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Die aktuellen Immobilienpreise online abfragen

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, oder erwerben, sollte sich vorab über die aktuellen Preise am Markt informieren.

Dies kann man schnell online erledigen, um einen ersten Eindruck von der Marktlage zu bekommen. Falls nötig, kann man ja immer noch einen Gutachter beauftragen.

Immobilienscout24.de ist so eine Plattform. Hier braucht man einfach nur seine PLZ eintragen und man erhält einen ersten Überblick. Für einen Preis von unter 30,- € kann man auf Immobilienscout24 eine genaue Berechnung des Immobilienwertes in Auftrag geben. Ein fairer Preis, für einen Kurzcheck.

Besonders interessant ist die Berechnung der Immobilie, wenn man schon seit längerem Besitzer der Immobilie ist. So kann man die Wertsteigerung über die Jahre nachverfolgen.

Auf der Plattform Immobilienscout24 ist die Stadt und die Umgebung farblich markiert. Die einzelnen Farben stehen für die Durchschnittswerte der Quadratmeterpreise. Man kann auch hier schön erkennen, wie sich die Preise in den Außenbezirken entwickeln. Den auch hier zählt halt die Lage der Immobilie.

Um einzelne Straßen aufzurufen, klickt man einfach in die Karte. Und kann sich nun ein genaues ein Bild machen, welcher Bezirk oder Straßenzug teurer oder auch günstiger ist.

Wie wird der Wert auf Immobilienscout24 ermittelt?

Die online Wertermittlung beruht auf dem anerkannten Vergleichswertverfahren analog zum ImmoWertV. Man gibt seine Adresse eine und weitere Angaben zu der Immobilie. Dann werden 10 vergleichbare Immobilien aus der Datenbank von ImmobilienScout24 herausgesucht und für die spezielle Wertermittlung genutzt. Somit erstellt sich dann eine genaue Wertermittlung.

Bild: Immobilienscout24 / Google / Screenshot

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Soundboxen für iPhone und iPad

Wer auf der Suche noch einer guten Soundanlage für sein iPhone oder iPod ist, sollte sich mal die Loewe SoundBox näher ansehen.

Die Loewe AG ist eines der ältesten deutschen Unternehmen. Und wurde im Jahre 1923 von den Brüdern Siegmund und David Loewe in Berlin gegründet. Qualität und Wertigkeit stehen bis heute für den Namen Loewe.

Die bei Euronics erhältliche Loewe SoundBox hat einen integrierte Dockingstation für das Apple iPhone und den iPod. Das Apple iPad kann per USB angeschlossen werden. Die Box glänzt mit einem sehr hochwertigem Sound. Wer gerne bei einer Party mal den ganzen Raum beschallen möchte, kann dies mühelos mit der Loewe SoundBox erledigen.

Wie schon oben erwähnt, kann man sein iPhone, iPod oder einen anderen MP3 Player anschließen. Bei den Musikquelle ist die Loewe SoundBox nicht wählerisch, fast alles ist möglich.

Designtechnisch ist die Loewe Box ebenfalls sehr gelungen. Das Äußere ist edel verarbeitet und technisch ist die SoundBox ebenfalls sehr gut verarbeitet. Klangbild und der satte Ton überzeugen. Schön ist auch, das nur die nötigsten Knöpfe vorhanden sind. Das klar ablesbar Display und die wenigen Bedienelemente runden das Gesamtbild gut ab.

Für die Oberfläche kann der User zahlreichen Materialien und Farben selber auswählen. Das Gesamtpacket rundet die tolle Fernbedienung von Loewe ab.

Zusätzlich ist noch ein CD-Spieler und ein FM-Radio mit RDS eingebaut. Und morgens kann man sich dann auch noch per Weckruf in den Tag schauckeln lassen.

Bild: Loewe AG

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Neue günstige Gartenmöbel! Der Sommer kann kommt!

Nach zwei schneereichen und kalten Winter, freut sich wohl jeder auf den kommenden Sommer 2012. Günstige Gartenmöbel für das nächste Grillfest stehen nun auf dem Plan.

Nachdem wir schon für die Agentur neue Gartenmöbel erworben haben, steht nun der eigene Garten an. Im Focus steht eine günstige Gartenmöbel Kombination aus Tisch und vier Stühlen. Aus hellem Holz und die Stühle müssen natürlich bequem sein.

Die Qualität der Gartenmöbel hat sich in den letzten 10 Jahren mehr als verbessert, nun kann man die Möbel auch öfters im freien stehen lassen. Wind und Regen machen dem Holz nicht mehr so viel aus. Das ist praktisch, da ein ständiges „in den Keller tragen“ mehr als nervt. Da in den meisten Baumärkten das Angebot nicht so groß ist, sehen wir uns im Netz um. Unsere Wahl viel auf die Tischgruppe Vitoria. Bequeme Stühle und der Tisch ist auch nicht so klein. So sollte es sein. Das Grillfest kann beginnen…

Nun warten wir auf den Mai, in der Hoffnung, dass nun endlich der langersehnte Sommer kommt. Der März war ja schon mehr als gut. Und wer dieses Jahr seinen Garten umplanen möchte, kann sich im Gartennetz ein paar Vorschläge ansehen. Desweiteren findet man hier weitere gute Ideen zum Thema Garten und Gartenplanung.

Bild: Holger Bischoff

 

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Reise in die Siebziger Jahre dank Retro-Schick

Auf eine Zeitreise muss man sich schon lange nicht mehr begeben, wenn man den Style der 60er und 70er erleben will. Retro ist schon seit Jahren ein großer Trend, aber gerade in angesagten Bars in Großstädten wie Berlin ist dieser Retro-Style ganz besonders gefragt. Kaum eine Bar oder Lounge, die heutzutage ohne Kugel-Sessel, rote Lampen und bunte Tapeten auskommen kann. Inspiriert von den gemütlichen Bars ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen ebenso trendige Wohnzimmermöbel besitzen wollen, um auch den eigenen vier Wänden eine lässige Lounge-Atmosphäre zu verpassen.

Was macht den Reiz der Retro-Möbel aus?

Ende der Sechziger Jahre wurden im Design wesentliche Änderungen vollzogen, die in den Siebziger Jahren ihren Höhepunkt fanden. Entwicklungen in der Kunststoff-Industrie sorgten dafür, dass in der Möbelgestaltung zahlreiche Experimente möglich wurden. Insbesondere was die Formen betrifft, gab es nun großen Spielraum: das Ergebnis waren weiche, runde Formen und Möbel aus farbigen Kunststoffen. Einschneidende Erlebnisse wie die Mondlandung 1969 fanden Einfluss in der Möbelgestaltung. Die futuristische Kugelform ist einer der bezeichnenden Formen der Siebziger Jahre. Sessel, Tische, Lampen wurden mit abgerundeten Ecken geformt und Lampen erhielten den Look von Planetensystemen. An den Möbeln der Siebziger lässt sich eine große Spiel- und Entdeckungsfreude der damaligen Designer wie Verner Panton ablesen. Sie drückten die Fortschritte der geistigen, technischen und wirtschaftlichen Gesellschaft über das Design der Möbel in der direkten Umgebung aus. Trotz unserer heutigen Errungenschaften wirken die Retro-Möbel nach wie vor futuristisch. Kreise, Kugeln und runde Formen haben zudem etwas Organisches, der Kreis ist das Sinnbild von Harmonie, Einheit und Kosmos. Noch heute werden zahlreiche Möbel hergestellt, die dem reichen Formenschatz der Siebziger Jahre entnommen sind. Auf livingo.de beispielsweise gibt es Schwingstühle, die dem Design des Panton Chairs nahe kommen, oder Deckenlampen in futuristischer Kugel-Form. Auch Regale mit abgerundeten Ecken oder Dekosticker im Retro-Design sind zu finden. Die Reise in die futuristische Vergangenheit kann beginnen!

Bild: Screenshot Livingo.de

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Der DDR Plattenbau wird zum Trend

Die alte DDR Platte entwickelt sich zu einem Trend und ist gefragt wie nie zuvor. Junge Kreative und Designer entdecken den Plattenbau.

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Kurz nach der Wende wollte niemand mehr in diesem preiswerten und gut durchdachten Wohnraum einziehen. Viele Plattenbau-Siedlungen wurden abgerissen, da die Mieter fehlten. Der Niedergang der Platte wahr mancherorts unvermeidbar. Nun steht die DDR Platte vor einer Wiedergeburt. Kreative, Fotografen und Designer werden die neuen Mieter. Diesen Trend hat auch die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte erkannt und bewirbt den Plattenbau massiv per Web. Und dies noch nicht mal schlecht, wie die gut gestaltete Webseite jeder-qm-du.de zeigt.

Dort kann man nicht nur die Standart-Grundrisse einsehen, sondern man findet auch allerhand gut Tipps rund um den Plattenbau. Unter Platte Kreativ sind nette Einrichtungsvorschläge und Beleuchtungstipps aufgeführt. Unter Platten TV findet man YouTube Videos rund um die Bewohner einer Platte, desweiteren noch einige Tipps zum Selbermachen. Informationen über den geschichtlichen Hintergrund des DDR Plattenbau sind unter Plattenstory einzusehen. Durch die Bank findet man auf der Seite „jeder qm du“ eine ausgiebige Information zum DDR Plattenbau, falls man mit dem Gedanken spielt in das alte Wohnkonzept der DDR zu ziehen.

Passend zur Plattenbauwohnung, die Selbstbau-Möbel.

Nicht gerade gut gewählt, der Name Hartz IV Möbel, so die Bezeichnung der Webseite. Dort wird unter dem Motto „Konstruieren statt zu Konsumieren“ gezeigt, wie man sich einen Designer-Sessel selber bauen kann. Und das mit 24 € Materialkosten. Desweiteren noch einige andere Möbel. Der Architekt Le Van Bo, hatte die Idee. Er kam 1979 nach Deutschland. Die Baupläne kann man bei ihm anfordern. Laut Le Van Bo werden diese Möbel auch von Menschen aufgebaut, die tatsächlich wenig Geld besitzen. Dies hat er festgestellt, da man einen kleinen Fragebogen ausfüllen muss. Die Möbel haben aber designtechnisch einen hohen Anspruch. Gut vorstellbar, dass demnächst auch die „reichen-Berliner“ dem Bastelfieber erliegen.

Die Idee der preiswerten Möbel ist gut. Wer natürlich ganz preiswerte Möbel erwerben möchte, sollte nach IKEA gehen. Die sind dann aber nicht selbstgemacht und entsprechen dann eher dem Mainstream. Halt der Massengeschmack… Wer dazu keine Lust hat seine Plattenbauwohnung mit IKEA einzurichten, sollte sich mal die Seite hartzivmoebel.de näher ansehen.

Wir wünschen viel Spass beim schrauben und sägen.

Bild: Holger Bischoff 

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Container Architektur Konzepte

Container sind Teil der Weltwirtschaft. In diesen wird die Ware per Schiff auf den Weltmeeren zum Konsumenten transportiert. Meistens von Asien nach Europa. Container werden seit einiger Zeit auch zu Wohnraum-Konzepten verbaut.

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Während der letzten Wirtschaftskrise lagen hunderte von Containerschiffe vor den Häfen (siehe auch stockMagazin Artikel „Der Welthandel liegt brach! Containerschiffe vor Anker.“), damals „live“ mitzuverfolgen auf der Seite marinetraffic. Zu diesem Zeitpunkt waren die Container leer und nebenbei brach noch das Geschäft des Container-Leasings zusammen. Container waren nicht mehr gefragt.

Der standardisierte Container, mit den Maßen 2,45 x 2,60 x 6,00 oder etwas länger 12,20 kann aber auch zu anderen Zwecken verwendet werden. Der am Ende der 50er Jahre entwickelte Transport-Container wird seit neustem von Architekten und Designern zu kreativen Wohnraum umfunktioniert.

Da über 35 Millionen dieser Container auf den Weltmeeren unterwegs sind, werden die ausgemusterten „Transportboxen“ günstig verkauft. Es ist also ein preiswertes Gerüst um Wohnräume zu gestalten. Diese Idee hatte das NRW Forum Düsseldorf in der Zeit vom 8. Juni bis zum 4. September, in diesem Jahr, aufgegriffen. Wir waren damals vor Ort und haben uns die Ausstellung angesehen. Das Düsseldorfer Forum warf damals die Idee in den Raum und erntete eine wahre Flut an Entwürfen. Renommierte und Newcomer, Architekten und Designer und einige Objekt-Künstler brachten Ihre Ideen ein. Die besten Entwürfe wurden ausgestellt.

In der Ausstellung konnte man Konzepte und fertige Container-Wohnräume ansehen. Stellenweise sehr gute Ideen, aber auch sehr schwer umzusetzende Wohn- und Raumideen. Ganze zwei Dutzend wurden dann dem Publikum gezeigt. Die Ausstellung hat sich gelohnt. Besonders interessant waren die teilweise sehr großen Container-Modelle.

Zum Schluss stellt man sich dann doch die Frage, ob die umgebauten Container nicht die schlechtere Alternative zum Stein- oder Holzhaus ist. Besonders das Thema Dämmung und Raumklima wurde nicht direkt behandelt. Da in unseren Breitengraden auch mal eine Temperatur von minus 15 Grad herrschen kann, ist eine gute Dämmung nur mit hohem Aufwand zu bewerkstelligen. Gebrauch kosten die Container meist unter 2000,- US Dollar. Preiswert auf den ersten Blick. Umbaukosten, Stromleitungen, Dämmung und Wasserleitungen werden aber dann ein vielfaches verschlingen. Da hier die Hausversorgung nicht leicht verbaut werden kann. Wer nicht gerade der beste Handwerker und Schweißer ist, sollte das Container-Wohnkonzept zuerst einmal genau durchrechnen.

Die Idee ist auf jedenfall gut und mit viel Kreativität kann man auch gute Konzepte auf die Beine stellen, ganz einfach ist die Sache halt nicht. Bunte Bilder und Modelle reichen dann nicht mehr aus.

Bild: Holger Bischoff

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Industriedesign: Das intelligente Thermostat

Weshalb müssen Thermostate eigentlich immer in seltsamen viereckigen Plastikkisten stecken. Nicht immer schlecht designed aber nie wirkliche Highlights. Das dachte sich auch Herr Fadell, vorher bei Apple, nun in seiner eigenen Firma tätig. Fadell entwickelte ein echtes Designprodukt, welches auch technisch auf dem neusten Stand ist. Ein lernendes Thermostat.

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Wie oben schon erwähnt, sind die meisten Thermostate, die die Heizung im Keller steuern, schlecht designed. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern anscheinend auch in den USA. Das stellte Fadell fest, als er ein Haus baute. Die Masse der Thermostate waren schlecht zu bedienen und passten nicht richtig in ein modern designtes Haus. Desweiteren hat sich die Technik auch nicht besonders weiter entwickelt. Tages- und Nachteinstellung und eine Automatikfunktion, mehr auch nicht. Das wollte Fadell alles ändern.

Die Firma Nest Labs Inc. wurde mit ein paar Kollegen, die früher auch bei Apple gearbeitet haben, ins Leben gerufen. Die Themen Design, Technik und Ökologie stehen bei Nest Labs Inc. an vorderster Front. Das Nest Thermostat spart Strom und Co2. Durch moderne Technik lernt das Thermostat und regelt die Heizung nach einiger Zeit vollkommen automatisch. Wie bei den Apple Produkten üblich, wird möglichst wenig Technik sichtbar und das Design ist eher kompakt. Nach dem Motto „Weniger ist mehr“. Nach einer längeren Entwicklungszeit wurde jetzt das Nest Thermostat präsentiert. Der Nest hat nicht die vielen kleinen Tasten für die Programmierung, er wird einfach nur per Drehbewegung gesteuert. Ein rundes Display zeigt die Daten an.

Mit den Nest Thermostat, der Firma Firma Nest Labs Inc., kann nicht nur einfach die Heizung im Keller gesteuert werden. Es handelt sich um einen richtigen Computer, der ohne Unterbrechung weiter lernt. Jedes mal, wenn ein Hausbewohner das Thermostat verstellt, merkt sich der kleine Computer die veränderten Einstellung. Die Sensordaten, die die Außentemperatur messen und auch ob sich eine Person im Raum befindet, werden in den lernenden Computer eingespeist. In den ersten Tagen und Wochen nach der Montage, müssen die Hausbewohner den Nest Thermostat noch oft einstellen und nachregeln. Mit der Zeit kann der Nest diese Tätigkeiten aber selber übernehmen. Der Lernprozess wird ständig weiter verbessert. Zusätzlich kann man den Nest Thermostat auch über ein iPhone App einstellen. Auch hier ist die Bedienung auf das Einfachste reduziert.

Ab November/Dezember 2011 kann man den Thermostat von Nest für ca. 250,- US Dollar in den USA erwerben. Der Nest Thermostat soll mit fast 90% aller amerikanischen Heizungen kompatibel sein. Nebenbei regelt der Nest Thermostat auch die Klimaanlage, da die Heizung und Klimaanlage in den USA meistens in einem System verbaut werden. Wer etwas technisch versiert ist, kann den Nest Thermostat auch selber montieren. Da in den USA jährlich fast 10 Millionen Thermostate verbaut werden, könnte sich der Nest Thermostat als Verkaufsschlager entwickeln. Wahrscheinlich wird dieser nicht in Deutschland vertrieben, da hier ein anderes Stromnetz und auch andere Heizungstechnik als Standard vorliegt.

Via: Los Angeles Times

Bild: Nest Labs Inc.

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Bubble Tree, das etwas andere Wohnkonzept.

Durchsichtig, leicht aufzubauen, wetterbeständig und immer die Natur im Blick. Bubble Tree, das etwas andere Zelt.

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Der Bubble Tree wurde von einem Franzosen erfunden und entwickelt. Der Bubble Tree ist die durchsichtige Kugel und eine Alternative zum gewöhnlichen Zelt. Preislich nicht gerade mit einem Zelt zu vergleichen, aber dennoch die perfekte Alternative zu einem Zweitwohnsitz im eigenen Garten.

Die transparente Kugel bietet genügend Platz für zwei Personen, die einen geschützten und warmen Rundumblick in die Natur genießen wollen. Und wenn man mehr Platz braucht, gibt es hierfür ebenfalls eine Lösung. Der Bubble Tree wird in mehreren Versionen angeboten. ChristalBubble, BubbleRoom und BubbleLodge. Wobei die BubbleLodge genügend Raum bietet für einen Schlafplatz und mehr.

Die Bubble Tree Kugeln sind beheizt und bieten somit perfekten Schutz gegen Regen und Kälte. Durch einen Kompressor werden die durchsichtigen Kugeln in ihrer Form gehalten. Der Kompressor ist, laut Beschreibung von Bubble Tree sehr leise. Und somit wird das Naturerlebnis nicht gestört von lauten Geräuschen.

Wer nun Lust auf diese etwas ausgefallenen Raum-Kugeln hat, erhält mehr Infos auf der Firmenseite von Bubble Tree.

Bild: Bubble Tree

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mootivoo, der neue Anbieter für Leinwanddruck

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Mit dem Start-up Unternehmen mootivoo.de ist ein neuer Anbieter auf dem Markt erschienen.

Anbieter von Leinwanddrucken gibt es schon einige im Web. Besonders interessant ist die Tatsache, dass dieser Anbieter nicht nur Fotoleinwände anbietet, sondern auch Trennwände und Möbel die man mit Hilfe von seinen eigenen Fotos selber gestalten kann.

Kurz nachdem mootivoo an den Start gegangen ist hat das Fotomagazin DigitalPHOTO den neuen Anbieter zum Testsieger gekürt. Die Gesamtnote „sehr gut“ wurde hier vergeben.

Die ausgefallene, verlustfreie Randgestaltung und die hohe Qualität des Drucks haben die Tester von DigitalPHOTO überzeugt. Desweiteren punktet das Start-up bei seinen Kunden mit hervorragender Bildwirkung und dem guten Service.

Bedruckte Leinwände:

Die Technik ist bei mootivoo neu. Es werden keine Leinwände mehr auf Holzrahmen gespannt, sondern die bedruckte Leinwand wird mittels einer Gummilippe faltenfrei in einen verzugsfreien Aluminum Rahmen gedrückt. Hierdurch kann das spätere Wechseln auch der Kunde erledigen, falls er das will.

Der Alu-Raumteiler:

Der Alurahmen des Raumteilers kann in drei unterschiedlichen Farben bestellt werden. Die Lieferung ist nebenbei kostenfrei! Die Produkte werden in Deutschland hergestellt, was die hochwertig Qualität erklärt. Die bedruckte Leinwand kann, wie bei den Bildern, nach Bedarf selber gewechselt werden.

Die Sitzmöbel:

Nun zu den Möbeln. Es wird ein Sitzmöbel (Alu-Sitzwürfel) angeboten. Dieser ist in drei Größen verfügbar. Leider stehen keine weiteren Möbel zur Auswahl. Vielleicht wird sich dies in der nächsten Zeit ändern, die Technik schreitet ja bekanntlich weiter fort.

Wer gerne wissen möchte, wie die Montage der Rahmen und das Aufziehen der Bilder funktioniert, kann sich auch den YouTube Film ansehen. Dort kann man sich über die einfache Montage und die Qualität des Rahmens überzeugen. Desweiteren findet man die News von mootivoo auch in dem eigenen Firmen-Blog.

Hier eine kurze Info zur Montage:

Die Montage ist wirklich kinderleicht. Und auch der Wechsel der Fotoleinwand geht wie von selbst. Die Rahmenleisten lassen sich mit dem im Lieferumfang beigefügten Inbusschlüssel leicht zusammenschrauben. Danach wird die Gummilippe der Fotoleinwand einfach in der Nut aufgenommen. Somit zieht sich der Stoff faltenfrei um den Aluminium-Rahmen. Nebenbei kann man die Leinwand bei 30°C waschen, falls der Staub den Ausdruck mit der Zeit unansehnlich gemacht hat. Was will man mehr.

Bild: mootivoo

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Pet Architecture Guide Book, der Baustil in Tokio

…oder wie man den kleinsten Raum in Tokio bebaut.

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Bekannt ist, das Bauland in Tokio sehr knapp bemessen ist. Vom Grundstückspreis mal ganz abgesehen. Typisch für die Großstädte in Japan sind die sehr schmalen und hohen Häuser. In den meisten Fällen dreistöckig. Es gibt noch, besonders in Tokio, eine weitere Art des schmalen „Anbau“. Wohneinheiten und Häuser, die die letzten Meter Bauland ausnutzen. In der Fachsprache werden diese Häuser Pet Architektur genannt.

Das „Pet Architecture“ Guide Book

Wer mehr über diesen Baustil wissen möchte, dem empfehlen wir das Buch Pet Architecture Guide Book. Hierbei handelt es sich um einen Architekturführer, der genau diese Häuser in Tokio vorstellt. Per Lageplan und Abbildung der „Pet“ Häuser, kann man diese aufsuchen und sich selber ein Bild vom Baustil und Objekt machen.

Es herrscht in Tokio ein akutes Platzproblem da in Tokio über 35 Millionen Menschen leben, auf 23 Bezirken aufgeteilt. Manche Quellen melden sogar 40 Millionen Einwohner. Schon im Jahr 1700 lebten in Edo (heute Tokio) fast eine Million Menschen. Dies klappt nur mit einer geplanten Ordnung, die den Alltag der Japaner in Tokio regelt. Das selbe gilt auch beim Thema bauen. Hier gilt die Devise, jeder Meter Bauland muß ausgenutzt werden. So kann es vorkommen, dass selbst über Parkplätze der Luftraum bebaut wird. Jeder Winkel und jede Ecke wird hemmungslos ausgenutzt.

Die meisten kleinen Häuser schmiegen sich förmlich an die Wolkenkratzer an. Und wenn nur 2 Meter Bauland zur Verfügung steht. Es wird gebaut. So kann es vorkommen, das es in Tokio zwei Meter breite und 20 Meter lange Häuser gibt. Teilweise ist die Bebauung mehr als hässlich, stellenweise aber auch sehr innovativ und modern.

Bauaktivitäten nach dem zweiten Weltkrieg

Nach dem Krieg, musste sehr schnell Wohnraum für die vielen Menschen errichtet werden. Damals wurden auf die schnelle Holzhäuser errichtet. Diese hatten in den meisten Fällen nur eine Wohnfläche von 15 qm. Die Toilette und die Dusche waren auf dem Flur untergebracht. Stellenweise gab es sogar keine Duschen. Da es in Tokio einige „Badetempel“ gibt, diese werden im japanischen Sentō genannt, wird diese Tätigkeit dort erledigt. Die ersten Sentō wurden bereits um 1591 in Tokio erbaut. Die Sentōs erlebten nach dem Krieg einen waren Boom. Der dann in den 70er Jahren abflachte.

Minihäuser mit Werbefläche

Da die Japaner von oben nach unten schreiben, sind die schmalen Häuser ideal für Werbetafeln und Neon-Reklame. Was auch durchweg genutzt wird. Stellenweise nimmt die Außenwerbung in Tokio manche bizarre Züge an. Fenster und Eingangstür sind hier kaum mehr zu erkennen.

Der Japaner lebt viel auf der Straße

Da viele Einzelhandelsgeschäfte in den „Pet“ Häusern stellenweise nur 2 Meter breit sind und dieser Platz von der Verkaufsware eingenommen wird, sitzen einige Verkäufer vor ihren Geschäften und warten auf Kundschaft. Was in Tokio durchaus normal ist. Durch den akuten Platzmangel lebt der Japaner in den Großstädten viel offener und legt sein Privatleben wie selbstverständlich offen. Die enge Bebauung lässt hier kein weiteren Spielraum.

Buchempfehlung:

Wer sich nun mehr für die Baukultur, Städteplanung und das Leben in Tokio interessiert sollte sich folgende Bücher ansehen: Das schon vorgestellte Pet Architecture Guide Book. Ein weiterer Architekturführer für Tokio: Labyrinth Tokio – 38 Touren in und um Toko. Wie ist es wirklich, als Deutscher in Japan zu leben? Wer das wissen möchte, sollte sich Tokio Total: Mein Leben als Langnase besorgen. Viel Spaß beim lesen…

Bild Text und Titel: Flickr/japanese_craft_construction, Flickr/sea_palms, Flickr/ereissulapdivad  (creative commons)

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