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Bo Xilai: Das Buch zum Prozess oder der Prozess zum Buch?

Am 22. August wird dem gestürzten chinesischen Spitzenpolitiker Bo Xilai der Prozess gemacht.

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Am 1. September erscheint der neue Krimi vonPeter Backé, einem langjährigen Freund der Redaktion des stockMagazins, mit dem Titel „Der weiße Handschuh“.

Buch Veröffentlichungen: Der weisse Handschuh

Zu bestellen bei Amazon: Der weiße Handschuh

Was diese beiden Ereignisse miteinander zu tun haben? Nun, „Der weiße Handschuh“ ist eine fiktionalisierte Version der Ereignisse um den Sturz von Bo Xilai und den Mord an dessen Gehilfen, dem britischen Geschäftsmann Neil Heywood. Das Veröffentlichungsdatum ist somit eine echte Punktlandung.

Ich-Erzähler von „Der weiße Handschuh“ ist ein deutscher Fabrikant namens Christian Fendt. Fendt gründet ein Tochterunternehmen in China und gerät dabei in die Fänge des machthungrigen, korrupten Provinzgouverneurs Ma Lin und dessen exzentrischer Gattin. Zunächst empfangen sie ihn mit offenen Armen, rasch jedoch wird daraus ein Klammergriff: Fendt soll sich für die erwiesenen Gefälligkeiten erkenntlich zeigen, indem er als Geldwäscher – „weißer Handschuh“ im chinesischen Slang – der Familie Ma fungiert. Als er zögert, erpressen sie ihn. Damit beginnt sein chinesischer Alptraum. Nachdem Ma Lin für das Amt des Staatspräsidenten kandidiert, häufen sich die ungeklärten Todesfälle in seinem Umfeld. Stecken seine politischen Rivalen dahinter oder ist es Ma Lin selbst, der lästige Mitwisser beseitigen lässt? Die Wahrheit ist noch erschreckender: Ma Lin plant einen Staatsstreich, will notfalls mit militärischer Gewalt die Macht an sich reißen. Nur Fendt könnte diesen wahnwitzigen Plan noch vereiteln, aber was kann ein einfacher Mann wie er schon ausrichten in solch einer Situation?

Spannend an „Der weiße Handschuh“ ist nicht nur die Geschichte an sich, sondern auch ihre unübersehbaren Parallelen zu Chinas größtem Politskandal seit Jahrzehnten. Wahrscheinlich liegt Peters Krimi stellenweise sogar näher an der Wahrheit als der bis ins Detail choreographierte Schauprozess, den man Bo Xilai bereiten wird. Uns hat das Buch jedenfalls sehr gut gefallen, insbesondere die atmosphärische Schilderung des dekadenten Lebensstils der chinesischen Führungskaste. Fazit: lesenswert!

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Öffentliche Bibliotheken vor dem Aus?

Stehen öffentliche Bibliotheken vor dem Aus? Verdrängt das E-Book das gedruckte Werk? Was etwas hart klingt, könnte in 10 Jahren Wirklichkeit werden.

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Das E-Book ist auf dem Vormarsch. Nach Apple iPad und Amazon Kindle ist das lesen von E-Books auf elektronischen Geräten fast schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Natürlich ist die Haptik und der Flair von gedruckten Büchern immer noch ein Argument, für das gedruckte Werk. Dies stimmt, wenn man z.B. den neuen Fotoband iDubai von Joel Sternfeld vom Steidl Verlag druckfrisch aufblättert. Aber die Masse ist leider faul und ein E-Book kann man schnell mal downloaden.

Bei Fotobänden wird man immer das „gedruckte“ Werk vorziehen. Qualität und Machart sind hier entscheidend. Aber für Sachbücher und Romane kann man getrost das E-Book vorziehen, falls der Preis stimmt. Was immer noch nicht der Fall ist. Zur Not wählt man ein gebrauchtes „Print“ Exemplar von Amazon.

Was machen nun die ganzen öffentlichen Bibliotheken? Eine Umfrage bei Freunden und Geschäftspartnern zeigt aber, dass der letzte Bibliotheksbesuch schon mehr als 10 Jahre zurückliegt. Die wenigsten waren in den letzen Jahren in einer Bibliothek. Bücher werden auf die schnelle gekauft. Und falls die E-Books preislich interessanter werden, wird sich der elektronische Trend verstärken.

Wikipedia und Co. verstärken den Trend ebenfalls weiter. Ein Lexikon ist heutzutage eher nicht mehr nötig. Und wenn, wird dies kaum genutzt. Das Netz und der Laptop ist schnell und auch überall zu nutzen. Öffentlichen Bibliotheken werden es in Zukunft schwer haben. Da ja bekanntlich auch die öffentlichen Kassen leer sind.

Haben öffentlichen Bibliotheken eine Zukunft?

Das wird sich zeigen. Karteikärtchen durchblättern liegt nicht mehr richtig im Trend. Und der Weg in die Bibliothek ist manchem auch schon zu viel. Öffentlichen Bibliotheken müssen, falls sie noch für jedermann attraktiv bleiben wollen die digitale Schiene einschlagen. Das wird allerdings etwas schwer. Die Konkurrenz heißt Google. Google macht es seit Jahren vor. Die Digitalisierung von Bücher nimmt beim Google Konzern rapide zu. Täglich sind eine Vielzahl von neuen Büchern online. Tendenz steigend. Hier ist eigentlich Handlungsbedarf angesagt. Leider wird hier aber eher schlecht als recht gehandelt, wie man bei dem Projekt europeana.eu sieht. Der Inhalt ist eher mäßig.

Öffentlichen Bibliotheken sollten zweigleisig fahren. Hochwertige gedruckte Bücher und der Rest digital. Im Moment gibt es aber kein wirklich bekanntes und gemeinsames Projekt. Viele öffentlichen Bibliotheken fahren ein eigenes Projekt. Ein Zusammenschluss ist hier nicht erkennbar. So wird es in Zukunft kaum klappen. Das Scheitern ist vorprogrammiert und Google wird hier die Oberhand gewinnen.

Fraglich nur, wie sich die öffentlichen Bibliotheken weiterhin finanzieren wollen, wenn die Kundschaft fehlt.

Bild: Holger Bischoff

 

 

 

 

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Simple Money. Ein Buchtipp für die Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Vor einigen Tagen hat Peter Backé, ein langjähriger Freund der Redaktion des stockMagazins, seinen Erstlingsroman veröffentlicht, einen tarantinoesken Thrillermit dem Titel „Simple Money“.

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Beim Plot hat Peter sich von seinen Erfahrungen als ehemaliger Mitarbeiter einer Schweizer Bank inspirieren lassen: Ein Geldbote einer Schweizer Großbank wird überfallen und getötet, während er gerade bei deutschen Anlegern Schwarzgeld – im Fachjargon: „simple money“ – einsammelt. Bei der Bank fragt man sich daraufhin natürlich, woher die Täter von diesem streng geheimen illegalen Geldtransport wussten. Der korrupte, zynische Privatdetektiv Michael Fischer, der Protagonist des Romans, soll dieser Frage auf den Grund gehen. Seine Ermittlungen führen ihn rasch auf die Spur der Täter, britischen Fußball-Hooligans, die mit ihrer Beute nach Bangkok geflüchtet sind. Zugleich aber wird Fischer vom Jäger zum Gejagten, denn der tote Geldbote hatte neben Schwarzgeld auch eine geheimnisvolle Festplatte im Gepäck. Mächtige Unbekannte fordern diese Festplatte nun mit allem Nachdruck von Fischer zurück …

So weit, so spannend. Uns gefällt „Simple Money“ sehr gut, aber das Buch ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack: super recherchiert, schräge Figuren, viel Situationskomik, aber auch extrem harte Gewaltszenen und eine streckenweise gewöhnungsbedürftige Erzählsprache. Die Geschichte ist aus der Perspektive eines sympathisierenden Erzählers geschrieben, der sich auch das Vokabular seiner Figuren zu eigen macht. Wenn es sich dann bei diesen Figuren um britische Fußball-Hooligans handelt, ist die Sprache der betreffenden Passagen entsprechend politisch inkorrekt.

Letzteres ist es jedoch nicht, was „Simple Money“ zu einem Literaturtipp für Staatsanwälte machen könnte. Geldboten, die bei deutschen Anlegern Schwarzgeld einsammeln – da war doch was? Genau, vergangenes Jahr hat die StA Düsseldorf 1500 deutsche Kunden einer gewissen Schweizer Großbank angeschrieben, um sich u. a. nach einem „Kurierdienst zum Transport von Vermögenswerten“ zu erkundigen, den diese Bank unterhalten haben soll. Wie so etwas in der Praxis aussehen könnte, ist in „Simple Money“ zu lesen.

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Fotobücher selber gestalten und verkaufen

Fotobücher preiswert und professionell selber gestalten. Und wenn man mag, auch online verkaufen.

Fotobücher sind eine gute Idee um z.B. sein Portfolio, Reisedokumentation oder einfach seinen Urlaub in einem Fotoband festzuhalten. Diesen kann man zusätzlich mit Text und Grafiken aufwerten. Und als Geschenk ist es nebenbei auch eine feine Sache, da sehr persönlich.

Fotobücher haben nun mittlerweile das klassische Fotoalbum abgelöst. Da die Masse der Fotografen digital fotografiert, werden immer weniger Bilder ausbelichtet und in ein Fotoalbum geklebt. Alles läuft fast nur noch online ab. Flickr und diverse andere Plattformen haben nun das klassische Fotoalbum ersetzt. Dennoch feiert das Fotoalbum wieder einen neuen Frühling, nur in einer anderen Form.

Die Fotos werden nun zum Fotobuch-Hersteller hochgeladen und dieser druckt dann das komplette Album. Zur Zeit ist eine regelrechte Preisschlacht entbrand, unter den Fotobuch-Anbietern. Billig und preiswert heißt hier aber noch nicht gut. Es spielen eine ganze Menge von Faktoren eine Rolle, um die Qualität zu bieten, die manche Werbung verspricht.

  • Papierqualität
  • Umschlag
  • Bindung
  • Druckqualität
  • Lichtbeständigkeit
  • Software für die Buchgestaltung

Besonders bei der Bindung und Software bieten manche Anbieter nicht das beste, was man sich erhofft. Bei der Bindung sollte man darauf achten, das die Seiten nicht nur durch Heißklebung mit dem Buchrücken verbunden sind, sondern zusätzlich wie bei Hardcover üblich, auch genäht werden. Dies verspricht dann wirklich eine Langlebigkeit, auch bei öfterer Nutzung. Bei der Software sollte man darauf achten, das genügend Gestaltungsspielraum beim erstellen seines Fotobuches geboten wird. Nicht nur das Cover sollte mit verschiedenen Schriften zu bestücken sein, sondern auch die einzelnen Seiten. Wenn dann zusätzlich noch eine Vielzahl von verschiedenen Seiten-Layouts zur Verfügung steht, hat man schon einen guten Ausgangspunkt für die gute freie Gestaltung.

Wir haben einige Anbieter ausprobiert und sind bei blurb.de gelandet. Dieser bietet nicht nur Hardcover und Softcover an, sondern auch Image Wrap. Dies ist kein Schutzumschlag aus Papier sondern ein bedrucktes Hardcover. Preislich ist der Anbieter Blurb nicht unter den preiswertesten, aber Papierqualität, lichtbeständigkeit, Bindung und vor allem die Software überzeugen auf ganzer Linie. Die fertigen Fotobücher werden in 7 bis 10 Tagen zugestellt und können zusätzlich noch im eigenen Blurb Online-Shop zum Verkauf angeboten werden. Falls mal was beim Druck schief läuft, senden Blurb ohne wenn und aber ein neues Exemplar zu. Kundenfreundlichkeit wird hier groß geschreiben.
Die Software kann natürlich kostenlos per Download installiert werden. Einfach mal ausprobieren und falls jemand einen weiteren guten Anbeiter kennt, gerne hier posten.

Ein Tip zum Schluß: Das Cover ist bekanntlich eine wichtige Sache, besonders wenn man sein Fotoband verkaufen möchte. Hier sollte ein Grafiker ran, der das Cover in Indesign ausgestaltet. Da Bücher und besonders Fotobände viele Käufer über das Buchcover anziehen. Wer also ans verkaufen denkt, kann sich gerne mal bei uns melden. Wir leiten die Anfrage direkt weiter zu einem Grafiker von stockcreator.

Bild: Holger Bischoff

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PHOTONEWS Mai 2010


Die aktuelle Ausgabe Mai 2010 ist da

Wer sie noch nicht kennt, sollte sich die Zeitschrift mal näher ansehen, die Photonews. Die aktuelle Ausgabe Mai 2010 ist nun erschienen. Durch Zufall haben wir die Photonews letztes Jahr im Zeitschriftenhandel entdeckt. Zu unserer Schande müssen wir gestehen, dass wir die Photonews bis letztes Jahr nicht gekannt haben. Mittlerweile gehört die Photonews zu unserer Lieblingslektüre.

Neben Technik und Ausstellungstermine findet man sehr viele weitere interessante Artikel. Desweiteren werden in fast jeder Ausgabe Photografen und deren Arbeiten vorgestellt. Kunst und Reportagen finden in der Photonews immer einen Platz. Im großen und Ganzen ist die Zeitschrift wirklich jedem, der sich für Photografie interessiert, zu empfehlen. Wer sie einmal gekauft hat, wird den Wert der Informationen nicht mehr missen wollen. Und im Abo liegt der Preis bei 30,- €, für ein ganzes Jahr. Mehr als fair!

Also dann ab zum Kiosk…

Bild: Photonews

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Bücher zum Thema analog Nikon´s


Sammlung von interessanten Büchern und Magazinen, die sich mit den älteren analog Nikon´s und manuellen Ai Objektiven beschäftigen.

Wir haben uns mal im Netz umgesehen, zum Thema analoge Nikon´s und Ai Objektive. Hier nun die Liste der Bücher zu diesem Thema:

Das Nikon Handbuch Ein Muß für jeden Nikon Fan. Für Fotografen und Sammler einer der wichtigsten Bücher. Im Moment gibt es nichts vergleichbares. Bietet den gesamten Überblick über das Nikon System. Mit 1400 Fotos auf über 520 Seiten.

Die Nikon EM. Informatives Buch über die erste „Kunststoff-Nikon“

Buch über die Nikon F-501.

Buch über die Nikon FG-20.

Über 176 Seiten wird hier die Nikon F-401 behandelt.

Bücher über die Nikon F-401 S und die Nikon F-401 X.

Infos zur Nikon F50.

Wer auf der Suche nach den Nikon-News ist, die gibt es hier von 1978 bis zum Jahr 1995.

Wer noch weitere Buchempfehlungen zu diesem Thema hat, kann diese gerne hier posten.


Bild: Holger Bischoff

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Designing Obama


Der Wahlkampf in den Staaten ist schon lange vorbei. Obama hat nicht nur das Internet für sich genutzt, sondern auch Designtechnisch den Wahlkampf anders bestritten, als seine Mitstreiter. Der Sieg zeigt, daß die Methoden richtig waren. Die Person Obama spielte natürlich die Hauptrolle. Jung und dynamisch passte Obama genau in das neue Internet-Zeitalter.

Der Obama-Präsidentschaftswahlkampf war sehr innovativ. Zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte hat ein Kandidat Kunst und Design zusammen verwendet um dem amerikanische Volk diese neue Stimmung im Land zu vermitteln. Nun ist ein Design-Buch veröffentlicht worden, welches diesen neuen Weg des US Wahlkampfes aufarbeitet.

Der Design-Direktor von der Obama-Wahl-Kampagne, Scott Thomas, hat zusammen mit mehreren Künstlern und Designern an der Erstellung von dem Designbuch Designing Obama gearbeiten.

Das 360 Seiten gebundene Buch in Farbe mit vielen Insider-Story ist nun erschienen.


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November Buch-Empfehlung


Wie schon im September und Oktober, nun unsere November Buch-Empfehlung für Fotografen. Wir schauen uns auch diesmal die Fotobücher vorher an und legen so eine Vorauswahl fest. Teilweise erhalten wir Empfehlungen von unseren Grafikern, Fotografen, Agenturen und teilweise sind auch Empfehlungen von unseren Lesern dabei. Wir beurteilen die Bücher nicht nur vom Inhalt, sondern auch Layout und Aufteilung. Es handelt sich ja um was gedrucktes und das sollte ja dann auch schön sein. Falls Sie was interessantes im Netz finden, mailen Sie uns! Wir freuen uns über jede Empfehlung. Falls Sie später was finden sollten, einfach mailen, wir veröffentlichen es in unserem Magazin.

Bild: SXC/lusi

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Fotobuchtage 2010


Am 4.6.10 bis zum 6.6.10 finden erstmalig in Hamburg die Fotobuchtage 2010 statt.

Fotobücher finden in der letzten Zeit immer mehr Liebhaber. In der digitalen Welt in der wir leben, ist es manchmal mehr als erfrischend, ein gedrucktes Bild in der Hand zu halten. Im privaten Bereich haben die Fotobücher die Prints stellenweise schon abgelöst, da die Herstellungskosten immer geringer ausfallen. Stellenweise sind die „Home-User“ Fotobücher layouttechnisch nicht gerade eine Wohltat, im Laufe der Zeit hat sich hier aber schon eine Besserung eingestellt. Kleine lustige Bären und fliegende Prinzessinnen treten als Hintergrundmotiv den Rückzug an. Und das ist auch gut so.

Layoutprogramme, wie z.B. von Blurb, werden so verfeinert, daß hier selbst ein Laie klar kommt. Die besten Ergebnisse erzielt man natürlich mit Indesign. Leider bieten noch nicht alle Hersteller ein PDF-Upload an.

Dem Thema Fotobuch widmen sich nun die Fotobuchtage 2010. Auf der Webseite ist hierzu nachzulesen:

…Die FOTOBUCHTAGE 2010 sollen Fachleuten, interessierten Laien, Bücher- und Kunstliebhabern eine Plattform bieten, sich intensiv über das Medium Fotobuch auszutauschen…

An den 3 Tagen wird ein reichhaltiges Programm geboten. So das eine Reise nach Hamburg sich lohnt. Die einzelnen Programmpunkte kann man auf der Webseite nachlesen. Podcast und Videos werden im Laufe der Ausstellung folgen.

Ein Besuch lohnt hier auf alle Fälle.


Bild: SXC/iprole

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Fotobuch-Empfehlung: Analoge Nikon´s


Neue und gebrauchte analoge-SLR Nikon´s.

Digital-SLR Nikon´s sind allgegenwärtig, Nikon selber produziert nur noch ein analoges Modell, die Nikon F6. Weitere Modelle sind nicht im Angebot. Mittlerweile ist aber ein leichter Trend zu erkennen, das einige Fotografen wieder verstärkt mit analogen Kameras fotografieren, besonders im künstlerischen Bereich. Canon bietet kein analoges Modell mehr an. Wer also ein neues Modell erwerben möchte, kann als SLR nur noch die Nikon erwerben. Allerdings sind gute Nikon F5 Modelle, im neuwertigen Zustand, auch bei eBay zu haben. Preislich liegt das F5 Modell bei 400 bis 500 Euro.

Empfehlenswert ist auch ein Blick in die 70er Jahre. In dieser Zeit zählte die Nikon F2 zu den Spitzenmodellen. Und wenn schon analog, dann richtig. Ohne Autofocus und weiteren elektronischen Spielereien. Wenn man sich etwas Zeit nimmt, kann man bei eBay fast neuwertige Exemplare ersteigern, ohne jegliche Gebrauchsspuren. Preislich liegen diese Exemplare allerdings auch bei 300,- € bis 400,- €. Tendenz steigend!

Die Nikon F2 wurde 1980 von der F3 abgelöst. Böse Zungen behaupten, die Berufsfotografen hätten damals die Fotogeschäfte gestürmt, um sich die letzten Nikon F2 Modelle zu sichern. Da die F3 nicht überzeugte.

Unsere Buchempfehlung  für analoge Nikon Kameras und alte Nikon Ai Objektive.

Wer also Lust hat mit den analogen Nikon´s auf Tour zu gehen und sich vor dem Kauf einer Nikon F2 schlau machen möchte, dem empfehlen wir folgende Bücher: NIKON Reflex-System von 1959 bis heute (1998), das Nikon Kompendium (1991) und als Geheimtip das kleine Taschenbuch mit dem Titel Das Nikon Reflex- System (1977-1982).


Bild: Holger Bischoff

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