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Facebook nun auf jedem Mobiltelefon

“Facebook for Every Phone” ist ein Projekt, an dem der Internetriese bereits seit über zwei Jahren arbeitet und bald schon auf den Markt bringen wird.

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Hier geht es um eine neue App, die auf normale Handys anstelle von Smartphones ausgerichtet ist, um Märkte in Schwellenländern wie Indien, Indonesien, Vietnam und Brasilien zu erobern. Bereits über 100 Millionen Nutzer greifen von herkömmlichen Mobiltelefonen auf das soziale Netzwerk zu – das ist einer in acht mobilen Nutzern.

In den letzten Jahren hat das Unternehmen die Facebook Apps für BlackBerry, Android, Windows und iOS erheblich verbessert. Diese Innovationen haben dazu geführt, dass inzwischen monatlich 751 Millionen Nutzer von ihrem Smartphone auf das soziale Netzwerk zugreifen – ein Anstieg von 54% im Vergleich zu 2012. Insgesamt nutzen also 52% der User Facebook von ihrem Mobiltelefon – doch ganze 19% greifen seit dem zweiten Quartal 2013 ausschließlich mobil und nicht mehr stationär auf die Plattform zu. Ein erhebliches Wachstum, wenn man bedenkt, dass noch vor zwei Jahren die allgemeine Meinung war, dass Smartphones nur dazu genutzt würden Status-Updates zu posten, aber die Hauptaktivität von herkömmlichen Web-Browsern aus stattfände.

Nun hat das Unternehmen aber begriffen, dass Millionen von Nutzern in Entwicklungsländern das Netzwerk von ihrem Handy aus verwenden möchten, da die meisten einfach keinen Zugriff auf Desktop Computer haben. Das trifft sich gut, denn neue Facebook Accounts in den USA und Europa sind bereits stark im Nachlass, da so ziemlich jeder, der Teil des sozialen Netzwerks sein möchte, sich auch schon angemeldet und die passende App heruntergeladen hat.

“Facebook for Every Phone” scheint hier also die perfekte Lösung zu sein. 2011 kaufte das sessile Netzwerk die Firma Snaptu und stellte ein Team von Entwicklern ein, um die neue Software auszubauen und nutzerfreundlich zu gestalten. Snaptu ist ein israelisches Unternehmen, das diese Marktlücke schon erkannt hatte und bereits primitive Versionen von Facebook und ähnlichen Apps für Mobiltelefone anbot.

Die größte Herausforderung war zunächst die Reduzierung der von der App verwendeten Datenmengen, um sie kompatibel mit dem zellularen Netz zu machen. Darüber hinaus musste ein Weg gefunden werden, um bekannte Optionen wie Chat und Fotos schnell sichtbar zu machen auf Geräten, die auf sehr grundlegenden Technologien basieren und außerdem nur kleine Bildschirme zur Verfügung haben. Die Software ähnelt nun der fortgeschritteneren Version für Smartphones mit Extras wie beispielsweise Smileys im Chat oder Instagram-ähnlichen Filtern für Fotos.

Auf lange Sicht erscheint dieser Schritt eine effektive Möglichkeit zu sein, um Profite zu generieren in Gebieten, die bislang von dieser Industrie noch vergleichsweise unberührt geblieben sind. Die Hoffnung ist, dass Einwohner in Ländern wie Brasilien und Indien, während die Einkommen steigen, dementsprechend mehr Geld für Mobiltelefone und Verträge ausgeben und so Facebook weiter wachsen wird. Auch Hersteller und Netzbetreiber hoffen, dass Kunden durch die Nutzung von Facebook auf den Geschmack kommen und mehr Geld in ihre Produkte investieren.

Darüber hinaus können auch die Smartphone Apps, die in Europa und den USA verwendet werden von dieser Entwicklung profitieren: Die App für herkömmliche Mobiltelefone ist laut Facebook zehn mal effizienter als die fortgeschrittenen Versionen, sodass letztere nun auch auf dieser Innovation aufbauen können.

Bild: Facebook

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Social Media Marketing – Wissen, wann der Zeitpunkt passt

Es gibt unzählige Studien, die behaupten, die beste Zeit für Facebook Posts entdeckt zu haben – oft widersprechen sie sich leider.

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Eins jedoch scheint klar zu sein: Ein Post wird innerhalb der ersten 30 Minuten die Hälfte seines gesamten Verkehrs bekommen, wie hier von Marketingcharts beschrieben wird. Wie aber können Unternehmen individuell herausfinden, wann für sie die beste Zeit ist, um auf die eigene Marke aufmerksam zu machen? Um sich effektiv vermarkten zu können, ist es natürlich wichtig, zu verstehen, welche Art von Publikum man als Unternehmen anspricht und die Verhaltensweisen dieser Zielgruppe zu analysieren.

Die eigene Zielgruppe finden

Zunächst macht es Sinn, sich die Alters- und Geschlechterverteilung der Facebook-Fans genau anzuschauen, denn oft liegt man hier mit der eigenen Einschätzung falsch. Auf Facebook Insights kann man nachverfolgen, welche Art von Nutzern der eigenen Seite folgen. Wer eine größere Kundschaft hat bzw. an verschiedenen Orten verkauft, sollte nicht vergessen, sich auch die Wohnorte der Kunden anzusehen, denn diese können in verschiedenen Zeitzonen liegen.

Hat man herausgefunden, welche Art von Usern der eigenen Seite folgt, ist der nächste logische Schritt, sich zu überlegen, wie deren Tag aufgebaut ist. Sind es hauptsächlich Mütter und Angestellte? Oder Schüler und Studenten? Diese Informationen sind enorm wichtig, da sie helfen können, die beste Uhrzeit für einen Post zu finden.

Facebook-Statistiken nutzen

Kennt man die eigene Zielgruppe in –und auswendig, lohnt es sich, einen Blick auf etablierte Facebook-Statistiken zu werfen: Heutzutage nutzen monatlich 751 Millionen Menschen Facebook von ihrem  Handy oder Smartphone – insgesamt sind mehr User von einem mobilen Gerät online als von einem Desktop. Um sicher zu gehen kann das natürlich jeder individuell auf Facebook Insights checken.

Darüber hinaus checken 80% der 18-44-Jährigen als erstes ihr Handy, wenn sie aufwachen  und es ist sehr wahrscheinlich, dass die meisten Fans eines Unternehmens gleich morgens ihren Nachrichten-Feed lesen. Aus diesem Grund ist die Zeit zwischen 6.30 und 8.30 optimal, um etwas Relevantes zu posten.

Smartphone-Nutzer gaben an, dass sie dazu neigen, ihr Mobiltelefon während Essenszeiten zu checken und ganze 86% nutzen es, während sie Fernsehen schauen. Die gleiche Gruppe tendiert dazu, auf soziale Medien zwei Mal zu häufig am Wochenende als unter der Woche über ein mobiles Gerät zuzugreifen. Das heißt aber nicht, dass Unternehmen auch in dieser Zeit am meisten posten sollten! In dieser Zeit, also am Wochenende und unter der Woche zwischen 17 und 20 Uhr, passiert die stärkste Aktivität aus Facebook und die Freunde sowie viele andere Seiten, denen User folgen, werden hier am meisten posten. Da kann die eigene Nachricht schnell untergehen.

Unternehmen sollten deshalb versuchen, den Schnittpunkt zu finden zwischen der Zeit, in der User am aktivsten sowie andere Aktivitäten auf Facebook am niedrigsten sind. Den meisten Verkehr erhält ein Post in der Regel, wenn die Plattform generell am ruhigsten ist. Studien haben außerdem gezeigt, dass über die Hälfte aller User Facebook nicht nutzen, während sie auf der Arbeit oder in der Schule sind. Allerdings sind die Zeiten, in denen Nutzer von und zur Arbeit fahren sehr beliebt, um Facebook unterwegs  zu checken.

Fazit: Wann ist die beste Zeit, um als Unternehmen auf Facebook zu posten?

Morgens, in der Zeit zwischen Arbeit und Abendessen sowie kurz vor dem Schlafengehen können Unternehmen damit rechnen, dass ihre Posts von den meisten Usern in ihrer Zielgruppe gelesen werden.Während der Arbeits –sowie Fernsehzeit nach dem Abendessen und auch am Wochenende hingegen lohnt es sich weniger zu posten.

Grundsätzlich sollte sich jede Marke darum bemühen, die Zeit zu finden, in der sie die meisten User in der eigenen Zielgruppe erreichen kann. So wird vermieden, dass die eigene Social Media Strategie zur Zeitverschwendung wird.

Bild: Facebook

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Viel Geld sparen: Preiswerte Gewerbeversicherungen von Garato.de

Was die wenigsten Gewerbetreibenden wissen, bei Gewerbeversicherungen kann der Kunde den Preis verhandeln. Die Firma Garato bietet auf Honorarbasis eine Überprüfung der eigenen Versicherungen an.

Garato-LogoDieser Versicherungs-Service ist bei Garato kostenlos. Falls der Kunde 15% weniger Jahresprämie zahlt, wird als Honorar einmalig die Jahresersparnis zuzüglich der gültigen Umsatzsteuer in Rechnung gestellt. Somit kann man leicht seine Gewerbe-Versicherungen überprüfen lassen. Somit ist dieser Service von Garato ein minimaler Aufwand für den Kunden mit einem maximalen Nutzen.

Man denkt, dass hier nicht so eine hohe Ersparnis möglich ist. Die Erfahrung sieht aber anders aus. Über 50% ist bei Garato nicht der Einzelfall, sondern der Durchschnitt. Das haben die letzten Jahre gezeigt. Gewerbetreibende haben oft viel um die Ohren und kümmern sich nicht so sehr um das Versicherungsthema, somit wird oft über Jahre zu viel bezahlt. Das muss nicht sein und ist eigentlich unnötig. Garato hilft hier dem Gewerbetreibenden schnell und unkompliziert.

Garato ist mittlerweile seit über acht Jahren in der Versicherungsbranche tätig und verfügt über ein hohes Maß an Erfahrung, im Bereich der Gewerbeversicherung.

Der Marktplatz der Gewerbeversicherungen ist bekanntlich sehr unübersichtlich. Es gibt Betriebshaftpflichtversicherung, Feuerversicherungen, Gebäudeversicherungen Inhaltsversicherungen und vieles mehr. Hier muss man den Durchblick haben und nicht auf die falschen Pferde setzen. Nebenbei neigt der Deutsche eher zur Überversicherung. Obwohl auch hier gilt, zu viel hilft auch nicht automatisch viel. Schnell ist was falsches abgeschlossen.

Desweiteren sollte man mindestens alle drei Jahre seine Versicherungen überprüfen, um immer das günstigste Angebot zu finden. Nur auf den Preis zu schauen, ist natürlich auch falsch. Es sollten auch die Versicherungsbedingungen kontrolliert werden. Hier zeigt sich dann auch schnell, ob beim nächsten Schaden gezahlt wird.

Dies wäre ja dann nicht gerade die beste Alternative, wenn einmal ein Schaden entsteht und dann die Zahlung der Gesellschaft ausbleibt. Daher immer die zwei Seiten betrachten. Preis und Leistung der Gesellschaft.

Garato-Screen

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Project Glass! Google Brille im Dezember?


Seit Monaten in aller Munde, nun sind die Infos raus. Die Google Daten-Brille kommt. Ende des Jahres könnte es soweit sein.

Das erste Produktvideo ist nun auf YouTube zu sehen. Desweiteren ist schon eine Google+ Seite für das Projekt eingerichtet worden. Die Google Brille kann durch ein kleines Display, alle wichtigen News und Infos direkt vor das Auge  projizieren. Wobei das Display etwas überhalb dem Auges, an einem Rahmen, befestigt ist. Im hinteren Bügel, der etwas dicker gestaltet ist, wird wohl die Technik Platz finden. Designtechnisch ist die Brille durchaus gelungen. Wie man die Brille als Brillenträger tragen soll, geht aber noch nicht aus der Studie hervor. Hier würde das eigene Brillengestell mit der Google Brille kollidieren. Da muss wohl noch eine andere Lösung folgen.

Wahrscheinlich wird die Google Daten-Brille Kontakt mit einem Android Smartphone suchen. Da ausreichend Rechenpower und GPS wohl nicht in der Brille Platz finden kann. Die Cyber-Brille soll aber über eine Video-Kamera verfügen, die Fotos und Videos aufnehmen kann. Ob die Augmented Reality Daten-Brille den Massenmarkt anspricht, wird sich zeigen. Die Idee an der ganzen Sache, das Smartphone bleibt in der Tasche und die Brille übermittelt die Infos. Falls man ständig mit News vollgeballert wird, stellt sich so eine Brille wohl bald als nervig heraus. Ob das dann die Nutzer mögen? Schlank, leicht und fast unscheinbar sollte die Google-Brille auch sein, sonst wird es leicht peinlich und lächerlich. Mit einem Bluetooth Headset läuft mittlerweile auch kein normaler Mensch mehr durch den Supermarkt. Und im Auto befindet sich ja die Freisprecheinrichtung.

Einsatzbereiche der Google-Brille.

Wobei soll man dann so ein Ding nutzen? Ganz einfach. Alle Tätigkeiten, wobei man nicht die Hände frei hat, wie z.B. Radfahren. Dort könnte man sich so eine Augmented Reality Brille vorstellen. Navigation und Strecken-News werden eingeblendet. Besonders interessant sind Warnhinweise auf Unfallschwerpunkte. Das wäre ein Sicherheitsgewinn. Und ein Streckenvideo könnte man auch noch aufzeichnen. Eigentlich geht das aber auch schon heute. HD Videos in Spitzenqualität mit der GoPro Hero Videocam und das Fahrrad-Navi Garmin Edge 800 zeigt den Weg. In Zukunft folgen dann noch die Warnungen für den Radfahrer, wie beim Autonavi. Wo liegt dann der eigentliche Sinn von Google, sich mit einer Daten-Brille zu beschäftigen, die wohl auch Ende Dezember auf den Markt kommen wird?

Werbung direkt vor´s Auge.

Man geht durch die City und schaut sich die Geschäftsauslagen an. Nebenbei scannt die Videocam die Geschäftsauslagen, die Umgebung und füllt die Google-Brille mit Hilfe von GPS Daten mit Werbung. So könnte sich vielleicht Google die nahe Zukunft vorstellen. Das Smartphone bleibt ja meistens in der Tasche und wird nur bei Bedarf genutzt. Die Brille ist ein ständiger Begleiter.

Ob das nun der Nutzer akzeptiert bleibt abzuwarten. Eine Werbeflut würde aber schnell ins Gegenteil umschlagen. Das Projekt Geschäfte von innen zu fotografieren und in Google Maps einzubinden, steht ja flächendeckend noch aus. Auch hier wird dann ein neuer Werbemarkt eröffnet. Die Brille wird dann der nächste Schritt. Werbung in allen Lebenslagen. Da sollte dann die Google-Brille schon als kostenlose Beilage angeboten werden.

Und wem die Augmented Reality Werbung nervt, der nutzt dann den Werbeblocker. Per Update vom App-Store…

Bild: Google

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Facebook Timeline Movie Maker

Facebook Timeline in Kürze für jeden Pflicht. Wie üblich, gefällt nicht jedem die Design-Updates von Facebook. Ein zurück gibt es nicht. Timeline Movie Maker setzt nun noch einen drauf…

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Wem die neue Facebook Timeline noch nicht reicht, kann nun mit Timeline Movie Maker einen automatischen Film über sein „Leben“ generieren lassen. Zuvor muss man Timeline Movie Maker die Erlaubnis erteilen, auf seine Inhalte zuzugreifen. Desweiteren müssen mindestens 75 Fotos vorhanden sein, sonst funktioniert der Movie Maker nicht.

Die neue App wurde zusammen mit Definition 6 entwickelt. Wenn man nun die Zustimmung erteilt hat, wird aus den Inhalten der eigenen Timeline ein Film generiert, der eine Minute lang ist. Hintergrundmusik kann man auch noch auswählen. Danach kann man diesen seinen Freunden zusenden. Wer es braucht, kann´s ja mal ausprobieren. Schließlich kann man jederzeit den Zugriff von Timeline Movie Maker widerrufen.

Bild: Screenshot / Timeline Movie Maker

Via: Gizmodo

 

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Gefälschte Pässe und andere Dokumente. Der etwas andere Spam.

Gefälschte Pässe und andere Dokumente! Man ist schon einiges an Spam gewohnt, aber diese Art von Produkt-Werbung ist doch etwas ungewöhnlich.

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Ab und zu durchstöbern wir unseren Spamfilter. Obwohl dieser nach 7 Tagen automatisch alles löscht, entdecken wir manch lustige Sachen. Was wir aber heute entdeckt haben, ist nicht so oft zu finden. Jedenfalls ist uns dies Art von Produkt-Werbung noch nicht vorher begegnet.

Ganz offensichtlich wird hier (siehe Screenshot) für jegliche Art von gefälschte Dokumenten geworben. Falscher Pass, falscher Führerschein und alle anderen falschen Dokumente. Und das für alle Länder, die auch gleich als Liste aufgeführt wurden. Für jeden was dabei…

Nicht das uns das überrascht, dass man falsche Dokumente erwerben kann. Nur das nun auch ganz öffensichtlich die Hemmschwelle fällt, hierfür auf Blogs zu werben!? Sexy Girls, Viagra und heiratswillige Damen sind ja eigentlich Standard-Spam. Aber gefälschte Pässe!? Falls man nicht schon einen sehr guten Spamfilter installiert hat, was eigentlich jeder machen sollte der einen Blog betreibt, sollte nun ernsthaft darüber nachdenken.

Wir möchten eigentlich nicht offen für gefälschte Pässe werben. Und rechtlich ist das auch ein großes Problem. Falls man seine Blog-Kommentare nicht täglich kontrolliert, kann diese Art von Werbung riesen Ärger verursachen.

Weshalb immer noch Mengen an Spam in den Blogs eintrudelt, können wir auch nicht verstehen. Eigentlich sollte doch jedem Spammer bekannt sein, dass dieser automatisch gelöscht wird. Die Mühe lohnt doch nicht. Arbeit für die Katz.

Es scheint aber so, das ein Spamfilter noch nicht auf allen Blogs installiert ist?? Das sollte sich aber dann schleunigst ändern.

Bild-Titel: SXC garrisonphoto.org

Bild-Text: Screenshot Holger Bischoff

 

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Portfolio Präsentationsmappe von Pina Zangaro

Die große Suche nach der richtigen Präsentationsmappe. Wenn an der alte Mappe die Zeichen der Zeit nagen, sollte man nach was neuen Ausschau halten. Mitunter keine leichte Aufgabe, das richtige zu finden.

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Die meisten Leder- und Kunstledermappen haben die seltsame Angewohnheit nicht plan auf dem Tisch zu verweilen. Beim Kunden wackelt die Mappe dann von rechts nach links. Im schlimmsten Fall klappt diese zu, während der Kunde beim blättern ist. So sollte es nicht sein.

Also muss was besseres her. Die Portfolio-Mappe sollte sehr stabil verarbeitet sein und der Inhalt (Folientaschen) schnell auswechselbar. Die preiswerten Präsentationsmappen gehören zu den Wackelkandidaten und meistens sind die Folientaschen fest montiert. Trotz der Mankos liegt der Preis auch hier bei ca. 45,- €. Nicht nach unserem Sinne. Also haben wir uns im Netz auf die Suche gemacht.

Portfolio Präsentationsmappe Pina Zangaro

Fündig wurden wir bei der Firma Pina Zangaro, die sich schon seit über 20 Jahren mit diesem Thema beschäftigt. Pina Zangaro bietet verschiedene Modelle an. Die Mappen liegen komplett plan auf dem Tisch und die einzelnen Folien können problemlos geblättert werden. Dabei liegen die einzelnen Folien ebenfalls komplett plan auf. Dies wird erreicht, durch ein zusätzliches Kunststoff-Schanier in der Folie. Also gehört die typischen gewölbten Blätter der Vergangenheit an. Schöne Sache.

Desweiteren sind die Pina Zangaro Portfolio-Mappen in vielen verschiedenen Designs erhältlich. Vom Leder- bis hin zum Acryl-Deckel. Besonders interessant sind die verschiedenen Folien und Kartons um seine Werke besonders geschützt aufzubewahren. Zusätzlich bietet Pina Zangaro gelochte Kleberänder an, womit einzelne Blätter direkt ohne Folie in der Mappe befestigt werden.

Wer also auf der Suche nach einer neuen Portfolio-Mappe ist, sollte sich die Pina Zangaro Mappen mal näher ansehen. Sind zwar nicht gerade preiswert, aber dafür sehr gut verarbeitet und wertig. Und schließlich sollte man beim Kunden auch einen guten Eindruck hinterlassen und das gelingt mit diesen Mappen von Pina Zangaro.

Bild: Holger Bischoff

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Das brave soziale Netzwerk: Unthink

Es ist mal wieder soweit. Neben Diaspora und weiteren „Social Networks“ tritt nun Unthink an, um Facebook den Rang abzulaufen. Ganz im stillen ist mit Millionenaufwand Unthink entwickelt worden.

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Bei Unthink soll nun alles anders werden. Die Daten gehören dem Nutzer und werden nicht an Werbetreibende weitergeleitet. Unthink geht einen anderen Weg. Entweder der Nutzer sucht sich einen „Werbepartner“ aus und dieser schaltet seine Werbung in das persönliche Profil, oder man zahlt 2,- US Dollar im Jahr. Wenn man zahlt, wird keine Werbung geschaltet, man ist dann sozusagen „Werbefrei“.

Die Idee ist nicht schlecht und die 2,- US Dollar jährlich ist auch nicht gerade eine riesen Summe. Die Frage ist nur, ob die Nutzer Lust haben ein zweites oder drittes Netzwerk zu pflegen. Am Anfang ist es natürlich schwer. Falls man sich entschließen sollte, nach Unthink zu wechseln, wird man wohl sehr alleine da stehen. Da bekanntlich nicht alle Freunde und Geschäftskollegen Lust haben zu wechseln. Und wenn keiner da ist, wird es schnell langweilig.

Soziale Netzwerk Unthink

Diaspora, LinkedIn, Google+, Xing, Facebook und die soziale Netzwerk-Müdigkeit.

Wir haben schon einige soziale Netzwerke angetestet. Diaspora, LinkedIn, Facebook, Google+, Xing, subjot und stumbleupon. Es stellt sich, selbst bei uns, eine starke Müdigkeit ein, wenn es um das pflegen von diesen Netzwerken geht. Nebenbei hat man auch noch was anderes zu tun. 15 Minuten für die täglichen Statusmeldung (falls nötig!?) und das abchecken der News reicht uns völlig aus. Und leider reicht die Zeit nicht aus, um zwei bis drei Netzwerke korrekt zu pflegen.

Leider macht, wie so oft im Leben, der Erste das Geschäft. Und Facebook war im Bereich der sozialen Netzwerke der Erste. Und mit fast 800 Millionen Usern wird es für den zweiten und den dritten besonders schwer. Selbst Google+ ist kein Selbstläufer. Und wenn man natürlich wie Google+, auf den „richtigen“ Namen besteht und dann noch so einen Affentanz um den „richtigen“ Namen macht, macht man sich das Leben selber schwer. Manch ein Google+ User hat durch die Namens-Sache das weite gesucht. Selbst Google lernt dazu. Demnächst soll man sich auch wieder mit einem Pseudonym anmelden können.

Unthink und die Kampfansage an Facebook

Bei Unthink wird alles besser. Falls man den Werbevideos trauen kann. Diese sind in der Machart, eine echte Kampfansage an den Konkurrenten Facebook. Und versprechen nebenbei, wie oben schon erwähnt, die ganze Datenmacht dem User. Für 2,- US Dollar kann man das „werbefreie soziale Netzwerk“ ja mal antesten, wenn man den mal den „invite code“ erhält. Und wenn es langweilig wird, kann man sich wieder verabschieden. Wir sehen es aber positiv und werden Unthink antesten und schauen wie es funktioniert. Und vielleicht finden wir ja auch ein paar Freunde. Bei Diaspora und Google+ ist uns dies nicht besonders gut gelungen. Unsere Freunde und Geschäftspartner war wohl das zweite soziale Netzwerk schon zu viel. Wechselfaul nennen wir das :-)

Wir pflegen Facebook und Google+ und eigentlich schon dabei, Google+ zu löschen, da man immer noch kein Firmen anlegen kann. Wir werden uns aber mit Google+ noch etwas länger beschäftigen und die Löschaktion ins Jahr 2012 verschieben. Unthink wird der nächste Testkandidat.

Der Scherenschleifer und die sozialen Netzwerke

Soziale Netzwerke fressen Zeit und Geld, dass sollte jeder wissen. Als Freelancer sollte man jede Stunde produktiv nutzen. Kundenakquise und Jobs abwickeln steht an ersten Stelle. Social Networking gehört wie klassische Anzeigen in Printmedien ebenso dazu wie alles andere. Man sollte nur nicht den Zeitfaktor aus den Augen verlieren.

15 bis 20 Minuten „social Networking“ pro Tag ist schon großzügig bemessen. 15 Minuten mal sechs Tage die Woche sind 90 Minuten in der Woche. Im Monat ganze 360 Minuten. Also 6 Stunden im Monat. Pro Stunde berechnen wir 45,- Euro. Macht also 270,- Euro pro Monat, für die Pflege von unseren sozialen Netzwerken. Also sollte man schon ein paar Jobs pro Jahr über die sozialen Netzwerke akquirieren, um die 3240,- Euro „social Networking“ auszugleiche. Und eigentlich stellt sich somit nicht mehr die Frage des zweiten und dritten sozialen Netzwerks. Aber das sollte jeder selber entscheiden.

Der Scherenschleifer der heute unsere Büro-Frühstücks-Messer nachgeschliffen hat, kassierte in 15 Minuten 21,- Euro. Das nur zur Information. Da soll mal einer sagen, Handwerk hat keinen goldenen Boden.

Die Messer sind nun scharf und wir glücklich. Wir wünschen ein schönes Wochenende und eine erfolgreiche nächste Arbeitswoche.

Bild: Unthink

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30 Minuten Twitter, Facebook, XING & Co / Marketing Tipps

Die facebook-Falle

facebook – Dialog statt plumpe Werbung / Marketing und Werbung richtig!

Das Facebook Marketing-Buch / Facebook-Marketing und mehr

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Facebook / Der Facebook-Effekt.

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Facebook Timeline und neues Design am 19.10.2011?

Auf der letzten f8 Konferenz am 22.09. wurde das neue Facebook Design und die neue Timeline Funktion vorgestellt. Laut Gerüchten aus dem Netz soll der Rollout nun am 19.10. erfolgen.

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Ob der Rollout am 19.10. startet oder erst in ein paar Wochen werden wir sehen. Das neue Design und Timeline ist zwingend für alle Facebook Nutzer. Das alte Design wird dann nicht mehr zur Verfügung stehen. Man muss sich dann wohl etwas umgewöhnen. Was nicht immer schlecht ist. Neues kann ja auch bekanntlich erfrischend wirken.

Wer die f8 Konferenz nicht live gesehen hat, hier der Link. Was uns besonders am neuen Design der Facebook-Startseite gefällt, ist das Übergewicht von fotografischen Elementen. Da bekanntlich Fotos immer mehr an Stellenwert gewinnen und reiner Text etwas ins Hintertreffen gerät, eine positive Entscheidung. Bekanntlich lesen die Leute weniger. Selbst Spiegel Online hat das Layout verbessert, dort wurde die Größe der Artikelfotos mehr als verdoppelt. Wahrscheinlich nicht ohne Grund.

Die Fotolastigkeit des Layouts bietet besonders dem kreativen Bereich neue Gestaltungsmöglichkeiten, die man nun nutzen sollte. Eine Auswahl von sehr ausgefallene Facebook-Startseiten findet man bei mashable.com. Hier sind einige gute Ideen zu sehen. Besonders das große Foto auf der Startseite bietet sehr gute Möglichkeiten. Mit Photoshop und Indesign kann man sich hier mal richtig austoben. Manchmal ist aber weniger auch mehr. Die Größe des restlichen Bildmaterials ist auch vergrößert worden. Der Schwerpunkt liegt offensichtlich auf Fotos. Ob das Layout von Facebook kurzfristig noch verändert wird, wird sich ebenfalls beim Rollout zeigen.

Die neue Facebook Timeline-Funktion.

Wie schon oben erwähnt, ist das neue Layout und Timeline für alle Facebook Nutzer verbindlich. Das alte wird wohl abgeschaltet. Eine Wahl alt oder neu wird es nicht geben. In der Timeline wird man nun alle seine Einträge wiederfinden. In dem Video auf der f8 Konferenz konnte man den Lebenslauf von Herrn Zuckerberg komplett einsehen. Gestartet bei der Geburt, bis zum aktuellen Datum. Alte Fotos und Infos, die noch nicht auf der Pinnwand veröffentlicht sind, kann man einfach zusätzlich einpflegen. Aus Sicht vom Datenschützern, natürlich der komplette Alptraum. Das Thema Datenschutz wird bei uns immer wieder diskutiert. Als wichtigsten Punkt sollte man genau beachten, was man veröffentlicht. Besonders bei Fotos sollten bekanntlich harte Grenzen gezogen werden. Am besten möglichst wenige, dafür gute Aufnahmen.

Das wichtigste bei der neuen Facebook Timeline ist die Einstellung „privat“. Man kann, laut f8 Konferenz, die ganze Timeline auf „privat“ schalten. Ansehen kann man diese dann nur selber. Selbst die Familie und die besten Freunde werden dann nichts sehen. Es sei den, Freunde oder Familie sitzen vor dem eigenen Laptop. Ob das dann wirklich alles auf „privat“ gestellt werden kann, wird man sehen. Falls nicht, ist genau zu überlegen, was eingestellt werden soll. Das gilt besonders für die Inhalte vor der Facebook Zeit.

Bevor man nun die Facebook Timeline zur Hölle schickt, sollte man sich die ganze Sache mal ansehen und entscheiden, wie man die neue Facebook Funktion für sich nutzen kann. Ein Tipp am Rande: Text und Fotos immer mit Bedacht auswählen, dass gilt besonders für das Thema Fotos!

Facebook Timeline für Firmen.

Firmen und Facebook Timeline. Ob die Facebook Timeline Funktion auch für Facebook Firmenseiten zur Verfügung steht, ist noch nicht ganz klar. Wir gehen aber davon aus, dass dies der Fall sein wird. Falls ja, ist die Facebook Timeline Funktion besonders interessant für Firmen. Wenn man als Beispiel die Firma Sony, Apple oder Nikon als Beispiel nimmt, können so die Firmen mit der Timeline Funktion, z.B. ihre Produkt-Historie dem Endverbraucher näher bringen. Dem jüngeren User kann so z.B. der erste Walkman von Sony oder der Apple Lisa präsentiert werden. Ältere Produkte und deren Entwicklung können in einem neuen Licht erscheinen. Dann wird dem Endverbraucher auch klar, das die neueste DSLR Nikon eigentlich von der Nikon F, aus dem Jahr 1969 abstammt. Entwicklung von Kamera Body können per Text und Foto erklärt werden. Was in manchen Fällen sehr interessant sein kann.

Kreativität und Ideenfindung sind nun gefragt. Firmen die noch nicht in Facebook vertreten sind, sollten sich die Zeit nehmen und sich die Funktionen näher ansehen. Individuelle Facebook Seiten und Facebook Timeline bieten hier ungeahnte Möglichkeiten. Diese sollte man nutzen. Unsere eigene Facebook Agenturseite stockcreator haben wir in den letztenWochen personalisiert. Der Arbeitsaufwand ist überschaubar. Personalisiertes Facebook Layout bieten aber große Vorteile. Für Firmen die über einen Facebook-Auftritt nachdenken, können wir gerne mit Rat und Tat weiterhelfen. Fragen beantworten wir Ihnen auch gerne. Einfach eine Mail an: aretz@stockcreator.com. Weitere Layout-Vorlagen finden Sie zusätzlich in unserem Webshop.

Bild: Facebook

 

 

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Mein Pril – Mein Stil

Trigami-Review] Wer schon mal Lust und Spaß verspürte, eine Produktverpackung zu gestalten, der hat jetzt die Möglichkeit das Etikett der Pril Spülmittel Flasche der Firma Henkel zu entwerfen. Henkel ruft mit dem Wettbewerb: “Mein Pril / Mein Stil” zu einem deutschlandweiten Design Contest auf. Auf der Webseite pril.de/meinpril kann man sich als Designer eintragen und sofort direkt mit der Gestaltung beginnen. Wir haben uns die Webseite näher angesehen und das online Designtool für die Pril Flasche. Nach einer Testphase hat uns die Sache überzeugt.

Das online Designwerkzeug, daß von der Firma Henkel bereitgestellt wird, ist für jedermann (auch nicht Designer) leicht zu bedienen. Besondere technische Begabungen muss man nicht vorweisen. Kenntnisse im Design von Verpackungen ist auch nicht nötig. Einfach loslegen. Bei der Gestaltung der Pril Flaschen sind keine Grenzen gesetzt. Die eigene Kreativität kann man voll ausleben. Eine Anregung kann man sich übrigens auch auf der Webseite von “mein Pril” einholen. Einige Entwürfe kann man sich dort ansehen. Die besten Entwürfe werden im Laufe des Wettbewerbs von den Besuchern bewertet.

Das letzte Wort hat dann aber die Jury. Zusätzlich hat noch ein “Fan” der Facebook Seite die Chance, als fünftes Jury Mitglied, den Sieger auszuwählen. Es werden zwei Designs der Prilflasche, von den Herren der Jury, als Gewinner ausgewählt. Diese kommen dann als limitierte Pril Sonderedition in ganz Deutschland in den Einzelhandel. Dann kann man seine eigenes Pril-Design erwerben. Zusätzlich ist dann noch die persönlicher Signatur von einem auf der Flasche.

Dem Gewinner winkt übrigens eine Reise. Seine drei besten Freunden kann man mit auf die Reise nehmen. Als Ziel steht zur Auswahl einer europäische Metropole. Der Flug ist auch schon dabei. Übernachtet wird dann in einem, dem Wettbewerb entsprechenden “Design-Hotel”. Die Gewinner der Plätze drei bis zehn erhalten ein Apple 16 GB iPad. Und verlost wird natürlich auch was. 100 trendige PRIL Hoodies.

Für mehr Info kann man auch bei Facebook nachsehen, dort ist der Pril Wettbewerb auch vertreten. Wer nun Lust hat beim Designwettbewerb mitzumachen, kann sich anmelden. Man sollte sich aber im klaren sein, dass der Hauptgewinn durch die Anzahl der vielen Teilnehmer sehr schwer zu erreichen ist.  Selbst wenn die User das eigene Design auf den ersten Platz heben, das letzte Wort hat die Jury.

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