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Modetipps für kurvenreiche Frauen

Der Frühling steht vor der Tür und die neusten Modekollektionen bahnen sich so langsam ihren Weg zurück in die Schaufenster der Läden und auf die Kleiderstange des eigenen Schranks. Auf der Fashion Week präsentieren stets Models in Traummaßen die neusten Fashion Highlights und setzen so die Trends für die kommende Saison. Und doch ist es ein Trugschluss, dass unbedingt 90-60-90 Maße von Nöten sind, um den neusten Modetrends zu folgen und sich wie sein Fashionvorbild einzukleiden. Beinah jede Frau hat ihre ganz persönliche Problemzone, für die sie sich keinesfalls schämen muss und sich auch mit ihnen rundum wohlfühlen sollte. Trendige Mode für Mollige gibt es im Internet in einer riesigen Auswahl, hier findet man garantiert etwas für den ganz persönlichen Geschmack. Wer ein paar einfache Hinweise beachtet, kann durch einfache Tricks sogar ein paar Pfunde optisch wegschummeln.

Problemzonen kaschieren

Um herauszufinden, wie genau man sich durch Kleidung etwas schlanker zaubern kann, muss man zunächst seine Problemzone identifizieren. Jede Frau ist hier anders und jede möchte vielleicht eine andere Körperstelle mehr oder weniger betonen. Breite Schultern lassen sich beispielsweise ideal kaschieren, indem Oberteile mit V- oder U-Boot-Ausschnitt gewählt werden. Ovale Ausschnitte und kurze Ärmel sollten hier eher vermieden werden. Für breite Hüften empfehlen sich besonders ein Lagenlook oder Oberteile, die über die Hüfte hinausreichen. Der lockere Look ist nicht nur figurfreundlich, sondern liegt zudem auch noch voll im Trend. Längsstreifen sowie ein Etui-Rock verlängern optisch die Beine und täuschen geschickt über breite Oberschenkel hinweg. Hohe Schuhe unterstützen diesen Effekt zusätzlich.

Die richtigen Accessoires

Einen nicht gerade unwesentlichen Einfluss auf die Figurerscheinung können auch richtig gewählte Accessoires nehmen. Schals, Tücher und Ketten sollten keinesfalls eng um den Hals gebunden werden, denn das verkürzt ihn unnötig. Legt man sie dagegen locker und lässig um den Nacken, werden sie zum willkommenen optischen Schlankmacher. Tolle Ohrringe und Mützen, die am Hinterkopf getragen werden, können von einem ründlichen Gesicht ablenken. Tabu sind in jedem Falle Taillengürtel, da sie die Aufmerksamkeit erst recht auf die eventuell zu kaschierende Zone lenken. Gürtel sollten nicht zu dünn sein und wenn möglich tailliert getragen werden, dann steht dem perfekten Auftritt – auch mit ein paar Kilos mehr – nichts im Wege.

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Mode auf der Piste – die Trends im Wintersport

Winterurlaub auf der Piste heißt nicht immer nur Schnee, Ski und Spaß, ein Stück weit steht auch immer das Motto „sehen und gesehen werden“ an der Tagesordnung. Auf der Piste begegnet man einer ähnlichen Vielfalt von Modebewegungen wie auf der Straße und es sind sogar einige Trends zu verzeichnen. Verantwortlich dafür sind, wie auch bei Streetwear, die Designer und Hersteller der Wintersportmode. Ob es die neuesten Adidas Skibrillen oder Markenjacken mit der aktuellsten Ausstattung sind – was die Läden beherrscht, ist auch anschließend auf der Piste wiederzufinden. Die Trends der Wintersportsaison haben dem einfarbigen Uni-Look abgeschworen und wagen es, satte Farbe in den weißen Schnee zu bringen. Die Piste sieht in diesem Jahr bunter denn je aus, was nicht nur modisch angesagt, sondern auch von enormen Vorteil für die Sicherheit ist. Bunt angezogene Skifahrer sieht man schließlich schneller und besser, besonders, wenn es bereits anfängt zu dämmern.

Von Designern inspiriert

Vorbei sind die Zeiten der farblichen Zurückhaltung, bunte, auffällige und knallige Farben dominieren in diesem Winter die Piste. Was viele nicht wissen: Dieser Trend kommt frisch vom Laufsteg der großen Designer Modenschauen. Verschiedenfarbige Kleidungsstücke wurden hier bereits in der neuen Saison mutig kombiniert, Prada und Jil Sander riefen den Trend des so genannten „Colourblocking“ erneut ins Leben. Die Kombinationen zeichnen sich durch einen halsbrecherischen Kontrast aus, den man so vielleicht nicht unbedingt als modisch bezeichnen würde: Blau zu Lila, Grün zu knalligem Gelb oder andere Varianten, welche die Regenbogenpalette so hergibt. Wer die neueste Zimtstern Kollektion online kaufen möchte, bemerkt, dass die Grenzen zwischen Mode und Sport immer mehr verwischen.

Schnitte und Muster

Die Pistenmode wirkt vor allem lässig und unangestrengt. Die Muster und Schnitte erinnern teilweise an Flanellhemden, Prints und Karos sind die dominierenden Verzierungen. Bei den Damenjacken bekommen die klassischen Skijacken engere Schnitte verpasst, Shell- und Stretchstoffe sorgen dabei für Wärme, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Die atmungsfähigen Jacken eignen sich somit auch hervorragend für einen Ausflug ohne Bretter unter den Füßen, vielleicht zur nächsten Après-Ski-Party.

Bild: Raketen

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Designer Label verkaufen! Aber wo?

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Vintage Designer Mode ist unter Umständen schwer zu veräußern. Bestimmte Designer Labels passen nicht auf die üblichen „online“ Verkaufsplattformen, wenn man seine Sachen nicht gerade verschleudern möchte.

Da sollte ein spezieller Shop her. Nach langer Suche haben wir einen tollen Vintage-Shop im Netz gefunden. Auf designer-vintage.com werden alle bekannten Labels angeboten. Einen deutschen Shop, im selben Stil, haben wir leider bis jetzt nicht gefunden. Falls ein Leser einen deutschen Vintage-Shop empfehlen kann, bitte hier posten.

Auf designer-vintage.com kann man einzelne Stücke und auch größere Mengen an Modeartikeln verkaufen. Spezielle Preismodelle stehen zur Auswahl. Bei der Menge von zehn Schuhen oder Kleidungsstücken sind 50,- € fällig. Eine Verkaufsprovision fällt hier nicht an. Was bei den erzielten Verkaufspreisen auf designer-vintage.com ideal ist. Zusätzlich kann man noch 3 Fotos seiner Vintage-Mode einstellen. Diese müssen zwar nicht Studioqualität erreichen, sollten aber schon „verkaufsfördernd“ sein. Wie unser Beispielfoto zeigt.

Wer auf der Suche nach Vintage Mode ist, findet in dem Shop natürlich auch das passende. Die üblichen großen Designer-Marken, wie z.B. Armani, Chanel, D&G, Designer, Dior, DVF, Fendi, Gaultier, Gucci, Lacoix, Prada und Versace sind hier vertreten. Alternativ kann man auch bei Market Publique (stockMagazin berichtete am 5.2.10) reinschauen. Beide Shops legen Wert auf eine gute optische Präsentation. Nebenbei sollte die angebotene Designer Ware auch hochwertig sein. So findet der Käufer leicht das passende Vintage Kleidungsstück.

Wer also seinen Kleiderschrank aufräumen möchte, sollte sich die beiden Vintage-Shops mal näher ansehen.

Bild: Holger Bischoff

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