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Online Fotoalbum für jeden Zweck

Wer kennt ihn nicht, den Moment, in dem man sich ärgert, keine Kamera dabei gehabt zu haben. Sei es wegen eines lustigen Events, wegen einer unvergesslichen Begegnung oder einfach, weil man einen schönen Sonnenuntergang fotografieren wollte. Andererseits, so wird man sich trösten, sind diese Fotos zwar sehr schön, aber oft verschwinden sie in irgendeinem Ordner auf dem PC oder gar in der Schreibtischschublade. Doch diese Ausrede kann man leicht entkräften, denn es gibt die Möglichkeit online – also platzsparend und kreativ – ein Leinwand gestalten zu können, das man immer wieder anschauen kann, um sich zu erinnern. Dieses kann man sich nach der Bearbeitung auch als Buch oder beispielsweise als Kalender ausdrucken und zusenden lassen, und es dann selbst behalten oder an die besten Freunde und die Familie verschenken. Mit einem Fotobuch von myphotobook.de hat man neben diesen Services auch die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Formaten und Druckqualitäten zu wählen. So ist für jeden Anlass und jeden Geschmack etwas dabei.

Professionelle Fotobücher

Doch nicht nur für die schönsten privaten Anlässe sind Fotobücher eine tolle Idee. Auch für wichtige berufliche Events kann ein Fotobuch ein echter Hingucker sein. Wer zum Beispiel eine Präsentation oder einen Massestand vorbereiten muss, kann sich wichtige und relevante Informationen heraussuchen und diese mit einer visuellen Untermalung für seine besten Kunden drucken lassen. Damit hat man auf jeden Fall seinen Klienten gezeigt, wie wertvoll sie für einen sind. Und sicherlich wird der Katalog auch bei potentiellen Kunden Eindruck machen. Man kann auf diese Weise zum Beispiel seine Corporate Identity weiter verbreiten und in den Köpfen der Menschen verankern. Professionelle Fotobücher sind außerdem auch ein Zeichen von Prestige und eigener Kreativität.
Egal, wofür man sich entscheiden wird, ein Fotobuch ist immer eine einmalige Kreation mit persönlichen Erinnerungen. Wer es einmal versucht hat, kommt so schnell nicht davon los.

Bild: myphotobook

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Olympus OM-D E-M5, ein Klassiker wird wiederbelebt

Vor genau 40 Jahren, im Jahr 1972, hat Olympus die OM-1 vorgestellt. Nun erfolgt die Wiederbelebung als spiegelloses Digital-Modell. Ein wasserabweisendes Retro-Modell.

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Die Olympus OM wurde von 1972 bis 2002 hergestellt. Das letzte Modell war die Olympus OM-3Ti, aus dem Jahr 2002. Die nun heute vorgestellte Olympus OM-D kommt der alten OM-3 verdammt nahe. Designtechnisch sehr gelungen und lässt optisch keine Wünsche offen. Der erste Eindruck auf den Bildern und Videos zeigt eine sehr handliche Kamera. Die neue Olympus wird klassisch entweder in schwarz oder silber geliefert. Das die neue OM-D auch noch mehr als wasserabweisend ist, vergrößert natürlich das Einsatzgebiet. Schnee und Regen stellen nun kein Problem mehr da.

Die neue Mirco-Four-Thirds Kamera soll ab April 2012 für etwas mehr als 1000,- €, ohne Objektiv, neue Käufer finden. Es ist die erste spiegellose Systemkamera von Olympus die mit einem elektronischen Sucher ausgestattet ist. Der Sucher bietet eine Auflösung von 1,4 Mil. Pixeln. Ein Sensor merkt, ob der Nutzer durch den Sucher schaut oder nicht. Automatisch wechselt die Kamera zwischen Monitor und Sucher. Eine praktische Sache. Ob ein manuelles Scharfstellen mit diesem Sucher möglich ist, sollte man selber antesten. Manche Nutzer haben hier Probleme.

Der Bildsensor liefert 16 Megapixel. Die Pen E-P3, ebenfalls von Olympus, bietet nur 12 Megapixeln. Und hat auch keinen elektronischen Sucher. Das drei Zoll große Display wartet mit einer Auflösung von 610.000 Pixeln auf. Desweiteren ist das Display nach unten und oben schwenkbar, was das Einsatzgebiet weiter erhöht. Der ISO Wert liegt bei 25.600. Eine Touchfunktion bietet das Display ebenfalls. Hier lassen sich einige Funktionen steuern, was den Komfort weiter erhöht. Die Olympus OM-D auslösen, kann man auch per Touchdisplay.

Eine Videofunktion ist natürlich auch an Bord. Desweiteren bietet Olympus einen zusätzlichen Batteriehandgriff an. Hiermit wird die neue Olympus OM-D noch handlicher. In dem Olympus Produktvideo fallen die sehr knackige und wertigen Wahlräder und Knöpfe auf, was schonmal auf eine sehr hohe Qualität schließen lässt.

Wirklich sehr interessant ist die Möglichkeit, seine alten E und OM Objektive aus vergangener Zeit zu nutzen. Der MMF Adapter bietet hier einen Hafen für diese alten Objektive. Wer also noch einen größeren Bestand an diesen alten Olympus Objektiven sein Eigen nennt, sollte sich das neue OM-D Model von Olympus mal näher ansehen.

Fazit: Die Olympus OM-D ist fast zu vergleichen mit dem alten analogen OM-3 Modell, aus den 80er Jahren. Schmal und handlich, hochwertig verarbeitet, spritzwassergeschützt und Objektivmäßig abwärtskompatibel. Alles in allem ein sehr gelungener Entwurf.

Zusätzliche Infos findet man auch auf der Olympus OM-D Facebook Seite.

Via: 4/3 Rumors

Bild: Olympus

 

 

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World Press Photo 11 in Maastricht

World Press Photo 11 in Maastricht

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Seit über 50 Jahren wird der World Press Photo Award ausgeschrieben. Die besten Pressefotos werden wie jedes Jahr der internationalen Jury eingereicht. Eine Auswahl wurde nun in Maastricht vorgestellt.

Auch diesmal wurden sehr viele Fotos der Jury vorgelegt. Über 100.000 Fotos aus über 120 Ländern. Insgesamt wurden 55 Fotografen in neun Kategorien ausgezeichnet. Über 5.000 Fotografen beteiligten sich an dem Wettbewerb. Die internationale Jury mit Sitz in Amsterdam wählte die Pressefotos aus. Neben Einzelfotos werden auch Fotoreportagen ausgezeichnet. Der World Press Photo Award ist der weltweit größte und anerkannteste Fotowettbewerb für Pressefotos.

Das „World Press Photo 11“ Siegerfoto

Das World Press Photo des Jahres 2011 wurde das Foto der Fotografin Jodi Bieber. ein Porträt der 18 Jahre alten Afghanin Bibi Aisha. Das Foto von Bibi Aisha wurde auch als Titelbild für das Time Magazine verwendet. Bibi Aisha lebt nun in den USA.

World Press Photo 11

World Press Photo 11

Fazit der Ausstellung

Wir haben uns die Fotos in Maastricht angesehen. Die Gewinner-Fotos sind in Großformat aufgezogen und werden sehr gut präsentiert. Die Ausstellung war selbst in der Wochenmitte gut besucht. Der Eintritt ist nebenbei frei. Wer also in der Nähe ist, sollte sich die Sieger-Fotos ansehen, es lohnt sich.

Das Siegerfoto von der Afghanin Bibi Aisha ist mit Abstand das beste Foto. Sehr gut sind auch die Aufnahmen aus dem Bereich der Tierfotografie. Teilweise werden auch Fotos vorgestellt, die in der deutschen Presse nicht abgedruckt worden sind. Uns waren sie jedenfalls nicht bekannt.

Stellenweise sollte man halt nicht alles ablichten, einige Fotos waren sehr direkt und nicht nach unserem Geschmack. Besonders die Aufnahmen aus Mexiko, die den Drogenkrieg zeigten, waren nicht gerade etwas für jedermann. Sehr brutal und stellenweise nicht nötig. Leider überwiegt, wie immer, die Anzahl der negativen Bilder. Etwas positivere Fotos könnte in Zukunft nicht schaden.

Bild: World Press Photo 11 Ausstellung / Holger Bischoff

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Radikal neues Kamerakonzept: Die neue Lytro Kamera

Die Lytro Kamera bietet komplett neue Kamerafunktionen für Fotografen. Design, Funktion und Handhabung bei dieser Kamera ist neu und anders. Weltweit die erste Digitalkamera, die den Focus nachträglich in der Kamera verändern kann.

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Was wäre, wenn Sie das gerade aufgenommen Foto, im Moment der Inspiration, doch noch verändern möchten. In den meisten Fällen können Sie dies nicht mehr, es sei den, Sie machen ein neues. Mit der neuen Lytro Kamera, können Sie bei jedem Foto, nachträglich den Focus-Punkt verändern. Und das per Touchscreen auf dem Kameradisplay oder auf dem Laptop, mit einer speziellen Software. Leider gibt es die Software im Moment nur für den Mac. PC User können daher nur den Focus auf dem Lytro Kameradisplay verändern.

Per Touchdisplay kann man auch zwischen den einzelnen Bilder wechseln. Auf der Lytro Kamera befindet sich ein USB Port für den Anschluss an den Laptop, der Auslöser und ein Zoomschalter, der ebenfalls per Touchfunktion bedient werden kann. Design und Handhabung der Lytro Kamera sind neu und innovativ. Für eine Kamera, eher ein extravagantes Design. Aktuell in drei Farben verfügbar. Die Auslieferung soll 2012 starten. Die längliche viereckige Kamera ist ab 399,- US Dollar zu bestellen. Wer die neue Digitalkamera auf der Firmen-Webseite bestellt, kann seine Fotos dort kostenlos speichern.

Die Lytro basiert auf einer Art Lichtfeld-Kamera. Die Lytro Kameras erfassen alle Lichtstrahlen die in die Kamera fließen,  11 Millionen Lichtstrahlen bei jeder Aufnahme. Diese Informationen werden von der Lytro gespeichert. Bei herkömmlicher Kameratechnik sind diese verschwunden. Das dies alles so funktioniert, kann man in dem Video sehen. Weitere Infos findet man auch auf der Lytro Facebook Seite. Die Optik soll eine Lichtstärke von 2.0 aufweisen, was besonders bei schlechten Lichtverhältnissen, sich als gut erweisen sollte. Die kompakte Bauform der Lytro Kamera ist ein weitere Pluspunkt. Da man nicht auf das fokussieren achten muss, macht man schneller eine Spontanaufnahme. Ebenfalls geht die Aufnahmenfolge und das Einschalten der Lytro sehr schnell von statten.

Es werden demnächst folgende Kameramodelle angeboten: Ein 8 GB Modell (in Blau oder Graphit), Speicherplatz für 350 Bilder, für 399,- US Dollar und ein 16 GB Modell (in rot), Speicherplatz für 700 Bilder, für 499,- US Dollar.

Bild: Lytro

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Nikon News: Nikon D4 mit Thunderbolt Schnittstelle?

Kommen im Sommer 2011 die neuen Nikon Modelle? Steht die Nikon D4 in den Startlöchern? Ob nun mit oder ohne Thunderbolt (Light Peak) Schnittstelle. Fest steht, 2011 wird das Nikon D4 und D800 Jahr.

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Ob nun auch eine Nikon D800 folgen wird, steht allerdings ebenfalls noch nicht fest. Falls die neue Thunderbolt Schnittstelle in der neuen Nikon D4 verbaut wird, wäre dies von großem Vorteil.

Da die Thunderbolt Schnittstelle fast 20 mal schneller sein soll als USB 2.0.

Es könnten dann über 20 GB pro Sekunde übertragen werden. Dies gelingt aber nur, wenn man auch eine entsprechende CF Karte verwendet. Und die schnellsten CF Karten könnten diesen neuen Anschluss immer noch nicht komplett ausreizen. Neue CF Karten sollte dann möglichst noch schneller sein, um möglichst viele Daten an die Schnittstelle weiterzuleiten.

Da viele der neuen DSLR Kameras hochauflösende HD Videos aufnehmen können, macht die neue Schnittstelle Sinn. Bei den HD Videos kommen schnell einige GB zusammen. Und bei der aktuellen Nikon D3x, ist bei über 24 Megapixel, die Datenmenge auch nicht gerade gering.

Nikon D4 Thunderbolt und die neuen Apple Macbook Air Modelle ein perfektes Team.

Da Apple die neuen Macbook Air Modelle auch mit der neuen Thunderbolt Schnittstelle ausgestattet werden sollen, würden sich die zwei Gerätschaften bestens ergänzen. Da ja die meisten Fotografen Apple Rechner nutzen. Laut tom´s hardware sollen die Apple Macbook Air Modelle angeblich im Juni/Juli erscheinen. Dies würde dann zeitlich gut zum Nikon Termin passen.

Bei den Datenmengen der aktuellen Megapixel DSLR Kameras, spart man eine Menge Zeit, bei der Übertragung. USB 2.0 war und ist hier nicht die beste Lösung. Besonders wenn man die 32 GB CF Karte voll hat.

Der Sommer wird es zeigen, ob die Nikon D4 und vielleicht eine Nikon D800 das Licht der Welt erblickt. Die Nikon Fans wird es bestimmt freuen. Und wenn dann noch der Preis stimmt, sollte doch alles klar sein…

Bild-Titel: Holger Bischoff

Bild-Text: Nikon

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Vollformat versus Mittelformat

Mittelformat Kameras werden von Jahr zu Jahr preislich interessanter. Eine Hasselblad H4D, mit einer Auflösung von 31 Megapixeln, wird aktuell mit ca. 11.800,- € aufgerufen. Für eine Nikon D3x muss man um die 6200,- € ausgeben. Die Hasselblad wird allerdings bereits mit einem 80mm Glas geliefert. Bei der Nikon erhält man nur den Body.

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Preislich immer noch ein großer Unterschied, aber man sollte einmal die beiden Systeme vergleichen. Ein Umstieg in das Mittelformat System könnte für manchen Fotografen der richtige Weg sein. Jeder sollte sich aber vorher genau überlegen, wo sein Schwerpunkt beim fotografieren liegt.

Die Verschlußzeiten der Nikon und Hasselblad.

Schnelle Verschlußzeiten und hohe Bildfolgen gehören bei der Nikon zum Standart. Die Hasselblad bietet hier nur eine Verschlußzeit von 1/800. Die Bildfolge liegt bei 1.2 Bilder pro Sekunde. Und 42 Bilder pro Minute. Schnelle Rennsport-Aufnahmen gelingen hier weniger.

Da sollte man dann doch besser, die Nikon D3x zu Rate ziehen, oder die Nikon D3s. Das soll nicht heißen, dass man im Rennsport die Hasselblad nicht einsetzen kann, nur nicht unbedingt für jede Aufnahme.

Weißabgleich der Hasselblad H4D 30.

Bis jetzt gibt es keinen automatischen Weißabgleich für die Hasselblad H4D. Die RAW Aufnahme muss später mit dem Bildbearbeitungs- und Konvertierungsprogramm Phocus abgestimmt und eingeregelt werden. Was zwar kein Problem darstellt, aber ein Arbeitsschritt mehr ist. Bei Studioaufnahmen eine normale Tätigkeit. Die Nikon D3 Modelle bieten diesen Weißabgleich, der mehr als sehr gute Ergebnisse erzielt. RAW und JPG Aufnahmen sind farblich, schon vor dem Photoshop-Eingriff, perfekt.

Hasselblad mit merkbarem Spiegelschlag.

Die Hasselblad H4D hat einen merkbaren Spiegelschlag. Nicht gerade leise. Falls man längere Belichtungszeiten nutzt, sollte man ein schweres Holzstativ nutzen und die Spiegelvorauslösung in Anspruch nehmen. Somit erzielt man schärfere Fotos. Die Nikon D3s und D3x ist hier besser aufgestellt. Die 24,5 Megapixel der Nikon D3x liefern immer sehr scharfe Fotos. Selbst mit einem Nikon 300 mm / 2.8 Objektiv, erzielt man mit einer Belichtungszeit von 1/500, knackig scharfe Fotos. Da die meisten Nikon Gläser mit dem VRII System ausgestattet sind, kann die Aufnahmen mit dem Nikon 300 mm aus der Hand erledigen. Dicke Oberarme sollte man allerdings vorweisen.

Helle Sucher bei beiden Kameras.

Eine wahre Freude ist bei beiden Kamera-Modellen, der Blick durch den Sucher. Hell, groß und „fett“. Keinerlei Einschränkungen bei der Motivsuche. Man sieht alles mehr als deutlich und klar.

AF Funktionen pro und Kontra bei Nikon und Hasselblad.

Nun zur AF Funktion. Die Fokussierung bei der Hasselblad H4D ist durch die „True Focus“ Möglichkeit ergänzt worden. Wenn man die Hasselblad im Winkel zum Objekt verändert, führt die Hasselblad H4D den AF nach. Das Funktioniert ohne Probleme. Stellenweise etwas problematisch bei mangelndem Licht. Aber im großen und ganzen, mehr als in Ordnung. Die Nikon D3 Modelle, mit ihren 51 AF Messpunkten, sind wahre AF Künstler. Eine AF Nachführung ist selbst bei Rennsport-Bildern kein Problem. Man erzielt perfekt scharfe Fotos. Hier wurde von Nikon großartige Arbeit geleistet. Bei reinen Studio oder Architekturaufnahmen fährt man, in unseren Augen, mit der Hasselblad H4D besser.

Das wichtigste Element, der Sensor.

Der Sensor in der Hasselblad H4D ist mehr als groß, 33.1 x 44.2 mm. Somit ist der Sensor fast 70 % größer als bei den Nikon D3 Modellen. Hier beträgt die Sensorgröße „nur“ 36.0 x 23.9 mm. Die Auflösung beträgt bei der Nikon D3x 24,5 Megapixel, die Nikon D3s liegt, wie die Nikon D700, bei 12,1 Megapixel. Die Hasselblad bietet hier auch die höchste Auflösung mit 31 Megapixel. Dies macht sich in der Bildqualität deutlich. Die Hasselblad liefert die besten und schärfsten Bilder.

Fazit:

Wir wollten in diesem Artikel, nur kurz die Vorteile der einzelnen Systeme anreißen. Weitere und wichtige Infos, zu den Kameras, ist auf den Firmen Seiten von Nikon und Hasselblad zu finden. In jedem Fall sollte man, falls man sich für einen Umstieg oder Neuerwerb entscheidet, beide Hersteller ausgiebig testen. Und seine eigene CF Speicherkarte mitnehmen. Dann kann man später die Test Shots auf seinem Rechner auswerten.

Foto: Hasselblad

Bücher die Sie interessieren könnten:

Hasselblad Masters Volume 2

The Hasselblad Manual

Hasselblad Masters

Das große Hasselblad Handbuch

Hasselblad 50 mm/3.5

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Das SIGMA 18-250mm Reise-Zoom

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Der Urlaub steht an. Jeder kennt das, die Ausrüstung wird gepackt und man stellt mal wieder fest: “Alles zu schwer…” Ein leichtes Megazoom muss her.

Moderne DSLR Kameras bieten natürlich eine bessere Qualität als die Hosentaschenknipsen. Die gute Qualität erkauft man sich mit einem großen, schweren unhandlichen Objektiv. Ein 70-200mm mit einer Lichtstärke von z.B. 2.8 wiegt ohne Probleme über 1,5 Kilo. Mit Kamera kommen da leicht 3 Kilo auf die Waage.

Entweder man denkt nicht weiter über das Gewicht nach und ergibt sich seinem Schicksal oder man setzt auf ein kompaktes Mega-Zoom von Sigma. Besser und breiter kann man mit einem Mega-Zoom kaum aufgestellt sein. Das ideale Zoom für den Urlaub. Der enorme Brennweitenbereich ist der große Vorteil dieser Reise-Zoom Objektive. Die meisten Motive kann man mit dem 18-250mm Megazoom ablichten und man wird selten die Notwendigkeit für einen Objektivwechsel sehen.

Vom Superweitwinkel bis zum 250mm Tele ist jede Brennweite im Glas vorhanden. Was will man mehr. Der Ultraschallantrieb vom Sigma ermöglicht eine sehr schnelle und fast lautlose Scharfstellung des Motivs. Weiteres plus ist der Stabilisator der eine Freihandfotografie ermöglicht. Bis zu 4 Zeitstufen managt das Megazoom, Verwacklungen sind dann meistens ausgeschlossen. Desweiteren braucht man bei schlechtem Licht kein Stativ mitschleppen, was mehr als angenehm ist.

Das Sigma Megazoom bietet SLD-Glas und asphärischen Linsenelementen und minimiert so die meisten Abbildungsfehler. Das Ergebnis ist eine hohe Bildqualität über den gesamten Zoombereich. Desweiteren stehen neutrale Farb und hoher Kontrast an.

Wer sich einmal ein Bild von der Abbildungsleistung machen möchte, kann sich den Werbefilm von Sigma einmal ansehen. Die eingeblendeten Bilder zeigen hier schon eine sehr hohe Qualität. Der Werbefilm ist übrigens auch mit Sigma Gläsern gedreht worden.

Die Filmbranche hat schon seit längerem das drehen mit Digitalkameras entdeckt. Nicht nur die HD Qualität mancher DSLR Kameras reicht schon über manchen Filmkamera, sondern auch die Objektiv-Vielfallt lässt keine Wünsche mehr offen. Mit dem 18-250mm Megazoom von Sigma hat nun auch der Filmer den kompletten Brennweitenbereich an Bord, ohne das Glas zu wechseln. Wenn man nun eine sehr gute DSLR mit HD Filmqualitäten sein eigen nennt, sollte sich ein Megazoom von Sigma und eine professionelle Schulterstütze und Haltegriffe besorgen. Die DSLR wird so perfekt ausbalanciert und dem Profi-Urlaubsfilm steht nichts mehr im Weg. Welche Vorteile das filmen mit dem Sigma und einer DSLR Kamera bietet, ist auch gut zu sehen in dem Making-Of vom Sigma Spot.

Fazit: Ob nun Fotograf oder Kameramann, mit einer HD-DSLR und dem Sigma-Megazoom steht jedem ein leichtes und handliches Foto- und Filmgerät zur Verfügung. Was will man mehr… Weitere Info findet man auch bei Facebook.

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Nikon: Lüfter für die Kamera und der Spiegel klappt nun auch weg

Nikon Kameras bald mit eingebautem Lüfter und ohne Spiegel?

Laut petapixel.com denkt Nikon darüber nach, einen Lüfter in seine Nikon Kameramodelle einzubauen. Da die Leistung der Sensoren stetig steigt. Und besonders die HD Filmfunktion belastet die Sensoren und sorgt dafür, dass diese zu stellenweise zu heiß werden.

Nikon hat hierzu schon ein Patent angemeldet. In der Patentschrift ist ein normaler Lüfter zu sehen, der im Inneren der Kamera verbaut ist und den Sensor somit von der hinteren Seite kühlen soll. Ob sich die Fotografen mit einen rauschenden Lüfter anfreunden können, steht auf einem anderen Blatt. Falls dieser nicht zu hören ist, könnte es sein, dass diese Technologie schon eher akzeptiert wird. Die Idee ist aber nicht gerade die Beste. Jeder ist doch mittlerweile froh, einen Laptop ohne Lüfter sein eigen zu nennen und nun sollen die kühlenden Lüfter in der Fotografie Einzug halten. Eine rauschende Lüfter-Kamera in der Hand? Nicht unser Ding. Es bleibt zu hoffen, dass dieses Patent sich nicht in ein paar Jahren als Standard einstellt. Und man dann den alten „lüfterlosen“ Zeiten nachtrauert.

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Der Einstieg von Nikon in den Markt der spiegellosen Kameras steht laut petapixel.com kürz bevor.

In ein paar Monaten soll es soweit sein. Laut Gerüchte wird  Nikon ein neues spiegelloses System Mitte April 2011 vorstellen. Im Gegensatz zu der Konkurenz von Sony, Samsung und den Micro-Four-Thirds-Kameras, soll das neue System nicht für den Amateur-Markt ausgerichtet sein, sondern nur die professionellen Fotografen bedienen. Nikon würde mit diesem spiegellosen System als erster ein Profi-Modell auf den Markt bringen und sich so einen Wettbewerbsvorteil schaffen.


Bild-Text: Nikon

Bild-Titel: Holger Bischoff

Via: petapixel.com

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Sensationsfund: Street Photographer Vivian Maier

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Unentdeckte Straßenfotografie: Die 100.000 Negative der Vivian Maier

Eher zufällig entdeckte John Maloof 2007 den Nachlass von Vivian Maier (1926-2009). John Maloof war auf der Suche nach alten Aufnahmen aus Chicago, für ein privates Buchprojekt. Zuerst enttäucht über die Fotos, da die meisten Aufnahmen Personen zeigten, spürte er schnell das der Fotonachlass von Vivian Maier ein Sensationsfund war. Schnell kaufte er den anderen Bietern der Nachlassauktion die restlichen Fotos ab.

Durch Zufall fand er den Namen Vivian Maier, hand­schrift­lich auf einem der Foto­ab­züge. Über Flickr versuchte er 2007 mehr über die Straßenfotografien Vivian Maier zu erfahren, leider fand er 2009 dann die Todesanzeige (rechts zu sehen, ein Selbstportrait) in der Chicago Tribune. So kam es nie zu einem Treffen zwischen Maloof und Maier. Allerdings erhielt er in den letzten Jahren über 200 Mails die zahlreiche Ausstellungsangebote und Fotobuch-Projekte enthielten. Zur Zeit ist sogar ein Filmprojekt über das Leben der Vivian Maier in Planung, die Spendengelder werden erfolgreich über die Plattform Kickstarter (schon 2009 hat das stockMagazin über diese Idee berichtet) eingesammelt. In Deutschland sind die Aufnahmen von Maier vom 27.1.11 bis zum 28.4.11 in der Galerie Hilaneh von Kories zu sehen.

Scannen, scannen und kein Ende…

Nun ist der 26 Jahre alte Maloof, der eigentlich als Immobilienmakler in Chicago arbeitete und keine Ahnung hatte von der Street-Fotografie, im Besitz des fast kompletten Nachlasses von Vivian Maier. Hierzu zählen nicht nur über 100.000 Negative, hunderte S/W und Farbdias, zusätzlich 3000 Papier-Abzüge, 2000 nicht entwickelter 6×6 und 35mm Filmrollen, mehr als hundert 8 mm Filme, sondern auch einige Kleidungsstücke und die original Kameraausrüstung, mehr als ein halbes Dutzend Kameras, von Vivian. Auch noch vorhanden sind Fotobücher bekannter Fotografen und eine Kisten voller Zeitungsausschnitte archiviert in Vinyl-Hüllen zum Thema Fotografie.

Im Moment ist Maloof mit einem Freund zusammen dabei, die analogen Schätze einzuscannen. Was bei der Anzahl des Materials eine Menge Arbeit darstellt. John Maloof wird die nächste Zeit damit beschäftigt sein, das Talent und die Geheimnis der Vivian Maier zu ergründen, um die Wertschätzung ihrer großen Arbeit in der Street Photografie einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Und das macht Maloof mehr als gut.

Auf der Webseite vivianmaier.com ist die komplette Story nachzulesen. Mit und mit werden dort die Fotos präsentiert und auf Flickr sind weitere Fotos zu sehen. In der nächsten Zeit werden wohl noch einige Ausstellungen folgen. Hoffentlich auch in Deutschland. Da man schon jetzt Vivian Maier mit Robert Frank, Henri Cartier-Bresson und Diane Arbus gleichsetzen kann. Die durchgehende Qualität der Ausnahmen heben Vivian Maier auf die Stufen der Stars der Street-Foto-Szene. Allein die Menge der Fotos aus den 50er, 60er und 70er Jahren ist als große Bereicherung zu sehen. Und stellt einen Millionenwert da.

Schade eigentlich, dass Vivian, die zum Schluß als Kindermädchen arbeitete, den Erfolg nicht mehr selber erleben konnte. Da Sie selber am Ende ihres Lebens möglicherweise einige Zeit obdachlos war, stellenweise von amerikanischer Sozialhilfe leben musste und sich bestimmt über etwas Ruhm gefreut hätte.

Jedenfalls hat Vivian nun dafür gesorgt, dass John keine Zeit mehr hat als Immobilien-Makler tätig zu werden. Und das ist gut so, da John Maloof sich nun besser um die Negative kümmern sollte. Und das macht Maloof mehr als gut.


Bilder Titel und Text: Vivian Maier/Maloof Collection, LTD

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Fotografieren im Winter

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Tipps und Tricks für den Fotoausflug bei winterlichen Temperaturen

Im Winter ist es normalerweise kalt. Das hat zur Folge, dass nicht nur die Kamera einfriert, sondern auch die Finger. Wer dennoch gerne bei 15 Grad minus sich auf die Bilderjagd begeben möchte, hier ein paar Tipps.

Kamera-Stativ

Das Stativ sollte leichtgängig sein und wenn möglich Spickes oder gute Gummifüsse aufweisen. Damit eine gute Standfestigkeit gewährleistet ist. Nebenbei ist es von Vorteil, wenn die Standbeine einen Moosgummi-Griff haben. Dann frieren auch nicht die Finger am Stativ ein, falls man keine Handschuhe an hat. Das Manfrotto Stativ hat sich hier sehr bewert. Das Staviv fällt förmlich auf, wenn man die Arretierungen löst. Eine Einhandbedienung ist hier möglich, desweiteren hat es an zwei Stativbeinen einen Moosgummi Überzug. Die Gummifüsse vermitteln eine gute Standfestigkeit bei glattem Untergrund.

Kamera-Kälteschutz

Bei Temperaturen unter 15 Grad minus, sollte man seine Kamera gegen Kälte schützen. Wenn es zusätzlich auch noch schneit, empfehlen wir die Kälte und Regenschutzhaube von Enjoyyourcamera. Besonders wenn die Kamera auf dem Stativ montiert ist, ist solch ein Schutz nicht zu verachten. Falls nur ein Schneeschutz nötig ist, hilft hier auch das Modell Delamax. Etwas preiswerter als der Kälteschutz.

Handschuhe die warm halten

Handschuhe und fotografieren, nicht gerade die beste Kombination. Hier empfehlen wir folgende Handschuhe. Entweder das Modell „Stulpe“ oder komplett geschlossen. Modell: Ferdy F. Cold-Worker. Wir bevorzugen das geschlossene Modell. Ferdy F. wird auch in den amerikanischen Fischhallen verwendet, dies sollte eine Garantie sein, dass der Handschuh warm hält.

Fototaschen für den Winter

Als Fototasche kommt eigentlich jegliches Modell in Frage. Selbst wenn man eine alte Nikon FB Tasche sein eigen nennt, reicht hier eine große Plastiktüte oder ein preiswerter Regenschutz. Für ganz harte Einsätze kann man dann das Seattle Sling Bag nutzen. Tauchen kann man damit allerdings nicht.

Nässeschutz für die Kamera

Da die modernen Digital-Kameras überwiegend gegen Spritzwasser geschützt sind, sollte hier beim tragen keine Probleme auftreten. Da ja die Kamera meistens in der Tasche verstaut werden kann. Falls man seine Kamera überwiegend über die Schulter trägt, reicht hier ein einfacher kleiner Müllbeutel. Zwei Löcher für den Gurt und fertig. Seit Jahren unser Geheimtipp und selbst bei starkem Schneefall der beste Schutz. Für Kompaktkameras empfehlen wir einen Outdoorschutz.

Kalte Füße?

Und gegen kalte Füße empfehlen wir das Yellow Cab INDUSTRIAL Modell. Aus eigener Erfahrung ein wirklich warmer Stiefel. Dann sollte eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Viel Spaß beim Fotografieren…

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