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Jubiläum: 325 Jahre Henry Lambertz. Lass Dich überraschen!!

Was man nicht alles als Blogger macht. Da erhält man als Aachener, ohne zu fragen, ein riesen Paket voller Süsswaren. Nicht, dass ich jetzt die Aachener Firma Lambertz verklagen muss, wegen der zwei Kilo zuviel auf der Waage :-)

Lambertz PaketSpaß bei Seite… In dem Paket war natürlich alles vertreten, was das Herz begehrt. Leider habe ich die Leckerchen auf den Öcher Bekanntenkreis verteilt, da ja Körpergewicht gegen den Inhalt stand. Selber natürlich das beste behalten :-) Nach ca. zwei Wochen habe ich dann die Genuss-Infos bei den Beschenkten eingefordert. Hätte allerdings keine zwei Wochen warten müssen, zwei Tage hätte hier auch gereicht.

Zur Antwort bekam man dann zu hören: “Wo ist der Rest! Mehr!” Ich musste dies leider verneinen und wurde dann frühzeitig vor die Tür gebeten…

Grund für das dicke Test-Paket voller Leckereien ist, dass die Firma Lambertz 325 jähriges Jubiläum feiert. Und dieses Jubiläum mit einem besonderen Jubiläums Paket feiern möchte. Das Paket ist die Premium-Linie „Henry Lambertz“. Also die allerfeinste Süssware aus Aachen!

Ich wollte eigentlich noch nette Fotos von den Aachener Leckerchen machen, leider zu spät. Alles ratzfatz vertilgt worden. Dabei sollte man diese ausgewählten Produkte genießen. Fehlanzeige bei den Testern! Und geplünderte Lambertz Verpackungen wollte ich im Artikel doch nicht verwenden. Somit leider nur die Bilder der Facebook Seite. Auf der Facebook Seite ist auch noch mehr Info, zu dem leckeren Paket zu finden.

Lambertz MesseFazit der Genuss-Orgie: Alle Öcher Tester waren natürlich begeistert. Und Aachener sind im allgemeinen nicht so leicht zufrieden zu stellen. Printen und Pralinen haben im Aachener Raum extrem hohe Qualität. Und dies ist  der Firma Lambertz sehr bewusst. Hier gibt´s auch keinen Heimvorteil der Lambertz-Männer. Eher das Gegenteil. Aber das “Power” Sortiment :-) „Henry Lambertz“ ist echt vom feinsten, um Welten besser als “die Kamelle von den Kirmes-Wagen”. Richtige Goldstücke :-)

Hier gilt nur eine Devise. Kaufen so lange es das “325er” noch gibt. Alles klar! Nun auf zum Schnützen! Und ein verfrühtes Oche Alaaf!

Bilder: Lambertz Facebook Seite

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Elektroautos: Die praktische Ladestation

Ist nun der Boom der Elektroautos endgültig zu Ende? Oder bietet die Induktionsladung eine neue Alternative zum Steckerchaos?

Es ist etwas Still geworden um das Thema Elektroautos. Der Elektro-Boom ist zwar ungebrochen bei den Zweirädern, aber die Vierräder lassen auf sich warten. Das Steckerchaos, was sich im Moment bei den Vierrädern abspielt, ist auch nicht gerade förderlich. Vielleicht bietet die Induktionsladung endlich eine praktische Alternative zum Thema Aufladen von E-Mobilen.

Die amerikanische Firma Hevo Power plant mehrere Induktionsladestationen in New York City. Anfang 2014 sollen die ersten zwei kabellose Ladestationen in New York City ihren Dienst aufnehmen. Als Testobjekte müssen zwei Smarts herhalten.

Eine Millionen Elektroautos bis 2020? Das waren die Ziele von der deutschen Politik. Leider bewegt sich der Anteil der Elektroautos aktuell unter 0,2%! Das Steckerchaos trug hier einen Teil zu bei. Laut Focus Online kocht hier jeder Hersteller sein eigenes Süppchen.

Käufer von E-Autos wollen sich schließlich nicht noch mit “Baumarkt-Kabeln” und seltsamen Steckern herumschlagen, wenn sie schon horrende Summen für ihr Mobil bezahlt haben. Leider ist das bis heute nicht bei den Herstellern angekommen.

Ladestationen sind in den deutschen Innenstädten sowieso schon Mangelware. Wenn nun der ladewillige E-Mobil Besitzer auch noch den falschen Stecker besitzt, ist wohl alles zu spät. Daher ist die Induktionsladung die beste Alternative. Desweiteren kann diese sehr leicht verlegt werden. Stromkabel sollten wohl des öfteren unter der Erde zu finden sein.

Mal sehen was die Zeit bringt. Unser Tip wäre, erst einmal genügend praktische Ladestationen zu installieren. Induktionsladung ist hier eine gute Option.

Bild: Holger Bischoff

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T-Online wird zu T-Offline, mit der Telekom zurück in die Steinzeit

Wie die deutsche Telekom die Netzneutralität gefährdet. Das 56k Modem wird wieder salonfähig, dank T-Online

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Glosse: Es ist schon eine durchgeknallte Pose, was die Telekom vor ein paar Tage der Presse verkündet hat. Die Flatrate wird durch den ehemaligen „Staatsbetrieb“ nun 2016 abgeschafft. Bei überschreiten von einem bestimmten Gigabyte-Kontingent, wird dann der Kunde auf lustige Modemgeschwindigkeit gedrosselt. Allerdings ist diese 80er Jahre BTX Geschwindigkeit gleichzusetzen, mit dem Begriff „offline“. Daher kann man nun getrost den ex „Staatsbetrieb“ T-Online, nun mit der Namensgebung T-Offline bezeichnen. Schöne neue Welt!

Nicht zu vergessen, dass mittlerweile der halbe asiatische Raum mit 50 MB versorgt wird. Und das ohne Probleme, dank Glasfaserkabel, bis in die Küche. Hier in Deutschland wurde jahrelang der Netzausbau vernachlässigt. Und somit ist Deutschland schon lange eines der Schlusslichter in diesem Bereich. Das ist jetzt schon spürbar. Das Thema Offline ist mittlerweile keine Seltenheit. Und das nicht nur bei der deutschen Telekom und seiner Tochter T-Online. Netzüberlastungen gehören zur Tagesordnung. Eigentlich war die Telekom immer unter den Vorreitern. Nun sprechen schon böse Zungen vom Unterschichten-Provider. Böse, böse Worte. Da ist jetzt die Marketing-Abteilung gefragt.

Eigentlich sollte schon vor Jahren die Politik, die Netzneutralität auf die Tagesordnung setzen. Leider hat dies die deutsche Politikerkaste versäumt. Ein Highspeed-Anschluss für jeden Bürger, dass waren noch Worte in unseren Ohren…

Aber was soll man schon von den adipösen, grauhaarigen, alten und langsamen Politiker erwarten. Die immer noch denken, bei Mail, Facebook und YouTube endet das Internet. Vielleicht ist Rotwein und Saumagen der deutschen Polktikerkaste wichtiger als der Bürger. Wer weiß… die nächste Wahl wird kommen. Und nun? Dummdreist verkündet der Milliardenkonzern Telekom, dass die Flatrate 2016 abgeschafft wird und das gesparte Geld für den Netzausbau in die Aktionärstaschen fließt. Ok alles klar. Hoffentlich hat der Telekom-Kunde dies nun richtig verstanden und bereitet schonmal seine Kündigung vor. Aber vielleicht ist das auch nicht nötig, da alle anderen Anbieter diesem Schritt der Telekom folgen und auch ihre Anschlüsse in die 80er Jahre BTX Zeit versetzen.

Leider wird mit diesem Schritt nicht nur dem adipöse kleinen Politiker im Bundestag seines Nachmittags-Pornofilmchens beraubt. Nein nein, ganz andere Folgen wird diese Flatrate-Kappung haben.

Viele Startups und kleinere Firmen mit schmalem Budget, sind auf schnelles unbegrenztes Netz angewiesen. Diese werden sich zweimal überlegen, welchen Standort sie für ihre Firma wählen. Desweiteren ist die komplette Industrie ans Netz angeschlossen. Lichtanlagen und Heizung werden über das Netz ferngewartet. Demnächst also die Heizungsanlage offline, weil das Gigabyte-Kontingent verbraucht ist? Schöne neue Welt! Wir dachten, das wir im Jahr 2013 auf dem Sprung in die Zukunft sind. Cloud-Dienste und Online-Textverarbeitung, alles demnächst offline? Google Glasses, Smartphone mit Wlan und Tablets, demnächst alles mit 56k Modem?

Aber dank der innovativen deutschen Telekom sind wir demnächst auf dem Sprung… in den Abgrund. Da bleibt nur noch eine Wahl. Auswandern nach Taiwan, dort gibt´s 100 MB Glasfaser Internet.

Nur der kleine graue Politiker wird leider auf sein spezielles Pausenfilmchen verzichten müssen. Aber dann hat der auch wieder Zeit, sich um das Thema Internet zu kümmern. Aber was soll man machen, selbst die Piraten kriegen es nicht gebacken. Die kümmern sich lieber um ihren Titten-Bonus. Und das offline :-)

Na dann, auf zum nächsten Download… und nicht das 56k Modem vergessen.

Bild: Holger Bischoff

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Wasserprivatisierung: Der Wasserklau der Europäischen Union

Die Europäische Union im Privatisierungsrausch. Nun soll auch noch das „Lebensgut“ Wasser dran glauben und privatisiert werden. Mondpreise und Qualitätsmangel werden die Folge sein. Schöne neue Gemeinschaftswelt, oder wie die EU Kommission seine Bürger bescheißt.

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Eher durch Zufall ist uns ein Monitor-Bericht auf YouTube aufgefallen, der das o.g. Thema aufgreift. Wasser-Privatisierung ist eher in den USA und anderen Ländern an der Tagesordnung, aber doch nicht in Deutschland!? Das soll sich nun ändern, laut dem Monitor-Bericht vom 13.12.2012. Also dann Wasser Marsch…

Wasser gehört normalerweise jedem, b.z.w. den Bürgern einer Stadt. Man zahlt nur für den Transport, Reinigung und die Instandhaltung der Rohrsysteme. Aber nicht für das Gut Wasser. Das kostet aber Geld und wird in der Regel von den einzelnen Städten bezahlt, mit Hilfe der Steuergelder. Die meisten Städte und Gemeinden sind pleite. Also, falls Wasser privatisiert wird, werden die großen Konzerne diesen Gemeinden den Vorschlag unterbreiten, die Wasserrechte ihnen zu verkaufen.

Auf den ersten Blick eine tolle Sache. Ein Posten weniger zu bezahlen, denkt sich die Stadt. Wasserkonzerne wollen aber ihre Gewinne maximieren und das nicht zu knapp. Also werden die Kosten dann auf die Bürger abgewälzt. Oder im schlimmsten Fall leidet dann die Wasserqualität unter den Sparmaßnahmen. Die Folgen sind für Bürger, Städte und Gemeinden nicht zu überblicken.

Wieviel Geld mit Wasser zu verdienen ist, kann man in dem Doku-Film “Water Makes Money” sehen. Der Konzern Veolia versucht seit Monaten den Film zu verbieten. Der Gerichtsprozess findet am 14.2. dieses Jahr statt. Schon jetzt drängt die EU Kommision Portugal und Griechenland einen Teil ihrer Wasserversorgung zu privatisieren. Der Effekt ist wie oben schon beschrieben, möglichst viel Geld in die maroden Kassen zu spülen.

Den Griechen und Portugiesen ist das Problem wohl bekannt, daher sträuben sich die Bürger dieser Länder auch gegen diese Machenschaften der EU. Wer sich schon jetzt gegen dieses EU Gebahren wiedersetzen möchte, kann sich hier informieren und sich in die Liste eintragen, gegen die Privatisierung von Wasser.

Die Berater-Lobby der EU Kommission. Ein Who is Who der Wasserindustrie.

Wie im Monitor Bericht fragt man sich dann schon, weshalb Michel Barnier keine korrekte Antwort auf die Frage geben kann, warum die Konzerne:

  • Suez Environment
  • Abengoa Water
  • European Landowners Organization
  • Hansgrohe GmbH
  • General Electric Water & Process Technologies
  • Climate Change Capital Private Equity Fund

in dieser „Experten-Gruppe“ sitzen. Nach seiner Aussage sollten diese „vielleicht“ etwas ausgeglichener gestaltet werden. Er hat diese ja nicht zusammengestellt. Ach ja, so, so. Verstehe!!?? Der Chef Barnier hat mal wieder den Überblick :-) Es kann ja nur besser werden :-)

Mal wieder sieht man, dass die EU nicht auf seine Bürger hört, sondern eher auf den Lobby-Sumpf der Industrie. Aber was soll man schon von der EU Kommission halten, die sich um Bananen-Krümmungen und Kartoffelsorten eher kümmert, als um die Bürger der EU??

Regulierungs- und Privatisierungswahn der durchgeknallten EU Kommission.

Nach Tomaten, Kartoffeln, Bananen nun das Wasser. Obsolut jeder weiß, dass wenn etwas privatisiert wird, es nicht automatisch besser und billiger wird. Besonders wenn es um Wasser geht. Die Reinigung des Wassers ist in den Städte und Kommunen auf einem sehr hohen Standart, dies kostet sehr viel Geld. Die städtischen Rohrleitungen sind auch in die Jahre gekommen und müssen ebenfalls in den nächsten Jahren erneuert werden. Das kostet ebenfalls viel Geld. Und nun soll die Wasserindustrie alles viel billiger in den Griff kriegen. Ohne das die Mehrkosten, wie oben schon erwähnt, auf die Bürger umgelegt werden?? Wer’s glaubt wird selig!

 

 

 

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Eine Welt voller Softies…

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Glosse: Deutschland wo sind deine toughen Männer? Nachdem ein beauftragter Handwerker mehrmals einen Termin abgesagt hat, kommen mir nun wirklich Zweifel. Der Grund war der Regen und es wäre etwas zu kühl…

Ein Land voller Warmduscher, die verunsichert, immer leicht nervös, stark gehemmt und melancholisch durch Ihr Leben stolpern. Auf der Suche nach einem zerstreuten Arzt, der Ihnen ein Burn-Out Syndrom diagnostiziert. Damit man sich dann mit “Erlaubnis”, auf die grüne Wiese setzen darf.

Vögelchen zählen ist ja auch ganz toll. Und nach 12 Monaten kann man sich ja wieder dem supa, dupa stressigen Büro-Job widmen. Falls die Klimaanlage im Auto funktioniert, sonst kommt man ja so sehr ins schwitzen und das rosa rote Manager-Hemd ist fleckig. Was soll die toughe Sekretärin denken, mit Ihrem 10 Stunden Tag!? …”Herr Müller, gerade da und schon ausgepowert :-)”…

Die Welt wird weiblich. So eine Scheiße! Während die Männer beim Kochkurs sind, erobern die Mädels das politische Parkett. Merkel und Kraft zeigen den weichgespülten Berlin-Boys schon seit langem wo der Hammer hängt. Gehemmte, melancholische Randgestalten, dass sind die “Männer” in der Politik. Hier ist der Zug schon seit langem abgefahren.

Aber was soll man erwarten, wenn die “Männer” noch nicht einmal mit dem Rennrad durch den Winter fahren? Schönwetterfahrer, so weit das Auge reicht. Ab 15 Grad ist Schluss, dann wird´s zu kühl. Ein Schnüpfchen könnte man sich einfangen. Dann lieber auf das Mountainbike und mit 20 Km/h durch die Lande dümpeln. Aber bitte nicht bei Regen, dann ist´s zu schlammig und alles wird dreckig. Die manikürten Fingerchen könnten ja leiden.

Die Furcht von jeder Ehefrau, der Ehemann könnte auf der Geschäftsreise die Sekretärin verführen, ist aktuell völlig unbegründet. Nicht mehr in unserem Jahrhundert. Welcher Mann würde sich das noch trauen? Mir ist keiner bekannt. Dabei kenne ich Sekretärin, die beim Namen Gunter Sachs, von der guten alten Zeit schwärmen.

Die Muckibude ist schon seit Lichtjahren out, aber muss es dann ausgerechnet Männer-Yoga sein?

Die Zeit der Playboys ist Vergangenheit. Rote Rosen auf das Anwesen der Bardot in Saint-Tropez ist nur noch in Geschichtsbüchern vermerkt. Ein wackelndes Sportflugzeug würde auch zu Unwohlsein führen. Das kann man wirklich nicht mehr dem schmalschultrigen Hipster zumuten.

Dann doch lieber ein Vater-Jahr einlegen und den kleinen im Wickeltuch um den Bauch binden. Beim Milchcafé kann man dann mit gleichgesinnten, über die Vorteile von Babyschwimmen und Paartherapien reden.

Die Werbebranche hat inzwischen die weiblichen Männer als Megatrend entdeckt. Humine Brands: “Die Männer sind die neuen Frauen” Echt toll…

Nicht falsch verstehen. Testosterongeschwängerte Superhelden sind das andere Extrem. Aber Testosteron ist bei 50% der Männer, wohl wirklich nicht mehr vorhanden.

Also Männer! Aufwachen! Ein kleiner Felix Baumgartner steckt in jedem!

Bild: Holger Bischoff

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Der Unterschied zwischen Radprofis und der EM Nationalelf

Wir verstehe wirklich nicht viel von Fußball. 20 Minuten reichen uns aber aus, um den Unterschied zwischen Radprofis und der EM Nationalelf zu erkennen.

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Fußball ist in unseren Augen ein Laufsport. Man sollte hinter jeden Ball herlaufen, bis zu kompletten körperlichen Erschöpfung. Jede Chance nutzen. Es gilt ein Spiel zu gewinnen. Die EM zu gewinnen. Die Italiener haben dies gemacht. Besonders Balotelli, das Muskelpaket hat die zwei Tore geschossen. Das ist auch sein Job. Und dies wird auch verlangt, von Spielern, die Millionengehälter kassieren. Die EM Nationalelf muss ja aber erst “lernen”, wie auf ZDF zu vernehmen ist. Es ist ja noch eine “junge” Mannschaft. Wir habe allerdings bei dem Spiel keinen gesehen, der bist zur völligen Erschöpfung gerannt ist.

Twitter, Facebook und die Spielerfrauen sind wohl wichtiger. Auf Spiegel Online ist zum Thema Twitter ein gelungener Beitrag erschienen. Man muss sich nur mal die Leserkommentare durchlesen und man sieht, dass wir nicht ganz so Unrecht habe.

Zehntausende zahlen horrende Eintrittspreise, hunderttausende sehen sich das Spiel auf Großleinwänden an. Und was sieht man? Sich wegdrehende Spieler (laut ZDF, ein unakzeptable Fehler), Stillstand auf dem Platz. Ist es zu heiß? Zu wenig Applaus von den Spielerfrauen? Zu anstrengend? 20 Meter zu weit zum laufen? Das Spiel zu hart?

Leute, wer solche horrende Gehälter kassiert, sollte das allerletzte geben. Schon wegen den hunderttausenden Fans. Ringelpitz brauchen wir hier nicht. Fußball ist ein harter, laufstarker Kontaktsport. Wenn man sich Balotelli ansieht, erkennt man, was Härte ist. Der würde selbst mit gebrochener Nase weiterspielen. Fresse halten und seinen Job machen. Bei den EM Nationalelf ist es aber anscheinend wichtiger, dass die Frisur sitzt und der nächste Tweet.

Der EM Nationalelf fehlt leider die Härte und der Biss von manchen Radprofi. Die Radprofis fahren selbst mit gebrochenen Schlüsselbein weiter. Mehrere Stürze bei der Tour de France zählen zur Norm. Blutige Knie und Hüften erlauben hier keine Pause. Wer klagt, wird vom Teamleiter unverständlich angeschaut: Hast Du was gesagt? Meinst Du die drei Schürfwunden? Ich kann nichts erkennen, hier dein Ersatzrad, weiter gehts. Es sind noch 120 Kilometer bis zum Ziel. Und noch 10 Tage bis nach Paris. Das sind die Worte im Radsport.

Radprofis beweisen bei jedem Rennen Biss und Härte, das kann man sich in dem T-Online Video ansehen. Das Video zeigt den Alltag im Radsport.

Taube Hände und Füße, ein wunder Hintern nach 1000 Kilometern, Tagesetappen von fast 200 Kilometern und Sturzverletzungen gehören zum Alltag. Ständige Muskelkrämpfe während der Fahrt. Vor 20 Jahren war es noch normal dem Fahrer die Regenjacke abzunehmen. Bei 9 Grad und Hagel friert man. Und wer friert, fährt schneller. Also Jacke aus und weiter. So gewinnt man Etappen.

30 Grad im Schatten, Dauerregen und Kälte bei Lüttich-Bastogne-Lüttich, Paris-Roubaix im Hagel und Schlamm, die Flandernrundfahrt mit über 40 Km/h Durchschnittsgeschwindigkeit.

Tom Boonen, 50 Kilometer Solofahrt über Kopfsteinpflaster. Steine, so groß wie Kinderköpfe, wo selbst Cross-Maschinen den Geist aufgeben. Niemals aufgeben, selbst nach Stürzen wieder aufs Rad. Das sind die Gladiatoren der Neuzeit, hier findet man richtige Männer.

Domenico Pozzovivo bei der Trentino-Rundfahrt. Ein 52 Kilo Italiener fährt acht Kilometer, bis zu 20% steilen Anstiegs des Punta Veleno hinauf. Nutzt seine Chance. Kämpft bis zum allerletzten, um es sich und den Fans zu zeigen. Fans die bei Kälte am Straßenrand stehen, um Ihn zu sehen. Sei es auch nur für 20 Sekunden. Würde Domenico Pozzovivo absteigen, weil es zu steil ist? Oder weil die Straße zu schlecht ist? Niemals! Eher kippt er von seinem Rad. Er möchte sich und vor allem seine Fans nicht enttäuschen, die seit Stunden warten. Und somit holt er sich seinen persönlichen Sieg, den Ihn niemand mehr nehmen kann. Den Sieg für sich und seine Fans. Trotz brennender Beine und Luftnot. Das nennt man Biss und Ausdauer bis zum letzten. Den bedingungslosen Kampf bis in die letzte Muskelfaser.

Das alles fehlt leider den EM Nationalelf. Balotelli könnte man auch aufs Rennrad setzen. Er würde bis aufs letzte Blut in die Pedale treten, nur niemals absteigen…

Bild: Holger Bischoff

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ESM Vertrag: Ausverkauf von Deutschland durch Merkel und Schäuble

Der ESM-Vertrag bedeutet den kompletten Ausverkauf von Deutschland, ein unkündbarer Vertrag, unter keinerlei parlamentarische Kontrolle, Verstoß gegen Artikel 23 des Grundgesetzes und unter Ausschluß der Bürger wurde der Vertrag aufgesetzt.

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Es gleicht einen Putsch-Versuch der etablierten Parteien gegen die Bürger von Deutschland. Es ist ein dreister Anschlag auf unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat. 700 Milliarden stehen mit dem Vertrag zur Verfügung und wenn diese Summe nicht reicht, wird nachgelegt ohne wenn und aber. Und das innerhalb von 7!!! Tagen.

Selbst wenn eine neue Regierung gewählt wird, kann diese nicht aus dem Vertrag aussteigen. Wenn also die nächsten 500 Milliarden verlangt werden, müssen die EU-Mitgliedsländer die Summe auf den Tisch legen. Nur wenn alle keine Geld mehr haben und nur noch Deutschland zahlungsfähig ist, zahlen wir die Rechnung alleine. Das nennt man dann den Ausverkauf von Deutschland. Und das alles haben wir Frau Merkel und Herrn Schäuble zu verdanken. Schöne neue Welt. Die Hyperinflation lässt grüßen. Demnächst also 50 Euro für eine Flasche Bier. Na dann Prost…

Eine kurze Frage… Wer soll das alles bezahlen? Wo sollen die 700 Milliarden oder vielleicht auch 900 Milliarden Euro her kommen? Diese Summen sind nicht mehr zu bezahlen. Eine Hyperinflation im Euroraum ist somit gewollt und geplant von Merkel, Schäuble und Co. Und nur mit einer starken Inflation kann dieses Euro-Chaos bewältigt werden. Die Zeche zahlt aber dann der Bürger. Gold, Silber, Aktien und Fremdwährungen können sich die wenigsten leisten, um sein eigenes Vermögen persönlich abzusichern.

///Mehr Infos zum ESM-Vertrag und deren Folgen und wie man als Bürger zur Volksabstimmung aufrufen kann, ist unter stop-esm.org zu finden///

Also noch einmal zum Mitschreiben: Der ESM Vertrag kann nicht mehr gekündigt werden. Kein Gericht der Welt kann den ESM Vertrag angreifen. Das Geld was Deutschland einzahlt, ist für immer weg. Der ESM Vertrag ist ein moderner Putsch gegenüber der deutschen Bevölkerung und der Demokratie in unserem Land. Die Bevölkerung von Deutschland ist nicht gefragt worden, ob sie diesen Vertrag auch annehmen möchte.

Auf einen Schlag ist unsere Demokratie von Merkel, Schäuble und Co. ausgehebelt worden. Nur die Linken wollen diesen Vertrag nicht unterzeichnen und wollen die Bürger entscheiden lassen. Alle anderen Parteien verkaufen unser Land an die EU und deren neuen ESM Superbank. Laut abgeordneten-check.de sind alle Abgeordneten befragt worden. 431 Abgeordnete haben nicht geantwortet. Der Druck der Parteiführungen hat diese 431 Abgeordnete schon mundtot gemacht. Die demokratisch gewählten Vertreter wurden also schon von Herrn Schäuble und Frau Merkel enthauptet und vertreten das deutsche Volk nicht mehr.

Herr Schäuble ruft nun die EU-Diktatur aus:

Wie auf abgeordneten-check.de nachzulesen hat Herr Schäuble folgendes dem Spiegel in einem Interview berichtet:

…Bundesfinanzminister Schäuble hat sich in einem Interview mit dem Spiegel für eine Schwächung des deutschen Parlaments zugunsten europäischer Institutionen ausgesprochen. Als Anlass für diesen Angriff auf den deutschen Parlamentarismus und das Prinzip der Volkssouveränität dient ihm die Finanzkrise, die seiner Auffassung nach eine Übertragung von Haushaltsrechten von den nationalen auf das Europäische Parlament erfordert…

Das alles ohne das Volk zu fragen. Einen ESM-Vertrag, der den kompletten Ausverkauf von unserem Land bedeutet, in die Wege zu leitet!?

Das nennt man einen Putsch-Versuch innerhalb einer “noch” Demokratie. Und Frau Merkel? Sie schweigt zu der Sache und bedrängt massiv den Bundespräsidenten Herrn Gauck, damit er schnell den ESM-Vertrag unterschreibt. Versteht man so Demokratie Frau Merkel? Die Bürger werden nicht gefragt zu diesem “Ausverkaufs-ESM-Vertrag” und dann wird noch der Bundespräsident bedrängt?

Sie verkaufen zusammen mit Herrn Schäuble im Moment unsere Demokratie und unsere Werte.

Eine Empfehlung unsererseits: Nehmen Sie Herrn Schäuble an die Hand und finden Sie zuerst mal den Koffer mit den 100.000 DM.

Bild: SXC

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Prototyp: Mercedes B Klasse 2012


Die neue Mercedes B Klasse für 2012. Aktuelle Bilder vom Prototyp.

Nicht gerade eine Neuheit, da aktuelle Bilder schon mehrfach im Netz aufgetaucht sind. Wenn einem aber ein Mercedes Prototyp über den Weg „läuft“, macht man mal gerne ein paar Handy-Fotos. Etwas stutzig wird man dann schon bei diesen hässlichen Heckleuchten und man sieht sich die Kiste mal näher an. Zumal Motorhaube und Kotflügel mit Spax Schrauben befestigt sind. Hier nun die Bilder von der neuen Mercedes B Klasse, die 2012 auf den Markt kommt. Nicht nur der Innenraum wurde neu gestaltet, sondern auch ein leichtes äußeres Facelifting.

 

Bild: Holger Bischoff

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Musikkultur im Niedergang, kreativ und kein Geld…

Die „Wut-Rede“ auf Bayern 2 von Sven Regeners und die Wahrheit des Problems. Kein Geld für Kreative. Kreative im Niedriglohnsektor.

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Vor ein paar Tagen erhielten wir einen Link von einem Grafiker Kollegen, zu einem Radio-Interview auf Bayern 2. Wir haben uns die „Wut-Rede“, o Ton Bayern 2, angehört. Da müssen wir Herrn Regeners Recht geben. Durch die Bank waren die Argumente vollkommen richtig. Als Musiker ist in Deutschland und fast im Rest der Welt, leider wenig Geld zu verdienen. Durch Internet und MP3 ist keiner mehr bereit für ein Musikstück zu zahlen. Das Los trifft aber nicht nur Musiker, sondern einen Großteil der Kreativen Branche. Da hilft auch nicht die Entschärfungs-Rede von Herrn Lauer von der Piratenpartei. Wobei die Piraten nun auch mit Rassismus und Sexismus auf sich aufmerksam machen.

Falls sich dieser Musik-Trend weiter so entwickelt, werden Musiker einen Großteil Ihrer Einnahmen durch Konzerte bestreiten und nicht mehr durch CD und MP3 Verkäufe. Desweiteren steht die Eigenvermarktung und Verkauf an erster Stelle. CDs gibt es dann nicht mehr im Online-Handel sondern direkt nach dem Konzert.

Das Los der Kreativen. Geld verdienen eine schlechte Sache? Richtig abkassieren geht erst gar nicht?!

Beim Thema Geld hört der Spass auf. Wie eigentlich jeder weiß, keine Geld, keine Musik. Wenn man sich aber in der Kreativbranche umhört, spielt Geldverdienen eher eine untergeordnete Rolle. Zuerst will man das tolle Projekt durchführen, oder den Kunden xy mit einem Niedrigpreis ins Boot holen (macht sich ja gut auf der Referenzseite) oder fast umsonst arbeiten, nur für die Mappe!?

Durch die Bank alles Bullshit. Desweiteren auch das Thema „Praktikum“ zum Nulltarif (bei einer „echt tollen“ Werbeagentur), kann man sich gleich in die Haare schmieren. Die ganze Werbeagentur-Branche lebt von diesen Praktikanten. Wenn alle Praktikanten einen Stundenlohn von 20,- € bekämen, würde so mancher Kreativ-Laden pleite gehen. Nur zur Information: Eine Putzfrau geht mit 11,- € nach Hause und ein Gärtner kostet um die 22,- €. Wie man sieht, lohnt sich gärtnern…

Wie die kreativen Blogger aktuell in die Röhre schauen, sieht man beim aktuellen Fall der Huffington Post. Diese ist durch Blogger groß geworden und beim Verkauf von über 310 Millionen Dollar an AOL, geht das kreative Volk komplett leer aus. Noch nicht mal eine Anstandssumme von z.B. 500,- US Dollar wurde gezahlt. Was bei dieser Verkaufssumme wohl nicht das große Problem darstellen würde. Da es ja nur ca. 100 bis 200 Blogger waren, die für das US Blatt geschrieben haben.

Hier wird richtig gut abkassiert und das kreative Völkchen wacht immer noch nicht auf!? Der Richter gab zur Antwort (wie bei Spiegel Online nachzulesen):

…dass sie von vornherein wussten, dass sie nicht bezahlt würden, und dass sie deshalb mit ihrer Arbeit auch woanders hätten hingehen können, erklärte Richter John Koeltl…

Eigentlich logisch, macht nur keiner.

Bild: sxc

 

 

 

 

 

 

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Spritpreis 1,72 €: Die 2 Euro in erreichbarer Nähe

Ein Liter bald für 2,- Euro? Das große Abkassieren der deutschen Politiker. Das goldene Leben der Politiker, dank Mineralölsteuer! Über 54% Steueranteil pro Liter Super.

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Tanken ist nun mehr zum Luxus geworden, dank Mineralölsteuer. Spätestens wenn man 1,72 € pro Liter Super bezahlt hört eigentlich der Spaß auf. Der aktuelle Benzinpreis scheint eigentlich nur noch eine Richtung zu kennen, bergauf. Die 2,- € sind in greifbarer Nähe. Durch die Bank wird im Moment auf die Ölkonzerne eingedroschen, obwohl die wenigsten Tankstellenkunden den wahren Steueranteil pro Liter Super nicht kennen.

Dieser beträgt im Moment für Super über 54%, genau genommen sind es 54,48%. Also mehr als die Hälfte für den Staat. Nicht schlecht! Je teurer der Sprit umso mehr Steuereinnahmen. Es scheint so, dass hierbei eine Art von System steckt. Der Politiker-Apparat in Berlin verschlingt vielleicht zu viel Geld. Wo sonst kann man nach 20 Monaten Arbeit fast 200.000,- € pro Jahr kassieren und zusätzlich auch noch 300.000,- € für Büro, Auto und Co., wie auf dradio.de nachzulesen ist:

…Zusatzdienste wie einen Wagen mit Fahrer, eine Sekretärin und ein persönliches Büro gestellt. Dieser Service kostet jeweils rund 300.000 Euro pro Jahr. „Zur Erfüllung ihrer Aufgaben gehört eine Amtsausstattung“…

Ganz nebenbei werden dann zusätzlich auch noch die Politiker-Diäten um 500,- € angehoben, auf mittlerweile 10.726 € pro Monat, ab dem 1.3.2012. Da es angeblich zu einer „Schieflage“ bei den Politiker-Renten gekommen ist. Zweck der Sache ist nämlich folgender Grund. Es sollen mindestens 1.500,- € pro Monat Politiker-Rente gezahlt werden. Der Anspar Zeitraum beträgt aber nur 10 Jahre. Da muss schon viel in die Politiker-Renten-Kasse fließen, sonst klappt dies nicht.

Nur zur Info… Manch ein Arbeitnehmer wäre froh, 1.500 € Rente zu erhalten. Hierfür sollte man am besten schon ab dem 16 Lebensjahr einzahlen, ob es dann für 1.500 € Rente reicht, steht auf einem anderen Blatt.

Es kommt einem mittlerweile schon so vor, dass das Hauptargument eine Politiker-Laufbahn einzuschlagen, nur eine Versorgungsfrage ist. Werde deutscher Politiker und dein Einkommen ist gesichert. 10.000,- € und eine fette Rente ist dir sicher. Schöne Sache! Da wird selbst der letzte Banker neidisch. Dieser muss für sein Salär aber noch die Verantwortung übernehmen, was dem arroganten Politikerpack wohl nicht so schnell einfällt.

Weniger Mineralölsteuer senkt nicht die Spritpreise?!

Das Argument ist immer wieder zu hören. Leider ist dies falsch. Gehen wir davon aus, es gäbe morgen keine Steuer mehr auf den Liter Benzin. Somit würden sich die Kosten um mehr als 50% senken. Also würde jeder nur noch die Hälfte für seine Tankfüllung bezahlen. In ein paar Monate würde dann dieser Anteil von Shell, Aral und Co. wieder aufgeschlagen. Ab diesem Moment möchte man kein Tankwächter sein.

Wer sich gerne mal die Entwicklung von Benzinpreis und Steueranteil ansehen möchte, kann sich die Tabelle von Aral mal näher ansehen. Hier sind die Daten von 1985 bis 2012 gesammelt.

Schön zu sehen, dass der Staat Mitte der 90er Jahre fast 80% Steuern eingetrieben hat!

Da wird sich jeder Pendler in Zukunft noch mehr freuen, da ja seine Fahrt zur Arbeit, dankt Steuer, doppelt so ist. Eine starke Absenkung des Steueranteils, wäre für Vielfahrer eine wirkliche Entlastung.

Entlastung des Bürgers steht aber nicht auf der Agenda der deutschen Politiker. Bis zur nächsten Wahl, dann wird abgerechnet…

Bild-Titel: sxc / jaana

Bild-Text: Aral / Durchschnittspreise, 02.04.2012

 

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