Die Entwicklung der Kommunikation. Mit Ay Yildiz bist Du dabei…

Ay Yildiz, die Flatrate für alle deutschen und Türkischen Handy Netze. Der ideale Handy Anbieter für die Deutsch – Türkische Zusammenarbeit :-)

Kommunikation im Zeichen der Zeit

Die Entwicklung der Kommunikation geht mit rasenden Schritten voran. 5600 vor Christus wurden die Nachrichten noch mit Brieftauben übermittelt. Dann folgte im 16. Jahrhundert die Postkutschen. Auf offener See wurde noch mit Flaggen und Signalfeuer kommuniziert. 1840 der Morseapparat und 1876 das erste Telefon erfunden. Anfang der 80er kam dann das Fax in die Büros und das erste Handy kam 1989 in den Handel. Bekannt als Hundeknochen, wegen seiner Form und Größe. Heute sind 5 Zoll Smartphones und Tablets omnipräsent. Aktuell sind Armbanduhren die mit dem Smatphone kommunizieren in Trend.

Ay Yildiz. Die deutsch türkische Handy Flat

Um immer aktuell zu bleiben, sollte man sich für den richtigen Handy Tarif entscheiden. Damit auch in Zukunft die Kommunikation gesichert ist. Ay Yildiz bietet hier einen besonderen Tarif für deutsche und türkische Netze. Als Flat und mit sehr günstigen Minutenpreisen.

Ay Allnet und Ay Allnet Plus sind zwei Tarife, die hier besondere Vorteile bietet. Ay Allnet Plus ist ein günstiges Handy Flatrate Angebot, dass wie schon erwähnt, türkische und deutsche Netze verbindet. Wer also sehr oft per Handy in die Türkei telefoniert, sollte sich die Tarife von Ay Yildiz näher ansehen. Zusätzlich wird auch ein Prepaid Tarif angeboten, der Aystar Prepaid. Für die Wenig-Telefonierer. Eine Internet Flat ist in den beiden Allnet Tarifen ebenfalls mit drin. Hier liegt der Unterschied nur in der Datenmenge.

Wer allerdings mehr Datenverkehr braucht, kann auch bei Ay Yildiz zusätzlich mehr Internet Datenvolumen hinzubuchen. Das ist kein Problem. Hier stehen unter anderem 1, 3 und 5 GB zur Verfügung.

Kostenkontrolle ganz einfach per App

Damit man seine Handy Kosten im Überblick hat, bietet Ay Yildiz eine sehr gute App für iPhone und Android an. Hiermit kann man sehr einfach seine Kosten checken und ist immer aktuell informiert. Die App lässt sich ganz praktisch per QR Code oder im iPhone oder Android App-Store downloaden.

Handys zur Miete oder Kauf

Ay Yildiz bietet auch eine Menge Handys und Tablets an. Diese können zu einem günstigen Preis monatlich gemietet oder auch direkt gekauft werden. Das Angebot reicht von Nokia bis iPhone.

Hilfe bei der Handy Einstellung

Damit man sein Handy auch einfach mit den Tarifen von Ay Yildiz in Betrieb nehmen kann, bietet Ay Yildiz hier eine praktische Konfigurations-Info auf seiner Webseite an. Somit sollte nichts mehr, der modernen Kommunikation, im Weg stehen.

© Odenthal-Illustration.de

 

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Die Info Webseite für Online Spiele

Wer Spaß findet an online Spielen hat und eine Übersicht über das Spieleangebot sucht, sollte sich mal die Seite spielautomaten.info ansehen.

Eine Übersicht über die Vielzahl von online Glücksspielen findet man auf der Seite spielautomaten.info. Hier ist eine große Anzahl von verschiedenen Spielen zu finden. Desweiteren findet man hier auch eine Bewertung der einzelnen Angebote.

Zusätzlich gibt´s auch noch einige Tipps und Tricks zum Thema Spielautomaten. Online Spiele News findet man auch auf dieser Webseite. Durch die Bank eine übersichtliche und informative Webseite zu diesem Thema.

Neben den bekannten Merkur online Spielautomaten findet man auch viele kostenlose Angebote auf der Webseite. Wer also nicht gerade eine Spielothek in seiner Nähe hat, kann sich im Netz austoben.

Nun hat das selber suchen im Netz ein Ende. Auf spielautomaten.info findet jeder das richtige. Vom online Spielautomaten bis zum Casino Roulett. Viele Anbieter geben Neukunden auch noch einen Rabatt oder ein Gutschein zur Anmeldung hinzu. Hier lohnt sich ein Vergleich der Einzelnen Anbieter.

Wer zu seinen Hobbys online Casinos und Spielautomaten zählt, sollte aber immer sein Geld im Auge behalten. Gegen ein kleinen online Zock ist wirklich nichts zu sagen, dies sollte aber nicht zur Sucht führen. Trotz aller Freude an einem Gewinn, verlieren gehört aber auch dazu. Das gilt nicht nur für die Online-Welt, sondern auch für die offline Welt.

Bild: spielautomaten.info / Screenshot

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Geld sparen bei online Shopping

Wer sowieso die meiste Zeit im Netz einkauft, sollte sich den Einkauf mit Gutscheinen versüßen. Gutscheincodes gib es für vielen verschiedene Shops bei sparwelt.de

Online-Shopping gehört mittlerweile zum Standart. Im Netz findet man immer gute Preise und die Auswahl ist riesig. Mit Hilfe von Suchmaschinen kann man leicht die gewünschte Ware finden. Falls man nun auch noch einen Gutschein einlösen kann, wird der Einkauf noch einmal billiger.

Bei Sparwelt.de sind einige der bekannten Online-Stores aufgelistet. Hier wird man in den meisten Fällen fündig. Funktioniert recht einfach. Anmelden und sich den Gutschein für seinen Einkauf sichern. Bis zu 70% kann man so ergattern. Von Amazon, eBay bis Praktiker ist fast alles vertreten.

Die Datenbank wird mehrmals täglich auf den neusten Stand gebracht. Somit ist die Datenbank von Sparwelt.de immer frisch gefüllt mit Gutscheincodes und Gutscheinen für viele verschiedene Shops.

Die Datenbank von Sparwelt.de kann man einfach per Suchbegriff durchsuchen, oder man schaut direkt in die einzelnen Kategorien. Desweiteren findet man auf der Startseite die “besten” und “neusten” Gutscheincodes und Gutscheinen. Zusätzlich sind die einzelnen Shops von A-Z einzeln aufgelistet. Falls man also nach einen bestimmten Shop sucht, findet man diesen recht schnell.

Für die ganz schnellen, die gerne per App die Sparwelt Datenbank durchsuchen, steht ein App zum download bereit. Somit kann man direkt mit seinem Handy auf Suche gehen.

Zusätzlich zu den Gutscheincodes und Gutscheinen steht die Kategorie Finanzen zur Verfügung. Hier findet man eine Vergleichsdatenbank zu den üblichen Finanzprodukten.

Wer sich also zu den Sparfüchsen zählt, sollte sich die Datenbank von Sparwelt.de mal näher ansehen.

Bild: Screenshot (Sparwelt)

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Privatsphäre, Datenschutz und Freiheit im Netz

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Auf Facebook teilen wir unser ganzen Leben, laden Fotos hoch, posten wo, wann und mit wem wir uns gerade befinden, benachrichtigen unsere Freunde von anstehenden Urlauben, Jobwechsel oder was man zum Abendessen hat. Dass man diese Informationen nicht nur mit seinen Freunden und Bekannten teilt, sondern auch mit Facebook und seinen Werbepartnern, dürfte jedem mittlerweile klar sein. Doch wie kann man seine Daten schützen, ohne ständig seine Privatsphäre-Einstellungen anpassen zu müssen, wenn Facebook beschließt wieder einmal etwas zu verändern? Wie kann man anonym Suchmachschinen verwenden, ohne tagelang mit Werbungen über das Produkt, das man kaufen wollte, zugespamt zu werden? Und wie kann man unbeobachtet chatten oder im Internet telefonieren, ohne beobachtet zu werden? Dies sind alles Dinge, die im realen Leben normal und selbstverständlich sind – in der Online-Welt ist jedoch Vorsicht geboten. Hier sind ein paar Tips und Tricks, um Privatsphäre und Freiheit im Netz zu schützen:

1. Nicht alles preisgeben

Regel Nummer 1 ist nicht zu viele Details von sich preis zu geben. Genauso wie man im realen Leben nicht jedem Fremden auf der Straβe seine Adresse und Telefonnummer geben würde, sollte man auch im Internet aufpassen, mit wem man seine Daten teilt. Wenn möglich, sollte das gleiche Profilfoto mit unterschiedliche Usernamen und Passwörtern für verschiedene soziale Plattformen verwendet werden. Nie Fotos oder Nachrichten posten, die irgendwann peinlich werden oder Probleme machen könnten. Das Internet vergisst nichts.

2. Die Katze im Sack behalten

Um anonym zu chatten, lohnt es sich, die kostenlose Software CryptoCat runterzuladen. Es erlaubt einem, sich ungezwungen zu unterhalten, ohne dass die Gesprächsinhalte für Marketingzwecke missbraucht werden.

3. Unbeobachtet surfen

Mit dem Firefox Mozilla Browser kann man ungezwungen surfen, ohne dass Google ein Profil zu dem persönlichen Onlineverhalten, den Einkaufsvorlieben oder den verwendeten Suchthemen erstellt. Der Browser warnt auch vor Phisching und anderer schädlicher Software.

4. Keine Macht den Cookies

Die meisten Webseiten haben Cookies und Widgets, die das Surf- und Clickverhalten potentieller Kunden verfolgen, um dann mittels Retargeting aggressiv Werbung zu machen. Diese Daten werden browserunabhängig gespeichert, das heiβt, dass man nicht einmal mit Firefox vor allen Cookies geschützt ist. Doch mit kostenlosen Programmen wie Ghostery, TrackMeNot und AdBlockPlus kann man

5. Cookies blockieren.

Internetschutz auch für’s Handy und Tablet Da immer mehr mit Smartphones und Tablets im Netz gesurft wird, ist es wichtig, auch die Privatsphäre auf mobilen Geräten zu schützen. Kostenlose Apps wie SRT AppGuard erlauben die Kontrolle über die Berechtigungen von installierten Apps. Diese können dann nicht mehr auf Daten wie Adressbuch oder Anrufliste zugreifen, die besser geheim bleiben sollten.

6. Die Alternative zu Skype

Skype ist das bekannteste und beliebteste Tool, um weltweit kostenlos auf Laptops, Netbooks, Tablets und sogar Handys zu (video-)telefonieren. Doch das Unternehmen notiert, wer sich mit wem und wie lange unterhält. Offiziell werden keine Gespräche aufgezeichnet, wer aber auf Nummer sicher gehen will, kann sich die freie und kostenlose Software Jitsi herunterladen. Es ist mit den gängigsten Betriebssystemen, wie Windows, Linux und Mac OS, kompatibel und ermöglicht verschlüsselte Unterhaltungen.

Bild: Facebook

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FINDOLOGIC-Finden statt suchen

Wer einen Online-Shop betreibt, möchte gerne das der Kunde auch schnell die gewünschte Ware findet. Das stellt sich schnell als Problem dar.

Nicht jede im Online-Shop fest eingebaute Suchfunktion zählt zu den besten was man kriegen kann. Oft wird schon bei kleinsten Tippfehlern der Artikel im Shop nicht gefunden. Und der Kunde winkt entnervt ab. Stellenweise ist auch die Trefferrate, bei der gewöhnlichen Suchfunktion nicht gerade toll. Hier hilft Findologic weiter. Findologic hat die Suche verfeinert. Tipp- und Rechtschreibfehler werden genau so gut verarbeitet, wie auch mehrere Wörter als Suchbegriff.

Besonders für ausländische Kundschaft, die der deutschen Sprache nicht so mächtig sind, ist die Funktion mit Rechtschreibfehler, mehr als wichtig. Mit Findologic verlieren Sie dann auch keinen ausländischen Kunden mehr.

Desweiteren wird auch der Plural und Singular von einem Artikel bestens gefunden, hier hilft Findologic ebenfalls weiter.

Zusätzlich kann der Kunde sehr einfach, in einem Auswahlmenü, selber seine Suche verfeinern. Das hat zur Folge, das er nicht so schnell den Shop verlässt und sich länger für ein gutes Suchergebnis einsetzt. Im Auswahlmenü kann man den gewünschten Hersteller, den Preisbereich und das gewünschte Einsatzgebiet auswählen. Wie z.B. bei einem Fahrradshop. Einsatzgebiet Offroad, Hersteller Mavic und Preisspanne 50-350 Euro. Und schon findet man die gewünschten MTB Laufräder die man sucht. Und wenn man sich vertippt und Lauffrad schreibt, findet die Suchfunktion von Findologic trotzdem schnell die passende Ware.

Das Auswahlmenü kann nach eigenen Bedürfnissen angepasst werden und ist somit perfekt für jeden Shop geeignet. Nich nur das Design, sondern auch die Auswahlfelder können verändert werden.

Preislich ist Findologic auch für kleinere Online-Shops interessant. Schon ab 30,- € im Monat kann man den Service buchen. Und das schon für 10.000 Anfragen pro Monat und 5000 Artikeln. Durch den Mehrverkauf im eigenen Online-Shop sind diese Kosten schnell wieder drin.

Wer sind nun ein Bild über die Suchfunktionen machen möchte kann sich hier einige Shops ansehen, die diese Suchfunktion eingebunden haben. Findologic wirbt damit, das alles möglich ist. Design, Funktion und eine individuelle Anpassung ist jederzeit möglich.
Zu guter Letzt… Die Suchfunktion von Findologic kann fast in jedes Online-Shop System eingebaut werden. Alle auf dem Markt bekannten Shops sind in der Liste zu finden, wie z.B. xt Commerce, Magento und os Commerce. Wer also seine Such für den Kunden in seinem Shop verbessern will, sollte sich Findologic mal näher ansehen und sich von der Qualität und Geschwindigkeit überzeugen lassen.

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Bild: Findologic

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Das Internet- und neuerdings auch Börsenphänomen Groupon

Nicht erst seit dem Börsengang vor einigen Wochen ist Groupon in aller Munde. Doch was ist Groupon eigentlich, und wie lässt sicher kometenhafte Aufstieg des Unternehmens erklären? Das Prinzip Groupon ist zunächst mal schnell erklärt: Groupon bietet täglich neue Gutscheine, die zu einem vergüngstigten Kauf oder der verbilligten Nutzung einer Dienstleistung ermächtigen. So kann man bei Groupon bspw. Gutscheine für eine Zahnreinigung kaufen oder für ein bestimmtes Kosmetikprodukt. Die Auswahl ist enorm vielfältig und lockt mit stetig wechselnden Angeboten. Diese „Deals“ kommen jedoch nur zustande, wenn sich eine bestimmte Anzahl an Kunden für den Kauf eines Gutscheines gemeldet hat. In diesem Fall kann man besondere Schnäppchen mit Groupon machen.

Die Geschichte von Groupon

Das Unternehmen Groupon wurde im November 2008 in Chicago als ein Startup Unternehmen in der Internet Branche gegründet. Mittlerweile, kaum 3 Jahre nach Gründung, ist es bereits in über 35 Ländern aktiv und bietet dort seine Rabattaktionen an. Durch den Börsengang vor einigen Wochen ist das Unternehmen nun auch handelbar und wird auf einen Wert von etwa 13 Mrd. US Dollar geschätzt. Man sieht, dass die Idee Groupon Früchte getragen hat und das Angebot nicht nur in Deutschland und den USA gerne genutzt wird.

Das Erfolgsgehemnis

Eins der Erfolgsgeheimnisse von Groupon ist sicher, dass man sich mit einem Gutschein Rabatt sichern kann, auch für Produkte oder Dienstleistungen, die man sonst wohl nicht gekauft oder in Anspruch genommen hätte. So wird Bedarf oder Interesse durch Groupon quasi erst geschaffen – eine absolute Win-Win Situation. So kommt der Kunde in den Genuss von Dingen, die ihm sonst verborgen geblieben werden, die Unternehmen, die als Partner von Groupon dort ihre Gutscheine bewerben, freuen sich über neue Kunden und Groupon verdient fleißig mit. Wer Groupon bislang noch nicht getestet hat, sollte es einmal auf einen Versuch ankommen lassen.

Bild: Groupon

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Online Games auf dem Vormarsch

Die Spieleindustrie boomt seit Jahren und in diesem Bereich besonders der Markt für Online-, Browser- und Flashgames. Diese kleinen und leicht zugänglichen Spiele bieten Abwechslung, unkomplizierte Unterhaltung, schnelle und leichte Verfügbarkeit und sie sind in vielen Fällen entweder komplett kostenlos oder für geringe Euro-Beträge erhältlich. Diese Punkte haben zweifelsohne zu ihrer Beliebtheit und weiten Verbreitung beigetragen. Doch damit erschöpft sich die Suche nach den Gründen für ihren Erfolg noch lange nicht. Da immer mehr tragbare Geräte mediale Alleskönner sind, ermöglichen nahezu alle Geräte dem Nutzer Zugriff auf vorinstallierte Spiele und in den meisten Fällen auch auf das Internet. Somit bietet es sich häufig an, einfach das Handy, das Smartphone oder das Tablet hervorzuholen und eine Runde zu spielen, wenn man mal wieder auf die Bahn warten oder sich im Wartezimmer beim Arzt die Zeit vertreiben muß. Insofern hat nahezu jeder wohl schon einmal ein Browser- oder Flashgame gespielt. Und wer einmal festgestellt hat, wieviel Spaß man beim Online Games spielen haben kann, der wird früher oder später Ausschau halten nach Nachschub an Spielen.

Kostenlos im Netz und in Netzwerken

Im Internet gibt es eine Fülle an Möglichkeiten, neue Spiele auszuprobieren und sich diese gegebenenfalls auch herunterzuladen. Außerdem wird das Angebot längst nicht mehr nur von auf Spiele spezialisierten Webseiten bereitgestellt, sondern auch andere Seiten, allen voran soziale Netzwerke, integrieren Flashgames in ihr Angebot. Meist handelt es sich dabei um sogenannte Social Games, bei denen der Handel und Tausch virtueller Güter mit anderen Spielern im Vordergrund steht. Dadurch entsteht schnelle eine noch engere Bindung an die entsprechende Community.

Revival der Klassiker

Doch nicht nur speziell für digitale Plattformen entwickelte Spiele erfreuen sich großer Beliebtheit, auch altbekannte Brett- und Kartenspiele wie der Spiele Klassiker Mau Maufinden eine große Anhängerschaft. Ein Erklärungsgrund neben den in vielen Fällen bereits bekannten Regeln ist hierbei sicherlich die Tatsache, dass ein Großteil dieser Games gegen menschliche Mitspieler gespielt werden, wodurch sich der Spielspaß natürlich erhöht. Die Mit- oder Gegenspieler können sich dabei an jedem beliebigen Punkt der Welt aufhalten, solange sie über eine Internetverbindung verfügen, ist eine virtuelle Partie problemlos möglich, und das zu jeder Tages- und Nachtzeit.

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Das papierlose Büro bleibt ein Traum

Es wird schon seit Jahren das papierlose Büro eingeläutet. Leider ist noch nie so viel Papier verbraucht worden, wie in der letzten Zeit.

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Printprodukte, wie z.B. Bücher, Flyer und Visitenkarten waren noch nie so preiswert herzustellen, wie in den letzten Jahren. 250 Visitenkarten kosten nicht einmal mehr als 25,- €, wohlgemerkt mit Porto und MwSt. Tendenz fallend. Wer die Preise der Druckereien aus den 80er Jahren noch im Gedächtnis hat, bekommt heutzutage eher einen Lachanfall.

Leider wünscht sich manch ein Agenturmensch nichts mehr als das perfekte papierlose Büro, dass es bis heute nicht gibt. Google ist in diesem Bereich mehr als agil. Mit online Diensten wie Doc, Kalender, Mail und in Kürze auch mit der Google-Festplatte, wird heute schon eine perfekte Plattform geboten. Wer nicht auf Google steht, kann sich einen anderen Dienstanbieter aussuchen. Doo, Smarchive und Doctape bieten fast die selben Funktionen wie Google. Mit Reposito kann man sich ein Android oder Apple App auf sein Smartphone laden, womit die Einkaufs-Belege abfotografiert werden können. Reposito verwaltet diese dann und die Zettelwirtschaft hat jedenfalls hier ein Ende. Keine schlechte Idee.

Leider gibt es aber da noch den Brief in Papierform. Und dieser ist selbst in einer Agentur oder Büro nicht selten anzutreffen. Kann man ja einscannen, will man meinen. Stimmt auch, aber leider umständlicher als man denkt. Es gibt zwar ein großes Angebot an Druckern mit Scanfunktion und Scanner, diese stellen aber in den seltensten Fällen eine direkte Verbindung zu dem persönlichen online Speicher her. Hier gilt also folgendes: 1) Laptop einschalten 2)Scanner einschalten 3) Scanprogramm starten 4) Dokument einspannen 5) Dokument auswählen und hochladen. Alles zu umständlich, dann lieber doch lochen und abheften.

Selbst Officedrop geht den Umweg über die Software. Preiswerte Scanner, die selbstständig das gescannte Dokument hochladen sind schwer oder erst gar nicht auf dem Markt zu finden. Warum die Hersteller eine Upload-Funtion nicht direkt in die Hardware einbauen, ist uns ein Rätsel. Faxen kann man mit den Dingern doch auch?

Es gibt aber noch Ausnahmen. Wenn man 1.500,- € in die Hand nimmt, kann man den Fujitsu ScanSnap N1800 Netzwerk Scanner sein Eigen nennen. Dieser unterstützt einen Netzwerkordner. Jedenfalls steht es so in der Produktbeschreibung: „…im Nu zur weiteren Verwendung als E-Mail-Anhang, Fax, zur Ablage in Netzwerkordnern und vielem mehr…“ 1.500,- € nicht gerade wenig Geld für einen Scanner. Ist aber das Papieraufkommen derart groß, sollte man sich diesen Scanner einmal näher ansehen. Falls dieser dann auch noch die Google Doc Funktion unterstützt, wäre das ja eine feine Sache.

Zu guter Letzt ein Lob, an die gerade in Probleme befindliche Firma Kodak Inc. Mit einer preiswerteren Kodak Scan Station, hätte man so manchen Büromensch zum Kunden gewinnen können. Leider kostet diese wieder einmal über 1.500,- €. Als ob es eine Preisabsprache zwischen den Herstellern gibt, Netzwerk-Dokumentenscanner nicht unter 1.500,- € zu verkaufen :-)

Jedenfalls soll nun bei Kodak, dass Filmgeschäft verschärft in Angriff genommen werden. Ist doch auch eine feine Sache. Der Kodak Professional ist jedenfalls wärmstens zu Empfehlen. Und falls mal einen Netzwerk-Dokumentenscanner mit Google Doc Funktion für 300,- € im Angebot ist, würden wir natürlich sofort zuschlagen. Bis dahin wird weiter gelocht…

Bild: Holger Bischoff

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Google Circles, der Facebook Killer?

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Die Gerüchteküche kocht und Google wiegelt ab. Im Sommer soll Google angeblich ein soziales Netzwerk starten, so die Webgerüchte. Und so dem 500 Millionen Mitglieder-Netzwerk Facebook endlich die Stirn bieten.

Jedenfalls startet Google kein soziales Netzwerk mit dem Namen Circle in den nächsten Wochen. Ob dies im Sommer der Fall sein wird, werden wir sehen. Google ist jedenfalls in Zugzwang und muß in der nächsten Zeit, dem immer mächtiger werdenden Facebook Konkurrenten Paroli bieten. Und das geht nur mit einem gleichwertigen Dienst. Mit Google Buzz hat die nicht geklappt und Google Orkut ist mehr im indischen Raum bekannt und erfolgreich. Und führt im westlichen Internet eher ein Schattendasein.

Nun fiebern die Netznutzer dem Google Knaller entgegen, falls es überhaupt einen Knaller gibt. Vielleicht wird der Dienst Google Circle oder auch Google +1 nur eine erweiterte Google-Social-Suchfunktion. Wer weiß…

Der Techologieblog readwriteweb.com hat am 13. März auch wieder etwas aufgedeckt und dieses auf seiner Webseite veröffentlicht. Google soll einen Dienst anbieten der das teilen von Videos, Fotos, und Statusmeldungen ermöglicht. Erfolgt ist seitdem nichts. Tim O’Reilly meldete sogar, er hätte den neuen Google Circle Dienst gesehen. Diese Meldung zog O’Reilly dann aber zurück. Laut Google alles nur Gerüchte. In Planung sei nichts. Was und wann, welcher Dienst kommen wird, ist jedenfalls bis heute nicht bekannt.

Die Gerüchteküche ist jedenfalls am brodeln, zu Google Circles zeigt die Suchmaschine Google schon jetzt über 77.800.000 Ergebnisse an. Die Internet User sind sich aber nun sicher, dass der Dienst Google Circles oder Google +1 in den nächsten Monaten starten wird. Und wenn was neues, dann in der Richtung „Social“. Was nun folgen wird steht aber wie üblich, in den Sternen.

Bild: Holger Bischoff

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Neue Branchenbuch AG

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Die Branchenbuch AG geht mit ihrem neuen online Branchenbuch neue Wege. Aktuell leben in Deutschland über 15 Millionen ausländische Mitbürger, diese werden mit der Mehrsprachen-Funktion (9 Sprachen zur Auswahl) einen Vorteil bei der Suche haben. Nebenbei auch Ausländer die in Deutschland auf Firmensuche sind, oder ausländische Firmen die im Bereich des Export tätig werden wollen . Diese Funktionsvielfalt bieten die anderen führender deutscher Online-Branchenbücher nicht. Für Nutzer die über keine deutsche Tastatur verfügen, können hier die Namen ohne Umlaute eingeben, ein weiterer Vorteil. Auf eine klare Übersetzung hat die Branchenbuch AG großen Wert gelegt. Wir haben die Sache mal ausgetestet in der Sprachversion Englisch und mit dem Suchbegriff „fire protection“.

Das Ergebnis ist in Ordnung. Wir haben einige Firmen in diesem Bereich gefunden. Wer also bei der Suche auf eine Fremdsprache zurückgreifen will, ist mit dem Service von der Branchenbuch AG gut bedient. Anbei noch ein Screenshot vom Suchergebnis.

Bild: Neue Branchenbuch AG

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