der Manga Comic ist wie üblich in s/w gehalten. Weitere Bilder sind auf Spiegel Online zu finden, die schon am 2.10.09 über dieses „Meisterwerk“ berichtet haben. Die Abbildung auf Spiegel Online sprechen für sich. Da sollte sich mal jeder selber seine Meinung bilden. In unseren Augen eher ein überflüssiges Werk.

Um wer die Originalausgabe von „Mein Kampf“ einmal angelesen hat, wird bestimmt den Titel ändern wollen in: „Mein Krampf“.


Bild-Text: East Press/Variety Art Works

Bild-Titel: Holger Bischoff

Via: globalvoicesonline

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Comics auf dem iPhone


Mit Texttunes wandern die Comics auf´s Handy

Textunes bietet neben einigen eBooks auch Comics an. Diese können bei iTunes oder teilweise auch im Google Android Market erworben werden. Ab 2,99 € ist man dabei. Das Angebot an Comics ist zwar im Moment noch bescheiden, wird aber in Zukunft vielleicht weiter ausgebaut. Besonders im Hinblick auf das Apple iPad.

In den USA und besonders in Japan sind Comics auf dem Handy kein neuer Trend. Hierzulande ist dies noch nicht allzu verbreitet. Wird sich aber ändern, wenn das portable Comic Angebot steigt.

Ein weiterer Anbieter für Comics ist die Plattform Comicstars. Hier können Comics erworben werden, aber auch ein Verkauf ist möglich. Desweiteren ist eine Community vorhanden. Das Angebot von Comicstar ist groß. Hier sollte jeder auf seine Kosten kommen. Und mit dem richtigen Handytarif, wird der Download auch schön billig werden, denn bei Comicstar werden auch einige kostenlose Comics zum Download angeboten.


Bild: FeliX alias Reinhard Horst

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Comic-Jahrbuch 2010


Comic-Jahrbuch vom ICOM für 2010 erschienen.

Es ist mal wieder so weit…

Das Comic-Jahrbuch 2010 ist bei Interessenverband Comic e.V. ICOM für 15,25 € erschienen. Sehr interessante Berichte über Frauen in der Comicbranche, Comics an Schulen und Hochschulen, Porträts und Interviews mit Comic-Zeichnern. Es dreht sich natürlich alles um Comics, Cartoons und Trickfilme. Also alles was das Comic-Herz höher schlagen lässt.

Wir haben uns das Exemplar angesehen und können das Jahrbuch empfehlen. Layout und Text überzeugen, ein klarer Kauf.

Einige Leseproben sind hier zu finden.




Bild: ICOM

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Interview mit dem Comic-Zeichner FeliX (Reinhard Horst)


Reinhard Horst Reinhard Horst, auch bekannt unter dem Künstlernamen FeliX wurde 1959 als Reinhard FeliX Karl Johannes Horst in Braunlage im Harz geboren. Aufgewachsen ist er in der malerischen Kaiserstadt Goslar, wo er auch 1979 sein Abitur gemacht hat. Wie es dann nach dem Design Studium mit Schwerpunkt Illustration in Aachen weiterging, steht im Lebenslauf unter dem Interview.

Wie bist Du zum Comic-Zeichnen gekommen?

Comics haben mich von klein auf fasziniert & ich habe diese Fazination nie verloren;-) Ich wollte schon immer Illustrator & Comiczeichner werden (lacht).

Nein, so zwischen 14 und 17 entwickelte sich, sehr zum Entsetzen meiner Erziehungsberechtigten, natürlich noch etwas verschwommen und anfangs arg pubertär verklärt, die Vision vom Comiczeichner/Illustrator.

Und irgendwie hat es dann ja auch geklappt;-)

Deine größten Erfolge?

CoolBear ComiX Erotainment (ehemals PLAYBÄR) & die Illustrationsreihe„ The FeliX Pin Up Girls“, die beide auch mit viel Merchandising in Deutschland & den USA liefen & aktuell ist beides als Handy Comic bzw. Handybildmaterial lizensiert.

Die ironische S/F-Serie „CoolBear-ComiX Erotainment“ schildert die Abenteuer der beiden Venusianischen Freudenmädchen LIL` & JILL & ihrer Cyber-Stoffteddies BIFF & BUDDY auf dem Planeten XILEF in den Tiefen des AMOK-COSMOS!

Hier begegnen unsere wohlgerundeten Heldinnen & ihre zottligen Gefährten skurrilen Gestalten die ihnen an oder unter die Haut gehen… BIFF & BUDDY die beiden Cyber-Teddies, die anfangs nur als schmückendes Beiwerk fungieren, werden in der 2. Story von Professor von Bismarck in halbhumanoide Gen-Teddies verwandelt, die sprechen können. Buddy entwickelt dabei, durch den Sturz in einen Genpool sogar ZU menschliche Eigenschaften & Bedürfnisse & benimmt sich wie ein 30-jähriger Macho. Nach ihm ist dieses Album benannt. Durch den SCIENCE FICTION Background sind die (Handlungs-)Möglichkeiten schier unbegrenzt….

Künstlerisch beeinflußt ist diese Serie von der amerikanischen „GOOD GIRL ART“ der 50er Jahre. IN PUNCTO FREIZÜGIGKEIT geht sie, ohne jemals pornographisch zu wirken, einen Schritt weiter.

Die Illustrationsreihe „The FeliX Pin Up Girls”! ist eine erfolgreiche & liebevolle Homage an die Pin Up Girl Art der 50er Jahre.

Leben muss man in Deutschland aber eindeutig als Illustrator & Comiczeichner von der Werbung, da hier ein vielfaches, verglichen mit dem Comicmarkt gezahlt wird. Ich habe Werbecomics (z. T. interaktiv) & comicartige Illus für die VWBank, die LBS West, Seat Barcelona & Jim Beam etc. in Zusammenarbeit mit BBDO & anderen Agenturen angefertigt.

Hier realisiere ich bei Comic, IIlustration oder anderen Design-Aufgaben auf Wunsch das gesamte Projekt, z.B. die komplette Erstellung eines Comics, einer Illustration oder Grafik von der Konzeption bis zur druckfertigen Umsetzung oder auch nur Teilbereiche davon. Über ein gut ausgebautes Netzwerk lässt sich alles schnell & kostengünstig fast alles umsetzen.

Ein Spezialbereich ist die hochqualitative Digital-Koloratur für international vermarktete Comicserien wie Digimon (Panini Deutschland), Elfenwelt (Carlsen Verlag), Hiro(Panini Dtld) oder Fix & Foxi etc. Mehr über das gesamte Leistungsspektrum unter: reinhard-horst-design-line.de. Aber jetzt genug von mir;-) schauen wir uns einmal den aktuellen Comicmarkt an.

Was denkst Du über die Zukunft des Comics im Zeichen des Internets?

Die Zukunft des Comics könnte tatsächlich irgendwann im Zeitalter des „papierlosen Büros“ natürlich das Internet sein, aber ich denke er wird dann multimediale Funktionen wie Animation, Ton und 3D haben. Und dann ist er ja eigentlich kein Comic mehr und wird zum (ggffs. Interaktiven multimedialen)Computerspiel.

Denn: Die Kiddies, im Gegensatz zu uns, sind mit oder am Computer groß geworden und wollen, in der Masse gesehen, reines, schnelles und buntes Multimedia. Da werden dann die Comichelden/-figuren zumindest noch im Kino als Real- oder in der „Glotze“ bzw. per Stream am Computer eher als Zeichentrickfilm oder Game konsumiert.

Aber hier dominieren dann In der Regel Marktführer wie Marvel, DC, Disney diverse Manga etc., die sich als Marke ja nicht mehr durchsetzen müssen, da sie fest etabliert sind und fast von selber laufen. Hier greift also das Internet den Comic in bewegter Form auf, was dem eigentlichen Printprodukt auflagentechnisch wenig nutzt. Potenzielle neue Leser für den Printcomic müßte man ja erst über den Comicmarkt hinaus bewerben, um sie überhaupt mal über den (Comic) Tellerrand hinaus populär zu machen, d. h. um Auflage zu verkaufen.

Die vielleicht 1.000–2.000«Urgesteine» und echten Comicfans, können allein keine Auflage tragen. Es müssen neue und junge Käufer erreicht werden. Hier könnte das Internet auch eine Rolle spielen.

Sofern die junge Generation noch eine Affinität zum Printlesen hat. So entstehen dann einerseits Monopole im Markt und anderseits Nischen, über die sich heutzutage dann zu Recht die rührigen Kleinverleger freuen, die bei richtiger Kalkulation und sensibler Kundenbindung mit Printcomics auch noch ganz gut fahren.

Das Internet ist auch dem Vormarsch, zumindest für kommende Comic Generationen;-)

Wird der klassische Comic z. Zeit in Printform neu erfunden?

Nein, es werden nur Begriffe neu definiert & verbal international angehübscht;-) Aus dem Comic wird die „graphic novel“, die „grafische Erzählung/Novelle“ um beispielsweise literarisch angehauchte Yuppies und Frauen zum sogenannten anspruchsvollen Literatur- oder Kunstcomic zu bringen.

In Deutschland, inzwischen dem Land der Comic Klein(st)auflagen (abgesehen von den Kindercomics wie Mickymaus) übernehmen das Publishing dann zumeist wie oben erwähnt, Kleinverleger, die hier & da durch Zufallstreffer & Freizeit Publishing durchaus auf Ihre Kosten kommen. Das geht aber am Groz des klassischen Comicfans vorbei.

Die wenigen großen Verlage lassen seit ca. 10 Jahren mehr oder weniger die Finger von so etwas. Hier wird also eher mit Begriffen gespielt & verschönt.

Comics auf eBook-Reader der neue Trend?

Hierzulande wohl noch nicht wirklich, aber von den Produzenten der eBooks angeträumt. Ich denke da muss das Gerät erstmal einen „massentauglichen“ Preis haben. In Japan, s. nächste Frage, wohl schon Realität.
comicstars.de ist hierzulande wohl der erste deutsche Anbieter, der hier kommerziell mit Material für eBooks & Handycomics einsteigt. Sollte mann/frau auf jeden Fall mal im Auge behalten.

Comics in Japan? Steigende Auflagen? Oder auch ein Einbruch wegen dem Internet?

Ich denke hier sind die Japaner einen großen Schritt weiter & vermutlich „froh“, dass sie Ihre U-Bahn Lektüre auf dem Handy/e-Book lesen können & sich nicht mehr mit den dicken, unhandlichen Comic Tradepaperbacks herumschlagen müssen. Ich denke hier wird sich dieses Ebook am schnellsten durchsetzen & dazu beitragen, dass die Geräte auch für den Rest der Welt hoffentlich bald erschwinglich werden. Die Nebenwirkung des eBooks werden wohl ehere fallende Printauflagen sein.

Comics lesen auf dem Handy, der neue Trend?

Comics stehen bei diesem Trend noch am Anfang. Ein Problem ist, daß viele, vor allen jüngere Leute es gewohnt sind, Inhalte umsonst (egal ob legal oder illegal) aus dem Web zu ziehen, und wenn man plötzlich bei entsprechenden Internet-Plattformen für einen Comic in PDF- oder Handyformat bezahlen muß, ist die Frage, ob das funzt. Ich denke, das wird die Zukunft zeigen.

Reine Bilder auf dem Handy sind seit 2-3 Jahren out, ich denke ein Comic fürs Handy muß schon fast zwangsweise teilanimiert oder -vertont sein. Apple entwickelt seit längerem eine Handycomic-Software für ipod & iphone, die auf der Buchmesse präsentiert wird. Hier darf man gespannt sein! Der Trend geht eindeutig zum papierlosen Büro/Lesen, langsam aber sicher und damit auch früher oder später zum Handheld Reader.

Bestenfalls die Generation ab 30 liest vermutlich noch lieber Bücher, als daß sie sich Comics am Monitor anguckt. Obwohl das mit speziellen Programmen wie dem Comic Reader etc. als Doppelseite am 22er Monitor gut funktioniert. Vermutlich eine Frage der Gewohnheit. Einfach mal bei mycomic.de antesten!

Hast Du Tipps für Newcomer, die in den Bereich Comic einsteigen wollen?

Wer den grossen Verlagen wie Ehapa, Carlsen etc. Material anbieten möchte, sollte sich auf der Homepage des Verlages informieren, wie man sich am besten bewirbt. Empfehlenswert ist auch der Beitritt zu einem Verband wie dem Icom (Interessenverband Comic e.V.) oder IO (Illustratoren e.V.), denn hier gibt es für Mitglieder auf der Homepage gute Infos zu Recht, Jobangeboten & Musterverträgen, diverse Foren zum Austausch etc. Und man findet schnell Kontakt zu anderen Zeichnern. In jedem Fall sollte man ein zweites Standbein in der Werbung haben, dass würde ich jedem ans Herz legen.

Zukunft des klassischen Comics. Thema Sex, Gewalt, Krieg oder eher dann doch Tim und Struppi und Standard-Ware?

Er wird irgendwann ein echtes Nischendasein fristen, aber das wird noch etwas dauern. Zur Zeit werden die Comics schon länger auch als kleinauflagige, aber hochwertige Hardcoverbände zu einem recht hohen Preis in den Buchmarkt gedrückt, was sicher wieder den einen oder anderen neuen Leser bringt, neben dem klassischen Comicladenbesucher.

Zu den Themen: Erotik hält sich immer, sorgt de facto für Auflage & ist krisensicher;-) Die Klassiker wie Tim & Struppi, Asterix, Spirou, Lucky Luke etc. werden generationsübergreifend bleiben, weil viele Eltern sie Ihren Kindern tradieren & diese Comics einfach zeitlos gut sind. Auch das Fantasie/SF Genre ist mit Klassikern wie „Storm“ oder „Auf der Suche nach dem Vogel der Zeit“ beliebte Lektüre für den Altagseskapismus. Sex, Krieg & Gewalt werden sich natürlich auch halten.

Aber auch hier gibt es positive Werke, die sich kritisch & ernst mit diesen Themen auseinandersetzen. Man denke an Joe Kuberts Werk “ Fax aus Sarajewo“. Es muss ja nicht unbedingt Conan, der Barbar sein;-) Soviel zu unserem Kurz-Interview!

Ein ausführliches farbiges, 10seitiges Interview mit „FeliX“/Reinhard Horst gibt es im aktuellen „Comic Jahrbuch 2010“, daß zur Buchmesse erscheint. Erhältlich im Comic- & Buchhandel.

FeliX/Reinhard Horst Design Line im Web unter: reinhard-horst-design-line.de

Lebenslauf & ein paar markante Produktionen, die neben dem täglichen Layouts, Logos & Entwürfen den Alltag eine Comiczeichners & Illustrators bestimmen.

  • Von 1980 bis 1985 Studium Grafik Design mit Schwerpunkt Illustration an der FH Aachen, mit Abschluß Dipl. Designer.
  • Nach dem Zivildienst seit 1986 freiberuflicher Illustrator, Grafiker,Texter, Konzepter & Comiczeichner. Spezialisiert auf Comic- & Cartoon Concept Design für die Werbung & den Multimediabereich.
  • Von 1985-1991 entstanden Comics für den Bastei-Verlag sowie Cover & Comics für Schwermetall & U-ComiX. Layouts, Sympathiefiguren & Illustrationen direkt oder über Werbeagenturen für Wahlbusch, Aero Loyd, Bayer etc.
  • 1988 Seminar bei Burn Hogarth dem Gründer der School of Visual Art, New York.
  • 1991-heute Beginn der Vermarktung der Erotic Art Eigenkreationen „CoolBär ComiX Erotainment!“, „The FeliX Pin Up Girls!“ & „Honey B. Cool!“ als Comics, Illustrationen, Trading Cards & multimedial.
  • 1992-1999 Div. Auftragsarbeiten über BBDO & andere Agenturen: Interaktive Comics, Illustrationen, Characterdesign & Layouts u. a. für den Seat Barcelona, Werbe CD zum Internationalen Automobil Salon in Genf, Interaktive CD der Volkswagenbank, Jim Beam(Segram Dtld.) Getränke Kartenserie in Comicform mit Poster- & Glas illustrationen,Roman Kuhn & Partner München, Werbecomicheft im Marvel 70s Style, Coolbär erscheint in den USA als Comicheft. Comic- & Cartoonposter für W&G Idealdekor, Schweiz.
  • 2000 Coolbär ComiX Flipper für die Lula PC Edition & Characterdesign für Ravensburger/Enid Blyton Company, London. Cover & Artikel „Werbecomics in der Praxis“ Comic Jahrbuch 2000. Comic für die Multimedia CD „Das LBS Comichaus“.
  • 2001-2006 kapp 1000 Seiten Digital Koloratur für Dino Entertainment/Panini Deutschland für die Serie MANGA Serie „DIGIMON“, die in Dtld., Malaysia, Frankreich, Schweden & England veröffentlicht wurde. Später Digitales Coloring für Fix & Foxi, Elfquest etc.
  • 2004-2008 Handy Content Lieferant (Eigenes Stock- & neues Material, sowie Vermittlung von Kollegenmaterial) für Großhändler mit Schwerpunkt Comic, Cartoon, Esoterik, Erotik, Fantasy etc.
  • 2008-2009 Erarbeitung eines Internet Stockarchivs mit Schwerpunkt Comic, Cartoon & zeitgemäße Illustration, geht voraussichtlich Mitte 2010 ans Netz.
  • 2009 10seitiges Interview in Farbe im „Comic Jahrbuch 2010“. Layouts & Designs (ohne Programmierung) für Webseiten und diverse Sympathiefiguren.

Bild: Reinhard Horst

Kontakt:

REINHARD HORST DESIGN LINE, Aachen – Ihr Service Partner für:
Illustration, Grafik, Grafik, Layout, Text, Konzeption, Layout, Comic, Cartoon etc.
Spezialität: Comic & Cartoon Concept Design für den Werbe- & Geschenkbereich
Unser kompletter Service: reinhard-horst-design-line.de
Referenzen: reinhard-horst-design-line.de/referenzen
Kontakt: + (49)-(0)2408-92 6023 Web: reinhard-horst-design-line.de

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REINHARD HORST DESIGN LINE


Vorankündigung: Exclusive Interview mit dem Illustrator Reinhard Horst im stockMagazin, am Samstag den 3.10.09

Am Samstag den 3.10. veröffentlicht das stockMagazin ein Interview mit dem Illustrator und Comic-Zeichner Reinhard Horst. Seit über 20 Jahren legt Reinhard Horst den illustrativen Schwerpunkt neben der klassischen Illustration & Grafik auf Comic- & Cartoon. Vorab zeigen wir Ihnen einen Ausblick auf seine Werke. Alles weitere folgt am Samstag.

REINHARD HORST DESIGN LINE, Aachen – Ihr Service Partner für:
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Spezialität: Comic & Cartoon Concept Design für den Werbe- & Geschenkbereich
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Kontakt: + (49)-(0)2408-92 6023 Web: www.reinhard-horst-design-line.de

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Mein Bild als Comic

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Wer gerne sein eigenes Bild als Comic verewigen möchte, sollte sich mal die Webseite mywebface ansehen. Dort kann man eine Software downloaden, die dann aus dem eigenen „Passfoto“ eine Art Comicstyle generiert. Für Facebook, Xing und Co., das Ideale. Jedenfalls für diejenigen, die dort nicht das original Foto plazieren möchten. Die Ergebnise können sich sehen lassen.

Einfach mal ausprobieren.

P.S. Der Biertrinker wurde gezeichnet von Reinhard Horst und ist käuflich zu erwerben in unserem Webshop.
Bild: Reinhard Horst

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