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Erfahrungsbericht: Lüttich-Bastogne-Lüttich Challenge 2014

Die meist unterschätzte RTF. 167Km mit über 2600Hm. Viele Anstiege mit fast 20% Steigung. Mal schnell nebenbei die Lüttich-Bastogne-Lüttich Challenge RTF absolvieren, ist nicht gerade die beste Idee. Da sollte man vorbereitet sein.

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Besonders “fremde” Radsportler erhalten spätestens hier im “flachen” Belgien eine gehörige Abreibung. Besonders wenn es kurz vor Schluss nach 155Km, am Côte de Saint-Nicolas in Tilleur, nochmal stellenweise 13% bergauf geht. Dort ist die Anzahl der Teilnehmer beachtlich, die ihr Rad schieben. Obwohl diese Steigung als eher harmlos zu bewerten ist. Und auch nur 1400 Meter lang. Haben dort einige Fahrer schon keine Körner mehr.

Nicht zu vergessen, dass das sommerliche Wetter in den letzten Jahren diesen Höllenritt eher erträglich macht. Normalerweise sind 6 bis 7 Grad, Regen und Hagel im Wechsel zu erwarten. Dies ist eher die Normalität in Belgien. Es ist ja schließlich April. 160Km im Dauerregen bei 6 Grad, würde keinen Belgier aus der Reserve locken. Daher war die 2014 Rundfahrt eher eine entspannte sommerliche Sache, bis auf die Steigungen…

Als Tip für diejenigen die denken, Belgien ist flach. Die sollten sich ausgiebig mit dem Streckenverlauf von LBL befassen. Es sind auf der 167Km Strecke zwar sieben sogenannte Côte (Steigungen) notiert. Das sind aber nicht alle. Die Belgier werten 5% Wellen, teilweise 2Km lang nicht als Steigung. Das ist dann flach! Die ganze RTV ist bespickt mit diesen Wellen. Es geht immer hoch und runter. Das gilt natürlich auch für die kurze und lange Strecke von Lüttich-Bastogne-Lüttich. Dies hat zur Folge, dass man schnell seine letzten Körner verbraucht. Also aufpassen!

LBL Challenge 2014Desweiteren geht es zu Beginn der Strecke erstmal kurz 11% bergab, auf Kopfsteinpflaster, zum wach werden. Dann folgt ein schneller Ritt auf schlechtem Kopfsteinpflaster gepaart mit Schlaglöchern durch Lüttich. Das sehr hohe Tempo auf diesen schlechten Straßen, sollte keinen “fremden” erschrecken. Die Belgier verwandeln ihre RTV´s eher in sehr flotte Rundfahrten. Und falls einem zwei junge blonde Belgierinnen freihändig und quatschend auf Kopfsteinpflaster mit fast 35 Sachen überholen… Alles normal, wir sind in Belgien. Hier wird man immer von den Mädels überholt. Das gilt auch für die Côte de la Redoute, mit stellenweise 20% Steigung. Dort wird manch männlicher Radsportler, ebenfalls vom weiblichen Geschlecht an die Wand gefahren.

Lüttich-Bastogne-Lüttich Challenge ist wie jedes Jahr perfekt organisiert. Verpflegung, Streckenführung und alles weitere stimmt bis ins Detail. Da zu Beginn und auch im späteren Verlauf der RTV das Tempo sehr hoch ist, wird stellenweise der Verkehr bei großen und kleinen Gruppen komplett angehalten. Somit kann man etwas entspannter das Tempo mitgehen. Rote Ampeln werden manchmal auch überfahren. Trotzdem sollte man immer sehr aufpassen, ob trotz kurzzeitig gesperrter Straße kein Auto kommt.

In Belgien wird, wie in keinem anderen Land auf dieser Welt, extrem auf Radfahrer geachtet. Die Rücksichtnahme der Autofahrer ist hier mehr als beachtlich. Spinner gibt´s hier auch, sind aber extrem selten. Radfahren macht hier richtig Spaß.

Als “fremder” sollte man aber wissen, dass die Belgier nicht immer vor Schlaglöchern warnen, da man sonst nicht mehr aus dem warnen raus kommt. Es sind halt immer und überall Schlaglöcher. Desweiteren kann auch mal Sand oder Schotter in der Kurve liegen. Und nach einer steilen 5Km Abfahrt folgt manchmal auch eine 90 Grad Kurve.

Die ganze Lüttich-Bastogne-Lüttich RTV Challenge führt durch die Ardennen. Stellenweise wunderschöne Ausblicke mit viel Wald um Wiesen. Falls man Liege Bastogne Liegeschnell genug unterwegs ist, kann man sich in Stavelot einen Café ziehen. Sehr schöner Ort. Natürlich mit schönem Kopfsteinpflaster. Das Pflaster ist aber bei der LBL RTV viel besser zu befahren als in Roubaix oder auf der Flandern Rundfahrt. Carbon Rahmen und stabile Carbon Laufräder sollten hier keine Probleme machen. Leichtbaumaterial könnte einem aber um die Ohren fliegen.

Falls man nun auf die Idee kommen sollte, die Lüttich-Bastogne-Lüttich Challenge einmal in Angriff zu nehmen, hier einige Steigungen mit Prozent, Verlauf und Bild: L’Ancienne Barrière, Col du Rosier, Côte de la Redoute, Côte de la Roche au Faucons und Côte de Saint-Nicolas.

Lüttich Bastogne Lüttich 2014

Fazit zur Lüttich-Bastogne-Lüttich Challenge: Wer ständig mit seinem Rad in Belgien unterwegs ist, wird vom Straßenzustand und den Steigungen nicht überrascht werden. Alle die hier nicht zu Hause sind, Achtung! Nicht unterschätzen! Höhenmeter sind nicht gleich Höhenmeter. Und belgische Straßen sind auch nicht jedermanns Sache. Trotz allem macht es einen Riesenspaß, diesen Frühjahrsklassiker einmal zu fahren.

Wir könne hier nur eine Empfehlung aussprechen. Man befindet sich ja schließlich in Belgien, im Zentrum des Radsports, was will man mehr!

Fotos: Holger Bischoff

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Erfahrungsbericht: Paris-Roubaix Challenge 2014

Paris-Roubaix Challenge. Eine RTF über 141 Km, davon fast 40 Km auf Pavés. Der Rundkurs bietet zwar keine giftigen Steigungen mehr wie 1932, man sollte aber das Pflaster auf keinen Fall unterschätzen.

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Altes Kopfsteinpflaster in Deutschland oder auch in der ex DDR hat mit den Pavés in Roubaix, rein gar nichts zu tun!

Wer schon über die schlechten Straßenverhältnisse in Belgien oder über das Kopfsteinpflaster bei der Flandern-Rundfahrt klagt, sollte nicht auf die Idee kommen sich nach Roubaix aufzumachen. Hier kann man das Kopfsteinpflaster (Pavés) wirklich als unfahrbar betiteln.

Der 141 Km Rundkurs von 2014 bietet als Willkommensgruß zuerst einmal, nach ein paar Kilometer „normalen“ Asphalt, den berühmten Wald von Arenberg. Hier sollte schon mit etwas Tempo (25 bis 30 Km/h) gefahren werden und sich dann darauf vorbereiten, dass einem fast der Rennlenker aus der Hand geschlagen wird.

Als Tip für die erste Pflaster-Passage, mit abnehmenden Tempo werden die Schläge in den Lenker schlimmer. Also immer richtig schön Tempo machen.

Wenn man denkt, dass Stahlrad löst sich auf, ist der Speed genau richtig. Dann noch eine kleine Acht im 36er Speichen Laufrad, nach dem Wald von Arenberg und es ist perfekt gelaufen. Es sollte aber noch schlimmer kommen. Nach unseren Erfahrungen sind die über 2 km Kopfsteinpflaster am Carrefour de l’Arbre sehr viel schlimmer.

Es gibt zwar viele die mit Carbon und Systemlaufrädern unterwegs sind, wir empfehlen für Roubaix ausschließlich Stahlrahmen und 32er oder 36er Laufräder. Dann kann man sich bei einem Speichenbruch auch schnell mal mit einer Notspeichen helfen.

Dickes Lenkerband und Gelpads sind von Vorteil für die Hände. Desweiteren alles was abfliegen könnte, mit Kabelbindern fixieren. Aluflaschenhalter enger biegen, damit die Trinkflasche nicht das Weite sucht. 28mm Reifen mit schweren 110 Gramm Schläuchen wären hier auch von Vorteil. Falls man mit einem Garmin GPS Gerät unterwegs ist, hat sich die Sram Halterung wirklich sehr bewährt. Mit einigen Gummis dann noch den Garmin an der Halterung sichern und schon bleibt alles am sicheren Platz.

Der Luftdruck der Reifen ist eigentlich die wichtigste Sache auf den Pavés. Falls nicht mehr als 85 Kilo Systemgewicht (Rad und Fahrer) auf die Straße gebracht wird, kann man sich den Luxus erlauben auf den Pavés mit 5 Bar zu fahren. Im Vorderreifen dann auch nur mit 4,5 Bar. Hört sich extrem wenig an, macht aber Sinn. Ein persönlicher Test am Vortag der Veranstaltung wäre von Vorteil.

Paris-RoubaixWir sind auch schon mal mit 6 Bar unterwegs gewesen, sind aber Welten zu 5 Bar. Falls man sich keine Durchschläge einfängt, ist 5 Bar zu Empfehlen. Mit wenig Luftdruck ist dann auch mehr Speed auf den Pavés möglich und nebenbei kann man hierdurch seine Hände etwas entlasten.

Weitere Tips für die Pavés:

Immer möglichst genau in der Mitte der Pavés fahren.

Die Schotterstreifen am Rand der Pflastersteinstraße meiden, hier ist schnell einen Plattfuß eingefangen. Besonders mit dem niedrigem Luftdruck.

In den Kurven ist in den meisten Fällen Sand und Schotter, hier Tempo rausnehmen.

Immer mit einem dicken Gang fahren, damit die Kette nicht das Weite in den Speichen sucht.

Nicht auf die Idee kommen den Lenker fest zu umklammern, immer schön tanzen lassen.

Immer genug trinken, vor den Pflasterpassagen!

Falls man denkt schlimmer kann es nicht mehr kommen, es kommt schlimmer.

Falls nun die Idee aufkommt sich in die Hölle von Roubaix zu begeben, sollte vielleicht zuerst auf den schlechtesten belgischen Straßen einen Trainingsmonat einlegen werden. Jedes belgische Schlagloch ist die reinste Wohltat zu den französischen Pavés.

Entweder man liebt Roubaix, oder man hasst das Pflaster abgrundtief…

Fazit zur Strecke: Falls jemand behauptet es ist nicht so schlimm in Roubaix, er lügt! Wir sind zig tausende Kilometer auf schlechten belgischen Straßen unterwegs gewesen. Belgischer Schotter in fast jeder Kurve. Schlimmste Schlaglöcher auf fast allen Nebenstraßen. Das Lütticher Kopfsteinpflaster in Ans und im Industriegebiet, ist ein Kinderspiel zu den Pavés in Roubaix. Falls es aber in Roubaix regnen sollte… ja dann… ist jeder Tip hinfällig.

Es ist und bleibt ein Alptraum. Die Hölle des Nordens ist wirklich untertrieben.

Aber… Es macht höllisch Spaß! Wir sind 2015 wieder dabei :-)

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Foto: Holger Bischoff

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Die 101. Tour de France, vom Stahlesel zum Carbon-Flitzer

Die Tour de France startet dieses Jahr in England und wird zum ersten mal einige Passagen des heftigen Kopfsteinpflaster von Paris-Roubaix und den Wald von Arenberg bewältigen. Ein Glück, dass hier kein Peugeot-Wolber von 1912 zum Zuge kommt…

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Zum Gedenken an den Ausbruch des ersten Weltkrieges, vor 100 Jahren, wird die fünfte Etappe der Tour de France im belgischen Ypern starten. Der Streckenverlauf der Tour-Etappe wird annähernd identisch mit der Westfront des 1. Weltkrieges sein und in den Vogesen enden, wo dann die ersten Bergetappen folgen.

Die harten und gefährlichen Kopfsteinpflaster Passagen und der Wald von Arenberg wird nicht nur die Tour-Profis, sondern auch das Material an die Grenzen bringen. Wenn man sich die Rennräder aus den 20er und 30er Jahren ansieht, glaubt man kaum, dass hiermit in den Anfängen der Tour de France über 5000 Kilometer absolviert wurden. Allein die Sitzposition auf den alten Stahlrädern lässt einen erschaudern. Auf dem Blog velosvintage.over-blog.com wird anschaulich verdeutlicht, wie sich die Radgeometrie und Technik in den letzten 100 Jahren zum Vorteil verändert hat. Zum Glück gibt es heute einen Ahead Steuersatz und Compact-Kurbeln. Nicht zu vergessen die pannensicheren Reifen.

Rennrad-Vintage

Auch nicht zu vergessen, das erst um 1937 eine Art Gangschalten, wie z.B. am Mercier-Hutchinson eingeführt wurde. Ein Campagnolo Schaltwerk war da noch in weiter Ferne. 1930 erfand Campagnolo zuerst die Gestänge-Kettenschaltung, dann folgte später das Schaltwerk, wie es auch heute noch im Einsatz ist.

In den Anfängen des Radsports war es schon ein Fortschritt, das man die Übersetzung vom Rad wechseln konnte, durch Umdrehen des Hinterrades. Links und rechts waren zwei unterschiedliche Ritzel montiert. Hier galt schon der von Campagnolo erfundene Schnellspanner als Revolution. Und verhalf manchen Fahrer der Tour de France zum Etappensieg.

Aktuelle Carbon-Bikes sind im Vergleich zu den Rennern aus den 20er Jahren schon fast als außerirdisch zu betrachten. Sieben Kilo Rad-Gewicht ist schon normal. Selbst moderne Stahlrenner aus Italien liegen hier unter neun Kilo Komplettgewicht. Elektrische 11-fach-Schaltung und Vollcarbon-Laufräder sind Standard. Aktuell entwickelt Tiso die kabellose elektrische 12-fach-Schaltung.

Die technische Entwicklung geht immer schneller vorran. In den 70er und 80er Jahren war das Tempo der Fahrradentwicklung, besonders im Rennrad-Bereich, nicht annähernd so rasant wie Ende der 90er und Mitte 2000. Hier half der MTB-Bereich weiter. Dort war das Entwicklungstempo höher. Dies half den Citybikes und Rennrädern.

Seit ein paar Jahren ist das Thema Elektro-Fahrräder omnipräsent. In jedem guten Radladen stehen die Citybikes mit E-Motor. Da die Gesellschaft immer älter wird, steht die sportliche Betätigung an oberster Stelle. Radfahren als Sport war noch nie so populär wie in den letzten Jahren. Die Fahrrad-Industrie hat den Trend erkannt und liefert Bikes und Equipment für fast alle Bedürfnisse.

Carbon-Rahmen sind auf dem besten Weg die zu steifen Alu-Rahmen zu überholen. In ein paar Jahren wird Carbon zum normalen Standard gehören. Moderne Wickeltechnik der Carbonfasern lässt die in den Anfängen noch zu harten Carbonrahmen, so flexibel werden wie Stahlbikes. Preislicht wird sich der Trend zu Carbon auch weiter nach unten bewegen. Die Stahlrahmen bedienen nur noch einen Nischenmarkt. Obwohl auch hier in der letzten Zeit zu erkennen ist, dass Stahl wieder nachgefragt wird.

Desweiteren wird seit einiger Zeit auch das Thema Bremsen angegangen. Hydraulische Felgenbremsen und Scheibenbremsen sind nun auch bei Citybikes und Rennrädern zu finden. Ob und was sich in der nächsten Zeit durchsetzen wird, entscheidet bekanntlich der Verbraucher. Nicht jede Entwicklung im Bike-Bereich zu mehr Hightech ist nötig und auch besser.

Leider bewegt sich auch kein 5000,- € Carbon-Flitzer von selbst durch den Wald von Arenberg, feste treten muss man immer…

Bild: Holger Bischoff

 

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Reisebericht Mexiko: Geheimtip Yucatan

Allgemein ist bekannt, dass nach den Monate November bis Anfang Dezember, gerade die Hurrikansaison vorbei ist. Kurz vor Weihnachten ist auch die einzigste günstige Nebensaison.

2093674510_06af019840_n (1)Durch den über 12 Stunden Flug, lohnt es sich nicht für einen kurzen Trip. Mindestens 2 Wochen sollten es sein. Da man in den meisten Fällen nochmal ca. 1 bis 2 Stunden mit dem Transfer zum Hotel unterwegs ist. So kommen schnell mal über 18 Stunden zusammen. Man darf auch nicht den Jetlag unterschätzen. Desweiteren ist es in Mexiko wirklich sehr sehr heiß. Der Temperaturunterschied zwischen Deutschland und Yucatan trägt also auch noch zu einer längeren Eingewöhnungsphase bei! Also besser drei Wochen Urlaub einplanen.

Yucatan ist sehr grün. Beim Anflug sieht man Dschungel bis zum Horizont, bis man dann in Cancun landet. Wer sich einen entspannten Strandurlaub gönnen möchte kann sich bei Otto Reisen die besten Angebote raussuchen und ist dann natürlich bestens in Yucatan aufgehoben. Die meisten Hotels sind All-Inclusive und durch die Bank sehr gut. Meistens auch 24 Stunden All-Inclusive, sowohl Essen und Trinken. Bei Otto Reisen sind einige All-In Angebote immer wieder gelistet. Hier lohnt sich immer wieder mal nachzusehen.

Ausflüge kann man natürlich auch machen. Die alten Maya Städte Coba, Tulum und Chichen-Itza sind immer einen Trip wert. Leider kommt man bei den Trips in die Mittagshitze. Also nichts für Leute die Probleme mit den hohe Temperaturen haben. Playa del Carmen ist ein kleiner schöner Touristenort. Sehr zu empfehlen. Dumme Touristenabzocke erlebt man hier in den seltenen Fällen. Und Raucher können hier in einem großen offenen Supermarkt, auf einer Straßenecke in der nähe 2088813897_476b3d62e1_mder Promenade, günstig Kippen kaufen. Die sind nämlich im Hotel doppel so teuer.  Man sollte sich aber immer in der Nähe der ersten zwei Straßen zum Meer aufhalten. Der Bereich ins Landesinnere und in der Nähe von den kleinen Privat-Flughafen ist nichts für Nikon-Träger! Mexiko ist arm, dass sollte man nicht vergessen! Und absolut nicht zu vergleichen mit Europa.

4268604641_13b908014c_n (1)Desweiteren ist Militär und Polizei, extrem schwer bewaffnet, alle 100 Meter vertreten. Mexikaner sind alle fröhlich, nett und haben ein Lächeln auf den Lippen. Militär und Polizei allerdings nicht, dies nur zur Info. Und wenn es dunkel wird, sollte man als Tourist im Hotel sein, ohne wenn und aber!

In manchen Hotels wird auch Schnorcheln mit Schildkröten angeboten. Sollte man unbedingt machen. Dort sieht man extrem viele freilebende Wasserschildkröten im natürlicher Umgebung. Anfassen allerdings streng verboten.

Urlaub in Yucatan Mexiko lohnt sich zu 100%. Das beste Naturerlebnis was man haben kann. Der öffentliche Strand in Akumal ist auch noch ein geheim Tip. Extrem gepflegt und sauber. Am Strand kann man günstig essen und trinken. Riesige Rochen 5 Meter vom Strand sind dort auch zu finden. Und wer etwas mehr Aktion sucht, sollte sich einen der vielen Naturparks ansehen. Wie z.B. Xel-Ha.

Bilder: Holger Bischoff

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Jubiläum: 325 Jahre Henry Lambertz. Lass Dich überraschen!!

Was man nicht alles als Blogger macht. Da erhält man als Aachener, ohne zu fragen, ein riesen Paket voller Süsswaren. Nicht, dass ich jetzt die Aachener Firma Lambertz verklagen muss, wegen der zwei Kilo zuviel auf der Waage :-)

Lambertz PaketSpaß bei Seite… In dem Paket war natürlich alles vertreten, was das Herz begehrt. Leider habe ich die Leckerchen auf den Öcher Bekanntenkreis verteilt, da ja Körpergewicht gegen den Inhalt stand. Selber natürlich das beste behalten :-) Nach ca. zwei Wochen habe ich dann die Genuss-Infos bei den Beschenkten eingefordert. Hätte allerdings keine zwei Wochen warten müssen, zwei Tage hätte hier auch gereicht.

Zur Antwort bekam man dann zu hören: “Wo ist der Rest! Mehr!” Ich musste dies leider verneinen und wurde dann frühzeitig vor die Tür gebeten…

Grund für das dicke Test-Paket voller Leckereien ist, dass die Firma Lambertz 325 jähriges Jubiläum feiert. Und dieses Jubiläum mit einem besonderen Jubiläums Paket feiern möchte. Das Paket ist die Premium-Linie „Henry Lambertz“. Also die allerfeinste Süssware aus Aachen!

Ich wollte eigentlich noch nette Fotos von den Aachener Leckerchen machen, leider zu spät. Alles ratzfatz vertilgt worden. Dabei sollte man diese ausgewählten Produkte genießen. Fehlanzeige bei den Testern! Und geplünderte Lambertz Verpackungen wollte ich im Artikel doch nicht verwenden. Somit leider nur die Bilder der Facebook Seite. Auf der Facebook Seite ist auch noch mehr Info, zu dem leckeren Paket zu finden.

Lambertz MesseFazit der Genuss-Orgie: Alle Öcher Tester waren natürlich begeistert. Und Aachener sind im allgemeinen nicht so leicht zufrieden zu stellen. Printen und Pralinen haben im Aachener Raum extrem hohe Qualität. Und dies ist  der Firma Lambertz sehr bewusst. Hier gibt´s auch keinen Heimvorteil der Lambertz-Männer. Eher das Gegenteil. Aber das “Power” Sortiment :-) „Henry Lambertz“ ist echt vom feinsten, um Welten besser als “die Kamelle von den Kirmes-Wagen”. Richtige Goldstücke :-)

Hier gilt nur eine Devise. Kaufen so lange es das “325er” noch gibt. Alles klar! Nun auf zum Schnützen! Und ein verfrühtes Oche Alaaf!

Bilder: Lambertz Facebook Seite

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Elektroautos: Die praktische Ladestation

Ist nun der Boom der Elektroautos endgültig zu Ende? Oder bietet die Induktionsladung eine neue Alternative zum Steckerchaos?

Es ist etwas Still geworden um das Thema Elektroautos. Der Elektro-Boom ist zwar ungebrochen bei den Zweirädern, aber die Vierräder lassen auf sich warten. Das Steckerchaos, was sich im Moment bei den Vierrädern abspielt, ist auch nicht gerade förderlich. Vielleicht bietet die Induktionsladung endlich eine praktische Alternative zum Thema Aufladen von E-Mobilen.

Die amerikanische Firma Hevo Power plant mehrere Induktionsladestationen in New York City. Anfang 2014 sollen die ersten zwei kabellose Ladestationen in New York City ihren Dienst aufnehmen. Als Testobjekte müssen zwei Smarts herhalten.

Eine Millionen Elektroautos bis 2020? Das waren die Ziele von der deutschen Politik. Leider bewegt sich der Anteil der Elektroautos aktuell unter 0,2%! Das Steckerchaos trug hier einen Teil zu bei. Laut Focus Online kocht hier jeder Hersteller sein eigenes Süppchen.

Käufer von E-Autos wollen sich schließlich nicht noch mit “Baumarkt-Kabeln” und seltsamen Steckern herumschlagen, wenn sie schon horrende Summen für ihr Mobil bezahlt haben. Leider ist das bis heute nicht bei den Herstellern angekommen.

Ladestationen sind in den deutschen Innenstädten sowieso schon Mangelware. Wenn nun der ladewillige E-Mobil Besitzer auch noch den falschen Stecker besitzt, ist wohl alles zu spät. Daher ist die Induktionsladung die beste Alternative. Desweiteren kann diese sehr leicht verlegt werden. Stromkabel sollten wohl des öfteren unter der Erde zu finden sein.

Mal sehen was die Zeit bringt. Unser Tip wäre, erst einmal genügend praktische Ladestationen zu installieren. Induktionsladung ist hier eine gute Option.

Bild: Holger Bischoff

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Rennrad: Bremsbeläge für Carbon-Felgen

Carbon Felgen stehen bei vielen Radsportlern auf der Wunschliste. Oft wird über das Bremsproblem gesprochen. Wir haben nun einen Selbstversuch gestartet.

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Vorweg sei gesagt, Carbon Felgen lassen sich bremsen. Auch bei sommerlichen 30 Grad und bei Nässe. Man sollte nur einige Dinge zur Kenntnis nehmen. Aus unserer Erfahrung stellen wir folgendes fest:

  • Das Fahrergewichte sollte 85 Kilo nicht überschreiten, wohlgemerkt incl. Rennrad.
  • Bremsen schleifen lassen geht gar nicht. Ein absolutes No Go.
  • Für richtige Passfahrten sind die Carbon Laufräder nur was für Mutige.
  • Bei Regenfahrten tritt die Bremswirkung erst mit etwas Verzögerung ein.
  • Bremsbeläge für Carbon Laufräder sind ein Muss. Alles andere geht gar nicht.
  • Carbon Bremsbeläge sind etwas teurer, liegen aber noch im bezahlbaren Rahmen.
  • Die Seitenwind Anfälligkeit tritt bei einigen Carbon Laufrädern so gut wie kaum auf. Auch wenn es sich um 50mm Felgenflanken handelt.
  • Günstige Carbon Laufräder müssen nicht automatisch schwer sein. 1590 Gramm pro Satz sind machbar.
  • Carbon Laufräder kann man selbst auf “belgischen” Straßen bewegen, falls man mit 6,5 Bar unterwegs ist.

Nun aber zur Sache. Durch Zufall haben wir einen klassisch eingespeichten Satz Voll-Carbon Laufräder erhalten. Die Laufräder aus Taiwan, fast alles aus Carbon kommt ja bekanntlich aus Fernost, wiegen ohne Schnellspanner, Kassette und Bereifung 1590 Gramm. Also ganz schön leicht für Carbon, könnte man sagen. Die Bremsflanken sind zusätzlich mit Basalt bestückt und sollte so die Bremswirkung verbessern. Speichen und Nippel sind aus Metall. Und die Speichen können einfach von außen nachgespannt werden, was aber selbst nach 1000 Kilometer nicht nötig war. Hier braucht die Bereifung nicht entfernt werden. Praktisch, falls man doch mal nachspannen möchte.

Durch die Bank machten die Carbon Dinger einen soliden Eindruck. Wenn nur nicht die bekannte Sache mit dem Bremsen wäre. Hitzeprobleme auf den Bremsflanken, Bremsversagen bei Nässe und so weiter. Im Netz findet man ja massenweise positive und auch negative Berichte zu diesem Thema. Ein Selbstversuch sollte uns nun überzeugen.

Bremsbeläge für Carbon Laufräder. Hier unsere Wahl: Zipp Kork, SwissStop und Mavic

Das wichtigste vorweg. Hochwertige Bremsbeläge bei Carbon Laufrädern ist ein Muss. Normale Bremsbeläge für Alu´s schmilzen weg wie Butter. Das geht gar nicht. Wir haben einige ausprobiert. Die gelben SwissStop bremsen sich bei Hitze und Nässe sehr gut. Auch die gelben Mavic haben uns voll überzeugt. Wir können alle beide Modelle empfehlen. Hier kann man nichts falsch machen. Für den Sommer, wo ja bekanntlich weniger Regenfahrten anfallen, empfehlen wir die Zipp Kork. Die sind wirklich gut. Der Verschleiß ist sehr gering. Selbst auf der Amstel Gold Race Route, wo es bekanntlich immer steil bergauf und bergab geht, verschleißen die Korkbeläge fast gar nicht.

Fazit: Mit sehr guten Bremsbelägen für Carbon Laufräder, wie von SwissStop, Mavic und Zipp, erziehlt man auch bei 30 Grad und Regen sehr gute Bremsleistungen. Man sollte aber alle drei mal antesten und sich die besten als Favorit vormerken. Die Carbon Laufräder unterscheiden sich je nach Modell. Hier kann man nicht wirklich was empfehlen. Die drei Marken sind aber sehr gut und sollten mal in die nähere Auswahl fallen.

Ein Tipp zum Schluß: Wenn man 95 Kilo mit Rennrad auf die Wage bringt, sollte man nicht unbedingt Carbon Laufräder auswählen. Auch für Pässe sind diese Art von Laufräder nicht unbedingt die erste Wahl. In Flandern, in der Wallonie oder auch auf den steilen bergab Rampen des Amstel Gold Race, sollte man nicht unbedingt zu den “Bremsern” gehören. Da kann im Sommer auch mal die Bremsflanke wegglühen. Und dann war es das mit den teuren Carbon Laufrädern.

Bergab sollte man es einfach laufen lassen, auch wenn mal 60 auf dem Garmin steht. Einmaliges hartes abbremsen vor den Kurven gehört hier zum Standard. Ständiges bremsen heizt die Flanken richtig auf. Besonders bei 30 Grad im Schatten. Und hier helfen dann selbst die besten Bremsbeläge nicht mehr.

Bild: Holger Bischoff

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Rennradreifen Langzeittest

Wie man auf den Rennrad Plattfüße vermeidet. Mäntel und Schläuche wechseln ist angesagt, wenn sich im Sommer die platten Reifen häufen.

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Man sollte nicht immer auf´s Profil schauen, bevor man sich zum Reifenwechseln entschließt. Das Innenleben verschleißt genauso schnell. Bei 4000 bis 5000 Kilometer ist selbst das Profil von einem Conti Four Season noch mehr als top. Leider gilt das nicht immer für den berühmten Pannenschutz. Besonders im Sommer, bei hohen Temperaturen kommt es dann zu häufigen Plattfüßen.

Durch das Alter leidet auch der eingebaute Pannenschutz. Dadurch können sich Steine und Scherben leichter durch den Mantel bohren. Wenn man dann auch noch einen leichten 65 Gramm Schlauch montiert hat, ist die Gefahr von Plattfüßen noch größer.

Auf schlechten belgischen Straßen, wo man dann noch mit 6,5 Bar unterwegs ist, leidet der Mantel bei sommerlichen 30 Grad extrem. Hier geht dann älteres Material entgültig in die Knie. Drei Platte in der Woche sind hier dann keine Seltenheit. Was im Winter noch funktioniert, geht im Sommer gar nicht mehr.

Der Conti Grand Prix 4-Season hat 5000 Kilometer gute Dienste geleistet, der späte Sommer erledigt nun den Rest. Ein Wechsel steht an. Neue Marke, neues Glück… Wir können den Conti sehr empfehlen. Die ganzen 5000 Kilometer lief dieser Reifen ohne Probleme. Besonders bei Regen und Kälte hat er sich bewährt. Das muss der Clément erst einmal wiederholen. Wir sind aber immer offen für neues, daher der Wechsel.

Die Wahl fällt auf den Clement Strada LGG in 25mm. Dazu noch zwei Conti Schlauch Race Light. Die Firma Clément ist in Deutschland nicht so bekannt. In Frankreich und Belgien eher, da es sich hierbei um eine alte französische Firma handelt.

Im Jahr 1889 kaufte Clément & Cie John Boyd Dunlop, dem Erfinder des luftgefüllten Reifens für 50.000 französiche Francs die Exklusivrechte für die Herstellung und Vertreibung von Fahrradreifen in Frankreich ab und begründete damit seinen Reichtum (Quelle Wikipedia).

Leider ist die Firma Clément nun in fremder Hand und die Reifen werden im Ausland hergestellt. Was nicht als Negativ zu werten ist. Wir haben jedenfalls den Tipp erhalten, diese Marke mal zu testen. Erste Erfahrungen werden wir dann demnächst hier veröffentlichen.

Bild: Continental

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EU reduziert Roaming-Preise

Die Europäische Kommission hatte letzte Woche bekannt gegeben, dass innerhalb der EU neue Preiskappen für die Nutzung von Mobiltelefonen eingeführt wurden.

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Die neuen Preise sind wie folgt aufgeteilt: Netzbetreiber dürfen maximal 8 Cent für den Versand einer SMS verlangen, 7 Cent pro Minute für eingehende Anrufe, 24 Cent pro Minute für ausgehende Anrufe und maximal 45 Cent pro Megabyte für Downloads oder die Nutzung des mobilen Internets. Am Dienstag wurde nun erneut abgestimmt und die EU-Mitglieder haben einstimmig festgelegt, dass zusätzliche Auslandspreise ab Juli nächsten Jahres komplett abgeschafft werden sollen. Die Begründung ist, dass in der EU kein einheitlicher Markt exisitert, solange Mobilfunkbetreiber “künstliche Grenzen” zwischen den Ländern kreieren.

Seit 2007 arbeitete die Kommission stetig daran, Roaming-Preise zu reduzieren und hat so in den letzten sechs Jahren einen Nachlass von insgesamt über 80% erreichen können. Diese Entwicklung läuft parallel zu der wachsenden Popularität von Smartphones: Inzwischen werden täglich mehr neue Smartphones aktiviert als Babys geboren. Darüber hinaus ist bekannt, dass der durchschnittliche Smartphone-User sein Handy 150 Mal am Tag checkt, also ca. alle 6,5 Minuten. Die Tatsache, dass täglich neue Apps herauskommen, die dem Smartphone-Nutzer langwierige Arbeiten erleichtern und Wartezeiten verschönern können, ist womöglich einer der Gründe für den rapiden Anstieg in den letzten Jahren. Einer NielsenStudie zufolge betrug die durchschnittliche Anzahl an Apps pro Smartphone im Jahre 2012 41, verglichen mit 32 im Jahr zuvor

Hinzu kommt natürlich, dass durch Billigflieger und neue Reisebus-Anbieter kurze Städtetrips und generell Urlaube in der EU immer einfacher und günstiger werden. Nicht nur der durchschnittliche Urlauber, sondern auch eine steigende Anzahl an Businessleuten steigt immer öfter ins Flugzeug, nur um zu einem Meeting oder einer Konferenz zu gelangen. Da ist es verständlich, dass vor allem die letztere Gruppe eine solche neue Regelung willkommen heißen wird. Insbesondere die Email-Clients von Herstellern wie die von BlackBerry und Apple können für Businessleute wie auch Urlauber äußerst hilfreich sein. Sei es, um Arbeit zu erledigen oder auch einfach die Bordkarte herunterladen zu können, das Smartphone im Ausland günstig nutzen zu können ist kein Luxus, sondern fast schon eine Notwendigkeit.

Mobiltelefone generell und Smartphones insbesondere im Ausland ohne Probleme nutzen zu können war schon immer der Wunsch vieler User – und die Tendenz ist steigend. Die neue EU-Regelung kommt da sehr gelegen, vor allem mit der Erweiterung vieler Betreiber auf 4G, was die Zahlen noch weiter in die Höhe treiben sollte. Die positive Entwicklung im Bereich der Roaming-Preise im Ausland ist in diesem Zusammenhang nicht nur erfreulich, sondern beinahe notwendig und vielleicht können sich die Nutzer, zumindest innerhalb der vEU, bald schon auf eine einheitliche Preiskappe freuen.

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Bild: SXC/lusi

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Kein Sommer in Deutschland? Dann ab in die Sonne!

Wie es aussieht, fällt der Sommer in Deutschland ins Wasser. Hochwasser im Osten und Norden. Kalte Temperaturen im Wester. Dann ab nach Ägypten…

Kairo 2

Besonders schön ist der Teil um Hurghada. Hurghada ist eine größere Stadt mit fast 160.000 Einwohnern. Seit 1980 ist die Stadt Hurghada besonders bei europäischen Touristen beliebt und gehört zu den, mit Abstand führenden Badeorten am Roten Meer. Fast alle Hotels in Hurghada liegen nicht weit vom Strand entfernt. Eines der größten Touristenzentren in Ägypten hat fast eine Länge von 35 Kilometern. Und zieht sich entlang der Küste vom Roten Meer. Hervorragend für Wassersport. Ideal zum Tauchen, Windsurfen, Wasserski und Schnorcheln.

Wer richtig am Strand faulenzen möchte, bucht sich am besten direkt in Hurghada sein Hotel. Nicht nur Strand, sondern auch eine Reihe von typischen ägyptischen Sehenswürdigkeiten findet man in der Nähe von Hurghada. Besonders interessant ist der alte Stadtteil Dahar. Dieser gilt auch als Altstadt von Hurghada. Als Urlauber erlebt man einen lebendigen orientalischen Basar mit den typischen Souvenirläden und historischen Gebäuden. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch.

Der neue Jachthafen wurde Mitte 2008 eröffnet und liegt im berühmten Stadtteil Sekalla. Hier wird man auf fast 120.000 m² seine Shopping-Lust befriedigen können. Über einhundert Geschäfte aus den Bereichen Gastronomie, Bekleidung und Lebensmittel sind dort zu finden. Im Jachthafen liegen auch viele sehenswürdige Segelboote und desweiteren auch Schnellboote, die nach Sharm el-Sheikh ablegen.

Wüstenfans kommen hier auch auf ihre Kosten, da Hurghada komplett von der Wüste umschlossen ist. Jeep-Touren ins Wüstengebiet, ins Niltal oder direkt nach Kairo bieten den besonderen Scharm. Man kann natürlich auch auf den Sanddünen spazieren gehen und danach die Dörfer der Tuareg besuchen. Typisch für Ägypten ist natürlich der Kamelritt. Zwar was kitschig, aber Spaß macht es auf alle Fälle.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, kann sich die schönsten Hotels in Hurghada auf lastminute.de ansehen und auch direkt buchen.
Dann klappt es auch mit dem Sommer…

Bild: Holger Bischoff (Kairo 1972)

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