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US-Wahl 2012: Amerikanische Mittelschicht wahlentscheidend

Am heutigen Dienstag findet die US-Wahl statt. Obama oder Romney, das ist die Frage.

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Entscheiden wird die US-Wahl 2012 diesmal die typische amerikanische Mittelschicht. Hier besteht aber ein großes Problem für Obama. Der Mittelschicht geht es zunehmender schlechter. Fehlende Jobs und sinkende Immobilienpreise tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen aus der Mittelschicht abrutschen.

Leider reichen die vier Jahre nicht aus, um aus dem Obama Jobwunder ein wahres Wunder zu generieren. Das braucht Zeit. Zeit ist aber in dieser Bevölkerungsgruppe nicht mehr vorhanden. Das Durchschnittsvermögen der amerikanischer Familien sinkt rapide. Sie ist unzufrieden und das von Tag zu Tag mehr. Romney plant Steuersenkungen und mehr Jobs in Amerika. Wie er das anstellen will, steht in den Sternen. Auch er braucht hierzu mehr Zeit.

Obama hatte vier Jahre und es ist nicht bedeutend besser geworden. Die große Frage wird sein, wie sich die amerikanische Mittelschicht entscheiden wird. Nochmal vier Jahre für Obama oder Romney.

Am heutigen Dienstag liegt Obama leicht vorne. Ob dies reichen wird, bleibt abzuwarten.

Bild: Wikipedia Commons Tubs

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Olympia 2012 London: Hundertmeterlauf unter dem Raketenwerfer

Die Olympischen Sommerspielen starten am 27. Juli und das englische Militär steht neben den Hundertmeterläufern ebenfalls in den Startlöchern.

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Kaum zu glauben, was die Engländer alles auffahren, um die Spiele 2012 sicher zu gestalten. Wie auf Spiegel Online nachzulesen, sind schon Scharfschützen vor Ort, Luftabwehrraketen auf Häusern und Schnellboote auf der berühmten Themse. Über 40.000 Soldaten werden dann im Kampfanzug die “friedlichen” Besucher der Olympischen Sommerspielen 2012 kontrollieren, wie im Hamburger Abendblatt zu lesen ist.

Es ist halt die Frage, ob überhaupt noch einer den Mut hat, nach London zu reisen. Die Londoner werden wohl in der “olympischen Zeit” London fluchtartig verlassen. Schon ohne die Spiele ist das Verkehrschaos unerträglich. Nun wird auch noch eine VIP Spur eingerichtet, damit die Olympia-VIP´s besser durch den Verkehr gleiten können. Selbst den US-Stars wird es zu bunt. Mehr als vier Stunden Stau hält selbst der beste Athlet nicht aus. Und wer möchte sich auch noch wegducken müssen, falls doch mal eine Flugabwehrraketen über seinem Kopf dahinfliegt. Nebenbei benötigt man schon einen Lottogewinn um die Hotelkosten zu bezahlen.

Das alles hat schon Auswirkungen gezeigt, die Hotelpreise haben sich schon um 50% reduziert, da die Buchungen ausblieben. London ist schon immer teuer gewesen, nun haben es die Londoner wohl übertrieben.

Der ganze militärische Überwachungsapparat für Olympia hat schon jetzt über 11 Milliarden Euro verschlungen und dies wird nicht das letzte Geld sein, dass dort verblasen wird. Die Kosten explodieren gerade. Das ist auch kein Wunder. Im Hamburger Abendblatt ist folgendes zu der olympischen Truppenstärke zu lesen:

…zieht bis zu 60 000 Mann, die 70 000 freiwilligen Helfer nicht mitgerechnet, in London zusammen, darunter 13 500 Soldaten – 4000 mehr als in Afghanistan -, 12 000 Polizeibeamte, 12 500 weitere Sicherheits- und 6000 Ordnungskräfte sowie 1000 bewaffnete Diplomatenschutz- und FBI-Agenten aus Amerika…

Man denkt, man wäre in Kabul. Aber nein, die Themse ist in Sichtweite. Da hat man sich wohl geirrt.

Und wer nach Stunden endlich die Innenstadt von London erreicht hat und denkt, er könnte den Tower of London oder die Doppeldecker-Busse fotografieren, der irrt. Fotografieren kann ein besonderes Vergehen in London darstellen. Und falls man etwas “frech” wird, landet man auch schnell im Knast. Leider kein Spaß, wie hier und hier nachlesen kann. Das ganze kann man noch beschleunigen, indem man ein Kapuzenshirt, Sonnenbrille und ein 200mm Tele sein Eigen nennt.

Es scheint so, dass nachdem die IRA die Waffen niedergelegt hat, der britischen Polizei das Feindbild ausgegangen ist. Die Terroranschläge sind noch wohlbekannt, sollten aber keine Luftabwehrraketen in der Innenstadt von London und „Massenkontrollen“ hervorrufen. Nebenbei sind mehr britische Soldaten in London unterwegs, als in ganz Afghanistan. Und ob durch das ganze Aufgebot an Waffen und Militär ein Terroranschlag verhindert werden kann, steht bekanntlich auf einem anderen Blatt. Falls man aber den ersten toten „Olympia-Touristen“ zu beklagen hat, nur weil dieser durch eine „Überreaktion“ zum Opfer wird, spätestens dann, ist das Gebrüll groß.

Fazit: Wenn man sich die Auflistung der “olympischen” Waffen im Artikel vom Hamburger Abendblatt durchliest, wird einem unwiderruflich schlecht. Schnellbooten, Scharfschützen, Schallwaffen, Drohnen, Hubschrauber, Kampfjets, Luftabwehrraketen und ein 5000-Volt-Zaun. Da vergeht dem letzten der Spaß am olympischen Gedanken, jedenfalls in London.

Da hilft nur noch eins, London absagen und die Glotze anschalten. Viel Spaß bei den olympischen Kampfhandlungen an der Themse…

Bild: Flickr/The Commons (Thomas Frederick Scales)

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Europa vor dem Aus?

Griechenland will nicht sparen, droht vermehrt Europa. In Spanien, dem Land der Baustellen, ist nun jeder Rohbau zum erliegen gekommen und Italien schreit nach dem Rettungsschirm. Europas Zahlungswilligkeit neigt sich nun dem Ende. Europa vor dem Aus?

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Schon lange bewunderten wir die Niederländer. Ein Land was durch den Seehandel reich geworden ist und immer wusste, wie man seinen Reichtum vermehr. Ein Volk von Geschäftsleuten und Händler. Wie lange schauen die sich das “südländische Gehampel” zum Thema Sparen noch an?

Ein Land was früher den Gulden hatte, eine von den besten Währungen im alten Europa. Nun ist es soweit. Die Nachrichten in Print und Web vermelden am heutigen Tag, dass der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte nun anscheinend keine Lust mehr hat, dass “südländische Gehampel” länger mit zu machen. Er sprach aktuell von einem Ende der Hilfe für die südliche Euroländer, falls es nicht sehr bald zu Besserungen kommt.

Die Niederländer sind nicht zu vergleichen mit den Deutschen. Entscheidungen fallen in diesem Land recht schnell. Da sollte Griechenland, Spanien und Italien nun etwas aufpassen. Niederländer können rechnen. Und falls die Rechnung nicht stimmt, wird es spannend. Dabei wirkt sich jetzt schon das Euro-Debakel auch auf die Niederlande aus.

Nicht nur die Südländer haben seit Monaten Frau Merkel auf dem Kicker, die Engländer sind natürlich auch mit von der Partie. Den Tommys geht nun aber allmählich die Hitler und Nazi-Scheiße aus, nun muss der Terminator dran glauben. Wie aktuell auf newstatesman.com zu sehen. Leben halt auf der Insel, da kann man nichts machen…

Nun sind aber auch die Niederländer etwas verstimmt… Mark Rutte demnächst in Nazi-Kluft, in der griechischen Presse? Liebe “Südländer” es wird nun allmählich peinlich, es reicht. Manch ein Artikel in unserem stockMagazin, lässt auch kein gutes Haar an manchem Politiker, aber die griechischen Presse findet anscheinend absolut kein Ende.

In den 70er Jahren haben wir manchen Urlaub in Griechenland verbracht und in keinem Geschäft, Café, Restaurant oder Strandbar, jemals eine einzige Quittung erhalten. Dort wurde alles immer schwarz erledigt. Und nun soll sich was ändern??!! Wohl kaum.

Ein Blick in ein griechisches Steueramt oder Grundbuchamt spricht Bände. Computer oder ein Hauch von Ordnung, alles Fehlanzeige. Und um das ganze Chaos zu beseitigen, braucht man nun das Nazi-Geld der Deutschen. Schöne neue Welt…

Wehe, wenn auf einmal ein Land in der Eurozone die Reißleine zieht und aus dem Euro aussteigt. Was würde dann passieren? Würden dann weitere folgen? Laut Umfrage würde die Mehrzahl der Bevölkerung in Deutschland, gerne wieder die eigene Währung haben. Und falls die Politiker das Volk entscheiden lassen, wäre der Euro schneller weg als er aufgetaucht ist.

Bild: Screenshot NewStatesman

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Occupy Wallstreet: New York, die Stadt der Millionäre und Touristen

Die meisten kritisieren an der Occupy-Wallstreet Bewegung, dass es keine Ziele gibt. Die Occupy-Bewegung würde nur gegen den Kapitalismus wettern, den wohlhabenden Bürgern das Geld wegnehmen und den Kommunismus einführen. So kann man das allerdings nicht stehen lassen

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Die Mehrheit beklagt, dass man in den Staaten, selbst nach 16 Stunden Arbeit, noch nicht mal seine Kinder richtig versorgen kann. Wohlgemerkt nicht mit Playstation und iPad, sondern mit Essen.

New York, Stadt der Multimillionäre und Touristen.

Besonders krass ist der Zustand in New York. Ein normales 4 Zimmer Apartment, wo eine vierköpfige Familie einigermaßen gut wohnen kann, kostet um die 4000,- US $. Eine 120qm Eigentumswohnung kostet 1 Million US $, was geradezu ein Schnäppchen darstellt. Mit und mit entwickelt sich New York so zu einer Stadt für Multimillionäre und Touristen. Für den Normalbürger wird die New Yorker City unbezahlbar. Selbst für New Yorker Bürger, die finanziell besser da stehen, bewohnen im Normalfall zu zweit eine 3 Zimmer Wohnung, was schon ein New Yorker Luxus ist.

West Side Campain, gegen den Hunger.

Die New Yorker West Side Campain gegen den Hunger, verzeichnet eine stark steigende Anzahl von Bedürftigen. 22% der New Yorker lebt unter der Armutsgrenze. Seit Anfang 2008 hat sich die Anzahl der Bedürftigen, die mit Nahrung versorgt werden, um mehr als verdoppelt (+53%). Allein 2010 stieg dieser Anteil nochmals um 16%. 30% der New Yorker Kinder bis 18 Jahren leben ebenfalls unter der Armutsgrenze. Daher hat die New Yorker West Side Campain schon jetzt ein Finanzierungsproblem. Es können nicht mehr Lebensmittel gekauft werden, obwohl mehr benötigt wird. Wer am Wochenende was zu essen haben möchte, sollte sich beeilen. Da die Regale der West Side Campain sind schnell leergeräumt. Und dann gibt es leider nichts mehr zu essen. Erst am Montag ist dann wieder Essenszeit.

Laut Occupy Wallstreet und vielen anderen Stimmen aus den USA, findet gerade der Ausverkauf der USA statt. Nirgendwo ist der Reichtum so ungleich verteilt, wie in den USA. Dort besitzen 0,01% der amerikanischen Bevölkerung 6% des US Vermögens. Die 12.000 reichsten Familien in den USA haben mehr Vermögen, als die ärmsten 20 Million US Bürger. Bei den Zahlen kann man wirklich nicht von einem normalen amerikanischen Kapitalismus sprechen. Das ist schon ein Mega-Kapitalismus.

Die US Mittelschicht wird nervös.

Nun geht die Angst in Amerika um. Die Mittelschicht wird nervös und stellt unbequeme Fragen. Der amerikanische Traum ist nun geplatzt und entwickelt sich zu einem wirklichen Alptraum für die US Bürger. Leider macht die Regierung in Washington DC nicht gerade eine Politik für die normalen Bürger, eher ein optimiertes Steuer-Paket für die Superreichen. Die Masse der US Bevölkerung möchte die Kriege beenden, die minimalen Sozialleistungen etwas verbessern und die Reichen in einer Weise besteuern, dass diese nicht sofort weglaufen. Die US Regierung hat aber in den letzten Jahren nicht gerade viel hiervon umgesetzt.

Die Mittelschicht hat nun richtige Probleme. Das Haus muss bezahlt werden, alle paar Jahre ein Auto für den Job und die Ausbildung der Kinder will bezahlt werden, was leicht mal 150.000 US $ kosten kann. Die Zeiten werden hart, besonders für die amerikanische Mittelschicht. Ein Studium kann sich schnell in ein finanzielles Chaos entwickeln, wenn der Student nach dem teuren Studium keinen Job erhält. Wie soll man dann die 150.000 US $ zurückzahlen?!

Occupy Wallstreet, von den US Medien nicht beachtet.

Die US Zeitungen und TV Sender haben am Anfang nur zögerlich über die Occupy-Bewegung berichtet. Diese Art von News ist nicht gerade gefragt bei Fox News und Co. Erst nachdem in Blogs, Twitter und Facebook die Tragweite der Demonstration sichtbar wurde, schwenkten die „alten“ Medien etwas um. Eine besonders objektive Berichterstattung ist aber immer noch nicht zu sehen. Dies hat nun auch der „normal“ Bürger begriffen. Besonders junge Leute vertrauen in erster Linie dem neuen Medium Internet, in Form von z.B. Blog-Magazinen. Und nicht mehr den etablierten Zeitungen, hier ist das Vertrauen nicht mehr vorhanden. Diese werden von der jungen Generation links liegen gelassen. Die Neustarter, die besonders offen über die Missstände in den Staaten berichten, sind truth-out.org, dailykos.com, firedoglake.com, salon.com, opednews.com, occupytogether.org.

Die allgemeine Meinung, dass die Bewegung in Amerika nun an Schwung verliert, stellte sich besonders am 2.11.2011 als Trugschluss heraus. In Oakland wurde ein Generalstreik ausgerufen. Lehrer, der Stadtrat und Hafenarbeiter solidarisieren sich mit der Occupy-Bewegung. So in der Taz (2.11.11) nachzulesen.

Durch live Videos, Berichte und weitere Stories kommt nun das Ausmaß der Misstände immer weiter ans Licht. Je mehr auf unabhängigen Medien berichtet wird, umso mehr wird dies bei der Bevölkerung ankommen. So dass auch der letzte die wirklichen Ausmaße nachvollziehen kann. Selbst der nahende Winter lässt die Occupy-Camps nicht aufgeben.

Wie es in der Zukunft weitergehen wird, wird man sehen. Ob die Bewegung nun wirklich etwas verändern kann, wird sich ebenfalls zeigen. Eine medizinische Grundversorgung sollte eigentlich in einem Land, was zwei Kriege gleichzeitig führt, kein Problem darstellen. Vielleicht sind dann irgendwann die Zeiten zu Ende, wo sich in Sporthallen hunderte Menschen treffen um eine preiswerte Zahnbehandlung zu erhalten (wie z.B. in Kentucky!), vorbei.

Bild: Holger Bischoff (Occupy Maastricht / NL)

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Griechenland macht die Lichter aus!

In Griechenland starten am heutigen Mittwoch, den 19.10., die angekündigte Streikwelle. Im Gegensatz zu den letzten Streiks, beteiligen sich nun fast die gesammte Bevölkerung. Taxifahrer, Lehrer, Fluglotsen, Finanzbeamte, Piloten, Kapitäne und sogar Ärzte. Das Land ist faktisch lahmgelegt.

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Der Megastreik wird zwei Tage dauern, ob es eine Verlängerung gibt, weiß kein Mensch. Würde aber niemanden wirklich wundern. Zum aktuellen Zeitpunkt haben sich die Müllberge auf 30.000 Tonnen angesammelt, da die Müllabfuhr sich ebenfalls im Streik befindet. Das griechische Gesundheitsamt schlägt schon seit Tagen Alarm. Horden von Ratten bevölkern mittlerweile die Müllberge. Besonders dramatisch ist die medizinische Versorgung. Diese ist ebenfalls nur noch in Teilen vorhanden, da hier auch gestreikt wird. Benzin und Nahrungsmittel sind auch Mangelware, da Tankstellen und Geschäfte geschlossen sind.

Geld gehört auch zu den seltenen Gütern, da die Banken die Türen dicht gemacht haben. Geldautomaten werden wohl keinen Vorrat mehr aufweisen. Schwer zu sagen was überhaupt in Griechenland noch offen ist. In den aktuellen Fernseh- und Radionachrichten wird von ca. 125.000 Demonstranten berichtet und das schon am Morgen. Relativ neu an diesem Streik ist, dass sich nun auch die kleinen Läden und die Hafenarbeiter beteiligen. Da ja bekanntlich Griechenland über einige Inseln verfügt, sitzen nun die Leute dort fest.

Touristen sind natürlich auch noch in Griechenland, die sitzen ebenfalls fest. Wie es mit dem Flugverkehr weiter gehen soll, wird sich zeigen. Alles in allem keine gute Sache. Verbessert wird die Situation mit diesem Megastreik nicht. Steuergelder werden auch nicht eingenommen, da sich die Finanzbeamten auch im Streik befinden.

Seit Beginn der Finanzkrise waren noch nie so viele Menschen auf der Straße. Im Video auf tagesschau.de kann man hören, das die Griechen nun bereit sind die Regierung zu stürzen. Was bei dieser Streikwelle wohl als wahrscheinlich gelten könnte. Aktuelle Bilder sind bei Blick.ch zu finden. Unten ein aktuelles Video vom heutigen 19.10.,von dem Nachrichtensender Russian Today.

Bild: SXC/dafalias

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„Occupy Wallstreet“ Protestwelle erfasst Europa

Die Protestbewegung „Occupy Wall Street“, die zuerst in den USA startete und eine reine amerikanischen Protestwelle war, hat sich nun auch nach Europa verlagert. Mittlerweile protestieren Tausende weltweit gegen das Finanzsystem.

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In fast allen deutschen Städten protestierten letzten Samstag Kapitalismusgegner und forderten mehr soziale Gerechtigkeit. In Frankfurt waren es mehr als 5000 Demonstranten, laut Polizeiangaben. In anderen Städten waren einige 1000 Gegner auf den Beinen. In Köln etwa 1500 Menschen und in München 1000. Selbst in Maastricht (Niederlande) war der Marktplatz besetzt von Kapitalismusgegner (die Fotos stammen aus Maastricht). In Stuttgart, Hamburg und Hannover ebenfalls.

Der Begriff Kapitalismusgegner ist aber eher falsch, wenn 99% gerade mal die Miete zahlen können und mancher Investmentbanker zweistellige Millionengehälter kassiert, wie in der FAZ Online nachzulesen. Dabei ist Herr Ackermann mit seinen ca. 10 Millionen Euro Jahresgehalt eher schlecht bezahlt:

…der Gründer und Vorstandschef der weltgrößten Beteiligungsgesellschaft Blackstone, Stephen Schwarzman, hat in 20 Jahren ein Vermögen von 2,5 Milliarden Dollar angehäuft…

Kapitalismus ist ja nicht schlecht, aber wenn Banken keinerlei Risiko tragen und schlechte Geschäfte durch Steuergelder aufgefangen werden, hat das nichts mit Kapitalismus zu tun. Sondern eher mit Betrug. Den Banker bescheißen Politiker und dumme Politiker zahlen die Schulden mit Steuergeldern. Ein super Geschäft mit null Risiko. Desweiteren zahlen die Banken im Moment nur max. 2% Zinsen, kassieren aber 17,5% bei Überziehung des Kontos, dass nur mal nebenbei.

Da die Bevölkerung nun keine Lust mehr hat, die Steuergelder den Banken zu überlassen, wird es für die Banker etwas ungemütlicher. In den USA hat die Bevölkerung noch größere Probleme, als hier in Deutschland. Dort haben 99% gar nichts und 1% alles. Und jeder Amerikaner sollte doch mittlerweile begriffen haben, dass das Märchen: „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ eine Erfindung von den oberen Zehntausend ist, um die 99% zu beruhigen. Leider glaubt dies nun kein Amerikaner mehr.

Deshalb ist vor ca. einem Monat in New York die Protestbewegung „Occupy Wall Street“ ins Leben gerufen worden. Aus der kleinen Bewegung ist nun, nach kurzer Zeit, eine globale Protestwelle auf fünf Kontinente entstanden. Laut der Seite 15october.net haben die Demonstrationen weltweit 1000 Städte erreicht. In Rom versammelten sich über 100 000 Teilnehmern. Dort kam es zu schweren Ausschreitungen. Mehrere vermummte Demonstranten zündeten Autos an. Dort ist die Stimmung noch viel schlechter.

Wie stark der amerikanische Traum und das Tellerwäscher-Märchen zusammenbricht sieht man auch auf der Seite: „we are the 99%“. Das alles konnte man kommen sehen. Im stockMagazin haben wir schon vor längerer Zeit über die Missstände in Detroit, Las Vegas und Milwaukee berichtet. Desweiteren von dem Zerfall der Mittelschicht.

Die Schere zwischen superreich und superarm wird auch demnächst in Europa zum Alltag gehören. Falls die deutsche Bevölkerung immer noch weiter an die Politiker-Märchenstunde glaubt, sollte in ein paar Jahren sich nicht über die „anderen Zustände“ in Deutschland wundern. Einige zweifeln jetzt schon an dem Märchen, wie man an der Occupy Bewegung sieht.

Alle gr0ßen Parteien haben komplett versagt. Nullnummern von A bis Z. Das die Wähler nun nichts mehr glauben, sieht man an den aktuellen Zuständen im Land.

Das Geld fliesst in Strömen zu den Banken, die z.B. mit Collateralized Debt Obligation das Spielcasino am laufen halten. Wenn der Mittelstand um Geld bittet, gibt es gar nichts. Die Förderung vom Mittelstand, ein weiteres Lügenmärchen von FDP, CDU, Grüne und SPD, gibt es nicht. Wer kein Geld hat, erhält von den Banken keinen einzigen Cent. Milliarden fließen ab und wir sitzen demnächst auf dem Trockenen.

Daher kann man diese politischen Nullnummern, die offenbar auch noch zu dumm sind eine Doktorarbeit abzuschreiben, bei der nächsten Bundestagwahl nur noch abwählen. Vielleicht sollte man den Schweizer Staatsbürger und ex DB Chef Herr Ackermann um den Kanzler-Job bitten, denn schlimmer wird´s nimmer.

Bild: Holger Bischoff

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Cupertino, Apple Inc. here. The office has landed

Am 7. Juni hat Steve Jobs persönlich den neuen Apple Campus vor dem Stadtrat von Cupertino vorgestellt. Der Apple Campus soll Ende 2015 fertiggestellt sein und 12.000 Apple Mitarbeitern ein neues Arbeitsumfeld bieten.

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„Es ist ein wenig, als wäre ein Raumschiff gelandet“ o Ton Steve Jobs. Da wird man an den bekannten Satz vom 20. Juli 1969 erinnert, den Armstrong an Houston durchgegeben hat: „Houston, hier ist der Stützpunkt ‚Meer der Ruhe‘. Der Adler ist gelandet!“

Der neue Ufo-ähnliche Campus soll 2015 auf dem alten Gelände von HP landen. HP hat das Grundstück Apple verkauft und ist nach Palo Alto umgezogen. In der Videodokumentation vor dem Stadtrat, ist Steve Jobs ausführlich auf die neue und außergewöhnliche Architektur eingegangen.

Das Grundstück wird 2015 fast doppelt so viele Bäume (6000 Stück) aufweisen, wie im Moment. Das Parkhaus für Besucher und Apple-Mitarbeiter wird in den Untergrund verlegt und eine eigene gasbetriebene Stromversorgung wird ebenfalls auf dem neuen Gelände errichtet. Desweiteren wird der runde Apple Campus nur vier Stockwerke aufweisen. Das komplette Gebäude ist mit runden Fenstern verglast. An dem Apple Campus soll es keine gerade Fensterscheibe geben, was mehr als außergewöhnlich ist. Ein rundes Gebäude ist um ein Vielfaches teurer als konventionell gebaute Bürogebäude. Nach der Fertigstellung wird es sich wohl um das modernste und schönste Bürogebäude überhaupt handelt.


Großen Wert legt die Firma Apple auf eine ökologische Bauweise. Nicht nur der Gebäudeanstrich sondern auch die komplette Bauweise wird nach ökologischen Aspekten durchgeführt. Da natürlich viele Computer genutzt werden, ist ein hoher Stromverbrauch unumgänglich. Deshalb hat Apple sich auch für ein Gaskraftwerk entschieden. Apple stellt auf dem Campus-Gelände nun auch seinen eigenen Strom her. Der Städtische Strom dient nur noch als Notstrom-Reserve. Und Gaspreise sind ja bekanntlich nicht nur günstiger, sondern auch besser für die Umwelt, als Kohle.

Bild: Apple

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US Immobilienkrise: Milwaukee zerfällt

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In Milwaukee (USA) verrotten und verfallen ganze Wohnviertel. Durch Immobilienkrise und Zwangsräumung stehen in der Metropole Milwaukee über 1500 Häuser leer. Den Verfall von ganzen Quartiere, will nun die Bürgerinitiative Common Ground aufhalten.

Die früheren Bewohner und Hauseigentümer konnten die Kredite der Banken nicht mehr bezahlen und wurden zwangsgeräumt. Hierdurch ist nun die Stadt Milwaukee in diese missliche Situation gekommen und kämpft gegen Leerstand ganzer Stadtteile. Wie das stockMagazin schon am 22.12.10 berichtete, ist die Lage in Detroit nicht besser. Vielen Großstädte der USA kämpfen mit diesen Problemen und ein Ende ist nicht in Sicht.

Bürgerinitiative „Common Ground“ eine Alternative?

Milwaukee hat nun die Bürgerinitiative „Common Ground“ gegründet. Diese verkauft die angeschlagenen Häuser an z.B. Wohnungslose für 1 US Dollar. Der neue Eigentümer kommt so an eine günstige Immobilie. Da der Zustand der meisten Häuser mehr als schlecht ist, sollte man die Sanierungskosten nicht außer Acht lassen. 20.000,- bis 40.000,- US Dollar können leicht zusammen kommen. Haussteuer und laufende Kosten fallen ebenfalls an. Ein Haus kostet Geld, dies sollte jeder wissen.

Das Bürger-Projekt „Common Ground“ könnte sich als Erfolg für die Zukunft erweisen, falls die Stadt Milwaukee z.B. 5 Jahre auf die Haussteuer verzichtet und Milwaukee den neuen Eigentümern einen bezahlbaren Kredit für die Sanierung in Aussicht stellt, falls kein Geld vorhanden ist. Alles besser als eine Stadt voller Hausruinen. Desweiteren wird der aktuelle Leerstand die Hauspreise, der noch bewohnten Häuser, ebenfalls weiter nach unten drücken. Wer möchte schon in solch einer Wohngegend Eigentum erwerben. Alles in allem, eine mehr als prekäre Lage.

Nun sind die Banken am Zug!

Deswegen lenken nun auch die als „Foreclosure Kings“ (Räumungskönige) verschrieenen Banken ein. Ihnen bleibt eigentlich nichts anderes übrig. Die wertlose Häuser würden dann in Zukunft nocht nicht einmal für einen Dollar den Besitzer wechseln. All dies hätte man vermeiden können, wenn man den alten Besitzern eine Umschuldung angeboten hätte. So wäre vielleicht manches Haus nicht in so einem verrotteten Zustand.

Wells Fargo, US bank und die Deutsche Bank sind die Hauptbetroffenen, die nun einlenken und eine Lösung mit der Stadt Milwaukee finden müssen. Die zusammengeschnürten Immobilienpakete sind damals wie blind verkauft worden. Stellenweise hatten diese einen Gesamtwert von 500 Millionen Euro. Nun ist der Wert dieser Immobilienpakete, wenn überhaupt, nur noch ein viertel Wert. Selbst 125 Millionen Euro stellen sich, bei Anblick der meisten Häuser, mehr als optimistisch dar.

Das Jahr 2000. Der Anfang des US Immobilien-Wunders

Das Immobilien Spektakel fing im Jahr 2000 an. Ab diesem Zeitpunkt kletterten die Immobilienpreise in den meisten US Metropolen immer weiter in die Höhe. Jeder in den Staaten erhielt einen Kredit. Job, Einkommen und monatliche Belastungen wurden nicht berücksichtigt. Wer Geld für eine Immobilie brauchte, erhielt dieses auch.

Das Ende von dem Spektakel ist wohl jedem bekannt. Zu guter Letzt erfanden dann die Banken das CDO Kunstprodukt und schöpften dann nochmal unsere Landesbanken ab. Und dort findet man heute den meisten Schrott, ausgelagert in so genannten „Bad Banks“.

Gut dokumentiert von dem Sender 3Sat in der Reihe Sein oder Haben, Zocken bis der Staat hilft. Reißt uns die Finanzindustrie in den Abgrund? Weitere Infos über die wunderschönen CDOs sind auch hier zu finden. Wer plant in Immobilien zu investieren, ob im Ausland oder auf dem deutschen Markt, sollte den Immobilienmarkt gut kennen und sich das Objekt zuminest vorab ansehen. Nur mal ein Tipp für die Zukunft.

Bild: Flickr/purpleslog

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Planet Merkur von Raumsonde Messenger umrundet

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Zum ersten mal in der Geschichte der Menschheit, am 18. März 2011, hat eine Raumsonde den Planeten  Merkur umrundet.

In einer Entfernung zum Planeten Merkur, von ca. 200 km. Die Umlaufbahn von Messenger ist elliptische zum Planeten Merkur. Die 200 Km ist hierbei die geringste Höhe, normalerweise ist die Sonde Messenger mehr als 15.000 Kilometer entfernt. Die Baltimore Sun veröffentlichte die gute Nachricht von John Finnegan aus dem Johns Hopkins University: Perfekt gelaufen!

Die ersten Ergebnisse sind nun auf der NASA Webseite veröffentlicht worden. Laut NASA soll die über 310 Millionen Euro teure Raumsonde Messenger ein Jahr lang den Planeten umkreisen und Daten liefern. Ende dieser Mission wird der März 2012 sein. In diesem Jahr wird die Oberfläche von Merkur fotografiert und kartografiert, desweiteren werden alle topographische Daten eingesammelt. Die auf Merkur vorhandenen Mineralien und Gase wird die Raumsonde Messenger ebenfalls erforschen.

Im Jahre 2004 startete die Messenger Sonde vom Raumbahnhof Cape Canaveral, in Florida. Messenger flog bei der Reise zum Planeten Merkur auch an der Erde und an der Venus vorbei. Der Planet Merkur ist einer der nächsten Nachbarplaneten der Sonne. Und über 90 Millionen Kilometer von unserem Heimatplaneten, der Erde, entfernt. Allein die Sonnenstrahlung ist über 10 mal so hoch wie auf der Erde. Materialtechnisch eine große Herausforderung für die Wissenschaftler die dieses Fluggerät entworfen haben.

Der Planet Merkur hat einen Durchmesser von mehr als 4800 Kilometern und gilt besonders bei der Wissenschaft als besonders interessant. Merkur hat eine sehr hohen Dichte und die Temperaturen auf dem Planeten Merkur schwanken zwischen ca. +430 Grad und -170 Grad, je nachdem ob man sich auf der Sonnenseite oder Schattenseite befindet.

Die Atmosphäre vom Planeten Merkur ist mit unserer nicht zu vergleichen. Eigentlich besteht keine. Sie ist sehr dünner, fast ein Vakuum, Man kann frei hindurch sehen, wie auf dem Monde. Die Atmosphäre besteht aus 22% Wasserstoff, 6% Helium, Sauerstoff ist mit 42% vorhanden. Desweiteren sind 29% Natrium und unter 1% Kalium vorhanden. Der atmosphärische Druck beträgt auf Merkur nur 10 bis 15 Bar. Die Gesamtmasse der Atmosphäre auf Merkur beträgt nur etwa 1000 Kilogramm.

Die ersten Bilder die Messenger zur Erde gesendet hat, waren mehr als perfekt. Sehr Scharf und detaillierte Fotos. Schon einmal wurden 1974 und 1975 von der Nasa Sonde Mariner 10 Aufnahmen zur Erde gesendet (links zu sehen). Mariner 10 konnte lediglich nur etwa 95% seiner Oberfläche kartieren. Die Aufnahmen von der neuen Raumsonde Messenger sind aber noch von einer besseren Qualität.

Bild-Titel: NASA/Johns Hopkins Universität

Bild: Raumsonde Messenger, Wikipedia

Bild: Merkur, aufgenommen mit Mariner 10, Wikipedia

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Die Kernschmelze der Atomindustrie

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Die aktuellen Ereignisse in Japan bringen die Atom-Lobby in starke Erklärungsnot. Die Geister sind nun aus der Flasche! Eine Technik, die man angeblich glaubt zu beherrschen, wird nun in Japan zu einem unkalkulierbaren Super-GAU.

Und eigentlich geht es nur ums liebe Geld. Angeblich verdient man mit einem Atommeiler 1 Million Euro pro Tag. Das machen 365 Millionen Euro pro Jahr. Zieht man rund 65 Millionen pro Jahr an Steuer und Personalkosten ab, bleiben 300 Millionen Euro unter dem Strich übrig. Wahrscheinlich mehr. Wir lassen uns bei dem Zahlenspiel gerne von der Atom-Lobby eines besseren belehren. Bei einer Laufzeitverlängerung von 10 Jahren macht das 3 Milliarden Euro Gewinn. Und das bei einem Kernkraftwerk welches schon steuerlich abgeschrieben ist. Mehr Geld kann man wohl auch nicht mit Drogenhandel verdienen. Jedes Jahr am Stromnetz, bringt also bares Geld.

Eine wirklich feine Sache…

Nun gibt es aber ein Problem. Und zwar ein großes. Und das heißt Japan. Dort werden sich vier Reaktore in Fukushima, im Kollektiv verabschieden. Nicht wie in Tschernobyl einer, sondern vier. „Nebenbei liegt auch noch ein wassergekühltes Abklingbecken randvoll mit Brennstäben offen, im direktem Kontakt mit der Außenwelt. Auch in den drei anderen Reaktoren sollen die Abklingbecken frei liegen“, das berichtet jedenfalls MDR Thüringen im Web.

Wie sollen nun 50 Mann Japan retten?

Wie Spiegel Online am 15.03.11 berichtet, sollen nun 50 Mann gegen die atomare Katastrophe in Fukushima ankämpfen. Sie müssen nun ein ganzes Land retten, wo allein über 35 Millionen Menschen in der Hauptstadt Tokio leben. Wenn dies nicht schon eher einer Kapitulation gleich kommt. Was passiert, wenn bei alle vier Reaktoren in Fukushima die Kernschmelze einsetzt und sich die Brennstäbe durch den Stahl und den Beton fressen. Zusätzlich der Wind in Richtung Tokio dreht und Regen einsetzt? Wird dann Tokio unbewohnbar, wie in einem Szenario auf Spiegel Online? Wer übernimmt die Kosten? Die weltweite Atom-Lobby?

Was würde eigentlich bei einem Super-GAU in Deutschland passieren? Würden Sie, liebe Vorstandsvorsitzende der Atomindustrie, diesen Job erledigen und Deutschland retten? Wie die Liquidatoren in Tschernobyl? Wohl eher nicht!

Das Ende vom angeblichen sicheren Atommärchen.

Jahrelang wurde der Bevölkerung von Europa und Deutschland erzählt, dass ja alles so sicher ist, mit dem Atom. Wie oft in diesen Jahren gelogen worden ist, würde wohl jeder gerne mal wissen. Seltsam, dass allein in unserem Freundeskreis über 12 Elternteile an Krebs verstorben sind und keiner älter als 69 Jahre geworden ist. Im Gegenzug aber die Kriegsgeneration ohne Probleme die 90 Jahre erlebt und teilweise noch bei bester Gesundheit? Und das bei kriegsbedingter Mangelernährung und Kriegsgefangenschaft? Bestimmt nur ein Statistik Fehler! Könnten die Atomtestversuche in den 60er Jahren der Ursacher sein, oder die Nahrung? Oder vielleicht die Atommeiler?

Die Atomindustrie hat nun bei der Bevölkerung den Stoppkurs erreicht.

Die Kernkraftindustrie kann eine 100% Sicherheit unserer Atomkraftwerke nicht garantieren. Rauchen und Autobahnraserei ist ebenfalls gefährlich, das weiß jeder. Hierbei kommt es aber nicht zu einem Super-GAU und man gefährdet auch keine Städte mit über 100.000 Einwohner. Es entstehen auch  keine Kosten in Milliardenhöhe.

Die deutsche Bevölkerung ist die ständige Schönfärberei der Atomindustrie satt. Nun reicht es!

Ein alternativer Energieplan muss her und keine neuen Atommeiler, die eine ständige Gefahr darstellen. Das Leben ist gefährlich, dass weiß jeder. Atommeiler und Atom-Schrott sind aber, ein nicht mehr zu kalkulierendes Risiko. Kernkraftwerke gehören vom Netz. Und das sofort!

Und bei den nächsten Wahlen, werden die Parteien abgewählen, die diese Atom-Lobby weiter unterstützt. Die Party ist nun endgültig vorbei. Am Ende entscheidet der Wähler.

Bild-Titel: SXC/qc85

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