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Europäische Union: Der EU-Wahnsinn geht weiter

Wie ein vorhandener Strich in den Fahrzeugpapieren 300,- € kostet. Abzocke in den Niederlande und Österreich, seit dem 01.01.2013. Eines der neuen EU-Gesetze!

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Man glaub es kaum, aber leider die Wahrheit. Der EU-Wahnsinn geht weiter. In einem ca. 10 Jahre alten Fahrzeugschein ist noch ein Strich zwischen der Städtekennung und den Buchstaben vorhanden. Damals war dies auch auf dem Autokennzeichen der Fall.

Nun ist aber dieser Strich nicht mehr auf den Kennzeichen vorhanden. Hier ist dieser verschwunden und dort ist nun das Stadtsiegel und die Plakette. Leider ist aber dieser Strich noch in dem alten Fahrzeugschein und in dem Brief. Die deutsche Polizei, der Tüv und das Straßenverkehrsamt ist dieser “Strich” mehr als egal.

Leider ist das nicht der Fall, in den Niederlande und in Österreich. Falls man hier in eine Verkehrskontrolle kommt, kann dieser Strich in den Papieren, in den Niederlande 300,- € und in Österreich 500,- € kosten. Falls man nicht gewillt ist zu zahlen, wird ohne Wenn und Aber der Wagen beschlagnahmt.

Nur ein kleines Beispiel von den durchgeknallten EU-Beamten in Brüssel. Die bekanntlich auch die Bananenkrümmung und die Gurkengröße bestimmen wollen. Die tolle neue EU-Welt!

EU Wahnsinn KFZ Papiere Alt

EU-Wahnsinn KFZ Papiere Neu

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Amstel Gold Race 2012

Das 47ste Amstel Gold Race 2012: Leider blieb der obligatorische Sieg dem Rabobank Team verwehrt. Es siegte überraschend der Italiener Enrico Gasparotto.

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Der März war schon sommerlich warm. Der April brachte leider wieder die Kälte ins Dreiländereck. Das spürten auch die Profis vom Amstel Gold Race, sechs Grad waren es am Start in Maastricht (NL). Mit Beinlinge, Armlinge und Winterhandschuhen ging man an den Start. Wir haben uns das Rennen in Gemmenich angesehen. Um ca. 13.40 Uhr kam der Tross der Fahrer und Begleitfahrzeuge angerauscht. Nach der Hälfte des Rennens, bei Kilometer 130, ging es nach der Abfahrt vom Dreiländereck hier wieder einen acht Prozenter hoch in Richtung Vaals.

Hier lag das Verfolgerfeld schon ca. 11 Minuten zurück. Nach über 250 Kilometer gewann der italienische Radprofi Enrico Gasparotto ca. 100 Meter vor dem Ziel, durch einen Sprint. Leider verfehlte das Rabobank Team den Sieg. Schade!

Acht Prozent Steigung und großes Blatt!

Sehr interessant waren die einzelnen gefahrenen  Übersetzungen der Fahrer. Manch einer fuhr die ersten 100 Meter Steigung in Richtung Vaals mit der Kette rechts, wo wir schon das 30er der Dreifachübersetzung drauf haben :-) Selbst mit der Compact Gruppe (34 Ritzel) wird’s schwer. Aber großes Blatt!? Unmöglich! Gut das wir mit dem Radsport kein Geld verdienen müssen.

Nach 15 Minuten war der Spass vorbei und wir hatten 25 gute Fotos im Kasten. Weniger ist manchmal mehr. Und zum Glück blieb auch der Regen aus. Nur zu hoffen, dass nun der richtige Sommer kommt, damit endlich die Beinlinge im Schrank bleiben können.

Unser 200 mm Zoom hat mal wieder gute Dienste geleistet und die Schärfe stimmte auch. Durch die Bank ein paar gute Bilder. Schön das man die ISO Zahl einfach hochdrehen kann und mit 1000 ISO brauchten wir nicht wirklich die Sonne.

Manchmal ist es doch besser die Nikon F3 im Kofferraum zu belassen. Zum Schluss noch ein paar Bilder. Falls ein Grafiker Radsport Bilder benötigt, einfach per Mail melden. Verkauf wie üblich, zu marktkonformen Preisen. Die Bilder stammen vom Amstel Gold Race 2012, Ortseingang Gemmenich (B).

Bild: Holger Bischoff

 

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Das Smart eBike ist da… :-)

Das Smart eBike ist im Verkauf. Für Kaufwillige ist es in Maastricht, im Kaufhaus Bijnenkorb, live zu sehen und zu erwerben.

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Durch Zufall ist uns das neue Smart E-Bike in Maastricht aufgefallen. Sehr überraschend, da man das E-Bike in Deutschland nur vorbestellen kann. In Maastricht ist das Smart Bike nun jetzt schon zu erwerben.

Der erste Eindruck hat uns überzeugt. Design und Verarbeitung überzeugt auf ganzer Breite. Eine Probefahrt war leider nicht möglich. Die Reichweite soll bei 100 Km liegen. Durch Energierückgewinnung beim Bremsen und bei der Bergabfahrt wird die Batterie zusätzlich aufgeladen. Der Rahmen vom Smart Bike ist eine kompletter Monocoque Aufbau, vergleichbar mit der Sicherheitszelle vom Smart Fourtwo. Als Bremsen sind zwei Scheibenbremsen montiert. Im Monocoque ist auch die Batterie eingesetzt. Diese kann per Handgriff entnommen werden.

Das Cockpit ist ebenfalls so konstruiert, dass man es leicht abnehmen kann. Hier werden die üblichen Daten angezeigt, Geschwindigkeit, Batteriestatus u.s.w. Zusätzlich kann man noch ein Smartphone montieren, zur Navigation. Als Antrieb dient ein Riemenantrieb. Somit bleibt auch die Hose sauber.

Der Preis liegt unter 2500,- €, ein Angebot vom Bijnenkorb. Wer also nicht abwarten kann, sollte sich nach Maastricht aufmachen. Nach dem Design zu urteilen, wird das Smart E-Bike schnell ausverkauft sein.

Bild: Holger Bischoff

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Schwimmende Häuser


Das Wasser, der neue Baugrund in den Niederlande.

In den Niederlande wird der Baugrund knapp. Teilweise sind auch schon große Gebiete in den Niederlande leicht unter Wasser. Wenn man mit dem Zug in Richtung Amsterdam fährt und es hat vorher mehrere Tage stark geregnet, sieht man große Landflächen unter Wasser.

Da die Eisberge in Grönland stärker schmelzen, als man angenommen hat, wird der Meeresspiegel in den nächsten 100 bis 200 Jahren wohl steigen. In den letzten Jahren ist der Meeresspiegel schon pro Jahr um 0,75mm gestiegen, laut dem Bericht auf Spiegel Online. Daher sind die Wasserhäuser die niederländische Antwort auf fehlenden Baugrund und steigenden Meeresspiegel. Laut Aachener Zeitung sollen schon 2071 die Niederlande und Belgien teilweise unter Wasser stehen, was wohl etwas wage erscheint.

Wohnen wie im Urlaub.

Wohnen auf dem Wasser ist nicht nur wegen dem fehlenden Baugrund in den Niederlande zum Trend geworden, sondern die Nähe zum Wasser hat seinen speziellen Reiz. Das Boot vor dem Fenster, um schnell mal eine Runde zu drehen,  hat was von Urlaub. Und das alles ohne Stau. Als Urlauber lebt es sich jedoch besser in einem sicheren Hotel als am Rande eines Sees oder Meeres.


Bild: Holger Bischoff

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Schäuble und die 100.000 DM, Merkel „not amused“


Herr Rob Savelberg (De Telegraaf) stellt eine Frage und erhält keine Antwort.

Politische Themen sind in diesem Magazin eigentlich nicht an der Tagesordnung. Da wir aber an der Grenze der Niederlande wohnen und De Telegraaf, für uns nicht zu den unbekannten Tageszeitungen gehört, haben wir bei der Frage des Herrn Rob Savelberg gestutzt und genauer zugehört. Nebenbei hätte diese Frage ein deutscher Journalist nie gestellt. Dazu braucht es einen Niederländer. Bravo Herr Rob Savelberg!

Die Frage ist natürlich berechtigt und nicht besonders außergewöhnlich. Eine klare Antwort der Bundeskanzlerin hätte hier nicht geschadet. Ihre Antwort war falsch. Es geht hier um die Belange und das Geld der 82 Millionen Bürger, aber das ist den Herren und Damen im Bundestag schon seit Jahren abhanden gekommen.

Aufwachen liebe Politiker-Kaste und bei Wikipedia nachlesen:

…Am 10. Januar 2000 räumte Schäuble ein, von dem inzwischen zur Verhaftung ausgeschriebenen Waffenhändler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende von 100.000 D-Mark für die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab er ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht…

Eine ausführlichere Antwort der Kanzlerin, wäre besser gewesen und hätte nicht so hohe Wellen geschlagen, aber dieser Antwort war leider eine null Nummer. Da kann man nur sagen: 6, setzen. Viel Spaß beim Personen-Karussell!

Eine deutsche Übersetzung liegt auch schon vor.


Bild: SXC/dariuszman

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Ausstellung: Hans van der Meer

Noch bis zum 23.08.09 ist im Fotomuseum Nederlands eine Ausstellung von Hans van der Meer zu sehen. 2008 hat Hans van der Meer, ein niederländischer Fotograf, die Fußballplätze der Amateure bereist. Und das mehr als zehn Jahre lang. Es sind Fotos entstanden, die den Fußball mal etwas anders zeigen. Fernab vom Big Play. Infos zur aktuelle Ausstellung im YouTube Video. Homepage: Hans van der Meer.

Bild-Titel: SXC/jazza


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G-Star Raw Ferry 01

Das die Firma G-Star gute Lifestyle Modeprodukte auf den Markt bringt, ist jedem bekannt. Die Niederländer sind der Modewelt immer einen Schritt voraus. Oft kopiert aber nie erreicht, die G-Star Jeans. Ein Boot und einen Geländewagen hat G-Star ebenfalls verschönert. Leider jeweils ein Einzelstück und nicht im Verkauf, soweit es uns bekannt ist. Falls die Fähre (G-Star RAW Ferry) im Shop auftaucht, werden wir berichten.

Die RAW Ferry 01 ist in Amsterdam zu buchen unter water-taxi.nl

Bild: G-Star


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