Archive | Design

stockMagazin: In eigener Sache…

Nach längerer Pause sind wir wieder am Start. Hier unsere Planungen für 2014. Alle Änderungen und Verbesserungen im Überblick…

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Seit Oktober ist es bei uns etwas still geworden. Mittlerweile sind wir seit über fünf Jahren dabei. Nicht lange, aber auch nicht gerade die Frischlinge im Netz. Da ist eine kleine Schaffenspause manchmal gut. Einige neue Autoren sind dazu gekommen, andere haben nun ein anderes Betätigungsfeld in 2014. Desweiteren haben wir uns Gedanken gemacht, über ein neues Design und eine neue Schriftform. Die Änderungen werden nun alle 2014 in unserem Magazin umgesetzt.

In Zukunft werden mindestens zwei Artikel pro Woche erscheinen. Die Themenbereiche werden sich nicht groß ändern. Fotografie, Design, Lifestyle und Fitness werden die Schwerpunkte.

Teilweise wird das Schriftbild größer und klarer. Die Artikel werden fotolastiger und die Texte etwas kürzer. Die Werbung wird stellenweise etwas weniger werden und einige Banner werden auf der Titelseite komplett verschwinden, um das Design zu verbessern.

Da der tägliche Arbeitsaufwand für so ein Magazin nicht gerade wenig ist, sind wir immer auf der Suche nach neuen Autoren. Falls Interesse besteht, bitte melden.

Desweiteren sind wir auch auf der Suche nach festen Werbepartnern, die langfristig mit uns zusammenarbeiten wollen. Prinzipiell sind wir für alles aufgeschlossen, was beide Seiten weiterbringt.

Nun gut… Alles weitere in 2014. Und falls ein Leser nette Vorschläge machen möchte, kann dies per Mail erfolgen. Rückmeldung garantiert!

 

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Druck von Visitenkarten (250 Visitenkarten für 2,50 + Gratis Stempel + Gratis-Etui)

Wenn´s mal richtig schnell gehen soll… Druck und Lieferung in wenigen Tagen. 250 Visitenkarten schon für 2,50 €. Einen Stempel und Etui gibt es auch noch gratis dazu. Einfach online entwerfen und bestellen.

Visitenkarten braucht man eigentlich im täglichen Leben ständig. Spätestens wenn sich die Adresse oder die Handy-Nummer ändern sollte. Und das passiert leider öfters als man denkt. Dann muss es sehr schnell gehen. Am besten online entwerfen und dann direkt die neuen Karten bestellen. Der Druck und die Herstellung von Visitenkarten ist innerhalb von wenigen Tagen erledigt und die neuen Karten liegen bei einem in der Post.

Eine große Auswahl von Designvorschlägen gibt es zur Auswahl

Die eigenen Visitenkarten können mit Hilfe von tausende Designvorschlägen selber gestaltet werden. Ein eigenes Design kann man auch entwerfen. Vertikale und horizontale Designs sind ebenfalls möglich. Innerhalb von wenigen Minuten ist die eigene Visitenkarte dann entworfen. Also eine ideale Lösung für Arbeit und Freizeit.Falls man auf die Idee kommt, eigene Fotos und Logos zu verwenden, kann man dies auch mit dem Online-Tool erledigen. Fotos und Logos einfach hochladen und in die Gestaltung einbinden. Alles ist sehr einfach zu handhaben und nebenbei sind alle Geschäftsbereiche von A bis Z abgedeckt.Durch das Internet und das Online-Tool für die Gestaltung, ist im Gegensatz zu früher, das herstellen von eigenen Visitenkarten für jedermann möglich und sollte keine Probleme bereiten. Nur in den seltensten Fällen benötigt man noch einen Grafikdesigner.

Um schnell das beste Design zu finden, kann man nach Branchen und Stilarten suchen. So findet man schnell das richtige und braucht nicht lange um seine eigenen Visitenkarten fertig zu stellen. Durch die vielen tausende Designs findet hier jeder das passende und man wird schnell fündig. Durch die Vielzahl der Design-Angebote besteht auch selten die Gefahr, dass man die selben Visitenkarten in der Tasche hat, wie der Geschäftskollege.

Gute Visitenkarten sind in der modernen Geschäftswelt das A und O

Und gute Visitenkarten gehören seit Jahren zum guten Ton. Die Zeiten von handgeschriebenen neigen sich wirklich dem Ende zu. Jeder Selbstständige oder Freiberufler sollte über das Thema Visitenkarten nachdenken und sich bei der eigenen Gestaltung Zeit lassen. Da die Druckkosten im Laufe der Jahre immer weiter gefallen sind, kann man auch eine Vielzahl von verschiedenen Karten austesten. Lieber ein paar Designs mehr ausprobieren und drucken lassen, um später dann das richtige in der Tasche zu haben. Langfristig zahlt sich dies aus. An guten Visitenkarten sollten man halt nicht sparen.
Bild: SXC

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Modetipps für kurvenreiche Frauen

Der Frühling steht vor der Tür und die neusten Modekollektionen bahnen sich so langsam ihren Weg zurück in die Schaufenster der Läden und auf die Kleiderstange des eigenen Schranks. Auf der Fashion Week präsentieren stets Models in Traummaßen die neusten Fashion Highlights und setzen so die Trends für die kommende Saison. Und doch ist es ein Trugschluss, dass unbedingt 90-60-90 Maße von Nöten sind, um den neusten Modetrends zu folgen und sich wie sein Fashionvorbild einzukleiden. Beinah jede Frau hat ihre ganz persönliche Problemzone, für die sie sich keinesfalls schämen muss und sich auch mit ihnen rundum wohlfühlen sollte. Trendige Mode für Mollige gibt es im Internet in einer riesigen Auswahl, hier findet man garantiert etwas für den ganz persönlichen Geschmack. Wer ein paar einfache Hinweise beachtet, kann durch einfache Tricks sogar ein paar Pfunde optisch wegschummeln.

Problemzonen kaschieren

Um herauszufinden, wie genau man sich durch Kleidung etwas schlanker zaubern kann, muss man zunächst seine Problemzone identifizieren. Jede Frau ist hier anders und jede möchte vielleicht eine andere Körperstelle mehr oder weniger betonen. Breite Schultern lassen sich beispielsweise ideal kaschieren, indem Oberteile mit V- oder U-Boot-Ausschnitt gewählt werden. Ovale Ausschnitte und kurze Ärmel sollten hier eher vermieden werden. Für breite Hüften empfehlen sich besonders ein Lagenlook oder Oberteile, die über die Hüfte hinausreichen. Der lockere Look ist nicht nur figurfreundlich, sondern liegt zudem auch noch voll im Trend. Längsstreifen sowie ein Etui-Rock verlängern optisch die Beine und täuschen geschickt über breite Oberschenkel hinweg. Hohe Schuhe unterstützen diesen Effekt zusätzlich.

Die richtigen Accessoires

Einen nicht gerade unwesentlichen Einfluss auf die Figurerscheinung können auch richtig gewählte Accessoires nehmen. Schals, Tücher und Ketten sollten keinesfalls eng um den Hals gebunden werden, denn das verkürzt ihn unnötig. Legt man sie dagegen locker und lässig um den Nacken, werden sie zum willkommenen optischen Schlankmacher. Tolle Ohrringe und Mützen, die am Hinterkopf getragen werden, können von einem ründlichen Gesicht ablenken. Tabu sind in jedem Falle Taillengürtel, da sie die Aufmerksamkeit erst recht auf die eventuell zu kaschierende Zone lenken. Gürtel sollten nicht zu dünn sein und wenn möglich tailliert getragen werden, dann steht dem perfekten Auftritt – auch mit ein paar Kilos mehr – nichts im Wege.

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Mode auf der Piste – die Trends im Wintersport

Winterurlaub auf der Piste heißt nicht immer nur Schnee, Ski und Spaß, ein Stück weit steht auch immer das Motto „sehen und gesehen werden“ an der Tagesordnung. Auf der Piste begegnet man einer ähnlichen Vielfalt von Modebewegungen wie auf der Straße und es sind sogar einige Trends zu verzeichnen. Verantwortlich dafür sind, wie auch bei Streetwear, die Designer und Hersteller der Wintersportmode. Ob es die neuesten Adidas Skibrillen oder Markenjacken mit der aktuellsten Ausstattung sind – was die Läden beherrscht, ist auch anschließend auf der Piste wiederzufinden. Die Trends der Wintersportsaison haben dem einfarbigen Uni-Look abgeschworen und wagen es, satte Farbe in den weißen Schnee zu bringen. Die Piste sieht in diesem Jahr bunter denn je aus, was nicht nur modisch angesagt, sondern auch von enormen Vorteil für die Sicherheit ist. Bunt angezogene Skifahrer sieht man schließlich schneller und besser, besonders, wenn es bereits anfängt zu dämmern.

Von Designern inspiriert

Vorbei sind die Zeiten der farblichen Zurückhaltung, bunte, auffällige und knallige Farben dominieren in diesem Winter die Piste. Was viele nicht wissen: Dieser Trend kommt frisch vom Laufsteg der großen Designer Modenschauen. Verschiedenfarbige Kleidungsstücke wurden hier bereits in der neuen Saison mutig kombiniert, Prada und Jil Sander riefen den Trend des so genannten „Colourblocking“ erneut ins Leben. Die Kombinationen zeichnen sich durch einen halsbrecherischen Kontrast aus, den man so vielleicht nicht unbedingt als modisch bezeichnen würde: Blau zu Lila, Grün zu knalligem Gelb oder andere Varianten, welche die Regenbogenpalette so hergibt. Wer die neueste Zimtstern Kollektion online kaufen möchte, bemerkt, dass die Grenzen zwischen Mode und Sport immer mehr verwischen.

Schnitte und Muster

Die Pistenmode wirkt vor allem lässig und unangestrengt. Die Muster und Schnitte erinnern teilweise an Flanellhemden, Prints und Karos sind die dominierenden Verzierungen. Bei den Damenjacken bekommen die klassischen Skijacken engere Schnitte verpasst, Shell- und Stretchstoffe sorgen dabei für Wärme, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Die atmungsfähigen Jacken eignen sich somit auch hervorragend für einen Ausflug ohne Bretter unter den Füßen, vielleicht zur nächsten Après-Ski-Party.

Bild: Raketen

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Diploma Aachen Sommersemester 2011

Am 8. bis 9. Juli war es mal wieder soweit. An der FH Aachen konnte man die Abschlussarbeiten (Sommersemester 2011) der Studenten, aus dem Bereich Grafik- und Produktdesign, in Augenschein nehmen.

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Uns hat es gefallen und der Besuch hat sich, wie immer, gelohnt. Stellenweise waren die Ideen sehr gute umgesetzt worden.

sharesquare, Netzwerk ohne Netzwerkkabel

Besonders gut hat uns das soziale Netzwerke für Mietshäuser gefallen. Ein totales Offline-Produkt aus Metall und Holz. In Zeiten, wo man an die 10 Stunden vor dem Rechner sitzt, erscheinen die hölzernen sharesquare Würfel im Metallkasten wie eine Erlösung. Social Network mal anders. Sehr simpel aber genial gelöst.

Ein Holzwürfel für jeden Bewohner, der einfach in eine viereckige Öffnung im Metallrahmen gesteckt wird. Ein Holzwürfel hat bekanntlich acht Flächen, die beschriftet oder beklebt werden können. Die Holzwürfel sind lackiert und somit kann man auch leicht das geschriebene Wort wegwischen. Ein Foto aufkleben ist auch schnell gemacht.

Damit die Würfel nicht rausfallen oder verdreht werden, sind diese mit einem kleinen Schloss gesichert. Tolle Idee und auch optisch gut umgesetzt.

Und somit können dann die Mieter in der Hausgemeinschaft, auch ohne Netzwerkanschluss, auf dem laufenden bleiben.

keep on turning, Vinyl is back

Das Vinyl-Platten eine neuen Boom erleben, sollte allgemein bekannt sein. Mittlerweile hat sogar das Handy den Mp3 Player verdrängt. Bezahlbare schöne Plattenspieler gibt es auch nicht an jeder Ecke. Eine Kombination von MP3 Player und „Vinyl-Abspielgerät“ erst recht nicht. Meistens sind die Geräte sehr technisch und nicht gerade ein schönes Möbel.

Die Idee ist hier besser gelöst worden. Das Konzept keep on turning verbindet beide Geräte in einem und ist optisch sehr gut gelungen. Die etwas ältere Generation wird sich wohl auch noch an den Schneewittchensarg von Braun erinnern. Zu seiner Zeit ein echter Verkaufsschlager. Aber leider nur mit Radio und Plattenspieler.

Wäre schön, wenn solch ein Möbel einmal in Produktion geht. Käufer würden sich bestimmt finden.

Die anderen Diplomarbeiten waren auch sehr interessant und durchdacht. Wer wissen möchte, was es noch alles andere zu bestaunen gab, hier die komplette Palette.

Bild: Holger Bischoff

Objekte: keep on turning / sharesquare

 

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Designer Label verkaufen! Aber wo?

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Vintage Designer Mode ist unter Umständen schwer zu veräußern. Bestimmte Designer Labels passen nicht auf die üblichen „online“ Verkaufsplattformen, wenn man seine Sachen nicht gerade verschleudern möchte.

Da sollte ein spezieller Shop her. Nach langer Suche haben wir einen tollen Vintage-Shop im Netz gefunden. Auf designer-vintage.com werden alle bekannten Labels angeboten. Einen deutschen Shop, im selben Stil, haben wir leider bis jetzt nicht gefunden. Falls ein Leser einen deutschen Vintage-Shop empfehlen kann, bitte hier posten.

Auf designer-vintage.com kann man einzelne Stücke und auch größere Mengen an Modeartikeln verkaufen. Spezielle Preismodelle stehen zur Auswahl. Bei der Menge von zehn Schuhen oder Kleidungsstücken sind 50,- € fällig. Eine Verkaufsprovision fällt hier nicht an. Was bei den erzielten Verkaufspreisen auf designer-vintage.com ideal ist. Zusätzlich kann man noch 3 Fotos seiner Vintage-Mode einstellen. Diese müssen zwar nicht Studioqualität erreichen, sollten aber schon „verkaufsfördernd“ sein. Wie unser Beispielfoto zeigt.

Wer auf der Suche nach Vintage Mode ist, findet in dem Shop natürlich auch das passende. Die üblichen großen Designer-Marken, wie z.B. Armani, Chanel, D&G, Designer, Dior, DVF, Fendi, Gaultier, Gucci, Lacoix, Prada und Versace sind hier vertreten. Alternativ kann man auch bei Market Publique (stockMagazin berichtete am 5.2.10) reinschauen. Beide Shops legen Wert auf eine gute optische Präsentation. Nebenbei sollte die angebotene Designer Ware auch hochwertig sein. So findet der Käufer leicht das passende Vintage Kleidungsstück.

Wer also seinen Kleiderschrank aufräumen möchte, sollte sich die beiden Vintage-Shops mal näher ansehen.

Bild: Holger Bischoff

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Die Kunstszene in Detroit

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Kunstprojekte in „Motor City“ Detroit

In Detroit City haben sich die Lebensbedingungen für die Bewohner in den letzten Jahren nicht gerade verbessert. Von einer Wachstumsregion die damals fast zu 100% von der Automobilindustrie angetrieben wurde, zu einer Stadt mit einer 50% hohen Arbeitslosenquote.

Den Niedergang von “Motor City” versuchen nun einige Künstler zu stoppen. Was wie ein verlorener Versuch aussieht, nimmt aber in den letzten Jahren einen mehr als positiven Verlauf. Trotzt der apokalyptischen Schlagzeilen in den US Zeitungen und Fotos von zerfallenen und zugewucherten Häusern.

Die Stadtverwaltung sieht die Probleme ebenfalls, hat aber keinen richtigen Lösungsansatz. Die Probleme kann man am deutlichsten auf der Webseite newgeography.com erkennen. Dort sind zwei Fotos von einer Wohnsiedlung zu sehen. Eine Luftaufnahme aus dem Jahr 1949 und eine Luftaufnahme aus 2003. Die “urbanen Prärie” von Detroit scheint immer weiter zu wachsen. Den aktuellen Stand von 2010 kann man noch deutlicher erkennen, wenn man Google Street View nutzt.

Einige Künstler leisten nun echte Pionierarbeit. Kunstprojekte an und in den verlassenen Häusern kann man überall finden. Angetrieben durch die niedrigen Immobilienpreise kann man die Häuser für 50,- bis 200,- US Dollar erwerben. Und so wird dann aus etwas “verlassenen” ein begehbares Kunstprojekt. Die urbanen Landwirtschaftsprojekte gewinnt ebenfalls an Dynamik.

Ein weiteres interessantes Kunstprojekt ist das “Detroit Medical Art Project”. Installiert von Medizinstudenten aus der Wayne State University (Heidelberg Project) in Detroit. Dieses Kunst-Projekt versucht die Bevölkerung auf die mangelnde medizinische Versorgung in Detroit aufmerksam zu machen. Die Frage hier lautet: „Wie soll man sich um seine Patienten kümmern, wenn die Gemeinschaft um einen herum zerfällt?“. Die Studenten sammeln mit diesem Projekt gespendetes Medizinisches-Gerät für Kliniken, die hier dringenden Bedarf haben.

Der Drogenhandel und die Gewalt sind in Detroit natürlich immer noch anzutreffen. Könnte aber durch “kreative” bewohnte Straßen und Stadtviertel verdrängt werden. Oder noch besser, umgewandelt werden in Kunst. Diese Detroiter Kunstszene ist eine Art der Anarchie, die auf jeden Fall versucht die Wohnsituation der Bewohner zu verbessert. Die Menschen in Detroit wissen das sie, wenn sie etwas bewegen wollen, es selber machen müssen. Niemand aus der Stadt Detroit wird ihnen dabei helfen.

Dieser Trend hält nun schon lange an. Möglicherweise werden sich die Bewohner in Detroit in Nachbarnschaftsgruppen organisieren und einen eigenen Stadtstaat gründen. Da ihnen sowieso niemand aus der Stadtverwaltung hilft, kann man dann auch die Dinge komplett in die eigene Hand nehmen. Mal sehen was sich in Zukunft hier entwickeln wird.

Da die Firmen weltweit immer mehr Produktionen auslagert und in Billiglohnländern produzieren lässt, werden die Steuereinnahmen für die Städte, z.B. in Detroit, weiter sinken. Die Regierungen werden dann diese Orten im Stich lassen, da hier auch keine Einnahmen mehr erfolgen. Das wird den Trend weiter anheizen.

Vielleicht wird Detroit eine Art Kunst-Hochburg, da sich hier die unkontrollierten Räume erweitern. Ein gewisses Potenzial hat die Stadt Detroit schon jetzt. Eine Vielzahl von Faktoren müssen hier mitspielen. Ob dies gelingt und Detroit sich genauso positiv entwickelt wie z.B. Brooklyn oder die Bronx, werden wir sehen.

Update 10.1.12

Wie es aktuell um Detroit steht, wird in diesem aktuellen Video sichtbar. Die Einwohnerzahl wandert in Richtung 500.000. Täglich verlassen tausende Detroit um anderswo in den Staaten Arbeit zu finden. Was zurück bleibt sind unverkäufliche Häuser.

Bild: morguefile/acrylicartist

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Typo Berlin 2011

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Die internationale Designkonferenz „Typo Berlin“ findet im Mai zu 16. mal statt

Zum 16 mal findet in Berlin die internationale Designkonferenz „Typo Berlin“ statt. Am 19. bis 21. Mai 2011 kann man sich in Berlin zum Thema Design schlau machen. Die „Typo Berlin“, laut eigenen Angaben die größten europäischen Konferenz zum Thema Grafikdesign. Der Computer hat nicht nur in den letzten Jahren Einzug gehalten in den Designagenturen, sondern auch zunehmend beim Druckgewerbe. Die Digitalisierung bei der Herstellung von Inhalten schreitet immer weiter voran. Der Endverbraucher konsumieren in Zukunft nur noch digital. Das hat massiven Veränderungen zur Folge.

In den drei Tage werden viele Experten ihr Fachwissen im Bereichen Grafikdesign, Kunst und Webdesign vortragen. Es werden interessante Vorträge gehalten, die zu einer intensiven Diskussionen auffordern. Desweiteren finden zusätzlich Workshops statt. Mit von der Partie ist der britische Designer „Michael Johnsons“. “ Weitere interessante Leute aus der Branche haben ebenfalls zugesagt.

Es werden aus der ganzen Welt über 1000 Grafikdesigner, Webdesigner, Illustratoren und weiteres „Fachpersonal“ aus der Branche erwartet. Alle die nun Lust verspüren nach Berlin zu reisen, können sich auf der Website voranmelden. Weitere Info sind zu finden auf der Webseite unter TypoBerlin Blog und TypoBerlin VideoBlog. Oder bei Facebook.

Bild: morguefile/cohdra

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Wichtige Interne Mitteilung der Redaktion!

Wichtige Mitteilung von stockcreator!

Da wir jedes Jahr, zur gleichen Zeit, Inventur und Wartungsarbeiten durchführen teilen wir Ihnen hierzu folgendes mit: Unser Webshop stockcreator.com ist zwischen Weihnachten und Neujahr für alle Kunden erreichbar. Sie können wie gewohnt direkt die Grafikvorlagen, Illustrationen, Comic-Vorlagen und Fonts erwerben und downloaden. Ab dem 10.12.10 bis zum 10.01.11 sind wir per Telefon nicht zu erreichen. Per eMail können Sie uns aber jederzeit kontaktieren. Ab dem 10.01.11 auch wieder per Telefon. Falls etwas dringendes vorliegt, rufen wir Sie umgehend zurück!

Die neuen Kalender-Vorlagen für 2011 liegen schon zum download bereit, weitere Layout-Vorlagen werden 2011 folgen. Desweiteren wird das Angebot der Illustrationen weiter ausgebaut.

Wichtige Mitteilung der stockMagazin Redaktion!

Die Redaktion des stockMagazin ist vom 10.12.10 bis zum 10.01.11 per Telefon nicht zu erreichen, eMail Anfragen werden sofort beantwortet. Ab dem 10.01.11 sind wir wieder für Sie da. Über Weihnachten und Neujahr werden wir eine kleine Pause einlegen. Die Arbeit geht allerdings intern weiter. Ab dem 01.01.11 werden wir unsere Comic-Rubrik, mit unserem neuen Autor, weiter ausbauen. Alles weitere dann im neuen Jahr.

Wir wünschen unseren Lesern und Kunden ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Bild: stockcreator

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Immobilien in München

Das etwas andere Immobilienangebot

Die Jobsuche verschlägt einen auch mal in eine andere Stadt, wie einen unsere Grafiker Kollegen. Auf der Suche nach einer Immobilie ist ihm eine gut gestaltete Webseite der Klaus Wohnbau GmbH aufgefallen. Direkt ins Auge fallen die im Hintergrund platzierten, großflächigen Bilder der Objekte. Die Navigation und Schrift ist ebenfalls modern gestaltet. Teilweise ist die Schrift etwas schwer zu lesen, durch den hellen Hintergrund. Die gelungene Webseite spiegelt sich in den Objekten und im Tätigkeitsfeld der Klaus Gruppe wieder.

Die KLAUS-Gruppe ist, wie der Name schon sagt, ein Zusammenschluss von sechs mittelständischen Bauunternehmen. Der Tätigkeitsbereich liegt im süddeutschen Raum. Es werden fast alle Bereiche abgedeckt. Bauwesen Wohnimmobilien (München und Augsburg), der Hoch- und Tiefbau. Desweiteren ist ein Kies- und Schotterwerk der Gruppe angeschlossen.

In der nächsten Zeit wird eine moderne Wohnanlage mit 200 Eigentumswohnungen in München
realisiert. Weitere fertige Immobilien stehen schon in München und Augsburg. Das absolutes Highlight wird demnächst das Terrassenhaus in München Harlaching. Der Baubeginn wird hierfür voraussichtlich im März 2011 erfolgen. Die Wohnungen bieten ein exklusives Design, eine hochwertige Architektur und nebenbei wird sehr viel Wert auf die Umwelt gelegt. Was in der heutigen Zeit eigentlich bei jedem Projekt zum Standard zählen sollte.

Wer also auf der Suche nach Immobilie in München ist, sollte sich mal das Angebot der Klaus Wohnbau GmbH ansehen.

Bild-Titel: Holger Bischoff

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